Sehe ich auch so! Auf- und Abstieg, auch im Hockey! Leider wird im Hockey massiv geblockt!
Beiträge von Larry
-
-
Guter Artikel der NZZ. Cillo wird seinen BuLi Trainer machen lassen, ohne Frage. Sehe aber den FCZ Ende Saison nicht weit vorne. gibt hinter YB und Basel bessere Teams. Abstieg wird wohl wieder sehr viele Teams beschäftigen.......schade, die "Liga der Meister" wäre eigentlich perfekt so wie sie ist....
-
Ob's so einschlägt wie in Vegas bezweifle ich.
Ich auch. Halte nicht viel vom Management/Staff von Seattle. Vegas holte damals Fleury als Keeper und ist damit sehr gut gefahren. Seattle hätte Price holen können der Montreal in den Final gehext hatte, und sie hätten einen Star im Team gehabt. Aber he, was weiss ich schon.....
-
Kein Price, kein Ovi!
https://www.nhl.com/news/2021-expa…8?tid=289242400
....und keine Schweizer (Doppelbürger Joey Daccord war nie in der Schweiz)
Meinungen:
Seattle's Expansion Draft Grade: Incomplete
https://www.si.com/hockey/news/se…rade-incomplete
Ron Francis blew the NHL Expansion Draft and Seattle will be the new Columbus Blue Jackets
-
https://www.watson.ch/sport/analyse/…aken-aufstellen
Wird so oder so ein gutes Team werden!
Es bleibt spannend! Heute Nacht!
-
Alles wird gut – der FC Zürich träumt vor dem Saisonstart mal wieder von besseren Zeiten
Der FC Zürich startet am Sonntag gegen Lugano in eine Saison des Umbruchs. Der neue Coach André Breitenreiter formuliert die Ziele vorerst vorsichtig – gibt sich aber selbstbewusst.
Fabian Ruch (NZZ)
Vor dem ersten Spieltag in der Super League ist alles gut. Es ist die Zeit des Träumens, der Zielformulierungen, des Pläneschmiedens.
Der FC Zürich steht wieder einmal vor einer Saison, in der vieles besser werden soll. Die interne Analyse nach mehreren enttäuschenden Jahren ergab, dass der Verein einen Kulturwandel benötige: weniger Wohlfühloase, mehr Leistungsdenken. Das hört sich klug an, und der Präsident Ancillo Canepa kam gleichzeitig zum Entschluss, Impulse von aussen zu holen. Nach einigen Trainern aus dem eigenen Nachwuchs, zuletzt Massimo Rizzo, steht nun der Deutsche André Breitenreiter in der Verantwortung. Canepa sagt, es sei schon in den ersten Wochen zu sehen gewesen, wie Breitenreiter den Klub verändere, weil der Trainer fordernd sei, ehrgeizig und ambitioniert. Aber Canepa sagt auch, eine solche Veränderung vollziehe sich nicht von heute auf morgen. «Wir wollen Schritt für Schritt gehen.»
So klingen Sätze, die gerne gesagt werden vor einer neuen Saison. Aber es sind auch Sätze, die nicht zwingend zum Anspruchsdenken des Präsidenten passen. Vor genau einem Jahr sagte Canepa, der FCZ sei ganz klar ein Spitzenverein. Journalisten, die ihm widersprachen, sprach er kurzerhand die Kompetenz ab und meinte: «Wenn jemand sagt, der FCZ sei kein Spitzenklub, habe ich Mühe, weiterzudiskutieren.» Nach den Rängen 7 und 7 folgte allerdings erneut eine komplizierte Saison, beinahe wäre der FC Zürich wie vor fünf Jahren abgestiegen, der 8. Platz war eine weitere grosse Ernüchterung.
Seit 2019 ohne Trainerjob
Am Sonntag startet der FC Zürich in Lugano in die selber so definierte Saison des Umbruchs. Ein paar Tage vorher sitzt André Breitenreiter für ein ausführliches Gespräch in einem Besprechungsraum in der Saalsporthalle. Er wirkt gut vorbereitet, ist eloquent und schlagfertig, ein Medienprofi, gestählt aus vielen Jahren in der Bundesliga. Zuerst als Stürmer beim HSV, in Wolfsburg und Unterhaching, später als Trainer bei Paderborn, Schalke und Hannover.
Breitenreiter wird bald 48 Jahre alt, er hat vieles erlebt. Deshalb sagt er: «Ich würde nicht mehr für mich in Anspruch nehmen, als Trainer einen Verein verändern zu wollen. Der Verein kommt immer an erster Stelle, er trifft die Entscheidungen.» Natürlich kennt er das Selbstverständnis des FC Zürich, aber er sagt: «Wenn man die letzten Jahre anschaut, kann man nicht behaupten, dass wir sofort an die Tabellenspitze gehören.» Mehrmals wiederholt Breitenreiter, es brauche Zeit und Geduld, und das sage er nicht, um sich zu schützen. «Das habe ich nicht nötig. Es geht darum, dass wir realistisch bleiben und uns das Leben nicht selber schwermachen.»
WERBUNG
Breitenreiter hat als Trainer einige Erfolge gefeiert. Überraschend führte er Paderborn 2014 erstmals in der Vereinsgeschichte in die Bundesliga – und stieg, weniger überraschend, wieder ab. Mit Schalke schaffte er den besten Saisonstart seit 50 Jahren und erreichte die Europa League – und ging nach internen Querelen nach einem Jahr bereits wieder. Mit Hannover stieg er 2017 auf und hielt die Klasse – und wurde im Januar 2019 auf einem Abstiegsplatz entlassen. Er sagt, die Klubs, die Teams und die Marktwerte der Fussballer seien bei allen Stationen nach seinem Abgang besser gewesen als zuvor.
Als Breitenreiter beim notorisch unruhigen Schalke unangenehme Zeiten durchlebte, hört er im Auto oft den Song «Alles wird gut» des Rappers Bushido, er kennt den Text auswendig. In dem Lied geht es auch darum, dass man sich nicht runterziehen lassen soll, egal was die anderen sagen und kritisieren. Deshalb stört es Breitenreiter auch nicht, wenn jemand behauptet, sein Engagement in der Schweiz sei ein Abstieg für ihn. «Das ist ein interessantes Projekt, der FCZ ist ein spannender Verein, ein bisschen wie Mini-Schalke.»
Zuletzt war Breitenreiter zweieinhalb Jahre ohne Verein – auch aus familiären Gründen. Die Mutter starb, der Vater litt an Demenz. Breitenreiter sah es als seine wichtigste Aufgabe an, für den Vater da zu sein. Später kam Corona, nach eigenen Angaben hatte er Angebote aus der Türkei, Griechenland, Russland, Tschechien und Zypern vorliegen, aber Breitenreiter sah auch aus sprachlichen Gründen von einem Engagement in einer dieser Ligen ab. Stattdessen arbeitete er als Experte beim TV-Sender «Sky», bildete sich weiter und reflektierte seine Arbeit. Heute sei er ein reiferer Trainer, der wisse, was er wolle.
Mit dem FC Zürich will André Breitenreiter nun eine schöne Geschichte schreiben. Er sagt, seine Mannschaften hätten sich immer dadurch ausgezeichnet, dass die Spieler in allen Situationen gewusst hätten, was zu tun sei. Seine Spielphilosophie ist offensiv ausgerichtet, er will mit hoher Intensität spielen lassen. Breitenreiter schweben taktische Variabilität und Unberechenbarkeit vor, einstudierte Abläufe sind ihm ebenso wichtig wie das schnelle, vertikale Umschaltspiel. «Natürlich will das jeder Trainer», sagt er, «aber ich bin überzeugt, dass wir das mit intensiver Arbeit hinbekommen.»
Viel Routine verloren
Das Kader des FC Zürich wirkt allerdings unfertig. Mit Nikola Boranijasevic (Lausanne) und Adrian Guerrero (Valencia B) wurden neue Aussenspieler verpflichtet. Nach den Abgängen diverser Leistungsträger und Routiniers muss sich aber vor allem eine neue Hierarchie bilden. Marco Schönbächler, Toni Domgjoni, Benjamin Kololli, Nathan, Adrian Winter sowie Lasse Sobiech haben den Verein verlassen (müssen); sie absolvierten zusammen mehr als 720 Super-League-Partien für den FCZ.
Nicht alle Wechsel gingen geräuschlos über die Bühne. Der Publikumsliebling Schönbächler etwa beklagte sich, wie stillos der FCZ nach der langen gemeinsamen Zeit mit ihm umgegangen sei. Er ist auf Klubsuche. Und dass ein U-21-Nationalspieler wie Domgjoni (zu Vitesse Arnheim) den Verein ebenso ablösefrei verliess wie der vielleicht beste Offensivspieler Kololli (zu Shimizu S-Pulse in Japan), ist wenig vorteilhaft für den FCZ.
Es wird also noch einige Wochen dauern, bis das Zürcher Team komplett ist. Einen kopfballstarken, möglichst erfahrenen Innenverteidiger wünscht sich Breitenreiter auf jeden Fall noch. Und auch im zentralen Mittelfeld besteht Handlungsbedarf, zumal unklar ist, wie stark der derzeit erneut verletzte Blerim Dzemaili noch sein wird. Für den zuletzt oft schwachen Sturm verpflichtete der FCZ vor wenigen Tagen leihweise den letztjährigen Challenge-League-Torschützenkönig Rodrigo Pollero, der für den FC Schaffhausen 19 Tore erzielt hatte. Auch andere Super-League-Teams hatten Interesse am 24-jährigen Uruguayer bekundet.
Becir Omeragic, das wertvollste Talent des Vereins, wiederum ist nach seiner EM-Teilnahme mit der Schweiz erst Ende letzter Woche ins Training eingestiegen. Noch hat kein ausländischer Verein jene Summe geboten, die sich der FCZ für einen Transfer wünscht; Breitenreiter würde den 19-jährigen Abwehrspieler am liebsten noch mindestens ein halbes Jahr halten.
Noch ist alles gut. Auch beim FCZ. Der Trainer formuliert die Ziele vorsichtig, möchte sich vom Abstiegskampf fernhalten und die Mannschaft entwickeln. Doch dem Vernehmen nach kann André Breitenreiter durchaus unbequem sein, wenn es die Situation erfordert. Denn bei aller verbalen Zurückhaltung hat auch er Träume; als Trainer möchte er unbedingt einmal die Champions-League-Hymne hören. Diese Vision treibt auch Zürichs Präsident Canepa spätestens seit der Teilnahme an der Königsklasse 2009 an. Vorerst stehen die beiden jedoch vor der anspruchsvollen Herausforderung, den einschneidenden Umbruch im FC Zürich zu moderieren.
-
vor allem da man nicht weiss ob pollero in der nla einschlägt
Jep!
-
BLINDENBACHER: GESUNDHEIT ALS OBERSTE PRIORITÄT
-
"Beim ZSC läuft der Vertrag mit Lukas Flüeler (32) im Frühjahr 2022 aus. ZSC-Sportchef Sven Leuenberger bestätigt auf Anfrage, dass dann Robert Mayer unter Umständen ein Thema als zweiter Torhüter neben Ludovic Waeber (24) werden könnte."
Hoppla!

-
Siegenthaler weitere zwei Jahre in New Jersey
Die New Jersey Devils planen auch in den nächsten zwei NHL-Saisons mit Jonas Siegenthaler. Der 24-jährige Zürcher Verteidiger bekommt einen entsprechenden Vertrag, der ihm ein Salär von 2,25 Millionen Dollar einbringt.
Dies teilen die Devils mit, die den Schweizer Internationalen Mitte April dieses Jahres von den Washington Capitals übernahmen. Seither überzeugte Siegenthaler den Generalmanager Tom Fitzgerald mit konstant guten Leistungen. Der lukrative Vertrag ist der Lohn dafür. (zap/sda)
-
Das FCZ-Urgestein Marco Schönbächler sagt nach seinem unfreiwilligen Abgang: «Der Entscheid hat mich überrascht»
Marco Schönbächler galt in jungen Jahren als talentiertester Fussballer der Schweiz, er blieb dem FC Zürich immer treu. Nun muss er nach 19 Jahren weichen. Sein Fall wirft Fragen darüber auf, wie der FCZ mit verdienten Spielern umgeht.
Nicola Berger (NZZ)
Einen Steinwurf vom Letzigrund entfernt, gegenüber dem Restaurant Da Con0, haben FCZ-Anhänger ein riesiges Graffiti angebracht, es reicht über die ganze Häuserwand und zeigt FCZ-Ikonen: Karl Grob, Hannu Tihinen, Rashid Yekini. Und über allen thronend: ein ekstatisch jubelnder Marco Schönbächler. Schönbächler, 31, war im FC Zürich kein gewöhnlicher Kaderspieler, sondern: Identifikationsfigur, Blitzableiter, Führungsspieler. Am 30. Juni lief sein Vertrag aus, nach 19 Jahren, seither ist er vertragslos und auf Klubsuche.
Sein Abgang ist brisant, es sagt etwas über einen Verein aus, wie er mit seinen verdienten Spielern umgeht. Dem FCZ war die Sache so unangenehm, dass er bei der Kommunikation alle Register zog: Er gab den Abschied an einem Sonntagabend bekannt, kurz nach dem EM-Auftaktspiel der Schweizer Nationalmannschaft, zu einem Zeitpunkt, zu dem sich das Land und die Journalisten wenig für die Transferaktivitäten in der Super League interessieren. «FC Zürich trennt sich von Marco Schönbächler», das war die Überschrift. Der Präsident Ancillo Canepa kommt ausführlich zu Wort, er betont in extenso, wie sehr er den Abgang bedauere, «lieber Schönbi», schreibt er etwa. Canepa scheint schnell über den Verlust hinweggekommen zu sein – Schönbächler jedenfalls hat die guten Wünsche des Präsidenten für die Zukunft nur in der Medienmitteilung gelesen.
Ein seltsamer Zeitpunkt
An einem Montag Ende Juni sitzt Schönbächler im Café Lochergut und redet darüber, wie es so weit kommen konnte: dass er mit 31 den Klub wechseln wird, unfreiwillig, wo er die Karriere doch dort hat beenden wollen, wo sie einst begann. Es fällt ihm nicht leicht, die richtigen Worte zu finden, er ist zu wohlerzogen, um in der Öffentlichkeit zu polemisieren. Er sagt: «Der Entscheid hat mich überrascht, weil die Signale lange anders aussahen.» Und dann sagt er: «Ich habe kein Problem damit, dass man mich nicht mehr will. Aber man hätte mir das früher mitteilen können, nicht zwei Tage vor dem Trainingsstart, dann hätte ich Zeit gehabt, einen anderen Klub zu suchen. Die Art und Weise hat geschmerzt.» Und er sagt: «Ich weiss, dass es nicht der Entscheid des Trainers war.»
André Breitenreiter, der neue deutsche Coach, war noch keine Woche im Klub, als der Entscheid kommuniziert wurde. Der Verein hat als Trennungsgrund einen Umbruch angegeben. Der 35 Jahre alte Blerim Dzemaili hingegen hat offenbar eine Zukunft in diesem Kader. Der Sportchef Marinko Jurendic sagt, das sei kein Widerspruch: «Wir müssen das Kader gesamtheitlich planen und können Spieler auf unterschiedlichen Positionen nicht miteinander vergleichen. Wir haben mit Marco sehr offen kommuniziert. Er wusste jederzeit über den aktuellen Stand Bescheid. Seine Verdienste für den FCZ in den vergangenen Jahren sind unbestritten. Für uns geht es darum, die bestmöglichen Entscheide für die Zukunft zu treffen.»
Die Frage ist, was bleibt, nach 19 Jahren im FCZ, von dieser Amour fou, die nun erkaltet ist, einseitig zumindest. Der Offensivspieler spricht von einer «wunderbaren Zeit», er nennt die Titelgewinne als Höhepunkte, die zwei Meistertitel und zwei Cup-Siege, die Zeit mit dem Trainer Lucien Favre. Und auf eine merkwürdige Art und Weise hat ihn jetzt auch dieser Abschied berührt. Schönbächler erhielt unzählige Reaktionen, bei Teilen der Fans ist der Unmut gross. Er sagt: «In den ersten zwei Tagen war es für mich schwierig, zu lesen, was alles geschrieben wurde. Es war fast surreal für mich. Und auch einige Mitspieler glaubten zuerst an einen Witz.»
Bereut er, den Klub nicht selber verlassen zu haben, in den Jahren, bevor er sich immer wieder mit Verletzungen herumschlug? Es gab eine Zeit, da war er ein gefragter Fussballer – Lucien Favre spielte einmal mit dem Gedanken, ihn zu Hertha Berlin zu holen. Es gab Angebote von da und dort, Schönbächler galt als talentiertester Schweizer Fussballer seines Jahrgangs, 2014 debütierte er im Nationalteam. Dann verletzte er sich schwer, der Weg zurück war lang und mühsam. In den letzten zwei Jahren aber war er gesund, die Leistungen waren ansprechend, auch wenn er den Status eines Ergänzungsspielers hatte. Er sagt: «Es war okay, wie ich gespielt habe. Aber die letzte Saison war natürlich nicht die beste, uns fehlte die Konstanz. Wir sind jetzt zweimal Siebenter und einmal Achter geworden. Da ist es schwierig, sich als Spitzenteam zu definieren.» Der letzte Satz ist eine feine Spitze gegen Canepa, der in Interviews zur allgemeinen Erheiterung immer wieder sagte, er habe Mühe, jemanden ernst zu nehmen, der den FCZ nicht als Spitzenteam sehe.
Ein Abenteuer im Ausland?
Die Frage an Schönbächler: Würde er mit dem heutigen Wissen in der Retrospektive anders handeln? Wechseln? Er sagt: «Nein, der FCZ ist mein Klub, Zürich meine Stadt. Daran ändert sich nichts, auch wenn ich meine Karriere nicht hier beenden kann. Ich würde jetzt auch nie zu GC oder zu Basel gehen, das wäre für mich unvorstellbar.» Für fast alles andere ist er offen, für Abenteuer, sei das in der Schweiz oder im Ausland. Er erzählt, dass er mit inzwischen in der Türkei, in Dubai oder den USA engagierten früheren Teamkollegen noch immer in Kontakt stehe. Wäre das reizvoll, eine Destination mit exotischem Flair? Klar, sagt Schönbächler und nippt an seinem Espresso. Etwas anderes sehen, im Herbst der Karriere, warum nicht? Marco Schönbächler weiss, dass er immer nach Zürich zurückkehren kann, in seine Stadt, in der er verewigt ist in den Erinnerungen einer Fan-Generation und als übergrosser, unsterblicher Held, an einer Häuserwand im Kreis 9
-
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Hat schon ein Team den Final gewonnen, wenn es 0:3 hinten gewesen ist?
Ja, aber nur ein Team (Leafs 1942):
-
Ein sweep ist möglich!
Wir kommen der Sache näher! BOLTS!

-
Stars können eh nicht einfach so verschoben werden, die haben no-trade Klauseln in ihren Verträgen. Beim buyout geht es für den Club darum den Salary Cap zu senken um Platz (Geld) zu schaffen für Spieler die man unbedingt halten/holen möchte.
So geschehen mit Tampa Star Vinny Lecavalier, der wurde ausbezahlt, spielte dann noch für die Flyers bevor in Tampa seine Nummer unters Dach gezogen wurde!
-
Dürfen diese Typen denn in dieser Zeit keine anderen Einkommen haben oder ist das unabhängig davon was sie jetzt machen?
Der Spieler kann sofort wieder einen Vertrag unterschreiben und kassiert doppelt!
-
Fertig Krise, Vollgas bei den Löhnen – die entlarvten Hockey-Heuchler
https://www.watson.ch/sport/eismeist…n-sind-entlarvt
War ja von Anfang an sowas von klar......
-
Der nächste Abgang:
-
Noch mehr Leute die längst nicht mehr spielen aber immer noch kassieren:
A complete list of players collecting paycheques on this holiest of days, Rick DiPietro Day.
Final July 1st payout in brackets.
Kyle Turris, NSH - $2 million (2027)
Cory Schneider, NJD - $2 million (2023)
Corey Perry, ANA - $2 million (2022)
Bobby Ryan, OTT - $1,833,333 (2023)
Vincent Lecavalier, TBL - $1,761,905 (2026)
Ilya Bryzgalov, PHI - $1,642,857 (2026)
Rick DiPietro, NYI - $1.5 million (2028)
Andrej Sekera, EDM - $1.5 million (2022)
Troy Brouwer, CGY - $1.5 million (Today)
Henrik Lundqvist, NYR - $1.5 million (Today)
Kevin Shattenkirk, NYR - $1,433,333 (2022)
Michael Grabner, ARI - $1,258,333 (Today)
Scott Darling, FLA - $1,183,333 (2022)
Dan Girardi, NYR - $1,111,111 (2022)
Dion Phaneuf, LAK - $1,062,500 (2022)
Justin Abdelkader, DET - $1,055,556 (2025)
Brad Richards, NYR - $1,055,556 (2025)
Jack Johnson, PIT - $916,667 (2025)
Alexander Wennberg, CBJ - $891,667 (2025)
Christian Ehrhoff, BUF - $857,143 (2027)
Karl Alzner, MTL - $833,333 (2023)
Cody Hodgson, BUF - $791,667 (2022)
Simon Despres, ANA - $662,500 (2024)
Dion Phaneuf, OTT - $354,167 (2022)
Steven Santini, NSH - $275,000 (Today)Nun wird auch klar warum Abdelkader in Zug quasi "Gratis" gespielt hat.........
-
Hatte mich schon gewundert, dass die auf einmal so locker drauf sein sollten, nach all dem, wie sie teilweise reagiert hatten.
Sind sie definitiv nicht!