Wurde Siegenthaler nicht ins Farmteam abgeschoben?? Ich dachte eigentlich dass er es "geschafft" hat.
Nur kurz, er spielt wieder. Bei watson gibt es jeden Tag eine super Berichterstattung über die Spiele mit Schweizern.
Wurde Siegenthaler nicht ins Farmteam abgeschoben?? Ich dachte eigentlich dass er es "geschafft" hat.
Nur kurz, er spielt wieder. Bei watson gibt es jeden Tag eine super Berichterstattung über die Spiele mit Schweizern.
Es wäre ja schon ziemlich bescheuert, wenn man Leute, die eigentlich gut behandelt werden und geheilt werden könnten, nicht irgendwo unterbringt, weil alles überfüllt ist.
Müsste man gar nicht wie dieser Bericht zeigt: Unterbringen müsste man eigentlich nur die Risikopatienten und ab Tag X wird das auch so passieren. Die anderen wie diese Frau könnten auch einfach zu Hause bleiben! Aber im Spital hat man sie mehr unter Kontrolle von wegen andere Leute anstecken.
INTERVIEW
Der Trainer Rikard Grönborg «Die ZSC Lions sind eine der grössten Herausforderungen in Europa»
Rikard Grönborg hat aus den ZSC Lions wieder eine Spitzenmannschaft gemacht. Der Schwede sagt, wie er als Trainer funktioniert – und dass er sehr glücklich wäre für seinen Topskorer Pius Suter, sollte diesem der Sprung in die NHL gelingen.
Ulrich Pickel, Nicola Berger (NZZ)
Die Play-offs sind wegen des Coronavirus verschoben worden, niemand kann mit Sicherheit sagen, wann sie anfangen werden. Haben Sie schon einmal eine solche Situation erlebt?
Nein. Aber wenn man eine Nationalmannschaft aufbietet, dauert es manchmal auch zwei Wochen bis zum ersten Spiel. Wir wissen heute nur, dass am 17. März die erste Play-off-Partie stattfinden kann. Dafür haben wir einen Plan aufgestellt. Diese Woche hat den Charakter eines Trainingslagers. Wir werden die Spieler ziemlich hart drannehmen. Wir arbeiteten darauf hin, die beste Form zu erreichen, wenn die Play-offs beginnen. Das gelang uns, wir gewannen sechs der letzten sieben Spiele.
Jetzt hat sich die Situation ein wenig verändert, aber das ist bei allen anderen Teams auch so. Wie lange kann man die Spieler nur mit Training forcieren? Geht das auch drei Wochen oder noch länger?
Die Spieler haben Drive, ich spüre da viel Energie. Viele haben noch den letzten Frühling in Erinnerung, jetzt sind sie richtig motiviert und freuen sich auf die Play-offs. Und sie haben in den letzten Monaten die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt, wenn man hart arbeitet und bereit ist, mehr zu tun als die anderen.
Mit Krisenmanagement hat die derzeitige Situation für Sie also nichts zu tun?
Nein, es ist einfach eine Planänderung. Diese Woche trainieren wir intensiv. Dann haben wir ein paar Tage frei. Das gehört auch dazu. Es ist wie bei einem Pfeilbogen. Man kann ihn nicht die ganze Zeit gespannt halten, sonst reisst er. Nächste Woche wird wieder anders sein, es wird eher um Spielsituationen gehen inklusive Testspiele.
Sie waren Nationaltrainer, da gibt es viel weniger Spiele. Nun haben Sie erstmals eine Qualifikation mit 50 Runden zu Ende gebracht. Wie entfacht man da jedes Mal das Feuer?
Es geht für mich nicht um die Ansprache in der Kabine vor dem Spiel, die bei den Spielern das Feuer entfacht. Das ist ein Mythos. Ich war auch als Nationaltrainer nicht so. Manchmal muss man die Spieler aufrütteln, ja. Aber das Wichtigste ist, dass sie begreifen: Hey, wir sind das Team, wir haben es in der Hand. Für die Spieler ist es Motivation genug, wenn sie sehen, dass sich ihr Einsatz auszahlt. In jeder Garderobe heisst es: Wir arbeiten am härtesten in der Liga. Aber man muss dabei auch smart sein. Und das bedeutet, dass man manchmal einen Tag freimacht oder dass man nicht immer alles gleich macht wie die anderen. Mit solchen Dingen und Prozessen kann ich den Spielern helfen. Die Umstellung von einem National- zu einem Klubteam war gar nicht so gross.
Was ist Ihnen in der Schweizer Liga bisher speziell aufgefallen?
Viele Mannschaften werden ganz unterschiedlich gecoacht und spielen verschiedene Systeme. In der NHL oder in Schweden ist das alles viel einheitlicher. Wie es hier läuft, ist für einen Coach herausfordernd. Man muss ein System finden, das einerseits für das eigene Team funktioniert, andererseits aber auch gegen völlig verschieden spielende Gegner wie etwa die SCL Tigers oder Davos. Das macht Spass.
Wenn Sie den Spielern etwas beibringen wollen, spielen Videoanalysen eine grosse Rolle.
Während eines Spiels formt sich ein bestimmtes Bild im Kopf. Schaut man sich die Partie nachher nochmals an, merkt man oft: Das war ganz anders, als ich zuerst dachte. Wir zeigen den Spielern viele Videos, damit sie sehen, was wirklich geschah – und ob ihre individuellen Eindrücke mit der Realität übereinstimmen. Dasselbe gilt auch für mich. Wenn ich ein Video sehe, merke ich oft, dass ich mit meinen Eindrücken während des Spiels teilweise völlig danebenlag.
Wie kann so etwas geschehen?
Man wird stark vom Resultat beeinflusst. Als Coach lebt man in jeder Szene mit, das ist ganz anders als bei einem Spieler, der sich nur auf seine Einsätze konzentriert. Als ich noch ein junger Coach war, war ich nach den Spielen jeweils völlig ausgepumpt, so stark lebte ich die Spiele mit. Heute, mit der Erfahrung, geht das besser. Nach einer Niederlage ist man einfach enttäuscht wegen des Resultats. Soll man dann noch in die Kabine gehen und die Spieler anschreien? Man nimmt sich besser eine Nacht Zeit und schaut alles in Ruhe nochmals an. Und am nächsten Morgen setzt man sich mit den Spielern zusammen und fragt, wie sie das Spiel sahen. Es ist ganz wichtig, dass sie so einbezogen werden. Auf dem Video können alle sehen, was die Wahrheit ist. Am Anfang war es für die Spieler teilweise schwierig, ihre Meinung zu sagen. Jetzt nicht mehr. Wenn wir nun Videos schauen, stellt sich auch immer öfter heraus, dass die Spieler mit ihren Eindrücken richtig lagen.
Im Umgang mit der Generation Instagram ist der Gebrauch von Bildmaterial vermutlich wichtiger denn je.
Ja, auch das ist ein Grund, warum wir mit Videos arbeiten. Aber das gesprochene Wort bleibt so wichtig wie eh und je.
Wie erreichen Sie einen Spieler, der 30 Jahre jünger ist als Sie?
Indem ich mich für ihn interessiere. Ich kann natürlich mit Geschichten von früher anfangen und ihm erzählen, dass früher alles besser war. Aber – abgesehen davon, dass früher nicht alles besser war – interessiert das jemanden? Ich versuche mir vorzustellen, was ihn beschäftigt, und stelle ihm Fragen. Man setzt sich zusammen und nimmt sich Zeit.
Die Spieler wollen heute nicht nur, dass man ihnen sagt, was sie tun sollen. Sie wollen auch wissen, warum sie es tun sollen. Ist die junge Generation anspruchsvoller als früher?
Vielleicht. Aber auch ich mit meinen 51 Jahren stelle den Spielern ständig Fragen. Als ich noch in den USA spielte, lief es nicht anders. Ich komme aus dem Universitäts-Eishockey. Wir waren Studenten und wollten immer alles wissen. Und in Schweden war es auch schon normal, dass man miteinander besprach, wie man spielen wollte.
Ihr Stil wurde schon als schwedisch-amerikanische Mischung beschrieben.
Ich bin auf jeden Fall ein Mix. Ich lebte 20 Jahre in den USA. Ich coachte nie einen schwedischen Klub. Ich brachte viele Ideen aus Amerika mit, die stiessen in Schweden nicht immer sofort auf Gegenliebe. Und ich kann sehr direkt und offen sein, das ist auch nordamerikanisch. Das wurde aber immer geschätzt. Man muss sich bei mir nie fragen, woran man ist. Ich verstecke meine Emotionen nicht und habe auch keine Mühe, Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig mag ich aber den schwedischen Weg, einander zuzuhören, sich Fragen zu stellen, neugierig zu sein. Ich halte es für eine Stärke und nicht für eine Schwäche, Fragen zu stellen. Warum sollten nicht auch die Spieler gute Ideen haben? Im schwedischen Nationalteam arbeitete ich mit einigen der besten Spieler der Welt zusammen. Ich konnte extrem viel lernen. Und ich lerne auch heute noch jeden Tag dazu.
Bevor Sie bei den ZSC Lions unterschrieben, dürften Sie nicht nur gute Geschichten gehört haben über diese Mannschaft, die im letzten Jahr die Play-offs verpasste. Warum kamen Sie dennoch nach Zürich?
Die grundsätzliche Frage war, ob ich mit meinem Konzept aus dem schwedischen Verband auch an einem anderen Ort erfolgreich sein kann. Ich kannte einige Zürcher Spieler von den Begegnungen mit den Nationalteams. Ich wusste ein paar Dinge über den Klub. Die grösste Herausforderung waren die hohen Erwartungen, nachdem vier Trainer in etwas mehr als einem Jahr hier gewesen waren. Genau diese Herausforderung suchte ich. Die ZSC Lions sind eine der grössten Herausforderungen in Europa. Nicht nur ich glaube das. Ich hatte mich umgehört, bevor ich unterschrieb. Da gibt es noch Sankt Petersburg oder ZSKA Moskau. Vielleicht drei, vier Orte in Europa, wo man solche Ansprüche hat. Ich glaube, wenn ich hier erfolgreich sein kann, kann ich es überall. Und in Zürich zu leben und in der Schweizer Liga zu coachen, kommt noch wie ein Bonus dazu.
Wie wichtig war Ihnen das Geld?
Ich habe Verantwortung für eine Familie, da spielt Geld natürlich eine Rolle. Aber glauben Sie mir: Wenn es nur darum gegangen wäre, hätte ich in einer anderen Liga unterschrieben (in der KHL in Russland, Anmerkung der Red.). Das Geld war nie der Treiber, wenn ich irgendwohin ging. In meinem ersten Job als Coach verdiente ich 16 000 Dollar. Eigentlich wären es 18 000 gewesen, aber weil ich einen Assistenten wollte, wurden noch 2000 abgezogen, damit man ihn bezahlen konnte. Es reichte zum Leben. Zum Essen gab es halt einfach viermal pro Woche Cracker.
16 Medaillen für Schwedens Verband
pic. · In der Person des 51-jährigen Rikard Grönborg verschmelzen die Eishockey-Kulturen Nordamerikas und Schwedens. Geboren in der Nähe von Stockholm, wanderte er in die USA aus, wo er im College-Eishockey als Verteidiger spielte und studierte. Mit 26 Jahren startete er seine Trainerkarriere. Grönborg coachte amerikanische Universitäts- und Juniorenteams, ehe er in die Heimat zurückkehrte.
Im schwedischen Verband arbeitete er von 2006 bis 2019 als Scout, Teammanager, Assistenz- und Headcoach bei den U-18- und U-20-Junioren sowie bei den Profis. Er gewann 16 Medaillen, darunter 2017 und 2018 WM-Gold als Headcoach des Nationalteams. Grönborg ist mit einer Amerikanerin verheiratet und zweifacher Vater.
Was tun Sie, sollten Sie im Sommer von jemandem aus der NHL angerufen werden? Es ist bekannt, dass Sie gerne einmal dort arbeiten wollen.
Ich habe einen Zweijahresvertrag, und mein Plan ist es, diesen hier zu erfüllen. Das ist alles, worauf ich mich konzentriere. Meine Erfahrung ist, dass man später umso mehr belohnt wird, je länger man etwas gut macht. Nach den Play-offs werde ich mich sofort mit unserer nächsten Saison beschäftigen. Wie soll das Line-up aussehen? Wie wollen wir im Sommer trainieren?
Auch Bob Hartley hatte einen Zweijahresvertrag und ging trotzdem nach der ersten Saison nach Calgary.
Ich weiss. Aber nochmals: Meine ganze Aufmerksamkeit gilt meiner Aufgabe hier. Ich rede mit keinem anderen Klub.
Es kann aber sein, dass Spieler gehen, die Ausstiegsklauseln haben. Etwa Tim Berni, der junge Verteidiger, oder Pius Suter, der mit 30 Toren Liga-Topskorer wurde.
Es war grossartig, wie er spielte. Sollte man ihn nächste Saison in der NHL sehen, würde ich meinen Hut ziehen und wäre sehr glücklich für ihn. Und Tim wurde schon gedraftet und könnte gehen. Das ist normal in diesem Geschäft. Ich mag es jedem Spieler gönnen, der den nächsten Karriereschritt machen kann. Hoffentlich können dann andere einspringen und den nächsten Schritt machen. Es gibt bei uns einige interessante junge Spieler.
Nehmen wir an, die Play-offs könnten nicht stattfinden und man würde die ZSC Lions als Qualifikationssieger einfach zum Meister ernennen. Wären Sie dann glücklich?
Ich bin glücklich, dass wir die Qualifikation gewonnen haben. Das war unser Ziel. Aber es ist gar keine Frage: Wir wollen die Play-offs unbedingt spielen.
Ich gang jetzt go Baseball luege, Spring Training, kei Ziit für de Seich! Life is Good!
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Na ja Reto, ich als Abonnent der zahlt fühle mich schon ein wenig verarscht!
denke auch: das ist erst der Anfang der Panik
Stand gestern Abend gab es 54 bestätigte Fälle und bei zusätzliche 39 Fällen sei der Ersttest positiv gewesen.
«Die Lage ist ernst und wird immer ernster.»
54 Fälle und «Die Lage ist ernst und wird immer ernster.».....sorry ist für mich reine Panikmache! Ich nerv mich gerade wieder ziemlich! :roll:
Wie wäre es wenn man die Bevölkerung mal etwas beruhigen würde? Wir haben das unter Kontrolle oder so? ![]()
Ok, vielleicht hätte ich Sommer schreiben sollen, habe das aus einem Artikel eines Fachmannes und es ist ja auch so das die Grippesaison immer dann und dort ist wo es Winter und somit nass und kalt ist.
Wie jedes Jahr hat der Tagi die Captains und Coaches nach den besten Spielern der Saison gefragt:
Bester Goalie: Berra klar vor Genoni und Hiller
Bester Verteidiger: Tömmernes vor Noreau, abgeschlagen Diaz
Bester Stürmer: Suter klar vor Roe und Winnik
Aufsteiger der Saison: Dominik Egli (Rappi)
Bester Coach: Emond klar vor Grönborg und Tangnes
MVP: Suter klar vor Berra
Denke Suter werden wir an die NHL verlieren, Kontakte bestehen bereits.
Kommt der Frühling und somit höhere Temperaturen ist schnell Ende mit der Grippesaison und somit auch mit Corona. Darum sind ja auch Länder die jetzt Sommer haben quasi nicht betroffen. Unsere Regierung wird die Handbremse eher früher als später wieder lösen müssen! Das Leben muss weiter gehen und das wird es auch.
Die Absagen bringen nun Firmen im Eventbereich (Messebau) in Schwierigkeiten. Das hat nichts mit Spass Veranstaltungen zu tun. Möchte mal sehen wenn euer Business den Bach runter geht wie es dann ausschaut!
https://www.blick.ch/news/wirtschaf…id15780153.html
Zum Fussball in D:
https://www.blick.ch/sport/fussball…id15779673.html
In Deutschland wird die Situation anders beurteilt als in der Schweiz. Im Talk-Format «hart aber fair» spricht man über die Bundesliga-Spiele und die Absagen in der Schweiz. Erst sagt Prof. Dr. Alexander Kekulé, ein Virologe und Seuchenexperte, dass die Schweiz mit den Absagen ein Vorbild sei.
Kekulé fügt hinzu: «Die Wahrscheinlichkeit, am Coronavirus zu erkranken, ist extrem gering. Im schlimmsten Fall rennen in Deutschland 5000 Coronavirus-Infizierte rum. Einem von ihnen zu begegnen, ist so unwahrscheinlich wie irgendwas – verglichen zum Beispiel mit den Millionen Grippekranken. Man muss die Dinge auch relativ sehen.»
Und NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bemerkt: «Wir müssen ja auch sehen, dass das öffentliche Leben weitergeht.» Das öffentliche Leben – in Deutschland zählt dazu auch der Fussball, in der Schweiz nicht.
Heute DFB Pokal, haben natürlich gespielt, dort ist der Druck einfach grösser. Geil, Saarbrücken!
Denke die sagen bei uns alles ab, Hockey, Fussball, die WM und auch die EM. Ev. wird auch Olympia abgesagt. Schaun mer mal! Bin pessimistisch!
Ich finde die aktuellen Massnahmen auch ein bisschen übertrieben. Aber im Geschäft geht es mir genau gleich. Die einen Mitarbeiter müssen ins Home Office, die Auftragslage ist eingebrochen
Die Auftragslage ist eingebrochen weil die Regierung(en) m.E. zu sehr auf Panik machen. China verstehe ich ja das man es dort eingrenzen will, hier bin ich der Meinung es wird übertrieben. Das Zitat oben wegen keine Panik machen ist übrigens nicht von mir sondern von diesem Immunologen Beda Stadler, un der muss es ja wissen!
Aber he, ich kann es ja eh nicht ändern und bin (bis jetzt) auch überhaupt nicht betroffen! Nervt mich einfach ein bisschen das Ganze!
Was heisst "massiv betroffen"? Wegen Einschränkungen vom Bund oder weil jemand angeblich krank ist oder tatsächlich krank ist?
Ich stelle gar nichts dar! Sind Fakten! Wer krank wird und nicht zur Risikogruppe gehört wird wieder gesund, wie bei einer normalen Grippe. Gefahr besteht nur für die Risikogruppe, die müsste man schützen! Absagen von Freizeitaktivitäten wie es jetzt passier ist m.E. total übertrieben¨und sorgt für immensen Schaden! Meine Meinung!
Einfach nochmals Zahlen:
Wir haben Weltweit (!) 92'000 Kranke (davon 48190 bereits wieder gesund!), und 3131 Tote!
Von Spanischer Grippe sind wir Lichtjahre entfernt!
Von 7,7 Milliarden Leuten sind 92'000 angesteckt worden, wir bewegen uns im 0,0...Bereich!
https://www.watson.ch/schweiz/wissen…-killen-koennte
Panik ist total fehl am Platz. Das Virus ist eigentlich nur für ältere Menschen gefährlich, für Gruftis wie mich. Jüngere Leute, die positiv getestet werden, müssen einfach zu Hause bleiben. Und können Netflix à gogo schauen. Kinder sind eigentlich überhaupt nicht gefährdet. Der Coronavirus ist kein Todesurteil wie AIDS in den 1980er-Jahren, als es noch keine Medikamente dagegen gab. Wer gesund ist, überlebt das Virus. Das Coronavirus ist nicht gefährlicher als eine starke Erkältung. Das Problem momentan ist vielmehr, dass die Menschen wegen dem kleinsten Halsweh zum Hausarzt rennen und so andere Leute gefährden.
Ich denke der Mann weiss wovon er spricht. Ich sehe für den Sport die Gefahr von einer Überreaktion wie wir sie jetzt schon haben und somit von enormem finanziellem Schaden! Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!
Keine Angst Larry, viel gelacht wird derzeit in Bern nicht...
Doch! Auf watson interviewen sie jetzt schon Tikkanen! ![]()
Weil sie später stattfindet. Das hier ist alles im März/April.
During an Extra-Ordinary meeting held on Monday, 2nd March to discuss the spread of the Coronavirus (COVID-19), the IIHF Council has decided to follow the recommendation of the IIHF Medical Committee to cancel the following IIHF tournaments:
MEN's UNDER-18 category:
2020 IIHF Ice Hockey U18 World Championship Division II Group A
22-28 March in Tallinn, Estonia
2020 IIHF Ice Hockey U18 World Championship Division II Group B
23-29 March in Sofia, Bulgaria
2020 IIHF Ice Hockey U18 World Championship Division III Group A
16-22 March in Istanbul, Turkey
2020 IIHF Ice Hockey U18 World Championship Division III Group B
29 March-04 April in Kockelscheuer, Luxembourg
WOMEN's category:
2020 IIHF Ice Hockey Women’s World Championship Division I Group B
28 March-03 April in Katowice, Poland
2020 IIHF Ice Hockey Women’s World Championship Division II Group A
29 March-03 April in Jaca, Spain
Note: The 2020 IIHF Ice Hockey Women's World Championship in Halifax and Truro, Canada currently remains on schedule.
The IIHF Medical Committee came up with the recommendation to cancel these tournaments during its meeting on Saturday, 1st March in Budapest, Hungary.
The IIHF Council will reconvene in Zurich in mid-March for its annual spring meeting. During this meeting the Council will evaluate the impact of these cancellations, with regards to any financial compensation for already-incurred costs to tournament organizers as well as to the participating teams.
The IIHF Competition and Coordination Committee is also reviewing the sportive impact of the tournament cancellations and will present recommendations to the IIHF Council during its March meeting.
In the meantime, the IIHF Office continues to monitor the development of the coronavirus and will re-evaluate daily the capability of tournament organizers to host IIHF championships in April. Based on the developments of the coming weeks, the IIHF Council will be presented with a series of scenarios during its March meeting before deciding on the next course of action.
“I would like to thank the Medical Committee for their recommendation after very intense discussions over this weekend, I also thank our Council Members for their support of this recommendation in such challenging times,” said IIHF President René Fasel following the Council’s Extra-Ordinary meeting. “We will carefully evaluate on a daily basis the developments within our member countries.”
The 2020 IIHF Ice Hockey Women’s World Championship, and all subsequent championships to be played in April and May 2020 remain on schedule while the IIHF continues to monitor the situation.
Note: The 2020 IIHF Ice Hockey World Championship Division IV in Bishkek, Kyrgysztan (03-05 May 2020) was also cancelled by local government authorities last week due to the coronavirus.
https://www.iihf.com/en/news/18277/…rch-tournaments
Wann wird die WM in der Schweiz abgesagt?