Beiträge von Larry

    nüd ein gck-ler im u18 nati ufgebot...was mached dänn die mit de chole...

    Von Zug ist auch keiner dabei! Interessant in dem Zusammenhang das wir U20 Teams und U17 (Meister!) Teams haben aber keine U18, dies ist scheinbar nur noch auf Nati Stufe eine Einteilung. Könnte ein Grund sein!?

    Möglich. Aber auch möglich: Die Spieler der KHL erhalten von der IIHF wegen des Krieges die Bewilligung den Verein zu wechseln.

    Damit rechne ich eigentlich. Obwohl der IIHF auch nach Fasel ziemlich Russlandfreundlich geblieben ist.

    Genoni hat darauf hingewiesen das die Scheibe draussen war, nicht das er behindert wurde. Die Video Truppe von Zug konnte aber das mit der Scheibe draussen in so kurzer Zeit nicht verifizieren und so haben sie halt den mit der Torhüterbehinderung versucht, war aber nicht sehr smart von DT! Es wäre 2:2 gestanden und alles offen auch für Zug!

    Posting des Tages! :applaus: 8)

    Playoff-Final Zug - ZSC Lions

    Bruderkampf und Künstlertanz – diese Duelle entscheiden

    Beim sportlichen Traumfinal zwischen dem EVZ und den Zürchern werden nicht nur die vielen Stars eine entscheidende Rolle spielen. Und doch dürften sie ihn prägen.

    Kristian Kapp
    Kristian Kapp
    Publiziert heute um 12:01 Uhr

    Enges Duell: ZSC-Verteidiger Maxim Noreau wird von Zugs Stürmer Sven Senteler in die Bande gedrückt.


    Enges Duell: ZSC-Verteidiger Maxim Noreau wird von Zugs Stürmer Sven Senteler in die Bande gedrückt. Foto: Patrick Straub (Freshfocus)


    Kovar gegen Kovar


    Bruderduell: Zugs Stürmer Jan Kovar (links) duelliert sich im Playoff-Final mit ZSC-Goalie Jakub Kovar.


    Bruderduell: Zugs Stürmer Jan Kovar (links) duelliert sich im Playoff-Final mit ZSC-Goalie Jakub Kovar. Foto: Sven Thomann (Blick/Freshfocus)

    Müsste das Duell nicht «Jakub Kovar gegen Leonardo Genoni» lauten? Schliesslich treffen hier zwei der stärksten Goalies aufeinander. Und natürlich wird auch EVZ-Torhüter Genoni bei seiner Suche nach dem siebten persönlichen Meistertitel eine Riesenrolle spielen. Mindestens so reizvoll aber ist das Bruderduell zwischen dem ZSC-Goalie und EVZ-Captain und -Topskorer Jan Kovar, ein familieninternes Playoff um einen Meistertitel ist ja selten. Übrigens: Jan hat in seiner tschechischen Heimat, in Russland und in der Schweiz vier Landesmeisterschaften gewonnen (Plzen, zweimal Magnitogorsk, Zug), Jakub ist noch titellos.


    Die Imports in der Abwehr


    Nach Anlaufschwierigkeiten immer besser in Fahrt: Christian Djoos wechselte auf diese Saison vom NHL-Club Washington zum EVZ.


    Nach Anlaufschwierigkeiten immer besser in Fahrt: Christian Djoos wechselte auf diese Saison vom NHL-Club Washington zum EVZ. Foto: Michela Locatelli (Freshfocus)


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    Wie ersetzt man den Abgang der drei besten Schweizer Verteidiger (Diaz, Alatalo, Geisser)? Mit Imports natürlich. Der EVZ setzte mit Niklas Hansson und Christian Djoos als einziges NL-Team von Anfang an auf zwei ausländische Verteidiger und zeigte sich auch da einmal mehr als Trendsetter. Djoos, eigentlich der Talentiertere der beiden, bekundete zunächst Mühe mit dem Wechsel von der kleinen Rolle auf kleinem NHL-Eis auf die grosse Rolle auf grossem europäischem Eis, spielt nun aber überragend. Hansson hat sich in allen Belangen als kompletter, effizienter, wenn auch nicht ganz so spektakulärer Verteidiger entpuppt.

    Im Playoff setzt auch der ZSC auf zwei Imports in der Abwehr, die aber unterschiedlicher kaum sein könnten. Hier der am Puck und im Powerplay starke, defensiv aber zu oft suspekte Maxim Noreau, da der unauffällige defensive Stabilisator Tommi Kivistö. In der Summe ist der Vorteil bei Zug.


    Denis Malgin und Grégory Hofmann


    Da staunt sogar der Drache: Denis Malgin feiert in Spiel 1 in Freiburg seinen Overtime-Treffer.


    Da staunt sogar der Drache: Denis Malgin feiert in Spiel 1 in Freiburg seinen Overtime-Treffer. Foto: Pascal Muller (Freshfocus)


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    Beide haben ihren Schweizer Künstler im Sturm, so richtig überzeugt hat zuletzt aber nur Denis Malgin. Flügelstürmer Grégory Hofmann kämpfte im Playoff bislang etwas glücklos, sein später Ausgleich im vierten Halbfinal in Davos dürfte aber Auftrieb geben. Der Einfluss Malgins aufs ZSC-Spiel war im Playoff bislang aber grösser, und das nicht nur positionsbedingt, weil er Center ist. Der kleine, flinke, trickreiche Mittelstürmer wirbelte nicht nur in der Offensivzone und schoss entscheidende Tore, er hat auch im Defensivspiel zugelegt. Das liess seine Flügel Sven Andrighetto und Denis Hollenstein noch mehr zur Geltung kommen.


    Marcus Krüger und Anton Lander


    Duell der schwedischen Center: Zugs Anton Lander versucht, den Zürcher Marcus Krüger vom Puck zu trennen.


    Duell der schwedischen Center: Zugs Anton Lander versucht, den Zürcher Marcus Krüger vom Puck zu trennen. Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)

    Im Halbfinal trat Marcus Krüger mehrfach ins Rampenlicht und aus seiner Rolle des «Unsung Hero» heraus. Auch wenn sie sich offensiv zu selten belohnte: In ihrer Gesamtarbeit auf dem ganzen Eisfeld war die Linie Azevedo/Krüger/Bodenmann die wohl beste der Zürcher. Auch der EVZ hat mit Anton Lander seinen unscheinbaren, aber wertvollen Defensivcenter. Es wäre in einem Final gespickt mit spielerischer Brillanz keine Überraschung, wenn genau Spieler wie Krüger und Lander für die Differenz sorgten.


    Die vierten Linien


    Ein Zweikampf der beiden vierten Linien: Zugs Dario Allenspach (links) und der Zürcher Reto Schäppi werden auch im Final eine wichtige Rolle spielen.


    Ein Zweikampf der beiden vierten Linien: Zugs Dario Allenspach (links) und der Zürcher Reto Schäppi werden auch im Final eine wichtige Rolle spielen. Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)

    Und wenn wir schon bei den (vermeintlich) unscheinbaren Spielern sind. Je länger das Playoff dauert, desto wichtiger werden die vierten Linien – und die Grösse der Rollen, die sie von den Coachs erhalten. Bei Zug frustrierten Suri/Leuenberger/Allenspach den HCD mit ihrer Energie, gleiches galt in jenen Spielen, als Suri fehlte und vom jungen De Nisco in dieser Linie ersetzt wurde. Wie alles andere ist beim ZSC auch die vierte Sturmlinie nicht von jungen Wilden, sondern von Routine geprägt. Doch Chris Baltisberger/Schäppi/Aeschlimann verrichteten ihre Arbeit zuletzt ebenso effizient. Dieses Trio war zuletzt sogar torgefährlich

    Bisschen Nostalgie zu EVZ-ZSC:

    Zug stieg in der Saison 73/74 in die NLB auf und spielte am 9.11.74 das erste mal gegen den ZSC im Hallenstadion. Die Zuger Fans füllten die ganze rechte Seite, das Spiel endete 4:4, war natürlich dabei. Aufsteiger: Biel vor Zug und dem ZSC.

    Eine Saison später war ich in der Aufstiegsrunde mit dabei in Zug (offene Herti Eisbahn!) als wir sie 4:7 schlugen! Bei jedem ZSC Tor wurden Raketen in den Himmel geschossen! Wir hatten vor dem letzten Spiel ZSC-EVZ nichts mehr mit dem Aufstieg zu tun, mit einem ZSC Sieg wäre Arosa aufgestiegen, aber Zug drehte ein verrücktes Spiel, gewann 6:7 und stieg auf! Zug vor Arosa und dem ZSC.

    In der Saison 86/87 standen sie uns wieder vor der Sonne: Niederlage in Zug mit Ausschreitungen, die berühmten Feuerwehrschläuche wurden ausgerollt.....auch dort war ich vor Ort. Zug und Langnau stiegen auf.

    Dafür war es 2000 dann ganz anders: 4:0 im Halbfinale gegen Zug, Meister!