[emoji1787] Weltklasse!
Beiträge von Larry
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Quo vadis Biel??Neben der CHL für mich ein ganz heisser Kandidat auf den Titel!
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Sind Patriots gut genug für Titelverteidigung?
https://www.nau.ch/sport/us-sport…che-13-65622569
Ich hoffe nicht aber das glaube ich erst wenn sie draussen sind!
Nettes Trick Play der Fins!

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Chris B. ist für die Kabine ein wichtiger und positiver Faktor!
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ich will meine lehrerinnen auch anklagen. haben mich sexuell belästigt. bin immer noch ganz traumatisiert!
So weit habe ich es leider nicht geschafft!

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Crawford ist derzeit Assistenztrainer bei den Chicago Blackhawks. Aufgrund der Vorwürfe wurde er vom Klub suspendiert. Die Blackhawks haben eine Untersuchung eingeleitet. Crawford droht die Entlassung. Darüber ärgert sich nun Sean Avery. Er nimmt Crawford den Tritt nicht übel – im Gegenteil. Er sagt in einem Video, das er am Montag auf Twitter veröffentlichte: «Es war Crawfords gutes Recht, mich zu treten. Er hätte es sogar noch etwas fester tun können. Ich hatte es verdient. Ich liebe Craw. Er ist mein zweitliebster NHL-Coach. Fakt.»
Klar ist das nicht ok. Marc Lüthi der Boss des SCB tobt jeweils auch rum, da soll schon mal ein Spieler von einer Flasche getroffen worden sein....!
Wo kann ich meine Lehrerinnen (!) und Lehrer anklagen die damals Ohrfeigen ausgeteilt haben?
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Halbzeit für die Musterschüler: Das sind die Noten der ZSC Lions
Der neue US-Center Garrett Roe als Klassenprimus und keine ungenügende Note: Die Zwischenzeugnisse der ZSC-Spieler zur Hälfte der Qualifikation spiegeln ihre Leaderposition.
Simon Graf (TA)
Jeder Lehrer wäre stolz, wenn sich seine Klasse innert eines Jahres so verbessert hätte. 2018 lagen die ZSC Lions unter Serge Aubin zur Saisonhälfte unter dem Strich und hatten ein negatives Torverhältnis (61:69). Nun grüssen sie von der Tabellenspitze. Sie haben fast zwei Punkte im Schnitt, am meisten Tore erzielt und am wenigsten kassiert (85:57). Ihre Steigerung schlägt sich in den Zwischenzeugnissen der Spieler nieder.
Goalies
Lukas Flüeler: Note 5
Wegen Rückenproblemen musste der Stammgoalie die letzte Saison frühzeitig beenden, diesen Winter ist er wieder fit und der gewohnte Rückhalt. Seine Statistiken sind zwar nicht überragend. Doch wenn ihn das Team braucht, ist er da. Und es kommt ihm entgegen, dass ihn Ortio etwas entlastet.Joni Ortio: Note 5-6
Sein Engagement war ein smarter Schachzug Leuenbergers. Hätte Ortio mehr als fünf Spiele bestritten, hätte er mit seinen glänzenden Werten (1,2 Gegentore, fast 96 Prozent Fangquote) die Bestnote verdient. Der Finne akzeptiert klaglos seine Rolle und ist reflexstark. Nur im Cup beim 3:6 gegen Ajoie zog auch er keinen guten Abend ein.Verteidiger
Phil Baltisberger, Note 4–5
Mit seinem kämpferischen Stil hat er nicht nur Dave Sutter hinter sich gelassen, sondern sich auch einen neuen Zweijahresvertrag bis 2022 verdient. Er schaltet sich inzwischen auch ab und zu in die Offensive ein. Doch seine Stärken liegen im Spiel in der eigenen Zone.Tim Berni, Note 5
Nach einem Schritt zurück hat der 19-Jährige diese Saison zwei nach vorne gemacht. Frech, mobil und spielfreudig kurbelt er das Spiel an, ohne die Defensive zu vernachlässigen. Obschon er kaum im Powerplay spielt, hat er bereits vier Tore erzielt. Manchmal ist er noch zu Puck-verliebt.
Severin Blindenbacher: Note 4-5
Der Routinier ist noch auf der Suche nach seiner Rolle, tritt inzwischen aber wieder selbstbewusster und bestimmter auf. Die Coachs setzen auch in Überzahl auf ihn, daher könnte er noch regelmässiger punkten. Den besten Blindenbacher haben wir noch nicht gesehen.Patrick Geering, Note 5
Der Captain ist mit fast 22 Minuten Eiszeit pro Spiel der Schwerarbeiter im Team. Defensiv fast immer solide, könnte auch er nach vorne etwas mehr bewirken. In der Meistersaison 2017/18 erzielte er 33 Punkte, aktuell steht er bei 5 Assists.Christian Marti, Note 4–5
Der stämmige Verteidiger ist ein wichtiger Mann als Absicherung neben Noreau und im Boxplay. Hatte er letzte Saison immer mal wieder Mühe mit dem Tempo, gefällt er mit seinem Stellungsspiel. Zuweilen gut für einen krachenden Check, könnte der Hüne seinen Körper noch mehr einsetzen.Maxim Noreau, Note 5–6 Der Kanadier ist unter Grönborg, der aktive Verteidiger möchte, wieder aufgeblüht und punktet fleissig. Und sein zurückgewonnenes Selbstvertrauen wirkt sich nicht nur aufs Offensivspiel aus, sondern auch in der Defensive. Er hat seine Aussetzer massiv reduziert.
Dario Trutmann, Note 5
Der Zuger erwies sich als Trouvaille, überzeugte in der ZSC-Defensive auf Anhieb. Zusammen mit Berni bildet er ein exzellentes drittes Backpaar. Er ist ein Allrounder, der auch offensiv noch Luft nach oben hat. Und mit +14 hat er die beste Bilanz aller Verteidiger.Stürmer
Chris Baltisberger, Note 4–5
Der kämpferische Flügel hat, weil er vor dem gegnerischen Tor Unruhe stiftet und Pucks ablenkt, einen Platz im ersten Powerplay – und da vier seiner sieben Treffer erzielt. Bei 5 gegen 5 Feldspieler trat er, inzwischen in der vierten Linie, aber noch zu wenig in Erscheinung. Doch er ist einer, der nie aufhört, an sich zu arbeiten.Simon Bodenmann, Note 5-6
Emsig kämpfte er schon in seiner ersten ZSC-Saison, jetzt ist auch noch das Glück im Abschluss dazugekommen. Er hat schon 12 Tore erzielt und ist auf gutem Weg, seine Bestmarke (17) zu übertreffen. 8 Tore schoss er bei nummerischem Gleichstand. Immer bissig in den Zweikämpfen, spielt er «grösser», als es seine Postur vermuten liesse.
Dominik Diem, Note 4
Ein guter Techniker und Spielmacher, hat er seine Rolle bei den ZSC Lions noch nicht richtig gefunden. Meistens spielte er am Flügel und hatte da nicht so viel Einfluss aufs Spiel. Die Frage ist: Kann er eine offensiv orientierte Linie als Center führen und zusammenhalten?Denis Hollenstein, Note 4–5
Kämpferisch kann man ihm nichts vorwerfen: Er ist bissig in den Zweikämpfen und unangenehm für die Gegner. Doch im Offensivspiel fehlt ihm die Effizienz: Nur 5 seiner 66 Schüsse fanden den Weg ins Tor. Das ist wenig für einen, der bei Kloten vor drei Jahren 23 Tore schoss.Marcus Krüger, Note 5
Er hat noch nicht viele, aber wichtige Tore erzielt: Zweimal traf er in der Overtime. Der Schwede ist kein klassischer Skorer, aber einer, der viele kleine Dinge richtig und seine Sturmpartner besser macht. Die erste Saison in Europa ist für NHL-Cracks nie einfach. Er wird nur noch besser, sofern er mit seiner Hirnerschütterung nicht länger verletzt ausfällt.Marco Pedretti, Note 4
In der Vorbereitung getestet in der ersten Linie, ist er nun fix in der vierten. Nach gutem Saisonstart ist er abgetaucht, setzt auch physisch kaum Akzente. Er sollte den zu Davos gezogenen Herzog ersetzen, doch ihm geht dafür die Dynamik ab.Fredrik Pettersson, Note 4–5
Der Rücken scheint wieder okay, Pettersson sucht erneut die Zweikämpfe und schwirrt übers Eis. Doch ihm fehlt oft die Bindung zum Spiel. 19 Punkte sind gerade noch okay, 7 Tore aber zu wenig für den Torschützen vom Dienst, der in seiner ersten ZSC-Saison 26-mal traf. Da ist Raum zur Steigerung.Raphael Prassl, Note 5
Die ZSC Lions taten gut daran, ihn zu behalten. Der Jungcenter ist zweikampfstark, läuferisch gut und traut sich auch im Spiel nach vorne immer mehr zu. Und obschon er aggressiv spielt, handelt er sich nicht viele Strafen ein. Mit sechs Toren hat er seine letztjährige Ausbeute schon übertroffen.Garrett Roe, Note 6
Der Amerikaner ist der Topcenter, den die ZSC Lions seit Matthews vermisst hatten. Ein exzellenter Spielmacher, immer in Bewegung und furchtlos, obschon er mit seinen 1,71 Metern einer der Kleinsten ist. Der beste Stürmer der Liga, auch besser als Zugs Hofmann.Reto Schäppi, Note 4
Seine Rolle beim ZSC ist kontinuierlich kleiner geworden, inzwischen bekommt er als vierter Center nur noch elfeinhalb Minuten Eiszeit. Mit seiner Kraft, Grösse und Erfahrung sollte er eigentlich mehr Einfluss aufs Spiel haben, als das aktuell der Fall ist.Justin Sigrist, Note 4–5
Der 20-jährige Center findet sich allmählich besser zurecht in der National League, hat ein gutes Auge und schnelle Hände. Punkto Spielintensität kann, ja muss er noch zulegen.Axel Simic, Note 4–5
Mit einer guten Vorbereitung erkämpfte er sich überraschend einen Platz beim ZSC – durch eine Verletzung hat er ihn eingebüsst. Er ist nicht so gross, hat aber ein grosses Kämpferherz. Auf die ersten Punkte beim ZSC wartet er noch.
Pius Suter, Note 5–6
Mit 14 Toren der zweitbeste Torschütze der Liga, mit seiner Dynamik und seiner Gradlinigkeit vor dem Tor die ideale Ergänzung zu Roe. Gegenüber der letzten Saison, als er mit sich haderte, fast nicht wiederzuerkennen. Er hat sich wieder in den Notizblock Fischers für die Heim-WM gespielt.Roman Wick, Note 4–5
Aus dem Künstler ist im Herbst seiner Karriere ein Kämpfer geworden. Das ist gut, weil er so dem Team auch einiges nützt, wenn er keine Tore schiesst. Doch Wicks offensiver Ertrag ist stark geschrumpft: Erzielte er 2016/17 und 17/18 noch je 20 Tore, sind es bislang deren 3. Und das nagt am Vertrauen im Abschluss.Nicht bewertet: Brüschweiler, Guntern, Sutter, Hinterkircher
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Schoggi Lösung für den ZSC. Flüeler war immer dann am Besten wenn er Druck hatte. Falls er in den PO's verletzt ist oder schwächelt kommt Ortio zum Zug. Werden wir mit Ortio Meister ja dann.......!
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https://www.blick.ch/sport/eishocke…kk0XfdtjgwUN1TI
Wer die Wahl hat, hat die Qual!
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Verlängeret endlich de Vertrag!Der Artikel zum Mann:
DJ Baltisberger legt auf zum Sieg
Chris Baltisberger setzt den Ton beim überzeugenden 5:0 der ZSC Lions in Davos. Der Stürmer spielt im Spitzenkampf die verschiedensten Rollen.
Der Gameplan ging für Chris Baltisberger auf: «Wir zeigten eine sehr gute Reaktion.»
Kristian Kapp (TA)
Zunächst drangen Jauchzer aus der Gästegarderobe, dann ertönten laute Beats, die, als die Tür aufsprang, auch den Gang ausfüllten. Heraus kam Chris Baltisberger, mit einem Lächeln entschuldigte er sich fürs Wartenlassen: «Sorry, ich musste noch die Musik machen.» Torschütze, Provokateur, mühsamer Gegenspieler, Kabinen-DJ – Baltisberger spielte an diesem Abend eine Vielzahl von Rollen.
Für die Musik hatte im Match die ganze Mannschaft gesorgt. 5:0 gewann der ZSC in Davos beim Team der Stunde, das zuvor inklusive der Siege im Cup gegen Lugano und Bern 13 von 14 Spielen gewonnen hatte. «Davos ist derzeit die beste Mannschaft, darum war dieses Spiel für uns sehr wichtig, ein echter Gradmesser, weil wir zuletzt in wichtigen Spielen Mühe gehabt hatten», sagte der Flügelstürmer.
«Angst vor dem Verlieren»
5:0, fünf Tore, das tat den Zürchern so richtig gut, nachdem die Resultate in der Meisterschaft zuletzt 1:2, 3:1, 1:3, 1:2 gelautet hatten. Und mittendrin in diese kleine Flaute hatten die Lions auch noch dieses schlimme 3:6 im Cup gegen Ajoie platziert, ein Spiel, in dem der NL-Leader gegen den Unterklassigen gar 0:5 in Rückstand geraten war.
Das war letzten Dienstag, und nein, das habe man nicht einfach so als Ausrutscher ad acta legen können, sagte Baltisberger. «Die Art und Weise gab vor allem zu denken. Wir haben es analysiert und kamen zum Schluss, dass es ein mentales Problem war – als hätten wir Angst gehabt vor dem Verlieren.»
«Wir mussten über die Bücher und zeigten eine sehr gute Reaktion.»
Christ BaltisbergerEs folgte das 1:2 zu Hause gegen Genf in der Meisterschaft am Abend vor der Reise nach Davos. Vor der Abfahrt nach Graubünden bat Trainer Rikard Grönborg die Mannschaft zum Team-Meeting, forderte der Schwede mehr Aggressivität, vor allem beim Forechecking. Und was Grönborg wollte, das bekam er in Davos auch – und noch vieles mehr. «So gesehen hatten diese zwei Spiele nicht nur Schlechtes», sagte Baltisberger. «Wir mussten über die Bücher und zeigten eine sehr gute Reaktion.»
Die Lions starteten bissig, liessen im erstmals ausverkauften Davoser Stadion gar kein Startfurioso der Bündner zu und wankten auch dann nicht, als der HCD besser ins Spiel fand. Die 3:0-Führung nach 40 Minuten war vorentscheidend, die Bündner zeigten im Schlussdrittel gar erstmals überhaupt in dieser Saison Zerfallserscheinungen. Begonnen hatte alles mit einem Treffer Chris Baltisbergers nach acht Minuten, es war so ein typisches Ding des ZSC-Stürmers.
Denn die Formulierung «Chris Baltisberger schiesst ein Tor» ist bei seinen Treffern oft falsch. Dann nämlich, wenn er seinen Stock in Weitschüsse von Mitspielern hält, den Puck nur minim touchiert, was aber meistens reicht, um die gegnerischen Goalies zu irritieren.
Üben mit der Ballmaschine
Er übe das während der Saison praktisch täglich und auch im Sommer – ob mit Schüssen seines Bruders Phil oder mit einer Ballmaschine für Tennisbälle. Diese unscheinbare und doch so wirkungsvolle Fähigkeit hat ihm den Stammplatz im Powerplay beschert. Er darf dort öfter ran als ein Filigrantechniker wie Wick – Baltisberger ist im Überzahlspiel der einzige stets eingesetzte Zürcher, der kein klassischer «Skill Player» ist, also kein klarer Kandidat für offensive Rollen.
Bei «normalem» 5-gegen-5-Hockey spielt Baltisberger in der 4. Linie, wo er defensiv arbeiten und den Stars der Gegner auf die Nerven gehen muss. Beides tat er in Davos. Dass sein Tor gegen die Linie mit Topskorer Perttu Lindgren fiel, freute ihn besonders.
Es war ein guter Abend für Baltisberger, an dem er auch Argumente sammelte für einen neuen Vertrag. Denn sein auslaufender Kontrakt wurde im Gegensatz zu jenem seines Bruders, Roman Wicks oder Severin Blindenbachers noch nicht verlängert.
Provozieren, selber angegangen werden, austeilen, einstecken, das gehört zu Baltisbergers Spiel, auch da war er in Davos im Element. «Du musst wissen, wann du was tun darfst», umschrieb er diese Rolle, vergass aber nicht anzufügen, dass er einmal genau das Gegenteil tat, als er vor den Augen der Refs den Stock im Gesicht eines Gegenspielers platzierte: «Eine blöde Strafe.» Die war am Ende aber Makulatur, für Baltisberger zählte am Ende vor allem das: «Unser Gameplan ging so richtig auf.»
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Vertrag: Denke Sven ist schon dran aber Chris dürfte Pokern, aber am Schluss bleibt er beim Z! -
Und soll mir niemand kommen mit Champions-League, Euroliga. Aber Hauptsache die CH-Meisterschaft wird wieder etwas spannender.Sehe ich auch so!
Ich habe null Interesse daran das die anderen Teams (YB/Basel) sich via CL / EL bereichern können und der Abstand zum Rest so bleibt wie er nun seit 10 Jahren ist! -
Der FCZ bezwingt Xamax 1:0 – es ist der fünfte Meisterschaftssieg in Folge. In der Super League ist es bald sechs Jahre her, dass die Zürcher eine solche Serie hingelegt haben. Ihr Trainer hiess damals Urs Meier.
schon eine Weile her! Läuft beim FCZ!Läuft auch in Güllen! Die werden doch nicht.....!

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Boah! Zeichen gesetzt!
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Hobeln und Schleifen für den ZSC-Erfolg
Sven Leuenberger machte einst eine Schreinerlehre, nun baut er am nächsten Meisterteam. In bald 13 Jahren als Sportchef hat er schon vieles erlebt.
Simon Graf (TA)
Kürzlich schreinerte Sven Leuenberger einen Holztisch. Er hatte es seiner Frau im Sommer versprochen und hielt Wort. «Ich finde ihn gleich, Moment», sagt er, als er das Foto auf dem Handy sucht. «Hier ist er!», sagt er und zeigt stolz das Foto. Es ist ein langer Tisch aus hellem, edel wirkenden Holz. Er macht einen robusten Eindruck.
Als Leuenberger einst mit 20 seine vierjährige Schreinerlehre abschloss, spielte er bereits in der ersten Mannschaft des SCB. Das Handwerk hat der Ostschweizer nicht verlernt, doch sein Hauptjob besteht heute darin, mit Spielern Teams zu bauen und nicht aus Holz Möbel. Wobei es durchaus Gemeinsamkeiten gibt: Auch Hockeyteams sollen beim Betrachter Freude hervorrufen, und auch sie sollten stabil sein, einiges aushalten können.
Gut, es gibt auch Unterschiede: Ein Tisch ist irgendwann fertig, ein Team bedarf täglicher Pflege. Und manchmal muss man auch hobeln und schleifen für den Erfolg. Sportchef ist ein reizvoller, aber anspruchsvoller Job. Die letztjährigen ZSC Lions seien auf dem Papier wohl das beste Team gewesen, das er je zusammengestellt habe, sagt Leuenberger. Aber dann ging alles schief. «Was wieder einmal zeigte, dass man im Sport nicht alles planen kann.»
In seiner dritten ZSC-Saison kann der 50-Jährige erstmals etwas durchschnaufen. Die Lions führen die Liga an, man hat das Gefühl, sie seien beim Schweden Rikard Grönborg in guten Händen. Und das Cup-Aus in Ajoie ist zwar ärgerlich, aber auch bald vergessen. Zurücklehnen könne er sich nicht, betont Leuenberger. Das entspricht wohl auch nicht seinem Naturell. Aber erstmals habe er in Zürich Zeit, etwas weiter nach vorne zu blicken, auch einmal ein Spiel des Farmteams zu schauen oder andere Spieler zu scouten.
«Letzte Saison getraute ich mich fast nicht, den ZSC allein zu lassen. Und die Medien wollten ja auch nach fast jedem Match ein Statement von mir.» An Spieltagen sei er schon morgens nervös gewesen, da es ums sportliche Überleben ging. Im Moment sei er etwas gelassener.
Den Ärger wegatmen
«Aber natürlich kribbelt es immer noch, wenn ein Spiel ansteht», sagt er. Und während der Partien ist seine Anspannung greifbar. Bei misslungenen Aktionen fallen Kraftausdrücke, oder er klopft mit der Faust auf den Tisch. Das bekommen Journalisten allerdings nur bei Auswärtsspielen mit, wenn er auf der Pressetribüne sitzt. Die Heimspiele verfolgt er im Regieraum des Hallenstadions. «Das ist besser so. Es ist nicht alles spruchreif, was ich sage. Aber es ist schon viel besser als früher. Ich habe Atemübungen gelernt, um mich zu beruhigen.»
Schon als Spieler habe er nicht gut verlieren können und manchmal mit dem Kopf durch die Wand gewollt. Er war aber kein Haudegen, sondern ein spielerisch versierter Verteidiger, gesegnet mit Spielintelligenz und einer gewissen Eleganz. Was ihn heute am meisten ärgert, sind «dumme Aktionen». Das kann ein Puckverlust oder eine Strafe zur Unzeit sein. «Fehler können immer passieren, aber es gibt schlechte und weniger schlechte Momente dafür.»
«Im Tram konnte es sein, dass zwei so laut über den SCB redeten, dass ich sicher hörte, was für eine Pfeife ich bin.»
Er wurde mit dem SCB viermal Meister (1989, 1991, 1992, 1997), ehe er 2003 mit 33 zurücktrat, Nachwuchschef wurde und 2006 zum Sportchef aufstieg. Die Berner waren im Viertelfinal gescheitert, Alpo Suhonen musste gehen, und Leuenberger konnte seinen Trainer wählen. Mit John Van Boxmeer verstand er sich vom ersten Telefongespräch an gut, der Kanadier coachte den SCB im ersten Jahr in den Final und danach zweimal auf Rang 1. Doch im Playoff klappte nichts mehr. Nach dem erneuten Viertelfinal-Aus 2009 musste Leuenberger erstmals einen Coach entlassen. «Van Boxmeer machte es mir aber einfach. Er sagte schon vor dem Playoff zu mir: Wenn wir wieder im Viertelfinal verlieren, musst du mich schicken.»
Leuenberger wehte eine «steife Brise» entgegen. Die fühle sich in Bern und Zürich ähnlich an, sagt er. «In Zürich ist die Medienpräsenz noch grösser, in Bern ist das Eishockey bei den Leuten präsenter. Da gehst du nicht mehr so gerne in die Stadt.»
Direkt angesprochen worden von unzufriedenen Fans sei er selten. «Aber wenn ich im Tram war, konnte es sein, dass zwei so laut über den SCB redeten, dass ich sicher hörte, was für eine Pfeife ich bin.» Am Anfang habe ihn das sehr getroffen, inzwischen versuche er sich einzureden, dass es ja nichts Persönliches sei.
«Charakter schlägt Talent»
Mit Larry Huras und einer neuen Philosophie schaffte Leuenberger den Befreiungsschlag. «Meine Lehre war: Charakter schlägt Talent. Ich merkte: Wenn es darauf ankommt, braucht es noch etwas anderes als in der Qualifikation.» Er holte Ausländer wie Jean-Pierre Vigier und Brett McLean, die selten brillierten, aber immer kämpften. So arbeitete sich der SCB 2010 zum ersten Meistertitel Leuenbergers als Sportchef.
Gegen seinen Willen wurde Huras dann aber im Oktober 2011 entlassen. Leuenberger bekam die Pläne des Verwaltungsrats erst im Laufe jenes Heimspiels gegen die ZSC Lions (1:2) mit und protestierte, doch es half nichts. Geschäftsführer Marc Lüthi gab die Massnahme bekannt, Leuenberger distanzierte sich davon.
«Charakter schlägt Talent. Wenn es darauf ankommt, braucht es noch etwas anderes als in der Qualifikation.»
Sven Leuenberger, ZSC-SportchefAls ihn Lüthi und Präsident Walter Born tags darauf zum Gespräch aufboten, fragten sie ihn, ob er mit ihnen weiterarbeiten könne. Er antwortete: «Ja, aber nur, wenn ich öffentlich sagen darf, dass es nicht meine Entscheidung war.» So konnte er sein Gesicht wahren.
Fünf Jahre später setzte er sich dann durch, als es um die Nachfolge von Guy Boucher ging – allerdings auf Kosten seines Jobs. Denn er schlug seinen jüngeren Bruder Lars vor, und einen doppelten Leuenberger wollte der VR nicht. Sven Leuenberger trat zurück ins zweite Glied und bekam recht: Bern wurde Meister.
«Ich habe noch heute mit allen Trainern Kontakt, die ich oder jemand anders entlassen hat», sagt er. «Ausser mit Hans Wallson.» Doch selbst dessen Zürcher Assistent Lars Johansson wisse nichts Genaueres über ihn.
In Grönborg hat Leuenberger einen Trainer gefunden, der ihm punkto Arbeitshaltung und Temperament ähnlich ist. «Und zum Glück sind wir beide schon etwas erfahrener. Früher wären ab und zu die Fetzen geflogen zwischen uns.» So spürten beide, als sich Leuenberger am Dienstagabend nach der 3:6-Blamage gegen Ajoie mit dem Schweden unterhalten wollte: Es ist wohl besser, wenn sie zuerst eine Nacht darüber schlafen.
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haha chinesische khl club....tönt jetzt nöd so nachem wahnsinns leistigsnachwiis aber ich känn dä club ja nöd....ich wag eifach mal zbezwiifle, dass dä viel besser isch als dä schlegel, wänn ihn defense au so im stich lönd wie dä niklas!....we'll see
3x Meister in Finnland, doch denke schon dass der besser ist als Schlegel!
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für mich wars 79/80 die rückreise aus fribourgDemfall auch ein alter Sack!

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Schlegel ist ein guter Backup oder eine Nummer 1 bei einem Team ohne Ambitionen. Für mehr ist er zu klein! Geht er auf die Schoner runter öffnet sich bei ihm der "Briefkasten" und gute Spieler füllen so das Netz. Zur Zeit macht er auch viele Eigenfehler, kassiert faule Tore. Kritik ist berechtigt!
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