Beiträge von Larry

    Ich hab mir immer gedacht na ja ev. ist er gut im akquirieren, so wie Bud Fox (Charlie Sheene) in "Wall Street". Habe in den 80ern selber solche Typen gekannt, Quereinsteiger, die so Kasse gemacht haben. Da kommt mir wieder Spadaro in den Sinn der ohne eigenes Geld bei Kloten einsteigen wollte. Danach musste er deswegen Konkurs anmelden und seither (2011) hat man nichts mehr von ihm gehört...


    scho krass, dass man heute mit Luftschlössern immernoch weit kommen kann:

    http://%20https//www.blick.ch/…id15186394.html

    leider ist der so.zeitungsartikel abo+, den kann ich nicht posten (habe nur die Zeitung @home)

    Habe auch gestaunt! Hier der Artikel aus der SoZ:

    Der grosse Bluff des Ramon Vega

    Der Schweizer Ex-Fussballer behauptet, er habe in London Karriere in der Finanzwelt gemacht – belegbar ist das nicht.

    Bernhard Odehnal

    Es gibt ein Leben nach dem Sport. Ein gutes sogar. Ramon Vega zitiert als Beweis dafür gerne sich selbst: Einst war der in London lebende gebürtige Oltner mit spanischen Wurzeln ein gefeierter Fussballer: Verteidiger bei den Grasshoppers, bei Tottenham Hotspurs und Celtic Glasgow. 23-mal spielte er in der Schweizer Nationalmannschaft, bevor der gelernte Bankkaufmann das Trikot an den Nagel hängte und in die Finanzwirtschaft wechselte.

    Die zahlreichen Berichte und Interviews in Schweizer und britischen Medien der vergangenen Jahre lassen nur einen Schluss zu: Vega hatte auch hier Erfolg, wurde sogar zu einer wichtigen Persönlichkeit in der Branche.

    Als «Schlüsselfigur in Londons Finanzwelt» und Warner vor dem Brexit beschrieb ihn die «Schweizer Illustrierte». In seiner 2008 gegründeten Vermögensverwaltung Vega Swiss Asset Management (VSAM) beschäftige der Schweizer 15 Angestellte und verwalte Vermögen im Wert von 1 Milliarde Dollar, schrieb der «Blick» vor eineinhalb Jahren. 2012 berichtete der «Tages-Anzeiger» von vier, die «Neue Zürcher Zeitung» von sechs Angestellten in Vegas Firma. Schon damals verwaltete diese angeblich 1 Milliarde Dollar.

    Vegas Firma ist von der Zwangsauflösung bedroht

    Die britischen Firmenunterlagen widersprechen diesen Angaben: Laut diesen Dokumenten hatte Vegas Firma keine Angestellten und ist seit 2017 von der Zwangsauflösung bedroht – vermutlich weil Bilanzen nicht fristgerecht eingereicht wurden. Wie hoch das verwaltete Vermögen wirklich ist, geht aus den Unterlagen nicht hervor. Die Umsätze sind eher bescheiden. Auf keinen Fall unterstützen sie ein 2015 erschienenes Porträt von Vega in der britischen «Daily Mail», das nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Schweizer Ex-Fussballer entstand. Darin wurde Vegas Einkommen aus den Finanzgeschäften mit 15 Millionen Pfund angegeben.

    Vegas Firma existiert noch, ihre Website http://www.vsam.co.uk ist im Internet jedoch nicht mehr aufrufbar. Der SonntagsZeitung liegen Bildschirmfotos der Website aus den vergangenen Jahren vor, mit Vegas Lebenslauf: 2002 sei er Gründungsmitglied des Hedgefonds Duet Asset Management gewesen, der 2,5 Milliarden Dollar verwalte. Auch in mehreren Zeitungsartikeln wird Vega als Partner beschrieben. Jedoch kommt der Name Ramon Vega in den Firmendokumenten nicht vor. Und ein damals Beteiligter, der nicht namentlich genannt werden will, sagt, Vega sei niemals ein Partner der Firma gewesen sei. Vega habe einzig geholfen, die Aktivitäten im Sportgeschäft zu fördern. Als dieser Zweig aufgegeben wurde, sei man getrennte Wege gegangen: «Er war sehr nett, keine bösen Gefühle.» Warum aber bezeichnete sich Vega als Gründungsmitglied und Partner? Er antwortet auf die Frage nicht.

    Kandidatur für Fifa-Präsidium von vornherein gescheitert

    In britischen Medien wurde Vega häufig als Vorbild präsentiert, wie hoch bezahlte Spitzensportler nach dem Ende ihrer Laufbahn den Umstieg in die Wirtschaft schaffen könnten. Vega, dieser «intellektuelle Geschäftsmann», sei das beste Beispiel dafür, «dass da draussen Millionen verdient werden können», schrieb 2017 eine britische Fanzeitung: «Es ist nicht alles schlecht, Jungs!»

    Der heute 47-Jährige förderte dieses Image, in Bildern und mit Worten. Er tritt stets in bestem Tuch auf, hält Hof in den teuersten Hotels. Er sucht die Öffentlichkeit, zuletzt mit seiner Ankündigung, er werde als einziger Herausforderer von Gianni Infantino für den Posten des Fifa-Präsidenten kandidieren. Das brachte ihm Schlagzeilen in Sportgazetten weltweit. Dummerweise stellte sich bald heraus, dass er nicht einmal die notwendige Unterstützung von fünf Fifa-Verbänden für die Kandidatur hatte.

    Auch die Adresse seiner Vega Swiss Asset Management im Londoner Nobelquartier Mayfair deutete auf grossen Wohlstand und Erfolg hin. «Mir ist es wichtig, dass die Kunden wissen, was mit ihrem Geld passiert», sagte Vega dem «Tages-Anzeiger» im Jahr 2012: «Transparenz wird wieder geschätzt.» Heute ist der weltgewandte Oltner, der fünf Sprachen fliessend spricht, hingegen wortkarg. Alle Fragen zu seinen Firmen blieben unbeantwortet. Am Telefon meldet sich Vega nicht mehr.

    Deshalb bleibt auch die Frage nach den 500 Millionen Pfund ­ unbeantwortet: Vega hatte im November 2015 in London die Firma Vega Suisse Finance gegründet. Schon zwei Monate später gab sie eine Anleihe über 500 Millionen Britische Pfund heraus, damals waren das 720 Millionen Franken. Gezeichnet wurde die Anleihe treuhänderisch von einer irisch-amerikanischen Bank, das geht aus einem Vertrag hervor. Wer Vegas Firma tatsächlich so viel Geld gab, bleibt unklar. Vega schweigt.

    Kenner der britischen Finanzwelt finden es höchst ungewöhnlich, dass eine neu gegründete Firma so viel Geld auf dem Finanzmarkt aufnehmen kann. Ein Jahr nach der Ausgabe der Millionenanleihe, im Dezember 2017, wurde Vega Suisse Finance schon wieder aufgelöst. Was mit der Anleihe geschah, ist unklar.

    Ehemalige Geschäftspartnerin taucht in Panama Papers auf

    Neben diesem kurzlebigen Unternehmen gründete Vega im November 2015 drei weitere Firmen in London. Auch sie wurden im Winter 2017 und im Frühjahr 2018 wieder liquidiert. Auch ihr Zweck bleibt unklar. Vega schweigt.

    Aufgelöst wurde 2018 auch Vegas Schweizer Firma Matterhorn Capital Rosalp. Mit der hatte er vor einigen Jahren das Hotel Rosalp im Walliser Ferienort Verbier gekauft. Doch den Ausflug in die Hotellerie hat er mittlerweile beendet. Seine Geschäftspartnerin in der Matterhorn Capital war die Tessinerin Judith Hamburger-Ornstein, deren Name im Zusammenhang mit Offshore-Firmen in den Panama Papers auftaucht. Ihre Schweizer Firma Salix wird jetzt laut Berichten von US-Medien von US-Sonderermittler Robert Mueller untersucht. Sie soll hinter der israelischen Firma Psy stehen, die im US-Präsidentschaftswahlkampf soziale Medien manipuliert hatte.

    Als Vega noch mit der SonntagsZeitung sprach, lobte er Hamburger-Ornstein als «professionell und sehr seriös». Den Grund, warum er seine Schweizer Firma auflöste, sagte er schon damals nicht.

    Zuletzt äusserte Vega in anderen Medien immer öfter und immer lauter seinen Wunsch, in den Fussball zurückzukehren. Vielleicht als Spielervermittler, vielleicht als Clubmanager. Er habe schon einige Anfragen erhalten, verriet er im vergangenen Sommer der britischen «Sun». Er sei flexibel, beherrsche sowohl die wirtschaftliche als auch die sportliche Seite: «Wenn so viel Geld im Spiel ist, muss man das Business genauso wie den Fussball beherrschen», zitiert ihn die «Sun»: «Das ist eine Verschmelzung des Wissens.»

    (SonntagsZeitung)


    Magnin hat ein deutlich besseres Kader zur Verfügung als noch Forte, entsprechend sollte man auch ihn die gleichen Ansprüche haben.

    So kommt es, dass nach fast genau einem Jahr mit Ludovic Magnin die Frage erlaubt ist, wie sehr sich der FCZ unter dem neuen Trainer entwickelt hat. Die nackten Zahlen zeigen dies nicht, die Parallelen zum Vorgänger Uli Forte sind verblüffend. Der FCZ entliess Forte Ende Februar 2018 nach 22 Runden und einem 1:1 gegen Luzern. An diesem Sonntag von Ende Februar 2019 spielte der FCZ in der 22. Runde wieder ein 1:1 gegen die Zentralschweizer. Magnin hat mit 29 Punkten gar drei Zähler weniger als Forte erzielt und ist einen Rang tiefer platziert, im vierten.(NZZ)

    Denke egal was noch passiert, der FCZ wird so oder so mit Magnin in die nächste Saison gehen.

    Er hat Canepa mit der EL viel Geld in die Kasse gespült, denke er darf sich nächste Saison nochmal versuchen.

    Ich war weder Fan noch Gegner von Magnin aber der FCZ müsste m.E. den dritten Platz erreichen. Ansonsten nicht erfüllt!

    Dies gilt auch für nächste Saison!

    PS: Der Knipser spielt in Thun.....warum eigentlich?

    Z S C ! [emoji838] [emoji836]️ [emoji837]

    Roman Wick und Fredrik Pettersson kehren ins Team zurück, zwischen den Pfosten steht Niklas Schlegel und Tim Ulmann ist 13. Stürmer.

    ZSC Lions ohne Backman, Blindenbacher, Flüeler, Nilsson, Sutter (alle verletzt), Hinterkircher, Moore (beide überzählig).

    «Arno ist hier keine One-Man-Show»

    Für die neuen Assistenzcoaches Michael Liniger und Mathias Seger ist der Strichkampf der ZSC Lions auch eine Bewährungsprobe. Gerade Seger fehlt in dieser Situation jegliche Erfahrung.

    Kristian Kapp (TA)

    Arno Del Curto überrumpelte die Eishockey­-Schweiz, als er vor fünf Wochen das Traineramt beim ZSC übernahm. Auch ­Michael Liniger und vor allem Mathias Seger erwischte er auf dem falschen Fuss. Liniger, der 39-jährige frühere Mittelstürmer, der vor zwei Jahren bei den GCK Lions ins Trainermetier ­einstieg, ist seit Tag 1 Del Curtos Assistent, eine Woche später kam Seger dazu.

    Der ZSC-Kultspieler schlechthin, der nach 19 Jahren im Club letzten Sommer zurücktrat, wurde direkt von Del Curto angefragt. Natürlich sei er überrascht gewesen, sagt Seger. «Aber es war eine Riesenchance für mich, mit dem erfolgreichsten Coach der Schweiz zusammenzuarbeiten. Da musste ich nicht lange überlegen.»

    Das mit dem Erfolg ist aber, zumindest im Moment, so eine Sache. Liniger und Seger erleben bei ihrer Premiere einen rauen Alltag. Im Strichkampf hat es bislang wenig Siege, fast doppelt so viele Niederlagen und vor ­allem viel negativen Druck gegeben. Der Meister hat in den letzten sechs Spielen der Regular Season nur etwas zu verlieren.


    Die gewollte Nähe

    Liniger kennt die Arbeit immerhin schon von letzter Saison, als er im Playoff Meistercoach Hans Kossmann assistieren durfte. Zudem hat er eine Liga tiefer bereits Erfahrungen als Assistent und kurz auch als Headcoach sammeln können. «Die Situation nun ist aber anders», sagt Liniger, «letzte Saison wurde von mir ­wenig erwartet.»

    Der Strichkampf beschert nicht nur den Spielern ein emotionales Auf und Ab. Liniger spürt diese Achterbahnfahrt der Gefühle vor allem an Spieltagen und am Morgen danach: «Am Matchtag fühlst du dich immer gut, die Verzweiflung kommt dann beim Aufarbeiten von schlechten Spielen. Danach beginnst du wieder Lösungen zu finden.»

    Liniger: «Segi darf Segi sein»

    Seger bringt einen Vorteil mit, den Del Curto und Liniger explizit wollten, und ein Manko, für das er zwar nichts kann, das er aber so schnell wie möglich ­beheben muss. Der Vorteil: die Nähe zur Mannschaft. «Segi darf Segi sein», sagt Liniger, «der ­Respekt der Spieler vor ihm ist immer noch gross.»

    Der Nachteil: mangelnde ­Erfahrung. Momente, in denen er dies spüre, gebe es täglich, sagt Seger. Er habe sich vor dem Amtsantritt gefragt, ob er den Job dennoch annehmen könne, ob er das schon könne, Assistenzcoach einer National-League-Mannschaft sein. Die ehrliche Antwort nach einem Monat sei vorerst eher Nein, er sehe sich als Assistent des Assistenten Liniger, bei dem er genauso lerne.

    Helfen, aufbauen

    Was er könne, was er versuche, und das ist in der aktuellen Situation der Lions vielleicht genauso wichtig wie das fachliche Handwerk des Trainers: Druck vom Team nehmen, helfen, Vertrauen wieder herstellen. «Die Verunsicherung im Team ist da, da geht es um einfache Dinge. Und viele Gespräche», sagt ­Seger. Er weiss aus der Erfahrung von über 1300 Partien als Profi aber auch: «Das Selbstvertrauen aufzubauen, liegt zu rund 90 Prozent am Spieler selbst.»

    Liniger und Seger teilen sich die Aufgaben im Training auf, indem sich der ehemalige Center vorwiegend um die Stürmer, der Verteidiger um die Abwehrspieler kümmert. In der Matchvorbereitung lässt ihnen Del Curto beim Bearbeiten des Videomaterials und dem Scouten des Gegners zudem freie Hand. Vor allem Liniger schneidet die Bilder zusammen. «Und wir reden sehr viel miteinander, alle drei», sagt Liniger. «Arno ist hier keine One-Man-Show. Natürlich trifft er als Headcoach den letzten Entscheid, das ist normal. Aber wir zwei haben dennoch einen grossen Einfluss.»

    «Unsinn erzählen kannst du dir höchstens einmal leisten.»Michael Liniger

    Doch hören Spieler, gerade Imports aus Nordamerika mit NHL-Erfahrung, überhaupt auf relativ junge Schweizer Coaches? «Ich musste mir generell den ­Respekt der Spieler erarbeiten», sagt Liniger, «gerade jener, die ich noch nicht so gut kannte.»

    Bei GCK coachte er vor allem junge Spieler. «Dennoch kann ich viel von jener Arbeit profitieren. Auch ein 30-Jähriger will Inputs. Vielleicht glaubt er dir halt nicht beim ersten, sondern erst beim dritten Mal . . .» Beide, Seger und Liniger, kennen die andere Seite zur Genüge. Darum sagt Liniger: «Die Spieler, ob Schweizer oder Ausländer, müssen merken, dass du weisst, wovon du sprichst. Unsinn erzählen kannst du dir höchstens einmal leisten, danach verlierst du die Mannschaft.»

    (Redaktion Tamedia)

    Den Schalter umlegen, Wunder von Bern bzw. von Zürich gab es immer erst in den PO's. Bis dann wird nichts dergleichen passieren. Man wird sich weiter durchwursteln und entweder die PO's erreichen oder eben nicht. Wird wohl bis zum letzten Spiel in Genf offen bleiben.


    Wie macht man aus der "perfekten Schwiegersohn Mannschaft" eine Leidenschaftliche Truppe, die ihr Potential endlich konstant auf das Eis bringt?

    Ist Aufgabe des Trainers. Das wird wohl auch nächste Saison Arno sein, irgendwann müssen wir wieder Kontinuität hinein bringen, auch falls wir die PO's verpassen. Der Ruf von Arno wäre dann allerdings total in der Tonne.

    Dieses Jahr traue ich Lugano schon noch was zu! Aber wer soll nächste Saison Zug stoppen mit Hofmann im Sturm und Genoni im Tor (falls sie nicht schon dieses Jahr Meister werden)? Bern versucht es mit zwei Backup Goalies.....

    In einem echten Fussballstadion (...) wäre bei Erfolg (um den Meister spielen) wohl ein Schnitt um 15'000 möglich. Ein 18k Stadion hat den Vorteil das es schnell voll aussieht, nicht wie der immer halbleere Letzi! In Basel verkleinert man das Stadion wieder....

    PS: Wir sind so was von off topic :mrgreen: