Man wird zweifellos Gelegenheit haben, die Entwicklung der Anzahl Spielsperren weiter zu verfolgen. Denn der nächste Ausraster von Holden ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Was gibt's nächstes Mal? 6 Sperren weil der andere ja nach 6 Monaten schon wieder laufen konnte?
Beiträge von Iceman
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Zitat von Larry
Ups!

Phillie: 3 Spiele - 3 Niederlagen, und schon fliegt Coach Laviolette!
http://www.nhl.com/ice/news.htm?id=685771&navid=nhl:topheads
Hängt ihn höher! Und da heisst es immer, solche Kurzschlussreaktionen kämen nur in der CH-Provinzliga vor.... -
Auch wenn es letzthin einige Fälle gab, wo der bestrafte Check gegen den Kopf auch etwas mit Pleiten, Pech und Pannen gerechtfertigt werden konnte (...plötzlicher Bremser oder Kopf-nach-unten des Gegners), vermag ich bei der Charge von Holden gegen Vauclair keine solchen mildernden Umstände zu erkennen.
Ein simpler Check von der Seite hätte Schulter gegen Schulter geendet und wäre nicht mehr als ein Rempler gewesen, evtl. hätte Vauclair das Gleichgewicht verloren, weil er Holden nicht gesehen und gerade die Scheibe gespielt hatte. Holden aber streckt sich in einer Weise und nimmt die Schulter hoch, dass der Check eben gerade NICHT gegen die Schulter Vauclairs' geht, sondern an dieser vorbei und gegen den Kopf.
Dass es Holden nachträglich leid tut, glaube ich ihm sogar. Das tut es den meisten Jähzornigen, wenn sie nicht mehr rot sehen. Ändert aber nichts daran, dass Holden die Pferde immer wieder durchgehen und er ein mehrfacher Wiederholungstäter ist. Die Zuger ärgern sich jetzt natürlich darüber, dass Picard von Servette kürzlich in seiner bekannten Art und ungestraft per Ellbogencheck einem Zuger eine Kieferfraktur verpasste. Hier müsste der Einzelrichter auch einmal genauer hinsehen, auch wenn in Genf der Psychopath + Anstifter an der Bande steht. Trotzdem, eine "Aufrechnung" nicht gesehener Fouls an den Zugern mit den Tätlichkeiten von Holden gibt es nicht. Von dem her dürfte es für Holden kaum bloss 3-4 Sperren absetzen.
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Habe ja hier meinen "Senf" betreffend "Genf" während der letzten PO's auch hinterlassen, als laufend SCB-Spieler "ausfielen". Natürlich waren die zielgerichtet applizierten Ellbogenchecks gemäss McSorbet einfach "hartes Spiel". Als Gardner dann mal die Sicherungen durchbrannten und Picard eine reinhaute, sackte dieser nieder und liess sich vom Eis führen - bis Gardner die Spielsperren auf sicher hatte. Den Rest - angebliche schwere Hirnerschütterung, die aber nur 1.5 Tage dauerte - ist bekannt.
Der Witz war aber schlussendlich der, dass die Schiedsrichter so ab dem 4en Spiel die hohen Stöcke und Ellbogen etwas stärker zu ahnden begannen. Vermutlich auch deswegen, weil McSorley und sein Simulant Picard Schieds- und Einzelrichter offensichtlich hinter's Licht geführt hatten. Dieser Kurswechsel führte dann zu den üblichen Ausrastern von McSorley inkl. das grosse Abweinen, wie die Schiris alle gekauft seien und die welschen Klubs benachteiligen würden etc. etc. - na ja, er ist wohl schon zu lange dort Trainer und hat mittlerweile gemerkt, wie man sich in dieser Sprachregion am besten aus der Affäre zieht. Es könnte ja sonst einer noch kritische Fragen stellen, vorallem, da McSorley durch Ausraster 2 Minuten Strafen kassierte und sein Team dadurch wiederholt schwächte. Aber solange man die Sache auf die Mafia der Suisse alemanique schiebt, bleibt man offensichtlich von (berechtigter) Kritik verschont.
Kurz, McSorley hat in Genf zwar bewundernswert viel erreicht, mit dem Alter nimmt bei ihm aber auch sein Psychopathen-Unwesen zu. Über die konkreten Aufträgen, mit denen er gewisse Spieler auf's Eis schickt, kann ich nur böse Vermutungen anstellen. Jedenfalls braucht man ein breites Kader und freie Spitalbetten, wenn man in den PO's gegen Servette spielt. Der ZSC hat nun offenbar einen kleinen "Vorbereitungskurs" verabreicht bekommen. Ob eine Strafaktion wie weiland diejenige von Slettvoll in Ambri heute noch möglich wäre, ist fraglich.
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...wobei eben auch schon andere "Varianten" der Hintergründe zu lesen waren, nach welchen es Brunner nicht primär um Geld ging - dies wird ihm ja in den Foren vorallem angekreidet - sondern darum, dass er befürchtete, in Detroit in eine Defensivlinie abgeschoben zu werden.
Habe mit Brunner nichts am Hut, aber bei all dem "Brunner-Bashing" wird etwas einseitig auf Interpretationen gebaut, die nicht zwingend richtig sind.
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Heute Samstag (21.9) längerer Artikel über die Situation von Nilsson in der NZZ
http://www.nzz.ch/aktuell/sport/eishockey/#wobei punkto Gehirnerschütterung und Rückkehr auf's Eis eigentlich nichts neues berichtet wird.
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So langsam müsste der Verband sich um ein Abkommen mit der NHL bemühen, wobei dies wohl einfacher gesagt als getan ist. Der "Output" aus der CH ist für die NHL kaum so relevant, als dass sich diese freiwillig auf etwas einlassen würde, was sie am Ende Geld kostet.
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Also wenn der SCB so weiterfährt wie bisher, dann dürfte die (fast) wasserdichte Verteidigung des ZSC nicht nur das "zu Null" halten, sondern sogar noch 1-2 Tore schiessen. Nach vorne geht beim "Z" ja derzeit auch noch nicht viel, aber man ist immerhin hinten solide. Vom SCB kann man dies leider weniger behaupten, und dies liegt nicht am Ersatzgoali. September halt....
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Wahrscheinlich ist es für Brunner letzte Saison auch etwas "zu problemlos" gelaufen. Hätte er sich über eine untere Liga hochkämpfen müssen, statt mit Zetterberg-Fürsprache gleich neben diesem den Einstieg bestreiten zu dürfen, wäre das Salär nicht ein derartiger Faktor gewesen.
Andererseits gingen etwas weniger boulevardmässige Analysen auch noch in eine andere Richtung als nur derjenigen des Geldes. Nämlich dass Brunner bei Detroit (aufgrund der Personalkonstellation) hätte gewärtigen müssen, in "hintere Reihen" durchgereicht zu werden, wo er als Scorer mit sehr limitierter Kampfkraft dann wohl versauert wäre.
Habe aber keinen Schimmer von dieser Personalkonstellation bzw. ob diese Vermutungen plausibel sind oder nicht. Da müsste einer der NHL-Kenner hier etwas dazu sagen. Immerhin wäre dieser Grund für mich noch etwas nachvollziehbarer als ein paar tausend $.
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Zitat von rouge+jaune-1939
im kt.bärn wirds hooligankonkordat ke kollektivbestrafig mit sech bringe....
Parlament hat nichts gegen «Zweiklassengesellschaft» in Stadien http://bernerzeitung.ch/20421914
Kann man aus linksideologischer Sicht zwar beklagen, nüchtern (im wahrsten Sinne des Wortes...) betrachtet muss man jedoch zugeben, dass aus den VIP-Logen (...mindestens in Bern) noch nie Champagnerflaschen- bzw. Gläser, diamantenbesetzte Feuerzeuge oder Blancpain Uhren zwecks Unmutsäusserungen auf's Eis geflogen sind....
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Zitat von Champs-de-Mars
Vilicht brucht dä Sorley Kapital für en Knüller-Transfer (Ausländer Nr. 4)? Bis jetzt hätt er uf jede Fall no immer gwüsst, wänn dä beschti Ziitpunkt für en Spieler los zwerdä isch. Deruns, Gobbi, Breitbach und Co. lassen grüssen.
Déruns war (mindestens in Bern) tatsächlich ein Ausfall. Hingegen sind D. Rubin und F. Randegger, welche für letzte Saison von Genf nach Bern wechselten, sehr wertvolle Spieler. Von Rubin hatte ich zwar etwas mehr Punkte erwartet, in den Play-off's sah man aber erst, wo er seine Stärken hat. Die Mär, dass McSorley nur Spieler abgibt, welche untauglich sind, ist leicht übertrieben.
Und wenn ich mich daran erinnere, wie McSorley durch seine dümmlichen Ausraster seiner Mannschaft in der PO-Serie gegen Bern geschadet hat, und welchen (genervten) Gesichtsausdruck einige Servette-Spieler daraufhin zeigten, so ist es keine Riesenüberraschung, wenn da Spannungen aufkommen. Immerhin macht McSorley das Richtige, und trennt sich von solchen Spielern. Ich habe Respekt vor dem, was McSorbet in Genf aufgebaut hat. In den letzten Jahren schadet er sich bzw. seinem Klub aber zusehends mit seiner cholerischen Art. Mittlerweile weint er schon echt "welsch" ab über die böse Deutschweizer-Mafia, welche die Schiedsrichter und die Liga sowieso auf ihrer Seite hätte.
Evtl. müsste McSorley mal wieder eine Saison in der NHL zubringen um zu lernen, wie sich ein "kanadisch" sein wollender Trainer verhält....
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Nun freuen sich halt die Zuger. Wobei auch zu bemerken ist, dass es letzte Saison - entgegen den prognostizierten Weltuntergangsszenarien - nach dem Abgang von Zetterberg & Brunner nicht zum befürchteten Einbruch kam. Frage mich höchstens mit welchen inneren "Bremsen" Brunner in der CH spielen würde. Sofern er nicht noch in letzter Sekunde zu einem NHL-Vertrag kommt, hat er sicher die Hoffnung, während der Saison doch noch in die NHL wechseln zu können. Und eine Verletzung in einem der Knüller-Herbstspiele gegen Ambri oder Rappi wäre dann für ihn sehr ärgerlich.
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Habe ferienhalber auch kurz beim 1en Eistraining des SCB reingeschaut. Aufgefallen: Für die Trainingsmätschli trugen die Spieler weisse bzw. schwarze Shirts. Eine Ausnahme bildeten die "Externen" Weber, Streit & Josi, welche rote Trikots trugen. War nur kurz dort + habe nicht gross rumgefragt, gehe aber davon aus, dass dies heissen könnte, mit den Körperchargen etwas zurückhaltend zu sein. Was insofern komisch ist / wäre, als dass die in den Trainings & Spielen drüben ja viel mehr einstecken müssen...
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Vor noch nicht allzu langer Zeit hätte man solchen Spielern empfohlen, sich in 1-2 AHL-Saisons den nötigen "Schliff" zu holen. Mittlerweile sehen es die NHL-Organisationen offenbar als zielführender an, wenn die Spieler dies in der CH-Liga machen. Ist auch ein Zeichen, dass die Fortschritte in der CH anerkannt werden.
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Zitat von Sbornaja
Sean Simpson hat für den 31. Juli 48 Spieler zum offiziellen Fototermin der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft aufgeboten. Neben den Silbermedaillengewinnern von Stockholm sind auch alle NHL-Stars mit dabei. Aus dieser Gruppe wird sich wohl auch die Mannschaft für die Olympischen Spiele in Sotchi zusammensetzen. Nicht auf der Liste figuriert überraschend Fribourgs Andrei Bykov.
Will Gottéron die einstige Praxis des HCD kopieren, und die lästigen Nati-Termine während der Saison (...und vorallem vor den PO's...) besser zur Regeneration der Schlüsselspieler nutzen? Da müsste aber zuerst noch einer Krach mit Simpson anfangen. Aber lassen wir die alten Geschichten. Gehe davon aus, dass immerhin "Schüliä" sich bis dahin soweit erholt hat, dass mindestens er zusammen mit Monnet vom HCFG dabei sein werden. Ich weiss nicht, ob es schon mal - so wie für die WM - vorgekommen ist, dass vom Qualisieger und letztlich 2 platzierten Team kein einziger Akteur in der Nati war. Für die Silbermedaille reichte es glücklicherweise auch so.
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Zitat von zsc79
war damals schon klar, dass es psychisch sein muss.
Das hätte Salis allerdings wissen müssen, denn man recherchiert für teure Ausländer wohl genau !
Ist also ein Fehler von Salis und vom Club....und manchmal kennt man ein Risiko, und versucht es trotzdem. Im Falle von Cunti wusste man auch nicht zum voraus, ob er es in der 1en Mannschaft packen würde, nachdem er andernorts verschiedentlich aussortiert worden war. Das "Risiko" hat sich bei ihm aber ausbezahlt. Und bei Brulé war's halt umgekehrt, obwohl es wahrscheinlich gute Gründe gab anzunehmen, dass er seine Probleme überwunden hätte. Die von Dir geforderte absolute Gewissheit + Erfolgsgarantie gibt es im Sport nicht.
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Hatte gemeint, Seguin habe das nur während dem Lockout in der CH gemacht, weil er die Sache nicht ganz so ernst nahm. Offenbar nicht, wie Honegger im BLICK ausführt....
***************************************************Während Playoffs in Bars und Nachtklubs «Bruins hatten genug von Seguins Verhalten»
Experte Doug Honegger erklärt im NHL-Fünferpack, weshalb die Boston Bruins einen hochgelobten Jungstar wie Tyler Seguin nach Dallas verscherbeln.
Immer dann, wenn in der NHL ein hochgelobter Jungstar plötzlich verscherbelt wird, stellt sich die Frage «Warum?». Genau das geschah, als der ehemalige Biel-Stürmer Tyler Seguin als Part eines Blockbuster-Deals nach Dallas verschoben wurde, während der Schwede Loui Eriksson (Lockout-Gast bei Davos) den umgekehrten Weg ging. Aber warum? Ganz einfach: Die Boston Bruins hatten genug von Seguins Benehmen und unprofessionellem Verhalten. Während der Playoffs (!) wurde Seguin immer wieder in Bars und Nachtklubs erwischt, bis das Management einen Bodyguard vor seinem Hotelzimmer postierte, damit der Flegel vor den Spielen in seinem Zimmer blieb. Die Bruins haben Seguin aufgegeben – aber bei solch talentierten Spielern findet sich immer jemand, der denkt, es dann besser machen zu können. Dieser Jemand ist Jim Nill, der GM der Dallas Stars. Ob er Seguin zähmen kann?
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...na ja, diesen Wechsel mit seinem Enthusiasmus für die Olympischen Spiele zu begründen tönt zwar gut, angesichts der involvierten Millionen sind da aber auch etwas Zweifel angebracht. Evtl. hat ihm der Stress in der NHL nicht mehr so behagt, und wenn er auch in der KHL derart abkassiert...
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Zitat von Sbornaja
Was meint ihr eigentlich zu Gamache?
Denke der wūrde noch zu Shannon passen und 30-50 Punkte sind garantiert.
Ich bin der Meinung Vertrag fūr 1 Jahr evtl mit Option auf ein weiteres Jahr und man weiss was man hat/ kriegt.
Klar nich mehr der Jūngste das ist mir bewusst, aber irgendwie habe ich das Gefūhl es kõnnte noch passen..
Steinigt mich
Vom Einsatz und der Einstellung her hat man der Gamasche nie etwas vorwerfen können. War in seiner ersten Saison in der CH sehr gut (...mindestens in der Quali...), baute danach - insbesondere nach seinem Abstecher in die NHL - aber tendenziell ab. Ihm hängt etwas das Image des "Schillerfalters" bzw. "Schönspielers" an, der dann, wenn es entscheidend wird, nicht mehr viel bewegen kann. Eine starke Linie könnte er als Spieler mit einer auf seinen technischen Stärken basierenden Rolle aber wohl nach wie vor "veredeln".
Fragt sich höchstens, ob ein Klub mit den Möglichkeiten eines ZSC nicht einen Ausländer findet, der insgesamt etwas mehr drauf hat als Gamache, insbesondere im physischen Bereich.
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Zitat von larlf
wieviel vom board mäldet sich?
http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id2368808.html...da würde wohl die "neutrale Berichterstattung" etwas auf der Strecke bleiben, andererseits sind die persönlichen Vorlieben + Abneigungen der professionellen Journis ja auch relativ deutlich erkennbar. In der Westschweiz bekommt das Ganze dann noch eine "lokalpatriotische" Note, wonach die Welschen grundsätzlich durch die "Deutschschweizer-Mafia" benachteiligt werden.