Beiträge von Iceman

    Ist wahrscheinlich am Ende gehupft wie gesprungen. Lausanne schätze ich als zäheren Gegner ein als den SCB , defensiv gut aufgestellt, starker Goali, und vorne gelingt ihnen (meistens) genug, um zu punkten. Damit sie in einer PO-Serie gegen den ZSC reüssieren könnten, müsste beim "Z" dann aber doch sehr vieles schiefgehen.

    Beim SCB kam bzw. kommt diese Saison von zu vielen Akteuren zu lange zu wenig. Wer das Team diese Spielzeit am Werk gesehen hat, wird kaum von "Potential" fabulieren, oder dem unwahrscheinlichen Erreichen der Play-off's magische Auswirkungen zuschreiben. Solche Theorien wären dann vertretbar, wenn wenigstens seit Jahresbeginn eine auch nur halbwegs positive Tendenz erkennbar wäre, welche durch eine hart erarbeitete Qualifikation evtl. noch befeuert werden könnte. Leider ist das Gegenteil der Fall. Und die Handvoll Feldspieler (Plüss, Scherwey, Kreis, Kinrade, Roche) welche seit September den Karren alleine reissen müssen, sind nun definitiv ausgebrannt. Deshalb die Einschätzung, dass der euphorisierte HC Lausanne der mühsamere Gegner für den ZSC sein dürfte als der SCB. Das branchenübliche "Respekt-Geschwurbel" kann man sich schenken. Für den ZSC hat einzig die Floskel Gültigkeit, dass es für den Meisterschaftsfavoriten keine Rolle spielen darf, wie der Gegner heisst.

    Zitat von Larry

    Du bist im Untertreiben schon besser als der Alpenmessias! :mrgreen:

    ....so redet ein Glücklicher unter Palmen, der sich an NHL-Hockey laben darf und sich die Auftritte des SCB bestenfalls als Videoschnipsel in den ZSC-Matchzusammenfassungen antun musste... :mrgreen:

    ...ob der SCB die Play-off's erreicht ist weiterhin sehr zweifelhaft. Das Resultat gegen die schwachen Lakers sollte nicht überbewertet werden. Der Eifer ist zwar vorhanden, aber eben auch krasses Unvermögen, was gegen etwas weniger inferiore Gegner Folgen haben wird. Dass sich praktisch permanent ein ganzer Block, wenn auch mit wechselnden Patienten, im Lazarett befindet, dämpft die Hoffnungen auf eine wundersame Auferstehung.

    Bleibt nur noch der Trost, dass alles andere als der Meistertitel sowieso nur die Statistiker interessiert. Ob der SCB in den 1/4-Finals gegen den ZSC rausfliegt oder die Play-out's bestreitet, macht allenfalls eine kleine Differenz bei den Zuschauern aus. In Zug hat es bisher für das xte Erreichen der Halbfinals noch keine Volksfeste gegeben, ebensowenig wie in Genf oder Fribourg die 2en Plätze gefeiert worden sind.

    Vorallem dieser Abschnitt dürfte manchem langjährigen Eishockeyfan in der CH aus der Seele sprechen:

    "....Ein Punkt, den es auch zu untersuchen gilt, ist, wieso die Schiedsrichter an Olympia nach anderen Massstäben pfiffen als in der nationalen Liga. Vor allem Aktionen, die in der Schweiz regelmässig als Behinderungen sanktioniert werden, wurden hier kaum geahndet. In den letzten drei Spielen bekam das Team Simpsons nur fünf Überzahlspiele zugesprochen. Man muss sich fragen: Hat die Schweiz da einen internationalen Trend verpasst? Wenn ja, gilt es, das auf nächste Saison unbedingt einfliessen zu lassen in unsere Schiedsrichterausbildung. Denn es ist wichtig, dass wir den internationalen Richtlinien folgen, sonst handeln wir uns einen Rückstand ein..."

    Wer sich bisher so zu äussern wagte, wurde vom Verband bzw. vom Schiri-Boss mit dem Argument in den Senkel gestellt, man liege haargenau auf der internationalen, auch in der NHL gelebten "Linie". Man kann nicht jedes Problemchen dem nun abgetretenen Schiedsrichterchef Bertolotti anlasten, eine gewisse Selbstgerechtigkeit und einen zunehmenden "Autismus" in Sachen internationale Entwicklungen hingegen schon.

    Vielleicht merkt man sogar beim CH-Eishockeyverband, dass CH-Schiedsrichter nicht bloss aufgrund eines dummen Zufalls fehlen in Sotchi. Nachdem man nun etwas unsanft aus dem Schulterklopf-Modus nach dem WM-Silber aufgeschreckt worden ist, liegt evtl. sogar eine selbstkritische Analyse drinn.

    Die Probleme der CH-Nati am Olympia-Turnier waren die wohlbekannten: Wenn man das Spiel "machen" muss bzw. offensiv etwas kreieren sollte, bekundet man nach wie vor grosse Mühe. Man hätte auch gegen ein Deutschland vermutlich nicht viel besser ausgesehen, allenfalls wäre man mit einem 1:1 in die Verlängerung. Hinten hineinstehen, verteidigen und auf einen Lucky Punch spekulieren kann die CH-Nati fast in jeder Zusammensetzung und Lebenslage. Die nächste Stufe, wo man das Spiel machen muss und Tore gefragt wären, klappt in lichten Momenten, und sonst halt noch nicht.

    Etwas zu denken geben musste einem gestern, dass man die Mehrheit der Zweikämpfe verlor, wobei Moser und Niederreiter noch am ehesten dagegen halten konnten. Im Gegensatz zu den Spekulationen im Vorfeld ist man nun nicht an der geballten Klasse von Kanadiern oder Russen gescheitert, sondern an taktisch geschickt aufspielenden, physisch präsenteren Letten. Bringt den einen oder anderen abgehobenen Journalisten evtl. wieder etwas auf den Boden der Tatsachen zurück.

    Dennoch hatte das Team durchaus seine Chancen vor dem lettischen Tor. Aber eben, mit maximal einem Treffer pro Partie ist nichts zu wollen. Fazit: An der WM etwas "über den Verhältnissen" gelebt, jetzt etwas unterhalb. Insgesamt stimmt's dann wohl wieder.

    Das alte Lied mit der Torproduktion. Auch wenn das Defensivverhalten und die Torhüter herausragend sind, ist die Gefahr gross, dass man 1-2 "unglückliche" Tore kassiert - Abpraller, Ablenker - ohne dass jemand einen erkennbaren Fehler gemacht hätte. Die etwas säuerlichen Äusserungen von Simpson zeigen, dass er sich bewusst ist, dass man die gewonnenen Partien bisher genausogut auch hätte verlieren können.

    Zitat von Blackstar

    Passt ja zum Altersschnitt des SCB... Und ist fuer mich kein Spieler fuer gnadenlose Strichfights oder Playoffs. Tausche Pest gegen Cholera... :floet:

    Die traurige Wahrheit ist, dass jedweder Ersatz für Lehtonen auch im ungünstigsten Fall nicht noch weniger als der Finne bringen kann. Ausser der Ersatz würde in jedem Spiel 2 Eigentore erzielen. Dass Lehtonen nicht der erwartete Skorer war, ginge ja noch, aber der ganze Rest.... zweikampfschwach, langsam, in Unterzahl oder bei 4 gegen 4 nicht einsetzbar, in Überzahl unsichtbar usw.

    Vielleicht läuft's ihm ja in Lugano besser. Ich hätte jedenfalls gerne mal ein KHL-Spiel mit Lehtonen gesehen. Unvorstellbar, dass der dort ebenso auf dem Eis herumgehampelt ist. Na ja, passt zur ganzen Saison...

    Momentan ist die Situation für den ZSC ideal mit GC als Ausbildungsklub, der zu 100% im Interesse der A-Mannschaft handelt, und in der NLB weder eigene Ambitionen verfolgt noch eine Anhängerschaft zufriedenstellen muss. Wenn W. Frey seinen Plan, den ZSC mittelfristig selbsttragend zu machen, konsequent verfolgt, wird aber früher oder später auch das Modell der Nachwuchsförderung auf den Prüfstand kommen. Einen reinen Ausbildungsklub im gleichen Ausmass zu finanzieren, wie W. Frey dies aktuell noch tut, wird für den "selbsttragenden ZSC der Zukunft" kaum mehr möglich sein. Dann wird man zwangsläufig auf eine konventionelle Art der Zusammenarbeit umschwenken. Mit einem NLB-Klub, der zwar nicht gerade akute Aufstiegsabsichten hegt, aber trotzdem eine gewisse Rolle in der NLB spielen will.

    NZZ von heute 3.2.2014
    Freiwilliger Verzicht
    Bezina nicht in Sotschi

    (si) Die Chancen, dass er von Trainer Sean Simpson als Ersatz für SCB-Verteidiger Furrer nachnominiert worden wäre, lagen nicht allzu schlecht. Doch nun entschied sich Bezina, das Trainingscamp in Kloten nicht mitzumachen. Die Chancen, zum zweiten Mal nach 2006 bei Olympia dabei zu sein, sind damit dahin.

    Hintergrund sind offenbar die Selektionsregeln des IOK. Für das Olympia-Turnier, das am 12. Februar startet, kann Simpson nur verletzte Spieler noch austauschen. Wird ein Spieler dem IOK als verletzt gemeldet, müssen Swiss Ice Hockey und Swiss Olympic innerhalb von 24 Stunden einen Ersatz selektionieren. Deshalb wird Simpson erst im letzten Moment entscheiden, wer Furrer ersetzen wird. Der letztmögliche Termin ist der 10. Februar. Die Ungewissheit von einer Woche wollte Bezina offenbar nicht auf sich nehmen.
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    Das freut den McSorley, wenn sich einer seiner wichtigsten Spieler keinem Verletzungsrisiko aussetzt oder müde von der Olympiade zurückkehrt. Wo das grosse Problem von wegen der "Ungewissheit von einer Woche" liegt, erschliesst sich einem nicht so ohne weiteres. Offenbar ist für Bezina die Teilnahme nicht eine derartige Supersache wie für andere. Oder McSorley hat ihn noch etwas "bearbeitet" im Hinblick auf grosse Ziele diese Saison....

    In der CH kommt man mit solchen "Märchen" immer noch durch. Hier der Dorfclub, bei dem die Spieler wegen der guten Luft und der familiären Atmosphäre spielen, dort der seelenlose Gross- oder mindestens Stadtklub, wo alle nur wegen dem Geld sind. Die Leute mögen aber solche "David gegen Goliath" Geschichten, weil sie die Emotionen anheizen.

    Das Klagen über explodierende Spielerlöhne ist dagegen etwas grenzwertig, wenn man selber aktiv beteiligt ist. Wieviel er für Guggisberg hingelegt hat (...im Vergleich mit dem angeblichen "Krösus"...) bleibt auch besser geheim.

    Das Interview mit Gaydoul hat mindestens den Vorteil, dass ausnahmsweise mal wieder von konkreten Zahlen gesprochen wird. Vielleicht fragt sich ein Journalist auch mal folgendes: Wenn es für die Flyers in der heutigen Situation (Kader, Zuschauerschnitt etc.) 5 Millionen "Zustupf" braucht, um zu überleben, wie ist dann die Situation beispielsweise in Zug, Genf, oder Fribourg? Aber Märchen verkaufen sich wohl besser...

    Zitat von Sbornaja

    Na na na, Fribourg wäre wohl genau das Freilos dass sie sich wünschen und ich glaube fest daran, dass sie dann die HF planen können.

    Wenn man die letzten Spiele der Fribourger als repräsentativ erachtet, scheinen sie schon zu einer etwas realistischeren Spielweise gefunden zu haben. Allerdings steigt der Druck bei Gottéron auch kontinuierlich an, immerhin wird da seit einigen Jahren gehörig Geld in das Team gesteckt. Beni Plüss ist ein echter Play-off Spieler, wogegen ich da bei seinen Sturmkollegen Sprunger + Bykov weniger überzeugt bin. Im Spielrausch brandgefährlich, aber wenn sich der Gegner nicht auf Spektakel einlässt.....

    Bei einem SCB im derzeitigen Zustand von Play-off's oder dort anzutreffenden "Freilosen" zu sprechen ist aber vorläufig ein Witz.

    Zitat von Larry

    http://www.watson.ch/Eismeister+Zau…4cherlich-macht

    Zaugg zur SCB Krise.

    Für ihn ist der Trainer Schuld.

    Der Tagi sieht es ähnlich und bringt (auch) den Namen Kreis ins Spiel.

    Meinungen? Iceman?

    Sorry Larry, ich war letzthin etwas "abgelenkt" ob den Darbietungen des SCB on Ice. Ob nun Kreis oder - wie heute bekannt wurde - Boucher der "Richtige" gewesen wäre bzw. ist, kann ich nur schwer beurteilen. Bei Kreis weiss man immerhin, dass er das CH-Hockey-Biotop kennt und offenbar auch psychologisch ein gutes Händchen hat. Wäre sicher auch eine Alternative gewesen, wenigstens als Nothelfer. Boucher ist nicht so ruhmbedeckt als NHL-Coach wie es Hartley oder Crawford sind, hat aber immerhin einige Erfahrung im Junioren-Bereich, was angesichts der Jugendfraktion im SCB (...welche bisher auch nicht auf Touren kommt...) kein Nachteil ist. Sicher ist nur, dass es für jeden Trainer schwierig ist, eine verunsicherte Mannschaft zu diesem Zeitpunkt der Saison zu übernehmen. Ich hoffen natürlich, dass es nur einen Plan A braucht, und nicht noch einen Plan B, C oder D.... :roll:

    Na ja, Boucher ist für mich vorallem im Hinblick auf die nächste Saison "erfreulich". Ob in der momentanen Situation ein NHL geprägter Coach noch viel bewirken kann... der muss zuerst ein paar Schocks verdauen, wenn er die Kummerbuben auf dem Eis sieht. Mal schauen, ob er die verunsicherten Pflänzchen noch notfallmässig aufrichten kann. Im Prinzip bräuchte es auch noch den berühmten "starken" Ausländer, Ritchie steht mit Bänderriss am Knöchel auf dem Eis, weil Lehtonen leider noch schlechter spielt als ein einbeiniger Ritchie. Aber evtl. findet Boucher ja auch noch das Wundermittel, um Lehtonen zum mitspielen zu bewegen.

    Ist doch sinnlos, die Nachwuchsarbeit des ZSC mit derjenigen des HCD vergleichen zu wollen, dafür sind die Voraussetzungen viel zu unterschiedlich. Der ZSC holt derzeit einfach sehr viel aus seinen Möglichkeiten heraus. Gleiches liesse sich bei einer objektiven Beurteilung allenfalls auch von anderen Klubs sagen - immer in Bezug auf die Möglichkeiten. Sich in diesem Zusammenhang Spengler-Cup Millionen, Walter Frey Millionen, Gaydoul- oder Gastro-Millionen vorzuhalten - na ja.....

    BLICK vom 22.1.2014:

    Kein WitzRalph Krueger wechselt in die Premier League
    Der FC Southampton verpflichtet den Ex-Nationaltrainer der Schweizer Eishockey-Nati Ralph Krueger (54).

    Die umstrittene Schweizer Besitzerin des Premier-League-Klubs Southampton, Katharina Liebherr, holt tatsächlich Ralph Krueger ins Boot. Ein Eishockey-Trainer in der höchsten englischen Fussball-Liga? So ist es!

    Krueger, der zuletzt an der Seitenlinie der Edmonton Oilers in der NHL engagiert war, soll beim Fussballverein aus der südlichen Hafenstadt wieder Feuer entfachen.

    Der Deutsch-Kanadier erhält bei den «Saints» einen Job als Motivations-Trainer.

    Liebherr, die unlängst den aus dem Aargau stammenden Geschäftsführer Nicola Cortese nach einem Streit abgesetzt hat, kündet das Engagement Kruegers bei einem Klub-Dinner in Southampton an.

    Sein neues Amt tritt Krueger nach den Olympischen Spielen in Sotschi, wo er als Berater der Kanadier teilnimmt, an.
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    Kommt jetzt Ottmar Hitzfeld als Motivator zum SCB? :suff:

    Hoffentlich nehmen sich die Liga-Verantwortlichen in der Schweiz ansatzweise ein Beispiel. In der CH dürfen sich gewisse Coaches seit Jahren ziemlich viel herausnehmen, und werden dafür schlimmstenfalls mal auf die Tribüne verbannt und müssen 2'000.- Busse bezahlen.

    Abgesehen davon: Weshalb liess Hartley seine Goon-Formation für das Anspiel auflaufen? Tortorella habe scheints da nur nachgezogen, um seine 1e Linie keinem Risiko auszusetzen. Da die Schlägerei begann, bevor der eingeworfene Puck das Eis berührte, war vermutlich noch eine Abrechnung offen...

    Schon klar, dass es für den Favoriten immer schwieriger ist als für ein Team, dem sowieso keiner etwas zutraut. Dazu kommen noch die üblichen Dinge, die bei der Analyse geflissentlich übersehen werden, etwa dass ein solches Team auch mehr Spieler für die Nationalmannschaft abstellt. Ausser natürlich man fängt einen langjährigen Krach mit dem Nationaltrainer an :mrgreen:

    Zitat von Blackstar

    Natürlich lässt sich aus der aktuellen Lage vieles entspannter analysieren. Der Erfolg gibt dir am Schluss immer recht.
    Es gibt keine Not irgendeinen 0815 Spieler der auf dem Markt ist zu verpflichten. Lieber einem Junge eine Chance geben. Schliesslich war das ja auch immer die Grundidee. Und fuer Spieler die es nicht in die erste Mannschaft schaffen gibts Kohle.
    Toptransfers sind wenn nötig und der Spieler passt weiterhin realisierbar. Es muss aber nicht jede Preistreiberei bei halbwegs brauchbaren Spielern mitgemacht werden. Das Gerüst steht.

    Ich bin mir auch relativ sicher das wir viele Spieler mit auslaufenden Verträgen werden halten können. Ausser die NHL ruft. Die Zukunft sieht mindestens im Moment sehr rosig aus. Rückschläge sind immer möglich. Auch ein frühes Ausscheiden in den PO's kein Weltuntergang (wenn auch eine sehr herbe Enttäuschung). Aber zur Zeit gehören wir in der CH zu den absoluten Topadressen.

    Dass der ZSC derzeit das Mass aller Dinge ist, ist unbestritten. Es spricht für die Verantwortlichen, dass man nicht in Tiefstapelei verfällt wie sie z.B. Arno del Curto pflegte. Der ZSC befindet sich punkto Spielermaterial auf der Spitze eines Zyklus, eine solche Mannschaft muss ganz einfach den Titel holen, auch wenn die Play-off's ihre eigenen Gesetze haben. Trotzdem, ob ein frühes Ausscheiden des ZSC mit der Bemerkung "ist ja kein Weltuntergang" abgehakt würde, wage ich zu bezweifeln.