Ha ha....am Schlüss günned mer no
![]()
![]()
![]()
Ha ha....am Schlüss günned mer no
![]()
![]()
![]()
was isch das für es Grümpi Spiel?
Ha ha....am Schlüss günned mer no![]()
![]()
Aber wir spielen halt Quali-Spiel Nr x und hoffen darauf, dass es Playoffs gibt...
Daran glaube ich nicht mehr! Wir wären letzte Saison wohl Meister geworden, fühle mich etwas beschissen. Die Clubs wollen so viele Spiele wie möglich machen wegen der Entschädigung. Denke aber nicht das sie wirklich PO's austragen wollen! Falls alle Clubs die 75 % (39 Spiele) erreichen gibt es einen Meister. Ich hoffe nun darauf das der SCB die 39 Spiele nicht schafft, die Chancen stehen gut.....! Scheiss Saison!
Super Start!🙄Und für Flüeler ist bereits Feierabend!
Ok, here we go....
Morn gits trotz em Debut vom Lasch e Klatsche vom EVZ und dä Wick schüsst wieder keis Goal!
![]()
EV Zug – ZSC Lions (19 Uhr 45): Auch wenn es schon eine ganze Weile her ist, dürfte den Zürchern das letzte Auswärtsspiel in Zug noch gut in Erinnerung sein, fuhr es ihnen doch ziemlich in die Knochen an jenem 23. Oktober. Die (damals noch zugelassenen) Zuschauer in der Bossard Arena hatten Feststimmung: 8:2 gewann der EVZ – eine Abreibung sondergleichen. Mit sechs Toren Unterschied verloren hatten die ZSC Lions zuletzt im Januar 2011, als es ein 1:7 in Davos abgesetzt hatte. Das ist immer noch ein ganzes Stück weit weg von der Rekord-Niederlage (seit der Einführung der Play-offs): ein 2:12 im Dezember 1993 in Freiburg.
Seit Bykow und Chomutow nicht mehr aktiv sind, ist dieser Gegner längst wieder erreichbar, wie der überzeugende 5:0-Sieg der ZSC Lions am vergangenen Sonntag zeigt. Die Zürcher sollten daher mit intaktem Selbstbewusstsein gegen Zug antreten können. Und mit einem neuen Gesicht. Der als Ersatz für Chris Baltisberger verpflichtete Ryan Lasch wird im Line-up mit der Nummer 81 erwartet. Der Amerikaner, zuletzt bei Lahti in Finnland engagiert, absolvierte am Montag das Training. Von ihm wird erwartet, neuen Schwung in die Offensive zu bringen. Der wird in Zug nötig sein. (pic.)
Diese Stolperis würden aus der Halle (den Hallen) gepfiffen und bald wäre die Halle halb leer! Ich zahle ganz sicher keinen Eintritt für so was! Und jetzt ist das Thema für mich erledigt, es kommt zum Glück eh nicht so!
Streit ist ebenfalls dagegen sowie viele andere beim SCB auch. Es ist einzig und allein LÜTHI, es geht ihm auch niemals ums Wohl der Liga!
Streit ist nicht dagegen! Er sagt auch es hat nicht genug gute Junioren. Ausserdem ist er der Meinung ein Junior muss sich aufdrängen nicht auf dem Silbertablett in die erste Mannschaft gehievt werden. Genau meine Meinung. Hier glauben viele man könnte diese Junioren einbauen: Habt ihr die U20 WM schon vergessen? Was hier keiner sehen will: In der "Reform" ist der Einbau von Junioren kein Thema, da könnt ihr hier noch lange davon schreiben! Was mit den Farmteams von Zug und Lugano/Ambri passiert ist auch unklar.
Am 10. und 11. Februar soll die Schweiz in Füssen zwei Testländerspiele absolvieren. Das sorgt für lautstarke Kritik bei den Klubs – sie fürchten nichts Geringeres als die Lahmlegung der Meisterschaft.
Nicola Berger (NZZ)
Es ist lange her, seitdem die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft letztmals in Erscheinung getreten ist: Am 7. Februar 2020 siegte sie in Olten gegen Deutschland, 2:1 nach Penaltyschiessen. Seither fielen alle Termine der Pandemie zum Opfer, auch die Heim-WM 2020 in Zürich und Lausanne. Nun stehen in zwei Wochen die «Prospect Games» in Füssen auf dem Kalender, zwei Duelle mit Deutschland von sportlich überschaubarem Wert. Auch wenn die Schweiz nicht wie sonst bei den Februar-Zusammenzügen mit Zukunftshoffnungen, sondern mit dem bestmöglichen Aufgebot antreten will. Die Partien dienen nicht zuletzt als Vehikel, um Sponsorenbedürfnisse und TV-Verträge abzugelten. In den letzten Wochen war der Tenor bei Spielern, Trainern und Funktionären deshalb eindeutig: Die Spiele werden abgesagt. Zum einen, weil das Risiko einer Infektion zu gross ist – es würde die ganze Liga lahmlegen, sollten Spieler aus fast allen zwölf Teams betroffen sein.
Und zum anderen, weil der Termindruck aufgrund von zahllosen Spielverschiebungen immer grösser wird. Bereits gibt es ligaintern ein Szenario, bei dem die Meisterschaft erst am 23. Mai endet. Also mitten während der Weltmeisterschaft. Sollte es so weit kommen, stünde der Sport vor einer Zerreissprobe. Die WM ist ein geschützter Termin, es besteht eine Abstellungspflicht für die Klubs. Aber natürlich ist es allen Spielern freigestellt, ein Aufgebot nicht wahrzunehmen. Sie befänden sich in einem moralischen Dilemma: Dem Ruf des Nationaltrainers Patrick Fischer folgen. Oder sich in den Dienst des Klubs stellen, der für den Lohn aufkommt. Noch ist es nicht so weit, erst dürfte das Play-off auf ein Best-of-Three-Format gekürzt werden. Aber auch in Schweden gibt es Gedankenspiele bezüglich eines Saisonendes während der WM.
Es gibt bei Swiss Ice Hockey durchaus ein Verständnis für diese Problematiken. Doch Lars Weibel, der Nationalmannschaftsdirektor, sagt: «Nach heutigem Stand finden diese Spiele in Füssen statt. Auch bei uns ist die finanzielle Situation angespannt, auch wir müssen Verträge erfüllen. Wir waren jetzt ein ganzes Jahr nicht auf dem Eis und müssen eine WM vorbereiten. Denn wenn wir dort nicht parat sind, müssen wir das ja verantworten.» Weibel, früher einst Nationalgoalie, meint damit nicht zuletzt sich selber – es ist ihm noch nicht gelungen, aus dem Schatten seines Vorgängers Raeto Raffainer zu treten. Auch Weibel wird klar sein, dass das nicht die unwiderstehlichste Idee der Weltgeschichte ist: mitten in einer Pandemie im Bus nach Deutschland zu reisen und dort einen Sport mit Körperkontakt auszuüben. Ein CEO eines National-League-Klubs nennt das Vorhaben «einen absoluten Wahnsinn, schon nur die Idee ist absurd.»
Aber es ist nun einmal Weibels Job, die Interessen des Nationalteams zu vertreten. Und die können nicht sein, den Zusammenzug kampflos abzusagen. Weibel sagt, man biete Hand für einen Kompromiss: Das Programm wurde zusammengestrichen, die zwei Partien sind nun für den 10. und 11. Februar geplant.
Der Meisterschaftsbetrieb kann in dieser Zeit fortgeführt werden, wobei sich da schon das nächste Problem stellt: Der SC Bern muss nach drei vom Kantonsarzt verordneten Quarantäneperioden so viele Spiele nachholen, dass das Programm in den nächsten Wochen fast unmenschlich ist. Im Kader des SCB gibt es mit Simon Moser, Tristan Scherwey und Vincent Praplan zumindest drei Spieler, die für die WM infrage kommen. Aber eigentlich ist es unzumutbar, sie für die Spiele in Deutschland aufzubieten. «Heikel» nennt Weibel die Thematik, aber er sagt auch: «Die Hoheit über das Aufgebot liegt bei Patrick Fischer. Und die Nationalmannschaft hat Vorrang.»
Swiss Ice Hockey wird die Nominationen für die Länderspiele in dieser Woche verkünden. Sie könnten für weiteren Diskussionsstoff sorgen.
-------------------------------------------
Mein Senf: ![]()
Es geht bei dieser "Reform" aber nicht um Juniorenförderung! Weil es schlicht zu wenig gute Junioren gibt! Wie es Iceman geschrieben hat: Die werden auch mit mehr Spielen in der NLA nicht besser! Und weil die Bosse der 12 Teams das wissen wollen sie mehr Ausländer. Kann ich nachvollziehen. Ob es gleich 10 sein müssen darüber kann man diskutieren. Viel schlimmer finde ich die geschlossene Liga!
Kommt mir in etwa so vor, wie wenn ein Student Mühe mit dem Lesen oder der Rechtschreibung hätte, und man dem Professor auf einem bestimmten Fachgebiet sagen würde, er müsse ihn halt ein paar Doktorarbeiten schreiben lassen, dann werde es schon besser.
He he
Ich denke es würde so mancher hier der fordert das man Junioren eine Chance gibt auf die Welt kommen wenn plötzlich beim Z zwei, drei Leute auf dem Eis herumstolpern würden über die man sich nur aufregen kann. Für so was zahlt keiner Eintritt! Und nein, wir sind keine Ausbildungsliga!
Doch es ist gerade in dieser Zeit, da grundsätzliche Diskussionen über einen gemeinsamen Weg im Schweizer Eishockey geführt werden, das falsche Signal.
Simon Graf aka Mutter Teresa! Und die Saison sollen wir also schleifen lassen, ist ja nicht so wichtig. Geld auf die Seite legen (!) und das mit einem Milliardär als Besitzer. Was träumt der Nachts?
Simon Graf:roll:
Gegen WASH habe ich gesagt die muss man packen. Gegen New Orleans war ich überrascht da wir in der Regular 2x verloren hatten. Auch gegen GB war ich voller Zweifel, wir hatten sie zwar in Tampa geschlagen aber in der Kälte von GB ist schon manches Team erfroren. Nicht so Tampa! Und nun Superbowl zu Hause, als erstes Team ever! Denke Brady wird nochmals alles abrufen! Fire the Cannons! Gott ist das ein geiler Tag!![]()
Superbowl@Home! Noch ein Schritt vom Nirvana entfernt!![]()
![]()
Meine Fresse habe ich gelitten....meine Nerven!
Die Bucs Fahne vor dem Haus bleibt hängen! ![]()
Bucs führen zur Halbzeit in Green Bay 21:10!![]()
![]()
Superbowl in Tampa.... let the Dream come true!
Hattrick!😎😎😎
Suter doppelt nach: 2:0!![]()
Soeben hat Pius Suter sein erstes Tor in der NHL geschossen! 1:0 gegen Detroit!![]()
![]()
Florian Raz (TA)
«Ich bin stolz», sagte Ancillo Canepa als letztes, ehe ihm ein netter Basler Ordner «trotz allem» eine gute Heimreise wünschte. Worauf der Präsident des FC Zürich stolz war, blieb im Ungefähren. War es der erste FCZ-Sieg in Basel seit 2013? War es die Leistung seines Neuzugangs Blerim Dzemaili? Oder war es der Stolz darauf, dass es ihm gelungen ist, den verlorenen Sohn wieder nach Hause gebracht zu haben?
Vermutlich war es eine Mischung aus all dem. Und das hing damit zusammen, wie dieser Dzemaili an diesem nasskalten Januarabend im St.-Jakob-Park aufgetreten war. Natürlich, in gewissen Szenen war ihm anzusehen, dass er im April auch schon 35 Jahre alt wird. Und vor allem, dass er unter der Woche wegen Knieproblemen bloss zweimal hatte trainieren können.
Ja, Goalie und Captain Yanick Brecher wagte sogar eine kleine, freundschaftliche Spitze, als er feststellte: «Ihm fehlt noch der Rhythmus. Das sieht man.» Aber da war der Beobachter spontan geneigt zu fragen: Wie gut wird denn bitte Blerim Dzemaili, wenn er erst mal richtig fit ist?
Am 9. April 2007 hatte Dzemaili letztmals ein FCZ-Dress in einem Ligaspiel getragen. Damals verloren seine Zürcher das Spitzenspiel zu Hause gegen Basel – wurden danach aber trotzdem Meister. 13 Jahre, 9 Monate und 14 Tage später wirkte es, als sei Dzemaili immer schon Teil der aktuellen Zürcher Mannschaft gewesen. So sehr dominierte er bereits den Rhythmus, so sehr tat er sich auch akustisch als Leader hervor.
Vor allem brachte Dzemaili eine Körperhaltung auf den Platz, eine Präsenz, wie kein anderer in diesem Spiel. Er wirkte wie eine unverhofft auftauchende Erinnerung an fast vergessene Tage. An Zeiten, in denen im Klassiker noch Feuer und Dramatik lagen. Als es noch um reale Titelchancen ging – und nicht um rein theoretische, wie sie die Basler im Duell für YB für sich reklamieren.
Einmal, es stand nach einer Stunde noch immer 0:0, warf sich Dzemaili in einen Freistoss Eray Cömerts, als sei er ein Bodyguard mit dem Auftrag, die Queen zu beschützen. Nach dem abgewehrten Schuss sprang er auf. Die Brust nach vorne, den Rücken durchgestreckt, das Kinn hoch. Sein ganzer Körper als klare Ansage: «Ist das alles, was ihr habt? Kommt nur, wenn ihr wollt!»
Spätestens in dem Moment muss er realisiert haben, wie sehr sich die Duelle zwischen FCZ und FCB seit seinem Weggang verändert haben. Denn da kam kein Basler. Die Zeiten, in denen bei Basel gegen Zürich immer die latente Spannung eines Strassenkicks zwischen zwei verfeindeten Quartierteams mitknisterte, sind vorbei.
Also drehte Dzemaili in der Folge erst so richtig auf. Erst sein öffnender Pass auf Antonio Marchesano, der Cömerts Eigentor zum Zürcher 1:0 einleitete. Dann ein Freistoss der gehobenen Güteklasse auf den Kopf von Lasse Sobiech zum 2:0.
Es waren die entscheidenden Bälle dieser Partie. Auch wenn Cabral zwischenzeitlich noch der Anschlusstreffer gelang. Dzemaili hatte die Basler derart angeknockt, dass die Zürcher das Ding ab der 80. Minute auch ohne Dzemaili über die Runden schaukeln konnten.
Noch einmal provozierte Marchesano ein Basler Eigentor, diesmal durch Fabian Frei (81. Minute). Und als dieser Frei dann auch noch den eingwechselten Wilfried Gnonto im Frust von den Beinen holte, verwandelte wieder Marchesano den Elfmeter zum Schlussresultat von 4:1 für die Zürcher.
Massimo Rizzo ist keiner, der sich gerne über einzelne Spieler auslässt. Aber nach diesem Debüt kam dann auch der so besonnene FCZ-Trainer nicht um diese Aussage herum: «Die zweite Halbzeit spricht stark für Blerim.» Auf der nach unten offenen Rizzo-Aufregungsskala kommt das schon fast einer Jubelarie gleich.
Und Dzemaili selbst? War auch nach der Partie ganz Vorzeigeprofi. Verwies zuerst auf die Mitspieler: «Ich bin kein Einzelsportler. Erfolg ist nur als Team möglich.» Und wagte dann doch einen etwas forscheren Blick in die Zukunft, die für den FCZ am Mittwoch FC Vaduz heisst: «Wenn wir das nächste Spiel auch noch gewinnen, dann können wir schauen, welche Ambitionen wir gegen vorne haben.»