Beiträge von lionking_ch

    Zitat von ZueriSide

    Lieber Senja zurückholen. Verstehe bis heute nicht, weshalb man den dazumal gehen liess...

    habe irgendwo mal gelesen, dass senja sich mit wichser nicht verstand...

    Mit Segi nicht zu verlängern wäre wie ein Neuanfang zu sehen. Aber das will unsere Hasenfuss-Chefetage nicht. Salis sagt, dass er an die Schmerzgrenze gehen will...

    Die Frage muss doch sein: Was bringt uns Segi die nächsten Jahre? Und nicht: was hat er uns die letzten Jahre gebracht?!!!

    Segi kann bleiben. Captainamt sollte er aber abgeben. Es braucht neue Hierarchien in der Mannschaft. Man hat vieles versucht in den letzten 4 Jahren. Es wäre nun mal daran es mit einem Captainwechsel zu probieren.

    Zitat von Vladi19

    gemäss hockeyfans.ch bis Weihnachten, eine schöne Bescherung! :roll:

    Nylander bleibt wohl bis Weihnachten
    Mittwoch, 9. November 2011, 07:25 - Martin Merk

    Laut dem "Tages-Anzeiger" sollen sich die ZSC Lions mit dem Schweden Michael Nylander auf eine Vertragsverlängerung mit zur Weihnachtspause geeinigt haben.

    Der 39-jährige Center bestritt bislang zehn Spiele (2 Tore, 3 Assists) für die Zürcher.

    Ich find ihn jetzt au nöd unbedingt de riese Hit. Aber sit er bi ois isch, hemmer keis Heimspiel meh verlore und sind stabiler worde. Au wenn mir no wiit unter de potentielle Möglichkeite lieged...

    Als im letzten Jahr Nolan zum Z kam, gabs eine Siegesserie von 9 Spielen (ohne Gewähr).
    Nun, wo Nylander hier ist, sind wir auch schon wieder bei 3 Siegen in Serie.

    Ich habe das Gefühl, als seien unsere Jungs immer einen Schritt zu spät. Sei es in der Verteidigung oder auch im Sturm. Täusche ich mich oder ist das tatsächlich so?

    Zudem verstehe ich nicht, warum man seit Jahren im Powerplay die enge Box spielt. So hat der Gegner doch all Zeit der Welt um das Powerplay zu organisieren und den Puck laufen zu lassen. Wir haben das zweitschlechteste Boxplay der Liga. Sollte man da nicht meinen, dass der Trainer über diese Taktik nachdenken sollte und hier vielleicht eine Änderung vornehmen? Will nicht Hartley kritisieren...aber ich wundere mich einfach, dass man daran nicht arbeitet und etwas umstellt. Unser Powerplay ist auch deshalb nicht gerade sooo toll, weil viele Gegner den puckbesitzenden Spieler gleich unter Druck setzen...

    Zitat von Gysino

    eine vo dä ganz grosse. dä hät no gwüsst wos goal gschtande isch!
    so en peter jaks anno 98/99 chönnte mer schono bruuche jetzt!

    vor allem isch er nöd de schnellscht und beweglichscht gsi....aber er hät trotzdem a JEDEM spiel sini 2 bis 3 chance gha aleige ufs goal zlaufe und hät denn meistens au no grad bueched......umso erstunlicher, dass ihn doch ali kennt händ und gwüsst händ wo er staht...und trotzdem händs ihn nöd im griff gha...für mich eis vo dene rare hockeywunder......

    Zitat von Eggi

    Von der NZZ auf den Punkt gebracht wie es um diese Mannschaft steht und wo der Hebel angesetzt werden muss...

    ZSC Lions – ein Team ohne Leader
    Handlungsbedarf im Stadtzürcher Eishockeyklub ist evident
    Rang 10; 9 Spiele, 9 Punkte. Die ZSC Lions hinken auch vier Wochen nach Meisterschaftsbeginn den Erwartungen hinterher. Das Team ist zwar willig, aber unberechenbar. Der Handlungsbedarf im Stadtklub ist evident. Der Coach Hartley bleibt unbestritten.
    pic. Hartley geniesst mehr Kredit als alle seine Vorgänger in den letzten Jahren. Er ist auch nicht das Problem. Dieses ist die Mannschaft, die in dieser Zusammensetzung schlicht nicht funktioniert. Es fehlt nicht an Talent, aber an Leadern, welche die Gruppe tragen und zum Erfolg treiben können.

    Dieser Befund ist identisch mit jenem des Vorjahres, weshalb das für die Transferpolitik verantwortliche Management die Misere allein auf seine Kappe nehmen muss. Die reichlich naive Hoffnung des Klubs, Hartley werde die Dinge quasi im Alleingang richten, hat sich erwartungsgemäss nicht erfüllt.

    Anzeige:Möglichkeiten zur Nachrüstung gibt es indes nicht viele. Kurzfristig aktiv werden können die Zürcher nur bei den Ausländern, das derzeitige Quartett ist zu schmalbrüstig. Angesichts des schwachen Saisonstarts streitet der CEO Zahner den Handlungsbedarf auch nicht ab und bestätigt, dass der Markt beobachtet werde.

    Von einem Schnellschuss will er aber nichts wissen. In der NHL gehen dieser Tage die Trainingscamps zu Ende, was Perspektiven bietet. Die Zürcher brauchen aber eher zwei als nur einen neuen Legionär. Besonders dringend benötigt wird ein spiel- und laufstarker Center, der einen Block führen und dem verunsicherten Team neue Zuversicht einflössen kann.

    Dieses Post gehört eigentlich in den Thread "Chefetage" :geil:

    Also wenn sich nun herausstellt, dass der Tambellini tatsächlich ein Hockeyschweizer wird, dann sollen Zahner und Salis gleich sofort beide den Hut ziehen. Wäre ja sowas von doof, dass die erst jetzt darauf gekommen sind. Es hat nun ja jeder im Vorfeld gewusst, dass sein Vater schon beim Z gespielt hat und es stand auch überall, dass der Sohn hier das Schlittschuhlaufen gelernt hat.....

    Da immer mal wieder über Salis und Zahner hergezogen wird, habe ich nun hierfür mal einen eigenen Thread eröffnet

    Habe es nun schon mehrmals geschrieben und bleibe dabei. Salis mag ein lieber Kerl und ein solider Verteidiger gewesen zu sein. Aber als Sportchef ist er nicht geeignet. Er ist zu nah an der Mannschaft und kann keine Impulse geben. Zudem scheint er nicht das Händchen für gute Transfers zu haben.
    Wir haben zu viele Häuptlinge, welche die Leistung im Club nicht (mehr) bringen (Ambühl, Pittis, Monnet, Bärtschi, Seger, Blindenbacher). Alles Nationalspieler wohlgemerkt!!! Und rechte Indianer welche auch den Karren mal aus dem Dreck ziehen, haben wir auch nicht.
    Was mich zudem nachdenklich macht ist, dass gerade diese Nationalspieler in der Nationalmannschaft jeweils sofort solide Leistungen abrufen können (Ich denke da an den ABM-Sturm...gut...das B (Brunner) haben wir nicht aber immerhin das A ud M....)

    So...ich hoffe in zwei Wochen trifft dies alles nicht mehr zu und die Jungs können ihr Potential endlich abrufen. Danach werde ich Euch den Grund à la Zaugg dazu liefern :winke: :winke: :winke: :winke:

    so, fertig ufgregt über de chlote match...
    Wiederguetmachig isch agseit in Rappi.
    Min tip: 0-1 nach verl. :applaus:


    Matchbericht

    Löwen beissen in Rapperswil zu!
    23.09.2011

    Rapperswil-Jona Lakers - ZSC Lions 2:4 (0:3/1:0/1:1)

    Den ZSC Lions ist die Reaktion auf die Derby-Pleite gelungen. In Rapperswil beissen die Löwen zu und spielen sich gegen die Lakers zu einem verdienten Erfolg.

    Wem der Stadtklub gut gesinnt ist, dem fällt heute mehr als nur ein Stein vom Herzen. Nach dem nicht nach Wunsch verlaufenen Saisonstart und der Schmach gegen Kloten setzen die ZSC Lions heute Abend ein Zeichen. Den Grundstein für den ersten Vollerfolg legt der Zett im Startdrittel, welches er mit 3:0 gewinnt. Blindenbacher und Down schiessen sich bei den ersten beiden Treffern den Frust von der Seele, wobei "Blindi" für die erste Führung der Stadtzücher in dieser Saison sorgt. Sowohl das 0:1 als auch das 0:2 entstehen im Powerplay. Aber auch bei Gleichzahl sind die Lions im ersten Abschnitt krass überlegen. Sogar die Checker-Linie Bühler, Ziegler, Bastl setzt sich in der 19. Minute lange im Drittel der erschreckend schwachen Lakers fest und kombiniert sich am Ende zum 0:3. Ziegler schiesst, Bastl lenkt die Scheibe mit dem Körper in die Maschen. Ein 3:0 Vorsprung nach 20 Minuten gab es für den ZSC zuletzt am 6. November des letzten Jahres. Es war das Jubiläumsspiel gegen Lugano, das zu einer Zürcher-Gala avancierte. Heute kommt es nicht zur Gala.


    "Das Momentum verloren"

    Im zweiten Abschnitt geraten die Löwen nämlich unter Druck. Zuerst gelingt Rappis McDonell früh das 1:3, danach lassen sich die Gäste zu oft in der eigenen Drittel einschnüren. "Wir haben das Momentum verloren", konstatiert Trainer Hartley. In dieser Phase müssen die ZSC Lions nochmals um ihre drei Punkte zittern. "Unser zerbrechliches Selbstvertrauen merkte man uns an", schildert der ZSC-Coach die heiklen Minuten. Sulander und seine Vorderleute arbeiten dann aber immerhin in der Defensivzone derart gut, dass die Lakers keinen weiteres Tor erzielen können. Tambellini und Pittis vergeben auf der anderen Seite die beiden besten der raren Zürcher Chancen im Mitteldrittel. Das Bild in der Diners Club Arena ändert sich zum Schluss wieder. Angetrieben von einer frühen Überzahlsituation gibt in den letzten 20 Zeigerumdrehungen wieder der Zett den Ton an.


    Gutes Schlussdrittel

    Den Sack zu macht folglich Reto Schäppi nach 44. Minuten. Der junge Center ist zur Stelle, als der Puck nach Monnets Lattenschuss vor der Linie liegen bleibt. "Ich mochte es, wie wir im dritten Drittel zurückkamen", zeigt sich Bob Hartley zufrieden. Dem guten Drittel ist auch die Siegsicherung zu verdanken, denn so bleibt der zweite Erfolg für die Lakers sieben Minuten vor Schluss unbedeutend. "Ich sah heute viele gute Dinge", lobt Trainer Hartley seine Mannschaft. Exemplarisch das Powerplay der Stadtzürcher, das heute variabel und effektiv zugleich ausfällt. Logisch, wenn man alleine in der ersten Überzahlgelegenheit fünf gute Schüsse aufs Gehäuse bringt. Mehr als gegen Kloten in allen Powerplays. Ein erster Schritt in bessere Zeiten ist gemacht. Nun kommt Meister Davos ins Hallenstadion. "Der Sieg heute ist für uns eine Vertrauensspritze", gibt sich Hartley zuversichtlich.

    (Sandro Frei, Rapperswil)

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