Lugano👏🏻
Beiträge von Larry
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Was läuft denn hier ab?
Wer Wind sät wird Sturm ernten.
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Oder wie ist das jeweils mit einem Sprunger
Das musst Du andere Fragen aber nicht mich!
Du pöbelst seit Jahren gegen Matthews, einen wenn nicht DER beste Spieler in der NHL. Und das geht mir auf den Sack!
Habe lange genug zugeschaut aber wirst in Zukunft Gegenwind bekommen! Auch was andere Dinge betrifft!
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Sanggalle🙈
Wie kann man in einem Cup Final hinten so "verteidigen".....
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Kevin Fiala will not join the Swiss national team
The forward and his management have decided to pass up on the World Championship due to his contractual situation.
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Und wie immer wenn es um die Wurst geht, ist der titellose Auston Matthews nicht mehr dabei…

War ja klar das der Nummer 1 AM34 basher hier auftaucht! Er hat geliefert (Leafs Playoff Topskorer), aber er ist nur 1/20 einer Mannschaft!
Aber das ist zu hoch für Dich!
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Jetzt bin ich gespannt wie es in Toronto weitergehen wird.
In der ersten Runde gegen den Stanley Cup Sieger spielen zu müssen ist halt schon hart. Bin zwar absolut kein Fan von GM und Coach in Toronto, würde ihnen aber noch ein Jahr geben.
The Maple Leafs blew away team records for wins (54) and points (115) in the regular season, finishing fourth in the NHL standings. They had their first 60-goal scorer in center Auston Matthews.
But they played in such a difficult division, the Atlantic, that they finished second to the Florida Panthers, who won the Presidents' Trophy as the NHL's top regular-season team.
As a result, their reward was a first-round matchup with the Lightning, who are trying to become the first team to win the Stanley Cup in three straight seasons since the New York Islanders won it in four straight from 1980-83.
So what now? The Maple Leafs don't need to make major changes to management, the coaching staff or roster.
Not long ago, the Lightning couldn't break through in their own way.
They lost in the Stanley Cup Final in 2015 and the Eastern Conference Final in 2016. After missing the playoffs in 2017, they again lost in the conference final in 2018 before being swept in the first round in 2019.
But they didn't overreact. They stuck with their core and stuck with it.(nhl.com)
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Ich sage ja schon lange wir brauchen keinen vollamtlichen Naticoach sondern könnten es lösen wie Canada. Es wird im Artikel ja sogar angetönt. Und dann all die bescheuerten Lölispiele mit einer Je-Ka-Mi Truppe unter dem Jahr abschaffen! Bitte nicht mit Sponsoren kommen, entweder sie sponseren die Nati oder halt nicht!
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Jetzt ist in Schaffhausen doch noch eine Fussballeuphorie ausgebrochen! Während die Rivalen Winterthur und Aarau die meisten Fans der Challenge League mobilisieren, steht Leader FCS bisher bei einem Schnitt von knapp 900 Fans. Doch nun das: Der Aufstiegskrimi gegen Aarau ist mit 8222 Eintritten ausverkauft.
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«Wir haben den Trainer schlechthin», heisst es bei Swiss Ice Hockey – doch an der WM in Finnland ist es für Patrick Fischer an der Zeit, das wieder einmal zu beweisen
Mit einem Vergleich gegen das beschränkt konkurrenzfähige Italien startet die Schweiz am Samstag in die Eishockey-WM. Nach dem Ausschluss von Russland ist der Einzug in den Viertelfinal in der Gruppe A Formsache. Der Trainer Patrick Fischer braucht nach einigen Dämpfern ein Erfolgserlebnis.
Nicola Berger (NZZ)

Ein begnadeter Verkäufer des Eishockeys – und seiner selbst: Patrick Fischer.
Christine Olsson / EPA
Am 20. April sitzt Lars Weibel in Cham an einer Medienkonferenz und sagt in seinem Monolog einen interessanten Satz: «Wir haben den Trainer schlechthin.» Es ist das ultimative Kompliment, schwärmerischer kann man ein Lob nicht formulieren. Überraschend kommt das Votum nicht – Weibel ist als Direktor des Nationalteams eigentlich der Vorgesetzte Fischers. Aber jeder weiss, dass der Coach bei Swiss Ice Hockey der starke Mann ist. Hinzu kommt, dass sich das Duo seit Ewigkeiten kennt, aus gemeinsamen Zeiten als Spieler in Zug, Davos und Lugano.
Fischer, 46, ist im Dezember 2015 Nationaltrainer geworden. In sechseinhalb Jahren hat er viel bewegt, zusammen mit dem 2019 ins Klubeishockey gewechselten Raeto Raffainer, dem Vorgänger Weibels, hat er Swiss Ice Hockey dynamisiert und ein neues Selbstbewusstsein in die Köpfe der Spieler und Fans getragen. Nun glauben sie, dass die kleine Eishockeynation sehr wohl Weltmeister werden kann. Dass man gross denken muss.
Das hat Anklang gefunden; Fischers Positivität kann etwas Ansteckendes haben. Er ist ein fotogener, jovialer Vermarkter des Eishockeys – und seiner selbst. Aus seiner Popularität schlägt er längst auch privat Kapital; sein Pensum beim Verband hat er reduziert, damit er wie schon Ralph Krueger, einer seiner Vorgänger, die Erträge aus Vorträgen und Seminaren in der Privatwirtschaft eigenständig abrechnen kann. Sein Honorar liegt im Bereich von 8000 bis 12 000 Franken pro Auftritt. Und er ist ein durchaus gefragter Referent. Reden, das ist unbestritten, kann Fischer sehr gut.
In Finnland ist es allerdings an der Zeit, wieder einmal Resultate zu liefern. Er hat sich diese Bringschuld selbst zuzuschreiben. Seit die Schweiz 1998 in die A-Gruppe zurückgekehrt ist, gab es so etwas wie ein eisernes Gesetz: Den Viertelfinal erreichen, und alles ist gut. Fischer hat dieses Denkmuster gesprengt. Er redet von Titeln, von Medaillen, kürzlich sagte er: «Der Einzug in den Viertelfinal ist für die Schweiz nicht mehr gut genug.» Das ist eine ehrbare Haltung, sie spricht für das Selbstverständnis der Weltnummer 6. Aber Fischer setzt sich damit auch unter Druck, mit seinen Voten gemahnt er an einen Klubvertreter, dessen wichtigste Ware die Hoffnung ist, weil er ja Tickets verkaufen muss. Fischer muss das nicht, das macht die Forschheit seiner Aussagen so bemerkenswert.
Gemessen am Status des «Trainers schlechthin» hat Fischers Bilanz etwas Überschaubares. Den WM-Viertelfinal hat die Schweiz unter ihm in fünf Anläufen einmal überstanden, 2018 – der Glanz der Silbermedaille von Kopenhagen ermattet langsam. Hinzu kommen zwei weitestgehend desillusionierende Olympiaturniere, die sehr rasch endeten. Trotzdem lautet die offizielle Zielsetzung wieder: Medaille. Es ist ein Anspruch, dem sich die Verantwortlichen stellen müssen.
Sanfte Irritationen um den Coach
Nachdem Fischer vor vier Jahren im Nachgang des Turniers in Dänemark völlig unbestritten gewesen war – sein Vertrag wurde bis 2024 verlängert –, gab es in letzter Zeit erste, sanfte Irritationen um seine Person. Vor Beginn der Olympischen Spiele versuchte er, sein Aufgebot in letzter Sekunde zu ändern, musste dann aber feststellen, dass das aufgrund der strengen Visabestimmungen gar nicht möglich war. Als das Turnier mit vier Niederlagen in fünf Partien in eine Enttäuschung mündete, kam es im Abschlussgespräch mit dem Bieler Stürmer Gaëtan Haas zu einem einigermassen hitzigen Wortgefecht, nachdem dieser den Coach kritisiert hatte. Es ist eine Vorhaltung, die in Fischers Trainerkarriere nicht zum ersten Mal auftaucht: dass es ihm nicht leichtfalle, interne Kritik zu akzeptieren.
Zuletzt moderierte der Coach die Ausbootung des langjährigen Captains Raphael Diaz wenig geschickt. Er begründete die bescheiden kommunizierte Nichtnomination von Diaz, 36, unter anderem damit, dass dieser für die Olympischen Spiele 2026 kaum noch infrage komme. Gleichzeitig sind die Torhüter Leonardo Genoni (34), Reto Berra (35) sowie der Stürmer Andres Ambühl (38) weiter berücksichtigt worden. Einer aus dem gegenwärtigen WM-Kader, der seinen Namen in diesem Zusammenhang nicht in der Zeitung lesen will, sagt: «Das hätte man besser machen können, so wird viel Geschirr zerschlagen.»
Fischer ist im Frühjahr 2022 ein Trainer, der ein Erfolgserlebnis braucht. Er hat die letzten Monate dazu genutzt, den Boden dafür zu bestellen. Zusammen mit seinem Assistenten Tommy Albelin und Lars Weibel besuchte er die in den nordamerikanischen Profiligen engagierten Spieler und holte sich dort die Zugeständnisse ab, dass an die WM reisen wird, wer verfügbar ist und keinen triftigen Grund für eine Absage hat.
Das ist nicht selbstverständlich: Die WM geniesst in Nordamerika weiterhin einen tiefen Stellenwert, und finanziell ist die Teilnahme für die Profis nicht interessant. Das macht es umso bemerkenswerter, dass ein Spieler wie Jonas Siegenthaler, 25, die Reise nach Helsinki auf sich genommen hat. Der Verteidiger brach sich im April die Hand; statt sich auf die neue Saison bei den New Jersey Devils vorzubereiten, ist er ins Nationalteam eingerückt.
Die Schweiz profitiert in solchen Angelegenheiten von Fischers Beziehung zu den Spielern, davon, dass er die Sprache dieser Generation spricht und seine Art ankommt. Dass die Verbandsdelegation die Geschäftsreise nach Übersee zu dritt antrat, sorgte da und dort für etwas Erstaunen, weil Swiss Ice Hockey oft über den Spardruck klagt. Aber die Reise hat ihren Zweck erfüllt: Nur die Lichtgestalt Roman Josi sagte ab. Der Verteidiger ist der mit Abstand wichtigste Spieler, seine Absenz hat jedoch nichts mit Motivationsproblemen zu tun: Seine Frau ist hochschwanger.
Günstige Konstellation nach dem Ausschluss Russlands
Als Nationaltrainer ist die Abhängigkeit vom Kader enorm. Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob die Teamleader Roman Josi und Kevin Fiala heissen. Oder halt Michael Fora und Tristan Scherwey. Aber die Schweiz sollte zu jenen Nationen gehören, welche die Schwankungen zumindest ein bisschen abfedern können. Denn das ist ja der vielleicht wichtigste Grund dafür, dass Swiss Ice Hockey überhaupt einen Nationaltrainer beschäftigt und diesen ziemlich generös entlöhnt: dass dieser mit den in der National League engagierten Spielern mehrmals im Jahr arbeiten kann, dass aus den vor dieser WM neun ausgetragenen Testspielen eine Vertrautheit entsteht, von der das Team zehren kann.
Andernfalls könnte sich die Schweiz dieses Amt auch einfach sparen und Fischer beispielsweise zum General Manager mit ausgeprägten Botschafteraufgaben befördern, der dann von Jahr zu Jahr neu entscheidet, wer das Nationalteam an der WM betreut. Luca Cereda von Ambri-Piotta vielleicht, der in Davos gerade beinahe entlassene Christian Wohlwend. Irgendjemand. Es ist das Modell, mit dem beispielsweise die Eishockey-Weltmacht Kanada operiert.
In der Schweiz sind solche Diskussionen bisher kaum je ernsthaft geführt worden, aber die Debatte wird hochkochen, sollte Helsinki 2022 mit einer Ernüchterung enden. Die Konstellation wirkt allerdings günstig: Nach dem Ausschluss von Russland hat Fischers Team in der Gruppe A realistische Chancen auf den Gruppensieg und eine verheissungsvolle Ausgangslage für die ewige Hürde Viertelfinal. Das Kader ist auch ohne Josi stark, acht Spieler aus Nordamerika sind dabei – darunter die offensiven Aushängeschilder Timo Meier (San Jose Sharks), Nico Hischier (New Jersey Devils) und Pius Suter (Detroit Red Wings). Nun ist es am «Trainer schlechthin», aus diesem Kollektiv eine Medaille zu zaubern.
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The curse is over!

Zum ersten mal seit 1996 als sie im Final standen überstehen die Panthers die erste Runde!
Way to go Cats!

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Nachruf
Walter J. Scheibli ist verstorben
Am 10. Mai ist Walter J. Scheibli verstorben. Er war einer der prägenden Sportjournalisten in Zürich und schrieb jahrelang für den «Zürcher Unterländer».
Thomas Renggli (TA)

Walter J. Scheibli, hier auf einer Aufnahme im Jahr 2012. Foto: Peter Weiss (Archiv)Freitag, der 13. Bei der Lektüre des «Tages Anzeigers» stockte mir der Atem. Unter den Traueranzeigen steht ein Name, den ich nie an dieser Stelle sehen wollte – der mit so viel Leben gefüllt war, dass die Nachricht des Ablebens schon fast surreal tönt: «Walter J. Scheibli – 5. März 1959–10. Mai 2022». 63 Jahre – nur. Wir wussten, dass es ihm nicht gut geht. Und trotzdem macht sein Tod sprachlos.
WEITER NACH DER WERBUNG
Als ich Walti vor rund 30 Jahren kennen lernte, begegneten wir uns vor allem an zwei Orten – an zwei Orten, die für sein Leben eine prägende Bedeutung besassen: auf den Pressetribünen von Hardturm, Schluefweg, Hallenstadion und Letzigrund – und am Mittwochmittag jeweils in der Turnhalle Sihlhölzli. Dort rannten jene Sportjournalisten ihrer verlorenen Jugend nach, die für sich eigentlich einen Platz in der Fussballnationalmannschaft einforderten, aber anstatt das Tor vor allem die Schienbeine der Gegner oder die Sprossenwand trafen.
Walti besass diesen Anspruch nicht. Dafür war er zu bescheiden und bodenständig – und vermutlich auch zu realistisch. Obwohl mit gewissen technischen Fähigkeiten gesegnet und quasi der Zico von der Steinkluppe, kannte er seine fussballerischen Grenzen ganz genau. Und die lagen bei der letzten Runde im Konditionstest oder bei der höchsten Intensitätsstufe des Mittelfeldpressings. Walti war ein Fussballer mit Herzblut und Leidenschaft, aber die dritte Halbzeit fand für ihn neben dem Platz statt – dort, wo es gesellig wird und die verbalen Ausführungen grösser sind als die Taten im Spiel davor.
Als Radioreporter gehörte Walter J. Scheibli zu den Besten des Landes. Wie sein Vater war er stets einer der Ersten im Stadion und akribisch vorbereitet. Gab es Kollegen, die sich erst an der Pressekonferenz vor dem Spiel über die Personalsituation erkundigten, wusste Walti immer Bescheid. Und er kommentierte punktgenau und ohne Versprecher. Ich fragte mich immer wieder, weshalb er nie den Schritt zur SRG machte. Auf einen Fachmann wie Walter J. Scheibli darf eigentlich kein nationaler Sender verzichten. Aber auch in diesem Fall gilt: Walti nahm sich nie zu wichtig. Radio 24 war der perfekte Ort für ihn. Hier konnte er sein Hobby als Beruf ausleben, gleichzeitig noch für den «Zürcher Unterländer» schreiben – und so viel Unabhängigkeit bewahren, dass er nicht jeden Morgen um 8.30 Uhr einem Chef rapportieren musste.
Walti war ein Mann der sportlichen Underdogs. Den FC Unterstrass gab es für ihn auch im Ausland. In Deutschland schlug sein Herz für 1860 München, in England kokettierte er mit Millwall – jenem Club aus den Londoner Docklands, der die Arbeiterklasse wie kein anderer Verein symbolisiert und schon die Qualifikation für einen Sechzehntelfinal des Liga-Cups wie Weihnachten, Geburtstag und Ostern zusammen feiert.
Walter J. Scheibli war ein Zürcher durch und durch. Dazu gehörte, dass er sich (im Gegensatz zu seinem Vater) nie auf einen Club fixieren wollte. Er freute sich für den FCZ wie für GC – bejubelte die Siege von Kloten ebenso wie jene des ZSC. Und er war auch bereit, wenn es einen Fachmann für Handball oder die 100-Kilometer-Américain am Sechstagerennen brauchte. Walter J. Scheibli gehörte der immer rareren Spezies der journalistischen Generalisten an.
Vor allem aber war er ein wunderbarer Kollege und ein guter Freund – mit einem herrlichen Sinn für (englischen) Humor. Mit kaum einem konnte man herzhafter lachen und die Spiele an der Theke genüsslicher Revue passieren lassen. Spätestens nach dem zweiten Bier mit Walti war man sich wieder sicher: Der Sport ist die schönste Nebensache – aber er ist eben doch nur eine Nebensache. Das änderte sich höchstens, wenn die englische Nationalmannschaft ein Penaltyschiessen gegen Deutschland verlor.
Walter J. Scheibli liebte das Leben und seine lockeren Seiten – und er war immer ein geselliger und unterhaltsamer Gesprächspartner. Doch er war auch eine ernsthafte und sehr sensible Persönlichkeit. Das realisierten wir vielleicht zu spät. Als sich kurz nach Weihnachten 2018 seine Mutter Margrit in die Ewigkeit verabschiedete, ging auch ein Teil von ihm. Sein Familiengefühl war so gross, dass er den Tod seiner Mutter nie verkraftete. Immer seltener kam er in die Stadien, sein Lächeln schien wie eingefroren. Die Fröhlichkeit, die seinen Vater Walter Scheibli bis heute umgibt, kehrte beim Junior nie mehr zurück.
Am 10. Mai endete sein irdisches Dasein – auch weil es Walti vermutlich so wollte. Er hinterlässt tief betroffene Freunde und eine grosse Lücke im Sportjournalismus – aber auch die Hoffnung, dass es ihm jetzt besser geht: dort, wo die Engel zwischen den Sternen einem Ball oder einem Puck nachjagen; dort, wo auch seine Mutter einen Tribünenplatz hat.
Lieber Walti – wir werden Dich nie, nie vergessen. Und wir sehen uns wieder! Ruhe in Frieden.

Walter J. Scheibli (links) mit dem ehemaligen Schweizer Nationalstürmer Adrian Knup anlässlich eines Fussballspiels zwischen dem FC Basel und den Zürcher Grasshoppers im Letzigrundstadion. Foto: Archiv -
Zwei Jahr jünger als ich.......er häd ja immer "müesse" Chloote reportiere wil de Vater ja de ZSC gha häd.
Rest peacefully.
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«Der Entscheid ist mir nicht leichtgefallen, aber der Zeitpunkt der WM ist in meiner derzeitigen persönlichen Situation sehr ungünstig. Ich möchte meine hochschwangere Frau momentan nicht alleine lassen», (NZZ)
Lassen wir es so stehen. Klar kann ich das auch nachvollziehen. Ich persönlich hätte einen anderen Grund vorgeschoben.
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was mir auch aufgefallen ist: es hatte extrem viele junge fans. ist mir wahrscheinlich darum speziell aufgefallen, weil ich im finale beim zsc eine gewisse überalterung bei den zuschauern festgestellt habe.
Da der ZSC die Lions Kids hat mache ich mir da keine Sorgen! Besser kann man die Kinder nicht anfixen als wenn der Vater sie schon früh mit nimmt ins Stadion. Aber Du hast trotzdem recht: Im Stadion wurde mir dies auch bewusst das es sehr viele Leute in der Halle hatte die noch älter als ich waren.....

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Fiala wäre nun verfügbar.....aber da ist der Vertrag der ausläuft....wenn er sich nicht schon einig ist mit den Wild dürfte dies ein Knackpunkt sein.
Niederreiter muss ins Game 7. Unglaublich spannende NHL Playoffs!
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Kind kommt im Juli, WM endet am 29. Mai, habe schon bessere Ausreden gehört.
Warum sagt er nicht einfach er sei ausgebrannt von der Saison und enttäuscht über das Playoff out, keine Motivation.
Nimmt ihm jeder ab.
Warum muss nun jeder die Familien Karte spielen?
Das dies ein Verlust für die Nati ist das ist auch klar.
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Denkbar, dass es gar nicht zu diesem Vergleich kommen wird.
Na ja....jedes Jahr kommen neue Leute in die NHL durch den Draft und die KHL wird total ausbluten, sämtliche Spieler die keine Russen sind werden wohl abhauen, da gibt es sicher auch noch den einen oder anderen Kandidaten. Dürfte also nicht ganz so einfach werden für Malgin, aber er hat eine hervorragende Saison hinter sich, und das kann man schon verkaufen.
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Oder das man in Zürich die Oper jährlich mit 80 Millionen subventioniert weil es angeblich "Kunst" ist.
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Meister FCZ vor heissen WochenMeister FCZ tritt am Donnerstag gegen Lausanne zum ersten Heimspiel seit dem Titelgewinn an. Aber für die nächste Saison sind noch viele Fragen offen.www.blick.ch