Cup: YB out, FCB out.....schade, hätte man was reissen können!
Bin am Samstag vor Ort!
Cup: YB out, FCB out.....schade, hätte man was reissen können!
Bin am Samstag vor Ort!
ich bin fan von alten schwarz-weiss filmen
Hinter den sieben Geleisen, da fährt mein Vater selig mit dem VW Bus vorbei in der Bananen-klau-Szene!![]()
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Nein. Wir reden von ja den CH-Verhältnissen. Man weiss es nicht wie Jahr 2 beim ZSC geworden wäre…
Ja das ist Kaffeesatzlesen. Normalerweise verteidigst du den Titel eh nicht, auch nicht wenn du ADC heisst! Ausnahmen in den letzten 20 Jahren: ZSC und SCB. Von dem her.....
Ich finde eigentlich auch man müsste mal einen Schweizer nehmen.....nur wen? Experiment ADC ging grausam in die Hose und ich habe die Befürchtung das wenn die Garderobe erfolgreicher war als der Trainer das dann.......
PS: Ich hätte Grönborg auch angestellt, ich bin auch ratlos! Ich würde ihm noch Zeit geben bis Weihnachten und dann entscheiden.
Eigentlich denke ich, dass das eine Ente ist. Aber Omsk steht mit 21/24 auf Rang 6 in ihrer Conference, 16 Punkte hinter dem Leader Metallurg und 12 Punkte hinter Rang 2. So ähnlich wie wir…
Trainer Rochade - warum nicht?
Jemand hat mal gesagt "diese Mannschaft ist nicht trainierbar" ich glaub es war Larry, sorry Larry falls dem nicht so ist !
Als Hartley Trainer war, habe ich mehrere Trainings besucht und seither bin ich pro Hartley.
Wenn ein Spieler etwas falsch gemacht hat, hat er sofort unterbrochen und ihn korrigiert.
Und das ich genau dass was Blindenbacher auch im Interview gesagt hat und unsere Spieler brauchen das, davon bin ich überzeugt.
Ja kann sein, nur eben, die Mannschaft sieht jedes Jahr anders aus, von dem her......
Hartley hat einen klaren Plan, ein System an das sich jeder halten muss. Die Schweden lassen den Spielern gerne Freiheiten, und genau DAS mag es bei Schweizern (allgemein!) nicht leiden!
Bin kein ausgesprochener Hartley Fan, das Hockey unter Marc Crawford hat mir viel besser gefallen! 3x 1. Platz, 1x Meister und die Zuschauerzahlen wieder weit nach oben getrieben.
Aber Hartley wäre im Moment wohl wieder der richtige, gut möglich auch das er nach drei Jahren und dem Titel die KHL gesehen hat.
Nachdem es mit Wallson und nun auch mit Grönborg so richtig happert - kann man auch einfach sagen - nein können sie demnach nicht.
Das Team unter Wallson und jenes heute unter Grönborg hat nicht viel gemeinsam.....darum sind Sprüche wie "nur in Zürich klappt das nicht" eben auch nur Kalauer.
Die Zeit von Grönborg ist abgelaufen.
Er ist nun die dritte Saison in Zürich und konnte bis dato der Mannschaft keine Struktur, kein Profil geben. Graf hat es perfekt beschrieben, das passt ganz einfach nicht.
Ich warte gespannt auf einen Artikel von Ueli Pickel zum Thema!
Blindi. Er sagt aber auch ganz klar (und nicht nur er) das sowas wie Hartley genau eine Saison funktionert.
Hartley ist nun die dritte Saison bei Omsk und hat den Pot gewonnen. Er hat in 6 Ligen (!) jeweils den Pot gewonnen!
Es gibt natürlich auch Stimmen gegen Hartley (Hiller), aber sein System funktioniert auch heute noch, das ist ein Fakt.
Er war ausser beim ZSC überall mehr als nur ein Jahr, der Spruch ist obsolet.
"Grönborg muss dazu vielleicht auch kurzfristig vom «schwedischen Denken», der damit verbundenen Freiheit für die Spieler und dem Appellieren an ihre Selbstverantwortung wegkommen." (Kristian Kapp/TA)
Genau so ist es! Funktioniert in der Schweiz nicht!
Ist nicht Bob Hartley bei Omsk? Trainertausch?
Hätte nicht gedacht das ich das je sagen würde, aber:
Bring back Hartley!
Sogar Blindi war in seiner Rückblende auf seine Karriere des Lobes voll über Hartley!
Auf gar keinen Fall diesen Hallam, noch so ein Schweden Clown! Wir sind keine Schweden, sie verstehen uns nicht und wir sie nicht! Aufhören!
Ps. Hat Quennville tatsächlich je NHL gespielt?
42 Spiele verteilt über 4 Jahre! Darum ist er ja auch in der Schweiz....
Im Moment haben wir 4 Spieler mit 15 Punkten: Malgin (Topskorer), Roe, Hollenstein und Noreau. Dahinter Azevedo und Ghetto mit 11 Punkten.
Malgin erfüllt mit seinen 8 Toren und 7 Assist die Erwartungen die ich in ihn hatte, Ghetto eher nicht. 4 Tore sind klar zu wenig! Quenneville spielte am Anfang der Saison besser, seit nur noch rumgekurvt wird ohne zu Kämpfen sieht man ihn wenig.
Waeber kassiert ein faules Ei und hilft uns auch nicht.
Der Hauptschuldige ist aber Grönborg: Er hat den verdammten Auftrag dieser Starentruppe ein System zu verpassen, sie auf den jeweiligen Gegner einzustellen, Spiele zu gewinnen und um den Titel zu spielen. Ich sehe nichts von dem! Jahr drei unter Grönborg und nur im ersten Jahr konnte man zufrieden sein mit seiner Arbeit. Klar zu wenig! Er ist gefordert!
"Es ist verblüffend, wie wenig bei den Zürchern auch nach sieben Saisonwochen noch zusammenpasst. Ihr Spiel erschöpft sich meist in bemühter Abwehrarbeit und ein paar Sololäufen. Das stellt Headcoach Rikard Grönborg kein gutes Zeugnis aus. Irgendwann sollte bei diesen ZSC Lions langsam eine Aufwärtstendenz zu erkennen sein. Und etwas Konstanz." (Simon Graf, TA)
Meine Geduld mit Grönborg ist abgelaufen!
Mit Waeber auch….
Mit Kyler Murray haben sie einen top QB. Scoring positions sind auch gut besetzt und die Defense wurde gut verstärkt. Geheimfavorit
Hab mich jetzt noch bei meinem Blogger informiert, der Beitrag wurde vor der Saison geschrieben:
https://sidelinereporter.wordpress.com/2021/08/03/all…s-2021-preview/
Bleibt die Frage ob die Schulter von Murray hält oder ob er ab November wieder einbricht. Er soll ja jetzt schon wieder Probleme mit der Schulter haben. Schaun mer mal! Unterdessen bin ich als Bucs Fan ganz entspannt und freue mich am 22.11. gegen die Giants im Stadion zu sein.![]()
Aus Angst vor einbrechenden Zuschauerzahlen wird wohl wieder einmal wenig bis nichts passieren:
https://www.blick.ch/sport/fussball…id16935553.html
Wie ich schon sagte: Verband und Clubs haben kein Interesse an irgendwelchen Massnahmen!
Am Tag X wird die Politik den Clubs etwas aufs Auge drücken.
Oder Gästefans ausschliessen. Einfacher und billiger. Siehe die Artikel weiter oben.
Wie weiter? Busse und zurück zum Business as usual? Kurvensperre?
Die Clubs und der Verband werden das ganze runterspielen. Aber es könnte der Tag kommen wo ihnen die Politiker den Stecker ziehen.
"Die Geschichte von der Fankurve, die selbstregulierend wirkt, wo die gemässigten Kräfte den Ton angeben, ist offenbar ein Märchen. Der Dialog zwischen Klubs und Fans wird zwar geführt, aber die Vereinbarungen sind nicht für alle gleich verbindlich.
Was kann man also gegen Gewalt im Stadion weiter unternehmen? Das personifizierte Ticket schützt nicht vor Krawall. Eigentlich bleiben nur zwei Möglichkeiten: Gästefans auszuschliessen. Oder die Polizei ist von Beginn weg in den Fansektoren präsent." (watson)
Ein paar Dutzend Personen, die der Fankurve des FC Zürich zuzuordnen sind, greifen nach dem von über 15 000 Personen besuchten Zürcher Derby (3:3) den GC-Fansektor mit Pyromaterial an. Das Verhalten schadet dem Fussball, der im Zuge von Corona gerade erwacht ist. Die Liga kommt um rigorose Sanktionen nicht herum.
Peter B. Birrer (NZZ)

Andy Müller / Freshfocus
Oktober 2011. Ausschreitungen im Zürcher Derby zwischen dem FC Zürich und dem Grasshopper-Club. Personen aus der Zürcher Südkurve bewegen sich durch das Stadion und werfen Fackeln in den GC-Sektor. Abbruch des Spiels. Der damalige FCZ-Sportchef Fredy Bickel steht belämmert am Spielfeldrand vor der Fernsehkamera. Er sagt: «Ich hatte nicht Angst um die Spieler, sondern um das Publikum. Das ist eine Katastrophe.» Frage: «Ist das eine Schande von Zürich?» Antwort Bickels: «Ja, das kann ich unterschreiben.»
Oktober 2021. Tohuwabohu im Publikum nach dem Zürcher Derby zwischen dem FCZ und GC. Der Match muss diesmal nicht abgebrochen werden, weil er bereits zu Ende ist. Auf Fernsehbildern ist Musik mit harten Gitarren-Riffs zu hören. Die gehören zum Ausklang des Spiels, werden aber zu Höllen-Riffs. Dutzende vermummte Personen aus der Südkurve des FC Zürich sind über die Laufbahn in Richtung GC-Sektor gestürmt, der mit Pyromaterial eingedeckt wird.
Die Täter rennen zurück und finden Unterschlupf in der Südkurve. Zu hören ist dazu die Stimme des hilflosen Stadionsprechers, der auf das Pyroverbot hinweist. Doch das geht unter und ist nicht mehr als das, was es immer ist: ein Feigenblatt. Pro forma.
Auf Handybildern ist zu sehen, wie Kinder über Sitzreihen hochsteigen und sich in Sicherheit bringen. Augenzeugen berichten von vermummten Personen, von unübersichtlichen und zunächst schwer einzuordnenden Vorgängen, von Petarden, Fackeln, vom Sicherheitsdienst im Stadion. Von Gewalt. Der Bub wollte zuerst noch ganz nach unten, weil sich dort die GC-Spieler beim Anhang bedanken. Normalerweise. Aber nicht an diesem Samstag. Sie stehen auf dem Rasen, schauen in Richtung Feuer und Rauch. Für den Vater mit den Kindern gilt: Nur weg von hier. Eine neue Schande von Zürich.
Die Reaktionen fügen sich in ein Ritual. 2021 ist wie 2011. Der Klub verurteilt die Gewalt «aufs Schärfste». Der FCZ-Präsident Ancillo Canepa wird so zitiert: «Diese sogenannten Fans schaden sich, der Kurve und dem FC Zürich.» Der Sicherheitsdienst im Stadion konnte der Täterschaft nicht habhaft werden, weil diese anschliessend in der Südkurve unterkommt. Die Täter tragen schwarze Jacken, auf denen gross die Aufschrift «FCZ» zu sehen ist.
Wer auf Bildern sieht, wie sie zurück in die Südkurve stürmen, hegt Gedanken, wonach es sich hier um eine unberechenbare, paramilitärische, organisierte und zu allem fähige Einheit handeln könnte. Hooliganismus, wie fast immer in dunklen Farbtönen. Männerwelt. Gruppendynamik. Natürlich wird nach solchen Szenen in einer Arena der Ruf nach der Polizei laut, die ausserhalb der Stadien zugegen ist, aber nicht innerhalb.
Kaspar Meng, der Sicherheitsverantwortliche des FC Zürich, ist im Moment nicht zu sprechen. Es gilt, das Cup-Auswärtsspiel vom Dienstag zu organisieren. Eine Fanreise in die Fussballprovinz unter dem Brennglas. Ob der Klub evaluieren kann, wer die organisierten Übeltäter sind, bleibt offen. Und ist zu bezweifeln. Es ging schnell. Modernste und hochauflösende Kameras überwachen die Sektoren im Letzigrund. Ob das in dem Fall etwas nützt, muss abgewartet werden.
Vermummung allenthalben, zu Pandemiezeiten sogar bisweilen staatlich gefördert und verordnet. Die Masse bietet Schutz in der Anonymität. An die Südkurve ist die Frage gerichtet, wie sehr sie diese Überbordungen zu akzeptieren und zu decken bereit ist. Von einer Selbstregulierung ist nicht auszugehen. Natürlich lässt sich die Südkurve bis jetzt auf ihrer Website nicht dazu vernehmen. Den Schaden tragen indessen alle. Die Kurve, das Publikum, die Sponsoren, die Spieler, der Klub, der Schweizer Fussball. Und jene, die die Registrierungspflicht ablehnen, also die personalisierten Billette, die nach einer kurzen Einführung in Sitten wieder abgeschafft wurden.
Nicht nur der FC Zürich, auch die Swiss Football League wird zum wiederholten Mal mit dem Gewaltproblem konfrontiert. Zumal nicht nur am Samstag in Zürich, sondern auch am Sonntag in Luzern Ausschreitungen mit Fussballanhängern folgen. Diesmal nicht im Stadion, sondern im Bahnhof Luzern beim Extrazug des FC St. Gallen. Auch hier Detonationen, Petarden, Rauch. Die Polizei mit Gummischrot. Wer sich im Bahnhof aufhält, schaut verdattert zu. Oder flüchtet. Fussball nicht als Happening, sondern als Angst und Schrecken. Immer wieder.
Es sei daran erinnert, dass Teile der GC-Supporter in der Abstiegssaison im Frühjahr 2019 gleich zwei Mal einen Spielabbruch provozierten. Das Gewaltproblem im Fussball bleibt. Die Frage ist jeweils nur, wann es wieder an die Oberfläche kommt. Da fällt nicht ins Gewicht, dass während der Pandemie monatelang ohne Publikum Fussball gespielt wurde. Das war eine Verschnaufpause, wie sich jetzt zeigt. Vielleicht staute sich über die Monate auch einiges auf, was sich jetzt Luft verschafft.
Während der Pandemie wurden die Geisterspiele beklagt. Fussball ohne Publikum ist auf Dauer nicht lebbar. Keine Stimmung im Stadion, keine Wellenbewegung. Gerade in Schweizer Stadien, die ausserhalb von Basel, Bern und St. Gallen nicht im Übermass mit Zuschauerzuspruch beglückt werden. Alles gespenstisch ruhig. Beklemmend auch.
Gleichzeitig war man sich immer bewusst, dass mit Geisterspielen auch die negativen Begleiterscheinungen des Fussballs wegbleiben. Keine Petarden, keine Fanexzesse, keine Fanmärsche, kein Sicherheitsdienst im und keine Polizei ausserhalb des Stadions, kein lahmgelegter öffentlicher Verkehr.
Die Schweizer Liga kann ihr für das Derby verfasstes Communiqué gleich für Luzern neu auflegen. Sie verurteilt die Gewalt «aufs Schärfste», hofft auf die Identifikation der Täter und möchte diese «von Fussballspielen ausschliessen». Der FC Zürich wird um Strafen nicht herumkommen. Geldbussen, geschlossener Fansektor oder sogar Geisterspiel(e)? Das ist der aus der Vergangenheit bekannte Strafenkatalog. Die temporäre Schliessung der Südkurve scheint unausweichlich zu sein. Eigentlich müsste für die Disziplinarkammer der Liga das Strafmass Geisterspiel zum Thema werden.
Über 15 000 Personen waren am Samstag im Letzigrund zugegen. Es war das erste grosse Aufeinandertreffen der Zürcher Klubs mit zunächst stimmungsvoller Kulisse seit langem. Es war ein gutes Spiel. Aber das, was danach im Stadion folgt, wird zum nächsten Tiefpunkt im Schweizer Klubfussball. Die Vorgänge schaden abermals dem hiesigen Fussball, der durch Corona wirtschaftlich noch mehr unter Druck gekommen ist. Zig Augenzeugen kommen vor dem Spiel zu spät ins Stadion. Warteschlangen beim Einlass. Teilweise muss man das Tram verlassen und zu Fuss zum Letzigrund weiterlaufen. Zudem beansprucht die zusätzliche Covid-Zertifikats-Kontrolle viel Zeit.
Am Samstag spielt der FC Zürich im Letzigrund gegen den FC Basel. Es wäre ein Spitzenspiel. Eigentlich. Doch es wird auch mit dem Vorzeichen der Gewaltprävention vonstattengehen. Da ist seitens des Klubs und der Behörden mit einer Abschreckungsstrategie zu rechnen. Es ist fast so, als sehnte man die Zeit der Geisterspiele herbei. Das ist der schlimmste aller möglichen Gedanken nach diesem Wochenende.