er hat das bestimmt selbst entschieden ohne Konsultation
Nein einer mit Headset hat ihm das mitgeteilt, da es aber keinen 2er gibt wie beim Offside lieber machen als nicht.
er hat das bestimmt selbst entschieden ohne Konsultation
Nein einer mit Headset hat ihm das mitgeteilt, da es aber keinen 2er gibt wie beim Offside lieber machen als nicht.
Wir könnten auch hängen wenn ich die Chance von Malgin sehe die er nicht macht. Der vierte Sieg ist der schwerste....alte Weisheit.
Meine Frage: Gibt es noch Abrechnungen von Seiten Lausanne wenn sich deren Niederlage abzeichnet?![]()
Lausannes Mark Barberio droht eine längere Sperre, Rikard Grönborg attackiert den Wüterich verbal. Die Emotionen gehen hoch vor Spiel 5.
Simon Graf (TA)
Die ZSC Lions trafen sich am Dienstag, am Tag nach dem 3:1 in einem wilden Spiel 4, zur «aktiven Erholung», wie es Rikard Grönborg ausdrückt. Einige gingen aufs Eis, die meisten in den Kraftraum, dann gab es noch eine Videosession. Auch Sven Andrighetto war da, am Montagabend Opfer einer hinterhältigen Attacke des Lausanners Mark Barberio, der ihn im Finish kopfvoran in die Bande wuchtete. Der NHL-erfahrene Andrighetto riss instinktiv den linken Arm hoch und verhinderte so wohl eine Gehirnerschütterung. Er dürfte in Spiel 5 auflaufen.
Anders als sein langjähriger WG-Partner Barberio, gegen den gleich zwei Verfahren eingeleitet wurden: wegen eines Stockstichs und des erwähnten Bandenchecks, beide Male gegen Andrighetto. Es würde erstaunen, wenn Barberio in diesem Viertelfinal nochmals spielen dürfte. Seine Freundschaft mit Andrighetto wird dieser Tage auf eine harte Probe gestellt. Der ZSC-Stürmer durfte sich gestern nicht äussern, das entschied der Club. Wohl, um die Serie nicht noch mehr anzuheizen.
Grönborg war indes nicht um klare Worte verlegen. «Ich habe nichts dagegen, wenn hart gespielt wird, die Checks fertiggemacht werden. Aber wenn einer absichtlich versucht, andere zu verletzen, das geht gar nicht. Was Nummer 44 (Barberio) tut, ist völlig inakzeptabel. Er ist ein feiger Spieler. Ein Stockstich oder ein Bandencheck hat nichts mit Härte zu tun. Das ist einfach nur feige.» Der Lausanner Captain hätte, so Grönborg, schon für seinen Zweihänder gegen Garrett Roe in Spiel 3 gesperrt werden müssen.
Obschon er spürte, dass die Atmosphäre am Montag in der Endphase aufgeheizt war, bereut er nicht, Andrighetto nochmals aufs Eis geschickt zu haben, sagt der ZSC-Coach. «Du darfst dich dadurch nicht einschüchtern lassen. Wir wissen, dass sie es abgesehen haben auf gewisse Spieler von uns. Aber du kannst nicht mit Angst spielen.» Und ihm gefalle, wie im Team jeder für den anderen einstehe. Wie Captain Patrick Geering, der es nach der späten Attacke Barberios mit Tim Bozon aufnahm und diesen das Fürchten lehrte.
Es ist in der Regel keine gute Idee, die Zürcher Löwen herauszufordern. Denn dann spielen sie meist noch besser. Seit Mitte des zweiten Spiels, seit Denis Malgin nach einem Zusammenstoss mit Christian Marti ausschied und Gift ist in dieser Serie, liegen die Vorteile klar bei den Zürchern.
«Wenn die Lausanner so spielen wollen, sollen sie es tun», sagt Phil Baltisberger unbekümmert. «Das zeigt ihren Frust. Und wir wollen ja, dass sie frustriert sind und blöde Strafen nehmen.» Die ZSC Lions spielten bisher pro Partie neuneinhalb Minuten in Überzahl, die Waadtländer gut vier Minuten. Das spiegelt sich in den Powerplay-Toren: fünf gegenüber zwei.
Der frühere National-League-Stürmer Cyrill Pasche, der für «Le Matin» schreibt, kritisierte die Lausanner schonungslos. Anstatt sich in der ersten Pause beim Supervisor der Schiedsrichter zu beschweren, hätte sich Club-Mitbesitzer Petr Svoboda gescheiter in die Kabine begeben, um das Team an die Grundsätze von erfolgreichem Playoff-Eishockey zu erinnern wie Disziplin, emotionale Kontrolle, kontrollierte Aggression, Solidarität. «Oder, warum auch nicht, Coach Craig MacTavish für seine Dienste zu danken und ihm einen guten Sommer zu wünschen.»
Sollte Lausanne im Viertelfinal scheitern, gilt die Trennung vom 62-jährigen Kanadier als beschlossen. Ihre Hoffnung, die Serie noch zu drehen, klammern die Waadtländer an die Rückkehr von Denis Malgin. Der Spielmacher trainierte am Dienstag mit normaler Intensität und scheint wieder einsatzfähig zu sein. Der gesperrte Barberio wird durch den Tschechen Vladimir Roth ersetzt, der nicht so spektakulär, aber auch nicht so aufbrausend ist.
Vielleicht konzentrieren sich die Lausanner in Spiel 5 aufs Eishockeyspielen. Das können sie, man vergisst es fast, eigentlich ganz gut.
Weil die Bundesrichter einer Stimmrechtsbeschwerde gegen das geplante Fussballstadion stattgegeben hat, muss sich der Zürcher Bezirksrat damit befassen.
Bevor die Stimmrechtsbeschwerden nicht erledigt sind, kann der Regierungsrat den Gestaltungsplan nicht festsetzen. Erst wenn der Gestaltungsplan rechtskräftig ist, kann eine Baubewilligung erteilt werden – doch auch gegen den Gestaltungsplan kann rekurriert werden. Trotzdem geht Hans Klaus, Sprecher des «Ensemble»-Projekts, gemäss NZZ davon aus, dass sich die Planung nur um wenige Monate ändern wird. Sie gehen nach wie vor davon aus, dass im neuen Stadtion bis in vier Jahren Fussball gespielt werden kann.
https://www.watson.ch/sport/eismeist…a-zurueckkehren
Nicht so schnell Klaus........
Absolut nicht für Leute, die äusserts gerne ins Stadion gehen würden!
Hab mich ein bisschen umgehört. Gestern waren div. Fans im Stadion (man sah Draft im TV) aber es war noch nicht so richtig offiziell. Denke im nächsten Heimspiel wird das ähnlich laufen wie in Rappi/Bern, schaun mer mal.
Die Zürcher gewinnen gegen die Waadtländer zum 3. Mal in Serie und stellen mit dem 3:1 auf 3:1 in der Serie. Doch zu reden gibt eine brutale Attacke Barberios gegen Andrighetto.
Simon Graf (TA)
Sven Andrighetto und Mark Barberio wohnten in Montreal und Colorado vier Jahre zusammen und telefonierten in diesem Winter fast täglich. Doch an diesem Abend, die ZSC Lions führten in der Endphase 3:1, brannten bei Barberio alle Sicherungen durch. Der Frankokanadier wuchtete seinen Freund kopfvoran in die Bande. Andrighetto blieb benommen liegen und musste vom Eis geführt werden. Wie lange er ausfällt, bleibt abzuwarten. Solche Attacken können zu schweren Gehirnerschütterungen führen.
Dass die ZSC Lions 3:1 gewannen, verkam in der Hitze des Gefechts fast schon zur Nebensache. Barberio war in dieser Serie schon mehrmals negativ aufgefallen, hatte etwa in Spiel 3 Roe abseits des Geschehens ungestraft mit einem Zweihänder traktiert. Aber diese Aktion war ganz, ganz übel. Er liess jeglichen Respekt vor dem Gegenspieler vermissen. Solche Szenen gehören nicht ins Eishockey.
Gezeichnet von den Niederlagen in den Spielen 2 und 3, handelten sich die Lausanner, die erneut auf Malgin verzichten mussten, schon früh immer wieder Strafen ein. Zunächst allerdings eher mit ungeschickten, nicht boshaften Aktionen. Ihre zweite Strafe führte in der 12. Minute zum brillant herausgespielten Führungstor der ZSC Lions: Hollenstein spielte Krüger vor dem Tor an, der passte «blind» zurück zu Lasch, der Stephan mit seinem Schuss unter die Latte bezwang. Und auch das 2:0 (27.) in Überzahl war eine einstudierte Variante: Andrighetto zu Prassl vor dem Tor, der zurück zu Rautiainen, der mit seinem Direktschuss traf.
Nachdem die Zürcher im Startspiel fünf Powerplays ungenutzt gelassen hatten, hat man sich bei ihrem Coachingstaff offenbar einiges einfallen lassen. Und das ist ja das Schöne in einer Playoff-Serie: Wenn man immer wieder gegen den gleichen Gegner spielt, kann man austüfteln, wie man diesen beim nächsten Mal überraschen könnte. Wie bei einem Schachspiel. Die ZSC Lions mussten sich nur vorwerfen lassen, dass sie in den ersten 40 Minuten aus ihren zahlreichen Chancen nur eine 2:0-Führung herausholten.
Und in der 46. Minute verkürzte Lausanne in seinem dritten Powerplay prompt auf 1:2. Almond lenkte den Puck unmittelbar vor Waeber unhaltbar ab. Damit wurde der Freiburger nach 165 Minuten und 39 Sekunden erstmals wieder bezwungen. Die längste Serie der Ungeschlagenheit im Playoff stellte einst SCB-Goalie Marco Bührer im Halbfinal 2007 gegen den EV Zug mit 211 Minuten auf. Der SCB gewann damals 4:0, 1:0 und 4:0 in den ersten drei Spielen, im fünften feierte Bührer bei einem 4:0 einen weiteren Shutout. Der Titel ging in jenem Jahr aber an den HC Davos.
Das erste Gegentor seit Spiel 1 zeigte Wirkung bei den ZSC Lions. Plötzlich war ihre Souveränität wie weggeblasen, schlichen sich bei ihnen immer wieder Fehlpässe und andere Ungenauigkeiten ein. Und die Lausanner witterten nun plötzlich ihre Chance und griffen mit mehr Konsequenz an. Beinahe fiel das 2:2, aber nur beinahe. Waeber blieb auch in dieser heiklen Situation ruhig, und Hollenstein traf in der 57. Minute bei einem Konter mit einem wuchtigen Schuss zum 3:1. Damit war die Partie entschieden, doch der Abend noch nicht vorbei. Es folgte die Zeit der Lausanner Abrechnungen.
Genf wohl durch.
Leider den Goalie verloren! Vermutlich für den Rest der Saison.....
Die NZZ:
Zug-Bern 4:1
Lugano-Rappi 4:3
Fribourg-Servette 2:4
Lausanne-ZSC 3:4
Nur die NZZ sah 3 Rappi Siege....ich denke es werden vier! ![]()
![]()
Zug muss beissen!:twisted:
Larry, was meinst du zu Barbiero? Auch kein Engel? 🤷🏻♂️
Soll ja ein guter Kollege von Ghetto sein.....das ist ihm scheinbar nicht viel Wert........
Aber wir marschieren Richtung Halbfinale!![]()
Wieso nicht einmal Riedi anstelle von Rautomaleinen laufen lassen
2:0! Alles richtig gemacht vom Coach!
Den Gedanken hatte ich auch....
In Bern und Rappi sind 25 Fans im Stadion die Stimmung machen - und bei uns?![]()
Weil sie bei Pedretti den 5 plus SD nicht gepfiffen haben wurde nun halt kompensiert! Wir sind auch keine Engel!
Wie schon im letzten Spiel: Lausanne undiszipliniert. Wir müssen die vielen Strafen besser nutzen!
Immerhin, Lasch macht sein 1. Tor und was für ein Schönes! Okay, bei 5 vs. 3, aber immerhin. Und sein Assist auf Sigi im vorletzten
Spiel war auch allererste Sahne. Vielleicht kommt er jetzt so richtig ins Rollen und straft alle seine Kritiker inkl. mich lügen!
Jep! Der richtige Typ für die PO's! Ein Winner Typ!
Wieso nicht einmal Riedi anstelle von Rautomaleinen laufen lassen
Never change a winning team!