Abhaken & die nächste Saison als Vorbereitung für die neue Ära in der eigenen Halle nutzen...
Tönt für mich nach: Nächste Saison erreichen wir auch nix!
Abhaken & die nächste Saison als Vorbereitung für die neue Ära in der eigenen Halle nutzen...
Tönt für mich nach: Nächste Saison erreichen wir auch nix!
ich fand ja die degens schon immer komplette vollpfosten. was aber der david jetzt ablässt, schlägt ziemlich viel bisher gesehenes im fussball!
Ich denke am mit allen Wassern gewaschenen Burgener wird sich Degen die Zähne ausbeissen!
Panthers wie der ZSC von Verletzungen getroffen!
Nach Superstar Barkov und "Horny" Hornqvist erwischte es auch noch den #1 Draft Pick Ekblad der mit 11 Toren in den NHL Stats als Verteidiger auf Platz 1 lag!
https://www.sportsnet.ca/nhl/article/pa…njury-vs-stars/
Auf einen Schlag fehlen 3 Leute die bisher 84 Punkte erzielt haben!
Gegen Dallas standen die anderen Spieler aber auf und kamen zu zwei Siegen in Folge!
Ich verstehe auch Leute die das Geld zurück wollen weil einfach am Ende des Geldes zuviel Monat übrig bleibt! Bei den Panthers kann man die Saisonkarte per monatliche Rate zahlen! Ansonsten wären es dann halt ein paar Leute weniger!
die schriftliche Bestätigung ist nicht gekommen.
Denke das ist der Punkt. Kommt das nicht ist früher oder später Feierabend!
Dann hoffen wir doch, dass dies nun umgesetzt wird und die Playoffs würdig gespielt werden können...
Ich dachte wir hätten die Lösung um dies zu verhindern?
Für den SCB könnte die Qualifikation bereits gelaufen sein. Beim EHC Biel wurde auch die nächste Partie verschoben.
Muss jeder selber wissen! Ich bin Supporter Mitglied obwohl ich nicht mal eine SK habe, einfach so! Damit ich ab und zu auf gute Plätze zugreifen kann. Und weil ich dort Leute kenne. Aber beim Club des Milliardärs WF von Überleben zu schreiben ist dann schon starker Tobak!
wie Tangnes noch einen Spieler wie Abdelkader, der immerhin 252 Punkte in 736 NHL Spielen erzielt hat kriegt, waehrend er GCK Auslaender erhaelt.
Ich kritisiere seit Jahren die Billiglösungen bei GCK! Wir brauchen sie praktisch jedes Jahr, da würde sich mehr Qualität auszahlen!
Das 2:6 gegen den Leader aus Zug zerrt die Gemütslage der Zürcher schonungslos ans Licht: Der Coach verstrickt sich mit seinem Kollegen Dan Tangnes in ein Wortgefecht, die Mannschaft tut sich schwer. Das alles erinnert an Vorkommnisse vor fünf Jahren.
Ulrich Pickel (NZZ)
Am Samstag unterlagen die Zürcher dem Tabellenleader aus Zug 2:6. Es war nicht nur ein Spiel um drei Punkte. Es war ein Zeichen: dort der EVZ, der bereit zu sein scheint für die am 13. April beginnenden Play-offs. Hier die ZSC Lions, die mit sich selber kämpfen. Vieles hat sich bei ihnen in Luft aufgelöst, zum Beispiel die Heimstärke. Die Niederlage gegen Zug war inklusive Cup-Final die fünfte in Folge im Hallenstadion. Der Heimvorteil mag in Pandemie-Zeiten nicht die gleiche Bedeutung haben, wie schwer sich die Zürcher auf eigenem Eis tun, bleibt aber auffallend.
Plötzlich steht die lange ungefährdete direkte Play-off-Qualifikation zur Debatte. Dafür muss der ZSC mindestens Rang sechs erreichen. Gegenwärtig liegt er im fünften Rang in einer Tabelle, die nun erzwungenermassen neu berechnet wird. Seit letztem Freitag befindet sich der EHC Biel wieder in Quarantäne, dessen Spiele am Wochenende fielen aus. Nachholtermine stehen keine mehr zur Verfügung, weshalb die neue Zählweise angewendet wird: Anstelle der gewonnenen Punkte wird der Quotient gewertet, die Anzahl gewonnener Punkte pro Spiel. Vier Spiele stehen für die Lions noch an. Sollten sie zum Beispiel Siebente werden, werden sie vor dem Viertelfinal die Pre-Play-offs bestreiten müssen, eine Best-of-three-Serie gegen den Tabellenzehnten, derzeit die Rapperswil-Jona Lakers.
Solche Gedankenspiele könnten aber auch bald von der Realität überrollt werden. Im Licht des jüngsten Quarantäne-Falls und der generell wieder steigenden Corona-Fallzahlen nimmt die Unsicherheit zu. Sollte das Virus wieder vermehrt Wege in die Eishockey-Garderoben finden und zum Beispiel in den Play-offs zu weiteren Quarantänen führen, stiege die Wahrscheinlichkeit, dass die Saison nicht wie geplant zu Ende gespielt werden kann – aus Zürcher Sicht wäre das wohl fast schon eine Erlösung.
Vorderhand müssen sich die ZSC Lions weiter mit einem Kranz von Problemen herumschlagen. Eines davon betrifft die Nerven. Dem Trainer Rikard Grönborg ist die Anspannung mittlerweile klar anzusehen. Am Samstag in der ersten Pause, als der EVZ 4:0 führte, lieferte sich Grönborg auf dem Weg in die Garderobe mit Zugs Coach Dan Tangnes ein kurzes Wortgefecht. Grönborg hatte seinen Kollegen offensichtlich mit einer Provokation gereizt, worauf dieser laut dagegenhielt. Worum es genau ging, wollte Grönborg hinterher nicht verraten. «Ich habe ihm zu einem guten ersten Drittel gratuliert», so der ironische Kommentar des 52-Jährigen.
Die Szene weckt Erinnerungen. Vor sechs Jahren geriet Marc Crawford im Viertelfinal gegen Biel aus der Fassung; seinem Gegenüber Kevin Schläpfer schrie er zu, er sei ein Selbstdarsteller und solle die Klappe halten («Hollywood-Affäre»). Die Mannschaft tat sich damals auf dem Eis gleich schwer wie der ausfällige Coach auf der Bank. Nun zeigt Grönborg dieselbe Dünnhäutigkeit. «Ich bin ein sehr schlechter Verlierer», gab er bei anderer Gelegenheit schon freimütig zu.
Damals wie heute – das Problem ist das gleiche: Anspruch und Wirklichkeit klaffen auseinander. Lange wurden die ZSC Lions als einzige Mannschaft betrachtet, die mit Zug auf Augenhöhe ist. Sie sind längst in der Tabelle abgehängt worden – für einen schlechten Verlierer eine unerträgliche Situation. Und der Erwartungsdruck wird von jetzt an nur noch grösser. Für Grönborg steht in den Play-offs das Image des Erfolgstrainers auf dem Spiel, der mit Schweden zweimal WM-Gold gewann und seine Zukunft in der NHL sieht. Das Szenario eines frühen Ausscheidens könnte diesen Ambitionen einen Dämpfer versetzen. Allein der Gedanke daran dürfte wenig zur nervlichen Entspannung im Hause Grönborg beitragen.
Emotionale Unruhe des Trainers bleibt selten folgenlos, sondern überträgt sich gerne auf die Spieler. Dass dies nun wie einst bei Crawford wieder der Fall ist, würden die Beteiligten wie immer in solchen Fällen entschieden abstreiten. Fest steht aber, dass die Mannschaft seit einiger Zeit mit den immergleichen Fehlern in Niederlagen gerät: Mangel an Konzentration, Disziplin, Leichtigkeit. Trainer und Spieler sitzen im gleichen Boot, für beide steht der gute Ruf auf dem Spiel. Aber Energie können sie aus dieser Situation augenscheinlich keine ziehen. Vielmehr sind sie in einer Art gegenseitiger mentaler Verkrampfung gefangen.
Das schlägt sich nieder. Denis Hollenstein, Marcus Krüger oder Simon Bodenmann tragen nur noch wenig Zählbares bei. Maxim Noreau, der Abwehrstratege mit den öffnenden Pässen und dem scharfen Schuss, fehlt jede Unwiderstehlichkeit. Von den Ersatzausländern Ryan Lasch und Teemu Rautiainen ist wenig bis fast nie etwas zu sehen. Alles konzentriert sich auf den eben von einer mehrwöchigen Verletzung zurückgekehrten Garrett Roe und auf Sven Andrighetto. Dessen Beitrag mit nunmehr 27 Toren ist überragend, ohne Hilfe aus der zweiten, dritten und vierten Linie nützt das aber nichts.
Betrachtet man Spiele der ZSC Lions, sieht man trotz Verletzungen (Chris Baltisberger, Fredrik Pettersson, Lukas Flüeler, Marco Pedretti, Johan Morant) immer noch eine gut besetzte Mannschaft. Solange sich aber fast alles auf ein paar wenige Figuren wie Roe oder Andrighetto reduziert, sind die ZSC Lions für jeden Gegner allzu leicht auszurechnen. Gelingt es Grönborg und den Seinen nicht, die Blockade im Kopf zu lösen und nochmals Dynamik freizusetzen, wird ihre Saison sehr schnell zu Ende sein.
Zug provoziert ZSC nach Sieg mit Sechseläutenmarsch
https://www.blick.ch/sport/eishocke…id16426024.html
Wir wurden von A-Z vorgeführt! Mit Abdelkader hat Zug auch einen geholt der dann in der Crunch Time falls nötig auch mal zulangen kann. Beim Z sind wohl nur Ghetto und Hollenstein noch hungrig, die haben noch keinen Titel gewonnen. Grönborg sieht wohl seine NHL Felle den Bach runter gehen, kein Wunder ist er angefressen.
Über die Sparpolitik beim Z kann ich nur den Kopf schütteln und das Wort "Stadion" kann ich nicht mehr hören! Fast so schlimm wie die OMG Hütte in Zug! Schiesst keine Tore und verhindert auch keine!
Unsere Führung hat früh demonstriert, dass wir diese Saison andere Prioritäten haben als sportliche Ziele
Zug WILL den Titel, hat das Team nun über Jahre immer mehr verstärkt, auch mit sehr teuren Leuten (Genoni, Hofmann, Diaz). Mit Abdelkader hat man noch nachgelegt mit Blick auf die Playoffs.
Lausanne WILL den Titel, man verzichtet auf Kohle vom Staat und haut raus was man raushauen kann. Malgin landet bei Lausanne statt bei uns.
ZSC will scheinbar sparen, vernünftig sein. Nur blöd gibt es für das keinen Pokal. Und was ist nächste Saison? ![]()
Denke Spuhler wollte ihn unbedingt!![]()
Würd mir das nomal überlegge mit em J + J ...
Hatte gestern den ersten Schuss mit Moderna, am 23.4. den zweiten. Rückflug verschoben auf den 29.4. Länger Sunshine State und NHL! Unterdessen auch keine Quarantäne mehr da die Zahlen in den USA tiefer sind als in der CH. Ende gut alles gut!![]()
Der ZSC liegt beim SC Bern fünf Minuten vor Schluss 1:2 zurück und gewinnt dann nach Penaltyschiessen 3:2. Die zwei Punkte bringen die Lions einen Schritt näher an die Playoff-Teilnahme.
Kristian Kapp (TA)
Es war noch nichts entschieden, aber die ZSC-Bank jubelte, dass es so richtig durch die leere Berner Arena hallte. Roman Wick hatte gerade getroffen, zwar «nur» im Penaltyschiessen – es war dennoch das erste Saisontor des Routiniers. Erst danach, als Thierry Bader verschoss, stand der Zürcher Sieg fest, waren die zwei Punkte eingefahren, die dem ZSC ein wenig Ruhe im Kampf um die direkte Playoff-Teilnahme verschaffen.
Es hätte anders herauskommen können: Der SCB erzielte in Minute 55 das 2:1, doch Tim Berni glich umgehend aus und ermöglichte damit eine spektakuläre und wilde Overtime.
Die ZSC Lions bekundeten lange Mühe, Zugriff aufs Spiel zu finden. Sie enttäuschten keineswegs, sie waren Teil einer intensiven, schnellen Partie, die Lust macht aufs Playoff – sofern diese Teams überhaupt dabei sein werden … Die Lions und den SCB mögen 28 Punkte in der Tabelle trennen, sie könnten dennoch beide im Pre-Playoff landen, wo ein Best-of-3 mit viel Zufallsfaktor darüber entscheidet, wer ins richtige Playoff kommt und wer nicht.
Dass es der SCB ist, der sogar noch um die Teilnahme am Pre-Playoff bangt, war nicht zu übersehen. Von zwei in unterschiedlichen Strich-Kämpfen involvierten Teams waren sie jenes, das eine Spur verzweifelter, entschlossener ins Spiel startete und die Pace erstaunlicherweise zwei Drittel lang aufrecht erhalten konnte.
Es war seit dem 25. Februar das 16. Spiel der wegen vieler Quarantänen ein Mammutprogramm bestreitenden Bernern. Für die Lions stand in der gleichen Zeitspanne bloss die Hälfte auf dem Spielplan.
Und so war der ZSC mit mehr Defensivarbeit beschäftigt, als ihm lieb sein konnte. Offensiv in Erscheinung trat im Startdrittel fast nur die Paradelinie um Center Garrett Roe und auch dies nur per Gegenstoss nach abgefangenen Berner Pässen. Genau so eine Situation führte zur Zürcher Führung. Roe lancierte Denis Hollenstein, dieser vollendete solo und souverän zum 0:1. In Ruhe wiegen konnten sich die Lions danach aber bis am Schluss nicht.
Kleines, aber feines Detail am Rande: Hollenstein ist bei solchen Penalty-Situationen beinahe ausschliesslich auf Flachschüsse zwischen den Beinen der Goalies aus und ist, obwohl es alle wissen dürften, dennoch häufig erfolgreich. Diesmal jedoch schoss er hoch unter die Latte und überraschte damit SCB-Goalie Tomi Karhunen. Hollenstein fand Gefallen an der neuen Idee: Er traf im Penaltyschiessen genau gleich.
Alles anzeigenMathematische Modelle in Ehren, aber wir werden sehen...
Nlicedata Tool nach 1000 Simulationen:
1. Zug
2. ZSC
3. Fribourg
4. Lausanne
5. Lugano
6. Genf
007-Tool (1 subjektive Prognose), Zeitaufwand 30 Sekunden
1. Zug
2. Lausanne
3. Genf
4. Lugano
5. ZSC
6. Fribourg
Zug ist vorne weg, dahinter Lausanne und Lugano (vor allem!) stark in den letzten Spielen. ZSC, Fribourg und Servette schwächeln. Sehe darum hinter Zug klar Lausanne und Lugano, ev. mit vertauschten Plätze.
https://www.blick.ch/sport/eishocke…id16420001.html
Leider ist es in der NHL was die Bestrafung angeht auch nicht besser! Aber da muss etwas gehen! So kann es nicht weiter gehen!
Wann warst du zuletzt in LugaNO an einem Spiel gegen den ZSC? Was dort immer noch abgeht ist nicht menschenwürdig. Nach dem Spiel hast du 10 Minuten Zeit unter Polizeischutz das Stadion zu verlassen, danach bist du Freiwild.
Etwa vor 40 Jahren in der alten Resega, war schon damals so (Polizei hatte die Gummischrot Gewehre gegen UNS gerichtet bei der Ankunft!). Ein Grund weshalb ich nie mehr gegangen bin und auch nie mehr gehen werde!
21 Jahre danach schreibt man Luga immer noch mit NO😂
Hier wird ja alles erklärt: Die Jungen spielen einfach in der Juniorenliga wo das Alter angehoben wurde. Das dies ein Rückschritt ist das ist aber auch klar. Die Talente werden mehr denn je nach NA oder SWE abwandern, wer die NHL nicht schafft kommt dann zurück. Für die Nati kein Problem, eher für die Clubs. Füllen sie halt mit Ausländern auf.....