Beiträge von Iceman

    Bei unserem "Glück" letzthin mit CH-Transfers im mittleren Alter würden wir tatsächlich alle Hilfe benötigen, die wir bekommen. Nur mit dem Nachwuchs und den Grossvätern geht's nicht, wobei dies keine Entschuldigung für die abgestürzte letzte Saison sein kann. Neben den Grossvätern gehören mittlerweile die 20 und 21jährigen Bertschy, Scherwey und Vermin schon fast zu den "Routiniers" - wobei Vermin nun weg nach Nordamerika ist.

    Technik und läuferisches Können ist zwar noch am ehesten vorhanden, mit der Physis hapert es allerdings zusehends. Na gut, da wird Blum auch nicht viel helfen können, aber er würde es allenfalls ermöglichen, 3 Ausländer für die Offensive einzusetzen - sofern P. Furrer seine Karriere fortsetzen kann. Das Gerücht von wegen Bezina höre ich allerdings zum ersten Mal, und kann es mir kaum vorstellen. Warum sollte der Captain und Ur-Genfer Bezina den Klub wechseln? Der russischen Rohstoff-Milliardär in Genf kann sicher jederzeit soviel Kohle auf den Tisch legen, wie nötig ist. Bezina ist in Genf zuhause, ist Teamcaptain, und hat keinen Grund für einen Wechsel. Zudem ist Genf tendenziell auf dem aufsteigenden Ast, was man vom SCB nicht unbedingt sagen kann.

    Wie auch immer, Blum liegt wohl am ehesten im Bereich des möglichen - ob er dann wirklich kommt, ist eine andere Frage. Der allein wird's nicht retten können, sofern er sich mit Boucher überhaupt verträgt. Bleibt die Hoffnung auf taugliche Ausländer - ein solcher Totalausfall wie Lehtonen braucht's nicht mehr.

    Gratulation zum Titel!
    Am spannensten war die Serie gegen die Genfer, beim Final hatte ich eigentlich nie den Eindruck, dass da noch etwas anbrennen könnte. Die Klotener haben sich zwar tapfer gewehrt und hatten einen überragenden Gerber, letztlich aber zuwenig Klasse und Breite, um mehr als knappe Niederlagen zu erreichen.

    Wird noch interessant, wieviel P. Gaydoul die "Aufholjagd" wert sein wird. Es ist noch nicht lange her, da hatte mit Bircher der letzte Geldgeber + Präsident in Personalunion den Ehrgeiz, den Titel mit allen Mitteln nach Kloten zu holen. Viel gefehlt hatte gegen den HCD jeweils nicht. Allerdings übernahm sich Bircher finanziell, mit den bekannten Folgen. Nun, etwas mehr finanziellen "Schnauf" hat Gaydoul schon - aber auch das Handicap, dass Walti Frey schon ein paar Jahre Vorsprung hat. Und in dieser Zeit erst noch ein paar sehr gute Klotener-Spieler die Seite gewechselt haben.

    Walter Frey in Zürich, P. Gaydoul in Kloten, Familie Mantegazza in Lugano, in Genf ein russischer Milliardär - der "Mindestlohn" für CH-Eishockeyspieler dürfte weiterhin im Steigflug sein....

    Habe den Eindruck, man lässt sich - ähnlich wie letztes Jahr gegen Fribourg - wieder zu sehr auf einen offenen Schlagabtausch ein. Der ZSC wirbelte, dass es eine Freude war zum Zuschauen - nur liess man die Senfer umgekehrt immer wieder mit Volldampf in die gefährliche Zone vor Flüeler laufen. Und haben die Genfer erst einmal Fahrt aufgenommen, ist die Wucht der physisch starken Spieler nur schwierig zu bremsen. Spielprinzip: Entweder "hängt" es an, oder dann läuft man auf. Ist natürlich schön, wenn die Angriffsmaschinerie läuft wie geölt, und die Tore dann auch noch fallen. Aber wenn's mit der Generalattacke mal nicht funktioniert, könnte man ja auch die Mittelzone dicht machen oder so. Das Team ist qualitativ so gut, dass die Koryphäen auch aus wenigen Möglichkeiten die nötigen Tore erzielen können. Gestern hat man (etwas spät) noch 2 Treffer hingeknallt - auch damit liesse sich eigentlich ein Sieg bewerkstelligen, auch wenn die Stilnoten evtl. etwas weniger hoch ausfallen.

    Immerhin ist auch dieses Jahr nur eines klar: Würde die "Deutschschweizer-Mafia", d.h. Verband, Schiedsrichter, Einzelrichter etc., den HC Genf-Servette nicht immer benachteiligen, so wäre der Titel längst in Genf.

    Und im "Welschland" funktioniert die Ausrede mit der "D'schweizer-Mafia" offenbar nach wie vor perfekt. Wäre vielleicht ein Geheimtipp für Kossmann, der bräuchte auch noch ein griffiges Statement, falls die Saison für Gottéron ohne Titel enden sollte.

    Auf die Gefahr hin zu nerven: Aber punkto Picard bin ich ja hier schon einiges losgeworden, da er sich letztes Jahr in der Serie Bern-Senf gleich verhalten hatte. Ellbogen grundsätzlich hoch und darauf aus, den Gegner zu verletzen und aus dem Verkehr zu ziehen. Er scheint ziemlich gut darin zu sein, sich nicht erwischen zu lassen. Letztes Jahr hat's dann dem Gardner den Nuggi rausgehauen, und er hat zurückgegeben.

    Das Resultat: Picard mimt eine schwere Hirnerschütterung, wird vom Klubarzt mit einem mehrtägigen Spielverbot belegt, McSorley räsoniert in den Zeitungen darüber, dass für Picard die Saison wohl gelaufen ist ---- das Ganze (welch ein Zufall) so lange, bis Gardner von Steinmann die Sperren aufgebrummt bekam. Danach (d.h. 2 Tage später beim nächsten Spiel) folgte die Wunderheilung - Picard konnte beim Einturnen Kopfbälle spielen und stand selbstverständlich während 60 Minuten topfit auf dem Eis.

    Einige mögen argumentieren, dass sei nun eben "Cleverness", wenn Klubarzt, Trainer und Spieler ein solches Theater aufführen. Ich halte es hier mehr mit dem Ausdruck "Unehrenhaft" von Crawford.... :kotz:

    Der Check von Déruns ist die richtige Einstimmung für die Serie gegen Servette - da werden noch ganz andere Sachen ablaufen. Wobei McSorley daraus resultierende Strafen grundsätzlich der Verbandelung der Schiedsrichter mit der Deutschschweizer-Mafia zuschreibt. Nilsson, Cunti + Wick kann man nur raten, hellwach zu sein, und auch abseits des Spielgeschehens jederzeit mit allem zu rechnen. Mit einem Ellbogencheck gegen den Kopf setzten die Genfer letzten Frühling Rubin für etwa 4 Spiele ausser Gefecht, der Täter kam mit 2 Spielsperren davon. Gerade bei der medizinischen Vorgeschichte von Nilsson dürfte das "Kosten-Nutzen-Verhältnis" für McSorley noch in weitaus günstigerem Licht erscheinen.

    Habe letztes Jahr etwas "publiziert" hier in Sachen Simulantentum im Eishockey, als sich ausgerechnet Genf's Picard in den PO's als Schauspieler hervortat. Die Nahtod-Simulation von Gobbi, welche Crawford in Rage brachte, habe (gemäss Schiri-Statement) jedoch keinen Einfluss auf die Strafe gehabt. Dennoch ist vorallem in wichtigen Spielen die Tendenz unverkennbar, sich im richtigen Moment fallen zu lassen, sich vor einem Check noch rasch gegen die Bande abzudrehen, theatralisch liegen zu bleiben etc. - Ein eindeutiges Simulieren ist aber schwierig zu erkennen, Strafen wegen "unsportlichem Verhalten" wird es deswegen wohl auch in Zukunft nur ganz selten geben.

    Zitat von Larry

    Ja gut....sein Name kursiert.....der hat ja Vertrag in Rappi bis 2016.

    ...wenn es ihm nicht vorher "ablöscht" - zudem dräut auch dieses Jahr wieder der Abstieg. Und auch wenn man den B-Meister immer etwas unterschätzt, aber irgendwann könnte es den Rappen dann doch "den Ärmel reinnehmen". Auch die Langnauer bestritten die Play-out's schon fast routiniert, es war zwar unangenehm, aber irgendwie rettete man sich doch immer wieder. Bis eben im letzten Frühling. Gehe davon aus, dass Edelpinks Vertrag nur für die NLA gilt.

    Eine selten dämliche Aktion, zumal Taticek dem Linesman mitten in die Visage schaut, bevor er ihn zur Seite bzw. auf's Eis stösst. Im Infight kann man etwa noch argumentieren, man habe den Schiri nicht gesehen, ihn versehentlich getroffen etc. etc. - aber hier ist die Sache ziemlich eindeutig....

    Man kann die Serie gegen Lausanne kaum mit der letztjährigen gegen Gottéron vergleichen. Trotzdem gibt es ähnliche "Risiken". Gegen die Fribourger liess man sich auf einen offensiven Schlagabtausch ein und forcierte damit den berühmten welschen Spielrausch. Oder anders gesagt, man war (möglicherweise...) zu stolz, das Spiel auch mal einfach zu "zerstören" und so den Emotionen etwas die Luft zu nehmen. Gegen die Lausanner wäre es ebenso fatal, sich auf die überlegene Technik in der Offensive zu verlassen. Auch wenn man sich kaum vorstellen kann, dass das Lausanner-Bollwerk auf Dauer standhalten kann. Aber so 1-2 Treffer liegen auch für Lausanne allemal drinn, und wie schwierig es ist, gegen sie Tore zu schiessen, sieht man schon die ganze Saison.

    Ich gebe es zu, ich habe es mir gestern nicht mehr angetan. Wobei das Spiel offenbar besser war als viele andere, welche man erdulden musste. Aber bei welchem der "Absturz" dann halt genauso folgte. Letztlich ist höchstens bemerkenswert, wie wenig (...mindestens punktemässig...) gefehlt hat für die Play-off's, obwohl man eine Saison lang solchen Müll abgeliefert hat. Wünsche spannende Play-off's, der ZSC hat eine starke Saison gespielt und wäre ein verdienter Meister.

    Letztlich weiss man zuwenig, um den berühmten "schwarzen Peter" jemandem zuzuschieben. Spätestens dann, wenn der Silberglanz etwas verflogen und die eine oder andere "ernüchternde" Platzierung eingefahren worden wäre, ginge das Theater los. Denn mindestens gerüchteweise handelte es sich bei den strittigen Punkten u.a. um die Möglichkeit der vorzeitigen Vertragsauflösung.

    Wenn ich mich richtig erinnere, wurde der damalige Verbandspräsident stark kritisiert (...natürlich erst richtig im nachhinein...), als er mit Krüger einen mehrjährigen Vertrag ohne valable Ausstiegsmöglichkeiten abschloss. Diese Verlängerung erfolgte damals auch unter dem Eindruck einer positiven Entwicklung im Nationalteam.

    Man kann es Präsident Furrer kaum verübeln, wenn er die Fehler seiner Vorgänger nicht wiederholen will. Abgesehen davon reden die Klubs ja auch noch mit, und seit die den Verband sanieren mussten, wird in Geldsachen etwas genauer hingeschaut. Klaus Zaugg umgeht diese Aspekte gewohnt souverän, da es wohl ansonsten zu kompliziert bzw. für's Polemisieren ungeeignet würde.

    Ist wahrscheinlich am Ende gehupft wie gesprungen. Lausanne schätze ich als zäheren Gegner ein als den SCB , defensiv gut aufgestellt, starker Goali, und vorne gelingt ihnen (meistens) genug, um zu punkten. Damit sie in einer PO-Serie gegen den ZSC reüssieren könnten, müsste beim "Z" dann aber doch sehr vieles schiefgehen.

    Beim SCB kam bzw. kommt diese Saison von zu vielen Akteuren zu lange zu wenig. Wer das Team diese Spielzeit am Werk gesehen hat, wird kaum von "Potential" fabulieren, oder dem unwahrscheinlichen Erreichen der Play-off's magische Auswirkungen zuschreiben. Solche Theorien wären dann vertretbar, wenn wenigstens seit Jahresbeginn eine auch nur halbwegs positive Tendenz erkennbar wäre, welche durch eine hart erarbeitete Qualifikation evtl. noch befeuert werden könnte. Leider ist das Gegenteil der Fall. Und die Handvoll Feldspieler (Plüss, Scherwey, Kreis, Kinrade, Roche) welche seit September den Karren alleine reissen müssen, sind nun definitiv ausgebrannt. Deshalb die Einschätzung, dass der euphorisierte HC Lausanne der mühsamere Gegner für den ZSC sein dürfte als der SCB. Das branchenübliche "Respekt-Geschwurbel" kann man sich schenken. Für den ZSC hat einzig die Floskel Gültigkeit, dass es für den Meisterschaftsfavoriten keine Rolle spielen darf, wie der Gegner heisst.

    Zitat von Larry

    Du bist im Untertreiben schon besser als der Alpenmessias! :mrgreen:

    ....so redet ein Glücklicher unter Palmen, der sich an NHL-Hockey laben darf und sich die Auftritte des SCB bestenfalls als Videoschnipsel in den ZSC-Matchzusammenfassungen antun musste... :mrgreen:

    ...ob der SCB die Play-off's erreicht ist weiterhin sehr zweifelhaft. Das Resultat gegen die schwachen Lakers sollte nicht überbewertet werden. Der Eifer ist zwar vorhanden, aber eben auch krasses Unvermögen, was gegen etwas weniger inferiore Gegner Folgen haben wird. Dass sich praktisch permanent ein ganzer Block, wenn auch mit wechselnden Patienten, im Lazarett befindet, dämpft die Hoffnungen auf eine wundersame Auferstehung.

    Bleibt nur noch der Trost, dass alles andere als der Meistertitel sowieso nur die Statistiker interessiert. Ob der SCB in den 1/4-Finals gegen den ZSC rausfliegt oder die Play-out's bestreitet, macht allenfalls eine kleine Differenz bei den Zuschauern aus. In Zug hat es bisher für das xte Erreichen der Halbfinals noch keine Volksfeste gegeben, ebensowenig wie in Genf oder Fribourg die 2en Plätze gefeiert worden sind.

    Vorallem dieser Abschnitt dürfte manchem langjährigen Eishockeyfan in der CH aus der Seele sprechen:

    "....Ein Punkt, den es auch zu untersuchen gilt, ist, wieso die Schiedsrichter an Olympia nach anderen Massstäben pfiffen als in der nationalen Liga. Vor allem Aktionen, die in der Schweiz regelmässig als Behinderungen sanktioniert werden, wurden hier kaum geahndet. In den letzten drei Spielen bekam das Team Simpsons nur fünf Überzahlspiele zugesprochen. Man muss sich fragen: Hat die Schweiz da einen internationalen Trend verpasst? Wenn ja, gilt es, das auf nächste Saison unbedingt einfliessen zu lassen in unsere Schiedsrichterausbildung. Denn es ist wichtig, dass wir den internationalen Richtlinien folgen, sonst handeln wir uns einen Rückstand ein..."

    Wer sich bisher so zu äussern wagte, wurde vom Verband bzw. vom Schiri-Boss mit dem Argument in den Senkel gestellt, man liege haargenau auf der internationalen, auch in der NHL gelebten "Linie". Man kann nicht jedes Problemchen dem nun abgetretenen Schiedsrichterchef Bertolotti anlasten, eine gewisse Selbstgerechtigkeit und einen zunehmenden "Autismus" in Sachen internationale Entwicklungen hingegen schon.

    Vielleicht merkt man sogar beim CH-Eishockeyverband, dass CH-Schiedsrichter nicht bloss aufgrund eines dummen Zufalls fehlen in Sotchi. Nachdem man nun etwas unsanft aus dem Schulterklopf-Modus nach dem WM-Silber aufgeschreckt worden ist, liegt evtl. sogar eine selbstkritische Analyse drinn.

    Die Probleme der CH-Nati am Olympia-Turnier waren die wohlbekannten: Wenn man das Spiel "machen" muss bzw. offensiv etwas kreieren sollte, bekundet man nach wie vor grosse Mühe. Man hätte auch gegen ein Deutschland vermutlich nicht viel besser ausgesehen, allenfalls wäre man mit einem 1:1 in die Verlängerung. Hinten hineinstehen, verteidigen und auf einen Lucky Punch spekulieren kann die CH-Nati fast in jeder Zusammensetzung und Lebenslage. Die nächste Stufe, wo man das Spiel machen muss und Tore gefragt wären, klappt in lichten Momenten, und sonst halt noch nicht.

    Etwas zu denken geben musste einem gestern, dass man die Mehrheit der Zweikämpfe verlor, wobei Moser und Niederreiter noch am ehesten dagegen halten konnten. Im Gegensatz zu den Spekulationen im Vorfeld ist man nun nicht an der geballten Klasse von Kanadiern oder Russen gescheitert, sondern an taktisch geschickt aufspielenden, physisch präsenteren Letten. Bringt den einen oder anderen abgehobenen Journalisten evtl. wieder etwas auf den Boden der Tatsachen zurück.

    Dennoch hatte das Team durchaus seine Chancen vor dem lettischen Tor. Aber eben, mit maximal einem Treffer pro Partie ist nichts zu wollen. Fazit: An der WM etwas "über den Verhältnissen" gelebt, jetzt etwas unterhalb. Insgesamt stimmt's dann wohl wieder.

    Das alte Lied mit der Torproduktion. Auch wenn das Defensivverhalten und die Torhüter herausragend sind, ist die Gefahr gross, dass man 1-2 "unglückliche" Tore kassiert - Abpraller, Ablenker - ohne dass jemand einen erkennbaren Fehler gemacht hätte. Die etwas säuerlichen Äusserungen von Simpson zeigen, dass er sich bewusst ist, dass man die gewonnenen Partien bisher genausogut auch hätte verlieren können.

    Zitat von Blackstar

    Passt ja zum Altersschnitt des SCB... Und ist fuer mich kein Spieler fuer gnadenlose Strichfights oder Playoffs. Tausche Pest gegen Cholera... :floet:

    Die traurige Wahrheit ist, dass jedweder Ersatz für Lehtonen auch im ungünstigsten Fall nicht noch weniger als der Finne bringen kann. Ausser der Ersatz würde in jedem Spiel 2 Eigentore erzielen. Dass Lehtonen nicht der erwartete Skorer war, ginge ja noch, aber der ganze Rest.... zweikampfschwach, langsam, in Unterzahl oder bei 4 gegen 4 nicht einsetzbar, in Überzahl unsichtbar usw.

    Vielleicht läuft's ihm ja in Lugano besser. Ich hätte jedenfalls gerne mal ein KHL-Spiel mit Lehtonen gesehen. Unvorstellbar, dass der dort ebenso auf dem Eis herumgehampelt ist. Na ja, passt zur ganzen Saison...