Beiträge von Larry

    Warum nur fallen so viele Tore??

    Wie ich schon gesagt habe: Defence winns nothing, offence winns Championships!

    Die Zeiten haben sich geändert, die Stürmer sind heute so gut das sie jeden Punkt im Tor treffen können auch wenn der Goalie freie Sicht hat. Die ansatzlosen Handgelenkschüsse kommen derart schnell und präzise das die Goalies keine Chance haben. Hoch schiessen ist heute das Thema, unten machen die Goalies zu aber oben sind sie verletzlich. Wird alles ausgenutzt, zusammen mit Dingen wie abgelenkte Schüsse bei denen eh nichts zu machen ist. Gefällt mir! Sehe lieber ein 6:5 als ein 1:0!

    1 Spiel ist kein PO

    Doch! So ist der Modus in der NFL, der Liga mit den meisten Zuschauern in den Stadien und vor den TV Geräten. Und das macht eben auch die Faszination aus! Ein Spiel und alles ist vorbei! Dramatik pur!

    Wie wärs mit dem HaSta oder KLOten? Fakt ist, nur gegen Rögle wirds in Dübi voll werden.

    Im Hallenstadion wird es nie mehr Eis haben, alles ist bereits verkauft! Kloten? Nur über meine Leiche! Denke es wird auch gegen Rögle nicht voll in Dübi, aber es wäre schön!

    Fussball am Anschlag

    Nach zwei Tagen Sommerpause geht es schon wieder los

    Kaum ist der Final der Champions League vorbei, beginnt die Nations League. Die Spieler sind ständig überlastet und die Fans immer gleichgültiger. Sie alle maulen zu Recht.

    David Wiederkehr
    MEINUNGDavid Wiederkehr (TA)
    Publiziert heute um 05:03 Uhr

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    Karikatur: Felix Schaad

    Es waren aussergewöhnliche 48 Stunden. Ungewöhnlich ruhige Momente seit der Barrage zwischen Luzern und Schaffhausen am Sonntagabend. Danach, am Montag und Dienstag, ruhte der europäische Fussball, und zwar fast vollständig. Abgesehen von einem Erstligaspiel in Estland, ein paar unterklassigen Begegnungen in Finnland, Schweden oder Norwegen und dem Cupfinal in Albanien: Sommerpause. Endlich. Zwei ganze Tage lang.tzt einkaufen!



    Am Mittwoch ist die Pause schon wieder vorbei, wenn in Glasgow das wegen des Krieges verschobene WM-Playoff zwischen Schottland und der Ukraine ansteht. Zudem treffen in London Italien und Argentinien für ein Freundschaftsspiel aufeinander, auf das die Welt gewartet hat. Und am Donnerstag beginnt für das Schweizer Nationalteam die Nations League, einst eigens dafür geschaffen, um eigentlich belanglosen Testspielen einen Anstrich der Relevanz zu verpassen. Die Schweiz spielt gegen Tschechien, Portugal und Spanien um – ja um was eigentlich? Und dafür sind vier Partien in elf Tagen bis Pfingstsonntag angesetzt.

    «Ich frage mich schon, ob das sinnvoll ist. Irgendwann sind der Körper, aber auch der Kopf müde. Ich glaube, diese Spiele hätte niemand unbedingt gebraucht.» So sagt das Fabian Schär im Interview mit «20 Minuten». Champions-League-Finalist Liverpool hat in der abgelaufenen Saison 63 Partien bestritten, und nun kommen für viele seiner Nationalspieler noch Einsätze in der Nations League hinzu. Bei Sieger Real Madrid waren es 54. Erschöpft und glücklich nach einem intensiven Spiel – und einer langen Saison: Die Spieler von Real Madrid nach ihrem Sieg im Final der Champions League vom Samstag in Paris.


    Erschöpft und glücklich nach einem intensiven Spiel – und einer langen Saison: Die Spieler von Real Madrid nach ihrem Sieg im Final der Champions League vom Samstag in Paris. Foto: Matthias Hangst (Getty Images)

    Der Fussball nimmt für sich heraus, omnipräsent zu sein, und verlangt seinen Spielern und Trainern alles ab. Kaum haben die Spieler einmal Sommerferien, beginnt bald wieder die Saisonvorbereitung, die grössten Clubs fliegen dafür sogar um die Welt. In der Schweiz nehmen die meisten Teams ihr Training in den Tagen nach Pfingsten wieder auf – kurz nach der Nations League also. Die neue Saison im Europacup beginnt in drei Wochen mit der ersten Qualifikationsrunde.


    Kein Anfang mehr und auch kein Ende


    Der dichte Terminkalender wird immer noch dichter und überfordert längst nicht nur die Spieler, sondern auch die Fans. Der Markt ist gesättigt, ständig ist irgendwo Fussball zu sehen – ein Fussballjahr hat keinen Anfang mehr und auch kein Ende. Klar, es gibt die Maniacs, die Nerds, die alles aufsaugen und selbst in Begegnungen wie La Fiorita - Vikingur Reykjavik oder Schachtar gegen Gent einen Sinn sehen. Wer sucht, der findet im Internet fast von jedem Match einen Livestream. TV-Stationen übertragen inzwischen selbst Club-Freundschaftsspiele.

    Aber der Grossteil des Publikums erlebt einen Overkill und reagiert zunehmend gleichgültig auf immer noch mehr Spiele. Den Final der Champions League lässt sich kaum jemand entgehen, aber wer erlebt in seinem Freundeskreis auch während der Gruppenphase noch echtes Interesse?


    Entfremdend wirken auch die Geldexzesse gewisser Clubs, die absurd hohe Verschuldung des FC Barcelona etwa. Oder die Winter-WM Ende Jahr im Kleinstaat Katar. Oder die Idee einer Luxusliga namens European Super League, von der Real, Barcelona und Juventus Turin die Finger partout nicht lassen können (ja, das Thema ist ernsthaft noch nicht vom Tisch). Oder eben auch die Nations League, deren zentrale Vermarktung die Uefa übernommen hat. Resultat: Zwischen dem 2. und 14. Juni setzt sie jeden einzelnen Abend Spiele an.

    Zitat
    Früher wurde die Bundesliga samstags um 15.30 Uhr angepfiffen, heute gibt es fünf verschiedene Anspielzeiten. In Italien sogar acht. Und in Spanien zehn.

    Auf ihrer Jagd nach immer noch mehr Geld haben auch die nationalen Ligen ihre Spieltage mehr und mehr zerstückelt. Früher wurde die Bundesliga samstags um 15.30 Uhr angepfiffen, heute gibt es in Deutschland fünf verschiedene Anspielzeiten. In England sind es fünf oder sechs, in Italien sogar acht, und in Spanien hat an manchen Wochenenden jedes der zehn Spiele der höchsten Liga einen eigenen Slot. In der Schweiz werden ab 2023 Playoff und Entscheidungsspiele eingeführt, um am Ende einer Saison die Spannung zu steigern – und damit, im Idealfall, die Einnahmen.

    Der durch und durch kommerzialisierte US-Sport diente den Fussball-Funktionären in mancher Hinsicht als Vorbild. Andererseits: Die Football-Liga NFL erlebt im Unterschied zum Fussball Phasen des totalen Stillstands. Zwischen der Superbowl und dem Start zur neuen Saison vergehen fast sieben Monate. Events wie die Öffnung des Transferfensters im März, der Draft im April oder die Veröffentlichung des Spielplans im Mai sorgen für Hypes zwischendurch, aber bevor Anfang September wieder erste Spiele anstehen, sind das Verlangen der Fans nach Football und die Vorfreude so gross, dass dieser Saisonstart alles überragt und selbst die politische Nachrichtenlage dominiert.

    Die Zeiten, in denen das auch im Fussball passiert, sind vorbei. Diese Entwicklung haben die Verantwortlichen selbst gewählt.

    Ich gehe davon aus er bleibt. Sonst hätte man das wohl schon kommuniziert. Ich rechen noch mit einem Finnen, Tschechen und einem Schweizer als Zuzug. Könnte dann noch den einen oder anderen Abgang a la Marchon bedeuten...

    Bin immer davon ausgegangen das er bleibt. WF mag keine Leute entlassen. Laste ihm aber das passive Coaching im Final an nachdem Zug Spiel für Spiel aus dem 3:0 ein 3:4 gemacht hat.

    Nun muss geliefert werden oder ich hinterfrage auch noch andere Leute im ZSC nicht nur den Coach, wobei immer noch die Frage ist welche "Macht" hat SL überhaupt....ich denke sie ist sehr eingeschränkt....er muss immer und überall alles abnicken lassen von Leuten die sehr konservativ denken. :nixwiss:

    Druck ist nun noch mehr vorhanden, und ich bin mir auch nicht sicher wie gross der Knacks im Team ist das man ein 3:0 nicht ins Ziel bringen konnte.

    Ein Selbstläufer wird das auf jeden Fall nicht! Könnte auch eine weitere grosse Enttäuschung werden....

    Die Kanadier sensationell ausgeglichen! Wahnsinn! Aber kann mir einer erklären wieso es nach der missglückten Coacheschallenge keine Strafe gegen die Finnen gab?

    Muss am WM Reglement liegen. Krasser Fehlentscheid der Schiris als sie Kanada in eine 3:5 Unterzahlt versetzten.

    Der US Sport ist in der Sicht fast perfekt. Es gibt kein 10x Bayern, in keiner Profiliga. Es wäre daher wünschenswert es würde in Europa einen Salary Cap geben damit nicht immer die gleichen Teams oben stehen, nur denke ich das genau diese Teams natürlich nichts davon wissen wollen. Und falls die Verbände dies einführen wollen würden sie wieder mit einer Super League drohen oder diese gar wahr machen.

    PS: Ich bin so ehrlich das ich zugebe das ich im Hockey keinen Salary Cap will weil wir beim ZSC (zusammen mit anderen Teams) im Vorteil sind. Jeder ist sich selbst der nächste!