Beiträge von Larry

    Kommt der Erfolg nicht kommt auch SL unter Druck und muss gehen, da muss sich keiner Sorgen machen!

    In der NHL sagt man so als Faustregel: Du kannst als GM drei Trainer entlassen, aber wenn dann der Erfolg nicht kommt bist Du selber dran!

    Er wurde 2018 Meister, das kann er zu 100% für sich abbuchen. Dann folgten Aubin/ADC und jetzt Grönborg. Blöd wurde die erste Grönborg Saison abgebrochen! Ich sage mal in der nächsten Saison muss es wieder flutschen sonst ist irgendwann Essig.

    Noch was zur von Snowcat geforderten Ruhe:

    Die hatten wir noch nie! Nicht im alten ZSC (schon gar nicht!) und nicht bei den ZSC Lions!

    Als Meister-Baumeister Simon Schenk im neuen Hallenstadion in die Abstiegsrunde rasselte musste auch er gehen! Es kam Peter Iten, der freiwillig 2009 diesen Job im Schleudersitz und unter dem Mikroskop der Medien kündigte. Danach kam Edgar Salis der auch freiwillig ging nachdem er seinem Kumpel Seger keinen Vertrag mehr geben wollte, WF diesen Entscheid aber umstiess und Salis somit desavouierte. Seither ist SL hier. Ich hoffe der Job ist sehr gut bezahlt, ansonsten würde ich mir das nicht antun!

    Du lässt keinen guten Faden an SL, aber damit liegst Du ziemlich daneben!:suff:

    Aber kann ja jeder seine Meinung haben!:mrgreen::winke:

    Was die Ruhe betrifft: Der SCB und der ZSC polarisieren, da herrscht keine Ruhe, wir sind schliesslich nicht in Davos!

    In Bern wurden von ML schon Trainer entlassen nicht weil sie keinen Erfolg hatten sondern weil kein Spektakel da war.....

    In der NHL sind dies Städte wie Toronto, New York oder Montreal....überall sonst gewinnst du den Stanley Cup einfacher!

    Sven Leuenberger ist eine SCB Legende, sein Leibchen hängt unter dem Dach. Er war nach seiner Karriere 14 Jahre (!) in div. Funktionen beim SCB, in der Zeit war der SCB immer erfolgreich. In der Zeit musste er neben dem sagen wir mal charismatischen Marc Lüthi funktionieren, nur schon dafür sollte er in die IIHF Hall of Fame kommen!

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    Schade haben sie beim FCZ nicht an Magnin festgehalten!

    Wir wären zwar in der Zwischenzeit bis in die Promotion League abgestiegen, aber he: Hauptsache man hält am Trainer fest!

    Das was jetzt unter Breitenreiter passiert ist eh nur von kurzer Dauer, nachher geht es im alten Stil weiter......

    Ironie off!

    wie gesagt, er hat auch in bern nicht performt. war da permanent unter dauerkritik und praktisch jedes saisonende vor dem aus.

    :rofl:

    Ja klar.....Meister 2010, 2013 und 2016. 2016 trat er als Sportchef zurück damit sein Bruder Lars den Coach machen konnte und die von Sven zusammengestellte Mannschaft zum Titel führen konnte.

    Danke fürs Posten!

    Endlich einmal ein Journalist, welcher es genau richtig sieht und von der üblichen Stammtischforderung "wenn es nicht läuft muss immer der Trainer gehen" abweicht!

    :rofl:

    Genau mein Humor! Simon Graf, der unbedingt Crawford weg haben wollte, der Wallson Fan #1!

    Der Stammtischbruder himself: "Jetzt ist es zuallererst einmal am Team, zu zeigen, was in ihm steckt" mimimimi......

    Schon lustig, es sind vor allem jene die SL weg haben wollen die Wallson und Grönborg behalten wollten/wollen....

    Irgendwann kommt SL schon auch unter Druck, denke aber der Zeitpunkt ist noch nicht da:

    Wallson wurde von Salis verpflichtet, den musste er übernehmen. Dann hat er Wallson entsorgt und Kossmann eingestellt: Meister!

    Dann hat der Aubin eingestellt und musste wohl auf Druck (Zahner?) diesen entlassen weil man ADC einstellen wollte.

    Nun hat er Grönborg eingestellt, funktioniert bis jetzt nicht.

    Bleibt die Frage was SL überhaupt alleine entscheiden kann und wie viel ihm PZ, WF, PS reinquatschen, sei es bei Anstellungen oder bei Entlassungen. Werden wir wohl nie erfahren!

    Du bist ein SL Hasser!:mrgreen: Er hat genügend Titel gewonnen (auch einen beim ZSC!) um zu beweisen das seine Arbeit funktioniert!


    Bitte nicht mit anderen Clowns kommen die noch NIE etwas gewonnen haben und die Ausrede bringen sie hätten halt weniger Geld zur Verfügung......

    Der FC Zürich überwintert wohl als Leader – und hat noch stille Reserven. Kann dieser FCZ sogar Meister werden?

    Nur nicht abheben. Unter dem Radar weiterfliegen, weiter, immer weiter. Das scheint die Losung des FC Zürich zu sein, der zuletzt fünf Mal in Serie gewonnen hat. Analyse eines Höhenflugs.

    Fabian Ruch (NZZ)


    Immer wieder Jubel: der FCZ und Wilfried Gnonto.

    Immer wieder Jubel: der FCZ und Wilfried Gnonto.

    Valentin Flauraud / Keystone

    Es gibt ein paar passende Bilder aus den letzten Wochen, die sich zu einem hübschen Filmchen zusammenschneiden liessen, damit sie die Stimmungslage im FC Zürich wiedergeben. Das Video aus der Kabine nach dem 1:0 gegen YB, als der Trainer André Breitenreiter aus der Quarantäne zu den Spielern sprach, zwei Freitage ausrief und grenzenlosen Jubel auslöste. Oder die Feierlichkeiten mit strahlenden Gesichtern im Letzigrund nach den Erfolgen gegen YB und Luzern. Oder Breitenreiter, wie er bei jeder Gelegenheit erklärt, der FCZ habe noch einen weiten Weg zu gehen und denke nicht an den Meistertitel.

    Und ganz frisch: der selbstkritische Torhüter Yanick Brecher am Samstagabend nach dem souveränen 3:1-Sieg in Lausanne am TV. Er sagte: «Diese Leistung war eines Leaders nicht würdig. Wir waren in der zweiten Halbzeit viel zu passiv und zu wenig konzentriert.»

    Freude und Leidenschaft, Demut und Hunger. Diese Ingredienzien stehen für den Höhenflug des FCZ. Fünfmal in Serie hat er gewonnen, er dürfte die Winterpause als Leader verbringen. Beim 3:1 in Lausanne erzielte der erst 18-jährige Wilfried Gnonto zwei Tore vor der Pause. Noch vor ein paar Wochen war er beim 2:1-Sieg bei Servette eingewechselt und ausgewechselt worden – und hatte geweint.

    Immer deutlicher stellt sich die Frage, die man im Verein nicht gerne hört: Kann dieser FCZ Meister werden?

    Die neue Bodenständigkeit

    Breitenreiter wird mit Recht als Baumeister des Erfolgs angesehen. Der Trainer hat das Team stabilisiert, er hat ihm ein funktionierendes 3-4-1-2-System verpasst, er hat verunsicherte Spieler wie den Stürmer Assan Ceesay aufgebaut. Zudem hat der FCZ im Sommer mit Adrián Guerrero (links) und Nikola Boranijasevic (rechts) endlich die Aussenpositionen sinnvoll besetzt.

    Und Breitenreiter hat das Kader in der Breite so stark verbessert, dass man sogar den Eindruck erhalten könnte, dieses Team besitze stille Reserven. Die erfahrenen Moritz Leitner, Akaki Gogia und Marc Hornschuh, aber auch das einst grosse Talent Ante Coric, der Leader Blerim Dzemaili sowie Aiyegun Tosin, der womöglich beste Stürmer, sie haben teilweise auch verletzungsbedingt noch nicht jene Rolle gespielt, die man ihnen zutrauen würde. «Einige Spieler haben aus unterschiedlichen Gründen noch gar nicht ihr optimales Leistungsvermögen erreichen können», sagt der Sportchef Marinko Jurendic.

    Auch nach dem Sieg in Lausanne gibt sich Jurendic nüchtern, er lebt unaufgeregt die neue Bodenständigkeit im Klub vor. «Wir haben nicht vergessen, woher wir kommen», sagt er. Die Erlebnisse der letzten Jahre mit den Rängen 7, 7 und 8 waren derart traumatisch, dass sich sogar der begeisterungsfähige Präsident Ancillo Canepa verbal zurückhält. Er sagt, er sei froh, wenn der FCZ nichts mit dem Abstiegskampf zu tun habe.

    Doumbia am wichtigsten

    Jurendic verweist auf die letzte Saison, als der FCZ noch im Februar nur zwei Punkte hinter dem Zweiten, Basel, lag – «und dann mussten wir am Ende um den Klassenerhalt kämpfen». Und er sagt: «Wir konnten nicht erwarten, dass es gleich so gut laufen würde.» Schliesslich habe es im Sommer 26 personelle Wechsel in Team und Staff gegeben.

    Die Teamleader aber sind länger dabei. Brecher ist ein starker Rückhalt und ein fordernder Captain. Ousmane Doumbia ist für die Balance im zentralen Aufbau verantwortlich. Er stopft Löcher, gewinnt Zweikämpfe, erobert Bälle. Doumbia ist wohl der wichtigste FCZ-Spieler. Vorne ist Antonio Marchesano der Dirigent, Ceesay ist zum Goalgetter geworden. «Mir gefällt auch, wie sich immer wieder andere Spieler in den Vordergrund spielen», sagt Jurendic.

    Beim 4:0 gegen Luzern hatte Tosin erstmals von Beginn an gespielt – und bald das 1:0 geschossen. In Lausanne startete Gnonto an der Seite von Ceesay – und traf zweimal. Die taktischen und personellen Entscheidungen des Trainers gehen auf, der FCZ erhält auch viel weniger Gegentore als Anfang Saison. Der Sportchef Jurendic sagt, man habe teilweise, wie beim 1:0 gegen YB, auch das nötige Glück gehabt.

    Nur nicht abheben. Unter dem Radar weiterfliegen, weiter, immer weiter. Und vielleicht im Frühling um den Titel mitspielen. Selbst wenn der FC Basel und vor allem YB immer noch stärker einzustufen sind. Es gab einige überraschende Meister, Kaiserslautern 1998 als Aufsteiger in Deutschland oder Leicester 2016 in England. So weit hat es der FCZ nach 17 Runden schon gebracht: Ein Meistertitel wäre keine Sensation mehr.

    Die ZSC-Baisse hält an, doch der Trainer Rikard Grönborg wird nicht abgelöst

    Mit drei Niederlagen in Serie haben sich die serbelnden ZSC Lions in die Nationalmannschaftspause verabschiedet. Die Diskussionen um den Trainer Rikard Grönborg werden lauter – doch wenn der ZSC in den nächsten Tagen jemanden verpflichtet, dann ist das ein ausländischer Torhüter und kein Trainer.

    Nicola Berger (NZZ)


    Rikard Grönborg: Will er in Zürich bleiben? Oder liebäugelt er lieber mit seiner Klausel für einen Job in Nordamerika?

    Rikard Grönborg: Will er in Zürich bleiben? Oder liebäugelt er lieber mit seiner Klausel für einen Job in Nordamerika?

    Alessandro Crinari / Keystone

    «Ja», sagt Sven Leuenberger auf die Frage, ob der Trainer der ZSC Lions noch Rikard Grönborg heissen werde, wenn am Sonntag die Reise nach Davos ansteht. Es ist bemerkenswert, dass man sich in dieser Angelegenheit überhaupt erst vergewissern muss. Doch hinter dem ZSC liegt eine Woche voller Enttäuschungen mit Niederlagen in Rapperswil, Genf und Lausanne.

    «Peinlich» nannte der kanadische Verteidiger Maxim Noreau den Auftritt beim 1:3 gegen Genf/Servette. In Lausanne war der ZSC am Freitag chancenlos, 2:5, wobei der Spielplan den Zürchern mit drei Partien in vier Tagen keinen Gefallen tat. Doch von den ersten 30 Spielen hat das Team nur 15 gewonnen und liegt auf Platz 6, es ist eine ungenügende Bilanz für dieses aufwendig hochgerüstete, teure Kader.

    «Die Situation ist frustrierend. Für mich ist es manchmal auch schwierig, zu verstehen, weshalb wir uns so schwertun», sagt der Verteidiger Yannick Weber, der im Sommer aus der NHL zum ZSC wechselte – und erstaunt feststellen muss, wie diese Equipe in der Saison des Abschieds aus dem Hallenstadion bis anhin so sehr im biederen Mittelmass verharrt, dass eine Trainerdiskussion entstanden ist.

    Sie wird nicht zuletzt davon genährt, dass Grönborg bis am 31. Dezember per Klausel aus seinem letzten Vertragsjahr, jenem für die Saison 2022/2023, aussteigen kann. Immer wieder hat er mit einem Wechsel in die NHL kokettiert, wo der Glanz seiner Goldmedaillen mit der schwedischen Nationalmannschaft schmähliche Niederlagen gegen Ambri-Piotta, Ajoie oder die SCL Tigers weit überstrahlt. Im Sommer 2021 hätten sich ihm dort Möglichkeiten geboten, bekannte der Coach jüngst öffentlich.

    Die Deadline naht

    Am Sonntag sagte Grönborg, er habe sich noch nicht entschieden, plane aber, demnächst das Gespräch mit dem Sportchef Sven Leuenberger zu suchen. Er wolle vor einer Entscheidung sicherstellen, dass man im Klub mit seiner Arbeit zufrieden sei. Und er sagt auch: «Jeder Trainer hat ein Start- und ein Ablaufdatum.» Haben die diffizilen letzten Wochen sein Denken, seine Perspektive verändert? «Nein», sagt der 53-Jährige, und sowieso: Er beschäftige sich in erster Linie damit, wie er dieses Team besser machen könne – «und wir müssen uns in vielen Bereichen steigern, im Boxplay zum Beispiel». Das Unterzahlspiel des ZSC ist das viertschwächste der Liga.

    Aber es geht um grössere Fragen in den nächsten Wochen. Zunächst darum, wie Grönborg sich entscheidet – und dann, wie der ZSC handelt. Selbst wenn das Zürcher Management zu dem Entschluss kommt, dass ein Trainerwechsel notwendig ist, wäre es wirtschaftlich wenig sinnvoll, Grönborg vor Ende Dezember freizustellen und den Lohn anderthalb Jahre weiter zu bezahlen, wo sich der Schwede doch womöglich freiwillig verabschiedet. Zumal die sportliche Situation zwar unbefriedigend, aber nicht dramatisch ist. Platz 6, das ist kein Weltuntergang.

    Und doch gehört der ZSC zu den grossen Enttäuschungen der bisherigen Saison. Mit diesem Kader müsste das Team Leader sein, darüber herrscht in der Branche Einigkeit. «Vielleicht wurde unsere Qualität überschätzt», mutmasst der Sportchef Leuenberger und fügt an: «Es ist eine Illusion, wenn man denkt, man könne jeden Abend den Gegner aus der Halle schiessen. Diese Zeiten sind vorbei, dafür ist die Liga zu ausgeglichen.» Und Grönborg sagt: «Ein Kader ist einfach ein Kader. Damit allein gewinnt man keine Spiele.» Rikard Grönborg wirkte jüngst frustriert und nicht immer souverän.

    Rikard Grönborg wirkte jüngst frustriert und nicht immer souverän.

    Michael Buholzer / Keystone

    Der Coach wirkte jüngst frustriert und nicht immer souverän, gerade im Umgang mit den Schiedsrichtern. Er sagt: «Ich werde immer für mein Team einstehen und kämpfen. Ich weiss nicht, ob man das als Frustration bezeichnen kann. Und klar, wir hätten gerne bessere Resultate und mehr Siege. Aber es ist eine ausgeglichene, schwierige Liga. Und dann gibt es gewisse Umstände, welche die Lage erschweren. Die Medien kennen nicht die ganze Wahrheit.» Will der Trainer mit dieser verwirrend vagen Aussage darauf hinweisen, dass Schlüsselspieler nicht ganz fit sind? Er schweigt kurz und sagt dann: «Das könnte man so sagen.»

    Der verlorene Zauber

    Das würde diesen teilweise desillusionierenden Herbst zumindest ein bisschen erklären, die letzten Wochen, in denen praktisch kein Spieler sein Rendement erreicht hat. Der Teamleader Sven Andrighetto etwa wirkt im Vergleich zur brillanten Vorsaison fast wie ausgetauscht. «Es gibt momentan nicht viele, die ihr Potenzial ausreizen», sagt auch Leuenberger. Der Sportchef hat seine eigene Theorie, was die Baisse angeht, und sagt: «Wir sind gut gestartet, die ersten zehn Spiele waren sehr zufriedenstellend. Aber dann hiess es: Mit diesem Team müsste man doch schöner und deutlicher gewinnen, mehr Zauber versprühen. Das hat die Mannschaft dann versucht. Und ist dabei irgendwie vom Weg abgekommen.»

    Den Versuch, wieder in die Spur zu kommen, wird sie womöglich mit einem ausländischen Torhüter unternehmen. Am Dienstag verletzte sich Lukas Flüeler, am Freitag Ludovic Waeber, und auch Jeffrey Meier, ab 2022/2023 die Nummer 2, ist unpässlich. Leuenberger sagt, es sei nicht abzusehen, wer in einer Woche einsatzfähig sei – die Situation bei Flüeler und Waeber werde täglich neu bewertet. Die Schwierigkeit: Der Markt ist ausgetrocknet, ein Torhüter vom Kaliber eines Joni Ortio, der den ZSC vor zwei Jahren stabilisierte, dürfte sich kaum finden lassen. Das Team muss andere Lösungen suchen – bis auf weiteres mit Rikard Grönborg.

    Ich hoffe die Flyers machen Grönborg tatsächlich ein Angebot und er zieht noch vor Ende Jahr seine Ausstiegsklausel, ansonsten werden wir zu 99% eine Saison erleben die wie die letzte endet!

    Es wundert mich nicht das Graf an Grönborg festhalten will, hat er auch bei Wallson lange gemacht, Crawford hingegen wollte er weg haben!

    Zu einem Satz wie "Jetzt ist es zuallererst einmal am Team, zu zeigen, was in ihm steckt" sage ich nur: Stammtischgeplauder!

    Der FC Zürich trauert um Hilmar Zigerlig

    CLUB, 12. DEZEMBER 2021, FCZ

    Am vergangenen Freitag, 10. Dezember 2021, ist der ehemalige FCZ-Verteidiger Hilmar Zigerlig im Alter von 75 Jahren verstorben. Der FC Zürich spricht der Trauerfamilie sein herzliches Beileid aus.

    Zigerlig wechselte 1972 vom FC Winterthur zum Stadtclub, wo er bis 1977 spielte, insgesamt 207 Pflichtspiele absolvierte und sehr erfolgreiche Zeiten erlebte. An der Seite von Karli Grob, Köbi Kuhn und Rosario Martinelli wurde er dreimal Schweizer Meister (1974, 1975, 1976) und zweimal Cupsieger (1973, 1976). Im Jahr 1978 beendete er seine Karriere als aktiver Fussballer bei den Young Fellows Zürich und amtete in der Folge noch als Trainer beim FC Altstetten.

    :sad:

    Vergesse nie mehr als Arsch nach dem Bier Skandal an der Olympiade 2002 in Salt Lake City zum ersten mal in die Halle kam. Er bekommt eine Strafe und der DJ (Perry an dem Tag) spielt "Es gibt kein Bier auf Hawaii". Arsch hat es nicht lustig gefunden und mit dem Stock an die Trennscheibe geschlagen die ihn von Perry getrennt hat damals in der alten Halle.:rofl::suff:

    Jonathan Bernier, der # 2 Goalie der Devils faellt fuer laengere Zeit aus und sie haben Akira Schmid aus der AHL befoerdert. Schmid hat bis jetzt super gespielt in der AHL mit einem .955 Save Percentage.

    Heute wird Blackwood im Tor sein aber die Devils haben back to back games, es ist gut moeglich dass Schmid morgen sein NHL Debut in der UBS Arena gegen die Islanders geben wird.

    Akira Schmid macht sein NHL Debut. NJD ohne Hischier (COVID-19 Protocol).

    Islanders vs Devils 4:2 / Schmid 25 von 29 Schüssen gehalten, 86,2%

    Deshalb, Grönborg wird die Option Ende 2021 nicht ziehen und somit gibt uns die Geschichte recht und wir feiern wieder mal einen Meistertitel.

    Weil Grönborg sich bis zum 31. Dezember entscheiden muss, ob er seine Ausstiegsklausel zieht, um im nächsten Sommer frei zu sein. Zieht er diese, werden wir Meister.

    Bin verwirrt!:/