Beiträge von Larry

    Denke egal was noch passiert, der FCZ wird so oder so mit Magnin in die nächste Saison gehen.

    Er hat Canepa mit der EL viel Geld in die Kasse gespült, denke er darf sich nächste Saison nochmal versuchen.

    Ich war weder Fan noch Gegner von Magnin aber der FCZ müsste m.E. den dritten Platz erreichen. Ansonsten nicht erfüllt!

    Dies gilt auch für nächste Saison!

    PS: Der Knipser spielt in Thun.....warum eigentlich?

    Z S C ! [emoji838] [emoji836]️ [emoji837]

    Roman Wick und Fredrik Pettersson kehren ins Team zurück, zwischen den Pfosten steht Niklas Schlegel und Tim Ulmann ist 13. Stürmer.

    ZSC Lions ohne Backman, Blindenbacher, Flüeler, Nilsson, Sutter (alle verletzt), Hinterkircher, Moore (beide überzählig).

    «Arno ist hier keine One-Man-Show»

    Für die neuen Assistenzcoaches Michael Liniger und Mathias Seger ist der Strichkampf der ZSC Lions auch eine Bewährungsprobe. Gerade Seger fehlt in dieser Situation jegliche Erfahrung.

    Kristian Kapp (TA)

    Arno Del Curto überrumpelte die Eishockey­-Schweiz, als er vor fünf Wochen das Traineramt beim ZSC übernahm. Auch ­Michael Liniger und vor allem Mathias Seger erwischte er auf dem falschen Fuss. Liniger, der 39-jährige frühere Mittelstürmer, der vor zwei Jahren bei den GCK Lions ins Trainermetier ­einstieg, ist seit Tag 1 Del Curtos Assistent, eine Woche später kam Seger dazu.

    Der ZSC-Kultspieler schlechthin, der nach 19 Jahren im Club letzten Sommer zurücktrat, wurde direkt von Del Curto angefragt. Natürlich sei er überrascht gewesen, sagt Seger. «Aber es war eine Riesenchance für mich, mit dem erfolgreichsten Coach der Schweiz zusammenzuarbeiten. Da musste ich nicht lange überlegen.»

    Das mit dem Erfolg ist aber, zumindest im Moment, so eine Sache. Liniger und Seger erleben bei ihrer Premiere einen rauen Alltag. Im Strichkampf hat es bislang wenig Siege, fast doppelt so viele Niederlagen und vor ­allem viel negativen Druck gegeben. Der Meister hat in den letzten sechs Spielen der Regular Season nur etwas zu verlieren.


    Die gewollte Nähe

    Liniger kennt die Arbeit immerhin schon von letzter Saison, als er im Playoff Meistercoach Hans Kossmann assistieren durfte. Zudem hat er eine Liga tiefer bereits Erfahrungen als Assistent und kurz auch als Headcoach sammeln können. «Die Situation nun ist aber anders», sagt Liniger, «letzte Saison wurde von mir ­wenig erwartet.»

    Der Strichkampf beschert nicht nur den Spielern ein emotionales Auf und Ab. Liniger spürt diese Achterbahnfahrt der Gefühle vor allem an Spieltagen und am Morgen danach: «Am Matchtag fühlst du dich immer gut, die Verzweiflung kommt dann beim Aufarbeiten von schlechten Spielen. Danach beginnst du wieder Lösungen zu finden.»

    Liniger: «Segi darf Segi sein»

    Seger bringt einen Vorteil mit, den Del Curto und Liniger explizit wollten, und ein Manko, für das er zwar nichts kann, das er aber so schnell wie möglich ­beheben muss. Der Vorteil: die Nähe zur Mannschaft. «Segi darf Segi sein», sagt Liniger, «der ­Respekt der Spieler vor ihm ist immer noch gross.»

    Der Nachteil: mangelnde ­Erfahrung. Momente, in denen er dies spüre, gebe es täglich, sagt Seger. Er habe sich vor dem Amtsantritt gefragt, ob er den Job dennoch annehmen könne, ob er das schon könne, Assistenzcoach einer National-League-Mannschaft sein. Die ehrliche Antwort nach einem Monat sei vorerst eher Nein, er sehe sich als Assistent des Assistenten Liniger, bei dem er genauso lerne.

    Helfen, aufbauen

    Was er könne, was er versuche, und das ist in der aktuellen Situation der Lions vielleicht genauso wichtig wie das fachliche Handwerk des Trainers: Druck vom Team nehmen, helfen, Vertrauen wieder herstellen. «Die Verunsicherung im Team ist da, da geht es um einfache Dinge. Und viele Gespräche», sagt ­Seger. Er weiss aus der Erfahrung von über 1300 Partien als Profi aber auch: «Das Selbstvertrauen aufzubauen, liegt zu rund 90 Prozent am Spieler selbst.»

    Liniger und Seger teilen sich die Aufgaben im Training auf, indem sich der ehemalige Center vorwiegend um die Stürmer, der Verteidiger um die Abwehrspieler kümmert. In der Matchvorbereitung lässt ihnen Del Curto beim Bearbeiten des Videomaterials und dem Scouten des Gegners zudem freie Hand. Vor allem Liniger schneidet die Bilder zusammen. «Und wir reden sehr viel miteinander, alle drei», sagt Liniger. «Arno ist hier keine One-Man-Show. Natürlich trifft er als Headcoach den letzten Entscheid, das ist normal. Aber wir zwei haben dennoch einen grossen Einfluss.»

    «Unsinn erzählen kannst du dir höchstens einmal leisten.»Michael Liniger

    Doch hören Spieler, gerade Imports aus Nordamerika mit NHL-Erfahrung, überhaupt auf relativ junge Schweizer Coaches? «Ich musste mir generell den ­Respekt der Spieler erarbeiten», sagt Liniger, «gerade jener, die ich noch nicht so gut kannte.»

    Bei GCK coachte er vor allem junge Spieler. «Dennoch kann ich viel von jener Arbeit profitieren. Auch ein 30-Jähriger will Inputs. Vielleicht glaubt er dir halt nicht beim ersten, sondern erst beim dritten Mal . . .» Beide, Seger und Liniger, kennen die andere Seite zur Genüge. Darum sagt Liniger: «Die Spieler, ob Schweizer oder Ausländer, müssen merken, dass du weisst, wovon du sprichst. Unsinn erzählen kannst du dir höchstens einmal leisten, danach verlierst du die Mannschaft.»

    (Redaktion Tamedia)

    Den Schalter umlegen, Wunder von Bern bzw. von Zürich gab es immer erst in den PO's. Bis dann wird nichts dergleichen passieren. Man wird sich weiter durchwursteln und entweder die PO's erreichen oder eben nicht. Wird wohl bis zum letzten Spiel in Genf offen bleiben.


    Wie macht man aus der "perfekten Schwiegersohn Mannschaft" eine Leidenschaftliche Truppe, die ihr Potential endlich konstant auf das Eis bringt?

    Ist Aufgabe des Trainers. Das wird wohl auch nächste Saison Arno sein, irgendwann müssen wir wieder Kontinuität hinein bringen, auch falls wir die PO's verpassen. Der Ruf von Arno wäre dann allerdings total in der Tonne.

    Dieses Jahr traue ich Lugano schon noch was zu! Aber wer soll nächste Saison Zug stoppen mit Hofmann im Sturm und Genoni im Tor (falls sie nicht schon dieses Jahr Meister werden)? Bern versucht es mit zwei Backup Goalies.....

    In einem echten Fussballstadion (...) wäre bei Erfolg (um den Meister spielen) wohl ein Schnitt um 15'000 möglich. Ein 18k Stadion hat den Vorteil das es schnell voll aussieht, nicht wie der immer halbleere Letzi! In Basel verkleinert man das Stadion wieder....

    PS: Wir sind so was von off topic :mrgreen:


    Ein Verein im A (der FCZ), der permanent mit Basel und YB mitspielt und auch ab und zu einen oder auch mal beide hinter sich lässt.

    Hatten wir ja, schon vergessen? Und wo waren die Zuschauer? Und darum reicht in Zürich ein Stadion für 18'000!

    "Das zuvor bedenklich auswärtsschwache Lugano wird plötzlich zu einer Macht in fremden Stadien. In Lausanne gewann der letztjährige Playoff-Finalist auswärts zum dritten Mal in den letzten vier Spielen und hievte sich damit erstmals seit fast drei Monaten wieder über den Strich."

    Lugano und Hofmann sind on fire. Wird vermutlich ganz schwer am Freitag. Auf andere Teams konnten wir uns noch nie verlassen! Wenn wir Ende Saison unter dem Strich sind haben wir nichts anderes verdient!