Beiträge von Larry

    Wird alles abgesagt, Hockey und Fussball. Unterdessen sage ich gut so.

    The Columbus Blue Jackets will play their remaining home games without spectators.

    In der NHL bzw. in NA geht es jetzt auch los.

    Mein Nachbar und ich wollten am WE nach Tampa, SA Bolts-Red Wings, am SO das Indy Car Race. Hotel gebucht, Tickets gekauft. Wir gehen aber wohl nicht, Rick ist noch ein paar Jahre älter als ich und hat eine chronische Bronchitis. Denke er will nicht gehen was mir auch recht ist.

    Denke ich werde kein NHL Spiel mehr sehen diese Saison trotz Tickets!

    Take care!


    Egal wer bietet, es gibt keine 35 Mio mehr! Und UPC kann es sich schlicht nicht mehr leisten!

    Das sehe ich auch so. Das war kein guter Deal von UPC, rentiert hinten und vorne nicht!

    Verstehe aber das sie nun entweder Geisterspiele übertragen können oder aber die Leistungen kürzen! Denke unsere Geldgeilen Clubs werden spielen....solange bis jemand krank wird....


    Wünsche dir eine gute Zeit und eine gesunde Rückkehr (wenn du dann reisen darfst ...
    Gegenwärtig geht das Gerücht um, dass der Bund unmittelbar vor der Schliessung der Grenzen zu Italien steht. Was das bedeutet? Und was in der USA noch abgehen wird ...
    Schwierige Zeiten.

    Denke nicht das der Flug Miami-Zürich in einem Monat ein Problem ist, hier sind wir sehr im Rückstand gegenüber Europa was die Anzahl Fälle betrifft. Die Pazifikküste ist hier die Problemzone. Ja schwierige Zeiten...die Spassgesellschaft hat erst mal Pause, wie gesagt rechne nicht damit das ich meine Weekend Trips nach Italien , Deutschland oder Holland machen kann. Im Zweifelsfall sage ich ab. Die Frage ist nun wie lange dauert die ganze Scheisse? :nixwiss:

    Take care!


    Deine Panthers und meine Rangers sind nahe an den Playoffs. Ich habe von Deinem Sohn gehoert dass Du am 31.3. ans Spiel gehst, das koennte das wichtigste Spiel der Saison werden.

    Ja habe Tix für den 30.3. Falls die Cats die PO's schaffen wären erst Spiel 3 und 4 hier, das wird knapp mit meiner Rückkehr (15.4). Werde aber ev. Spiel 1 oder 2 in Tampa gucken gehen.


    Sieht nach Geisterplayoffs ab 17.3. aus....
    Müssen die Spiele im Hallenstadion stattfinden wegen UPC oder wäre die KEBO nicht effizienter?

    Der Entscheid wie-wo-was fällt ja erst am Freitag aber sieht so aus. Ich würde in der KEBO spielen. Bei mit ist der Pfupf total draussen. TV PO's sind zwar besser als nichts aber nicht viel mehr. Ich wäre zwar erst ab dem Finale zurück, aber so wird das im besten Fall der Besuch einer Bar mit ein paar Kollegen um beim entscheidenden Spiel ev. kurz die Faust zu ballen und noch ein Bier zu bestellen. Denke WM und auch Fussball EM fallen weg, die NHL würde ihre Spieler eh nicht freigeben. Experten meinen ja im September geht es dann wieder los, also auch kein Start in die neue Saison? Wer kauft so noch eine Saisonkarte? Meine Planung für den Sommer 2020 (I/D/NL) wird auch über den Haufen geworfen, werde wohl vieles/alles stornieren müssen, ob alles zurück vergütet wird? Fängt bei den WM Tickets an...!? Schaun mer mal.

    Das wars! Melde mich dann wieder wenn der ZSC wieder vor Publikum spielt! Bis dann: Bleibt am Leben!

    Es werden doch nicht alle krank! Ihr kommt immer mit viel zu hohen Zahlen! Aber jeden Tag die Leute mit der Virenschleuder ÖV an die Arbeit schicken geht? Und wenn die Leute nicht an ein Hockeyspiel gehen dann gehen sie ins Kino, in einen Club, ein Restaurant, sie bleiben ganz sicher nicht zu Hause! Darum bringt das nichts!

    Dies ist das ZSC Forum, an einem Corona Forum habe ich kein Interesse, ich melde mich dann nächsten Freitag wieder wenn entschieden wird ob es mit dem Sport weiter geht oder nicht. Falls nicht: Schönen Sommer und bis im September!

    BAG: Bund sucht nicht mehr alle Corona-Infizierten
    Und zunehmend wird man auch die Kontrolle über die Zahl der Infizierten verlieren. Denn die rund 80 Prozent der Patienten, bei denen die Krankheit einen milden Verlauf nimmt, werden künftig kaum mehr getestet. Wer Symptome einer Grippe oder einer Erkältung hat, auch Husten oder Fieber, soll sich nicht mehr in den Spitälern melden, sondern zu Hause bleiben, sagte Koch, Leiter der Abteilung übertragbare Krankheiten im BAG.(TA)

    https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standa…/story/20389898

    Sehr gut! Endlich! Denke das Veranstaltungsverbot wird am nächsten Freitag fallen! Nützen tut es sowieso nichts!


    Wärsch für Playoffs ohni Zueschauer?

    Nein auf keinen Fall! Man sollte aber die Leute selber entscheiden lassen! Eigenverantwortung vor Diktat!

    Mal den nächsten Freitag abwarten. Wie div. Fussball Clubs schon gemeldet haben wird die finanzielle Lage prekär. Zudem: Wer qualifiziert sich für CL und EL? Was meint das Pay TV das viel Geld gezahlt hat? Wer entschädigt den Fan mit Saisonkarte? Fragen über Fragen....

    Back to Topic:

    Die Meisterschaften der weiteren Top-Ligen, England, Spanien, Deutschland und Frankreich, dürfen dagegen plangemäss durchgeführt werden.
    In der Champions League und in der Europa League werden alle Spiele bis auf drei Ausnahmen wie geplant über die Bühne gehen. Bei Valencia-Atalanta, Juventus - Lyon (CL) und Inter-Getafe (EL) dürfen keine Zuschauer ins Stadion.

    https://www.20min.ch/sport/weitere/…Corona-19523875

    Überall geht der Fussball weiter! Deutschland, Frankreich und Spanien haben aber mehr Fälle als die Schweiz! Ich erwarte das dies ab 15.3. auch in der Schweiz so gehandhabt wird, alles andere wäre total Bireweich!


    Es wäre ja schon ziemlich bescheuert, wenn man Leute, die eigentlich gut behandelt werden und geheilt werden könnten, nicht irgendwo unterbringt, weil alles überfüllt ist.

    Müsste man gar nicht wie dieser Bericht zeigt: Unterbringen müsste man eigentlich nur die Risikopatienten und ab Tag X wird das auch so passieren. Die anderen wie diese Frau könnten auch einfach zu Hause bleiben! Aber im Spital hat man sie mehr unter Kontrolle von wegen andere Leute anstecken.

    https://www.watson.ch/schweiz/gesund…rantaene-erlebt

    INTERVIEW

    Der Trainer Rikard Grönborg «Die ZSC Lions sind eine der grössten Herausforderungen in Europa»

    Rikard Grönborg hat aus den ZSC Lions wieder eine Spitzenmannschaft gemacht. Der Schwede sagt, wie er als Trainer funktioniert – und dass er sehr glücklich wäre für seinen Topskorer Pius Suter, sollte diesem der Sprung in die NHL gelingen.

    Ulrich Pickel, Nicola Berger (NZZ)

    Die Play-offs sind wegen des Coronavirus verschoben worden, niemand kann mit Sicherheit sagen, wann sie anfangen werden. Haben Sie schon einmal eine solche Situation erlebt?

    Nein. Aber wenn man eine Nationalmannschaft aufbietet, dauert es manchmal auch zwei Wochen bis zum ersten Spiel. Wir wissen heute nur, dass am 17. März die erste Play-off-Partie stattfinden kann. Dafür haben wir einen Plan aufgestellt. Diese Woche hat den Charakter eines Trainingslagers. Wir werden die Spieler ziemlich hart drannehmen. Wir arbeiteten darauf hin, die beste Form zu erreichen, wenn die Play-offs beginnen. Das gelang uns, wir gewannen sechs der letzten sieben Spiele.

    Jetzt hat sich die Situation ein wenig verändert, aber das ist bei allen anderen Teams auch so. Wie lange kann man die Spieler nur mit Training forcieren? Geht das auch drei Wochen oder noch länger?

    Die Spieler haben Drive, ich spüre da viel Energie. Viele haben noch den letzten Frühling in Erinnerung, jetzt sind sie richtig motiviert und freuen sich auf die Play-offs. Und sie haben in den letzten Monaten die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt, wenn man hart arbeitet und bereit ist, mehr zu tun als die anderen.

    Mit Krisenmanagement hat die derzeitige Situation für Sie also nichts zu tun?

    Nein, es ist einfach eine Planänderung. Diese Woche trainieren wir intensiv. Dann haben wir ein paar Tage frei. Das gehört auch dazu. Es ist wie bei einem Pfeilbogen. Man kann ihn nicht die ganze Zeit gespannt halten, sonst reisst er. Nächste Woche wird wieder anders sein, es wird eher um Spielsituationen gehen inklusive Testspiele.

    Sie waren Nationaltrainer, da gibt es viel weniger Spiele. Nun haben Sie erstmals eine Qualifikation mit 50 Runden zu Ende gebracht. Wie entfacht man da jedes Mal das Feuer?

    Es geht für mich nicht um die Ansprache in der Kabine vor dem Spiel, die bei den Spielern das Feuer entfacht. Das ist ein Mythos. Ich war auch als Nationaltrainer nicht so. Manchmal muss man die Spieler aufrütteln, ja. Aber das Wichtigste ist, dass sie begreifen: Hey, wir sind das Team, wir haben es in der Hand. Für die Spieler ist es Motivation genug, wenn sie sehen, dass sich ihr Einsatz auszahlt. In jeder Garderobe heisst es: Wir arbeiten am härtesten in der Liga. Aber man muss dabei auch smart sein. Und das bedeutet, dass man manchmal einen Tag freimacht oder dass man nicht immer alles gleich macht wie die anderen. Mit solchen Dingen und Prozessen kann ich den Spielern helfen. Die Umstellung von einem National- zu einem Klubteam war gar nicht so gross.

    Was ist Ihnen in der Schweizer Liga bisher speziell aufgefallen?

    Viele Mannschaften werden ganz unterschiedlich gecoacht und spielen verschiedene Systeme. In der NHL oder in Schweden ist das alles viel einheitlicher. Wie es hier läuft, ist für einen Coach herausfordernd. Man muss ein System finden, das einerseits für das eigene Team funktioniert, andererseits aber auch gegen völlig verschieden spielende Gegner wie etwa die SCL Tigers oder Davos. Das macht Spass.

    Wenn Sie den Spielern etwas beibringen wollen, spielen Videoanalysen eine grosse Rolle.

    Während eines Spiels formt sich ein bestimmtes Bild im Kopf. Schaut man sich die Partie nachher nochmals an, merkt man oft: Das war ganz anders, als ich zuerst dachte. Wir zeigen den Spielern viele Videos, damit sie sehen, was wirklich geschah – und ob ihre individuellen Eindrücke mit der Realität übereinstimmen. Dasselbe gilt auch für mich. Wenn ich ein Video sehe, merke ich oft, dass ich mit meinen Eindrücken während des Spiels teilweise völlig danebenlag.

    Wie kann so etwas geschehen?

    Man wird stark vom Resultat beeinflusst. Als Coach lebt man in jeder Szene mit, das ist ganz anders als bei einem Spieler, der sich nur auf seine Einsätze konzentriert. Als ich noch ein junger Coach war, war ich nach den Spielen jeweils völlig ausgepumpt, so stark lebte ich die Spiele mit. Heute, mit der Erfahrung, geht das besser. Nach einer Niederlage ist man einfach enttäuscht wegen des Resultats. Soll man dann noch in die Kabine gehen und die Spieler anschreien? Man nimmt sich besser eine Nacht Zeit und schaut alles in Ruhe nochmals an. Und am nächsten Morgen setzt man sich mit den Spielern zusammen und fragt, wie sie das Spiel sahen. Es ist ganz wichtig, dass sie so einbezogen werden. Auf dem Video können alle sehen, was die Wahrheit ist. Am Anfang war es für die Spieler teilweise schwierig, ihre Meinung zu sagen. Jetzt nicht mehr. Wenn wir nun Videos schauen, stellt sich auch immer öfter heraus, dass die Spieler mit ihren Eindrücken richtig lagen.

    Im Umgang mit der Generation Instagram ist der Gebrauch von Bildmaterial vermutlich wichtiger denn je.

    Ja, auch das ist ein Grund, warum wir mit Videos arbeiten. Aber das gesprochene Wort bleibt so wichtig wie eh und je.

    Wie erreichen Sie einen Spieler, der 30 Jahre jünger ist als Sie?

    Indem ich mich für ihn interessiere. Ich kann natürlich mit Geschichten von früher anfangen und ihm erzählen, dass früher alles besser war. Aber – abgesehen davon, dass früher nicht alles besser war – interessiert das jemanden? Ich versuche mir vorzustellen, was ihn beschäftigt, und stelle ihm Fragen. Man setzt sich zusammen und nimmt sich Zeit.

    Die Spieler wollen heute nicht nur, dass man ihnen sagt, was sie tun sollen. Sie wollen auch wissen, warum sie es tun sollen. Ist die junge Generation anspruchsvoller als früher?

    Vielleicht. Aber auch ich mit meinen 51 Jahren stelle den Spielern ständig Fragen. Als ich noch in den USA spielte, lief es nicht anders. Ich komme aus dem Universitäts-Eishockey. Wir waren Studenten und wollten immer alles wissen. Und in Schweden war es auch schon normal, dass man miteinander besprach, wie man spielen wollte.

    Ihr Stil wurde schon als schwedisch-amerikanische Mischung beschrieben.

    Ich bin auf jeden Fall ein Mix. Ich lebte 20 Jahre in den USA. Ich coachte nie einen schwedischen Klub. Ich brachte viele Ideen aus Amerika mit, die stiessen in Schweden nicht immer sofort auf Gegenliebe. Und ich kann sehr direkt und offen sein, das ist auch nordamerikanisch. Das wurde aber immer geschätzt. Man muss sich bei mir nie fragen, woran man ist. Ich verstecke meine Emotionen nicht und habe auch keine Mühe, Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig mag ich aber den schwedischen Weg, einander zuzuhören, sich Fragen zu stellen, neugierig zu sein. Ich halte es für eine Stärke und nicht für eine Schwäche, Fragen zu stellen. Warum sollten nicht auch die Spieler gute Ideen haben? Im schwedischen Nationalteam arbeitete ich mit einigen der besten Spieler der Welt zusammen. Ich konnte extrem viel lernen. Und ich lerne auch heute noch jeden Tag dazu.

    Bevor Sie bei den ZSC Lions unterschrieben, dürften Sie nicht nur gute Geschichten gehört haben über diese Mannschaft, die im letzten Jahr die Play-offs verpasste. Warum kamen Sie dennoch nach Zürich?

    Die grundsätzliche Frage war, ob ich mit meinem Konzept aus dem schwedischen Verband auch an einem anderen Ort erfolgreich sein kann. Ich kannte einige Zürcher Spieler von den Begegnungen mit den Nationalteams. Ich wusste ein paar Dinge über den Klub. Die grösste Herausforderung waren die hohen Erwartungen, nachdem vier Trainer in etwas mehr als einem Jahr hier gewesen waren. Genau diese Herausforderung suchte ich. Die ZSC Lions sind eine der grössten Herausforderungen in Europa. Nicht nur ich glaube das. Ich hatte mich umgehört, bevor ich unterschrieb. Da gibt es noch Sankt Petersburg oder ZSKA Moskau. Vielleicht drei, vier Orte in Europa, wo man solche Ansprüche hat. Ich glaube, wenn ich hier erfolgreich sein kann, kann ich es überall. Und in Zürich zu leben und in der Schweizer Liga zu coachen, kommt noch wie ein Bonus dazu.

    Wie wichtig war Ihnen das Geld?

    Ich habe Verantwortung für eine Familie, da spielt Geld natürlich eine Rolle. Aber glauben Sie mir: Wenn es nur darum gegangen wäre, hätte ich in einer anderen Liga unterschrieben (in der KHL in Russland, Anmerkung der Red.). Das Geld war nie der Treiber, wenn ich irgendwohin ging. In meinem ersten Job als Coach verdiente ich 16 000 Dollar. Eigentlich wären es 18 000 gewesen, aber weil ich einen Assistenten wollte, wurden noch 2000 abgezogen, damit man ihn bezahlen konnte. Es reichte zum Leben. Zum Essen gab es halt einfach viermal pro Woche Cracker.

    16 Medaillen für Schwedens Verband
    pic. · In der Person des 51-jährigen Rikard Grönborg verschmelzen die Eishockey-Kulturen Nordamerikas und Schwedens. Geboren in der Nähe von Stockholm, wanderte er in die USA aus, wo er im College-Eishockey als Verteidiger spielte und studierte. Mit 26 Jahren startete er seine Trainerkarriere. Grönborg coachte amerikanische Universitäts- und Juniorenteams, ehe er in die Heimat zurückkehrte.

    Im schwedischen Verband arbeitete er von 2006 bis 2019 als Scout, Teammanager, Assistenz- und Headcoach bei den U-18- und U-20-Junioren sowie bei den Profis. Er gewann 16 Medaillen, darunter 2017 und 2018 WM-Gold als Headcoach des Nationalteams. Grönborg ist mit einer Amerikanerin verheiratet und zweifacher Vater.

    Was tun Sie, sollten Sie im Sommer von jemandem aus der NHL angerufen werden? Es ist bekannt, dass Sie gerne einmal dort arbeiten wollen.

    Ich habe einen Zweijahresvertrag, und mein Plan ist es, diesen hier zu erfüllen. Das ist alles, worauf ich mich konzentriere. Meine Erfahrung ist, dass man später umso mehr belohnt wird, je länger man etwas gut macht. Nach den Play-offs werde ich mich sofort mit unserer nächsten Saison beschäftigen. Wie soll das Line-up aussehen? Wie wollen wir im Sommer trainieren?

    Auch Bob Hartley hatte einen Zweijahresvertrag und ging trotzdem nach der ersten Saison nach Calgary.

    Ich weiss. Aber nochmals: Meine ganze Aufmerksamkeit gilt meiner Aufgabe hier. Ich rede mit keinem anderen Klub.

    Es kann aber sein, dass Spieler gehen, die Ausstiegsklauseln haben. Etwa Tim Berni, der junge Verteidiger, oder Pius Suter, der mit 30 Toren Liga-Topskorer wurde.

    Es war grossartig, wie er spielte. Sollte man ihn nächste Saison in der NHL sehen, würde ich meinen Hut ziehen und wäre sehr glücklich für ihn. Und Tim wurde schon gedraftet und könnte gehen. Das ist normal in diesem Geschäft. Ich mag es jedem Spieler gönnen, der den nächsten Karriereschritt machen kann. Hoffentlich können dann andere einspringen und den nächsten Schritt machen. Es gibt bei uns einige interessante junge Spieler.

    Nehmen wir an, die Play-offs könnten nicht stattfinden und man würde die ZSC Lions als Qualifikationssieger einfach zum Meister ernennen. Wären Sie dann glücklich?

    Ich bin glücklich, dass wir die Qualifikation gewonnen haben. Das war unser Ziel. Aber es ist gar keine Frage: Wir wollen die Play-offs unbedingt spielen.


    denke auch: das ist erst der Anfang der Panik

    Stand gestern Abend gab es 54 bestätigte Fälle und bei zusätzliche 39 Fällen sei der Ersttest positiv gewesen.
    «Die Lage ist ernst und wird immer ernster.»

    54 Fälle und «Die Lage ist ernst und wird immer ernster.».....sorry ist für mich reine Panikmache! Ich nerv mich gerade wieder ziemlich! :roll:

    Wie wäre es wenn man die Bevölkerung mal etwas beruhigen würde? Wir haben das unter Kontrolle oder so? :nixwiss:

    Wie jedes Jahr hat der Tagi die Captains und Coaches nach den besten Spielern der Saison gefragt:

    Bester Goalie: Berra klar vor Genoni und Hiller

    Bester Verteidiger: Tömmernes vor Noreau, abgeschlagen Diaz

    Bester Stürmer: Suter klar vor Roe und Winnik

    Aufsteiger der Saison: Dominik Egli (Rappi)

    Bester Coach: Emond klar vor Grönborg und Tangnes

    MVP: Suter klar vor Berra

    Denke Suter werden wir an die NHL verlieren, Kontakte bestehen bereits.

    Kommt der Frühling und somit höhere Temperaturen ist schnell Ende mit der Grippesaison und somit auch mit Corona. Darum sind ja auch Länder die jetzt Sommer haben quasi nicht betroffen. Unsere Regierung wird die Handbremse eher früher als später wieder lösen müssen! Das Leben muss weiter gehen und das wird es auch.