Tschüss Robert, machs gut! Für Leute wie Dich zahlen andere Eintritt! Unvergessen der Mann beim Meistertitel im Schluefweg! Take care!
Match: Günned de Match für de Robert!
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tönt eher ein wenig frustriert
Find ich auch. Blick zurück im Zorn. War immer ein Müller Fan, leider konnte er nie Gold an Olympia holen, einmal stand ihm die Eintagesfliege Bill Johnson vor der Sonne und in Calgary dann halt Pirmin Zurbriggen. Zum Teil ist er auch selber schuld, als er Frauen Trainer wurde ist er in einem uralten Outfit aufgetaucht und seine Methoden waren wohl auch nicht sehr modern sondern eben vor allem hartes Training. Wie es scheint kann er nicht aus seiner Haut. Schade, wie es scheint geht es ihm ja gut. Relax, Peter!
Erling Braut Haaland
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Wo die neuen Trainer dem ZSC Beine machen
Die Lions haben (noch?) nicht das effizienteste Unterzahlspiel, aber ein aufwändiges, spektakuläres, ja einmaliges. Ein Blick in die Welt des Zürcher Penalty Killings.
Kristian Kapp (TA)
Rikard Grönborg, der neue ZSC-Headcoach, hat den Lions Beine gemacht. Dies soll jetzt keine boshafte Anspielung sein auf die letzte Saison, als sich die Zürcher ganz viel Spott hatten anhören müssen, weil sie als Titelverteidiger das Playoff verpassten.
Nein, es geht darum, dass unter dem Trainer aus Schweden die ZSC Lions an guten Tagen gerade im läuferischen Bereich überzeugen, ständig in Bewegung sind, auf dem ganzen Eisfeld Druck auf den Gegner ausüben.
Ein Aspekt, der bislang vielleicht etwas weniger Beachtung fand, ist das neue Penalty Killing des ZSC. Zu Unrecht! Denn das Unterzahlspiel der Lions, dafür ist der ebenfalls neue Assistenzcoach Fredrik Stillman zuständig, es ist das aktivste, unberechenbarste, weil offensiv ausgerichtete, ja spektakulärste der Liga und in seiner Konsequenz einmalig in der National League.
Die Zürcher halten damit den Puck regelmässig fernab vom eigenen Tor, es kommt im Idealfall für den Gegner gar nicht erst zur klassischen Powerplay-Situation, in der der Gegner eingeschnürt wird. Eine Folge davon ist, dass die ZSC Lions so oft wie kein anderes Team zu eigenen Schussversuchen kommen in Unterzahl. Gleichzeitig sind die Lions auch jenes Team, das am wenigsten gegnerische Schussversuche zulässt in Unterzahl. Hier die beiden Tabellen mit allen 12 NL-Teams, links die eigenen Schussversuche, rechts jene des Gegners, einzusehen auch auf nlicedata.com, einer Schweizer Hockey-Website für Statistik-Freaks:
Die Lions zwei Mal als Nummer 1: Welches Team kommt am häufigsten zu Abschlussversuchen trotz Unterzahl (links)? Und welches lässt am wenigsten gegnerische Abschlussversuche in Unterzahl zu (rechts)? (Quelle: nlicedata.com/SIHF)
So viel zur Theorie. Doch wie sieht das in der Praxis aus, auf dem Eis? Schauen wir dazu ein Zürcher Unterzahlspiel mit typischem, weil einzigartigem Verhaltensmuster an. Es folgt ein besonders gutes, 74 Sekunden langes Penalty Killing der ZSC Lions beim Spiel am letzten Dienstag gegen Langnau, in vier Teile aufgesplittet. (Wichtiges Detail: Das Spiel steht 1:1, gespielt sind 16 Minuten im Mitteldrittel – es ist also kein Ausnahmezustand kurz vor Schluss, in dem die Zürcher unbedingt ein Tor erzwingen wollen.)
Gerade sind 46 Sekunden überstandene doppelte Unterzahl vorbei, Stürmer Reto Schäppi (#19) kehrt als erster Zürcher aufs Eis zurück und kommt sofort in Puckbesitz. Simon Bodenmann sitzt für 74 weitere Sekunden auf der Strafbank. Anstatt die Scheibe einfach tief zu schiessen, sucht Schäppi aber sofort die Offensive, macht auf Langnaus Verteidiger Yannick Blaser (#70) Druck – bis hinter dessen Tor. Danach lässt sich Schäppi sofort fliegend auswechseln. Zu sehen ist am Ende, wie mit Justin Sigrist (#13) auch der zweite ZSC-Stürmer bereits in der Langnauer Zone Druck auf den Gegner macht und vor allem wie mit Phil Baltisberger (#24) einer der beiden ZSC-Verteidiger fast an die gegnerische blaue Linie aufrückt, um den Langnauer Aufbau mit Chris DiDomenico (#89) zu stören.
Es geht ungeschnitten weiter: Die aktive Störarbeit von Sigrist und Baltisberger trägt bereits an der Mittellinie Früchte, DiDomenico und dann auch Ben Maxwell (#49) bleiben hängen, es kommt zum Turnover. ZSC-Stürmer Roman Wick (#27), der fliegend für Schäppi gekommen ist, könnte nun den Puck tief schiessen, aber auch er entscheidet sich sofort für die Offensive. Sigrist (#13) geht mit, was zur Folge hat, dass mit SCL-Stürmer Pascal Berger (#19) sogar der vorderste Langnauer zurück zur Absicherung vors eigene Tor gezogen wird. Nun sind plötzlich alle fünf Langnauer Powerplayspieler im eigenen Drittel, beschäftigt von zwei Zürcher Stürmern. Wick gewinnt weitere Sekunden, er spielt die Scheibe zurück ins eigene Drittel, wo Verteidiger Phil Baltisberger (#24) bereits wartet und den Puck tief ins Langnauer Drittel zurückschiessen wird. Gibt's also endlich Zeit und Raum für die SCL Tigers, um einen vernünftigen Aufbau zu starten? Nein, es ist eine «Falle» der Zürcher.
Zwar schiesst Baltisberger den Puck tatsächlich tief, doch der zweite Zürcher Verteidiger, Dario Truttmann (#86), ist bereits an der offensiven blauen Linie, was Langnaus vordersten Stürmer, Topskorer Harri Pesonen, sofort wieder defensiv agieren lässt. Die ZSC-Stürmer Wick und Sigrist sind zudem bereits wieder beim Forechecking. Eine weitere Langnauer Angriffsauslösung ist gestört – man könnte kurz vergessen, dass die Tigers eigentlich stets mit einem Mann mehr agieren. Weil diese ständige Laufarbeit in Unterzahl Kraft kostet, lässt sich nun Sigrist fliegend auswechseln, für ihn kommt Topskorer Pius Suter (oranger Helm). Es lohnt sich, in der Fortsetzung vor allem auf ihn zu achten.
Zunächst ist Suter zwar defensiv aktiv, sorgt gemeinsam mit Verteidiger Trutmann dafür, dass Langnaus Raphael Kuonen (#21) den Puck verliert. Danach schaltet Suter sofort in die Offensive um. Ebenfalls bemerkenswert: Den hinters Zürcher Tor geflogenen Puck schiesst nicht etwa der zweite ZSC-Verteidiger, Tim Berni (#96), im hohen Bogen nach vorne. Nein, es ist Stürmer Wick, der innert Sekunden vom Forechecker zum Backchecker wurde. Wicks Lob ist kein simpler Befreiungsschlag, Suter erwartet den Puck bereits in der Mittelzone. In der Folge beschäftigt er hinter dem Langnauer Tor fünf Gegner – die Langnauer wissen längst nicht mehr, wie ihnen geschieht. Suters Pass zurück in die eigene Hälfte setzt das Langnauer Powerplay endgültig schachmatt. Ein weiterer tiefer Pass zurück in die Langnauer Zone auf Stürmer Denis Hollenstein (#91) sorgt dafür, dass der ZSC die restliche Zeit im Boxplay problemlos auslaufen lassen kann. Hollenstein hat sich kurz zuvor fliegend für Wick einwechseln lassen.
Was auffiel:
1) Die ZSC Lions setzen im Penalty Killing im Sturm nicht nur Unterzahl-Spezialisten wie Schäppi ein, sondern auch mehrere «Skill-Players», also Angreifer, die läuferisch und technisch überdurchschnittlich sind, bei 5-gegen-5-Hockey einen Platz in den ersten beiden Linien haben: Suter, Bodenmann, Wick, Hollenstein, Marcus Krüger oder Garrett Roe. Der HC Davos als krasses Gegenbeispiel verteilt die beiden Special Teams auf alle Stürmer. Vorwiegend Spieler aus den hinteren Linien spielen nur Penalty Killing, werden als Unterzahl-Spezialisten eingesetzt. Wohl auch darum ist Davos in der Tabelle mit den Abschlüssen in Unterzahl mit Abstand an letzter Stelle. (Und willst du so spielen wie die Lions, schadet es sicher nicht, über ein derart breites, talentiertes und entsprechend kostspieliges Kader zu verfügen …)
2) Die ZSC-Stürmer sind zu Beginn ihrer Shifts stets im Angriffsmodus, nützen jede Chance zum Gegenangriff, machen auf den Gegner selbst hinter dessen eigenem Tor Druck. Damit werden die vom Gegner im Training eingeübten Powerplay-Angriffsauslösungen oft verunmöglicht. Der Gegner ist mit einer ungewohnten Situation konfrontiert und reagiert entsprechend häufig falsch. Kaum jemand übt im Training unter solchen Bedingungen eine Powerplay-Auslösung …
3) Die ZSC-Stürmer sind ständig in Bewegung, unternehmen alles, um nicht aus dem Lauf-Rhythmus zu kommen. Auch darum werden keine Checks fertig gemacht, obwohl in den vorigen Szenen Schäppi, Suter, Sigrist und Wick allesamt die Chance dazu hätten.
4) Schnelle fliegende Wechsel. Während die ZSC Lions in diesen 74 Sekunden ihre Angreifer mehrfach fliegend wechseln, gibt es auf Langnauer Seite Spieler, die die ganze Zeit über auf dem Eis verblieben. Gerade im Mitteldrittel, wenn die Laufwege länger sind, können fliegende Wechsel ein hohes Risiko bergen, erst recht in Unterzahl. Die ZSC Lions meistern dies hier optimal.
Es brauchte Zeit für die extreme Umstellung
Die ZSC Lions haben zwar noch bei weitem nicht das effizienteste Unterzahlspiel der Liga. Sie überstehen über die ganze bisherige Saison gesehen 80 Prozent ihrer Penalty Killings ohne Gegentor, das ist fast exakt der Liga-Durchschnitt. Doch diese Zahl täuscht. Die extreme Umstellung des Unterzahlspiels durch Assistenzcoach Stillman benötigte Zeit und Anpassungen während der Saison – zu Beginn hagelte es Gegentore in Unterzahl, die neue Ausrichtung klappte noch nicht.
Schaut man darum beispielsweise nur auf die Spiele seit dem 1. November 2019, hat sich der ZSC stark verbessert in Unterzahl, verfügt hinter Genf-Servette (das ebenfalls ein eher aktives Boxplay spielt) mit knapp 87 Prozent über das zweitbeste Penalty Killing der Liga. Hier folgend beide Ranglisten mit allen 12 Teams, links die ganze Saison, rechts nur mit den Spielen seit dem 1. November 2019:
(Quelle: nlicedata.com/SIHF)
Keine Eintagsfliege
Dass das 74 Sekunden lange Beispiel oben keine Ausnahme ist, zeigen zum Abschluss noch drei zusätzliche ZSC-Boxplays. Zunächst zwei weitere vom Mitteldrittel am letzten Dienstag gegen Langnau:
Zunächst kreieren Raphael Prassl (#18) und Victor Backman (#64) mit viel Offensivdrang eine grosse Torchance in Unterzahl.
Sofort lässt sich Prassl fliegend auswechseln, für ihn kommt Suter. Und mit dem Topskorer sowie weiterhin Backman beginnt das bereits bekannte Spielchen von vorne – angekurbelt von den beiden Verteidigern Trutmann (#86) und Patrick Geering (#4), die stets sofort den Pass auf die Stürmer suchen und gar nicht erst daran denken, den Puck wie sonst «üblich» in Unterzahl einfach tief zu schiessen.
Die folgende Sequenz zeigt den Zürcher Biss in Unterzahl. Was mit einem Bully in der ZSC-Zone beginnt (das an die Tigers geht!), wird innert Sekunden ein für Langnau weiterer mühsamer Aufbau in der eigenen Zone:
Topskorer Suter schafft es trotz verlorenem Bully, sofort zu befreien (für den Einsatz gibt's von Teamkollege Maxim Noreau den anerkennenden Klaps auf den Hintern), kurz danach sorgen er und Backman (#64) für Unruhe in der Langnauer Zone, selbst bei Goalie Ivars Punnenovs. Danach wird sofort fliegend gewechselt.
Zu guter Letzt noch ein Beispiel vom letzten Zürcher Auswärtsspiel, ebenfalls gegen Langnau:
Es beginnt mit einem wegen eines angezeigten Offsides gegen Langnau von Stürmer Prassl (#18) eroberten Puck mit anschliessendem Pass zurück an den Verteidiger. Es folgt der bereits bekannte Lob, diesmal von Geering (#4), auch hier ist es nicht bloss ein Befreiungsschlag. Denn die Stürmer Prassl und Wick (#27) warten bereits vorne, bringen Langnaus Powerplay einmal mehr in Verlegenheit, sorgen für eine Torchance in Unterzahl und weiteres effizientes Forechecking. Am Ende ist gar zu erkennen, dass mit Trutmann (#86) einer der beiden Verteidiger als Unterstützung aufgerückt ist und auf einen eventuellen Pass in den Slot spekuliert.
Ein kleines Aber …
Übrigens, einen kleinen Haken hat das Ganze aus Zürcher Sicht. Obwohl der ZSC das aktivste NL-Team in Unterzahl ist und am häufigsten zu eigenen Abschlüssen im Penalty Killing kommt, haben die Lions erst drei Tore in Unterzahl erzielt. Das ist einmal mehr exakt Liga-Durchschnitt – Top-Wert ist sieben (Ambri und Zug). Was nicht ist, kann aber noch werden. Denn wie pflegen Coaches und Statistiker da jeweils zu sagen? Vertraue dem Prozess …
Jaromir Jagr
War eine tolle Zeit mit Jagr bei den Panthers, drei Saisons. 2015/16 die Atlantic Division gewonnen, Jarg Top Scorer mit 66 Punkten, danach leider in den PO's an den Islanders 4:2 gescheitert, war beim ersten Spiel vor Ort. Ich war auch vor Ort am 22. Dezember 2016 als er im Spiel gegen Boston seinen 1'888 Punkt machte und Mark Messier passierte und sich hinter Wayner Gretzky auf Platz 2 plazierte in der ewigen Liste. Spielunterbruch, Ehrung, Hühnerhaut.
Langnau hat sich mit dem DiDo Theater selber ein Ei gelegt. Das könnte für Sportchef Bayer und Ehlers noch zum Bumerang werden.
Das mit em The Fan isch e persönlichi Sach. Er isch eigentlich mis Vorbild (gsi), hät no viel krasser dänkt und ghandlet als ich das jemals gmacht
han. Eigentlich e läbendi und no jungi Legände!! Aber es bröcklet langsam...... leider und sehr, sehr schad.![]()
Angeblich wird er des öfteren da in Florida a de Spiel gsichtet...... ![]()
Bisschen Glaskugel lesen: Wer kommt in die PO's?
Lugano bleibt drin, zwei Siege in Folge, sechs Siege in den letzten 10 Spielen.
Tigers fliegen raus, Trend zeigt klar nach unten. 7 Niederlagen letzte 10 Spiele!
SCB kommt über den Strich, tut sich aber weiterhin schwer.
Fribourg hat auch noch Chancen, der Trend dort ist nicht schlecht.
Wer aufpassen muss ist Biel! Die letzten 10 Spiele nur ein Sieg nach OT, das letzte Spiel auch wieder verloren. Kommt hier nicht bald die grosse Trendwende wird es ganz schnell eng!
Rest bleibt wo er ist.
Kommentar auf SRF: Ungeahndeter Bandencheck. Habe mir die Szene jetzt zig mal angeschaut: Diem stösst ihn beidhändig mit dem Stock in die Bande, im dümmsten Moment. Denke schon das dies ein Foul war. Und ja: Immer Wasser predigen aber immer Wein saufen, so ändert sich halt nie etwas!
Gute Besserung Blindi! Ich hoffe es ist nicht so schlimm, wie es aussah.
Pedretti und Blindenbacher, die das Spiel vorzeitig beenden mussten, geht es gut. Aber natürlich folgen weitere Abklärungen (ZSC FB Page)
abwehr schwach...vorne harmlos.
ZSC feiert Kantersieg und ist wieder Leader
genau mein Humor! ![]()
Auch wenn wir teilweise 1 oder 2 Spiele mehr absolviert haben als die meisten Teams scheint es
praktisch festzustehen, dass wir in den Top 4 landen werden. Gut so! Mal schauen wer es dann in
den Playoffs mit dem SCB in den 1/4 Finals zu tun bekommt......
Wir werden Top 4 landen. Den SCB sollte man falls möglich vermeiden als ersten Gegner.
PS: Dino Kessler, man kann halten von ihm was man will, sieht den ZSC leicht vor Zug als Favorit auf den Titel.
Betr. den Keilereien - ja. Aber weniger Checks, wirklich? Habe mir am Weekend die Preds bei den Jets angeschaut und kann dies
nicht bestätigen. Oder z.B. beim Winterclassic? Da ging's "Check-mässig" auch recht zur Sache. Aber ja, ich schaue nur sporadisch
so 1 - 2 NHL-Games pro Woche in der Regular Season, von daher magst du durchaus Recht haben.Aber Larry, bitte werde nun auf dein biblisches Alter hin nicht noch zu einem "Schweizer Don Cherry".
1. Sind leider die Ausnahmen!
2. Doch!
:twisted: ![]()
Am Sonntag ist AM34 hier in Sunrise, habe Tickets. Hoffe aber er ist nicht zu gut.![]()
War er überhaupt da?
Ja, aber nichts gerissen wie alle aus Toronto. Bevor die geschnallt haben was los ist stand es 5:0. Big Win! ![]()
Das stimmt, aber wenn einer wie Forster auf dem Eis ist kann man sich eben erst recht nicht wie Nilsson verhalten, habe ich auch schon geschrieben. Wir müssen einfach auch aufpassen das dieser Sport nicht noch mehr kastriert wird! Im Gegensatz zu vor 8 Jahren als ich begann regelmässig NHL Spiele Live zu sehen gibt es heute praktisch keine Schlägereien mehr und auch keine Checks mehr! Es wird fast schon körperlos gespielt!
Hier noch die Zahlen aus der NHL:
https://www.tsn.ca/nhl/injuries
Ich zähle acht Hirnerschütterungen bei 31 Teams. Ich denke hier ist sowohl der Respekt grösser als auch das Verhalten der Leute beim Check. Beides ist in der Schweiz schlecht! Fall Nilsson-Forster für mich typisch: Fehlender Respekt plus falsches Verhalten.
Überrascht mich auch nicht. Canepa gefällt sich darin gegen den Strom zu schwimmen, Dinge durchzustieren. Er hat wieder einmal einen Wunschtrainer, mit dem er wieder einmal auf die Fresse fallen kann. Ob früher oder später oder nie werden wir sehen. Kenne niemanden der Magnin mag, alle wünschen ihn zum Teufel. Er muss nun liefern. Diese Rückrunde und auch die nächste Vorrunde. Liefern ohne Ende und es bleibt noch die Hoffnung das er selber geht. Canepa hätte m.E. zumindest die Rückrunde abwarten sollen.
Läuft bei uns![emoji41]
1:2 und 5:16 Torschüsse, damit kann ich leben. Weiter so!