Beiträge von Larry

    Haha.

    Du bisch wie de Thomi. Chrampfhaft offe für Veränderige und so tuet, wie mer no kei alti Säck wäred, wo so Sache prinzipiell nöd guet findet!

    Falsch! Ausländer habe ich nichts dagegen, der Rest betrifft mich nicht mehr gross, die paar Spiele die ich noch sehe.

    Gem. Simon Graf sind es jetzt 6,33 Ausländer, nachher 7.

    Trotzdem schreibt er im Tagi "Das Schweizer Hockey schafft sich ab" und schwadroniert die Teams würden 7 Top Ausländer kaufen und auch keine jungen Schweizer Goalies mehr verpflichten......reine Panikmache!

    Graf und Zaugg werde ich nicht mehr posten bzw. verlinken!

    Nächste Saison gleich wie jetzt 4, dann 7 Ausländer pro Team. Schweizer Lizenz nur noch an ausländische Spieler unter 22 Jahren.

    Da die Ausländer mit CH Lizenz unter 22 sein müssen kann ich damit problemlos leben. So viele Ausländer haben div. Teams bereits jetzt.

    ZSC Lions – HC Ambri-Piotta und ZSC Lions – SCL Tigers: Wer den souveränen Leader EV Zug nach 0:4-, 1:5- und 2:6-Rückstand 7:6 in der Verlängerung niederringt, braucht sich vor niemandem zu fürchten. Nicht, dass dies für die Zürcher eine grundlegend neue Erkenntnis wäre. Aber was ihnen am Dienstag in der Bossard Arena gelang, war ein dickes Ausrufezeichen. Sie haben ihrem mutmasslich schärfsten Rivalen im Titelrennen nach zuvor drei Niederlagen klargemacht, dass er sich trotz noch immer elf Punkten Vorsprung in der Tabelle nicht zu sicher sein sollte.

    Jetzt allerdings stellt sich die Frage: Was war dieser Sieg wert? Denn in den nächsten zwei Spielen geht es nicht nur ums Prestige, sondern vor allem um die Knochenarbeit im grauen Alltag: Die ZSC Lions empfangen am Freitag Ambri-Piotta und am Sonntagnachmittag die SCL Tigers – genau jene beiden vermeintlichen Underdogs, gegen die der ZSC im Januar insgesamt drei Mal verlor und damit in der Tabelle viel Terrain gegenüber den Zugern einbüsste.

    Spiele gegen Mannschaften, die auf dem Papier klar schwächer sind, stellen für den Favoriten immer eine mentale Herausforderung dar. Er wähnt sich gerne auf der sorglosen Seite, die letzte Anspannung fehlt – und schon ist das Malheur passiert. Aber eigentlich sollten die Zürcher nun wissen, dass weder Ambri noch Langnau Gegner sind, gegen die man schnell im Vorbeigehen einen Sieg aus dem Ärmel schütteln kann. Gegen die Tigers brachten die Zürcher am 10. Januar im Hallenstadion (ähnlich wie Zug am Dienstag) das Kunststück fertig, eine 3:0-Führung aus den Händen zu geben. (pic.)

    Wichtig wäre, dass solche Personen wie Lüthi, Domenig oder Lengwiler nicht so eine grosse Macht haben, um solche Absurden Reformen "durchzuerpressen"!

    Haben sie gar nicht! Das sind nur 3 von 12! Der Z ist dagegen, bleiben also 8 (!) Bosse die dies verhindern könnten! Aber denen macht man eben Zugeständnisse wie keinen Abstieg (Ambri, Langnau, Rappi), etc. pp.

    Chris Baltisberger im Pech

    «Es ist völlig okay zu weinen»

    Eine blöde Bewegung – und vorbei war die Saison für den Stürmer der ZSC Lions. Wie geht der 29-Jährige damit um? Eine Verletzungs- und Liebesgeschichte.


    Simon Graf (TA)

    Es war eine harmlose Szene, wie es sie oft gibt im Eishockey: Der Puck kam in der eigenen Zone via Bande zu Chris Baltisberger, der spielte ihn direkt weiter. Weil Gegenspieler Marc-Antoine Pouliot zu ihm hinstürmte, drehte Baltisberger nach rechts ab, um sich zu schützen. Die beiden berührten sich kaum, doch beim Drehen blieb die Kufe des linken Schlittschuhs von Baltisberger am Eis hängen. Ein stechender Schmerz durchzuckte seinen Körper. «Ich wusste sofort, dass das gar nicht gut ist. So etwas hatte ich noch nie gefühlt.»


    Er fiel rücklings aufs Eis, drehte sich auf den Bauch und versuchte aufzustehen. Es ging nicht. «Ich hatte keine Kraft mehr in diesem Bein.» Kollege Maxim Noreau trug ihn auf die Spielerbank. Volume 90%

    Saisonende am 8. Januar: Chris Baltisberger verletzt sich bereits in seinem zweiten Shift im Spiel gegen Biel. Video: Mysports

    Als Baltisberger wenig später auf dem Bett im Doktorraum im Hallenstadion lag und sich Schmerz mit Enttäuschung mischte, liefen die Tränen über sein Gesicht. «Das war der härteste Moment. Ich wusste, es wird nichts mehr in dieser Saison.» Derweil das Spiel lief, wartete er auf seine Freundin und seine Schwester, die ihn mit dem Auto in die Schulthess-Klinik hoch über Zürich fuhren.

    Tausend Gedanken huschten durch seinen Kopf. Er haderte: Ach, hätte er sich doch anders gedreht! Weil wegen des Coronavirus keine Angehörigen im Spital erlaubt sind, verabschiedete sich seine Freundin Sabrina im Warteraum – er sass noch in den Hockeyhosen da. «Sie sagte, alles komme gut. Uns stünden ja wunderschöne Zeiten bevor. Sie ist schwanger, Mitte April kommt das Baby. Als ich daran dachte, ging es mir wieder besser.»

    Verletzungen und der Umgang damit gehören zum Alltag von Sportlern wie Siege und Niederlagen. Doch der 29-Jährige war davon bisher weitgehend verschont geblieben. «Als Teenager hatte ich zwei Adduktorenrisse, wegen derer ich mehrere Monate ausfiel. Aber dies war nun meine erste Verletzung, die eine Operation erforderte.» Er erlitt einen Spiralbruch am Schienbein, das von der Mitte des Unterschenkels bis zum Knöchel längs gespalten war. Das Schienbein wurde mit einer Platte fixiert und diese mit zehn Schrauben befestigt.

    Sein erstes Gefühl trog Baltisberger nicht: Die Saison ist für ihn gelaufen. Fünf Monate müsse er schon rechnen bis zum Comeback, sagt Teamarzt Gery Büsser. Dann ist Juni und das Eis abgetaut. Für Baltisberger ist dies besonders bitter, weil er gut in Schwung war, sich mit seinem kämpferischen Stil einen Fixplatz im Paradesturm mit Garrett Roe und Sven Andrighetto gesichert hatte. Mit neun Treffern war er der zweitbeste Torschütze des Teams, als er am 8. Januar ausfiel.


    Baltisberger hatte viel investiert im langem Corona-Sommer und auch während der beiden Quarantänen bis zu vier Stunden täglich zu Hause trainiert. Dabei hatte er nicht nur an der Fitness gearbeitet, sondern auch Spielsituationen im Kopf visualisiert und Konzentrationsübungen gemacht. «Während der Quarantänen hielt ich mir die entscheidenden Spiele vor Augen, motivierte ich mich so. Ich hatte das Gefühl, die Saison beginne erst richtig. Nun ist sie auf einen Schlag vorbei.»


    Und wie geht er damit um? «Für mich war es wichtig, dass ich meinen Gefühlen Raum gab. Du kannst nichts erzwingen. Ich sagte mir: Es ist völlig okay zu weinen. Aber irgendwann musst du es akzeptieren, abhaken und nach vorn schauen. Verletzungen sind ein Berufsrisiko. Und der Prozess zurück ist auch eine Chance, daran zu wachsen.» Statt ans Playoff denkt er nun an den Moment, in dem er wieder aufs Eis zurück und wieder alles tun kann, was er vorher tat. Jetzt gehe es darum, den Weg dorthin zu planen.

    Krücken mit Spikes

    Die ersten sechs Wochen darf Baltisberger sein linkes Bein gar nicht belasten und kann sich nur mit Krücken fortbewegen. Schon am Tag nach dem Spitalaustritt stattete er dem Team einen Besuch in der Garderobe ab. Es hatte stark geschneit, der Weg dorthin war für ihn ein Drahtseilakt. Er brauche keine Spikes für die Krücken, hatte er im Spital gesagt. Sie gaben sie ihm trotzdem mit. Nun war er froh darum. Inzwischen besucht er auch wieder die Heimspiele.

    Zu Hause richtet sich Baltisberger an kleinen Erfolgserlebnissen auf. Etwa, wenn es ihm gelingt, trotz der Stöcke den Kaffee ins Wohnzimmer zu tragen. Seine Freundin, mit der er ein kleines Business aufgebaut hat und Ingwer-Shots und Hanf-Öl vertreibt, unterstütze ihn aber sehr gut, fügt er sofort an. Und: «Es ist witzig: Jetzt haben wir vertauschte Rollen.»

    Als sie sich im Sommer 2019 beim Reisen in Kolumbien in einem Hostel kennenlernten, wollte er unbedingt mit ihr einen Reitausflug unternehmen. «Sie willigte ein, aber die Pferde waren leider sehr wild. Sie stürzte vom Pferd und erlitt einen dreifachen Beinbruch. Weil sonst niemand dort war ausser ihrer Kollegin, kümmerte ich mich um sie, trug sie herum, pflegte sie und schaute, dass alles klappte mit dem Transport in die Schweiz.»

    Jene turbulente Zeit habe auch ihr Gutes gehabt: «Dadurch wurde uns schnell klar, dass es Liebe ist.» Bald werden sie Eltern, im Sommer wollten sie heiraten. So schlecht meint es das Leben nicht mit Chris Baltisberger

    In der NHL wird man also nach Toren bezahlt.

    Eigentlich schade, einen Bericht nur aus der Sicht des Einkommens zu verfassen. Genau da sollte man doch momentan nicht drauf rumreiten.

    Nein wird man nicht. Wie überall wird man nach Leistung bezahlt. Man ist auch schnell wieder draussen wenn die nicht stimmt. Aber der "Bericht" ist scheisse, da geb ich Dir recht.

    PS: Die Panthers wie der ZSC: Die ersten beiden Schüsse aufs Tor der Panthers und es stand 0:2, Ausgleich drei (!) Sekunden vor Schluss mit 6 Feldspielern, dann Sieg nach Penaltys. Drei Siege aus den ersten drei Spielen - das gabs noch nie!

    Aber wir spielen halt Quali-Spiel Nr x und hoffen darauf, dass es Playoffs gibt...

    Daran glaube ich nicht mehr! Wir wären letzte Saison wohl Meister geworden, fühle mich etwas beschissen. Die Clubs wollen so viele Spiele wie möglich machen wegen der Entschädigung. Denke aber nicht das sie wirklich PO's austragen wollen! Falls alle Clubs die 75 % (39 Spiele) erreichen gibt es einen Meister. Ich hoffe nun darauf das der SCB die 39 Spiele nicht schafft, die Chancen stehen gut.....! Scheiss Saison!

    Ok, here we go....

    Morn gits trotz em Debut vom Lasch e Klatsche vom EVZ und dä Wick schüsst wieder keis Goal! ;)

    :rofl:

    EV Zug – ZSC Lions (19 Uhr 45): Auch wenn es schon eine ganze Weile her ist, dürfte den Zürchern das letzte Auswärtsspiel in Zug noch gut in Erinnerung sein, fuhr es ihnen doch ziemlich in die Knochen an jenem 23. Oktober. Die (damals noch zugelassenen) Zuschauer in der Bossard Arena hatten Feststimmung: 8:2 gewann der EVZ – eine Abreibung sondergleichen. Mit sechs Toren Unterschied verloren hatten die ZSC Lions zuletzt im Januar 2011, als es ein 1:7 in Davos abgesetzt hatte. Das ist immer noch ein ganzes Stück weit weg von der Rekord-Niederlage (seit der Einführung der Play-offs): ein 2:12 im Dezember 1993 in Freiburg.

    Seit Bykow und Chomutow nicht mehr aktiv sind, ist dieser Gegner längst wieder erreichbar, wie der überzeugende 5:0-Sieg der ZSC Lions am vergangenen Sonntag zeigt. Die Zürcher sollten daher mit intaktem Selbstbewusstsein gegen Zug antreten können. Und mit einem neuen Gesicht. Der als Ersatz für Chris Baltisberger verpflichtete Ryan Lasch wird im Line-up mit der Nummer 81 erwartet. Der Amerikaner, zuletzt bei Lahti in Finnland engagiert, absolvierte am Montag das Training. Von ihm wird erwartet, neuen Schwung in die Offensive zu bringen. Der wird in Zug nötig sein. (pic.)

    Diese Stolperis würden aus der Halle (den Hallen) gepfiffen und bald wäre die Halle halb leer! Ich zahle ganz sicher keinen Eintritt für so was! Und jetzt ist das Thema für mich erledigt, es kommt zum Glück eh nicht so!

    Streit ist ebenfalls dagegen sowie viele andere beim SCB auch. Es ist einzig und allein LÜTHI, es geht ihm auch niemals ums Wohl der Liga!

    Streit ist nicht dagegen! Er sagt auch es hat nicht genug gute Junioren. Ausserdem ist er der Meinung ein Junior muss sich aufdrängen nicht auf dem Silbertablett in die erste Mannschaft gehievt werden. Genau meine Meinung. Hier glauben viele man könnte diese Junioren einbauen: Habt ihr die U20 WM schon vergessen? Was hier keiner sehen will: In der "Reform" ist der Einbau von Junioren kein Thema, da könnt ihr hier noch lange davon schreiben! Was mit den Farmteams von Zug und Lugano/Ambri passiert ist auch unklar.

    Länderspiele als Zankapfel: Weshalb Swiss Ice Hockey eine Reise nach Deutschland nicht absagen will

    Am 10. und 11. Februar soll die Schweiz in Füssen zwei Testländerspiele absolvieren. Das sorgt für lautstarke Kritik bei den Klubs – sie fürchten nichts Geringeres als die Lahmlegung der Meisterschaft.

    Nicola Berger (NZZ)

    Es ist lange her, seitdem die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft letztmals in Erscheinung getreten ist: Am 7. Februar 2020 siegte sie in Olten gegen Deutschland, 2:1 nach Penaltyschiessen. Seither fielen alle Termine der Pandemie zum Opfer, auch die Heim-WM 2020 in Zürich und Lausanne. Nun stehen in zwei Wochen die «Prospect Games» in Füssen auf dem Kalender, zwei Duelle mit Deutschland von sportlich überschaubarem Wert. Auch wenn die Schweiz nicht wie sonst bei den Februar-Zusammenzügen mit Zukunftshoffnungen, sondern mit dem bestmöglichen Aufgebot antreten will. Die Partien dienen nicht zuletzt als Vehikel, um Sponsorenbedürfnisse und TV-Verträge abzugelten. In den letzten Wochen war der Tenor bei Spielern, Trainern und Funktionären deshalb eindeutig: Die Spiele werden abgesagt. Zum einen, weil das Risiko einer Infektion zu gross ist – es würde die ganze Liga lahmlegen, sollten Spieler aus fast allen zwölf Teams betroffen sein.

    Play-off-Final erst Mitte Mai?

    Und zum anderen, weil der Termindruck aufgrund von zahllosen Spielverschiebungen immer grösser wird. Bereits gibt es ligaintern ein Szenario, bei dem die Meisterschaft erst am 23. Mai endet. Also mitten während der Weltmeisterschaft. Sollte es so weit kommen, stünde der Sport vor einer Zerreissprobe. Die WM ist ein geschützter Termin, es besteht eine Abstellungspflicht für die Klubs. Aber natürlich ist es allen Spielern freigestellt, ein Aufgebot nicht wahrzunehmen. Sie befänden sich in einem moralischen Dilemma: Dem Ruf des Nationaltrainers Patrick Fischer folgen. Oder sich in den Dienst des Klubs stellen, der für den Lohn aufkommt. Noch ist es nicht so weit, erst dürfte das Play-off auf ein Best-of-Three-Format gekürzt werden. Aber auch in Schweden gibt es Gedankenspiele bezüglich eines Saisonendes während der WM.

    Es gibt bei Swiss Ice Hockey durchaus ein Verständnis für diese Problematiken. Doch Lars Weibel, der Nationalmannschaftsdirektor, sagt: «Nach heutigem Stand finden diese Spiele in Füssen statt. Auch bei uns ist die finanzielle Situation angespannt, auch wir müssen Verträge erfüllen. Wir waren jetzt ein ganzes Jahr nicht auf dem Eis und müssen eine WM vorbereiten. Denn wenn wir dort nicht parat sind, müssen wir das ja verantworten.» Weibel, früher einst Nationalgoalie, meint damit nicht zuletzt sich selber – es ist ihm noch nicht gelungen, aus dem Schatten seines Vorgängers Raeto Raffainer zu treten. Auch Weibel wird klar sein, dass das nicht die unwiderstehlichste Idee der Weltgeschichte ist: mitten in einer Pandemie im Bus nach Deutschland zu reisen und dort einen Sport mit Körperkontakt auszuüben. Ein CEO eines National-League-Klubs nennt das Vorhaben «einen absoluten Wahnsinn, schon nur die Idee ist absurd.»

    Aber es ist nun einmal Weibels Job, die Interessen des Nationalteams zu vertreten. Und die können nicht sein, den Zusammenzug kampflos abzusagen. Weibel sagt, man biete Hand für einen Kompromiss: Das Programm wurde zusammengestrichen, die zwei Partien sind nun für den 10. und 11. Februar geplant.

    Was ist zumutbar?

    Der Meisterschaftsbetrieb kann in dieser Zeit fortgeführt werden, wobei sich da schon das nächste Problem stellt: Der SC Bern muss nach drei vom Kantonsarzt verordneten Quarantäneperioden so viele Spiele nachholen, dass das Programm in den nächsten Wochen fast unmenschlich ist. Im Kader des SCB gibt es mit Simon Moser, Tristan Scherwey und Vincent Praplan zumindest drei Spieler, die für die WM infrage kommen. Aber eigentlich ist es unzumutbar, sie für die Spiele in Deutschland aufzubieten. «Heikel» nennt Weibel die Thematik, aber er sagt auch: «Die Hoheit über das Aufgebot liegt bei Patrick Fischer. Und die Nationalmannschaft hat Vorrang.»

    Swiss Ice Hockey wird die Nominationen für die Länderspiele in dieser Woche verkünden. Sie könnten für weiteren Diskussionsstoff sorgen.

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    Mein Senf: :spinneli:

    Es geht bei dieser "Reform" aber nicht um Juniorenförderung! Weil es schlicht zu wenig gute Junioren gibt! Wie es Iceman geschrieben hat: Die werden auch mit mehr Spielen in der NLA nicht besser! Und weil die Bosse der 12 Teams das wissen wollen sie mehr Ausländer. Kann ich nachvollziehen. Ob es gleich 10 sein müssen darüber kann man diskutieren. Viel schlimmer finde ich die geschlossene Liga!