Halbfinale mit Larry in der Halle😎🥳
Beiträge von Larry
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Usgrechnet de wo uf de strafbank gsi wäär

Hoher Stock in die Fresse und die scheiss Schiris pfeifen nicht!

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Gute Analyse von Chrigel Weber auf SRF. Safety First! Nur ja keine Fehler machen!
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Ok, am TV dabei. Siegen oder Fliegen.
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Kurt Schnetzer, ZSC Fan und bekannter Beizer aus Schwamendingen (Hirschen, Waldgarten, Blume) ist gestorben.
Rest peacefully.
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ZSC Lions ohne Flüeler, Capaul, Guebey, Meier, Küng, Quenneville, Riedi, Roe, Suter (überzählig), Morant (Saisonende).
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"War selber auch in Sunrise am Spiel gegen Chicago"
Ja aber nichts sagen!
War auch dort! -
Die alles entscheidende Play-off-Partie: Die ZSC Lions müssen endlich zu ihrem Spiel finden – sie können sich nicht länger einfach auf ihren Goalie verlassen
Die ZSC Lions haben sich in das Entscheidungsspiel gerettet, das am Montagabend in Zürich stattfindet. Doch ihre Leistungen überzeugen weiterhin nicht. Es geht auch um die Zukunft ihres Trainers Rikard Grönborg.
Daniel Germann (NZZ)
Meist etwas schneller als die Gegner: der ZSC-Goalie Jakub Kovar.
Peter Schneider / Keystone
Dem legendären amerikanischen College-Football-Coach Paul «Bear» Bryant wird der Satz zugeschrieben: «Die Offensive gewinnt Spiele, die Defensive Meisterschaften.» Die Floskel ist im Mannschaftssport mittlerweile allgegenwärtig. Und sollte sie tatsächlich stimmen, verheisst sie wenig Gutes für die ZSC Lions. Zwei späte Tore innerhalb von 98 Sekunden durch den Offensivkünstler Denis Hollenstein retteten die Zürcher am Samstag beim 3:1-Sieg in Biel vor dem Saisonende und einer weiteren herben Play-off-Enttäuschung.
Der Trainer Rikard Grönborg musste die Defensive stärken, weil die Lions mit fliegenden Fahnen untergegangen waren
Den Grundstein zu diesem kaum mehr erwarteten Erfolg legte der Torhüter Jakub Kovar. Der 33-jährige Tscheche ist der einzige Grund, weshalb die ZSC Lions nicht bereits in den Sommerferien sind. In den Spielen 3 und 4 gegen Biel sorgte er mit Shut-outs dafür, dass je ein Tor von Chris Baltisberger und Maxim Noreau reichte, um die Viertelfinalserie auszugleichen. Am Samstag hielt Kovar die Lions in den ersten zwei Dritteln mit 27 Paraden im Spiel.
Hollenstein hatte in der zweiten Drittelspause im Interview mit «MySports» gesagt, man müsse versuchen, mehr Druck aufs Tor zu entwickeln. Und der Klotener leitete dann mit seinen zwei Treffern die späte Wende ein. Besondere Erwähnung dabei verdiente der geniale Bandenpass von Noreau, der Hollenstein den Weg zum 1:1 öffnete.
Noreau ist in Zürich oft in der Kritik und muss den Klub am Ende der Saison in Richtung Rapperswil-Jona verlassen. Wie bei seinem letzten Arbeitgeber in Bern provoziert der kanadische Verteidiger mit defensiven Aussetzern immer wieder Kopfschütteln. Gleichzeitig ist er zusammen mit dem praktisch fehlerfrei spielenden Captain Patrick Geering der einzige Zürcher Abwehrspieler, der in der Viertelfinalserie höheren Ansprüchen genügt.
Der NHL-Veteran Yannick Weber ist wie der von Jokerit Helsinki kurz vor den Play-offs zum Team gestossene Tommi Kivistö bis anhin kaum ein Faktor. Und Christian Marti, immerhin ein potenzieller Nationalspieler, sammelte am Samstag in der Startphase drei Zweiminutenstrafen, ehe er vom Coach Rikard Grönborg nicht mehr eingesetzt wurde. Marti kam auf eine Spielzeit von 3:13 Minuten.
Grönborg sieht sich genötigt, 3 der 5 Ausländerplätze für einen Torhüter und zwei Verteidiger einzusetzen. Darunter leidet die Offensive, die eigentlich das Prunkstück der Equipe ist. Am Samstag brachte Grönborg den Defensivcenter Marcus Krüger für Garrett Roe ins Team. Der Amerikaner Roe war am Donnerstag mit einem haarsträubenden Fehlpass am Ursprung der Niederlage gestanden.
Grönborg musste die Defensive stärken, weil die Lions in den ersten beiden Partien in einem wilden Offensivspektakel zweimal mit fliegenden Fahnen untergegangen waren. Dass diese Mannschaft mit begabten Individualisten wie Denis Malgin, Sven Andrighetto, Roe, Justin Azevedo, Hollenstein oder Simon Bodenmann ein Offensivpotenzial besitzt, mit dem sie an einem guten Abend jeden Gegner in die Einzelteile zerlegen kann, ist bekannt.
Gleichzeitig weiss man, dass die Lions nur schlecht mit Widerstand umgehen können. Genf/Servette hatte sie vor einem Jahr mit einer soliden Defensivleistung im Halbfinal gestoppt. Der Bieler Trainer Antti Törmänen hat nun das taktische Mittel, um sie an der Ausspielung ihrer läuferischen Vorteile zu hindern. Mit der Kontrolle der neutralen Zone verhinderte der EHC Biel am Samstag über vierzig Minuten lang, dass die Zürcher überhaupt ins Spiel fanden.
Mit etwas mehr Effizienz würden die Bieler bereits im Halbfinal stehen. Das Duell der so ungleichen Trainer geht bis jetzt klar an den Finnen Törmänen. Offiziell hat Grönborg kurz vor Weihnachten zwar auf die Klausel verzichtet, die es ihm am Ende der Saison erlauben würde, aus seinem noch ein Jahr gültigen Vertrag auszusteigen. Doch sollte er mit dem ZSC im siebenten Spiel am Montagabend scheitern, ist es nur schwer vorstellbar, dass er im Herbst mit dem Team von Oerlikon in die neue Arena nach Altstetten umziehen wird.
Die Bieler sind im Powerplay sehr ineffizient
Doch noch lebt die Hoffnung. Noch steht mindestens ein Match in jener Arena an, in der der ZSC in den letzten siebzig Jahren zu Hause war. Noch ist möglich, dass die Lions bald ihren zehnten Meistertitel feiern. Doch dazu müssen sie nun sofort die richtige Balance zwischen Offensive und Defensive finden, ohne in Passivität zu verfallen.
Auch die Bieler haben in der Serie nicht restlos überzeugt. Ungenügend ist vor allem ihr Überzahlspiel; kein Team war in den laufenden Play-offs ineffizienter. Bisher musste Biel fast ein Drittel lang in Überzahl spielen, um einen Treffer zu erzielen. Zum Vergleich: Fribourg-Gottéron nützt jede zweite Strafe aus. Auch das kann Play-off-Serien und Meisterschaften entscheiden.
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Die legendärsten ZSC-Showdowns
In Lugano randaliert der Mob, in Zürich feiert der Meister
Es kommt für die ZSC Lions am Montagabend zu einem entscheidenden siebten Viertelfinal-Spiel gegen Biel. Zeit, auf ihre denkwürdigsten Playoff-Showdowns zurückzuschauen.

Simon Graf
Publiziert heute um 09:42 UhrMit einem 3:1 in Biel erzwangen die ZSC Lions am Samstag ein Spiel 7, heute im Hallenstadion. Das ist für sie ein gutes Omen: Ihre letzten sechs Entscheidungsspiele haben sie gewonnen, und acht von zwölf. Ein Ranking ihrer spektakulärsten siebten Spiele.
7 – Viertelfinal 2015: Hollywood!
Playoff-Emotionen: Marc Crawford brüllt zu Biel-Coach Kevin Schläpfer hinüber, der nimmt es easy. Video: SRFEs gab bereits ein Spiel 7 zwischen den ZSC Lions und Biel, und die Emotionen kochten in diesem Viertelfinal 2015 gleich zu Beginn hoch. Legendär ist, wie der Zürcher Coach Marc Crawford sein Gegenüber Kevin Schäpfer in Spiel 1 beschimpft, weil dieser dem ZSC-Schweden Tallinder sagte, er solle nicht so weich spielen. «Hollywood!», zetert Filmliebhaber Crawford, der damit sagen will, Schläpfer sei ein Showman. Der winkt nur ab, was Crawford noch mehr erzürnt. Im Entscheidungsspiel im Hallenstadion sind die erstaunlichen Bieler dann aber chancenlos, die ZSC Lions siegen 5:2.
6 – Viertelfinal 2007: Drama um Ari Sulander

Ein seltenes Bild: Der junge Reto Berra im ZSC-Dress, als Ari Sulander ausgefallen war. Foto: Jürgen Staiger (Keystone/Photopress)Die ZSC Lions führen im Viertelfinal 2007 gegen den HC Davos 2:0 und 3:1, doch in der Endphase von Spiel 4 fällt Ari Sulander mit einer Adduktorenverletzung aus. Das erweist sich als fatal. Der junge Reto Berra, der zuvor nur einen Einsatz erhalten hat, muss einspringen. Ohne Sulander treten die Zürcher plötzlich ganz verzagt auf, der HCD erzwingt ein siebtes Spiel. Für dieses versucht Teamarzt Gery Büsser Sulander fitzuspritzen, doch nach dem Warm-up gibt dieser Forfait. Das wundersame Comeback ist geplatzt und Berra der Situation nicht gewachsen, nach zwei frühen Patzern des 20-Jährigen verlieren die Zürcher das entscheidende Spiel 0:3.
5 – Viertelfinal 2013: Blindenbachers Fäuste

Ein Schreckmoment: Reto von Arx wird mit Halskrause von den beiden Teamärzten vom Eis geführt. Foto: Jürgen Staiger (Keystone)Eine wüste Szene prägt diese Viertelfinalserie von 2013: Severin Blindenbacher schlägt Reto von Arx in Spiel 4 k. o., nicht bösartig, aber effektiv: Der HCD-Leitwolf prallt aufs Eis, bleibt lange liegen und fällt aus. Die Davoser nützen die Fünfminutenstrafe zu drei Toren, gehen in der Serie 3:1 in Führung. Doch ohne den verletzten von Arx verlieren sie die nächsten zwei Partien. In Spiel 7 kehrt er zurück, bleibt aber ohne Einfluss. Die Zürcher siegen 2:0, und ausgerechnet Andres Ambühl, der Davoser im ZSC-Dress, knickt mit dem zweiten Tor die HCD-Hoffnungen. Diese verlieren in ihrem neunten Spiel 7 erstmals.
4 – Viertelfinal 1999: Wie gelähmt nach dem Todesfall

Die traurigste Stunde der ZSC Lions: Dan Hodgson spricht bei der Abdankung von Chad Silver. Foto: Walter Bieri (Keystone)Die ZSC Lions sind mit ihrem neuen Topgoalie Ari Sulander erstmals ein Spitzenteam und landen auf Rang 2. Doch ihre Saison wird auch geprägt von einem Schicksalsschlag: Am 3. Dezember 1998 finden sie Chad Silver zu Hause leblos im Bett, gestorben an plötzlichem Herzversagen. Die Mannschaft ist danach nicht mehr die gleiche, auch im Derby-Viertelfinal gegen Kloten tut sie sich schwer. Spiel 7 im Hallenstadion verlieren die ZSC Lions 1:3, sie wirken seltsam apathisch. Matchwinner für Kloten ist der 18-jährige Adrian Wichser mit zwei Toren.
3 – Final 2018: Und die Zürcher bleiben cool

Es ist geschafft: Die ZSC Lions feiern in der Resega ihren vorerst letzten Meistertitel. Foto: Gabriele Putzu (Keystone/Ti-Press)Als die ZSC Lions auf der Busfahrt zu Spiel 7 nach Lugano die Autobahn verlassen, werden sie von einer Gruppe Lugano-Fans mit ausgestreckten Mittelfingern empfangen. Vor der Halle tobt der Anhang der Bianconeri. «Wir waren richtige Hassobjekte», erinnert sich Chris Baltisberger, der beim Einlaufen Ohropax in die Ohren steckt, weil es so laut ist. Doch die ZSC Lions, die zuvor zwei Meisterpucks verpasst haben, bleiben cool und gewinnen 2:0. Es ist Lukas Flüelers vierter Shutout in einem Spiel 7 – und das passende Ende von Mathias Segers grandioser Karriere.
2 – Final 2012: Der erstaunliche Meisterschütze

Mit ihm hatte niemand gerechnet: Steve McCarthy feiert in Bern den Meistertitel 2012. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)Als Steve McCarthy im Oktober 2011 zu den ZSC Lions stösst, bekommt er zunächst nur einen Probevertrag. Ein Berner Journalist spottet, er habe in Finnland als einer der langsamsten Verteidiger gegolten. Doch der Kanadier spielt sich mit seiner verlässlichen und unkomplizierten Art ins Herz von Coach Bob Hartley. Aber nicht unbedingt mit Toren. Im Playoff trifft er nur einmal, dafür im perfekten Moment: 2,5 Sekunden vor Schluss von Spiel 7 gegen den SCB zum 2:1. Da die Uhr fast abgelaufen und ein Gegenstoss der Berner nicht mehr möglich gewesen sei, habe er sich für einmal nach vorne gewagt, sagt er. Es lohnte sich. Heute ist McCarthy Assistenzcoach beim NHL-Club Columbus Blue Jackets.
1 – Final 2001: Guten Morgan

Da wusste er schon, dass es vorbei ist: Der Meisterschuss von Morgan Samuelsson nach 70:07. Foto: Alessandro Della Valle (Keystone)Es ist die spektakulärste Wende in der ZSC-Geschichte: In Lugano ist vor Spiel 5 im Final 2001 schon alles angerichtet für die Meisterparty, die Gästekurve wird mit Tessiner Fans gefüllt. Doch die Bianconeri haben ihre Rechnung ohne Morgen Samuelsson gemacht. Der Schwede, der nach einem Monat endlich wieder spielen darf, ist ein Mann auf einer Mission: In Spiel 5 (6:3) bereitet er im ersten Einsatz das 1:0 vor und schiesst das 3:0, in Spiel 6 (5:1) ist er an zwei weiteren Toren beteiligt, in Spiel 7 schiesst er in der 71. Minute das 2:1-Meistertor. Er wuchtet den Puck bei einem Konter ins Lattenkreuz und sagt später: «Als ich über die rote Linie fuhr, wusste ich, dass ich das Tor machen werde.»
Die Freude wird dadurch getrübt, dass die Pokalübergabe abgebrochen werden muss, weil Lugano-Ultras das Eis stürmen. Die ZSC-Cracks und Coach Larry Huras flüchten in die Garderobe, es kommt zu wüsten Prügeleien auf dem Eis und in den Kabinengängen. Gefeiert wird dann erst richtig in den Morgenstunden – über 9000 haben im Hallenstadion ausgeharrt und empfangen die Zürcher Meister euphorisch.
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Panthers become first to clinch playoff berth
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Biels Problem: Nun sind alle Romantiker – auch die ZürcherBiel inszeniert eine neue Variante des Dramas: ein Spiel verlieren, in dem alles, aber auch alles, wirklich alles für Biel zu laufen schien. Nun haben die…www.watson.ch
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Der Fluch des Erfolgs: Mehrere Stammspieler könnten den FC Zürich bald verlassen
Die Identifikationsfigur Blerim Dzemaili dürfte dem FCZ im Sommer eine weitere Saison erhalten bleiben. Dem Verein droht aber ein Ausverkauf – zwei Leistungsträger könnten sogar ablösefrei gehen.
Fabian Ruch (NZZ)
Wie lange stürmen sie noch für den FC Zürich? Assan Ceesay (links), 28 Jahre alt, und Wilfried Gnonto, 18 Jahre alt, werden auf dem Transfermarkt heiss gehandelt.
Manuel Geisser / Imago
Vor anderthalb Wochen sass André Breitenreiter im Medienraum des FCZ-Trainingsgeländes im Heerenschürli. Er war gut gelaunt und sprach auch von der Lust, die Planung der nächsten Saison mitzugestalten. Der Trainer des FC Zürich steuert mit seiner Mannschaft den Meistertitel an, daran ändert auch das magere 1:1 im Derby gegen den Aufsteiger GC nichts.
Es ist jedoch keineswegs abwegig, dass der Deutsche im Sommer reizvolle Offerten aus der Bundesliga erhalten wird. Er sagt, damit beschäftige er sich nicht. Aber er sei kein Wappenküsser. Er gebe nicht heute ein Versprechen ab, das er in acht Wochen nicht halten könne.
Marinko Jurendic interessiert sich als Sportchef des Vereins sehr dafür, was in acht Wochen und darüber hinaus sein wird. Er treibt die Kaderzusammenstellung voran, mehrere Stammkräfte könnten den Klub am Ende der Saison verlassen. Es ist der Fluch des Erfolgs, der im letzten Jahrzehnt auch Meisterteams aus Basel und Bern ereilte. «Wir sind nicht blauäugig», sagt Jurendic, «und wir sind dank unserem Scouting darauf vorbereitet, Abgänge zu ersetzen.» Es gehe darum, dass der FCZ auch in der nächsten Saison ein breites Kader von 29 Spielern inklusive Nachwuchskräften haben wolle.
Immerhin: Blerim Dzemaili, der in einer Woche 36 Jahre alt wird, hat sich mit dem FCZ weitgehend darauf geeinigt, eine weitere Saison anzuhängen. Der Mittelfeldspieler hat sich nach Verletzungsproblemen noch einmal als Leistungsträger etabliert. Und es scheint realistisch, dass die FCZ-Identifikationsfigur ab 2023 in anderer Funktion im Klub bleiben wird.
Mit Wilfried Gnonto soll sich sogar ein deutscher Bundesligist beschäftigen
Mehrere andere Fussballer des FC Zürich stehen im Fokus ausländischer Vereine. Besonders umworben werden Becir Omeragic und Wilfried Gnonto. Die Verträge der beiden laufen 2023 aus, und eines darf aus FCZ-Sicht auf keinen Fall passieren: dass beide ablösefrei gehen werden – so wie Toni Domgjoni im letzten Jahr. Der FCZ steht in Gesprächen bezüglich einer Ausdehnung der Vertragslaufzeiten.
Gelingt keine Einigung, könnte es im Sommer zu den Verkäufen von Omeragic und Gnonto kommen. Omeragic ist seit Jahren Stammspieler im FCZ, er wurde im Januar 20 Jahre alt und ist reif für einen Wechsel in eine grosse Liga. An Interessenten mangelt es nicht. Weil der vielseitige Verteidiger jedoch berechtigte Hoffnungen hegt, zum Schweizer WM-Kader zu gehören, könnte er eine Saison in der Super League anhängen, um als unbestrittener Stammspieler im Verein gute Karten im Nationalteam zu haben.
Becir Omeragic (Mitte), hier am Samstag im Derby gegen GC im Zweikampf mit Kaly Sène.
Walter Bieri / Keystone
Gnonto ist vor ein paar Monaten erst 18 geworden. Ihm würde ein weiteres Jahr in der Super League kaum schaden, doch der flinke Angreifer gilt – auch wegen überzeugender Vorstellungen in der italienischen U-19-Auswahl mit 5 Toren in 10 Einsätzen – längst als eines der grösseren Talente Europas. Nicht nur der Bundesligist Mönchengladbach soll sich mit Gnonto beschäftigen. «Willy wird seine Karriere nicht in Zürich beenden», sagt Jurendic, «doch wir sind überzeugt, dass wir auch ihm gute Perspektiven aufzeigen können, um den nächsten Schritt zum gestandenen Spieler zu machen.»
Omeragic und Gnonto dürften dem FC Zürich respektable Millioneneinnahmen bescheren. Beide gelten als vernünftig und schlau beraten. Aber es gibt schwierig zu kontrollierende Einflüsse, die Dynamik ist unberechenbar. Und beim FCZ lockt nächste Saison womöglich das goldene Schaufenster Champions League.
Doumbia und Ceesay sind begehrt – es heisst, auch Lugano und Sitten seien stark interessiert
Ob das ein Argument dafür ist, Ousmane Doumbia und Assan Ceesay zu halten? Die beiden haben sich mit herausragenden Leistungen als begehrte Fussballer profiliert. Sie haben ihre auslaufenden Verträge noch nicht verlängert, und Kenner der Szene gehen davon aus, dass sich beide längst für einen anderen Verein entschieden haben. Lugano und Sitten seien stark interessiert, heisst es, zudem Klubs aus Griechenland, der Türkei sowie aus Katar. Jurendic sagt: «Uns wurde von beiden Parteien versichert, dass Stand heute alles offen sei.»
Man kann den FCZ dafür kritisieren, dass er diese Situation zugelassen hat – und die Verträge von Doumbia und Ceesay nicht bereits verlängert hat. Allerdings waren diese Leistungsexplosionen nicht zu erwarten gewesen, insbesondere Ceesay genoss vor dieser Saison wenig Kredit. Mit 29 und 28 Jahren stehen Doumbia und Ceesay erstmals und wohl letztmals in ihrer Karriere vor der Möglichkeit, einen prächtig dotierten Vertrag zu unterschreiben. «Ich mag das den Jungs gönnen», hat Breitenreiter vor anderthalb Wochen gesagt. «Wir müssen sie mit Applaus verabschieden, sollten sie sich für einen Wechsel entscheiden.»
Wochenlang wird der FCZ nicht mehr warten können, er benötigt Planungssicherheit. Jurendic sagt, Doumbia und Ceesay würden sich professionell verhalten und gut spielen, deshalb sei auch nie zur Debatte gestanden, sie unter Druck zu setzen. Und das Ziel des FCZ sei ohnehin, die Mannschaft qualitativ weiter zu verbessern. Das klingt nach einer grossen Herausforderung.
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Am Montag siegen damit ich auch noch mal in die Halle kann! Was Thomi sagt stimmt zwar aber meine Antwort: Hu kärs!

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Für solche Abende ist Man Fan.
Was für ein Abend! Was für Emotionen! Es war echt so geil in Biel! Genau für diese Abende ist man Hockey- bzw. Z-Fan!
Mag ich Euch soooooo gönnen!!!!

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"Dennoch gelang Grönborg der entscheidende Schachzug. Der Schwede, der die Kräfte seiner Stars forcierte, schickte Denis Hollenstein ab der 30. Minute aus der dritten Linie in die zweite Sturmlinie zu Sven Andrighetto und Denis Malgin. Hollenstein erzielte im neuen Block in der 54. und der 55. Minute innerhalb von 94 Sekunden die Goals vom 0:1 zum 2:1." (watson)
Da hat der Gröni den ollen AT aber mächtig ausgecoacht! :twisted:
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Riesendusel jetzt....
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Extrem harmlos/gehemmt unsere Truppe. 🤷🏻♂️ Ja, die Hoffnung stirbt zuletzt…
Ich habe noch Hoffnung, aber glaube nicht wirklich daran.....
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Die Hoffnung stirbe zuletzt.....aber eigentlich sehe ich nicht wie man noch gewinnen will.
PS: Ich schaute nebenbei noch die Panthers gegen NJ, lagen 6:2 (!) zurück, haben noch ausgeglichen und in der OT gewonnen....wenn du als Team an dich glaubst kannst du JEDES Spiel gewinnen!
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Hat Krüger seine Schlittschuhe bei Mr. Minit geschliffen? :roll: