Beiträge von Larry

    Die Absagen bringen nun Firmen im Eventbereich (Messebau) in Schwierigkeiten. Das hat nichts mit Spass Veranstaltungen zu tun. Möchte mal sehen wenn euer Business den Bach runter geht wie es dann ausschaut!

    https://www.blick.ch/news/wirtschaf…id15780153.html

    Zum Fussball in D:

    https://www.blick.ch/sport/fussball…id15779673.html

    In Deutschland wird die Situation anders beurteilt als in der Schweiz. Im Talk-Format «hart aber fair» spricht man über die Bundesliga-Spiele und die Absagen in der Schweiz. Erst sagt Prof. Dr. Alexander Kekulé, ein Virologe und Seuchenexperte, dass die Schweiz mit den Absagen ein Vorbild sei.

    Kekulé fügt hinzu: «Die Wahrscheinlichkeit, am Coronavirus zu erkranken, ist extrem gering. Im schlimmsten Fall rennen in Deutschland 5000 Coronavirus-Infizierte rum. Einem von ihnen zu begegnen, ist so unwahrscheinlich wie irgendwas – verglichen zum Beispiel mit den Millionen Grippekranken. Man muss die Dinge auch relativ sehen.»

    Und NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann bemerkt: «Wir müssen ja auch sehen, dass das öffentliche Leben weitergeht.» Das öffentliche Leben – in Deutschland zählt dazu auch der Fussball, in der Schweiz nicht.

    Heute DFB Pokal, haben natürlich gespielt, dort ist der Druck einfach grösser. Geil, Saarbrücken!

    Denke die sagen bei uns alles ab, Hockey, Fussball, die WM und auch die EM. Ev. wird auch Olympia abgesagt. Schaun mer mal! Bin pessimistisch!


    Ich finde die aktuellen Massnahmen auch ein bisschen übertrieben. Aber im Geschäft geht es mir genau gleich. Die einen Mitarbeiter müssen ins Home Office, die Auftragslage ist eingebrochen

    Die Auftragslage ist eingebrochen weil die Regierung(en) m.E. zu sehr auf Panik machen. China verstehe ich ja das man es dort eingrenzen will, hier bin ich der Meinung es wird übertrieben. Das Zitat oben wegen keine Panik machen ist übrigens nicht von mir sondern von diesem Immunologen Beda Stadler, un der muss es ja wissen!

    Aber he, ich kann es ja eh nicht ändern und bin (bis jetzt) auch überhaupt nicht betroffen! Nervt mich einfach ein bisschen das Ganze!

    Ich stelle gar nichts dar! Sind Fakten! Wer krank wird und nicht zur Risikogruppe gehört wird wieder gesund, wie bei einer normalen Grippe. Gefahr besteht nur für die Risikogruppe, die müsste man schützen! Absagen von Freizeitaktivitäten wie es jetzt passier ist m.E. total übertrieben¨und sorgt für immensen Schaden! Meine Meinung!

    Einfach nochmals Zahlen:

    Wir haben Weltweit (!) 92'000 Kranke (davon 48190 bereits wieder gesund!), und 3131 Tote!

    Von Spanischer Grippe sind wir Lichtjahre entfernt!

    Von 7,7 Milliarden Leuten sind 92'000 angesteckt worden, wir bewegen uns im 0,0...Bereich!

    https://www.watson.ch/schweiz/wissen…-killen-koennte

    Panik ist total fehl am Platz. Das Virus ist eigentlich nur für ältere Menschen gefährlich, für Gruftis wie mich. Jüngere Leute, die positiv getestet werden, müssen einfach zu Hause bleiben. Und können Netflix à gogo schauen. Kinder sind eigentlich überhaupt nicht gefährdet. Der Coronavirus ist kein Todesurteil wie AIDS in den 1980er-Jahren, als es noch keine Medikamente dagegen gab. Wer gesund ist, überlebt das Virus. Das Coronavirus ist nicht gefährlicher als eine starke Erkältung. Das Problem momentan ist vielmehr, dass die Menschen wegen dem kleinsten Halsweh zum Hausarzt rennen und so andere Leute gefährden.

    Ich denke der Mann weiss wovon er spricht. Ich sehe für den Sport die Gefahr von einer Überreaktion wie wir sie jetzt schon haben und somit von enormem finanziellem Schaden! Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Zitat von ZSColin


    ein eventuelles Playoff

    Meine Befürchtung je länger je mehr: Es gibt gar keine Playoffs! Der IIHF hat eben alle WM Turniere März/April abgesagt!

    Und in Bern lachen sie sich dann den Buckel krumm.....

    During an Extra-Ordinary meeting held on Monday, 2nd March to discuss the spread of the Coronavirus (COVID-19), the IIHF Council has decided to follow the recommendation of the IIHF Medical Committee to cancel the following IIHF tournaments:

    MEN's UNDER-18 category:

    2020 IIHF Ice Hockey U18 World Championship Division II Group A
    22-28 March in Tallinn, Estonia

    2020 IIHF Ice Hockey U18 World Championship Division II Group B
    23-29 March in Sofia, Bulgaria

    2020 IIHF Ice Hockey U18 World Championship Division III Group A
    16-22 March in Istanbul, Turkey

    2020 IIHF Ice Hockey U18 World Championship Division III Group B
    29 March-04 April in Kockelscheuer, Luxembourg

    WOMEN's category:

    2020 IIHF Ice Hockey Women’s World Championship Division I Group B
    28 March-03 April in Katowice, Poland

    2020 IIHF Ice Hockey Women’s World Championship Division II Group A
    29 March-03 April in Jaca, Spain

    Note: The 2020 IIHF Ice Hockey Women's World Championship in Halifax and Truro, Canada currently remains on schedule.

    The IIHF Medical Committee came up with the recommendation to cancel these tournaments during its meeting on Saturday, 1st March in Budapest, Hungary.

    The IIHF Council will reconvene in Zurich in mid-March for its annual spring meeting. During this meeting the Council will evaluate the impact of these cancellations, with regards to any financial compensation for already-incurred costs to tournament organizers as well as to the participating teams.

    The IIHF Competition and Coordination Committee is also reviewing the sportive impact of the tournament cancellations and will present recommendations to the IIHF Council during its March meeting.

    In the meantime, the IIHF Office continues to monitor the development of the coronavirus and will re-evaluate daily the capability of tournament organizers to host IIHF championships in April. Based on the developments of the coming weeks, the IIHF Council will be presented with a series of scenarios during its March meeting before deciding on the next course of action.

    “I would like to thank the Medical Committee for their recommendation after very intense discussions over this weekend, I also thank our Council Members for their support of this recommendation in such challenging times,” said IIHF President René Fasel following the Council’s Extra-Ordinary meeting. “We will carefully evaluate on a daily basis the developments within our member countries.”

    The 2020 IIHF Ice Hockey Women’s World Championship, and all subsequent championships to be played in April and May 2020 remain on schedule while the IIHF continues to monitor the situation.

    Note: The 2020 IIHF Ice Hockey World Championship Division IV in Bishkek, Kyrgysztan (03-05 May 2020) was also cancelled by local government authorities last week due to the coronavirus.

    https://www.iihf.com/en/news/18277/…rch-tournaments

    Wann wird die WM in der Schweiz abgesagt?


    wartemer mal ab bis de erst stirbt dra.. denn gahts ersch richtig loos wenn mich frögsch

    Alle starren wie gebannt auf die Zahl der Corona-Fälle. Dabei sterben allein in der Schweiz in einer schweren Grippesaison etwa 2500 Personen an Influenza-Viren (NZZ)

    Und was machen wir dort jedes Jahr? Genau: Nichts!


    Us minere Sicht unrealistisch, dass sich bis dänn d'Situation irgendwie sött "verbessere".
    Es wär höchschtens z'hoffe, dass d'Panikmache bis dänn nüme ganz so gross isch.

    Da müemer de Bundesliga fascht dankbar si, dass die jetzt mal mit normale Mätch / Zueschauerzahle wiiter mached und mer sich das i de Schwiiz dänn au nomal überleit mit dem Verbot für Grossaaläss.

    Jep, gsehn ich genau gliich! Panikmache da, wiiter spiele dört! Ich hoffe sie werded vernünftig bis am 15.3. ........

    Er hat beim ZSC den Spass zurückgebracht

    Rikard Grönborg hat die ZSC Lions mit seiner ruhigen, emsigen Art und seinem laufbetonten Eishockey zurück auf Rang 1 geführt.

    Simon Graf (TA)

    Fans waren keine zugelassen zu diesem merkwürdigen Abschluss der Regular Season. Aber der vielleicht grösste ZSC-Fan, sicher der einflussreichste, war am Samstag im Hallenstadion dabei: Präsident Walter Frey nahm für einmal nicht in seiner Loge Platz, sondern mitten in den leeren Rängen. Und natürlich war er danach einer der ersten Gratulanten für den Qualifikationssieg. Es herrschte nicht gerade aus­gelassene Freude, aber doch ­Genugtuung über das Erreichte, vermischt mit der Ungewissheit, wie es weitergeht.

    Rang 1 nach 50 Spielen ist, betrachtet man das grössere Bild, eine reife Leistung in der Saison nach dem Fall ins Playout. Von 2014 bis 2016 schienen die Lions unter Marc Crawford ein Abo zu haben auf den Qualifikationssieg. Und es ist kein Zufall, dass sie unter Rikard Grönborg dorthin zurückgefunden haben. Er lässt sie wie Crawford ihre grösste Stärke ausspielen: Er lässt sie laufen. Das ist nicht nur effektiv, es macht auch mehr Spass und ist unterhaltsamer. Die Zürcher erzielten nicht nur die meisten Tore (166), sie schossen auch klar am meisten aufs gegnerische Tor, fast 35-mal pro Spiel.

    Nie dreimal in Serie verloren

    Grönborg weist, ganz Coach, zuerst auf einen anderen Umstand hin, und das nicht ohne Stolz: «Wir haben in der ganzen Qualifikation nie mehr als zweimal nacheinander verloren.» Als einziges Team der Liga, wäre anzufügen. Dank ihrer Konstanz behaupteten sich die Zürcher knapp vor Zug, Davos und Servette. «Wir gerieten nie in Panik», sagt Captain Patrick Geering. «Es gibt ­immer schlechtere Phasen. Bei uns war vor allem der Dezember durchzogen. Aber wir wussten immer, dass wir uns an unserer Taktik festhalten können.»

    Grönborg strahlt als Headcoach Ruhe und Zuversicht aus. Man hat bei ihm das Gefühl, er wisse genau, was er tue – das hat auf das Team abgefärbt. Und im Finish fand es wieder zu seinem dynamischen Spielstil zurück, der ihm den exzellenten Saisonstart beschert hatte. Mit sechs Siegen aus den letzten sieben Spielen fingen die Zürcher den EVZ auf der Zielgeraden noch ab.

    Am Freitag, beim 1:5 in Biel, darf ihnen als mildernder Umstand angerechnet werden, dass sie ­anfangs schlicht überfordert schienen von der Szenerie in der ­leeren Bieler Halle. Am Samstag beim Showdown gegen die Zuger gingen sie damit von Anfang an professionell um.

    Die Zürcher machten das Beste aus einer bizarren Situation. «Ich sagte dem DJ, er solle die Musik lauter machen», erzählte der Liga-Topskorer Pius Suter schmunzelnd. «Das geht sonst wegen der Zuschauer nicht. Er drehte voll auf. Aber klar, mehrmals muss das nicht sein.»

    «Natürlich haben wir uns Rang 1 verdient. Aber den Titel müssen wir uns schon noch erarbeiten.»
    ZSC-Captain Patrick Geering zum Coronavirus.

    Dass sich die ZSC Lions und der EVZ nicht mögen, man sich als Gegner um den Titel emp­findet, blitzte im Verlaufe des Abends auch ohne Zuschauer durch. Vor allem nach einer ruppigen Attacke von Diaz. Treffen könnten sich die beiden Teams im Playoff indes erst im Final.

    Ist das schon der Titel?

    Aber wer weiss, vielleicht beschert den Zürchern dieses samstägliche 4:1 über die Zuger ja sogar den Meistertitel. Dann, wenn in dieser Saison gar nicht mehr gespielt wird wegen der Massnahmen gegen das Coronavirus. «Daran mag ich gar nicht denken», sagte Geering. «Natürlich haben wir uns Rang 1 verdient. Aber den Titel müssen wir uns schon noch erarbeiten.»

    Im Viertelfinal bekämen es die Zürcher mit Lugano zu tun, das ihnen in der Qualifikation mit seinem disziplinierten Spiel nach dem Trainerwechsel viel Mühe bereitete. Es könnte für sie da auch zu einem Wiedersehen mit ihrem Ex-Goalie Schlegel kommen, der zuletzt die Nummer 1 war. ZSC gegen Lugano ist ein Klassiker, in dem sich in acht ­Serien siebenmal das Auswärtsteam durchsetzte – zuletzt 2018 im Final die ZSC Lions im siebten Spiel in der Resega.

    Die Bianconeri haben seitdem Schlüsselfiguren wie Merzlikins, Furrer, Lapierre oder Hofmann verloren, die Zürcher scheinen eher noch stärker besetzt. Doch Geering sagt: «Gegen Lugano gibt es immer einen grossen Krampf.» 2018 schoss der Captain in Spiel 7 das wegweisende 1:0, nun will er ein neues Kapitel in dieser facettenreichen Rivalität schreiben.

    Irgendwann, wenn es losgeht.