...es ist mit mir durchgegangen + etwas Polemik. Mich nervt weniger die Leistung an sich sondern die permanente Selbstüberschätzung und die trantütigen Verbandsentscheide in Sachen Trainer, ebenso die unterschiedlichen Ellen, mit denen Trainer gemessen werden. Dass gewisse NHL-Herren nicht ganz auf der Höhe sind, dafür kann Fischer nichts. Auch dass es uns an valablen Mittelstürmern zu fehlen scheint ist nicht sein Fehler. Aber er müsste halt angesichts der Situation die Taktik anpassen. Aber man ist sich offenbar zu vornehm für eine Taktik, welche der Situation angemessen wäre. Bleibt nichts anderes übrig, als auf ein erneutes "Wunder" zu hoffen. Hat nicht seinerzeit in Moskau Thomas Ziegler den Siegtreffer gegen die hochdekorierten Russen erzielt? ![]()
Beiträge von Iceman
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...man labert immer davon, wie die CH ihre offensiven + läuferischen Fähigkeiten ausspielen soll. Einmal mehr komme ich zum Schluss, dass wir mit dem "System Krüger" nach wie vor erfolgreich(er) wären. Man macht primär zu viele Fehler im Defensivverhalten, daneben fehlt es - obwohl besser als auch schon - wie gewohnt an der Wasserverdrängung. Angesichts dieser Schwächen müsste man sich halt nach wie vor primär daran orientieren, hinten dicht zu machen bzw. die teils katastrophalen individuellen Fehler vor dem eigenen Tor zu vermeiden. Von der "läuferischen Überlegenheit" sehe ich einmal mehr nicht allzu viel im Direktvergleich mit den anderen Nationen. Am guten Willen und an der kämpferischen Einstellung fehlt es jedoch nicht.
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Zitat von Sbornaja
Die Lausanne Kanadier machen sich weiter unbeliebt in Kloten und wedeln mit der Kohle (Scheint jedoch, dass die Spieler gewisse Lehren daraus gezogen haben):
Praplan, Leone, von Gunten und andere haben anscheinend Angebote vom Lausanne HC und Genf-Servette erhalten, als die Zukunft des EHC Kloten noch unsicher war. Der 21-jährige Praplan spielte für Kloten in 54 Spielen und erzielte 19 Treffer und 16 Assissts.
Deshalb ist es positiv, ist es in Kloten doch noch zu einer Lösung gekommen. Auch wenn die Nachhaltigkeit noch ungewiss ist. Aber es hätte einen sehr komischen Eindruck hinterlassen, wenn die ASE sich einerseits einer Lösung widersetzt hätte, und danach die Kumpanei mit McSorley (Genf) und ASE-Stickney (Lausanne) sich aus dem Kloten-Kadaver bedient hätten.
Mal schauen, was die Ölmilliardäre in Lausanne veranstalten. Ganz so kenntnisfrei wie bei Kloten steigen sie dort ja nun nicht ein. Aber dass man mit Eishockey in der CH bei den heutigen Gegebenheiten kein Geld verdient, ist wahrscheinlich trotzdem noch nicht bis zu ihnen durchgedrungen. Nachdem der russische Rohstoff-Oligarch nicht mehr so viel Geld an Genf schüttet wie auch schon, hat McSorley bei seiner "Hilfestellung" für die kanadischen Kumpels evtl. auch noch andere Absichten. Schliesslich kann Stickney oder einem seiner Freunde niemand verbieten, als Privatleute einerseits Aktien des LHC zu haben, und andererseits auch noch etwas Geld nach Genf zu überweisen.

Die Konstellation wird dem Hockeyverband noch Kopfzerbrechen bereiten....
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Das Szenario ist ja nicht neu und läuft auch auf der Bühne zu Kloten nach dem bekannten Drehbuch "erfolgreicher Unternehmer will seinen unfähigen Vorgängern zeigen, wie man einen Sportklub führt". Die Neulinge unterliegen stets dem Irrtum, dass das Sportbusiness gleich läuft wie sie sich das aus ihrem angestammten Tätigkeitsfeld gewohnt sind. Dies ist aber nur teilweise der Fall; natürlich kann man auf Dauer nicht mehr Kohle verbrennen als man einnimmt. Aber der Erfolg ist eben schwer oder gar nicht planbar. Man kann vieles richtig machen, und trotzdem funktioniert es nicht. Meistens braucht es ein paar teure Erfahrungen, bis diese Unwägbarkeiten akzeptiert sind.
Dass die Spieler sich seine Sparpläne (vorerst) mal angehört haben, ohne gleich ihren Abgang anzukündigen, wertet Lehmann bereits als Solidaritätskundgebung. Dabei wird - mit Ausnahme von gewissen Hochkarätern + Talenten - das Team kaum mit lukrativen Angeboten überhäuft. Die meisten Klubs haben ihre Transfers wohl gemacht und an irgendwelchen Durchschnittsspielern kein Interesse. Interessant wird es erst so im Oktober / November 2016.
Kann sein, dass der BLICK gewisse Aussagen etwas zurechtgedreht hat, um sie möglichst polemisch zu gestalten. Aber wenn Lehmann von "..auf dem Eis herumkurvenden Spielern..." spricht, und dass die mit 300'000 statt 500'000 noch lange keine Sozialfälle seien, so kommt eine ...ähem... "Geisteshaltung" ans Licht, welche Hockeyspieler etwas abschätzig als "Zuvielverdiener" abqualifiziert, denen man halt nun die Flötentöne beibringen müsse. Natürlich gibt es solche Spieler, und je nach Betrachtungsweise verdienen Sportler halt "zu viel". Ist aber im Prinzip unwichtig. Lehmann wird die ernüchternde Erfahrung machen, dass es auf dem Markt nur eine beschränkte Anzahl an Hockeyspielern gibt. Und dass sich die meisten zwar nicht nur am Geld orientieren, aber dass das Gros der Konkurrenz (...zumindest vorläufig noch...) die Kohle irgendwie zusammenbringt, um die gängigen Löhne zu bezahlen.
Ob Lehmann sich schon Gedanken über die Infrastruktur in Kloten gemacht hat? Wenn man höhere Erträge anstrebt, dann stehen auch diesbezüglich wohl noch einige Investitionen bevor. Nachwuchsarbeit? Da scheint man auch optimistische Szenarien vor Augen zu haben, was die Alimentierung der 1en Mannschaft mit tauglichen NLA-Spielern anbelangt. Ich habe den Eindruck, dass Lehmann in verschiedener Hinsicht noch "auf die Welt" kommen wird. Andererseits ist die Radikalkur möglicherweise die einzige Überlebenschance... ob der Patient sie überlebt?
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...wenigstens gibt's nun kein Gemauschel mit "Lizenz-Zügeln" ins Wallis und ähnliches. Einen wesentlichen Anteil an der Lösung haben offenbar Simpson + Muller, die auf ziemlich viel Geld verzichten - andererseits erleichtert dies den Einstieg an einem neuen Ort, wenn man weiss, dass der Trainer die Gepflogenheiten der Branche kennt und Verträge nicht a priori aussitzt.
Die Hoffnung, die ASE würde sich auch in den nächsten 2 Saisons an allfälligen Verlusten beteiligen war - wenn sie tatsächlich bestand - etwas gar utopisch. Möglicherweise hat man da die Patronatserklärung etwas überinterpretiert.
Nun kann in Kloten mal vorexerziert werden, wie man "die Kosten im Griff" hat. Ich habe die leise Befürchtung, dass man zwar die Kosten bald unter Kontrolle bekommt (...heisst dann wohl irgendwas im Dunstkreis von Ambri + Langnau...), aber die Erträge nicht so hoch ausfallen, wie man es gerne hätte. Daran ändert sich auch nichts, wenn man die 3 oder 4 Wurststände im Stadion selber betreibt. Mal schauen, wer alles die Lohnreduktionen akzeptiert.... wobei ja nicht bei jedem gleich gekürzt wird. Das Salär von Hollenstein jun. bleibt scheints unangetastet.
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Mit Energiespielern wie den Wieser-Brothers, Moser, Niederreiter etc. braucht es Scherwey in den Augen des Trainer-Trios offenbar nicht, was ich nachvollziehen kann. Bei den Verteidigern kennen Fischer + von Arx diverse noch persönlich. Auch hier sehe ich ein, dass sie im Zweifelsfall eher auf die statt auf Untersander setzen. Ist aber so oder so eine etwas eigenartige Situation - währenddem frühere Nati-Trainer mit Argusaugen beobachtet worden sind, haben Fischer, Hollenstein und RvA kaum etwas zu befürchten - wenn sie nicht gerade absteigen. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, heimisches Schaffen zu fördern und dies auch modetechnisch zu demonstrieren. Die drei müssen aufpassen, nicht zu medizinischen Notfällen gerufen zu werden in ihrem swissness Veston. Na ja, was solls. Falls Josi doch noch kommt, hat man eine Truppe mit viel Potential beisammen.
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...Roy hatte immer gesagt, dass er sich primär nach NA orientiere. Aber ich hätte ihn selbstverständlich gerne weiterhin in Bern gesehen. Roy + Conacher haben sich beide - obschon physisch keine "Prügel" - auch dann bewährt, als es ruppig zu und her ging. Hoffe mal, Arcobello findet sich ebenso zurecht in der NLA.
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Ich schätze an K.Z. ja auch, dass er eine Meinung hat, bzw. nicht den austarierten Stil der Tageszeitungen pflegt. Mich wundert nur, dass er reihum Vorschusslorbeeren verteilt. Gerade weil ob der Leistungsdichte in der Liga in den letzten paar Saisons immer Überraschungen zu verzeichnen waren. Zum Glück, ist man versucht zu sagen, angesichts der Situation im Fussball.
In der SonntagsZeitung übrigens noch eine interessante Betrachtung über die Verbandelung zwischen Genf-McSorley und Ken Stickney als ex-Kloten und neuer Lausanne-Investor. Bzw. dass man in Genf grosses Interesse an gewissen noch-Kloten Spielern hätte (Praplan, von Gunten etc.) und die wohl etwas vorschnelle Meldung (im BLICK) über das Scheitern der Verhandlungen nicht vom möglichen neuen Kloten-Eigentümer Lehmann gekommen sei. Anders gesagt (..und nicht so geschrieben..), dass der Verdacht bestehe, dass sich da 2 Kumpels einen Gefallen erweisen wollten. Stickney und mit ihm die ASE Group haben kein grosses Interesse, dass es in Kloten weitergeht. Und je weiter man die Sache verzögert und Meldungen vom abshehbaren Untergang von Kloten verbreitet, desto eher würden die Spieler mürbe und zögen die Sicherheit des künftigen Arbeitsplatzes - zum Beispiel in Genf - einem noch wochenlangen Poker vor.
Der Fall zeigt auch auf, dass die Reglemente diesbezüglich nicht wasserdicht sind. Es ist zwar verboten, dass die Klubs Anteile aneinander halten, aber was die "Investoren" oder "Mäzen" privat bzw. was ihr engster Freundeskreis tut, kann das Reglement halt nicht vorschreiben. Hugh Quennec hatte jahrelang einen massgeblichen Anteil am Lausanne Hockey Club, und hat die erst kürzlich an Stickney verscherbelt. Ob dafür ein reglementarischer Druck nötig war, immerhin ist er ja Präsident von Servette, oder ob man ihn gar nicht hätte zwingen können ist mir nicht bekannt. Klar ist nur, dass ein paar Mischler im Dunstkreis von McSorley, Quennec, Stickney aktuell eine Situation provozieren, die man stets hatte vermeiden wollen.
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Zitat von Larry
Vom Schwanz an die Spitze der NLA, zum Team das es zu schlagen gibt:
..ja ja der Klaus, wenn's dann doch nicht ganz so gut läuft kann man gespannt sein, mit welcher Akrobatik er zurückrudert. Traditionellerweise müsste eigentlich der Trainer schuld sein. Aber da der auch schon in den Himmel gelobt wurde von ihm bleibt wohl nur noch der Ausweg, der Lüthi dulde keine starke Persönlichkeit neben sich und so, man rede dem Trainer drein (...nachdem er bei Boucher bemängelte, man lasse diesem zu viel freie Hand...). Wie auch immer, Klaus wird glasklar aufzeigen, was bei der Verpflichtung von Trainern + Ausländern schiefgelaufen ist...

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Fragt sich nun, an was es gescheitert ist. Schulden als solche sind offenbar nicht vorhanden, jedoch weiterlaufende Verträge. Entweder verzichten Spieler + Trainer freiwillig darauf, oder dann müsste der Klub die Verträge erfüllen. Und Lehmann will wahrscheinlich, dass die ASG die Kohle dafür rüberschiebt. Würde aber gleichzeitig auch heissen, dass irgendwer nicht einfach auf sein Geld verzichten will bzw. auf seinem Vertrag beharrt. Ausser eben es wären noch andere offene Posten vorhanden, welche bezahlt werden müssten. Aber es wurde bisher immer hervorgestrichen, dass im Gegensatz zur vorletzten Rettungsübung diesmal keine "Altlasten" vorhanden seien. Na ja, man wird es erfahren.
Habe die Perspektive in Kloten unter den skizzierten Bedingungen ehrlich gesagt nicht so ganz gesehen. Lehmann wollte verständlicherweise nicht routinemässig Fehlbeträge ausgleichen. Aber von 8 Mio. Defizit einfach aus dem Stand heraus auf Null runter bremsen ist wohl etwas zu überstürzt. Hatte den Eindruck, dass man vor lauter Spielergehälter zusammenstreichen und Leute rauskomplimentieren vergass, dass man trotz allem ein NLA-Team stellen muss. Und sich sonst das Theater schenken kann und ganz von Grund auf und in einer tieferen Liga neu anfangen muss.
Vielleicht ist aber alles nur Verhandlungstaktik - die Ölmilliardäre wollen erst mal nichts geben, Lehmann macht auf Abbruch, und am Ende gibt's dann doch eine Lösung.
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Der EVZ scheint ebenfalls kein schlecht zahlender Arbeitgeber zu sein. Den wohl etwas zu grosszügigen Vertrag von Helbling mit Kloten haben sie klaglos übernommen. Und D. Bürgler hat in Zug offensichtlich zu den Topverdienern gehört... wenn sogar Lugano Einwände macht wegen dem zu übernehmenden Vertrag bzw. Salär will dies schon etwas heissen. Andererseits hat Bürgler seit seinem Abgang in Davos keine Argumente für einen überdurchschnittlichen Lohn geliefert.
PS:
Angesichts des Gardner-Transfers nach Lugano wird sich Reto von Arx vermutlich langsam Gedanken über ein Comeback machen, statt als Beisitzer des "Trio Grande" zum zigsten Vorbereitungsspiel gegen die Slowaken, Weissrussen oder Letten einen wichtigen "Grind" zu machen...
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Immerhin haben die beiden einen Leistungsausweis, der sie nicht schon bei der ersten Krise angreifbar macht. Die "Neuen" in der NLA werden sich aber wohl trotzdem an das "Hockey-Biotop" hierzulande gewöhnen müssen. Zu hoffen wäre natürlich - ob bei den Schweden in Zürich oder den Finnen in Bern - dass sich primär die Spieler an die (neuen/erhöhten) Anforderungen anpassen.
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Ob der Handy-Unternehmer genug über Hockey weiss um die (Spar)Grenze zu treffen, ab welcher man besser die Zelte in der NLA abbricht? Wenn er das verbliebene, bisher nur theoretisch kalkulierte Defizit von 3 Mio. mittels Lohnreduktionen wegbringen will, wird es nochmals gehörig Krachen im Gebälk.
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Immerhin den Fehler vom letzten Jahr korrigiert, als man die Abgänge von Furrer + Roche nicht ersetzte. Denn dem anderen Neuzugang in der Verteidigung (Kamerzin) traue ich noch nicht so recht über den Weg nach seinem Langzeitausfall infolge Hirnerschütterung. Bei Noreau war das Problem damals bei Ambri eine langwierige Entzündung am Handgelenk. Keine Ahnung, ob dieses Problem immer noch besteht. In der Pacific Division, in welcher die Rampages eingeteilt sind, werden scheints 68 Partien ausgetragen. Mit 64 absolvierten Spielen scheint er jedenfalls keine längeren Ausfallzeiten gehabt zu haben.
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Zitat von Blackstar
Noch nix unterschrieben..
...der wird sicher noch die Möglichkeiten in der CH im allgemeinen und in Lausanne im speziellen ableuchten. Seinen "Lebensmittelpunkt" wird er ja wohl in der Region Genfersee haben, trotz gewisser verwandtschaftlichen Banden in Kroatien bzw. Zagreb. Mit dem Salär müsste er bei einer "CH-Lösung evtl. etwas zurückbuchstabieren. Keine Ahnung, wie bei Medveščak Zagreb das Lohnniveau und in Kroatien die Steuersituation aussieht.
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Abgesehen davon dass die NHL berühmt ist für ihren "War Room", wo strittige Szenen von einem allmächtigen Oberguru angeschaut werden, ist doch genau für solche Szenen - Tor oder nicht Tor - das Gehäuse mit verschiedensten Kameras ausstaffiert. Eigentlich müsste die beschriebene Szene, wenn sie denn tatsächlich so "eng" gewesen ist, vom Schiri per Video beurteilt worden sein....??
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Wobei man in Kloten nicht erst seit dem - mittlerweile bekannt kurzfristigen - Einstieg der Ölmilliardäre mit der grossen Kelle anrichtete. Bircher ruinierte so seine Firmen. Und Gaydoul fuhr nahtlos damit fort und machte sich die ersten konkreten Gedanken scheinbar erst, als er 25 Millionen ohne jede Nachhaltigkeit in den Sand gesetzt hatte. Wenn man daran denkt, dass mit diesem Geld in Kloten ein kontrollierter Rückbau der grössenwahnsinnigen Strategie möglich gewesen wäre, plus das gleichzeitige Hochfahren einer dem Verein angepassten Nachwuchbewegung, die den Namen auch verdient....
Dass ein "Fan" wie Bircher offenbar einer war völlig irrational handelt muss man hier wohl keinem erklären. Wenn aber Personen, welche von betriebswirtschaftlichen Dingen wenigstens ansatzweise einen Schimmer haben sollten, solchen Blödsinn vom Stapel lassen laufen Erklärungsversuche ins Leere. Mittlerweile habe Krisenmanager Berner das Defizit in Kloten auf 3 Mio. CHF "runtergerechnet" bzw. entsprechend Personal auf der Lohnliste zusammengestrichen. Ob das reicht, um den Klub neuen Geldgebern schmackhaft zu mache wird sich zeigen. Spätestens wenn der Vögtlin den neuen Spielplan verbricht. Bisher rennen die Mäzen dem EHC Kloten offenbar noch nicht gerade die Türe ein.
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Zitat von Rangersfan
Hartley wird in Calgary nicht gefeuert. Er hatte die mit Abstand schlechtesten Goalies der Liga. Nicht einmal Scotty Bowman haette mit denen die Playoffs erreicht.
Ich habe Hiller in einigen Spielen diese Saison gesehen, er war schwach bis sehr schwach. Er ist mehr auf den Knien als jeder andere Goalie und seine Reflexe und Beweglichkeit sind nicht mehr was sie einmal waren. Es ist schade fuer Biel aber die koennen froh sein wenn Hiller ueberhaupt noch NLA Durchschnitt erreicht.
Tönt relativ ernüchternd; bei Feldspielern erwartet man eher, dass die - je nach persönlichen Stärken - ab Punkt X nicht mehr mithalten können. Gerade bei Spielern, welche von ihrem Speed leben, lässt dieser irgendwann mal nach. Andererseits kann ein Typ "Jagr" lange mithalten, da sich Stocktechnik, Kampfgewicht + Übersicht länger halten. Bei Goalis würde man erwarten, dass Reaktion + Beweglichkeit mit dem Alter nachlassen, die Frage ist einfach wie stark. Dass Hiller derart "abgegeben" hat überrascht mich. Aber in ein paar Monaten herrscht ja dann Klarheit darüber, ob der "Hammertransfer" tatsächlich ein solcher ist. Ansonsten gibt das ein Riesentheater...
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Apropos Schwalbe, diejenige von Vidal war ja auch jenseitig. Nicht einmal berührt, und der macht schier den doppelten Rittberger. Das ist schon noch eine Stufe schlimmer als wenn man bei Kontakt etwas "leicht" aus dem Gleichgewicht gerät....
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