Beiträge von Larry
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"Beim ZSC läuft der Vertrag mit Lukas Flüeler (32) im Frühjahr 2022 aus. ZSC-Sportchef Sven Leuenberger bestätigt auf Anfrage, dass dann Robert Mayer unter Umständen ein Thema als zweiter Torhüter neben Ludovic Waeber (24) werden könnte."
Hoppla!

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Siegenthaler weitere zwei Jahre in New Jersey
Die New Jersey Devils planen auch in den nächsten zwei NHL-Saisons mit Jonas Siegenthaler. Der 24-jährige Zürcher Verteidiger bekommt einen entsprechenden Vertrag, der ihm ein Salär von 2,25 Millionen Dollar einbringt.
Dies teilen die Devils mit, die den Schweizer Internationalen Mitte April dieses Jahres von den Washington Capitals übernahmen. Seither überzeugte Siegenthaler den Generalmanager Tom Fitzgerald mit konstant guten Leistungen. Der lukrative Vertrag ist der Lohn dafür. (zap/sda)
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Das FCZ-Urgestein Marco Schönbächler sagt nach seinem unfreiwilligen Abgang: «Der Entscheid hat mich überrascht»
Marco Schönbächler galt in jungen Jahren als talentiertester Fussballer der Schweiz, er blieb dem FC Zürich immer treu. Nun muss er nach 19 Jahren weichen. Sein Fall wirft Fragen darüber auf, wie der FCZ mit verdienten Spielern umgeht.
Nicola Berger (NZZ)
Einen Steinwurf vom Letzigrund entfernt, gegenüber dem Restaurant Da Con0, haben FCZ-Anhänger ein riesiges Graffiti angebracht, es reicht über die ganze Häuserwand und zeigt FCZ-Ikonen: Karl Grob, Hannu Tihinen, Rashid Yekini. Und über allen thronend: ein ekstatisch jubelnder Marco Schönbächler. Schönbächler, 31, war im FC Zürich kein gewöhnlicher Kaderspieler, sondern: Identifikationsfigur, Blitzableiter, Führungsspieler. Am 30. Juni lief sein Vertrag aus, nach 19 Jahren, seither ist er vertragslos und auf Klubsuche.
Sein Abgang ist brisant, es sagt etwas über einen Verein aus, wie er mit seinen verdienten Spielern umgeht. Dem FCZ war die Sache so unangenehm, dass er bei der Kommunikation alle Register zog: Er gab den Abschied an einem Sonntagabend bekannt, kurz nach dem EM-Auftaktspiel der Schweizer Nationalmannschaft, zu einem Zeitpunkt, zu dem sich das Land und die Journalisten wenig für die Transferaktivitäten in der Super League interessieren. «FC Zürich trennt sich von Marco Schönbächler», das war die Überschrift. Der Präsident Ancillo Canepa kommt ausführlich zu Wort, er betont in extenso, wie sehr er den Abgang bedauere, «lieber Schönbi», schreibt er etwa. Canepa scheint schnell über den Verlust hinweggekommen zu sein – Schönbächler jedenfalls hat die guten Wünsche des Präsidenten für die Zukunft nur in der Medienmitteilung gelesen.
Ein seltsamer Zeitpunkt
An einem Montag Ende Juni sitzt Schönbächler im Café Lochergut und redet darüber, wie es so weit kommen konnte: dass er mit 31 den Klub wechseln wird, unfreiwillig, wo er die Karriere doch dort hat beenden wollen, wo sie einst begann. Es fällt ihm nicht leicht, die richtigen Worte zu finden, er ist zu wohlerzogen, um in der Öffentlichkeit zu polemisieren. Er sagt: «Der Entscheid hat mich überrascht, weil die Signale lange anders aussahen.» Und dann sagt er: «Ich habe kein Problem damit, dass man mich nicht mehr will. Aber man hätte mir das früher mitteilen können, nicht zwei Tage vor dem Trainingsstart, dann hätte ich Zeit gehabt, einen anderen Klub zu suchen. Die Art und Weise hat geschmerzt.» Und er sagt: «Ich weiss, dass es nicht der Entscheid des Trainers war.»
André Breitenreiter, der neue deutsche Coach, war noch keine Woche im Klub, als der Entscheid kommuniziert wurde. Der Verein hat als Trennungsgrund einen Umbruch angegeben. Der 35 Jahre alte Blerim Dzemaili hingegen hat offenbar eine Zukunft in diesem Kader. Der Sportchef Marinko Jurendic sagt, das sei kein Widerspruch: «Wir müssen das Kader gesamtheitlich planen und können Spieler auf unterschiedlichen Positionen nicht miteinander vergleichen. Wir haben mit Marco sehr offen kommuniziert. Er wusste jederzeit über den aktuellen Stand Bescheid. Seine Verdienste für den FCZ in den vergangenen Jahren sind unbestritten. Für uns geht es darum, die bestmöglichen Entscheide für die Zukunft zu treffen.»
Die Frage ist, was bleibt, nach 19 Jahren im FCZ, von dieser Amour fou, die nun erkaltet ist, einseitig zumindest. Der Offensivspieler spricht von einer «wunderbaren Zeit», er nennt die Titelgewinne als Höhepunkte, die zwei Meistertitel und zwei Cup-Siege, die Zeit mit dem Trainer Lucien Favre. Und auf eine merkwürdige Art und Weise hat ihn jetzt auch dieser Abschied berührt. Schönbächler erhielt unzählige Reaktionen, bei Teilen der Fans ist der Unmut gross. Er sagt: «In den ersten zwei Tagen war es für mich schwierig, zu lesen, was alles geschrieben wurde. Es war fast surreal für mich. Und auch einige Mitspieler glaubten zuerst an einen Witz.»
Bereut er, den Klub nicht selber verlassen zu haben, in den Jahren, bevor er sich immer wieder mit Verletzungen herumschlug? Es gab eine Zeit, da war er ein gefragter Fussballer – Lucien Favre spielte einmal mit dem Gedanken, ihn zu Hertha Berlin zu holen. Es gab Angebote von da und dort, Schönbächler galt als talentiertester Schweizer Fussballer seines Jahrgangs, 2014 debütierte er im Nationalteam. Dann verletzte er sich schwer, der Weg zurück war lang und mühsam. In den letzten zwei Jahren aber war er gesund, die Leistungen waren ansprechend, auch wenn er den Status eines Ergänzungsspielers hatte. Er sagt: «Es war okay, wie ich gespielt habe. Aber die letzte Saison war natürlich nicht die beste, uns fehlte die Konstanz. Wir sind jetzt zweimal Siebenter und einmal Achter geworden. Da ist es schwierig, sich als Spitzenteam zu definieren.» Der letzte Satz ist eine feine Spitze gegen Canepa, der in Interviews zur allgemeinen Erheiterung immer wieder sagte, er habe Mühe, jemanden ernst zu nehmen, der den FCZ nicht als Spitzenteam sehe.
Ein Abenteuer im Ausland?
Die Frage an Schönbächler: Würde er mit dem heutigen Wissen in der Retrospektive anders handeln? Wechseln? Er sagt: «Nein, der FCZ ist mein Klub, Zürich meine Stadt. Daran ändert sich nichts, auch wenn ich meine Karriere nicht hier beenden kann. Ich würde jetzt auch nie zu GC oder zu Basel gehen, das wäre für mich unvorstellbar.» Für fast alles andere ist er offen, für Abenteuer, sei das in der Schweiz oder im Ausland. Er erzählt, dass er mit inzwischen in der Türkei, in Dubai oder den USA engagierten früheren Teamkollegen noch immer in Kontakt stehe. Wäre das reizvoll, eine Destination mit exotischem Flair? Klar, sagt Schönbächler und nippt an seinem Espresso. Etwas anderes sehen, im Herbst der Karriere, warum nicht? Marco Schönbächler weiss, dass er immer nach Zürich zurückkehren kann, in seine Stadt, in der er verewigt ist in den Erinnerungen einer Fan-Generation und als übergrosser, unsterblicher Held, an einer Häuserwand im Kreis 9
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Hat schon ein Team den Final gewonnen, wenn es 0:3 hinten gewesen ist?
Ja, aber nur ein Team (Leafs 1942):
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Ein sweep ist möglich!
Wir kommen der Sache näher! BOLTS!

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Stars können eh nicht einfach so verschoben werden, die haben no-trade Klauseln in ihren Verträgen. Beim buyout geht es für den Club darum den Salary Cap zu senken um Platz (Geld) zu schaffen für Spieler die man unbedingt halten/holen möchte.
So geschehen mit Tampa Star Vinny Lecavalier, der wurde ausbezahlt, spielte dann noch für die Flyers bevor in Tampa seine Nummer unters Dach gezogen wurde!
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Dürfen diese Typen denn in dieser Zeit keine anderen Einkommen haben oder ist das unabhängig davon was sie jetzt machen?
Der Spieler kann sofort wieder einen Vertrag unterschreiben und kassiert doppelt!
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Fertig Krise, Vollgas bei den Löhnen – die entlarvten Hockey-Heuchler
https://www.watson.ch/sport/eismeist…n-sind-entlarvt
War ja von Anfang an sowas von klar......
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Der nächste Abgang:
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Noch mehr Leute die längst nicht mehr spielen aber immer noch kassieren:
A complete list of players collecting paycheques on this holiest of days, Rick DiPietro Day.
Final July 1st payout in brackets.
Kyle Turris, NSH - $2 million (2027)
Cory Schneider, NJD - $2 million (2023)
Corey Perry, ANA - $2 million (2022)
Bobby Ryan, OTT - $1,833,333 (2023)
Vincent Lecavalier, TBL - $1,761,905 (2026)
Ilya Bryzgalov, PHI - $1,642,857 (2026)
Rick DiPietro, NYI - $1.5 million (2028)
Andrej Sekera, EDM - $1.5 million (2022)
Troy Brouwer, CGY - $1.5 million (Today)
Henrik Lundqvist, NYR - $1.5 million (Today)
Kevin Shattenkirk, NYR - $1,433,333 (2022)
Michael Grabner, ARI - $1,258,333 (Today)
Scott Darling, FLA - $1,183,333 (2022)
Dan Girardi, NYR - $1,111,111 (2022)
Dion Phaneuf, LAK - $1,062,500 (2022)
Justin Abdelkader, DET - $1,055,556 (2025)
Brad Richards, NYR - $1,055,556 (2025)
Jack Johnson, PIT - $916,667 (2025)
Alexander Wennberg, CBJ - $891,667 (2025)
Christian Ehrhoff, BUF - $857,143 (2027)
Karl Alzner, MTL - $833,333 (2023)
Cody Hodgson, BUF - $791,667 (2022)
Simon Despres, ANA - $662,500 (2024)
Dion Phaneuf, OTT - $354,167 (2022)
Steven Santini, NSH - $275,000 (Today)Nun wird auch klar warum Abdelkader in Zug quasi "Gratis" gespielt hat.........
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Hatte mich schon gewundert, dass die auf einmal so locker drauf sein sollten, nach all dem, wie sie teilweise reagiert hatten.
Sind sie definitiv nicht!
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Happy Rick DiPietro Day!
Today Rick DiPietro is $1.5 million richer and will continue to collect that New York Islanders paycheque every year until July 1st, 2028!

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Für Reisen nach Deutschland braucht man allerdings nicht mal mehr einen Test, wenn es mir recht ist.
Nur wenn man in einem Hotel übernachten will, dort wollen sie Test oder Impfung sehen. War eben paar Tage in Schland, die rennen alle noch mit FFP2 Masken ("Kaffeefilter") rum. Ich war ziemlich überrascht.
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Vasilevsky 97,7 %, Price 87,0 % saves.
Tampa ist nicht nur hinten gut besetzt sondern eben auch vorne!
Ein sweep ist möglich!
Tippe aber eher auf ein 4:1 oder 4:2
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2:0 Bolts

Die Habs mit 43 Schüssen aufs Tor aber nur einem Goal.....
....und dann das Goal von Coleman

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McDavid ist MVP der NHL
Connor McDavid ist zum zweiten Mal nach 2017 zum wertvollsten Spieler der National Hockey League gewählt worden. Der Captain der Edmonton Oilers ist erst der zweite Spieler nach Wayne Gretzky, der die von Journalisten durchgeführte Wahl einstimmig für sich entscheidet. Gretzky hat die «Hart Trophy» neun Mal und damit so oft wie kein anderer gewonnen. McDavid schloss die NHL-Qualifikation mit 33 Toren und 72 Assists als Topskorer ab. Der 24-jährige Kanadier setzte sich vor dem ehemaligen ZSC-Spieler Auston Matthews (Toronto Maple Leafs) und Nathan MacKinnon (Colorado Avalanche) durch.
Als Nachfolger von Nashvilles Captain Roman Josi erhielt Adam Fox von den New York Rangers die Auszeichnung zum besten Verteidiger überreicht. Josi schaffte es auch in dieser Saison wieder auf die Liste für die potenziellen Gewinner der «Norris Trophy», der Berner belegte allerdings nur Platz 14. Pius Suter erreichte bei der Wahl zum besten Rookie den 11. Rang. Die «Calder Trophy» ging in die Hände des Russen Kirill Kaprisow, Teamkollege von Kevin Fiala bei den Minnesota Wild. (pre/sda)
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Stürmer Willy Riedi wurde in der Schulthess Klinik erfolgreich am Knie operiert, nachdem er im Training (ohne Fremdeinwirkung) eine Verletzung erlitten hatte. Er fehlt somit den ZSC Lions rund vier Monate.
Das 23-jährige Eigengewächs schaffte in der vergangenen Spielzeit den Sprung von den GCK Lions in die National League zum Zett. Er absolvierte in der letzten Saison 55 Spiele ligaübergreifend (24 Swiss League & 31 National League) und sammelte 22 Skorerpunkte. Die ZSC Lions haben Willy Riedi ab der kommenden Saison mit einem Profivertrag ausgestattet.
Wir wünschen Willy eine erfolgreiche Genesung!
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