Beiträge von Larry


    Die berechtigte Frage ist einfach, willst du für einen PP-Sniper einen Ausländer-Platz opfern oder nicht.

    Wir sind die Nummer 2 im PP, auch dank Freddys Toren. Man muss sich das gut überlegen ob man einen der den Querpass direkt nehmen kann wie Freddy (wie Stamkos in Tampa oder Hoffman bei den Panthers) ersetzen will und dann in den PO's keine oder weniger PP Tore erzielt.

    :nixwiss:


    Mal schauen wie die nächste Aufstellung aussieht, wenn Flüeli zurück ist, vermute mal, dass auch Topi noch paar Einsätze erhalten wird...

    Der ZSC spielte noch ohne Topi Jaakola (36). Die Zürcher verpflichteten gestern den Verteidiger der Pelicans Lahti als Absicherung fürs Playoff. Der Finne war spielberechtigt, Trainer Rikard Grönborg verzichtete indes auf seinen Einsatz. Auch Marcus Krüger war überzählig, da mit Raphael Prassl ein Schweizer Center ins Lineup zurückkehrte. Der Schwede hat indes gute Karten, bald wieder auflaufen zu können. Sein Landsmann am Flügel, Fredrik Pettersson, blieb gestern ohne Einfluss aufs Spiel.(TA)

    Kommentar zu Freddy? :nixwiss:


    erstaunlich, dass pius suter nie gedraftet wurde (stimmt das überhaupt? :nixwiss:)
    aber ich denke doch, dass er es schaffen könnte in der nhl.

    Nein er wurde nicht gedraftet obwohl er mit Guelp Storm den Titel in der OHL gewonnen hat und hinter Tyler Bertuzzi zweitbester Skorer war! Bertuzzi plus die nächsten zwei Stürmer hinter Suter wurden alle gedraftet. Denke auch er könnte es aber jetzt schaffen bzw. eine Chance bekommen!

    Das Rosengarten-Projekt ist nur eines von vielen Bauvorhaben, das auf der Abschussliste von Knauss und Petri gelandet ist. Sie reicht von der ZKB-Seilbahn, der Gleisüberbauung Eurogate beim Hauptbahnhof, dem Polizei- und Justizzentrum, drei verschiedenen Stadionprojekten auf dem Hardturm-Areal bis hin zu einer ganzen Reihe von Einkaufszentren im Kanton – alles wurde angefochten, verhindert oder verzögert. Laut eigenen Aussagen haben sie in den letzten dreissig Jahren im Kanton Zürich über 170 Rechtsfälle eingeleitet. Den beiden haftet deshalb längst das Image der Nein-Sager und Verhinderer an. Als «Spielverderber», «Öko-Terroristen», «Parkplatzzähler» oder gar «Staatsfeinde» wurden sie von politischen Gegnern schon bezeichnet.(NZZ)

    Wer glaubt nach der nächsten Abstimmung würde das Stadion dann einfach so gebaut der irrt sich gewaltig! Das Spiel wird wie schon beim CS Stadion weiter gehen!


    ausserdem will canepa als könig ins neue stadion einziehen und darum auch kaum seinen thron zur verfügung stellen. ausser der externe druck wird zu gross. aber so sieht es zur zeit definitiv nicht aus!

    Der FCZ ist das Hobby der Canepas die keine Kinder haben. Die werden bis zum letzten Tag bleiben, denn Geld brauchen sie keines und Druck kann auch niemand auf sie ausüben. Wir werden mit Canepa leben müssen! Meine einzige Hoffnung ist das er in einem neuen Stadion (falls es je einmal kommt...) den Geldbeutel wieder öffnet und wir tatsächlich wieder ein Spitzenteam sind.

    Prassl nach Krankheit zurück auf der Centerposition, dadurch Krüger überzählig und dafür Flügel Pettersson im Lineup. Ortio, Noreau und Roe sind die drei anderen Ausländer.

    Flüeler nicht mehr verletzt, aber nach Fieberanfall heute noch nicht einsatzfähig.

    ZSC Lions ohne Blindenbacher, Wick (beide verletzt), Flüeler (Aufbau), Jaakola, Krüger (beide überzählig), Braun, Brüschweiler (beide GCK Lions).

    Denke nicht. Sie haben acht Punkte Rückstand auf den dritten Platz in der Division, bleiben die zwei Wild Card Plätze. Dort haben sie auf die Jets auf dem zweiten Wild Card Platz vier Punkte Rückstand bei zwei Spielen weniger, aber die Preds können einfach keine Serie starten! Jetzt wieder zwei Niederlagen während die Jets drei Spiele gewannen. So wird das nichts!

    Canepa ist wieder dort wo er vor dem Abstieg war: Der Sonnenkönig der alles (zusammen mit seiner Frau) im Alleingang entscheidet, der glaubt, er wisse alles, der glaubt er sei ein Fachmann. Bickel ist nur eine Marionette die nur kaufen/verkaufen darf was dem Chef genehm ist. Und so ist eben Magnin der Trainer von Canepas Gnaden und die Geschichte wird so weiter gehen. Der FCZ könnte dort stehen wo Güllen steht, aber nur ohne Canepa/Bickel/Magnin. Ich sehe so keine Zukunft für den FCZ die über Mittelmass hinaus geht.

    Überflieger Josi, Rätsel Niederreiter und Wirbelwind Fiala

    Die 15 Schweizer in NHL-Organisationen schreiben unterschiedliche Geschichten. Ein Blick auf ihre Leistungen zwischen Skorerpunkten und Dollarmillionen.

    Simon Graf, Roland Jauch, Marco Keller (TA)

    In der National League rückt das Playoff nahe, in der NHL sind erst gut zwei Drittel der Qualifikation gespielt. Viele Teams mit Schweizern haben sich diese Saison schwergetan, nur vier wären aktuell im Playoff dabei: Gaëtan Haas (Edmonton), Dean Kukan (Columbus), Nino Niederreiter (Carolina) und Jonas Siegen thaler (Washington). Ein Blick auf die Leistungen der Schweizer:

    Der Absteiger
    Sven Bärtschi (Stürmer, 27)

    Seine Rückversetzung vor Saisonstart kam überraschend, hatte er doch in den letzten vier Jahren mehr als 200-mal für Vancouver gespielt. Bärtschi durfte zwar noch sechs NHL-Partien bestreiten, seit dem 20. November muss er aber stets für die Utica Comets auflaufen, obwohl er dort im Schnitt einen Skorerpunkt pro Partie (33 Punkte in 32 Spielen) erzielt. Auch nächste Saison läuft der noch mit mehr als 3 Millionen US-Dollar dotierte Vertrag des 27-Jährigen, was Interessenten abhält.

    6 Spiele/2 Punkte (0/2), -2-Bilanz

    Der Wirbelwind
    Kevin Fiala (Stürmer, 23)

    Der 23-Jährige hatte in Minnesota einen schweren Saisonstart. Und 2020 gab es Fragezeichen betreffend Konstanz des Ostschweizers. Acht Spiele lang traf er nicht. Aber in der abgelaufenen Woche wirbelte er. Zwei Goals gegen Chicago, ein Tor und ein Assist gegen Vancouver, ein Assist gegen Dallas beim 3:2 nach einem 0:2-Rückstand: fünf Punkte, drei Siege. Fiala ist besser unterwegs als 2018/19, als er für Nashville und Minnesota total 39 Punkte skorte.

    50 Spiele/35 Punkte (13/22), +1

    Der Anpassungsfähige
    Gaëtan Haas

    Nachdem er bei seinem Debüt nur 2:11 Minuten Eiszeit erhielt, hat sich der Romand eine etwas grössere Rolle erspielt. Der Mann, der für den SC Bern die letzte Meisterschaft mitentschied, ist fixer Viertlinien-Center bei Edmonton. Seine technischen Vorzüge kommen aber nicht optimal zur Geltung, da er in einer der Defensivreihen im Einsatz ist. Haas muss sich jede Einsatzminute hart erkämpfen, nur in der Hälfte der Spiele erreicht er zweistellige Werte.

    46 Spiele/10 Punkte (5/5), 0

    Der Stagnierende
    Nico Hischier (Stürmer, 21)

    Eine Saison, in welche die Devils mit grossen Hoffnungen stiegen, hat in ein Desaster gemündet: Topskorer Taylor Hall weg, Coach John Hynes weg, General Manager Ray Shero weg, die Playoff-Chancen bald auch. Nico Hischier ist es nicht gelungen, New Jersey aus der Krise zu führen. Ihm fehlt in seiner dritten NHL-Saison immer noch das Spielvolumen zum Nummer-1-Center. Immerhin hat er noch viel Zeit, um zu beweisen, dass er es doch sein kann. Ab nächster Saison läuft sein neuer Siebenjahresvertrag über 50,75 Millionen Dollar.

    46 Spiele/32 Punkte (13/19), -9

    Der Überflieger
    Roman Josi (Verteidiger, 29)

    Nur dank ihrem Captain schnuppern die Nashville Predators noch an einem Playoff-Platz. Roman Josi spielt mit 29 seine beste Saison, er skort wie noch nie und hat auch mit Abstand die beste Plus-Minus-Bilanz im Team. Wenn er seine Form weiterziehen kann, ist er auch ein Kandidat für die Norris-Trophy des besten NHL-Verteidigers. Die Predators statteten ihn im Oktober mit einem neuen Achtjahresvertrag über 72,4 Millionen Dollar aus. Es gibt keine Anzeichen, dass sie dies kurz- oder mittelfristig bereuen werden. Der Berner wird immer besser.

    54 Spiele/54 Punkte (14/40), +22

    Der Belohnte
    Dean Kukan (Verteidiger, 26)

    Am 2. Januar wurde der Aufschwung des Zürchers abrupt gestoppt, als er sich gegen Boston am Meniskus verletzte. Der 26-Jährige hatte sich im letzten Playoff in der Hierarchie von Columbus nach oben gespielt und auch in dieser Saison einen ansprechenden Start. Einen Vertrauensbeweis erhielt er am Freitag, als sein Vertrag um zwei Jahre für 3,3 Millionen Dollar verlängert wurde. Für die Heim-WM ist Kukan unabhängig von seiner Genesung kein Thema, da er letztes Jahr Fischer verärgerte.

    33 Spiele/5 Punkte (1/4), -9

    Der Gebremste
    Philipp Kuraschew (Stürmer, 20)

    Die Blackhawks halten grosse Stücke auf dem kreativen Jungcenter, doch der Einstieg ins Männereishockey war für Philipp Kuraschew nicht einfach. Seit Ende Dezember fehlt er wegen eines Checks gegen den Kopf, sonst hätte er wohl schon erste NHL-Einsätze erhalten. In 29 Spielen skorte er für Rockford 16 Punkte - kein schlechter Wert für einen Neuling. Doch er muss mit der ruppigeren Gangart noch besser zurechtkommen.

    Der Suchende
    Denis Malgin (Stürmer, 23)

    Wenn Malgin Glück hat, wird er noch diese Saison seinen 200. NHL-Match absolvieren. Bei den Florida Panthers aber ist der 23-Jährige nicht erste Wahl. Er bewegt sich aktuell auf dem gleichen Niveau wie im letzten Winter. Der Vertrag Malgins, der sich 2016 von Zürich aus in die NHL aufmachte, läuft nach einer Verlängerung im letzten Sommer noch diese Saison. Ob es dem 1,75 m grossen Center zu einem neuen Kontrakt oder zu einer neuen Destination in der NHL reicht?

    35 Spiele/11 Punkte (4/7), -6

    Der Langsamstarter
    Timo Meier (Stürmer, 23)

    Dem Appenzeller ist es nicht gelungen, seine exzellente Vorjahressaison (30 Toren, 66 Punkte) zu bestätigen. Damit steht er bei den Sharks, die als Titelaspiranten starteten und nur noch geringe Playoff-Chancen haben, aber nicht allein da. Ausgestattet mit einem neuen Vierjahresvertrag über 24 Millionen Dollar startete er miserabel in die Saison und bekam auch nicht die gewünschte Eiszeit. Der neue Coach Bob Boughner setzt zwar mehr auf ihn und seine Formkurve wies nach oben, doch die Saison dürfte für ihn kaum mehr zu retten sein - ausser an der WM.

    55 Spiele/36 Punkte (18/18), -15

    Der Stille
    Mirco Müller (Verteidiger, 24)

    Der 24-jährige Verteidiger aus Winterthur macht kaum Schlagzeilen. Im letzten Sommer erhielt er eine Gehaltsaufbesserung, sein Einjahresvertrag bei den New Jersey Devils ist 1,4 Millionen Dollar wert. Was nach dieser Saison kommt, ist offen. Was erstaunt bei einem, der bereits vor sechs Jahren sein NHL-Debüt gab (für San Jose). Erst vier NHL-Tore erzielte er, das mag zu wenig sein. Seine Defensiv-Qualitäten dagegen waren auch mitentscheidend beim Schweizer WM-Silber 2018.

    35 Spiele/4 Punkte (1/3), -9

    Das Rätsel
    Nino Niederreiter (Stürmer, 27)

    Nach dem Wechsel noch während der Saison von Minnesota zu Carolina war Nino Niederreiter im vergangenen Winter als «der Trade» gefeiert worden. In 36 Spielen kam er auf 30 Punkte (14 Tore). Und jetzt rätselt der 27-jährige Flügel, warum es ihm nicht läuft. Seit Jahreswechsel hat er nur ein Tor erzielt, total sind es sieben. Niederreiter, der rund 5 Millionen Dollar verdient, erwartet von sich selber viel mehr. Er wird noch in dieser Saison seine 600. NHL-Partie absolvieren.

    54 Spiele/23 Punkte (7/16), -6

    Das Stehaufmännchen
    Luca Sbisa (Verteidiger, 30)

    Einmal mehr wurde der physisch starke Zuger abgeschrieben, im letzten Sommer schien seine Karriere fast beendet, als er erneut lange kein Team fand. Dann wurden aber Verteidiger-Engpässe bei Winnipeg zum Glück des Defensiv-Verteidigers. Er spielt eine respektable Saison mit fast ausgeglichener Plus-/Minus-Bilanz, ist im Boxplay gesetzt und mit seinen 30 Jahren der erfahrenste Verteidiger bei den Jets. Fischer wird ihn auf seiner Übersee-Reise beobachten.

    42 Spiele/10 Punkte (2/8), -1

    Der Kurzberufene
    Gilles Senn (Goalie, 23)

    Keine Organisation rotiert bei den Goalies so stark wie New Jersey. 5 Torhüter streiten sich um 4 Positionen in NHL und AHL und mit Ausnahme von Blackwood sind alle betroffen. Senn erhielt mit seinen ersten zwei NHL-Einsätzen innert 24 Stunden ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk, seither spielt er aber stets für Binghamton. Dort werden seine Werte immer besser. Er hat 20 Starts auf dem Konto und erreichte zuletzt viermal eine Abwehrquote von über 90 Prozent.

    2 Spiele, 3,43 Gegentore, 90,2 Prozent Fangquote

    Der Verlässliche
    Jonas Siegenthaler (Verteidiger, 22)

    Der Zürcher hat sich bei Washington, einem Topteam der Liga, klammheimlich einen NHL-Stammplatz erkämpft. Ja, mehr noch: Er ist einer der verlässlichsten Spieler in der Abwehr der Capitals. Der 22-Jährige, der schon früh als Ausnahmetalent galt, brauchte einfach etwas Zeit, um noch zu reifen. Mit seiner Grösse, Spielintelligenz und Mobilität verrichtet er seine Abwehrarbeit sehr solide, inzwischen hat er auch schon zwei NHL-Tore erzielt. Sein Vertrag läuft aus, die Capitals dürften ihm einen neuen offerieren.

    54 Spiele, 2 Tore, 7 Assists, +9

    Der Hartnäckige
    Yannick Weber (Verteidiger, 31)

    Der 31-jährige Verteidiger ist ein Phänomen. Immer wieder schien es, dass es ihm knapp nicht reicht für einen Vertrag, immer wieder bewies er das Gegenteil. Ende dieser Saison läuft der Kontrakt in Nashville aus, bei den Predators hat er 20 Partien weniger absolviert als Roman Josi. Vor etwas mehr als einer Woche erzielte Weber seinen ersten Saisontreffer, seine Statistik wird sich nicht gross von der des Winters davor unterscheiden, als er in 62 Partien auf 8 Punkte kam.

    34 Spiele/3 Punkte (1/2), +1
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    Eine m.E. sehr gute Einschätzung der Schweizer NHL Spieler ohne diese wie in anderen Medien ständig als "NHL Stars" zu bezeichnen und sie in den Himmel zu loben!

    An all-around defender who is better defensively. A good skater and likes to play at a high tempo. Works hard and has taken more responsibility in the past couple of years. Jaakola could improve his offensive game and abilities with the puck. Plays a simple game and has a good attitude. A good penalty killer. (Matias Strozyk)

    Ein Defensivverteidiger. Hoffen wir das Topi kein Flopi wird! :razz: