Beiträge von Larry

    Das müssen Sie vor Ende des Lockdowns noch erledigen

    Wer jetzt nicht handelt, verpasst seine einmalige Chance: 14 Dinge, die Sie in den nächsten Tagen unbedingt noch tun müssen. Sonst ist es zu spät. Für immer.

    Andreas Tobler (TA)

    Haben mit Sicherheit auch eine To-do-Liste: Experten des Bundes, darunter Daniel Koch vom BAG (links).

    1. Essen vom Lieferservice für Instagram abfotografieren. Hashtag: «Endlich Kochprofi».

    2. An Videokonferenz in Unterhose teilnehmen. Im Hintergrund gut sichtbar Margarete Stokowskis Buch «Untenrum frei» platzieren.

    3. Auf eigene Systemrelevanz pochen. Auf Facebook, im Zug, im Wald, beim Sex, einfach immer, denn: Relevanz fürs System kennt keine Pause.

    4. Autor Rolf Dobelli anfragen, wie er als News-Verächter sich in der Corona-Krise informiert hat. Rolf Dobelli, Autor des Ratgeber-Buches «Die Kunst des digitalen Lebens: Wie Sie auf News verzichten und die Informationsflut meistern».

    5. Handy-Screentime auf zehn Stunden pro Tag ansteigen lassen – ohne schlechtes Gewissen, da Informationen und soziale Kontakte wichtig sind.

    6. Essay über neue Solidarität, Ende des Kapitalismus und Globalisierung publizieren. Mit historischen Parallelen zur Spanischen Grippe, zur Grossen Pest und der Tanzwut von 1518 in Strassburg. Erster Satz: «Nach dieser Krise wird nichts mehr sein, wie es mal war.» Geht auch auf Facebook.

    7. Politisch rechts sein und Schweden gut finden.

    8. Politisch links sein und Pizza für 20 Franken beim Lieferservice bestellen (inkl. Bier). Kein Trinkgeld geben, wegen Kontaktverbot. Sich nachher schämen. Aber nicht zu lange, da ungesund.

    9. Meil mitt granz fiellen Tippehler abschinken. Sich nachträglich mit Verweis auf Homeoffice und Corona-Krise mit «Reply all» bei allen Kolleginnen und Kollegen entschuldigen. Das ist Bill Gates.

    10. Auf Twitter den Oberlehrer raushängen lassen und nochmals alle korrigieren, dass wir keinen Lockdown – sondern einen Shutdown – haben und Social Distancing der falsche Begriff ist.

    11. Sich als einer von 8 Millionen Schweizer Virologen und Statistikexperten zu den Massnahmen des Bundes äussern.

    12. Auf Facebook gegen Tracking und mangelnden Datenschutz der Corona-App protestieren.

    13. Einen Beschwerdebrief gegen die Machenschaften von Bill Gates als Word-Dokument über den eigenen Hotmail-Account per Mail an Freunde verschicken.

    14. Den Satz «Es reicht jetzt langsam» in beliebigen Zusammenhängen verwenden.

    :rofl:

    Eishockey: NHL will auf Hauptrunde verzichten und mehr Playoff-Teams

    In der NHL verdichten sich laut US-Medienberichten die Anzeichen auf einen Verzicht der restlichen Hauptrundenspiele und mehr Playoff-Teilnehmer nach der Corona-Pause. Laut «Los Angeles Times» sollen insgesamt 24 Mannschaften direkt an den Playoffs teilnehmen. Gespielt würde an nur zwei Standorten, das Stanley-Cup-Finale wäre im September, der kommende Saisonstart würde sich verzögern. Die Zeitung bezog sich auf anonyme Informanten und verwies darauf, dass viele Details des Plans noch nicht geklärt sind.

    Die Nachrichtenagentur AP berichtete am Donnerstagabend, dass sich der Vorstand der Spielergewerkschaft NHLPA für den Plan ausgesprochen habe. Einzelheiten zwischen Profis und Liga müssten aber noch abgestimmt werden. Offiziell hat sich die stärkste Eishockey-Liga der Welt noch nicht zu ihren Plänen für eine Fortsetzung der Saison geäussert. (dpa)

    Die Panthers somit in den PO's8)

    die einheitskrankenkasse wäre ein schritt in die richtige richtung um die kostenexplosion im gesundheitswesen in den griff zu bekommen

    Im Gegenteil! Nur kann ich dann nicht mehr wechseln, ich bin dazu verdammt das zu bezahlen das mir aufgezwungen wird! Sozialistische Diktatur - ohne mich!

    sämtliche industruestaaten haben ihr gesundheitssystem runtergefahren

    Die USA und die Schweiz leisten sich die teuersten Gesundheitssysteme der Welt! Diese sind für die Bürger drüben wie auch hier kaum mehr zu bezahlen! Wir brauchen nicht noch ein teureres System nur weil alle 100 Jahre eine Pandemie kommt! Das System muss in Zukunft klar günstiger werden! Der Druck auf die Kosten wird bleiben und das ist gut so!

    Ist bis jetzt nur eine Fan Umfrage aber er ist schon auf den Listen drüben und wenn er so weiter macht beim ZSC wird er den gleichen Weg gehen wie Hartley und Crawford. Wir holen die Besten die verfügbar sind, sie machen uns zum Meister und ziehen dann weiter in die NHL - für mich kein Problem!

    UPC My Sports war eine riesige Geldvernichtungsmaschine. Tippe darauf das Hockey zu Swisscom TV/Teleclub zurück geht für massiv weniger Kohle. Der Markt in der Schweiz ist einfach viel zu klein! Darum werden wir auch vor allem im Fussball je länger je mehr total abgehängt.

    ps. war vorhin noch an der langstrasse. das leben hat wieder begonnen! auf den trottoirs und in den beizen hatte es sehr viele leute. noch kein vergleich zur vorcorona zeit, aber trotzdem, sehr gut besucht!

    In der "Steine" in Basel scheint alles wieder wie vor Corona zu sein gem. Blick.....

    Wie heute im TA zu lesen ist wollen die meisten Teams keine Kohle vom Bund, vor allem wegen den Bedingungen. Falls ein Club das Darlehen nicht mehr zurück zahlen kann müssen übrigens nur die Clubs haften die Geld bezogen haben!

    So sehr ich das System im US Sport schätze, in der Schweiz habe ich halt ganz einfach kein Interesse daran das Ambri, Langnau oder Rappi um den Meister mitspielen könnten - auf unsere Kosten! 6 Titel in 20 Jahren, so kann es weiter gehen!