Der Rennfahrer war Bergeron. Denke man darf das nicht wörtlich nehmen, es bedeutet wohl eher das die Geduld mit den Spielern am Ende ist, ev. trennt man sich trotz Vertrag von diesem oder jenem. Wir werden sehen!
Beiträge von Larry
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Dieses Team braucht eine Respektperson an der Bande, wie Craw eine war. Arno ist auch so eineBist Du sicher? Er war schon in Davos keine mehr und auch in Zürich kommen Zweifel auf:
"Es gibt Spieler, die sich nicht nur positiv über den Del Curto äussern – ähnlich wie einige Monate zuvor im HC Davos, dem letzten Arbeitgeber des so lange so erfolgreichen Trainers."
Hier der ganze Artikel aus der NZZ, der letzte Satz bedeutet nichts Gutes für die Spieler:
Die ZSC Lions wirken gelähmt
Die ZSC Lions bleiben auch unter dem Trainer Arno Del Curto ein Mysterium. Der Sportchef Sven Leuenberger übt Fundamentalkritik – und wirkt resigniert.
Nicola Berger, Zürich
Das Hallenstadion am Dienstagabend kurz nach 22 Uhr. Aus der Kabine der ZSC Lions dringt laute, fröhliche Musik, wie das nach Erfolgen Usus ist. Gerade haben die ZSC Lions die SCL Tigers bezwungen, 2:1 nach Penaltyschiessen, ein Sieg, gewiss, aber auch ein Offenbarungseid im negativen Sinn. Nach ansprechender Startphase zeigte der ZSC abermals eine verblüffende Nicht-Leistung, die in keiner Weise mit den Ansprüchen und dem Selbstverständnis dieser Premium-Organisation korrespondierte. 18:43 lautete das Schussverhältnis am Ende, in einem kapitalen Heimspiel gegen einen Gegner, dessen Budget nicht halb so gross ist. Ein Sieg, ja, aber eigentlich eher eine Schmach.
Der ZSC wirkt in diesen Tagen gelähmt, schon wieder. Im Januar entliess der Klub den Trainer Serge Aubin, um eine Art Urknall auszulösen, einen Schock, er suchte die Befreiung – und stellte Arno Del Curto ein, diesen klingenden Namen, von dem sich die Zürcher Entfesselungskünste à la Harry Houdini erhofften. Von der Verpflichtung Del Curtos versprachen sich die Verantwortlichen Spektakel und Rock’n’Roll, sie druckten dieses Versprechen sogar auf Tausende T-Shirts. Doch nach sechs Wochen unter Del Curto lässt sich festhalten, dass die Rochade nichts bewirkt hat, bis dato jedenfalls. Das Team wirkt so verkrampft wie zuvor, und in der Tabelle hat der Meister unter Del Curto sogar weiter an Terrain verloren, er ist von Platz 6 auf 8 abgerutscht. Die Zürcher finden immer neue Wege, zu enttäuschen.
Das Denkmal Del Curto, angetreten als grosser Heilsbringer, hat bereits Risse bekommen. Zumal die allgegenwärtige Verunsicherung auch den Coach erfasst zu haben scheint. Gegen Langnau forcierte er seine besten Kräfte massiv. Er, der stets betont hatte, wie elementar es sei, alle in die Verantwortung zu nehmen, vor allem auch die jungen Spieler. Kevin Klein, der in sechs Monaten scheinbar um Jahre gealterte Abwehrchef, spielte mehr als 27 Minuten. Und die vierte Linie mit den Jünglingen Raphael Prassl, Marco Miranda und Jérôme Bachofner erhielt ab dem dritten Drittel kaum noch Auslauf. Es gibt Spieler, die sich nicht nur positiv über den Del Curto äussern – ähnlich wie einige Monate zuvor im HC Davos, dem letzten Arbeitgeber des so lange so erfolgreichen Trainers.
Der beste ZSC-Skorer auf Platz 21
Vor der Kabine steht an diesem Dienstag Sven Leuenberger, der Sportchef. Kurz versucht er noch, das Positive aus diesem verunglückten Auftritt hervorzuheben: «Die Mittelzone haben wir so gut kontrolliert wie seit dem Trainerwechsel noch nie.» Aber in seiner Stimme liegt weniger Überzeugung als sonst. Man fragt ihn, was mit diesem Team los ist, wie es möglich ist, dass ein so teures und hoch veranlagtes Kollektiv über so lange Zeit derart schlecht Eishockey spielt. Leuenberger überlegt und setzt dann zu fundamentaler Kritik an: «Wie viele von unseren besten Spielern sind momentan in Form? Es sind wenige. Natürlich stellt man sich da Fragen. Innerlich zerreisst es mich fast, wenn ich sehe, wie wenig wir aus unseren Möglichkeiten machen. Aber es bleibt uns ja nichts anderes übrig, als gut zuzureden und auf die Wende zu hoffen.»
Leuenberger übertreibt nicht. Gerade offensiv ist der Leerlauf dieser Equipe fast grotesk. Der produktivste ZSC-Profi, der Nationalstürmer Denis Hollenstein, hat in 46 Partien 32 Punkte produziert. In der Skorerliste der National League liegt er damit als bester Zürcher auf Platz 21. Über das gesamte Kader gesehen, erscheint es schwierig, einen schlechteren Gegenwert für die fürstlichen Saläre zu erhalten, die der ZSC seinem Personal jeden Monat überweist. Kaum jemand ärgert das mehr als Leuenberger, der sagt: «Seit ich hier bin, hatten wir vier Trainer. Das Potenzial haben wir unter keinem ausgeschöpft, ausser letztes Jahr in den Play-offs. Das sagt mir, dass wir ein grundlegendes Problem haben. Es ist keine Frage des Talents, davon haben wir genug. Es ist eine Frage der Einstellung.»
Es drohen Konsequenzen
Leuenberger hat seine Stelle in Oerlikon im Sommer 2017 angetreten. Seither hiessen die Trainer: Hans Wallson, Hans Kossmann, Serge Aubin und Arno Del Curto. Sie pflegten verschiedenste Führungsstile. Doch mit Ausnahme des grantigen Kossmann während ein paar weniger, dafür magischer Play-off-Wochen hat niemand dieses Team erreicht. Es ist möglich, dass der ZSC zum Play-off-Start in zehn Tagen auch unter Del Curto eine wundersame Auferstehung feiert, sofern er sich denn qualifiziert, wofür es keine Garantie gibt. Doch die Zuversicht schwindet ohnehin mit jedem Auftritt, der Vergleich mit den bescheidenen, aber tapferen Langnauern hatte etwas Desillusionierendes.
Für den ZSC und für Leuenberger geht es bis zur letzten Qualifikationsrunde am Montag um sehr viel. Letztmals hat der Klub die Play-offs 2006 verpasst, er beschäftigte in jener Saison mit Christian Weber, Juhani Tamminen, Beat Lautenschlager und Henryk Gruth vier verschiedene Cheftrainer. Die ZSC-Organisation war damals noch nicht das stabile, hochprofessionelle Sportunternehmen von heute, jedenfalls nicht in diesem Ausmass. Ein Verpassen der Play-offs mit diesem Kader, diesen Möglichkeiten, diesem Luxus müsste einschneidende Konsequenzen nach sich ziehen. Doch wer Sven Leuenberger am Dienstag reden hörte, konnte zum Schluss kommen, dass die finale Platzierung für die weitere Vorgehensweise womöglich gar keine entscheidende Rolle spielt. Nach einer Saison voller Enttäuschungen sollte sich im Kader des ZSC niemand seiner Privilegien zu sicher sein.
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Ich würde ihn im Moment drinnen lassen, er ist hot!
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Vermutlich richtete sich seine Aggression nicht mal direkt gegen Prassl, sondern gegen seinen früheren Trainer.Das war offensichtlich, so wie er und der Ausländer gegangen sind gem. Medien. Arno hat sich in seiner letzten Saison in Davos keine Freunde mehr gemacht.....
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Han ich em Aubin en langfrischtige Turnaround mit däm Team zuetraut? NEI! Trau ich das em Arno zue? Ja!!Bin anderer Meinung. Ich hätte an Aubin festgehalten so wie dies Lugano mit Ireland tut. Arno hat bis jetzt wenig bis nichts erreicht, im Gegenteil, durch eine nochmalige Systemumstellung wurden wertvolle Punkte verschenkt. Man hätte Arno für nächste Saison immer noch buchen können aber man hatte wohl Angst er sei dann nicht mehr verfügbar. Ob er nächste Saison den Z zurück zum Erfolg bringt muss er auch erst noch beweisen! Bin aber dafür das man ihn noch ein Jahr machen lässt, wenn er denn überhaupt will....
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Schlegel ist gut aber m.E. zu klein. Man wird sehen ob Bern mit ihm Meister werden kann. Flüeler konnte, 3x!
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Am 13. Dezember hat Schlegel in Bern unterschrieben, am 19. Dezember wurde der im 2020 auslaufende Vertrag mit Flüeler um zwei Jahre verlängert.So wie es aussieht, hat Flüeler auf die Nr. 1 Position gepocht
Fakten: Schlegel wechselt nach Bern was für mich so etwas von klar ist. Danach (!) erst wird mit Flüeler verlängert. Auf die Nummer 1 kann niemand pochen, der Trainer macht die Aufstellung und überall auf der Welt spielt der bessere Goalie. Ich bleibe dabei: Mit dem Angebot aus Bern war Schlegel nicht mehr zu halten!
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Man hätte Schlegel zwingend behalten müssen.Das konnte man nicht! Flüeler hat noch Vertrag bis 2022, in Bern kann er viel einfacher die Nummer 1 werden, dort steht ihm nur Caminada vor der Sonne, und den wird er verdrängen. Diese Chance musste Schlegel packen!
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jetzt sind wir unter dem strichSind wir nicht.
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Am Schluss wär's mir Recht. Und dann eine PO Serie gegen den grossen SCB - nice.Von Platz 8 aus Meister werden fehlt uns noch in der Sammlung! :twisted: Mir wäre aber Zug lieber, die liegen uns irgendwie!
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https://www.watson.ch/sport/eishocke…yoffs-erreichen
Lieber nicht so - meine Nerven!
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Ich hab mir immer gedacht na ja ev. ist er gut im akquirieren, so wie Bud Fox (Charlie Sheene) in "Wall Street". Habe in den 80ern selber solche Typen gekannt, Quereinsteiger, die so Kasse gemacht haben. Da kommt mir wieder Spadaro in den Sinn der ohne eigenes Geld bei Kloten einsteigen wollte. Danach musste er deswegen Konkurs anmelden und seither (2011) hat man nichts mehr von ihm gehört...
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scho krass, dass man heute mit Luftschlössern immernoch weit kommen kann:leider ist der so.zeitungsartikel abo+, den kann ich nicht posten (habe nur die Zeitung @home)
Habe auch gestaunt! Hier der Artikel aus der SoZ:
Der grosse Bluff des Ramon Vega
Der Schweizer Ex-Fussballer behauptet, er habe in London Karriere in der Finanzwelt gemacht – belegbar ist das nicht.
Bernhard Odehnal
Es gibt ein Leben nach dem Sport. Ein gutes sogar. Ramon Vega zitiert als Beweis dafür gerne sich selbst: Einst war der in London lebende gebürtige Oltner mit spanischen Wurzeln ein gefeierter Fussballer: Verteidiger bei den Grasshoppers, bei Tottenham Hotspurs und Celtic Glasgow. 23-mal spielte er in der Schweizer Nationalmannschaft, bevor der gelernte Bankkaufmann das Trikot an den Nagel hängte und in die Finanzwirtschaft wechselte.
Die zahlreichen Berichte und Interviews in Schweizer und britischen Medien der vergangenen Jahre lassen nur einen Schluss zu: Vega hatte auch hier Erfolg, wurde sogar zu einer wichtigen Persönlichkeit in der Branche.
Als «Schlüsselfigur in Londons Finanzwelt» und Warner vor dem Brexit beschrieb ihn die «Schweizer Illustrierte». In seiner 2008 gegründeten Vermögensverwaltung Vega Swiss Asset Management (VSAM) beschäftige der Schweizer 15 Angestellte und verwalte Vermögen im Wert von 1 Milliarde Dollar, schrieb der «Blick» vor eineinhalb Jahren. 2012 berichtete der «Tages-Anzeiger» von vier, die «Neue Zürcher Zeitung» von sechs Angestellten in Vegas Firma. Schon damals verwaltete diese angeblich 1 Milliarde Dollar.
Vegas Firma ist von der Zwangsauflösung bedroht
Die britischen Firmenunterlagen widersprechen diesen Angaben: Laut diesen Dokumenten hatte Vegas Firma keine Angestellten und ist seit 2017 von der Zwangsauflösung bedroht – vermutlich weil Bilanzen nicht fristgerecht eingereicht wurden. Wie hoch das verwaltete Vermögen wirklich ist, geht aus den Unterlagen nicht hervor. Die Umsätze sind eher bescheiden. Auf keinen Fall unterstützen sie ein 2015 erschienenes Porträt von Vega in der britischen «Daily Mail», das nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Schweizer Ex-Fussballer entstand. Darin wurde Vegas Einkommen aus den Finanzgeschäften mit 15 Millionen Pfund angegeben.
Vegas Firma existiert noch, ihre Website http://www.vsam.co.uk ist im Internet jedoch nicht mehr aufrufbar. Der SonntagsZeitung liegen Bildschirmfotos der Website aus den vergangenen Jahren vor, mit Vegas Lebenslauf: 2002 sei er Gründungsmitglied des Hedgefonds Duet Asset Management gewesen, der 2,5 Milliarden Dollar verwalte. Auch in mehreren Zeitungsartikeln wird Vega als Partner beschrieben. Jedoch kommt der Name Ramon Vega in den Firmendokumenten nicht vor. Und ein damals Beteiligter, der nicht namentlich genannt werden will, sagt, Vega sei niemals ein Partner der Firma gewesen sei. Vega habe einzig geholfen, die Aktivitäten im Sportgeschäft zu fördern. Als dieser Zweig aufgegeben wurde, sei man getrennte Wege gegangen: «Er war sehr nett, keine bösen Gefühle.» Warum aber bezeichnete sich Vega als Gründungsmitglied und Partner? Er antwortet auf die Frage nicht.
Kandidatur für Fifa-Präsidium von vornherein gescheitert
In britischen Medien wurde Vega häufig als Vorbild präsentiert, wie hoch bezahlte Spitzensportler nach dem Ende ihrer Laufbahn den Umstieg in die Wirtschaft schaffen könnten. Vega, dieser «intellektuelle Geschäftsmann», sei das beste Beispiel dafür, «dass da draussen Millionen verdient werden können», schrieb 2017 eine britische Fanzeitung: «Es ist nicht alles schlecht, Jungs!»
Der heute 47-Jährige förderte dieses Image, in Bildern und mit Worten. Er tritt stets in bestem Tuch auf, hält Hof in den teuersten Hotels. Er sucht die Öffentlichkeit, zuletzt mit seiner Ankündigung, er werde als einziger Herausforderer von Gianni Infantino für den Posten des Fifa-Präsidenten kandidieren. Das brachte ihm Schlagzeilen in Sportgazetten weltweit. Dummerweise stellte sich bald heraus, dass er nicht einmal die notwendige Unterstützung von fünf Fifa-Verbänden für die Kandidatur hatte.
Auch die Adresse seiner Vega Swiss Asset Management im Londoner Nobelquartier Mayfair deutete auf grossen Wohlstand und Erfolg hin. «Mir ist es wichtig, dass die Kunden wissen, was mit ihrem Geld passiert», sagte Vega dem «Tages-Anzeiger» im Jahr 2012: «Transparenz wird wieder geschätzt.» Heute ist der weltgewandte Oltner, der fünf Sprachen fliessend spricht, hingegen wortkarg. Alle Fragen zu seinen Firmen blieben unbeantwortet. Am Telefon meldet sich Vega nicht mehr.
Deshalb bleibt auch die Frage nach den 500 Millionen Pfund unbeantwortet: Vega hatte im November 2015 in London die Firma Vega Suisse Finance gegründet. Schon zwei Monate später gab sie eine Anleihe über 500 Millionen Britische Pfund heraus, damals waren das 720 Millionen Franken. Gezeichnet wurde die Anleihe treuhänderisch von einer irisch-amerikanischen Bank, das geht aus einem Vertrag hervor. Wer Vegas Firma tatsächlich so viel Geld gab, bleibt unklar. Vega schweigt.
Kenner der britischen Finanzwelt finden es höchst ungewöhnlich, dass eine neu gegründete Firma so viel Geld auf dem Finanzmarkt aufnehmen kann. Ein Jahr nach der Ausgabe der Millionenanleihe, im Dezember 2017, wurde Vega Suisse Finance schon wieder aufgelöst. Was mit der Anleihe geschah, ist unklar.
Ehemalige Geschäftspartnerin taucht in Panama Papers auf
Neben diesem kurzlebigen Unternehmen gründete Vega im November 2015 drei weitere Firmen in London. Auch sie wurden im Winter 2017 und im Frühjahr 2018 wieder liquidiert. Auch ihr Zweck bleibt unklar. Vega schweigt.
Aufgelöst wurde 2018 auch Vegas Schweizer Firma Matterhorn Capital Rosalp. Mit der hatte er vor einigen Jahren das Hotel Rosalp im Walliser Ferienort Verbier gekauft. Doch den Ausflug in die Hotellerie hat er mittlerweile beendet. Seine Geschäftspartnerin in der Matterhorn Capital war die Tessinerin Judith Hamburger-Ornstein, deren Name im Zusammenhang mit Offshore-Firmen in den Panama Papers auftaucht. Ihre Schweizer Firma Salix wird jetzt laut Berichten von US-Medien von US-Sonderermittler Robert Mueller untersucht. Sie soll hinter der israelischen Firma Psy stehen, die im US-Präsidentschaftswahlkampf soziale Medien manipuliert hatte.
Als Vega noch mit der SonntagsZeitung sprach, lobte er Hamburger-Ornstein als «professionell und sehr seriös». Den Grund, warum er seine Schweizer Firma auflöste, sagte er schon damals nicht.
Zuletzt äusserte Vega in anderen Medien immer öfter und immer lauter seinen Wunsch, in den Fussball zurückzukehren. Vielleicht als Spielervermittler, vielleicht als Clubmanager. Er habe schon einige Anfragen erhalten, verriet er im vergangenen Sommer der britischen «Sun». Er sei flexibel, beherrsche sowohl die wirtschaftliche als auch die sportliche Seite: «Wenn so viel Geld im Spiel ist, muss man das Business genauso wie den Fussball beherrschen», zitiert ihn die «Sun»: «Das ist eine Verschmelzung des Wissens.»
(SonntagsZeitung)
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Magnin hat ein deutlich besseres Kader zur Verfügung als noch Forte, entsprechend sollte man auch ihn die gleichen Ansprüche haben.So kommt es, dass nach fast genau einem Jahr mit Ludovic Magnin die Frage erlaubt ist, wie sehr sich der FCZ unter dem neuen Trainer entwickelt hat. Die nackten Zahlen zeigen dies nicht, die Parallelen zum Vorgänger Uli Forte sind verblüffend. Der FCZ entliess Forte Ende Februar 2018 nach 22 Runden und einem 1:1 gegen Luzern. An diesem Sonntag von Ende Februar 2019 spielte der FCZ in der 22. Runde wieder ein 1:1 gegen die Zentralschweizer. Magnin hat mit 29 Punkten gar drei Zähler weniger als Forte erzielt und ist einen Rang tiefer platziert, im vierten.(NZZ)
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Denke egal was noch passiert, der FCZ wird so oder so mit Magnin in die nächste Saison gehen.
Er hat Canepa mit der EL viel Geld in die Kasse gespült, denke er darf sich nächste Saison nochmal versuchen.
Ich war weder Fan noch Gegner von Magnin aber der FCZ müsste m.E. den dritten Platz erreichen. Ansonsten nicht erfüllt!
Dies gilt auch für nächste Saison!
PS: Der Knipser spielt in Thun.....warum eigentlich?
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Läuft! Gab heute ein Update!?
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Eine Schlacht aber noch nicht den Krieg gewonnen! Morgen unbedingt nachdoppeln! UN-BE-DINGT!
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Schöner Sieg aber es bleibt eng am Strich!
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Z S C ! [emoji838] [emoji836]️ [emoji837]
Roman Wick und Fredrik Pettersson kehren ins Team zurück, zwischen den Pfosten steht Niklas Schlegel und Tim Ulmann ist 13. Stürmer.
ZSC Lions ohne Backman, Blindenbacher, Flüeler, Nilsson, Sutter (alle verletzt), Hinterkircher, Moore (beide überzählig).
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