Beiträge von Larry

    Nach dem 1. Drittel: 3:0 Tampa, Pius -1, 0 Torschüsse.

    Nach dem 2. Drittel 4:0 Tampa, Pius -1, 2 Torschüsse!

    Pius kann alleine auf Vasilevskiy ziehen aber diesen nicht bezwingen!

    Nach dem 3. Drittel 5:1 Tampa, Pius -2, 3 Torschüsse (nur Kane mit 4 hat mehr!)

    12:01 Eiszeit (Kane 22:00), davon 0:40 PP. Gewann nur 17% der Bullys. Linienpartner Kubalik schwach!

    Die Blackhawks haben vor einer Stunde ihre Aufstellung für das erste Spiel heute präsentiert und Pius hat das Team geschafft!

    Congrats Pius!

    Jetzt hoffe ich es klappt mit den Tix am nächsten Dienstag!

    Irgendwie erschliesst sich mir auch nicht wieso man die Liga auch noch auf 14 Mannschaften aufstocken will, wenn das Personal ja nicht einmal für 12 Teams reicht?

    Das senkt ja die Kosten auch nicht unbedingt:oldie:

    Wahrscheinlich braucht man bis dann wirklich soviele Ausländer, weil es ja noch weniger kompetitive Schweizer geben wird.:gruebel:

    Das siehst Du absolut richtig!

    Das würde auch die Schelling schaffen mit der Anschutz-Kohle. Ich halte sehr viel von CMS und er ist in der Schweiz meiner Meinung nach der am besten vernetzte Mann, aber am Schluss machts die Kohle.

    Die Schelling hat keine Ahnung vom Job. Nur die Kohle macht es nicht, da must du schon einen entsprechenden Fachmann haben wie SL beim ZSC! In Lugano läuft trotz Kohle seit Jahren nichts weil nur gewurstelt wird! Die Kohle allein macht es definitiv nicht!

    Saisonstart mit Corona

    Die NHL baut eine Mauer zwischen den USA und Kanada

    Am Mittwoch beginnt die neue Saison in der National Hockey League. Sie wird anders sein als je zuvor.


    Kristian Kapp (TA)

    2020/21 heisst sie auch, die Saison in der NHL, gespielt wird sie nun nach diversen Verschiebungen wegen des Coronavirus aber nur im Jahr 2021. Im Gegensatz zum Playoff 2020 wird nicht mehr in Bubbles gespielt, alle Teams sollten ihre Heimspiele wirklich in der eigenen Arena austragen können. Das alles wird anders und neu.


    Vier neue Divisionen

    Dass die 31 Teams in vier Divisionen spielen, ist nicht neu. Komplett neu ist hingegen ihre Zuteilung. Die Gruppen heissen North, West, Central und East, zudem haben alle Sponsoren-Namen, was generell ein Novum im US-Sport ist. Neu in der NHL ist auch die Werbung auf den Spielerhelmen. Wenn keine oder kaum Zuschauer in die Hallen dürfen, müssen neue Einnahmequellen generiert werden. Doch dazu später.

    Die vier Gruppen


    Die vier Namen ergeben geografisch streng genommen nicht bei jedem Team Sinn, wichtiger waren die kürzestmöglichen Reisedistanzen, und wirklich entscheidend für die NHL war sowieso nur die Einteilung der Gruppe North mit allen sieben kanadischen Teams. Da die ganze Qualifikation (je 56 Spiele) nur Division-intern gespielt wird, sind in Corona-Zeiten komplizierte Reisen über die US-kanadische Grenze somit nicht mehr nötig. Die Regular Season soll laut Plan in nur 16 Wochen absolviert werden, die Top 4 jeder Gruppe qualifizieren sich fürs Playoff.

    Das Playoff

    Auch in den ersten beiden Playoff-Runden bleibt man innerhalb der Division. Erst ab Runde 3, dem Halbfinal, wenn nur noch die vier Gruppensieger übrig sind, gibt es eine neue Setzliste gemäss der Qualifikation. Die traditionell mit Pokalen geehrten Sieger der Eastern und Western Conference gibt es diesmal also nicht, welche der beiden Trophäen zu welchem Finalisten geht, hat die Liga noch nicht bestimmt.


    Da im einen Halbfinal zwingend ein kanadisches auf ein US-amerikanisches Team trifft, hofft die NHL, dass bis zu jenem Zeitpunkt (irgendwann im Juni) das Problem der Reisen zwischen den beiden Ländern gelöst sein wird. Im Raum steht auch, dass das verbliebene kanadische Team ansonsten für den Rest der Saison alle seine Spiele in den USA austrägt.

    Kader

    Um bei Verletzungen unkompliziert reagieren zu können, dürfen alle Teams vier bis sechs zusätzliche überzählige Spieler im Kader führen, die als Taxi Squad benannt werden und im Notfall einspringen können. Die Spieler der Taxi Squad müssen beim NHL-Team verweilen und dürfen nicht für Spielpraxis in die Farmteamliga AHL geschickt werden. Betreffend Lohnobergrenze werden die Spieler in der Taxi Squad gewertet, als seien sie in der AHL platziert, und zählen nur dann voll gegen den Salary Cap, wenn sie auch im NHL-Team zum Einsatz kommen.

    Die AHL

    Die Saison der Farmteam-Liga war lange Zeit in der Schwebe, nun will die AHL am 5. Februar loslegen. Es gibt erste Probleme: Charlotte (Farmteam Florida), Milwaukee (Nashville) und Springfield (St. Louis) haben ihre Teilnahme bereits zurückgezogen, da sie nicht imstande sind, die aufwendigen Corona-Auflagen eine Saison lang zu erfüllen. Die drei betroffenen NHL-Teams können darum ausnahmsweise ihre für die Farmliga vorgesehenen Spieler zu einem AHL-Team schicken, das bereits mit einem anderen NHL-Team zusammenarbeitet. Was mit den von den NHL-Organisationen angestellten Trainer-Staffs bei den drei «Verweigerern» passiert, ist derzeit noch Gegenstand von Diskussionen.

    Zuschauer

    Grundsätzlich sind keine Zuschauer in den NHL-Stadien erlaubt, solange sich die Corona-Situation nicht verbessert – danach sieht es gerade in den USA nicht wirklich aus. Es gibt aber Ausnahmen. Dallas, Arizona und Florida werden von Anfang an einer limitierten Anzahl Fans Eintritt gewähren. Die Nashville Predators dürften die Halle zu 15 Prozent auslasten, werden davon zunächst aber keinen Gebrauch machen. Andere Probleme plagen die San Jose Sharks. Sie dürfen nicht nur keine Zuschauer in ihre Arena lassen, sondern diese bis Anfang Februar nicht einmal selber nutzen – das kalifornische County Santa Clara, in dem San Jose liegt, erlaubt bis dann nämlich keine Veranstaltungen mit Kontaktsport. Die Sharks beginnen die Saison darum mit acht Auswärtsspielen.

    Corona-Regeln

    Hier nur eine kleine Auswahl: Ab Mittwoch werden alle positiv getesteten Spieler öffentlich bekannt gemacht. Dies war in den Trainingscamps noch nicht der Fall. Nur sie müssen in Quarantäne. Solange die Teamkollegen einen negativen Test vorweisen, keine Symptome zeigen und kein Fieber haben, dürfen sie spielen. Der Saisonstart der Dallas Stars wurde indes bereits um eine Woche verschoben, nachdem letzten Freitag im Trainingscamp sechs Spieler und zwei Staff-Mitglieder positiv getestet worden waren. Ein im europäischen Eishockey noch ungewohntes Bild wird sich auf der Bank der NHL-Teams präsentieren: Alle NHL-Coachs müssen während den Spielen eine Maske tragen. Grundsätzlich gilt, ganz analog zur Schweizer National Leauge: Es dürfte in Zeiten Coronas eine grosse Herausforderung werden, überhaupt die Regular Season durchzupauken.

    Die Schweizer

    Die Situation der Schweizer vor Saisonbeginn im Schnelldurchlauf: Roman Josi (Nashville), Nino Niederreiter (Carolina), Kevin Fiala (Minnesota), Timo Meier (San Jose) und Nico Hischier (New Jersey, verpasst den Start wegen einer Fussverletzung) haben ihren NHL-Stammplatz auf sicher. Gute Karten besitzen Pius Suter (Chicago), Jonas Siegenthaler (Washington) und Dean Kukan (Columbus). Philipp Kurashev (Chicago) dürfte die Saison im NHL-Team beginnen, beim Start in der AHL am 5. Februar droht aber die Demotion. Gaëtan Haas (Edmonton) verpasst wegen Corona den Saisonstart und wird hart für seinen Stammplatz kämpfen müssen.

    Luca Sbisa (neu bei Nashville) und Sven Bärtschi (Vancouver) dürften vorerst höchstens in der Taxi Squad Unterschlupf finden. Yannick Weber (Nashville) bestritt die Vorbereitung nur mit einem Probevertrag, die Predators starten erst am Donnerstag in die Saison und werden in den nächsten Stunden über die Zukunft Webers entscheiden. Gilles Senn (New Jersey) ist clubintern die Nummer 3 der Goalies und könnte auf vereinzelte NHL-Einsätze kommen. Völlig offen ist die Zukunft von Mirco Müller (zuletzt New Jersey), der seit Monaten auf Clubsuche ist.

    Wenn CMS tatsächlich in Bern unterschreibt hat ML den Befreiungsschlag geschafft. Ich habe immer viel von ML gehalten aber in letzter Zeit dachte ich auch es wäre ev. Zeit zu gehen. Wenn er CMS verpflichtet kann (muss!) er sich im Hintergrund halten und zuschauen wie CMS Bern saniert. Und das wird der auch schaffen!

    Allerdings war der Entscheid auf dem Eis Tor, dann muss man ja den "Beweis" finden welcher gegen das Tor spricht. Dieser war mMn. aber nicht ersichtlich.

    Wie in der NFL: Um einen Entscheid der auf dem Platz gefällt wurde umzustimmen brauch es glasklare Beweise, ansonsten gilt der Entscheid der auf dem Platz gefällt wurde. Ist auch richtig so!

    Wieder mal ZSC über 60 Minuten gesehen, nicht nur Zusammenfassung plus Zeitungen.

    Lugano ist Top 6, das ist nicht Langnau, Ambri, Rappi.

    Suter weg, Balti verletzt, es muss umgestellt werden plus wir sind sicher nicht in Top Form (muss man auch nicht sein!).

    Drei Punkte, mit etwas Glück! Passt!

    Wie es Blindi vor kurzem gesagt hat: Wenn Spieler den Z verlassen stellen sie nach einer gewissen Zeit beim neuen Club fest das hier auch Hockey gespielt wird, einfach nicht so erfolgreich wie in Zürich!:mrgreen:

    Im Training der Blackhawks spielte Team Weiss gegen Team Rot (8:2).

    Im Team Rot spielte Suter Center im dritten Block. Auch im Team Rot Kane und Kubalik.

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    SUTER'S ADJUSTMENT

    Since making his camp debut on Tuesday, Pius Suter has continued to impress in a number of ways. Not only has he held down a likely top-six center role through a few days of work, but the versatile forward moved out to the wing on Friday, flanking Wallmark, opposite Kubalik, at 5-on-5 play.

    "We moved him around a little bit, center and wing, and that's part of the package he brings," Colliton said of the newcomer. "That's part of why we like him and part of why he might get an opportunity further up the lineup because he is versatile. So far, we're pleased with what we see."

    The biggest adjustment in Suter's game will be re-acclimating with the smaller North American rink from that in Europe, where he's spent the last five seasons. Just like his fellow former Swiss League scoring champion who made the North American jump, Dominik Kubalik, it helps his game that Suter spent two years in Canadian juniors and isn't completely foreign to the smaller surface.

    "He's been over here before, so similar to Kubalik, he's got that experience. He's been to a couple of NHL camps (too), so that's good," Colliton added. "It's always going to be a little bit of a change, but I think he's looked good. He looks comfortable. Some guys who come over, they play a perimeter game and when there's not as much room out there, they find it tough. That's not the case with Suter. He likes to be inside. He likes to be around the net."

    Kubalik has been a resource as well for the Swiss native.

    "When we were together on one line, we talked, (he) give some tips for sure," Suter said. "Just in general, coming from the big ice to the smaller rink, I think guys that experienced the same can help and that's what he did for sure, gave some tips. Probably talk more the next couple of days to get to know each other as well to know where we're going."

    Die ZSC Lions liegen im Soll der hohen Erwartungen – doch ein bisschen mehr Mut täte dem Klub gut

    Der Zürcher Eishockeyklub spielt bis anhin eine solide Saison, doch zuletzt fehlte es den ZSC Lions an Dynamik. Und eine Serie von Abgängen junger Spieler weckt Zweifel an der Nachwuchsförderung des Klubs.

    Ulrich Pickel (NZZ)

    Derweil im Schweizer Eishockey die Diskussion um die Liga-Reform die Gemüter erhitzt, läuft der Alltag weiter, trotz Corona-Turbulenzen ist die Liga bei der Hälfte der Qualifikation angelangt. Übers Ganze gesehen, bewegen sich die ZSC Lions im Soll der hohen Erwartungen, wobei sie jüngst von Rückschlägen nicht verschont geblieben sind. Chris Baltisberger zog sich am vergangenen Freitag eine Unterschenkelfraktur zu, was für den 29-Jährigen das Saisonende bedeutet. Sein Wert für die Mannschaft liegt weniger im Umgang mit dem Puck begründet als in der Kampfkraft, mit der er Räume aufreisst. Sein Fehlen wird das Team von Rikard Grönborg spüren.

    Auch die Resultate waren in letzter Zeit nicht nur positiv. So resultierten etwa überraschende Niederlagen in Langnau und Ambri. Die schwankenden Leistungen haben auch mit Pius Suter zu tun, der nun im Vorsaison-Camp der Chicago Blackhawks auf bestem Weg ist, sich einen Platz im NHL-Team zu sichern. Der letztjährige Liga-Topskorer verlieh den Zürchern ein höheres Mass an Unberechenbarkeit. Gleichzeitig zeichnet sich ein weiterer Abgang ab. Offizialisiert ist er zwar noch nicht, doch Raphael Prassl wird die ZSC Lions in Richtung Davos verlassen. Der Center, derzeit verletzt, aber bald wieder einsatzbereit, folgt damit Axel Simic, der auf Ende Saison hin ebenfalls ins Bündnerland wechseln wird.

    Serie von Abgängen

    Die Causa Prassl ist an sich nichts Aussergewöhnliches. Was sie allerdings zu mehr als einer Randnotiz macht, ist der Umstand, dass sie Teil einer Reihe ist. Mit Simic und Prassl sehen zwei weitere junge Spieler (21 bzw. 23 Jahre alt) anderswo offenbar bessere Entwicklungsmöglichkeiten als in jenem Klub, der besonders stolz auf seine Nachwuchsförderung ist. Auf die Saison 2019/20 hin war das auch schon bei Jérôme Bachofner (Zug), Marco Miranda (Genf) und beim Verteidiger Roger Karrer (ebenfalls Genf) der Fall gewesen. Keiner dieser fünf Spieler war (und ist) derart gut, dass ein Klub alle Hebel in Bewegung setzen müsste, um ihn vielleicht doch halten zu können.

    Dennoch stellen solche Abgänge für den Ruf der ZSC Lions eine Herausforderung dar. Sie lassen sich den Nachwuchs sehr viel kosten und müssten nur schon deshalb eine Adresse sein, die jungen Spielern eine Perspektive bieten kann. Der ZSC-Sportchef Sven Leuenberger wendet ein, es fehle den Jungen leider oft an Geduld. Und tatsächlich lässt der ZSC sie nicht nur links liegen. In einem so stark besetzten Kader ist es ungemein schwierig, in die ersten zwei Sturmlinien zu gelangen. Dennoch beweisen beispielsweise die Stürmer Justin Sigrist (21 Jahre) und Dominik Diem (23) mit ihrer Spielintelligenz immer wieder, wie wichtig sie für das Team sind.

    Fehlende Dynamik

    Mit Blick auf die letzten, durchzogenen Resultate könnte den Zürchern ein bisschen mehr Dynamik aber nicht schaden. Diese ist in der Vergangenheit oft von jungen Spielern ausgegangen. In der zweiten Saison mit Rikard Grönborg dürfte jeder Spieler gut genug wissen, was von ihm erwartet wird und wie er sich auf dem Eis bewegen muss. Der Trainer überlässt nichts dem Zufall. Es herrschen klare Verhältnisse, ähnlich wie seinerzeit unter Harold Kreis. Experimentierfreude in der Aufstellung, der Mut, die Hierarchie hin und wieder durcheinanderzuwirbeln und damit die eigenen Leute wie auch die Gegner auf Trab zu halten wie einst unter Marc Crawford – das sind gegenwärtig nicht die Charakteristiken der ZSC Lions. Schaden tut ihnen das nicht. Doch manchmal kann ein Trainer nur schon mit einem kleinen, überraschenden Eingriff, in dem er vom gewohnten Pfad abweicht, viel bewirken.