https://www.watson.ch/sport/unverges…-zuerich-nichts
Schön wars! 72 und 73 debi gsi!![]()
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Na ja ist schon Tatsache das es den SCB schlimmer trifft da sein zweites Standbein (bzw. seine Geldmaschine) eben die Gastro Betriebe sind.
Reto Kirchhofer (TA)

Blick ins Ungewisse. SCB-CEO Marc Lüthi sagt: «Das finanzielle Loch wächst. Wir haben niemanden, der es stopfen will, stopfen kann.»
Foto: Marcel Bieri
Der SC Bern ist im Schweizer Eishockey: Schwergewicht, Titan, Zuschauerkrösus, regelmässiger Meisterkandidat. Nun stellt sich die Frage: Gefährdet Corona mittelfristig Berns Status als Spitzenteam?
Selbstverständlich haben alle Clubs mit der Krise zu kämpfen. Und ihnen fehlt das Licht am Ende des Tunnels – konkret: ein Zeithorizont. Als der Bundesrat jüngst erste Lockerungsschritte verkündete, waren Grossveranstaltungen kein Thema. «Sport ist nicht der wichtigste Wirtschaftszweig. Aber Sport erfüllt bedeutende Aufgaben im sozialpolitischen Bereich und bietet Unterhaltung», sagt SCB-Geschäftsführer Marc Lüthi. «Irgendwann müssen wir einen Zeitplan erhalten. Ansonsten können wir den Leuten nicht mit gutem Gewissen eine Aborechnung zustellen.»
«Unser System funktioniert ohne Mäzen. Aber es funktioniert nur, wenn die Wirtschaft läuft.»
SCB-CEO Marc Lüthi
Während etwa Zürich, Zug, Lugano und Lausanne von Mäzenen unterstützt werden, müssen die Gelder in Bern zu einem sehr grossen Teil erwirtschaftet werden. Das SCB-Modell ist bekannt: Quersubventionierung des Eishockeybetriebs durch Einnahmen aus der Gastronomie. «Unser System funktioniert ohne Mäzen. Aber es funktioniert nur, wenn die Wirtschaft läuft», sagt Lüthi. Die Corona-Krise dürfte kaum einen Vertreter aus der Beletage der National League härter treffen als den SCB – weil nicht nur der Puck ruht, sondern sämtliche Gastronomiebetriebe geschlossen sind. Auch in diesem Bereich wartet der Bundesrat mit Lockerungsmassnahmen zu. «Unsere beiden Kerngeschäfte stehen still. Der Umsatz wird im Monat April null Franken betragen», sagt Lüthi. «Das finanzielle Loch wächst. Wir haben niemanden, der es stopfen will, stopfen kann.»
Die SCB Group AG setzt jährlich rund 60 Millionen Franken um. Etwas mehr als die Hälfte entfällt auf die Tochtergesellschaft Sportgastro mit ihren siebzehn Betrieben. Die Gewinne aus der Gastronomie fliessen in den Sportbereich (SCB Eishockey AG), der tendenziell defizitär ist.
Die Höhe dieser Zuschüsse ist nicht bekannt. Die Schätzung von knapp 3 Millionen Franken pro Jahr kommentiert Lüthi mit «nicht extremst falsch: aber nur, wenn die Zuwendungen berücksichtigt werden. Rein auf das Gastronomiegeschäft bezogen, ist der Betrag bei weitem nicht so hoch.»
Bei den Zuwendungen handelt es sich um Verpflichtungen der Lieferanten der Sportgastro-Betriebe, im Rahmen ihres Auftragsvolumens auch etwas für den SCB zu leisten: Die Bandbreite führt vom Kauf eines Saisonabonnements bis zur Unterstützung als Goldsponsor.
Aber eben: Zurzeit steht die Gastronomie still, sind die siebzehn Betriebe geschlossen, beträgt der Umsatz null Franken. Was bedeutet das für den Cashflow? «Wir verbrennen zwischen 400’000 und 500’000 Franken pro Monat – je nachdem, was wir bei den Mietzinsen aushandeln können», sagt Lüthi.
Selbst wenn die Restaurants ab Juni partiell geöffnet werden dürfen: Das Missverhältnis zwischen Ein- und Auszahlungen wird im erwähnten Rahmen bleiben, solange der Betrieb nur eingeschränkt erfolgen kann. Das Stichwort: Lohnkosten. «Hätten wir momentan keine Kurzarbeit, würden wir in der Gastronomie pro Monat circa zwei Millionen verlieren.»
Verluste und Stillstand im Eishockey, Verluste und Stillstand in der Gastronomie, die den Sport quersubventionieren sollte: Verliert der SCB seinen Status als Topteam, Marc Lüthi? «Das ist zum jetzigen Zeitpunkt Kaffeesatzlesen, da mache ich nicht mit. Ich gehe davon aus, dass wir uns erholen werden, sobald wir wieder unter normalen Bedingungen funktionieren.»
«Wir werden in den Gesprächen mit den Spielern transparent sein. Aber im Gegensatz zum FC Basel führen wir diesen Prozess nicht vor Publikum.»
SCB-CEO Marc Lüthi
Für das Team der nächsten Saison fehlen noch zwei Ausländer und der Headcoach. Das Lohnvolumen der ersten Mannschaft dürfte zwischen 13 und 15 Millionen Franken betragen, was ein beachtlicher Teil des ganzen Umsatzes der SCB Eishockey AG ist. Entsprechend werden die Spieler die Krise mittragen müssen. Offen ist, in welchem Umfang. Zur Erinnerung: Wegen des verpassten Playoff wurde ihnen der Lohn bereits um 15 Prozent gekürzt. Lüthi: «Die Lösung soll in erster Linie fair sein. Wir werden in den Gesprächen mit den Spielern transparent sein. Aber im Gegensatz zum FC Basel führen wir diesen Prozess nicht vor Publikum.»
Die Liquidität des SCB ist bis im Spätherbst sichergestellt. «Sollte die Saison wie geplant beginnen, würden wir uns mit einem dunkelblauen Auge verabschieden und hätten während Monaten Reserven vernichtet», sagt Lüthi. «Haben wir im Oktober einen Impfstoff, mache ich mir keine Sorgen. Kommt die Impfung erst im Sommer 2021, dann gute Nacht.»
Hätte Winston nicht so viele Turnovers verursacht hätte es mit den Bucs wohl schon geklappt mit den PO's.
https://www.blick.ch/sport/fussball…id15856070.html
Man darf gespannt sein. Wie im Artikel beschrieben:
Doch ob der Plan der Liga realistisch ist, das mag man durchaus bezweifeln. Denn in der Schweiz ist der Fussball am Gängelband der Politik - und die Lobby des Sports nicht mal im Ansatz so gross wie in Deutschland. Während sich in Deutschland Minister dafür einsetzen, dass die Bundesliga am 9. Mai wieder gestartet werden kann, haben hier viele für den Fussball nur ein müdes Lächeln übrig.
Aber eben: In Deutschland, zum Beispiel im Ruhrgebiet, bestimmt der Fussball das Leben vieler Menschen. Bei uns ist er im Gefühl der Leute zwar eher eine willkommene Abwechslung zum Alltag. Aber es hängen auch gegen 4000 Arbeitsplätze davon ab.
Ob BuLi oder Super League, sie brauchen die TV Kohle! Nicht unbedingt den Fan im Stadion aber die TV Kohle!
Bin froh haben wir mit Leuenberger den erfolgreichsten Sportchef der Schweiz unter Vertrag der auch diese Saison einen Top Job gemacht hat. Die anderen Nasen die angeblich einen soo guten Job machen "für ihre Verhältnisse" aber doch nie etwas gewinnen können dort bleiben wo sie sind!
Welcome to Tampa Bay Gronk!![]()
ja das will ich, das wäre dann Spannung pur
Klar! Aber vielleicht wird dann der ZSC wieder mal 39 Jahre lang nicht mehr Meister.....
Wahrscheinlich macht es mehr Sinn Ab und Aufstieg abzuschaffen, es gibt ja eh nur etwa 2 klubs welche wirklich Aufsteigen wollen.
Kurzfristig wäre ich da dafür, langfristig (solange es überhaupt Clubs gibt die Aufsteigen wollen!) wäre ich für eine Lösung wie im Fussball: Einer runter, einer rauf. Im Hockey könnte aber die geschlossene Liga (National League) kommen und die Swiss League könnte man dann mit Teams aus der MySports League (Gott diese Scheiss Namen!) auffüllen. Im Fussball wäre ich wie im Hockey für eine 12er Liga, der letzte runter, der erste von unten rauf.
Die NHL ist keine Firma sondern eine Liga wie die Schweizer Liga. Das Arbeitsrecht wird auch in der Schweiz ausgehebelt (Ausländer!) und kann nur mit dem Gentlemans Agreement aufrecht erhalten werden, vor Gericht wäre das Chancenlos. In der NHL wird das Arbeitsrecht ausgehebelt weil Spieler (vertreten durch die NHLPA) und Besitzer sich in einem Vertrag einig sind. Dieser muss immer wieder erneuert werden und wenn sich die beiden nicht einig sind kommt der Lockout. Einen Salary Cap könnte man in der Schweiz schon einrichten, den Draft nicht da die Junioren meist im Club selber ausgebildet werden, da würde man quasi bestraft für gute Arbeit. Ich als ZSC Fan habe aber kein Interesse an einem Salary Cap! Wir würden uns ins Knie schiessen!
Ich würde einen Salary-Cap statt einer Ausländeröffnung bevorzugen.
Dann wären wir dort wo die NHL ist: Jeder kann Meister werden und Clubs wie ZSC (!!!), SCB, Davos, Zug & Lugano hätten keine Vorteile mehr! Die Toronto Maple Leafs warten seit 53 Jahren (!) auf einen Titel den man halt nicht mehr erkaufen kann.....Montreal seit 27 Jahren.....
Wollen wir das wirklich?![]()
bin au sinere Meinig: Ziet wänns bald wieder um Sport gaht!
langed, wänn alles andere voll mit dem Zeugs isch
Au da: ![]()
Bin imene andere Forum, 22'000 Mitglieder, 1.7 Mio Biiträg, und KEIN Corona Fred! Bin de Meinig es brucht i dem Forum kein "Off Topic" Bereich und scho gar kei Politik aber ich bin ja nöd de Chef da....nur mini Meinig. Ich hoffe mir chönd irgendwenn zu Hockey und Sport allgemein zrugg cho. Take care!
Ich bin Sport- und ZSC-Fan und habe deshalb mein letztes Post gelöscht. Obwohl ich vom Inhalt her überzeugt gewesen bin, ist es mir langsam selbst zu politisch geworden. Dies ist in erster Linie ein Sportforum und ich möchte deshalb Niemandem wegen seiner Meinung zu nahe treten. Ich freue mich in Zukunft wieder über Goalies, Trainer, Sportchefs und Spieler zu debattieren. Bis dahin wünsche ich euch eine hoffentlich gute Zeit und bleibt gesund
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Daher wird bald nicht die Frage sein, ob er will; sondern, ob er muss (verkaufen; oder in Konkurs gehen lassen) ...
Denke ich auch, er ist aber nicht der einzige. Wie heute in einem grossen Artikel im TA zu lesen ist sieht es beim FCB nicht besser aus. Auch dort wird bereits von einem neuen Besitzer geredet.
Christian Zürcher (TA)

Im Blick von FCZ-Präsident Ancillo Canepa liegen viele Sorgen.
KEYSTONE
Vor zwei Wochen sagten sie, dass Sie sich sorgen. Wie geht es Ihnen heute?
Nicht gut. Überhaupt nicht gut. Die Sorgen haben massiv zugenommen. Wieder sind zwei Wochen vergangen, in denen nichts passiert ist. Am Donnerstag wurde wieder nichts beschlossen, an dem wir uns hätten orientieren können.
Das heisst?
Es fehlen die Perspektiven. Wir befinden uns im luftleeren Raum. Wir können nicht planen, haben keine Einnahmen, aber laufende Kosten - es ist ein Rattenschwanz.
Sie sind nicht der Einzige, dem es so geht.
Das stimmt. Es geht allen Schweizer Clubs so. Und auch vielen anderen Gewerbetreibenden. Alle sind davon betroffen. Darum sorge ich mich je länger je mehr.
Mit welchem Szenario rechnen Sie persönlich bis Ende Juni?
So wie ich die Signale aus Bundesbern interpretiere, ist man offenbar bereit, zuzuwarten, bis die meisten Clubs tatsächlich in unmittelbare Zahlungsunfähigkeit geraten. Dann ist es auch zu spät, die in Bundesbern in Aussicht gestellten Kredite zu beantragen. Was offenbar auch unterschätzt wird: Allein die Swiss Football League generiert eine jährliche Wertschöpfung für andere Branchen und Unternehmen von rund 800 Mio Franken. Damit verbunden sind auch rund 4'000 Arbeitsplätze.
Es deutet vieles daraufhin, dass man – wenn überhaupt – die Saison ohne Zuschauer zu Ende spielen muss. Wie gross ist der Ausfall für den FCZ bei einem zuschauerlosen Spiel?
Der Einnahmeausfall ist die eine Seite, die andere die hohen Kosten, die auch bei Geisterspielen anfallen werden. Pro Spiel geht es um einen mittleren sechsstelligen Betrag.
Zitat«Die Familie Canepa hat bereits einmal mehr Zuschüsse und Bürgschaften geleistet. Für uns persönlich ist irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht.»
Ancillo Canepa
Bei 13 verbliebenen Spielen fehlen dem FCZ also geschätzte fünf Millionen Franken. Kann das der Club verkraften?
Noch dramatischer wird die Situation, wenn wir wie von Bundesbern angekündigt, bis Ende Jahr ohne Zuschauer spielen müssten. Kein Club kann ein solches Szenario verkraften.
Wer sagt, dass bis Ende Jahr ohne Zuschauer gespielt wird?
So deute ich die Aussagen von Bundesrat Alain Berset vom Donnerstag.
Angenommen, es darf erst Ende 2020 mit Zuschauern gespielt werden. Was bedeutet das für den FCZ?
Aus heutiger Sicht und ausgehend von den aktuellen Rahmenbedingungen ist das ein Worst Case-Szenario, das wir und viele andere Clubs nicht überleben würden. Fehlende Umsätze, auch in den Bereichen Werbung und Sponsoring, führen zu massiven Verlusten, dadurch wird das Eigenkapital aufgebraucht. Das heisst, es droht Überschuldung und Illiquidität. Erschwerend kommt hinzu, dass wir die ersten waren, die den Geschäftsbetrieb einstellen mussten. Und wahrscheinlich die letzten sein werden, die wieder auf Normalbetrieb umschalten dürfen.
Ab wann wird die Situation für den FCZ existenziell bedrohlich?
Das will ich im Moment nicht kommentieren.
Es wird ihnen Ende Saison viel Geld fehlen. Wer kommt für eine Kapitalerhöhung auf, um eine Überschuldung zu vermeiden?
Wenn ich das wüsste. Aus meiner Sicht nicht diejenigen, die diese Situation nicht verursacht haben. Die Familie Canepa hat bereits einmal mehr Zuschüsse und Bürgschaften geleistet. Aber für uns persönlich ist irgendwann das Ende der Fahnenstange erreicht.
Der Bund wird kaum ihre Verluste decken. Er hat aber beschlossen, dass Firmen nicht Konkurs anmelden müssen, sofern sie Ende 2019 finanziell gesund waren. Hilft das Ihnen?
Das ist eine weltfremde Erleichterung, denn eine zweite Bedingung ist, dass die Überschuldung bis zum 31. Dezember 2020 wieder behoben werden kann. Ich frage mich, wie man ohne erfolgswirksame Erträge eine solche Überschuldung bis Ende Jahr beheben soll. Mit den bereits vorher erwähnten in Aussicht gestellten Bundesdarlehen gelingt das auf jeden Fall nicht, da es sich um Fremdkapital handelt.
Wenn Sie bestimmen könnten: Wie sähe Ihre Lösung für den Schweizer Fussball aus, um aus dem Lockdown zu kommen?
Im Idealfall setzen wir die Meisterschaft anfangs Juni zumindest mit Geisterspielen fort, das heisst wir würden Mitte Mai wieder mit dem Mannschaftstraining beginnen. Und was die neue Saison betrifft hoffe ich, dass wir wieder vor Zuschauern spielen können. Aus heutiger Sicht würden wir Mitte August/Anfangs September die neue Saison starten
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Mein Senf: Zum wiederholten mal macht Canepa klar das er nicht mehr Geld investieren wird. Auch im FCZ Forum dämmert es vielen das die Zukunft mit Canepa trist aussieht, ein dümpeln im Mittelfeld im besten Fall. Abstieg hatten wir ja schon. Und GC stirbt halt auch nicht, im Gegenteil. Falls er den FCZ verkauft dürfte wie bei GC ein Ausländer übernehmen.
Das war zu jenen Zeiten ein fixer Termin vor der Saison. Gegen Ende war der Eintritt gratis und der Schluefweg ausverkauft! Nicht selten konnte der ZSC dem damals "grossen" EHC ein Bein stellen und die ZSC Fans träumten wieder einmal von einer super Saison.....
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https://www.watson.ch/sport/eismeist…tens-im-oktober
Keine Beiz offen bis im Juni aber Hockey mit Fans im September? Na ja hoffen darf man ja.....
Weisch no?