Beiträge von Larry

    Ich weiss, ich hacke immer auf MK rum

    Der Schlechteste: Mirlind Kryeziu lässt sich vor dem Eckball, der zum Tor führt, stümperhaft den Ball stibitzen. (Blick)

    Mirlind Kryeziu – 2,5 (TA)

    Warum darf der Clown immer und immer wieder auflaufen?

    Bringt man diese Saison wirklich noch mit Hängen und Würgen über die Ziellinie, oder kommt doch noch ein Abbruch?

    Die ziehen das jetzt gnadenlos durch! Im Notfall müssen U21 Teams ran. Alles andere wäre zum jetzigen Zeitpunkt ein totales Desaster. Wen würden sie für die CL melden, wen für die EL? Abstieg bzw. Aufstieg? Ich meine da geht es auch um sehr viel Geld!

    Ähnlich wie die Davoser, die SpenglerCup Millionen reichen nun nicht mehr um bei den Transfer-Highlights mitzubieten.

    Davos würde ich nach wie vor nicht unterschätzen! Neben der Kohle aus dem Spengler Cup gibt es noch den Kristall Club, wo reiche Zürcher Kohle locker machen wenn es nötig ist. Aber sie sind natürlich seit Einführung des Profi Hockeys Weltmeister im Jammern und im Understatement. Vielleicht reicht es nicht mehr für Aktionen wie damals als sie dem ZSC Forster aus einem laufenden Vertrag heraus kauften, vielleicht gibt es hinter ZSC, Zug, Lugano einen kleinen gap, aber gross ist der nicht.

    Fussball: Droht der Schweizer Liga das nächste Termin-Chaos?

    Momentan belegt der FC Sion in der Super League den 9. Tabellenplatz, hat zwei Punkte Vorsprung auf Xamax und liegt drei Punkte hinter dem FC Thun. Allerdings haben die Sittener aufgrund des Corona-Ausbruchs beim FC Zürich eine Partie weniger ausgetragen als ihre Konkurrenten. Nichtsdestotrotz muss das Team von Präsident Constantin wohl langsam die Barrage ins Auge fassen. Doch wie der «Walliser Bote» am Mittwoch schreibt, könnte die Spielansetzung ebenjener Barrage zum Problem werden - für die Liga und vielleicht auch für die Walliser.

    So sind die Barrage-Spiele des Zweitletzten der Super League gegen den Tabellenzweiten der Challenge League mit Hinspiel beim Unterklassigen auf den 6. August und dem Rückspiel beim Super-Ligisten am 9. August fixiert worden. Allerdings sind auf beide Daten Cup-Runden angesetzt, Viertelfinal und Halbfinal. Und im Halbfinal müssen die Walliser bei Rapperswil-Jona antreten. Was aber, wenn nun gleichzeitig in der Barrage um den Klassenerhalt gekämpft werden muss?

    Spielt die nächste U-21?

    «Wir wissen um die Überschneidungen dieser Termine», so Sion-Sportchef Barthélémy Constantin gegenüber dem «Walliser Boten», «doch wir haben uns damit noch nicht befasst. Bei uns geht es jetzt darum, den Ligaerhalt zu sichern. Ohne Barrage.» Der Sohn des Präsidenten bezeichnet die Planung der Liga als «verrückt», ohne sich festzulegen, was bei einem Absturz in die Barrage mit den gleichzeitigen Cupspielen passieren würde.

    Denkbar wäre es, dass es nach dem Auflaufen der U-21 des FCZ den nächsten Auftritt einer Nachwuchsmannschaft auf Schweizer Rasen zu sehen gäbe. Oder Constantin senior lässt den Cup gleich ganz ausfallen, dessen Bedeutung in dieser Saison eh begrenzt ist. Denn so fällt das Europacup-Ticket für den Sieger dem Meisterschafts-Vierten zu, weil der Cupfinal erst am 12. August stattfindet, die Liga aber der Uefa bis zum 3. August ihre Europacup-Teilnehmer nennen muss. (erh)

    Trainer die ich LM vorziehen würde: Zeidler, Seoane, Koller, Geiger, Schneider. Bei den restlichen bin ich der Meinung die sind im Minimum so gut wie LM wenn nicht besser! Die Noten sind ein Witz!

    Nur bin ich ein bisschen vorsichtiger mit der Aussage, dass wir nun mit Ghetto zum absoluten Topfavoriten aufgestiegen sind.

    Aber wir haben mit Suter den mit Abstand besten Schweizer Hockey-Spieler (unserer Liga) verloren

    Sehe ich wie Du. Nach der letzten Saison sehe ich uns schon ganz vorne, zusammen mit Zug. Aber es muss alles zuerst wieder gespielt werden, was gestern war zählt nicht mehr!

    Nur Sitzplätze ist die Kapazität 24000 und an 50% glaube ich eher nicht. Jeder dritte Platz könnte hinkommen, wären dann 8000 was schon sehr gut wäre.

    Es gibt dann auch wieder einen Winter mit steigenden Zahlen etc. pp......ev wird dann wieder auf Null runter gefahren, wer weiss das schon.:nixwiss:

    Ich sehe für beide Sportarten nur 30 bis max. 50% der Plätze besetzt, alles Sitzplätze, im Prinzip sind das dann nur Saisonkarten. Keine Auswärtsfans. Catering? Ev. schon, aber Lions Bar sehe ich nicht. Kommt das so ist der FCZ im Vorteil, dort kommen im Schnitt eh nicht mehr Leute. Beim ZSC könnte nicht jeder an jedes Spiel gehen. Für die Ultras dürfte es einschneidend werden: Keine Auswärtsfahrten, keine Stehplätze, nicht alle im Pulk hinter dem Tor.

    Besser als nichts!:nixwiss:

    Klar, für die Schweizer Clubs natürlich keine rosigen Aussichten...

    Ist mir aber lieber so als wie vorher als sich der FCB dort bereichern konnte und unserer Liga extrem langweilig wurde. Lieber habe ich gar keine CH Teams die international spielen dafür wieder mal einen Meister wie FCSG oder was auch immer, einfach nicht YB oder Basel!

    zum wiederholten male eine klatsche eingefahren.... zugegeben, unter etwas speziellen umständen.... trotzdem, wie lange darf magnin weiterwursteln?

    in thun gäbe es einen trainer, mit zürcher vergangenheit...

    Noch lange! Nun hat er dank Corona und den Entscheidungen der Liga einen Freipass bis Ende Saison! Danach kommt dann wieder das Hoffen das er es endlich auf die Reihe bringt! Da nur Canepa diesen Zustand ändern kann mag ich ihm auch alle diese Klatschen von Herzen gönnen! Ev. "verjagt" es ihn ja doch noch und er feuert Magnin!

    Meinung zu Schutzkonzepten

    Corona: Weshalb die Panikmacher falschliegen

    Bund und Kantone verschärfen die Massnahmen. Warum eigentlich?

    Andreas Kunz (TA/SZ)

    Die ganze Schweiz geniesst die Sommerferien, nur in den Amtsstuben herrscht Aufregung: Ein Kanton nach dem anderen verschärft die Corona-Regeln. Für Veranstaltungen wird die Höchstzahl der Teilnehmer heruntergesetzt, die Maskenpflicht auf Geschäfte und Schulen ausgeweitet – im Kanton Freiburg zum Beispiel gilt das Obligatorium nun sogar an Freiluft-Märkten.

    Und jetzt fordert der Bund von den Kantonen ein noch strikteres Vorgehen, wie unsere Recherchen zeigen. Man könnte meinen, das Land befände sich mitten in einer zweiten Welle, das Gesundheitswesen stünde vor dem Kollaps, die Menschen stürben täglich zu Dutzenden.

    Das Gegenteil ist der Fall: Seit Anfang Juni liegt die Zahl der Neuinfektionen auf konstant tiefem Niveau – obwohl sich die Menschen überall treffen, die Abstandsregeln oft nur lax einhalten, die Grenzen geöffnet und sogar mehrere Grossdemos veranstaltet worden sind.

    In Clubs und Bars ist es zwar zu einer Handvoll Superspreader-Events gekommen – angesichts der schieren Menge durchgeführter Partys im ganzen Land hielten sich diese Ausbrüche aber in erstaunlich engen Grenzen. Die meisten Infizierten waren zudem jung und hatten oft nur harmlose, in vielen Fällen gar keine Symptome.

    Zitat
    Unsere Erfahrung sollte mittlerweile gross genug sein, um mit der Krise umzugehen.

    Und am Wichtigsten: Für die Spitäler ist das Virus derzeit kein Problem. Im am stärksten betroffenen Kanton Zürich mit über 1,5 Millionen Einwohnern sind aktuell gerade mal 23 Covid-Patienten in Behandlung, 6 davon müssen beatmet werden.

    Jeder dieser Fälle ist ernst zu nehmen – doch erinnern wir uns: Bei den Corona-Massnahmen ging es einmal darum, das Gesundheitswesen nicht zu überlasten. Tatsächlich herrschte in den letzten Wochen schweizweit sogar eine relative Untersterblichkeit, mutmasslich weil viele hochbetagte Menschen während der ersten Welle gestorben waren.

    Das Virus ist derzeit unter Kontrolle. Solange die grundlegendsten Hygieneregeln eingehalten werden, scheint die Epidemiegefahr im Sommer klein zu sein. Trotzdem verhängte der Bundesrat ausgerechnet vor den Ferien eine Maskenpflicht in allen öffentlichen, also auch touristischen Verkehrsmitteln. Ob diese Massnahme nötig war, bleibt fraglich: Die Ansteckungszahlen hatten sich bereits zuvor stabilisiert.

    Jetzt legen die Behörden sogar nach – obwohl eine zweite Welle weiterhin nicht in Sicht ist. Man wird das Gefühl nicht los, dass es ihnen darum geht, sich vor den eigenen Ferien gegen alle möglichen Verharmlosungsvorwürfe abzusichern – von manchen Medien, die noch immer dazu tendieren, Einzelfälle zum nationalen Drama hochzustilisieren.

    Die Corona-Krise ist nicht vorbei. Doch unsere Erfahrung sollte mittlerweile gross genug sein, um sie smart und souverän anzugehen. Was es nicht braucht: unnötigen Aktionismus, Angstmacherei und Panik. Was es endlich braucht: einen Plan, wann welche Massnahmen mit welchen Mitteln umgesetzt werden – damit wir bereit sind, falls es nochmals richtig ernst wird.

    über 80-jährige die an grippe bzw. der folgenden lungenentzündung starben wurde als normal angesehen. kein mensch kam auf die idee, die welt jeden winter für 3 monate anzuhalten! warum auch? alte grippetote gehör(t)en so zum leben wie die geburt!

    und jetzt soll plötzlich alles anders sein? da muss man sich nicht wundern, dass sich einige leute fragen stellen und „verschwörungstheoretiker“ gerade hochkonjunktur haben...

    Roli es gibt aber schon einen grossen Unterschied: Während einer Grippe Welle sind die Spitäler weltweit nicht überlastet, während Corona ohne Massnahmen (!) aber schon! Hatten wir ja schon in div. Ländern, wäre auch in der Schweiz so gekommen und ist aktuell in Indien der Fall. Und genau darum wird auch der ganze Zirkus veranstaltet! Du wirst noch sehr lange ohne Fussball und Hockey im Stadion verbringen! Als nächstes werden sie in der CH die Clubs und Bars wieder schliessen müssen da die Jungen Party machen da es sie nicht interessiert da nicht gefährdet.