Danke für den Beitrag! Quelle?
Ja man kann sich fragen ob das sinnvoll ist.....eher nicht würde ich meinen!
Ich denke Malgin bekommt in der NHL keinen neuen Vertrag.
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Ja man kann sich fragen ob das sinnvoll ist.....eher nicht würde ich meinen!
Ich denke Malgin bekommt in der NHL keinen neuen Vertrag.
Geisser und Gross beginnen die Saison bei Zug, Riat bei Senf. Hoffentlich kann/darf/will Pius auch bei uns mittun bis es drüben losgeht......
Will er das Risiko eingehen sich zu verletzen vor seiner ersten Saison drüben?
Säg nüt! Ok, denke das wars!
leider nur mit nzz abo...
Die Deutsche Fussballliga (DFL) will in der neuen Saison die Stadien zumindest teilweise füllen. Am Dienstag haben sich die Klubs auf ein einheitliches Vorgehen bei der Rückkehr des Publikums geeinigt. Ob dieses von den Gesundheitsbehörden genehmigt wird, ist aber fraglich.
Christof Krapf (NZZ)
Moritz Mueller / Reuters
In der Pandemie nimmt der deutsche Fussball erneut eine Vorreiterrolle ein. Nachdem die Deutsche Fussballliga (DFL) in der abgelaufenen Saison als erste der grossen Ligen den Restart beschlossen und durchgeführt hat, plant die Liga in der neuen Saison, die Stadien zumindest teilweise zu füllen.
Dazu hat die DFL einen Leitfaden erarbeitet, gemäss dem unter anderem ein Stehplatz- und ein Alkoholverbot in den Stadien bis mindestens zum 31. Oktober geplant sind. Ausserdem sieht die DFL eine Maskenpflicht vor, und bis Ende Jahr sollen keine Gästefans zugelassen werden. Auf Basis dieses Konzeptes haben die Klubs der drei höchsten Ligen sich am Dienstag an einer Mitgliederversammlung auf ein einheitliches Vorgehen verständigt. Die nächste Bundesligasaison beginnt am 18. September.
Neben Abstands- und Hygieneregeln ist die Nachverfolgung möglicher Infektionsketten ein weiterer Eckpfeiler des DFL-Konzepts. Dazu sei es unerlässlich, dass die Zuschauer Kontaktdaten und Identitäten hinterlegten. Auch zur Anreise, zum Einlass und zum Catering gibt die DFL konkrete Empfehlungen ab. Unter anderem müssen die Klubs nachweisen, dass die Zuschauer sicher und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen zum Stadion gelangen. Die DFL empfiehlt, wenn möglich mit dem Auto, zu Fuss oder mit dem Velo anzureisen und den öffentlichen Verkehr zu meiden.
Laut einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur sind die meisten Bundesligaklubs in Kontakt mit den lokalen Gesundheitsbehörden und prüfen Spiele vor Publikum. Union Berlin hat bereits Mitte Juli den ambitioniertesten Plan der Bundesliga präsentiert: Der Klub sucht Möglichkeiten, das Stadion An der alten Försterei in der neuen Saison voll auszulasten.
Union plant, dass alle Zuschauer vor dem Spiel auf das Virus getestet werden, das Stadion fasst gut 22 000 Personen. Für die Tests will der Klub die Kosten tragen. «Zugang zum Stadion erhält man mit einer gültigen Eintrittskarte und einem negativen Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf», hiess es in einer Mitteilung.
Uli Hoeness, der Ehrenpräsident von Meister Bayern München, wäre schon mit einer Auslastung zu einem Drittel zufrieden. Hoeness sagte der ARD: «Ich hoffe beim Start der neuen Saison auf bis zu 25 000 Zuschauer.» Vorsichtiger plant Borussia Dortmund. Der Klub verfügt zwar über Deutschlands grösstes Stadion. Der Geschäftsführer Carsten Cramer sagte aber, dass zu Beginn wohl lediglich 12 000 bis 15 000 Zuschauer zugelassen würden. Die im Vergleich zu Bayern geringere Zahl an Zuschauern hängt mit der Dortmunder Stehrampe zusammen, die 25 000 Zuschauer fasst. Das Westfalenstadion hat eine Kapazität von über 81 000 Plätzen.
Die Anzahl der zugelassenen Zuschauer müssen die Klubs mit den lokalen Gesundheitsbehörden absprechen. Denkbar ist laut DFL, dass einzelne Klubs Geisterspiele austragen müssen, während andere bereits vor Zuschauern spielen dürfen – abhängig von der regionalen Pandemie-Situation.
| Klub | Geplante Zuschauerzahl | Kapazität |
|---|---|---|
| Bayern | max. 25 000 | 75 000 |
| Dortmund | max. 15 000 | 81 365 |
| RB Leipzig | 20 000 | 42 959 |
| Gladbach | keine Angabe | 54 057 |
| Leverkusen | keine Angabe | 30 810 |
| Hoffenheim | keine Angabe | 30 150 |
| Wolfsburg | keine Angabe | 33 000 |
| Freiburg | keine Angabe | 24 000 |
| Frankfurt | max. 24 000 | 51 500 |
| Hertha BSC | keine Angabe | 74 064 |
| U. Berlin | 22 012 | 22 012 |
| Schalke 04 | keine Angabe | 61 482 |
| Mainz | keine Angabe | 33 500 |
| Köln | 15 000* | 50 000 |
| Augsburg | keine Angabe | 30 660 |
| Bremen | 17 000* | 42 358 |
| Bielefeld | keine Angabe | 26 515 |
| Stuttgart | keine Angabe | 60 441 |
Tabelle zuklappen* Gemäss Medienberichten.
Quelle: DFL / ARD
NZZ / krp.
Das letzte Wort zu Spielen vor Zuschauern wird nicht die DFL, sondern die Politik haben. Jüngst gab es Anzeichen, dass Publikum bald zugelassen werden könnte. «Die Stadien werden nicht ausverkauft sein können, und das muss gut organisiert und kontrolliert werden. Dann müssen sie aber nicht mehr leer sein, finde ich», sagte der Kanzleramtschef Helge Braun.
Vorsichtiger äusserte sich der bayrische Ministerpräsident Markus Söder in der «Bild am Sonntag». Söder sagte: «Auch als Fussballfan bin ich skeptisch. Geisterspiele wird es geben, Spiele vor 25 000 Zuschauern halte ich für schwer vorstellbar.»
Der Ligapräsident Christian Seifert sagte nach der Mitgliederversammlung: «Natürlich verfolgen auch wir die Entwicklungen der Infektionszahlen. Insofern ist es absolut nachvollziehbar, dass die Signale aus der Politik zuletzt zurückhaltender ausgefallen sind.» In Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden will die DFL nun Anpassungen am Leitfaden vornehmen. Ein finales Konzept für Spiele mit Publikum soll laut Seifert in etwa zwei Wochen vorliegen.
Widerstand gegen Spiele mit Publikum regt sich in Fankreisen. Einerseits stehen die Anhänger personalisierten Tickets und dem Hinterlegen von Kontaktdaten skeptisch gegenüber und fordern einen vollumfänglichen Datenschutz. Anderseits mahnen die Fans zur Vorsicht.
Jost Peter, Vorstandsmitglied bei der Dachorganisation «Unsere Kurve», sagte: «Bei aller Sehnsucht, die ich selber als regelmässiger Stadiongänger habe, wir leben in einer Pandemie. Und die Vernunft sollte immer den Gesundheitsschutz nach vorne stellen.» Würden steigende Fallzahlen den Besuch eines Spiels verunmöglichen, habe er das zu akzeptieren.
Mike Matheson, der M. Kryeziu der Panthers (und seinen Fans)! Mann.....!
Aber bis jetzt gutes Spiel der Cats!
Weiter so!
Evtl. will der Coach die "Team-Dynamik" mit Ghetto ohne Pius quasi ungestört fördern.
Das ist mir auch durch den Kopf!![]()
Ha ha ganz billig!!!!
Alten Seich vom März (!) hervorzukramen! Das war damals Fakt!
Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden.
Ich bin hier raus aus dem Tubeli Fred!
https://www.nzz.ch/sport/dfl-wie-…will-ld.1569599
Bayern sehe ich realistisch, Union Berlin![]()
![]()
Ich war gestern in einem grossen schwedischen Möbelhaus, das Parkhaus war um 11:30 schon voll.
Nichts neues, das geht seit Wochen (Monaten?) so. Wir werden alle sterben.....:roll:
PS: Wir habe hier im TG praktisch keine Fälle, hatten wir nie! Die letzten 7 Tage 14 positive Tests. Hier ist längst wieder Normalbetrieb in der Ikea, im Migros oder Coop. Warum auch nicht? Nur weil in GE, VD oder ZH die Zahlen steigen brauchen wir hier kein Maskenobligatorium im TG! Habe übrigens noch nie eine getragen! Für was auch? Fahre ja nicht ÖV! Diese täglich Erbsenzählerei (wui, 66 neue Fälle!) nervt! Lernt damit zu Leben! Handbremse lösen und zurück zum Normalbetrieb!
Kubalik versenkt die Oilers mit McDavid! 2 Tore, 3Assists nach 2 Dritteln, WTF!!
Diesmal genau anders rum! McDavid mit dem Hattrick! Und Siegenthaler sieht beim zweiten Goal von Tampa gleich zweimal alt aus.
Es fehlte einzig Severin Blindenbacher, dessen Gesundheitszustand es aktuell noch nicht erlaubt, ans Limit zu gehen. «Im Moment machen Trainings mit der Mannschaft für ihn noch keinen Sinn», sagt Leuenberger.
Tönt ein bisschen wie damals bei Nilsson.........
MEINUNG
Christian Zürcher (TA)
Es gehört zum Verdienst grosser Maler, wenn Leute vor ihren Werken stehen und auf einmal sagen: Das ist ein Monet. Damit ist alles gesagt, das Gemälde schubladisiert, der Pinselstrich bestimmt.
Ähnlich verhält es sich mit der Arbeit eines Fussballtrainers. Tausende von Menschen schauen ihren Mannschaften zu und sagen irgendwann, kurz und klar: «Das ist typisch Klopp.» Oder: «Ganz klar Zeidler-Fussball.» Es sind kleine Komplimente an die Arbeit eines Trainers. Er hat Spuren hinterlassen.
Beim FC Zürich ist Ludovic Magnin seit 30 Monaten Trainer, von Magnin-Fussball aber war bisher kaum die Rede – und wenn, dann war das meist nicht sehr positiv gemeint. Ein Spielsystem, ein Stil, der über Monate wächst und sich festigt, ist auch nach über zwei Jahren noch nicht erkennbar. Man könnte anmerken: Das Einzige, was diese Saison System hatte, waren die konstante Inkonstanz und die hohen Niederlagen. Man schaut auf das 0:4 auf dem Resultatblatt und sagt: «Ah, ein Magnin!»
17-mal verlor der FCZ bisher in der Liga, nur Thun und Xamax waren schlechter (18), 8-mal kassierte Magnins Team vier Gegentore, 2-mal sogar fünf. Es war, als ob der FCZ gegen eine Wand fahre und dabei noch Gas gebe. Magnin erzählte immer wieder bei den Medienterminen vor den Spielen, dass er lieber 0:4 verliere, dafür auch mal ein 0:2 aufhole. So verhielten sich seine Spieler. Sie vergassen bei Rückständen das defensive Denken, vertrauten bei Fifty-fifty-Bällen dem eigenen Glück und machten gemeinsam stets den Schritt nach vorne. Bei Ballverlust sah dann das Abwehrdispositiv unversehens sehr unpässlich aus. Der FC Zürich um Goalie Yanick Brecher, wohl der beste FCZ-Spieler der Saison, kassierte 69 Tore.
So befiel die Mannschaft bei Rückständen oft eine Unsicherheit. Man ahnte, dass es womöglich nicht gut kommt, dass da noch mehr Gegentreffer folgen werden. Auf dem Platz standen oft Spieler, die ganz gut Fussball spielen können, doch nicht diese Widerstandkraft zeigen, diesen Willen, sich gegen Unwägbarkeiten aufzulehnen.
Es ist das Resultat einer missglückten Transferpolitik, die nach dem Saisonstart noch einmal überarbeitet werden musste. Der FCZ holte Pa Modou, Vasilije Janjicic und Aiyegun Tosin, weil die Mannschaft nicht genügte. Es folgte ein kleiner Aufschwung vor Weihnachten, in dem erstmals so etwas wie ein positiver Magnin-Fussball gespielt wurde. Vertikales Spiel in hohem Tempo und mit wenig Ballberührungen. Das sah gut aus und war erfolgreich, in sieben Spielen holte der FCZ 18 Punkte.
Doch bevor man von einem eigenen Stil sprechen konnte, war das spielerische Hoch auch schon wieder vorbei. Es folgte ein Tief. Die Inkonstanz war sogar im Kleinen sichtbar. Von Spiel zu Spiel, manchmal auch von Halbzeit zu Halbzeit. Und dann kam Corona – und mit dem Virus die letzte, lange Krise. Der FCZ war nach der Quarantäne konstant ungenügend, er verlor sich in der sportlichen Bedeutungslosigkeit.
Magnin hat nach der jüngsten Niederlage gegen Luzern gesagt, dass man nun «alles knallhart analysieren» müsse. Eine Kurzanalyse zu seiner Arbeit fällt trist aus: Saisonziel Europa verpasst, kein Spielstil erkennbar, zu viele Gegentore, zu wenig Punkte, und die jungen Spieler machen kaum Fortschritte. Kevin Rüegg, Simon Sohm, Toni Domgjoni, Lavdrim Rexhepi, Izer Aliu haben zwar alle gute Anlagen, doch scheinen sie das grosse Potenzial, das man ihnen zuschreibt, nicht nutzen zu können. Magnin macht seine Spieler nicht besser.
Es gibt einige Punkte, die gegen den Trainer sprechen – und doch ist er noch immer da. Zwischen ihm und Präsident Ancillo Canepa ist ein Band, das trotz heftiger Belastungen nicht reissen will. Im Januar hat Canepa zum Erstaunen vieler den Vertrag von Magnin vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Im Juni hat der Präsident dann Thomas Bickel, Sportchef und Kritiker Magnins, entmachtet. Mit dem neuen Sportchef Marinko Jurendic und Heinz Moser als Ausbildungschef holte er zudem neue sportliche Kompetenz in die Entscheidungsgremien.
Vielleicht hat Canepa gemerkt, dass seine Art, den Club zu führen, nicht mehr zeitgemäss ist. Vielleicht sind das aber auch einfach bloss neue Figuren in einem mässig erfolgreichen Club, der in einem Punkt stets gleich funktioniert: Am Ende entscheidet Canepa
Voila! Wenigstens wird auch derjenige bestraft der sich das eingebrockt hat: Cillo! Kein Geld aus der EL, muss halt wieder mal selber nach hinten greifen. Lernfähig? Denke nicht! Stur!
genau das müsste nicht sein! ich behaupte nach wie vor, dass man mit dem jetzigen kader 4. werden muss und 3. werden kann!
Bin zwar gar nicht überzeugt von der Klasse des Kaders, aber wenn man gesehen hat wie viele Punkte wegen LM verlorenen wurden (Aufstellung, Taktik) dann muss ich dem zustimmen. Auch weil die anderen Teams eigentlich nicht besser sind aber besser eingestellt sind!
Der neue Sportchef wird LM auch nicht per sofort entlassen, der wartet erst mal ab. Keine Ahnung ob er auch ein LM Fan ist oder nicht, aber wenn es nächste Saison so weiter geht dann bleibt ihm früher oder später gar keine andere Wahl, es sei denn Canepa nickt das nicht ab.
Die Nummern 24 (MTL), 23 (CHI) und 22 (ARI) der Regular Season haben ihre ersten Spiele alle gewonnen! Nummer 21 (MIN) führt 2:0. Mal schauen wie das weiter geht!
Falls (!) Vaduz aufsteigt und falls (!) man irgendwann wieder Auswärts an ein Fussballspiel gehen kann (glaube nicht daran) könnte man sich wieder mal im Ländle zum Bier treffen! Habe ausserdem ein Angebot der Rheinwölfe dort Pressesprecher zu werden.![]()
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USA bashing![]()
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https://www.fcz.ch/de/profis/news…GpxG3zOIYm_CviA
https://www.fcz.ch/de/profis/news…LLSZ-zrTHRoxxn8
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Mein Senf: Dachte wir hätten mit Baumann einen guten Mann im Nachwuchs?