Beiträge von Larry

    Über das Vorgehen in Bezug auf die NL-Playoffs, die gemäss Spielplan am Samstag, 7. März beginnen, entscheiden Liga und Clubs im Rahmen der ausserordentlichen Ligaversammlung von Montag, 2. März.

    Tippe auf Verschiebung der Playoffs bis nach dem 15.3. und danach ev. Format best of five? :nixwiss: oder sie werden dann ganz abgesagt was wir ja nicht hoffen.


    Wie gseht dänn das jetzt ächt mit em ÖV us? Det häts zu Stosszite guet 1000 Lüt i mine Züg, wird das jetzt au verbote???

    ÖV zu den Stosszeiten (!!!)....Arbeit generell.....Ausgang, Beizen, Clubs.....alles kein Problem aber eine Sportveranstaltung schon!

    Aber ich kann weiterhin nach Italien reisen......und die Italiener in die Schweiz.....

    Sportveranstaltungen Eishockey

    • Ohne Zuschauer Letzte zwei Eishockey-Qualifikationsrunden National League am 28. und 29. Februar
    • Entweder ohne Zuschauer oder abgesagt sind Playoffstart National League ab 7. März, Playoffs Swiss League und MySports League

    Sportveranstaltungen Fussball

    •Definitiv abgesagt Super League und Challenge League an diesem Wochenende, die nächsten Runden sind noch offen, ob sie ohne Zuschauer oder gar nicht stattfinden.
    • Ohne Zuschauer oder abgesagt Schweizer Cup Viertelfinals am 4. und 5. März sowie Europa League Achtelfinal-Hinspiel am 12. März in Basel.
    :oh_no:


    BTW, die Preds können es evtl. doch noch in die PO’s schaffen......

    Preds im Moment auf einem Wild Card Platz und sind mit Spielen noch im Rückstand. Die Panthers haben zwar 3:1 geführt aber leider am Ende verloren und es wird sehr schwer werden noch die PO's zu erreichen, es braucht mal eine Siegesserie. Malgin war nun auch bei Toronto bereits überzählig, ich denke es reicht ihm einfach nicht ganz für die NHL! AM34 ein stetiger Gefahrenherd und natürlich hat er sein 44. (!) Goal erzielt. Die Stars der Panthers, Barkov und Huberdeau kamen nicht auf Touren.

    Habe wie immer mit meinem Nachbarn der viele Beziehungen hat viele Leute getroffen, einer sagte mir dann sein Sohn hätte für Zürich gespielt. Der Name sagte mir nichts und Google sagte mir dann das er für GCK gespielt hat, Saison 2005/06, sein Name: Sean Blanchard. Hockeydb sagt mir nun er hätte 4 Spiele für den ZSC gemacht als Verteidiger. Kann sich jemand erinnern? Ich nicht! :nixwiss:

    Gerüchteweise ist auch das Spiel vom Samstag in Davos gegen die Rapperswil-Jona Lakers betroffen. Noch gibt es dafür aber keine offizielle Bestätigung.

    Ob dies erst der Anfang ist und noch weitere Eishockey-Begegnungen dieses Wochenendes zu Geisterspielen erklärt werden, ist derzeit nicht abzuschätzen. Und ebenso nicht, ob demnächst auch die ersten Fussballspiele in der Schweiz ohne Publikum stattfinden müssen.

    Heute Panthers-Toronto mit Malgin & AM34 auf der anderen Seite, es geht um Platz 3 in der Division.

    Joe Thornton hat sich übrigens beklagt das er nicht von einem Stanley Cup Contender verpflichtet wurde und somit keine Chance bekommt den Cup doch noch zu gewinnen. Nach seinem Foul an Sulo kann ich nur sagen: Karma Jumbo Joe! :twisted: :fight:

    Seit ich FCZ Fan bin waren die Spiele gegen GC (vor allem!) und den FCB das Highlight der Saison! Das sind schon mal 29'500 gegen GC oder 32'000 gegen Basel gekommen, beide Spiele im Hardturm, dem einst schönen, richtigen Fussballstadion. Schön war die FCZ Saison 2006/2007 dort! Die Derbys fehlen mir! Ein Spiel gegen Ebay ist einfach nichts dagegen, alles andere sowieso nicht! Seit der FCB nur noch zweite Klasse ist (und wir Mittelklasse) kommt auch gegen den kaum mehr ein Schwanz ins Stadion! Tristesse!


    Also wenn sie in Lugano und Ambri die Spiele ohne Zuschauer austragen und der Engadiner abgesagt wurde dann bin ich mal gespannt auf die Playoffs. Scheint ja nicht so zu sein dass der Virus innerhalb einer Woche verschwindet.

    Wenn das der Massstab ist könnt ihr davon ausgehen das sobald genügend Leute im Grossraum Zürich angesteckt sind Fussball- und Hockeyspiele ohne Zuschauer ausgetragen werden. Irgendwie kann ich es verstehen das man die Zahl Infizierter möglichst klein halten will, irgendwie finde ich es übertrieben. :nixwiss:


    ich hoffe doch schwer, dass man bei der Vergabe der SK in der neuen Halle noch etwas unterscheidet, ob man erst seit 1-2 oder seit über 20 Jahren im Besitz einer SK ist!

    Braucht es gar nicht! Wer eine hatte bekommt eine in der gleichen Qualität wie vorher. Wer schon eine hatte muss sich keine Sorgen machen!

    Falls sie auch nächste Saison erfolgreich sind gibt es sicher einen Hype. Ausserdem werden sie den Verkauf irgendwo bei 8000 wohl stoppen um mit dem Rest als Einzeltickets mehr zu verdienen. Ja könnte eng werden!

    Ich kenne im meinem Bekanntenkreis niemand der nicht mehr an die ZSC Spiele geht, im Gegenteil, heute haben alle eine Saisonkarte. Die "Fusion" die gar keine war da GCK ja weiter existiert im B hat nicht viel verändert beim Publikum in der Halle! Das Leute kommen und gehen und vor allem älter werden (!) ist normal. Vor den kurzen guten Zeiten in den 90er Jahren gab es ganz üble in den 70er und 80er Jahren, da war die Halle vor allem leer!

    Wird GC bald chinesisch?

    GC steht in Gesprächen mit neuen Investoren. Ein Verkauf an Fosun ist die wahrscheinlichste Variante. Doch es gibt da noch ein paar Fragen.

    Ueli Kägi (TA)

    Vier Tage bleiben den Grasshoppers noch, um die Lizenz für kommende Saison zu beantragen. Bis am Montag müssen sie die Dokumente bei der Swiss Football League einreichen. Sie werden sich um eine Super-League-Lizenz bewerben.

    Bis vor kurzem verbrauchten sie in einer Saison über 20 Millionen Franken. Nach dem Abstieg im letzten Frühjahr strichen sie die Ausgaben auf 13,6 Millionen zusammen und rechneten mit einem Verlust von 6,5 Millionen. Im November hat Geschäftsführer Fredy Bickel begonnen, sich über die Zahlen zu beugen und sich mit drei Szenarien zu beschäftigen: Wie sieht ein Budget für die Super League aus, wie für die Spitze der Challenge League und wie eben, wenn die Aktionäre Stephan Anliker und Peter Stüber wirklich keine Lust mehr auf weitere Zahlungen haben?

    Offensichtlich haben Bickel und András Gurovits, der letzte verbliebene Verwaltungsrat, die Zahlen recht gut im Griff. Für die laufende Saison soll der Verlust noch rund 5 Millionen betragen. Und für die neue Saison um die 3 Millionen, weil weitere Einsparungen möglich sind – bei den Ausgaben rund um die erste Mannschaft, beim Personal im Marketing oder Sport, bei vielen kleinen Dingen.

    Wer deckt das Defizit?

    Doch auch die 3 Millionen müssen in den Lizenzunterlagen mit garantierten Zusagen gedeckt sein. Und darum ist die Frage, wie das dem Club gelingen soll. Denn klar ist, dass Anliker und Stüber ihre Anteile von je 45 Prozent abstossen wollen. Darum haben sie Gurovits vor Monaten damit beauftragt, einen Käufer zu finden.

    Gurovits ist zwar sehr zuversichtlich, nächstens eine Lösung präsentieren zu können. Aber ob das schon bis Montag gelingt, ist offen. Haben also doch die Hauptaktionäre Stüber und Anliker versprochen, notfalls das Defizit noch einmal zu decken?

    Klar ist, dass Anliker und Stüber ihre Anteile von je 45 Prozent abstossen wollen. Darum haben sie Gurovits damit beauftragt, einen Käufer zu finden.

    «Ich bitte Sie um Verständnis, dass ich dazu im Moment nichts sagen kann», antwortet Anwalt Gurovits. Was die Lizenz angeht, zeigt er aber eine Zuversicht, die eines vermuten lässt: dass die Sicherheiten für die neue Saison bereits gewährleistet sind.

    Wie nahe ist der Abschluss?

    Wann wird die Übernahmelösung fix sein? Wer hat Interesse am Club? Was kostet es, GC zu übernehmen?

    Interimspräsident Gurovits ist äusserst vorsichtig mit allem, was er zum laufenden Prozess sagt. Er glaubt, dass jede Äusserung den Verkauf gefährden könnte. Und vermutlich kommt seine Vorsicht nicht von ungefähr. Als Anwalt mit Sitz an der Zürcher Bahnhofstrasse kennt er sich mit komplexen Geschäften aus.

    Als vor zweieinhalb Wochen Goran Djuricin als neuer Trainer vorgestellt wurde, konnte sich Gurovits nur zur Bestätigung durchringen, dass es «potenzielle Geldgeber» gebe, mit denen «konkrete Gespräche» geführt würden. «Es gibt sie selbstverständlich», schob er nach, «ich sage doch nicht, es gebe sie, wenn es sie nicht gibt. Da würde ich ja meinen guten Ruf ruinieren.»

    Gurovits ist äusserst vorsichtig mit allem, was er zum laufenden Prozess sagt. Er glaubt, dass jede Äusserung den Verkauf gefährden könnte.

    Es sollen drei, gar vier mögliche Käufer sein, mit denen er in Kontakt steht. Auch der frühere 70-Tage-Präsident Stephan Rietiker hat ein Angebot eingereicht, angeblich mit russischem Geld. Doch nach seinem plötzlichen Abgang im vergangenen Sommer kann Rietiker für GC und Gurovits nicht der Mann des Vertrauens sein. So stehen mit grosser Wahrscheinlichkeit die Chinesen von Fosun International in der ersten Reihe.

    Wer ist der Favorit?

    Fosun International? Da gibt es schon etwas im europäischen Fussball. Der Konzern mit Sitz in Shanghai und privaten Besitzern machte zuletzt rund 14 Milliarden Franken Umsatz. Er verdient sein Geld hauptsächlich mit Finanzgeschäften und Investitionen, etwa in der Stahlbranche. Und vor wenigen Jahren hat er den Fussball entdeckt.

    Guo Guangchang ist einer von vier Firmengründern, «Forbes» schätzt sein Vermögen auf rund 6 Milliarden Franken. Und zu seinen Freunden zählt sich Jorge Mendes. Mendes ist neben Mino Raiola die schillerndste Figur unter den grossen Fussballagenten und berät mit seiner Firma Gestifute Cristiano Ronaldo oder José Mourinho.

    Er hat Guangchang auch geraten, den englischen Club Wolverhampton zu kaufen. Das geschah 2016. Seither parkiert der Portugiese Mendes nicht nur vornehmlich portugiesische Spieler bei den «Wolves», unter ihnen die Europameister Rui Patrício und João Moutinho, auch Trainer Nuno Espírito Santo hat er hier untergebracht. Der Club stieg nicht zuletzt dank der ­Mendes-Kunden in die Premier League auf und steht dort gerade sehr stabil im vorderen Mittelfeld.

    Das Geschäft mit Fosun und Mendes zog allerdings die Kritiker an. Die beiden Seiten sind mit komplizierten Firmenstrukturen miteinander verbandelt. Das hilft möglicherweise auch, geltende Regeln zu umgehen. Etwa, dass in England Spielerberater keinerlei Einfluss auf Entscheidungen der Clubs haben dürfen.

    Das Geschäft mit Fosun und Mendes zog Kritiker an. Sie sind mit komplizierten Firmenstrukturen verbandelt. Das hilft möglicherweise auch, geltende Regeln zu umgehen.

    In einem internen Mail, vom Nachrichtenmagazin «Spiegel» ihm Rahmen der Football-Leaks-Recherchen publiziert, schreibt Wolverhamptons Clubchef Jeff Shi: «Angesichts der starken Geschäftsstellung von Fosun in China und dank der Unterstützung von Jorge Mendes glauben wir, dass wir jeden Club kommerziell und fussballerisch verbessern können.»

    Geht es Fosun nur ums Geld, wenn es irgendwo investiert? Oder geht es um den Spass am Fussball, vielleicht sogar ums Image? Offensichtlich will Fosun mit Spielertransfers Geld verdienen und hat sich zum Ziel gesetzt, Fussballclubs auf mehreren Stufen zu besitzen. GC könnte als Durchlauferhitzer dazu passen, obwohl die Bedingungen nach dem Abstieg und mit der weiterhin ungewissen Stadion-Zukunft nicht gerade gut sind.

    Mendes ist in die laufenden Gespräche zwischen GC und Fosun offenbar nicht involviert. Übernehmen die Chinesen tatsächlich die 90 Prozent Aktien von Anliker und Stüber, ist es allerdings nicht ausgeschlossen, dass der Agent plötzlich eine Rolle spielt. Genug Spieler hat er im Portfolio.

    Und was ist, wenn alles platzt?

    Was aber passiert, wenn der Verkauf an Fosun doch nicht gelingt? Und GC auch nicht gleich aufsteigt? Wenn es also so ist wie immer in den letzten Jahren, dass ausserhalb der traditionellen Zürcher Kreise keine neuen Mittel zu finden sind?

    Dann gibt es den Club trotzdem weiterhin – wirtschaftlich einfach auf tieferem Niveau als bislang. In der Grössenordnung von 10 Millionen würden die Ausgaben dann noch betragen. Für die Challenge League ist das weiterhin viel Geld.

    Bis vor wenigen Wochen gab es noch ein ganz anderes Szenario, und das nicht zum ersten Mal in der jüngsten Geschichte: die Liquidation. Sie ist vom Tisch. Und in der Hinterhand hat Gurovits noch immer die Möglichkeit, sich mit einem anderen Interessenten zu einigen.
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    Wie gesagt: GC wird es weiter geben!