Beiträge von Larry
-
-
Trotzdem, die Chancen auf ZSC-SCB waren noch nie so hoch wie heute. Nicht meine Lieblingspaarung im VF.Meine auch nicht. Zug aber noch mit einem Spiel weniger, und wir könnten die letzten zwei Spiele....
-
Spitzenkampf in Zug! Beim Zett alles wie gestern Abend.
ZSC Lions ohne Ortio, Blindenbacher, Prassl, Wick (alle verletzt), Wentzel, Jaakola (beide überzählig), Braun, Brüschweiler, Meier (alle GCK Lions).
-
Ich würde die beiden neuen gegen Biel laufen lassen. Gegen Zug wäre es gut wenigstens ein Spiel zu gewinnen was bis jetzt ja nicht geklappt hat. Damals 2000 haben wir kurz vor den PO's Lugano ein einziges Mal geschlagen, der Rest ist Geschichte!
-
Wie immer: Je weniger hier geschrieben wird um so besser läuft es!

-
jetzt ist es sturheit. sturheit von canepa! die frage: kann/will cillo über seinen schatten springen?Du kennst die Antwort! Vor Ende Saison sicher nicht und auch dann wohl nur wenn es nun noch einen Absturz gibt.
-
Nächste Saison wieder mit dem ZSC!

-
Fribourg Restprogramm: Langnau (a), Zug (h), Bern (a), Genf (h).
Bern Restprogramm: Lugano (a), Davos (a), Fribourg (h), Lausanne (a)
Willkommen zurück im Strichkampf Lugano! Wow, hätte ich echt nicht gedacht!

-
Noah Meier ist mit GCK in den Playoffs unterwegs, ansonsten bei uns alles gleich wie zuletzt.
ZSC Lions ohne Ortio, Blindenbacher, Prassl, Wick (alle verletzt), Wentzel, Jaakola (beide überzählig), Braun, Brüschweiler, Meier (alle GCK Lions).
-
2004/05, Randy Robitaille, 67 Punkte
Ich hoffe Pius bleibt vorne und holt sich den Titel! Würde vermutlich auch seinem NHL Traum Schub geben. Schlecht für uns aber gut für ihn!
-
Welche Resultate? Rang 11 2016? Rang 8 2019? Rang 6 2017? Rang 2 wie 2018 hatten wir 2013 auch mit Simpson!
Ich akzeptiere Fischer als Nati Coach aber mögen muss ich ihn nicht und ich werde ihn auch weiterhin kritisieren!
Es könnte an der WM 2020 noch schwierig werden, viele Schweizer NHL Spieler sind nicht sehr gut unterwegs und die anderen Länder haben mehr und die besseren Spieler hier drüben! Ich hoffe natürlich auch sonst hätte ich keine Tickets gekauft aber es wird kein Spaziergang, der Druck ist bei den Schweizern, sie müssen gewinnen!
-
-
Kommt mir auch schräg rein! Warum und wer hat den Entscheid gefällt? Was dem Fischer nicht gefällt......
-
-
Der EHC und GC machen wirklich alles um den ZSC & FCZ Fan zu unterhalten!

-
The Toronto Maple Leafs have acquired forward Denis Malgin from the Florida Panthers in exchange for forward Mason Marchment.
Malgin, 23, has four goals and 12 points in 36 games with the Panthers this season. Scheduled to become a restricted free agent in July, he carries a $750,000 cap hit for this season.
A fourth-round draft pick of the Panthers in 2015, Malgin posted a career-high 11 goals and 22 points in 51 games during the 2017-18 season. He has 28 goals and 60 points in 184 career NHL games.
Marchment, 24, appeared in four games with the Maple Leafs this season, posting one assist. He had 13 goals and 18 points in 24 games with the AHL's Toronto Marlies this season.
Wow! Mit AM34 hat er einen Buddy aus der Zeit beim ZSC im Team. -
Von den "Fussballfachleuten" beim FCZ einst abgeschoben.....
Beim FCZ abgeschoben – jetzt ist er unverzichtbar
Berat Djimsiti ist lange unterschätzt worden. Am Mittwoch spielt er an seinem Geburtstag im wichtigsten Clubwettbewerb. -
Fribourg Restprogramm: Lugano (h), Langnau (a), Zug (h), Bern (a), Genf (h).
Bern Restprogramm: Rapperswil (h), Lugano (a), Davos (a), Fribourg (h), Lausanne (a)
Bern nun mit vier Punkten Rückstand kann nicht mehr aus eigener Kraft in die PO's kommen sondern ist auf Ausrutscher von Fribourg angewiesen. Denke sie haben mit dem Heimspiel gegen Rappi ein mü das leichtere Programm.
-
Zu scheitern, wäre für den SCB heilsam
Wieso fallen Meisterteams wie die ZSC Lions und der SC Bern so tief? Weil sie krampfhaft versuchen, ihre Dynastien zu bewahren.
Kent Ruhnke (TA)
Ich wollte in dieser Kolumne eigentlich der folgenden Frage nachgehen: Müssen sich der EV Zug und die ZSC Lions Sorgen machen, dass sie im Playoff auf den SC Bern treffen könnten? Aber nach den zwei SCB-Niederlagen in der vergangenen Woche ist das wohl die falsche Frage. Die richtige lautet: Wie kann es sein, dass Meisterteams im Jahr danach derart tief fallen? Und ich spreche ja nicht von Zufallssiegern, sondern von Grossmächten wie dem SCB und den ZSC Lions. Beide haben diesen Zyklus schon ein paarmal durchgemacht. Und ich frage mich: Ist das krampfhafte Bemühen, ihre Dynastien zu bewahren, der Grund für ihre Abstürze?
Jedenfalls wiederholt sich die Geschichte. Vor zwei Jahren wurde Hans Kossmann nach Zürich geholt, um die Löwen anzutreiben, nun soll er die Berner Bären aus ihrem gemütlichen Winterschlaf wecken. Das ist ihm auch gelungen. Er hat ihre tierischen Instinkte wieder geweckt, nachdem sie Kari Jalonen über drei Jahre lang in eine Zwangsjacke gesteckt hatte – sowohl methodisch wie auch hierarchisch. Der clevere Finne hätte nach seinen Erfolgen ein günstigeres Schicksal verdient. Aber es musste sein. Denn in Bern wie in Zürich lebt man nach dem Credo, das der legendäre American-Football-Coach Vince Lombardi einst auf den Punkt brachte: «Gewinnen ist nicht alles. Es ist das Einzige!»
«Bern ist nicht mehr die erste Adresse für die Stars der Liga. Das sahen wir allein schon daran, dass Leonardo Genoni und Grégory Hofmann den EVZ vorzogen.»
Aber zu gewinnen, koste es, was es wolle, ist schwieriger geworden im Schweizer Eishockey. Die jungen Spieler sind so gut ausgebildet wie noch nie, punkto Skating, Passen, Stocktechnik und Taktik zählen sie zur Weltklasse. Das Coaching ist vielerorts ebenfalls exzellent, jeder kann jeden schlagen. Und das macht es für einen Feuerwehrmann wie Hans Kossmann schwieriger, zu kommen und gleich zu siegen. Das sahen wir letzte Saison in Zürich, wo sogar Arno Del Curto das sinkende Schiff nicht retten konnte. Zu meiner Zeit, als die Qualität des Coachings und der Spieler noch nicht durchwegs so hoch war, war es einfacher, mit einigen Änderungen die Gegner zu überraschen und zu schlagen.
Spitzenteams wie der SCB müssen Jahr für Jahr besser werden, nur um ihre Position zu verteidigen. Und das wiederum treibt die Löhne für die Topspieler in die Höhe. Bern ist nicht mehr die erste Adresse für die Stars der Liga. Das sahen wir allein schon daran, dass Leonardo Genoni und Grégory Hofmann den EVZ vorzogen. Man muss also nach neuen Ansätzen suchen.
Dazu ist es aufschlussreich, in die NHL zu schielen: Natürlich sind die Spieler da besser – sie sind kräftiger, schneller, technisch stärker. Aber das ist nicht der Punkt. Entscheidend ist: Sie haben die Fähigkeit entwickelt, ihre wahre Absicht zu verbergen. Mit scheinbar fehlgeleiteten Pässen und Schüssen tricksen sie die Goalies und die Verteidiger aus. Der Puck wird zur Billardkugel, er wird pausenlos abgelenkt. Und die Torhüter haben kaum mehr freie Sicht. Die NHL-Cracks haben neue Wege gefunden, um trotz der kleinen Eisfelder und den Massen von Körpern, die das Tor abschirmen, den Weg dorthin zu finden – mit List. Es genügt nicht mehr, schneller zu sein und technisch stärker, man muss auch gedanklich einen Schritt voraus sein.
«Was ich mich bei den Bernern frage: Was ist langfristig besser für sie – das Playoff zu schaffen oder es zu verpassen?»
Zurzeit steht das Schweizer Eishockey ganz im Zeichen der skandinavischen Welle. Gute Coaches versuchen stets, das Spiel zu strukturieren, und die Nordländer sind darin am besten. Fast jede Bewegung ist choreografiert. Und je schneller und besser trainiert die Spieler sind, desto destruktiver wird das Spiel. Das mag paradox klingen, ist es aber nicht. Denn Tempo und Kraft machen Technik zunichte. Deshalb hat auch einer wie Inti Pestoni so grosse Mühe, sich in Topteams in Szene zu setzen. Einer meiner Lieblingsspieler ist aktuell ZSC-Topskorer Pius Suter. Ich glaube, er ist noch besser als Edmonton-Center Gaëtan Haas, weil er rauer ist, aggressiver spielt. Und sein Siegestor in Bern war ein Kunstwerk.
Die Handschrift Kossmanns ist bei den Bernern zu sehen, doch vieles ist noch Stückwerk. Gegen die kräftigen Zuger hatten sie trotz ihres Sieges ihre liebe Mühe, physisch mitzuhalten. Gegen die exzellent organisierten und rasanten Bieler fand der SCB nie die Zeit und den Raum, um sein Spiel aufzuziehen. Tristan Scherwey und Thomas Rüfenacht versuchten zwar noch, für den Funken zu sorgen, doch er sprang nicht. Ich bin nicht überzeugt von der Physis der Berner. Diese Mannschaft ist weit entfernt vom Meisterteam 2016 unter Lars Leuenberger, das seine Gegner mit seiner Wucht erdrückte. Kossmann bediente sich 2018 in Zürich jenes Rezepts, nun versuchen es die Zuger.
Was lernte ich aus den drei SCB-Spielen von letzter Woche, die alle temporeich, intensiv und fesselnd waren? Die Berner haben immer noch eine Chance, das Playoff zu erreichen. Und sollten sie es schaffen, werden sie gefährlich sein. Der EVZ und die ZSC Lions sind für mich die ersten Titelanwärter. Jeder, der die gut strukturierten Bieler schlagen will, muss inspiriertes Eishockey spielen. Und obschon es für den HC Davos wohl noch zu früh ist, um ernsthaft um den Titel mitzuspielen, so werden die Bündner ihren Gegnern das Leben doch schwer machen.
Was ich mich bei den Bernern frage: Was ist langfristig besser für sie – das Playoff zu schaffen oder es zu verpassen? Ich tendiere zu Letzterem, denn dieses Team ist über dem Zenit, es braucht eine Generalüberholung. Und ein Scheitern wäre ein Weckruf. Die Ausgeglichenheit im Schweizer Eishockey erlaubt es den Grossclubs mit ihren überlegenen finanziellen Mitteln nicht mehr, permanent vorne zu bleiben. Auch sie brauchen ab und zu einen Rebuild, einen Neuaufbau ihres Teams. Geld schadet nicht, doch allein genügt es nicht mehr
-
********
Der Beste: Fredrik Pettersson (ZSC). Der Schwede schnürt ein Doppelpack. Mit ihm im Team gewinnen die Lions zum achten Mal in Folge. Dazwischen verloren die Zürcher viermal, als er überzähliger Ausländer war.
********Das liest sich doch schön

Ob das der Coach auch liest?

PS: Rein Gefühlsmässig würde ich in den PO's aber auch Krüger bringen falls ich mich entscheiden müsste....