Hoffe auf Hollenstein, Ghetto oder Malgin. Darf sie aber jeder machen! ![]()
Beiträge von Larry
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Mann macht sie endlich......
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Ja sie habens im Studio jetzt ja ausführlich analysiert. Da lief einiges falsch. Er hätte sie trotzdem halten können!

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Ist relativ schwierig einen Abpraller zu vermeiden bei einem Schuss aus einem Meter. Für dass er 4 Wochen nicht mehr gespielt hat war das sehr solid!
Ja ja......regt mich halt immer auf....da lief einiges schief bei uns bei dem Tor.
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Waeber hat den Schuss pariert
Pariert? Er lässt abprallen wie schon beim ersten Tor. Danach kann man natürlich immer einen Verteidiger blamen aber wenn er die Scheibe fängt/blockiert kommt es gar nicht soweit. Entschieden ist zum Glück noch nichts! Er kann noch der Held werden.
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Die gehört Waeber.
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Läuft bis jetzt!
und unsere Top Leute haben die letzten Spiele brutal geliefert! 
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ZSC Lions ohne Kovar (krank), Capaul, Guebey, Meier, Küng, Quenneville, Riedi, Sopa, Suter (überzählig), Flüeler (private Gründe), Morant (Saisonende).
Ich hoffe jetzt mal das geht gut......
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Der Klaus sieht das mit den Goalies auch so:
Olten oder Kloten steigt auf – und in der National League beginnt ein neues ZeitalterEs wird einen Aufsteiger geben – Olten oder Kloten. Die höchste Liga umfasst nächste Saison erstmals in unserer Hockey-Geschichte (seit 1908) 14 Teams. Aber…www.watson.ch -
Denke wird 2 Verteidiger geben. Mutmasslich einen Torhüter. Rest Stürmer.
Die Ausländer in der KHL (CAN, USA, SWE, FIN, CZ,) werden alle gehen, der Markt wird für einmal nicht ausgetrocknet sein! Es werden viele gute Leute verfügbar sein! Und ja, nach den Erfahrungen mit Kovar würde ich auch einen Ausländer als Goalie holen! Genügend Leute einkaufen das die beiden von GCK gar nie zum Thema werden.....oder zwei Leute dort parkieren.
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Nun gut, McKim hat - soweit ich weiss - irgendwann auch Recht bekommen vor Gericht gegen Kevin Killer-Miller.
Finde ich gut das Blum das macht. Solche Leute müssen endlich die Konsequenzen tragen!
Ja McKim hat zuerst in der CH Recht bekommen und dann in den USA noch 1.6 Millionen Schadenersatz zugesprochen bekommen.
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😂ok, aber mich mues es ja nöd interssiere🤓
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Gottéron-Trainer Christian Dubé
Er erobert die Herzen mit Schirmmütze, Fliege und viel Mut
Er überzeugt modisch und mit seinem Coaching: Der 44-jährige Kanadier hat Fribourg zum Spitzenclub geformt. Im Playoff-Halbfinal fordert er die ZSC Lions.

Simon Graf
Publiziert heute um 16:43 Uhr
Farbtupfer an der Bande, aufregendes Hockey auf dem Eis: Christian Dubé überzeugt als Trainer von Fribourg-Gottéron. Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Stil hatte Christian Dubé schon immer. Wenn er auf dem Eis herumkurvte, meist mit gelbem Topskorer-Helm, sah das stets elegant aus. Und den Stil hat er sich als Coach bewahrt. Immer schick gekleidet, bringt er hinter der Bank Gottérons seine eigene Note ein. Mal im klassisch schwarzen Anzug, mal im gestreiften, mit auffälliger Schirmmütze, sogar mit Fliege, im olivgrünen Mantel oder vor den Festtagen im farbenfrohen Anzug mit Weihnachtsbäumen und Schneeflocken.
«So bin ich halt», sagt er schmunzelnd. «Ich liebe Mode, da bin ich wohl ein anderer Typ als viele andere. Ich liebte schon immer schöne Dinge, schöne Kleider. Das ist Teil von mir, und ich werde das nicht verändern.» Hilft ihm seine Frau bei der Kleiderauswahl? Er winkt ab. «Ich wähle alles selber aus.»

Christian Dubé fällt auch modisch auf. Sei es mit Mantel und Krawatte … Foto: Pascal Müller (Freshfocus)
Dass Dubé keine Scheu hat, als Coach modisch aufzufallen, zeigt auch sein Selbstvertrauen. Ein Selbstvertrauen, das er brauchte, um praktisch aus dem Nichts seine Trainerkarriere zu starten. Im Oktober 2019 entliess er als Sportchef den ungeliebten Kanadier Mark French und übernahm interimistisch zusammen mit Juniorencoach Pavel Rosa.
«Es war eine Notfall-Situation», blickt Dubé zurück. «Wir wollten nur für zwei Wochen bleiben, bis wir einen neuen Coach gefunden hatten. Dann begannen wir zu gewinnen, und die Jungs fragten: ‹Wieso bleibst du nicht, und wir sehen, wie es läuft?› Drei Jahre später sind wir immer noch hier.»
Er wollte gar nicht Trainer werden
Wusste Dubé immer, dass er einmal Coach werden würde? Er lacht. «Ich wusste immer: Ich will nie Coach werden.» Wieso nicht? «Ich ahnte schon, dass es Spass machen könnte. Ich hatte es bei meinem Vater Normand ja schon mitbekommen. Die Strategie, das Coaching – ich hatte nie Zweifel, dass das zu mir passen würde. Aber meine Sorge war, dass ich ein sehr emotionaler Mensch bin. Ich fragte mich: Kann ich ruhig genug sein, um ein Coach zu sein?»
Wenn man den 44-Jährigen dieser Tage beobachtet hinter der Bank, meist ganz beherrscht, kann man seine Bedenken nicht recht nachvollziehen. «Gegen aussen ist er meist sehr ruhig», sagt Journalist Pierre Salinas, der für die Freiburger Zeitung «La Liberté» über Gottéron schreibt. «Er spricht auch mit sanfter Stimme. Aber in seinem Inneren ist er ein Vulkan.»
Dubé schmunzelt: «So ist es. Aber hinter der Bank bist du ein Vorbild für deine Spieler. Du kannst schon einmal deine Nerven verlieren und herumschreien, aber nicht zu oft. Ich wusste: Wenn ich in dieser Rolle bleiben will, muss ich mich beherrschen, entspannter werden. In der Garderobe rede ich viel, werde ich auch laut, aber hinter der Bank muss ich fokussiert sein und zeigen, dass ich weiss, was ich tue.»
Als sich Dubé damals im Oktober 2019 entschied, bis Ende Saison an der Bande zu bleiben, holte er den früheren Nationalcoach Sean Simpson als Berater ins Boot. «Sean war eine grosse Hilfe für uns», sagt er. «Pavel hatte die U-20 betreut, ich war ganz neu im Coaching. Sean brachte uns viel bei, half uns bei der Strategie, mit dem System, dem Defensivspiel, dem Forechecking.» Nach jener Saison hatte Dubé das Gefühl, genug gelernt zu haben, und versuchte es ohne Simpson. 2020/21 führte er Gottéron auf Rang 3, in diesem Winter sogar auf Rang 2 und fürs Erste in den Halbfinal gegen die ZSC Lions.
Zitat«Es war eine gute Entscheidung, dass Christian an die Bande herabstieg. Er will die Dinge selber in die Hand nehmen.»
Assistenz-Sportchef Gerd ZenhäusernSportchef ist er geblieben, assistiert wird er dabei von Gerd Zenhäusern, der ihm die meiste Arbeit abnimmt. «Christian hat sich nicht verändert», sagt Zenhäusern. «Er sucht immer den Erfolg, egal ob als Spieler, Sportchef, Trainer. Es war eine gute Entscheidung, dass er an die Bande herabstieg. Sportchef zu sein und nicht direkt beeinflussen zu können, was auf dem Eis passiert, das entsprach ihm nicht. Er will die Dinge selber in die Hand nehmen.»
Er scheut das Risiko nicht
Dubé habe sich als Coach gefunden, sei proaktiv auf der Bank, urteilt Gottéron-Kenner Salinas. «Zwar lässt er seit zwei Monaten fast immer mit den gleichen Linien spielen. Aber während der Spiele verändert er einiges. Er liebt es, Dinge auszuprobieren und Risiken einzugehen.» Wie kurz vor Weihnachten, als er gegen Lugano in der Overtime den Goalie herausnahm, um mit vier gegen drei Feldspieler zu spielen. Sein Mut wurde belohnt, Kilian Mottet traf zum Sieg.
Abwartendes Eishockey würde nicht zu Dubé passen, sagt Zenhäusern. «Das wollen die Leute hier auch nicht sehen. Hier zählt nicht nur der Sieg, sondern auch die Art und Weise.» Dubé sagt: «Ich finde, wir spielen ein ziemlich aufregendes Eishockey, wenn ich die Spiele anschaue, die wir bisher hatten. In der Regular Season, aber auch im Playoff. Wenn wir den Puck haben, will ich, dass die Spieler etwas damit anstellen.» Im Viertelfinal gegen Lausanne schoss Gottéron in fünf Spielen 18 Tore. Der Film zum Viertelfinal: Die Lions produzierten über das turbulente Duell gegen Biel einen 17-minütigen Kurzfilm. Zu sehen ist er auf der Plattform «MyLions». Trailer: ZSC Lions
In Freiburg herrscht wieder einmal Hockey-Euphorie, alle online verfügbaren Tickets für die ersten zwei Heimspiele des Halbfinals waren am Dienstag innert drei Minuten ausverkauft. Vor der Patinoire bildeten sich lange Schlangen. Die Erwartungen sind gross. Geht das nicht auch mit Druck einher? Dubé winkt ab. «Druck ist, wenn du darum kämpfst, nicht abzusteigen. Wir haben keinen Druck, wir haben einfach Spass. Ich finde es wunderbar, dass wir die ganze Stadt hinter uns haben. Dass alle über Eishockey reden. Für solche Momente lebst du als Spieler und als Coach.»
Die Titelduelle mit den ZSC Lions
Als Dubé als Spieler 1999 mit 22 in die Schweiz kam, buhlten die ZSC Lions und Lugano um ihn. Der damalige Zürcher Coach Kent Ruhnke, der seinen Vater Normand gut kannte, wusste, dass er das Rennen verloren hatte, als der Topstürmer zum Barbecue bei ihm mit einem Teamauto Luganos aufkreuzte. «Ich liebte Zürich immer als Stadt», sagt Dubé. «Aber meiner Frau und mir gefiel es in Lugano noch etwas besser.»
Die beiden Clubs duellierten sich 2000 und 2001 jeweils im Playoff-Final, die ZSC Lions setzten sich in sechs respektive sieben Spielen durch. Dubé spielte gross auf, wurde zweimal Playoff-Topskorer und ging phasenweise kaum vom Eis. «Ich liebte es, im alten Hallenstadion zu spielen», schwelgt er. «Die Atmosphäre war fantastisch und die Rennbahn rund um diese Halle einzigartig.» Meister wurde er aber erst 2004 mit dem SC Bern, als er doch noch unter Ruhnke spielte.

Schon während seines Engagements beim SCB fiel Christian Dubé nicht nur auf dem Eis gern auf. Hier hoch über der Berner Altstadt. Foto: Charles Ellena (arkive.ch) -
Dann verabschiedet Larry sich vom Eishockey
Nö, schaue ja eh praktisch nur NHL und dort wird das nie kommen. Aber CH Hockey wäre dann für mich noch so interessant wie Badminton....
Ja ich geniesse noch die NFL und die NHL in ihrer schieren Wucht, falls sie dort mal was einschneidendes ändern dann wars das für mich, werde ich aber eher nicht mehr erleben!
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Ausserdem finde ich es für uns besser wenn wir auswärts starten, der Druck liegt bei Fribourg (Favorit/Heimspiel).
Ist so! Wie oft haben wir ein erstes Heimspiel schon verloren?
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Und Larry was meinst du zu Lucas Wallmark? Hat ja bei Florida gespielt.
Gespielt nicht wirklich....19/20 7 Spiele (1 Tor), 20/21 4 Spiele (0). Typischer Fall dem es in der NHL nicht gereicht hat. Muss für uns nichts heissen (Ghetto/Malgin). Sven wird es wissen.
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A Swede for Zurich? Lucas Wallmark might join the LionsWithout a club yet for next season, the forward is said to be heading to Switzerland.swisshockeynews.ch -
Der HCD dreht die Serie gegen die Lakers doch noch – das waren die Knak-PunkteDer HC Davos dreht gegen die SCRJ Lakers zum 2. Mal in der Klub-Geschichte einen 0:3-Rückstand in einer Playoff-Serie. Das waren die Gründe.www.watson.ch
War halt schon auch viel Pech dabei in Game 5!
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Bin gespannt auf die Serie. Gotteron zweiter in der Quali und klarer Favorit.
Na ja zweiter gegen dritter, Quali war 2:2. Ein Duell auf Augenhöhe. Unsere haben noch Luft nach oben, müssen sich aber tatsächlich auch steigern.
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Nyffelers Kampfansage im TV:" Nächstes Jahr werden sich ein paar Mannschaften warm anziehen müssen"
Nach einem so blamablen Ausscheiden (bei dem er nicht ganz unschuldig war) würde ich einfach mal die Klappe halten. Es wird schwierig genug werden für Rappi noch so eine Saison zu spielen.
Klappe halten gilt auch für Brunner, der scheint schwer angefressen. Als ob Biel je was gerissen hätte die letzten Jahre!