Beiträge von Larry

    JETZT .... verstehe ich vieles ...... ( :rofl: :rofl: :rofl: :rofl: :rofl: :rofl: )

    Keine Ahnung was Du meinst!? :nixwiss:

    Zwischen 1971 und 1977 sind meine Kumpels und ich ganz oben gehockt. Damals musste man noch nach Türöffnung dort sein und seinen Platz verteidigen. Das hat uns immer gestunken und so haben wir 1978 unsere ersten Saisonkarten gekauft, super Plätze im 1. Rang. Von da weg konnten wir bis Minuten vor Spielbeginn draussen in den Spünten hocken und dann unsere Plätze einnehmen. 1994 musste man Supporter werden um die Plätze behalten zu können was ich dann auch gemacht habe. Im Sommer 94 lernte ich unseren neuen Trainer Larry Huras kennen, sein Sohn spielte mit meinem bei Dübi. So entstand mein Nickname Larry da ich ihn in unserem ZEP Team ständig zitierte. :mrgreen:

    Gehe aber davon aus, dass du sitzen wirst Larry, korrekt? So als Pensionär .........

    Hatte schon 1978 mit 21 eine SK im 1. Rang in der Halle und bin Auswärts immer auf der Haupttribüne gesessen. War nie einer für Stehplätze/Kurven.

    Werde C1 buchen direkt neben unserer Kurve.

    Wir spielen nur gegen Ausländische Teams in der Vorbereitung was ich noch gut finde, so werden keine sinnlosen Mutmassungen gemacht.

    Danach erstes Spiel gegen Rappi am Zürichsee. Werde vor Ort sein und habe meine Bedenken. Rappi ist ein gutes Team, letzte Saison gingen 3 von 5 Spielen verloren.

    ...und die letzten 4 Spiele der letzten Saison haben wir verloren.....

    Schaun mer mal....

    aber die Zeit läuft für mich der sagt, irgendwann wird's passieren.

    Dann zahle ich Dir eins im 1930! :mrgreen: :bier:

    Mit Best-of-NHL und die anderen Teams mit Je-Ka-Mi könnte es theoretisch schon passieren, aber die ganz guten CH Spieler werden eher in den Playoffs spielen und zudem werden sie älter. Josi ist bereits 32.

    Aber es gibt schon auch Punkte - und nein, nicht nur die schwarzen Stühle - welche ich nicht ganz optimal finde.

    Nörgel :suff: posting:

    Treppen, Treppen und nochmals Treppen!

    Um auf die Terrasse zu gelangen muss man den Mount Everest besteigen, ebenfalls um in die Logen zu kommen. Die zwei Lifte werden hoffnungslos zu klein/zu wenig sein. Warum keine Rolltreppen um Gottes Willen?

    Der Car der Auswärtsmannschaft muss durch unsere Fans fahren, die Spieler steigen dann dort aus und der Car muss wieder wegfahren da kein Platz. Nach dem Spiel muss er wieder vorfahren. Ein Sicherheitskonzept sehe ich nicht, sie werden wohl mit Gittern hantieren müssen. Suboptimal!

    Das ganze Stadion ist nicht eingezäunt und somit jeglichen Vandalen (Sprayer) schutzlos ausgeliefert. Nimmt mich wunder wie lange es geht bis die schönen weissen Wände versprayt werden. Und das Logo.....

    Restaurants: Das Zett kommt mir sehr nüchtern rüber....zu viel Design, zu wenig Sports Bar. Lasse mich vom 1930 dann nach der Eröffnung noch überraschen aber eine Sportsbar wie in den USA wird es wohl leider nicht werden!

    Stadion innen ist Top, Sicht ist Top, Würfel ist Top. Blau-Weiss-Rot sucht man im ganzen Stadion praktisch vergebens. Designerstadion.

    Jetzt Du Colin!

    Wir sollten aufhören zu träumen. So wie die Finnen werden wir nie, wir sind schlicht keine Hockey Nation! In der Weltrangliste auf Platz 7 und nach Anzahl NHL Spieler auf Platz 7, das ist der Platz wo wir hin gehören! A Nati und Junioren!

    In die Viertelfinals kommen, diese aber meist verlieren. Ab und zu schafft man es in den Halbfinal. Ganz, ganz selten in den Final, den man verliert.

    Wir werden nicht Weltmeister werden. Und unsere Junioren in der Breite nicht Weltklasse. Und das ist egal!

    Es ist ok so wie es ist!

    Ohaaaa, d'Ring sind daaaaa 8o

    ...aber (noch) nicht graviert! :sad:

    Halle ist keine Baustelle mehr, wir mussten keinen Helm mehr tragen. :cool:Gibt trotzdem noch viel zu tun, z.B. ZSC Garderobe. Halle sieht super aus, Video Würfel ist gewaltig für die Schweiz. Kommt gut! Gibt ein paar Dinge über die man Nörgeln könnte, werde ich aber nicht machen! :razz:

    Finnland bestätigt die Ausnahme in meiner Theorie! Die haben gerade mal 5.5Mio. Einwohner und sind im Eishockey eine Weltmacht. Deren Pool ist also bedeutend kleiner als der Unsrige. Was machen die also besser um so gute Eishockeyspieler hervorzubringen? Meiner Meinung nach müsste man dies untersuchen.

    Muss man nicht, ist bekannt. Ich habe schon zig Artikel zu dem Thema gepostet, hier ein weiterer nach ein paar Sekunden Google:

    Eishockey-Weltmeister: Warum die finnische Talentförderung einzigartig ist
    Olympiasieger Finnland wird auch Weltmeister. Doch der außergewöhnliche Erfolg ist kein Zufall. Dahinter steckt ein ausgeklügeltes System.
    www.faz.net

    Kanada Weltmeister, die Schweiz mit dem Minimalziel. Niederlage gegen Deutschland und der Sieg gegen Österreich fällt kurz vor Schluss im PP weil die Össis einen 5er kassieren. Mit Bichsel wieder mal einen in der NHL, aber sonst treten wir an Ort. Die A Nati wird auch in Zukunft von NHL Einzelmasken wie Timo Meier abhängig sein die ihren Weg via die Junioren von Herisau, Pikes, Rappi und der QMJHL machen. Ausnahmen halt. Falls sie dann an die WM kommen......kommen können.

    Wobi, er isch ja kei 70gi worde, also eigentlich z'jung.

    Gabet war jünger als ich, denke er war Jg. 63. War früher FCZ Fan, wechselte dann zu GC. War immer ZSC Fan aber nie nüchtern.

    Meine Kollegen die Alkis waren sind alle früher gegangen.....

    Never ever! Das Alte Hasta - über das müssen wir gar nicht sprechen. Diese Kultstätte wir - für uns alte Säcke - für immer im Herzen bleiben.

    Die 51 Jahre im HaSta werde ich nie vergessen. 14 Jahre NLB, 6 Meistertitel, Chicago.....machen die Halle unsterblich.

    Die neue Halle ist die Zukunft des ZSC, aber nicht meine. Die paar Spiele die ich dort noch am Anfang und am Ende jeder Saison sehen werde sind nicht der Rede wert. Es wird wohl auch dort Titel zu feiern geben, aber so wie am 1.4.2000 wird es nie mehr werden!

    Was ist los beim FCZ? Wie der Meister den Umbruch unterschätzt hat

    Der erschreckend schwache Auftritt in Winterthur am Sonntag hat die Verunsicherung im FC Zürich offengelegt. Und der neue Trainer Franco Foda steht nach dem Fehlstart bereits erheblich unter Druck.

    Fabian Ruch (NZZ)


    Franco Foda sieht den FC Zürich auf dem «Weg der kleinen Schritte»

    Franco Foda sieht den FC Zürich auf dem «Weg der kleinen Schritte»

    Gian Ehrenzeller / KEYSTONE

    Was ist eigentlich erstaunlicher: der FCZ-Meistertitel im vergangenen Frühling – oder Rang 10 des FC Zürich nach fünf Spieltagen in der neuen Saison?

    Nach einem Jahr wie in einem Märchen ist der FCZ zurück in der Realität. Der über weite Strecken desolate Auftritt des FC Zürich am Sonntag beim FC Winterthur gab den Verantwortlichen zu denken. Der Präsident Ancillo Canepa sagte nach dem 1:1 beim Aufsteiger, die erste Halbzeit sei etwas vom Schlechtesten gewesen, was er in den letzten Jahren erlebt habe.

    Hat der FCZ den Einfluss des Meistertrainers unterschätzt?

    Im Grunde genommen steht der FC Zürich nun dort, wo ihn nicht wenige Beobachter vor einem Jahr erwartet hatten. Von vielen als Abstiegskandidat gehandelt, steigerte sich das Team in einen Rausch, geleitet und gestützt vom neuen Trainer André Breitenreiter, der nach dem Titelgewinn in die Bundesliga zu Hoffenheim weiterzog. Womöglich hat der FC Zürich den Einfluss Breitenreiters unterschätzt – und ganz generell den Umbruch in diesem Sommer.

    Vor der Saison antwortete Canepa auf die Frage, ob das Team schlechter, gleich gut oder besser besetzt sei als vor einem Jahr, in seiner unvergleichlichen Begeisterung mit: «Besser!»

    Natürlich fliegt Canepa diese Aussage nun um die Ohren. Und vielleicht sagt sie mehr über den FC Zürich aus, als ihm lieb sein kann. Weil sie offenlegt, dass sich der Klub zu sicher, zu stark, zu gefestigt fühlte. Was aber keineswegs heisst, dass die Aussage unüberlegt war.

    Der FCZ verlor mit Ousmane Doumbia (zu Lugano) und Assan Ceesay (zu Lecce) zwar zwei Schlüsselspieler, aber er verpflichtete mit den Mittelfeldspielern Ole Selnaes und Cheick Conde sowie den Offensivkräften Ivan Santini, Jonathan Okita und zuletzt Donis Avdijaj und Bogdan Viunnyk sechs interessante Fussballer. Das schafft auch Breite im Kader für das strenge Programm in dieser Saison.

    Der FCZ wählte eine riskante Transferstrategie

    Doch die Entscheidungsträger haben bei den Transfers zumindest kurzfristig eine riskante Strategie verfolgt. Die international erfahrenen Selnaes und Santini erschienen nicht in Topverfassung in Zürich, ihnen fehlte die Spielpraxis. Sie benötigen Zeit, um in Form zu kommen. Conde und Viunnyk sind junge, talentierte Fussballer, die kaum sofort Verantwortung übernehmen können. Avdijaj wiederum wurde erst Anfang August verpflichtet. Und Okita hat ebenfalls vielversprechende Anlagen, doch auch er kennt als Ausländer wie die anderen fünf FCZ-Zugänge Land und Liga nicht.

    Seltsam ist auch, dass der FCZ mit dem Deutschen Franco Foda einen Trainer unter Vertrag genommen hat, der ausser der Nationalität keinerlei Gemeinsamkeiten mit dem Vorgänger André Breitenreiter hat. Foda hat die Spieler mit seinem Aktionismus in den ersten Wochen überfordert, am Sonntag in Winterthur wirkte er ratlos, die Verunsicherung im Team nach den ständigen personellen und taktischen Veränderungen war spürbar.

    Defensivstützen wie Fidan Aliti und der Abwehrchef Mirlind Kryeziu leisteten sich Aussetzer, wie man sie letzte Saison nie gesehen hat. Die im Meisterjahr überragenden Aussenspieler Adrian Guerrero und Nikola Boranijasevic blieben blass. Antonio Marchesano fühlte sich als Stürmer neben Santini nicht wohl. Der begnadete Techniker ist deutlich stilprägender, wenn er als Regisseur aufgestellt wird. Antonio Marchesano kommt mit den Umstellungen des Trainers nicht zurecht.

    Antonio Marchesano kommt mit den Umstellungen des Trainers nicht zurecht.

    Michael Buholzer / Keystone

    Marchesano war am Sonntag in Winterthur ein Sinnbild für die spielerische Tristesse beim FCZ. Und der Routinier Blerim Dzemaili mit seiner Körpersprache die Symbolfigur für die Unzufriedenheit im Team. Dzemaili lamentierte, verwarf die Hände, reagierte sich mit einem groben Frustfoul ab, musste wieder zu viele Dinge selber regeln – wie in der verkorksten Rückrunde der vorletzten Saison.

    So hat sich der 36-Jährige das letzte Jahr seiner beeindruckenden Karriere nicht vorgestellt. Nach dem Spiel sagte Dzemaili, es laufe einfach nicht, der FCZ habe grosse Mühe mit dem Ball.

    Und so steht der Trainer Foda früh in der Kritik. Selbst beim emsigen, aber sehr limitierten FC Winterthur war der FCZ unterlegen, nur dank zwei Fehlern des Aufsteigers gelang dem Meister in der Schlussphase nach 445 Minuten das erste Ligator durch den Mittelfeldspieler Fabian Rohner. Die Bilanz in der Super League ist mit zwei Punkten aus fünf Spielen und 1:10 Toren kläglich, und viel mehr als Durchhalteparolen sind vom Trainer nicht zu vernehmen.

    Foda sagte, der FCZ befinde sich momentan auf einem «Weg der kleinen Schritte». Als Meister, der doch gerade erst auf einem Trip der grossen Sprünge unterwegs war.

    Der FCZ reagiert auf dem Transfermarkt, YB antizipiert

    Der Captain Yanick Brecher sagte in Winterthur, es sei in der Pause in der FCZ-Kabine sehr laut geworden. «Wir haben alles vermissen lassen, den Kampf, die Leidenschaft, den Biss. Das Beste war noch das Resultat, aber wir dürfen uns davon nicht blenden lassen.»

    In dieser misslichen Verfassung – und mit nur zwei Siegen gegen die Halbprofis des Linfield FC aus Nordirland in neun Pflichtspielen – geht der FC Zürich am Donnerstag ins Hinspiel der Europa-League-Play-offs zu Hause gegen den schottischen Vertreter Heart of Midlothian. Immerhin steht er bereits mindestens in der Gruppenphase der Conference League, was finanziell lukrativ ist. Im Herbst aber wird der FCZ mit der Zusatzbelastung besser umgehen müssen.

    Weiterhin gefordert ist der Klub auf dem Transfermarkt. Der Stürmer Willy Gnonto und der Verteidiger Becir Omeragic sind noch immer nicht verkauft. Ihre Verträge laufen im Sommer 2023 aus, und der FC Zürich kann es sich nicht leisten, nach Doumbia und Ceesay auch seine zwei wertvollsten Fussballer ablösefrei zu verlieren.

    Man hat den Eindruck, dass der FCZ auf dem Transfermarkt bloss reagiert, während die Young Boys mögliche Abgänge frühzeitig antizipieren. Am Dienstag gab der Berner Klub die Verpflichtung des Servette-Talents Kastriot Imeri bekannt. Das ist ein Coup, zumal der überzeugende YB-Mittelfeldspieler Fabian Rieder spätestens im nächsten Sommer in eine Topliga wechseln dürfte.

    Imeri steht wie die Sommerzugänge Filip Ugrinic, Loris Benito, Cedric Itten und Kevin Rüegg im erweiterten Kader der Schweizer Nationalmannschaft. Sie kennen Land und Liga.

    Es ist vielleicht kein Zufall, dass auch der FC Basel unerwartet schwach in die Saison gestartet ist. Der FCB geht auf dem Transfermarkt ebenfalls nicht so fokussiert wie YB vor, eher wie in einer virtuellen Fussball-Simulation. Die Basler holen jede Menge talentierte Spieler, an den Stürmern Zeki Amdouni (von Lausanne) und Bradley Fink (von Dortmund) war auch der FC Zürich interessiert. Am nächsten Spieltag treffen Zürcher und Basler im Letzigrund aufeinander – es sind ausser dem FC Winterthur die einzigen Teams ohne Saisonsieg.

    Wer hätte das erwartet? Und ist das eigentlich erstaunlicher als die Entwicklung des langjährigen FCZ-Sorgenkinds Assan Ceesay in den letzten zwölf Monaten? Der Stürmer traf am Samstag am ersten Spieltag der Serie A gegen das grosse Inter Mailand bei der unglücklichen 1:2-Niederlage Lecces mit seiner ersten Torchance eiskalt.

    Meine aktuelle Tendenz ganz klar gegen eine Verlängerung. Das ist genau so eine Personalie wo man mal Blutauffrischung generieren kann und dabei Preisleistungsverhältnis verbessert.

    Seine 13 Tore und 20 Assists muss dann aber einer ersetzen.......