Beiträge von Larry

    Beneide dich um das Live-Hockey Erlebnis! Gehst du wie angekündigt mit dem ZSC Leibchen?

    Klar, mit dem "Zürich Hockey" Pullover. Da wohl keine oder kaum Blackhawks Fans anwesend sein werden beim warm up könnte es sogar sein das mich Pius wahrnimmt....schaun mer mal....die heutigen Profis neigen allerdings dazu keinerlei Regungen zu zeigen während dem warm up, das war früher schon noch anders.

    Heute ans Panthers Spiel mit Pius Suter.8) Am Sonntag waren 4147 Fans zugegen was 21% der Kapazität war.

    Es wird wohl etwa so zu und her gehen wie bei den ZSC Spielen im Herbst.....leider nicht wie sonst aber besser als nichts!:nixwiss:

    Wir werden sehen! Freue mich auf jeden Fall!

    wenn wir für Pius einen guten ausländischen Stürmer verpflichten würden, sehe ich uns auch ganz vorne mit dabei, ohne Witz! Wegen des Ausfalls von Chris wäre dies jetzt umso nötiger.

    Chris ist nicht zu ersetzen und ob wir tatsächlich noch jemanden verpflichten? Da diese Saison nur Verluste geschrieben werden könnte es halt auch sein das man dies beim ZSC nicht macht.:nixwiss:

    Start in die Saison geglückt für die Panthers!8)

    Pius Suter mit einem Assist. Wird schwer für Chicago, es werden viele Niederlagen folgen! Aber gut für Pius!

    Am Dienstag bin ich dabei!

    Meine Fresse die Bucs gehen nach Green Bay und sind noch einen Schritt vom Super Bowl im eigenen Stadion entfernt!

    Seit dem Super Bowl Gewinn im Januar 2003 den ich hier auf der alten Pinnwand gefeiert habe der schönste Tag in meinem Leben als Bucs Fan! 2007 war ich das erste mal im Stadion, da haben sie das letzte mal die Playoffs geschafft. Und jetzt das!

    Wird sehr schwer in Green Bay, auch wegen der verdammten Kälte dort!

    GO BUCS!:geil:8):applaus::fleht:

    Jep! Wurde noch spannend aber der Coach der Browns hätte den 4th Down auspielen sollen. Langweiler! Ist erst noch nicht aufgegangen!

    Jetzt Bucs.

    Nope! Bills weiter. Das Pack ist stark und sie haben den Heimvorteil in der Eiswüste von Wisconsin. Ob Tampa oder die Saints die in einer Halle spielen: Das wird sehr, sehr schwierig!

    Mal schauen was bei Browns-Chiefs geht heute!

    Damit haben die ZSC Lions fünf ihrer letzten acht Spiele verloren. Oder anders ausgedrückt: Gut sind sie derzeit vor allem dann, wenn es darum geht, ein Fettnäpfchen zu finden. (NZZ)

    Dass es aber überhaupt so weit kommen konnte, müsste den ZSC Lions weit über diesen Abend hinaus zu denken geben. (TA)

    Analyse zur Lage des Clubs

    Um die grosse SCB-Krise zu meistern, braucht es mehr als «Jesus Chris»

    Das Ansehen des SC Bern hat gelitten. Und um Sportchefin Florence Schelling häufen sich die negativen Stimmen. Beim einstigen Krösus steht viel auf dem Spiel.


    Reto Kirchhofer, Adrian Ruch (TA)

    Es ist so weit: Bern braucht Beistand von oben. «Jesus Chris» solls richten. Halleluja!

    Noch ist es nicht fix, sind Aufgabenbereiche und finanzielle Fragen nicht geklärt. Aber die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass Chris McSorley zum taumelnden Titanen stösst. Der Kanadier – in Genf nennen sie ihn liebevoll «Jesus Chris» – soll zum Heilsbringer werden und den SC Bern aus der Krise führen. Eine Krise, die auch, aber bei weitem nicht nur Corona geschuldet ist.


    Es ist ein Irrglaube, zu denken, McSorley allein werde es richten. Aber die Annahme passt zu einem Club, der den Anschluss verloren hat, der den Ansprüchen nicht mehr genügt – und der samt seinem Umfeld das Scheitern gerne an Personen festmacht, statt Struktur und Strategie zu hinterfragen. Es ist einfacher, den Schlamassel zu personifizieren, wahlweise mit dem sturen Jalonen, dem unfähigen Chatelain, dem allmächtigen Lüthi, der überforderten Schelling.

    Speziell an den Sportchefs in Bern zeigt sich, wie flüchtig Goodwill ist. Sven Leuenberger gilt bei vielen Anhängern mittlerweile als Schutzheiliger. Derselbe Leuenberger wurde von denselben Anhängern notorisch für Fehltransfers gerügt. Alex Chatelain ist für viele der Schuldige für die Misere. Demselben Chatelain wurden vor zwei Jahren kluge Vertragsverlängerungen und eine weitsichtige Kaderplanung attestiert. Florence Schelling ist für «Watson» heute eine Auszubildende, die weder die Liga kennt noch Verhandlungserfahrung hat. Am 8. April 2020 war sie für das Onlineportal noch vor ihrem ersten Arbeitstag «fachlich ganz klar besser als ihr Vorgänger».

    An Magnetwirkung hatte Bern bereits vor der Pandemie eingebüsst

    Selbstverständlich ist Bern durch Corona doppelt geschädigt, sind dem SCB mit Sport und Gastronomie zwei Geschäftszweige weggebrochen. Es klafft ein finanzielles Loch zur Konkurrenz. Deshalb setzt sich Marc Lüthi – ausgerechnet er, bekennender Gegner von Marktregulierungen – vehement für die Einführung des «Financial Fairplay» in der National League ein. Dies wäre vor drei Jahren in der SCB-Hochphase unvorstellbar gewesen. Wenn die Not am grössten, ist man sich am nächsten.

    Am SCB-Logo blättert der Lack ab. Das hat nicht nur mit fehlendem Geld zu tun.

    An Magnetwirkung aber hatte der SCB bereits vor der Pandemie eingebüsst: Zürich, Zug, Lausanne und Lugano ziehen bei umworbenen Spielern mehr – Aufzählung unvollständig. Das hat nicht nur mit fehlendem Geld zu tun. Am SCB-Logo blättert der Lack ab. Bern ist gerade daran, sein Image als professionell geführter, erfolgsorientierter Club aufs Spiel zu setzen.


    Die Mannschaft hat das Ausrichtungs-Wischiwaschi lange kompensiert

    Seit einem Jahr wird in der Trainerfrage wieder nach Hire-and-Fire-Maxime gewurschtelt. Ein Konzept ist nicht erkennbar. Dies war bereits vor der Ära Jalonen der Fall. Dennoch ist Bern der erfolgreichste Club der vergangenen Dekade, hat 2010, 2013, 2016, 2017 und 2019 die Meisterschaft gewonnen. Weshalb? Weil neben dem Eis seriös und erfolgreich gewirtschaftet wurde. Weil die Kompetenzen (meistens) klar geregelt waren. Weil die Mannschaft klug und kostspielig zusammengestellt war. Weil der Kern funktionierte. Weil in den wichtigen Momenten überdurchschnittliche Spieler für die Differenz sorgten. Auf diese Weise wurde das Ausrichtungs-Wischiwaschi kompensiert. Die Mentalität steht über jedem System.

    Umso wichtiger wäre es, mit einer Strategie zu überzeugen – gegen innen und aussen. Tut das der SCB? Au contraire.

    Jetzt aber fehlt das Geld, die Klasse, die Substanz, bei einigen offenbar auch die Mentalität. Umso wichtiger wäre es, im Vergleich zur Konkurrenz mit einer motivierenden Strategie zu überzeugen, Aufbruchstimmung zu verbreiten – gegen innen und aussen. Tut das der SCB? Au contraire. Es herrschen Unruhe, Unzufriedenheit, Ungewissheit.

    Die Mannschaft hat das Abc des Eishockeys phasenweise fast in Perfektion umgesetzt. Nun verstehen einige offenbar nicht, dass nach C wie Champion ein D wie Demut folgt. Früher schien das Team immun zu sein gegenüber Einflüssen aus dem Umfeld. Nun wiegeln Spieler das Umfeld gleich selbst mit Indiskretionen auf. Man fragt sich, bei allem Verständnis für die quarantänebedingten Schwierigkeiten: Ist das Mantra «Charakter über Talent» in Bern passé? Das von Chatelain zusammengestellte Kader entspricht heute in jeder Hinsicht purem Mittelmass.

    Die Sportchefin stösst andere vor den Kopf

    Auch anderweitig droht Bern seinen Ruf als gute Adresse im nationalen und internationalen Eishockey zu verlieren. Diesbezüglich steht die Sportchefin in der Verantwortung.

    Sie hat im Frühling eine undankbare Aufgabe übernommen. Als der SCB 2014 das Playoff verpasst hatte, wurde er zum Lohntreiber, durfte Leuenberger eine zusätzliche Million ausgeben. Jetzt ist das Gegenteil der Fall, muss Schelling nach verpasstem Playoff die Lohnkosten senken und 1 Million einsparen. Corona und Spardiktat binden ihr die Hände.

    Allerdings haben seit ihrer Ankunft Klima im Club und Ansehen des SCB im Hockeybiotop gelitten. Wichtige Exponenten fühlen sich übergangen, schlecht informiert, vor den Kopf gestossen. Eigene und externe Spieler wissen in den Verhandlungen nicht, woran sie sind. Agenten fragen sich, wer beim SCB sportlich das Sagen hat, weil sie auf Angebote keine Antwort erhalten. Eine NHL-Grösse zeigt sich enttäuscht darüber, dass sie auf Wunsch Ratschläge erteilt und Kontakte hergestellt, im Gegenzug aber nicht einmal ein Dankeswort erhalten hat. Und so weiter. Über Monate hinweg haben sich negative Stimmen gehäuft. Es sind mittlerweile zu viele, als dass sie sich ignorieren lassen.

    Den Schritt von der Nationaltrainerin U-18-Frauen zum SCB als Sportchefin bezeichnete Schelling im Frühling als «riesengross». Offenbar war er zu gross – zumal sich der Club in der grössten Krise seit dem Beinahe-Konkurs 1998 befindet.

    McSorley ist keiner für den Hintergrund.

    Deshalb soll McSorley als Nothelfer kommen und die Neuausrichtung moderieren. Aber in welcher Rolle? Der Kanadier verkauft, überzeugt, beeinflusst, polarisiert, kurz: Er ist keiner für den Hintergrund. Und eben: Nicht eine Person ist für den Schlamassel verantwortlich. Da haben mehrere ganze Arbeit geleistet. Nicht eine Person kann Bern aus dem Schlamassel ziehen. Da müssen mehrere ganze Arbeit leisten.


    Unlängst sagte McSorley bei einem Treffen in seinem Büro zur Bezeichnung «Jesus Chris»: «Ich trete in grosse Sandalen.»

    Ob er sich bewusst ist, welche Schuhgrösse ihn in Bern erwartet?

    Nun ja als Aussenstehender waren die Isles ja schon Favoriten, sie standen gegen Tampa im Conference Final!

    Spiele heute Nacht:

    Tampa-Chicago 4:2, Pius -2, 4 Schüsse aufs Tor, 2 Strafminuten, 18:50 (!) Eiszeit, davon 2:12 PP!

    Nur DeBrincat von den Stürmern stand länger auf dem Eis!

    Ich habe das Ticket für Dienstag, mein Buddy wird schon am Sonntag gehen da er ja auch noch falsch bestellt hat.....ich werde dann die Bucs gucken.

    Im Tagi ist ein Artikel über den Green Bay QB Aaron Rodgers. Er hat scheinbar keinen Kontakt mehr zu seiner Familie. Die Gründe bleiben unbekannt, müsste man ihn fragen aber er schweigt zu diesem Thema.

    Gleichzeitig ist dieser Artikel in der Players Tribune erschienen:

    https://www.theplayerstribune.com/posts/green-ba…yan-jr-football

    Ich denke die Familie von AR sind die Packers! Er ist 24/7 um sie herum!

    Warum er nichts mehr mit seiner Familie am Hut hat könnte nur er erklären. Der Spruch seines Vaters, "Ruhm kann Dinge verändern" ist mir zu billig. Oft sind Leute die das rauslassen ganz einfach von Neid zerfressen!

    Muss etwas loswerden:

    Einer meiner alten Kumpels, ZSC Fan mit SK, kannte ihn über 40 Jahre, hat sich gestern im Alter von 57 das Leben genommen. Depressionen.

    Er wird nicht nur in der Lions Bar fehlen.

    Rest peacefully!

    Bin ich denn der Einzige hier, den so ein Spiel abturnt? Ich will doch nicht gegen ein Rumpfteam antreten! So macht ja nicht mal gewinnen Spass!
    Wird ja alles immer schlimmer.....

    Die neue Realität. Habe ich längst akzeptiert. Wenn ich sehe was sonst so abgeht in der CH ist das ja das kleinste Problem!