Beiträge von Larry

    Mit Waeber: 2 Spiele, 5 Punkte, 3 Gegentore

    Mit Flüeler: 2 Spiele, 1 Punkt, 8 bzw. 9 Gegentore

    Ich würde Waeber gegen Lausanne bringen.

    Sieht der Coach also auch so.

    Schweizer Ergänzungsspieler in der NHL: Yannick Weber und Mirco Müller warten auf bessere Zeiten

    Eigentlich könnte die Schweiz in der NHL-Saison 2020/21 ein so grosses Spielerkontingent wie noch nie stellen. Doch die Verteidiger Yannick Weber und Mirco Müller stehen ohne Vertrag da und bangen um ihre Zukunft.

    Nicola Berger (NZZ)


    Hinter dem Schweizer Eishockey liegt eine schlechte Woche. Als die 31 NHL-Teams am Dienstag und Mittwoch die weltbesten Talente im Draft unter sich aufteilten, wurde erstmals seit 2009 kein einziger Schweizer ausgewählt – während sich beispielsweise drei Deutsche unter den ersten 34 gezogenen Hoffnungsträgern befanden. Bereits 2019 war es aus Schweizer Sicht ein sehr dürftiger Draft gewesen, damals war einzig der Bieler Stürmer Valentin Nussbaumer selektioniert worden – in der letzten Runde von den Arizona Coyotes.

    Besser wurde es auch nicht, als am Donnerstag der Spielermarkt öffnete. 15 Profis hatte die Schweiz in der NHL-Saison 2019/20 gestellt, Rekord, und das siebtgrösste Kontingent aller Nationen. Eigentlich gab es Anlass zur Hoffnung, dass die Marke 2020/21 übertroffen wird dank den Neuankömmlingen Philipp Kuraschew (Chicago Blackhawks), Tim Berni (Columbus Blue Jackets) und Damien Riat (Washington Capitals). Doch noch immer ist nicht klar, wann die Saison beginnen wird, der früheste Starttermin ist der 1. Januar. Und niemand weiss, ob das Trio dann tatsächlich zu Einsätzen kommen wird. Kuraschew (Lugano), Berni (ZSC Lions) und Riat (Genf/Servette) sind derzeit in die Schweiz ausgeliehen.

    Die Schweizer NHL-Fraktion könnte gar schrumpfen, denn die Perspektiven von Sven Bärtschi in Vancouver sind düster, jüngst wurde er nur noch in der Farmteamliga AHL eingesetzt. Und mehrere Spieler befinden sich in vertragslosem Zustand. Von ihnen fanden bis zum Wochenende nur zwei Unterschlupf: der 30-jährige Verteidiger Luca Sbisa, der seinen Vertrag bei den Winnipeg Jets verlängerte, für ein Jahr und 800 000 Dollar. Und der im ZSC ausgebildete Stürmer Denis Malgin, der bei Toronto für 700 000 Dollar bis 2021 unterschrieb. Malgin, 23, ist inzwischen an den Lausanne HC ausgeliehen worden, was niemanden überraschen kann: Petr Svoboda, der starke Mann im Klub, war vor seinem Einstieg in Lausanne Spieleragent gewesen und hatte neben Jaromir Jagr unter anderem auch Malgin betreut.

    Andere Akteure befinden sich dagegen im Wartestand: die Verteidiger Mirco Müller (25, zuletzt New Jersey Devils) und Yannick Weber (32, Nashville Predators), hinter denen schwierige Monate liegen. Weber überzeugte in Nashville nicht immer, Müller war in New Jersey wiederholt überzählig. Der Winterthurer Müller könnte nun zumindest temporär bald in die Schweiz wechseln – der HC Lugano bemüht sich seit Wochen intensiv um ihn.

    Der Vorteil der zwei Nationalspieler war ihr Preis-Leistungs-Verhältnis, sie waren günstige Ergänzungsspieler. Doch dieser Trumpf sticht nicht mehr; der Markt ist auch in der NHL zusammengebrochen, Budgets werden zusammengestrichen. In den ersten Tagen der Free-Agency-Phase übten sich die sonst spendierfreudigen Klubs in Zurückhaltung, wie man das lange nicht mehr gesehen hat. Den lukrativsten Vertrag unterschrieb der Verteidiger Torey Krug bei den St. Louis Blues: 7 Jahre, 45,5 Millionen Dollar, am Sonntagabend posteten die Buffalo Sabres ihrem Schweizer Trainer Ralph Krueger mit dem Stürmer Taylor Hall (1 Jahr, acht Millionen) ein schönes neues Präsent. Doch mit Alex Pietrangelo (St. Louis Blues) ist der prominenteste Name noch immer verfügbar, was sehr unüblich ist. Doch vielleicht ist immerhin das ein gutes Zeichen für Müller und Weber: dass sich auch die Prominenz in Geduld üben muss.

    Zwischen Titelambitionen und Nachwuchsförderung: Der verlustpunktlose Leader EV Zug versucht einen schwierigen Spagat

    Der National-League-Leader EV Zug jagt dem ersten Titel seit 1998 hinterher – und sucht die Balance zwischen Ausbildungsgedanken und grossen Ambitionen.

    Nicola Berger (NZZ)


    Reto Kläy überlegt, schweigt und sagt dann: «So pauschal kann man das nicht sagen.» Der Sportchef des EV Zug war gefragt worden, ob es einen Weg gebe, dass die Saison seines Klubs auch dann als Erfolg gewertet werde, wenn der EVZ im Frühjahr 2021 nicht Schweizer Meister werde. Kläy beherrscht die hohe Kunst der Diplomatie, aber eigentlich gibt es nur eine Antwort: Nein, es gibt keinen solchen Weg.

    22 Jahre sind ins Land gezogen, seit Zug letztmals Meister geworden ist, in einem Trikot, das als eine der schlimmsten Design-Sünden in die Hockeygeschichte eingegangen ist. Unter dem Coach Sean Simpson zermürbten die Zuger ihre Gegner damals mit einem faszinierenden Mix aus spielerischer Klasse (Wes Walz, André Rötheli) sowie der Kraft von Zerstörung und Provokation (Dino Kessler, Bill McDougall, Misko Antisin). Mit dem bösen, unangenehmen EVZ, der den Gegnern aus der Trutzburg Hertihalle hinaus das Fürchten lehrte, hat der Klub heute nichts mehr gemein. Nachdem der Präsident Hans-Peter Strebel 2015 das Zepter übernommen hatte, wurde der EVZ mit viel Politur zu einem modernen, prosperierenden Vorzeigeunternehmen modelliert. Er leistet sich ein Farmteam und hat den Anspruch, in der Ausbildung national eine führende Rolle einzunehmen; dereinst sollen 50 Prozent der Spieler in der ersten Mannschaft aus dem eigenen Nachwuchsbereich stammen. Es ist ein ambitioniertes Ziel für ein Team, das nach Titeln lechzt – der Spagat stellt eine enorme Herausforderung dar.

    Den Machern fehlt es nicht an Visionen; der Privatier und Privatjetbesitzer Strebel hat in Cham ein 100 Millionen Franken teures Athletikzentrum finanziert, in dem Zug so smart trainieren soll, dass das in Titeln zinst – und zwar lieber heute als morgen. Der CEO Patrick Lengwiler sagte schon 2017, der zweite Meistertitel der Klubgeschichte sei «nur eine Frage der Zeit».

    Hofmann und die NHL

    Doch er lässt weiter auf sich warten – vom vergleichsweise unbedeutenden Cup-Sieg 2019 einmal abgesehen, hat Zug in diesem Jahrhundert nichts gewonnen. Zwei Mal erreichte der Verein den Play-off-Final, 2019/20 beendete er die Qualifikation auf Platz 2, ehe die Meisterschaft abgebrochen wurde. Zug ist nahe dran, sehr nahe, aber alles andere wäre ja auch eine Enttäuschung, gemessen an den Aufwendungen der letzten Jahre. Der EVZ hat viel in dieses Team investiert, seit dem Sommer 2019 leistet er sich zwei der teuersten Spieler der Liga: den Torhüter Leonardo Genoni und den Stürmer Grégory Hofmann. Es waren zwei spektakuläre Transfercoups, die sich eigentlich nur mit dem Gewinn von Meistertiteln, im Plural, rechtfertigen lassen. Im Fall von Hofmann könnte die laufende Saison die erste und einzige Gelegenheit dafür sein: Der Nationalstürmer steht zwar bis 2023 unter Vertrag, aber er schielt in Richtung NHL. Sollte Hofmann im Sommer eine Offerte erhalten, dürfte er seine Zelte in Zug abbrechen. Wer Hofmann am Wochenende übers Eis fliegen sah, kann ihn sich auch in der NHL vorstellen. Carolina hatte ihn 2011 gedraftet, ihn aber nie unter Vertrag genommen.

    Andrighettos Entscheid

    Daher ist die Saison 2020/21 für den EVZ umso wichtiger. Aber die Kräfteverhältnisse haben sich in den letzten Monaten eher zuungunsten der Zuger verschoben. Im Sommer verlor der Klub das Transfer-Play-off um den Angreifer Sven Andrighetto, der sich lieber den ZSC Lions anschloss, dem wichtigsten Konkurrenten, mit dessen üppigem Luxuskader die Zuger in der Breite nicht mithalten können. Und danach hat sich der EVZ aufgrund der Corona-Pandemie de facto einen Einstellungsstopp auferlegt. Der vierte Ausländer, Ryan McLeod, ist eine Leihgabe der Edmonton Oilers, er kostet den Klub nichts; selbst das Auto und das Hotelzimmer sind Bestandteile von Gegengeschäften. McLeod, 21, ist ein talentierter Center, Edmonton sicherte sich seine Rechte im NHL-Draft von 2018 schon in der zweiten Runde. Und doch hat er heute noch nicht das Format eines Ausländers, den der EVZ unter normalen Umständen verpflichtet hätte. Doch man kann das nun einmal nicht vermitteln, intern wie extern: der Belegschaft wegen der pandemiebedingten Einnahmeausfälle die Saläre zu kürzen und gleichzeitig in einen kostspieligen Ausländer zu investieren. Der Manager Kläy sagt: «Das wäre ein völlig falsches Signal gewesen. Die Mannschaft hat viel Potenzial, an unseren Ambitionen hat sich nichts geändert.» Neben McLeod bedient sich Zug mit den selber ausgebildeten Jünglingen Tobias Geisser, Calvin Thürkauf und Nico Gross drei weiterer Leihgaben aus Übersee. Je länger in Nordamerika nicht gespielt wird, desto besser ist das für den EVZ.

    Der Saisonstart muss für die Zuger etwas Ermutigendes haben. Weniger weil sie als einziges Team ungeschlagen und verlustpunktlos sind. Sondern eher wegen der Tatsache, wie sie ihre Siege bewerkstelligten. Rapperswil, Lugano und Bern wurden ohne Glamour und mit nur einem Treffer Unterschied bezwungen. Ein wenig wirkte es, als wollten die Zuger sich selber beweisen, dass sie Spiele im Stile eines Champions gewinnen können, ohne Schnörkel und Spektakel. Für eine Saison der Wahrheit ist das ein vielversprechender Auftakt.

    Rappi-ZSC

    Ha ha.....kein Eintrag hier, heisst der Z hat gewonnen!:mrgreen:

    Viele sind Online aber keiner schreibt was.

    Fakt:

    Mit Waeber: 2 Spiele, 5 Punkte, 3 Gegentore

    Mit Flüeler: 2 Spiele, 1 Punkt, 8 bzw. 9 Gegentore

    Ich würde Waeber gegen Lausanne bringen.

    Lieber jetzt als gegen Ende Saison.

    Ein paar fette Ohrfeigen zu Beginn der Saison, die aufzeigen, dass es ohne arbeiten nicht geht, können Wunder bewirken!

    Tampa hatte einen zähen Start in die Saison....Schluss ist bekannt.

    Muss nicht immer so laufen, kann aber, wir werden sehen!

    GCK schlägt Kloten (Doppelpack Suter!), doch noch ein Lachen auf den Stockzähnen!:mrgreen:

    https://www.watson.ch/sport/eismeist…hr-durch-narren

    mal en Artikel vom Chlaus wo ich durchs Band guet find. Chunt sälte vor ;)

    Noch etwas zum Thema von Thomas Roost:

    https://www.watson.ch/sport/eishocke…ioren-eishockey

    Die Schweiz wird nie ein Programm einführen wie die USA, die Aussichten sind leider mau. Ich hatte früher mal gehofft wir könnten die Tschechen überholen aber das war ein Trugschluss. Wir sind aktuell in der Weltrangliste auf Platz 8 noch hinter den Deutschen. Die können wir wieder überholen mit guten WM Resultaten, nach Anzahl NHL Spielern sind wir auf Platz 7, die vor uns liegenden Tschechen haben aber doppelt so viele Spieler wie wir in der NHL! Platz 7 ist das Maximum das für die Schweiz drin liegt, und somit ist ein Ausscheiden nach den Viertelfinals der Normalfall und eine Teilnahme an Halbfinal oder gar Final eben nur die Ausnahme.

    Diversen Klubs droht der Konkurs: Die DEL als Mahnmal für das Schweizer Eishockey

    Die Deutsche Eishockey-Liga verschiebt ihren Saisonstart auf Mitte Dezember, in Tschechien sind keine Zuschauer mehr zugelassen, in Schweden nur 50. Das Schweizer Eishockey befindet sich im Vergleich in einer privilegierten Situation. Die Frage ist nur, für wie lange.

    Nicola Berger (NZZ)

    Bevor der Premiumklub SC Bern vor Wochenfrist sein erstes Meisterschafts-Heimspiel der Saison bestritt, trat der Manager Marc Lüthi aufs Eis und hielt eine Ansprache. Lüthi, eines der Schwergewichte im Schweizer Eishockey, wandte sich mit emotionalen Worten an die zahlende Kundschaft, er sagte unter anderem: «Wir sind die einzige Liga in Europa, die vor so vielen Zuschauern spielen darf. Das ist ein Privileg, es zeigt, dass die Behörden Vertrauen in uns haben. Bitte befolgt alle die Regeln, damit wir unter den aktuellen Bedingungen weiterspielen können.» Und er sagte auch: «Wir drehen momentan wirklich jeden Franken um.»

    Mit Lüthi fürchtet sich eine ganze Branche davor, was geschehen würde, sollte der Bundesrat Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern wieder verbieten. Für die Direktbetroffenen ist das ein Horrorszenario, dessen Konsequenzen gerade in weiten Teilen Europas zu beobachten sind. In der tschechischen Extraliga sind Zuschauer wieder ausgeschlossen worden, in Schweden finden die Partien vor 50 Besuchern statt. Und in Deutschland hat die DEL ihren Saisonstart gerade erneut verschoben, die ersten Begegnungen sollen nun am 18. Dezember stattfinden.

    In Deutschland ist derzeit eine Hallenauslastung von 20 Prozent erlaubt; diversen Klubs droht unter diesen Bedingungen der Konkurs. Die Liga erhofft sich eine Finanzspritze von 60 Millionen Euro, der Liga-Geschäftsführer Gernot Tripcke sagt: «Wir weisen darauf hin, dass unser Geschäftsmodell durch Corona nicht möglich ist. Bis zu 80 Prozent unseres Umsatzes erwirtschaften die Klubs an den Spieltagen vor Ort. Die DEL setzt im Jahr 120 bis 130 Millionen Euro um. Davon wird uns aktuell mindestens die Hälfte fehlen. So ist die Lage.»

    Überschwemmen Profis aus Deutschland bald den Markt?

    Fast alle Spieler, Trainer und sonstigen Mitarbeiter der 14 DEL-Teams sind derzeit auf Kurzarbeit gesetzt; in der Liga sind zahlreiche Protagonisten mit Schweizer Vergangenheit engagiert, unter ihnen die Trainer Harold Kreis (Düsseldorf, ehemals ZSC Lions), Doug Shedden (Ingolstadt, früher Zug), Jason O'Leary (Iserlohn, ehemals Langenthal) sowie in der zweiten Liga Michel Zeiter (Heilbronn, zuvor Winterthur).

    Die finanzielle Balance ist schon unter normalen Bedingungen ähnlich fragil wie jene in der National League – zuletzt konnten die Krefeld Pinguine den Konkurs erst in extremis abwenden, 2016 verschwanden die Hamburg Freezers. Leon Draisaitl, bei den Edmonton Oilers gerade zum wertvollsten Spieler der NHL erkoren, sagte besorgt: «Das deutsche Eishockey braucht einfach eine enorme Hilfe.» In der Schweiz gehen Manager davon aus, dass der Spielermarkt bald mit Profis aus Deutschland überschwemmt werden wird.

    Der neue DEL-Starttermin soll die Wirtschaftlichkeit sichern, die Liga hofft bis dann auf Garantien der Politik. Die Verzögerung bringt allerdings neue Probleme mit sich: Die Champions Hockey League soll am 17. November beginnen, vier deutsche Teams sind qualifiziert. Die Adler Mannheim liessen in dieser Woche aber verlauten, dass sie einen Rückzug aus dem Wettbewerb prüfen, sofern eine Teilnahme wirtschaftlich und gesundheitlich keinen Sinn ergibt.

    Der kontinentale Wettbewerb, für den die ZSC Lions und vier weitere Schweizer Equipen qualifiziert sind, hängt an einem seidenen Faden, am Dienstag wird über seine Durchführung oder allfällige Anpassungen am Format entschieden. Eine Reduzierung des Teilnehmerfeldes ist möglich.

    Die NHL sucht verzweifelt frische finanzielle Mittel

    Die Problematik der Einnahmenausfälle beschäftigt auch die NHL, eine Liga mit Milliardenumsatz, in der normalerweise Milch und Honig fliesst. Gemäss nordamerikanischen Medienberichten wird die Liga ihre Saison frühestens am 1. Januar beginnen, signifikant später als ursprünglich beabsichtigt. In vielen Gliedstaaten sind Zuschauer weiterhin nicht zugelassen.

    Auf der verzweifelten Suche nach frischen Mitteln hat die NHL mit Sportwetten-Anbietern zusammengespannt. Und sie beschreitet bei den Werbeeinnahmen neue Wege: Die Bandenwerbung soll digitalisiert werden. Wer die NHL-Partien in der Schweiz schaut, wird andere Werbung sehen als in den USA – und auch dort soll die Werbung regionalisiert werden.

    In diesem schwierigen Umfeld können sich die Macher im Schweizer Eishockey glücklich schätzen, die Frage ist nur, für wie lange. Der Liga-Geschäftsführer Denis Vaucher sagt: «Ich habe Respekt vor den Entscheiden der Politik, aber die ersten Spieltage haben bewiesen, dass unser Schutzkonzept funktioniert. Im Moment sehe ich keinen Grund, weshalb die Behörden die Kapazitäten reduzieren sollten.»

    Spiel der Runde: ZSC Lions – Genf/Servette (Freitag, 19.45 Uhr)

    ZSC Lions – Genf/Servette: Ein Duell, das es in sich hat. Genf/Servette war letzte Saison die grosse positive Überraschung. Es galt ein Sparkurs, das Team wurde verjüngt, und mit dem Kanadier Patrick Emond übernahm der ehemalige U-20-Coach die Leitung. Und was geschah? Servette spielte sich auf Platz vier mit nur zwei Punkten Rückstand auf die Zürcher. In diesem Jahr wurde das Team in der Offensive verstärkt. Der Nationalstürmer Joel Vermin und der US-Schweizer Tyler Moy kamen in einem Tauschgeschäft aus Lausanne. Die Ausländer sind hochkarätig: Neben den bewährten Kämpfern Eric Fehr und Daniel Winnik überzeugt der Verteidiger Henrik Tömmernes. Hinzu kommt als Zuzug der Spektakelmacher Linus Omark (ehemals Zug), der in Russland in 476 Spielen 429 Skorerpunkte sammelte. Sie alle spielten stark beim Saisonstart am letzten Freitag (5:2 gegen Davos). Nach ihrer Startniederlage fanden auch die ZSC Lions gegen Freiburg den Tritt. Servette aber wird eine härtere Knacknuss sein. (pic.)

    PS: Spiel der Runde: Also Lugano-Zug sehe ich schon mehr als den Kracher der Runde!

    Das heisst, irgendwann im Dezember verduften all die Kurashev`s, Malgin`s und Haas`.

    Dann (oder schon etwas vorher) wird der ZSC einen weiteren Ausländer verpflichten, einer welcher in der NHL keinen Platz findet, denn alle werden nicht spielen und verpflichtet werden können.
    Ab Januar wird der Zett dann mit 5 Ausländern spielen und die anderen Teams, ausnahmslos ALLE, sind sportlich bestimmt schwächer als vorher.

    Jep!8)Denke man könnte Pius schon einsetzen ohne den Joker des 5. Ausländers zu verlieren, aber langfristig bringt es eben nichts!