Beiträge von Larry

    Es fehlte einzig Severin Blindenbacher, dessen Gesundheitszustand es aktuell noch nicht erlaubt, ans Limit zu gehen. «Im Moment machen Trainings mit der Mannschaft für ihn noch keinen Sinn», sagt Leuenberger.

    Tönt ein bisschen wie damals bei Nilsson.........

    Analyse zur FCZ-Saison

    Ah, ein Magnin!

    Vor dem letzten Saisonspiel bleibt für den FCZ ein tristes Fazit: Es war eine Saison zum Vergessen, mit zu vielen Gegentoren und zu wenig Stilsicherheit. Auch wegen des Trainers.


    MEINUNG

    Christian Zürcher (TA)

    Es gehört zum Verdienst grosser Maler, wenn Leute vor ihren Werken stehen und auf einmal sagen: Das ist ein Monet. Damit ist alles gesagt, das Gemälde schubladisiert, der Pinselstrich bestimmt.

    Ähnlich verhält es sich mit der Arbeit eines Fussballtrainers. Tausende von Menschen schauen ihren Mannschaften zu und sagen irgendwann, kurz und klar: «Das ist typisch Klopp.» Oder: «Ganz klar Zeidler-Fussball.» Es sind kleine Komplimente an die Arbeit eines Trainers. Er hat Spuren hinterlassen.

    Wo ist der Spielstil?

    Beim FC Zürich ist Ludovic Magnin seit 30 Monaten Trainer, von Magnin-Fussball aber war bisher kaum die Rede – und wenn, dann war das meist nicht sehr positiv gemeint. Ein Spielsystem, ein Stil, der über Monate wächst und sich festigt, ist auch nach über zwei Jahren noch nicht erkennbar. Man könnte anmerken: Das Einzige, was diese Saison System hatte, waren die konstante Inkonstanz und die hohen Niederlagen. Man schaut auf das 0:4 auf dem Resultatblatt und sagt: «Ah, ein Magnin!»

    17-mal verlor der FCZ bisher in der Liga, nur Thun und Xamax waren schlechter (18), 8-mal kassierte Magnins Team vier Gegentore, 2-mal sogar fünf. Es war, als ob der FCZ gegen eine Wand fahre und dabei noch Gas gebe. Magnin erzählte immer wieder bei den Medienterminen vor den Spielen, dass er lieber 0:4 verliere, dafür auch mal ein 0:2 aufhole. So verhielten sich seine Spieler. Sie vergassen bei Rückständen das defensive Denken, vertrauten bei Fifty-fifty-Bällen dem eigenen Glück und machten gemeinsam stets den Schritt nach vorne. Bei Ballverlust sah dann das Abwehrdispositiv unversehens sehr unpässlich aus. Der FC Zürich um Goalie Yanick Brecher, wohl der beste FCZ-Spieler der Saison, kassierte 69 Tore.

    So befiel die Mannschaft bei Rückständen oft eine Unsicherheit. Man ahnte, dass es womöglich nicht gut kommt, dass da noch mehr Gegentreffer folgen werden. Auf dem Platz standen oft Spieler, die ganz gut Fussball spielen können, doch nicht diese Widerstandkraft zeigen, diesen Willen, sich gegen Unwägbarkeiten aufzulehnen.

    Es ist das Resultat einer missglückten Transferpolitik, die nach dem Saisonstart noch einmal überarbeitet werden musste. Der FCZ holte Pa Modou, Vasilije Janjicic und Aiyegun Tosin, weil die Mannschaft nicht genügte. Es folgte ein kleiner Aufschwung vor Weihnachten, in dem erstmals so etwas wie ein positiver Magnin-Fussball gespielt wurde. Vertikales Spiel in hohem Tempo und mit wenig Ballberührungen. Das sah gut aus und war erfolgreich, in sieben Spielen holte der FCZ 18 Punkte.

    Doch bevor man von einem eigenen Stil sprechen konnte, war das spielerische Hoch auch schon wieder vorbei. Es folgte ein Tief. Die Inkonstanz war sogar im Kleinen sichtbar. Von Spiel zu Spiel, manchmal auch von Halbzeit zu Halbzeit. Und dann kam Corona – und mit dem Virus die letzte, lange Krise. Der FCZ war nach der Quarantäne konstant ungenügend, er verlor sich in der sportlichen Bedeutungslosigkeit.

    Magnin hat nach der jüngsten Niederlage gegen Luzern gesagt, dass man nun «alles knallhart analysieren» müsse. Eine Kurzanalyse zu seiner Arbeit fällt trist aus: Saisonziel Europa verpasst, kein Spielstil erkennbar, zu viele Gegentore, zu wenig Punkte, und die jungen Spieler machen kaum Fortschritte. Kevin Rüegg, Simon Sohm, Toni Domgjoni, Lavdrim Rexhepi, Izer Aliu haben zwar alle gute Anlagen, doch scheinen sie das grosse Potenzial, das man ihnen zuschreibt, nicht nutzen zu können. Magnin macht seine Spieler nicht besser.

    Es gibt einige Punkte, die gegen den Trainer sprechen – und doch ist er noch immer da. Zwischen ihm und Präsident Ancillo Canepa ist ein Band, das trotz heftiger Belastungen nicht reissen will. Im Januar hat Canepa zum Erstaunen vieler den Vertrag von Magnin vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Im Juni hat der Präsident dann Thomas Bickel, Sportchef und Kritiker Magnins, entmachtet. Mit dem neuen Sportchef Marinko Jurendic und Heinz Moser als Ausbildungschef holte er zudem neue sportliche Kompetenz in die Entscheidungsgremien.

    Vielleicht hat Canepa gemerkt, dass seine Art, den Club zu führen, nicht mehr zeitgemäss ist. Vielleicht sind das aber auch einfach bloss neue Figuren in einem mässig erfolgreichen Club, der in einem Punkt stets gleich funktioniert: Am Ende entscheidet Canepa

    Voila! Wenigstens wird auch derjenige bestraft der sich das eingebrockt hat: Cillo! Kein Geld aus der EL, muss halt wieder mal selber nach hinten greifen. Lernfähig? Denke nicht! Stur!

    genau das müsste nicht sein! ich behaupte nach wie vor, dass man mit dem jetzigen kader 4. werden muss und 3. werden kann!

    Bin zwar gar nicht überzeugt von der Klasse des Kaders, aber wenn man gesehen hat wie viele Punkte wegen LM verlorenen wurden (Aufstellung, Taktik) dann muss ich dem zustimmen. Auch weil die anderen Teams eigentlich nicht besser sind aber besser eingestellt sind!

    Der neue Sportchef wird LM auch nicht per sofort entlassen, der wartet erst mal ab. Keine Ahnung ob er auch ein LM Fan ist oder nicht, aber wenn es nächste Saison so weiter geht dann bleibt ihm früher oder später gar keine andere Wahl, es sei denn Canepa nickt das nicht ab.

    Die Nummern 24 (MTL), 23 (CHI) und 22 (ARI) der Regular Season haben ihre ersten Spiele alle gewonnen! Nummer 21 (MIN) führt 2:0. Mal schauen wie das weiter geht!

    Falls (!) Vaduz aufsteigt und falls (!) man irgendwann wieder Auswärts an ein Fussballspiel gehen kann (glaube nicht daran) könnte man sich wieder mal im Ländle zum Bier treffen! Habe ausserdem ein Angebot der Rheinwölfe dort Pressesprecher zu werden.:mrgreen:

    Auslaufende Verträge von Pa Modou und Andris Vanins werden nicht verlängert

    https://www.fcz.ch/de/profis/news…GpxG3zOIYm_CviA


    Der FCZ verpflichtet Torhüter Zivko Kostadinovic

    Torhüter Zivko Kostadinovic wechselt auf die neue Saison 2020/2021 zum Stadtclub, wo er einen Zweijahresvertrag bis Sommer 2022 unterschrieben hat.

    https://www.fcz.ch/de/profis/news…LLSZ-zrTHRoxxn8

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    Mein Senf: Dachte wir hätten mit Baumann einen guten Mann im Nachwuchs?

    Spiel wie erwartet: Die Isles sind hinten besser, die Panthers (eigentlich) vorne, wovon man gestern aber nur Teilweise etwas gesehen hat. War super wieder mal NHL Hockey zu sehen! Der Teleclub Typ nervt mit seiner französischen Aussprache der Namen (Hüberdoo)! In der NHL wird englisch gesprochen, mit genau einer Ausnahme!

    Wer bereit ist, Freiheit zu opfern, um Sicherheit zu gewinnen, verdient weder das eine noch das andere, und wird am Ende beides verlieren.

    Lies mal die Kommentare auf der ZSC FB Seite wo der CEO der NL an den BR appelliert einen ausgewogenen Entscheid zu treffen! Da wird einem schlecht! Da gibt es Leute die wollen nicht an ein Spiel gehen (ihr gutes Recht!) aber sie wollen auch nicht das andere Leute an ein Spiel gehen können! :kotz:

    BAG Chef Pascal Strupler ist einer aus der Panik Sektion. Leider findet er in der CH viele Kopfnicker. Denke sogar die ganze Panikmache ist Mehrheitsfähig. Die persönliche Freiheit, das (mit Abstand!) höchste Gut einer Demokratie, wird mit Füssen getreten. Die ganze Welt scheint sich nach einer Diktatur, einem Diktator zu sehnen der ihnen sagt was zu tun ist. Langsam habe ich es satt!

    https://www.blick.ch/sport/fussball…id16020418.html