Schön gsi Rappi! :razz: Wette übrigens keinen Rappen auf Davos, denen könnte es gehen wie Kloten!
Beiträge von Larry
-
-
Aber wenn der Puck mal anfängt reinzufallen, kann alles schnell ändern. Die Anzahl der Latten- und Pfostentreffern in den letzten Spielen ist so hoch wie ich sie noch nie erlebt habe. Die Zeit wird knapp, aber ich bleibe zuversichtlich, dass wir die Playoffs schaffen. Danach wirds dann wohl Zug oder Bern..Denke wenn es endlich klappt mit den Toren ist auch Platz 6 oder besser noch möglich, ist alles so nahe zusammen. Am DI gegen Genf sollte man nach Möglichkeit wieder mal gewinnen!
-
Bin pessimistisch für heute Abend. Lange Pausen taten uns nie gut und Zug hat nach der Schlappe gestern etwas gutzumachen.Ich eigentlich auch. Aber Zug musste gestern schon ran und dann noch die Rückreise aus dem Tessin, alles nicht gerade positiv. Nützt uns aber nur etwas wenn wir bereit sind.
-
Die Playoffs beginnen für den ZSC heute Abend...Jetzt muss geliefert werden! Vorbei mit den Ausreden! Zug hat von den letzten fünf Spielen vier verloren. In Lugano kommt man auch ohne Trainerwechsel in die Gänge. Arno hatte eine Woche Zeit, quasi ein Trainingslager. Liefert endlich! Verdammt!
-
Wie der ehemalige ZSC-Trainer Christian Weber in einer Liga gelandet ist, in der man als Fremder nur endet, wenn man die allerletzte Karriereausfahrt verpasst hat
Der Zürcher Christian Weber gehörte als Spieler und Trainer zum Inventar der Eishockey-Nationalliga. Doch heute coacht er in der Anonymität der österreichischen Zweitklassigkeit. Was ist passiert?
Nicola Berger (NZZ)
Wer kann, verschwindet aus Lustenau. Zumindest im Eishockey ist das so, beim in der multinationalen Alps Hockey League eingegliederten EHC Alge Lustenau. Am Dienstag verabschiedeten sich wieder einmal zwei Profis in eine bessere Liga, Hals über Kopf. Im Trainerbüro sitzt Christian Weber, er zuckt mit den Schultern, so sei das halt. Weber, 54, coacht seit 13 Monaten in Lustenau, und man fragt sich, wie er hier gelandet ist, in einer Liga, in der man als Fremder nur endet, wenn man die allerletzte Karriereausfahrt verpasst hat.
Weber trainiert in Vorarlberg österreichische Amateure, Bauarbeiter, die abends müde zum Training erscheinen. Wer Glück hat, verdient 1000 Euro im Monat – das Klubbudget beträgt eine Million.
Es gab eine Zeit, da war Weber neben Arno Del Curto der hoffnungsvollste Schweizer Coach. Die ZSC Lions machten ihn 2003 zum Cheftrainer, zu einer Zeit, in der Einheimische noch grösseren Exotenstatus hatten als heute. Als der Klub im Herbst 2005 in eine Krise geriet, stellte Weber sein Amt zur Verfügung. Kommuniziert wurde, der Trainer nehme ein Time-out in den USA, es entwickelte sich eine Posse; am Ende verliess Weber, der frühere Captain, die Organisation im Streit. Er übernahm die SCL Tigers, die für seine Freigabe 20 000 Franken nach Zürich überweisen mussten; unter ihm erlebte das Team offensive Flugjahre – 2007/08 ereignete sich das Kuriosum, dass Langnau die Play-offs verpasste, obwohl die Emmentaler am meisten Treffer der Liga erzielten.
2009 gerieten die Tigers unter dem Politiker Hans Grunder in finanzielle Schieflage, es war unklar, ob der Klub die Saison würde fertig spielen können. Der Trainer versprach sich den Rapperswil-Jona Lakers, die seit langem um ihn gebuhlt hatten – Weber war in jenen Tagen ein gefragter Trainer.
Das RAV wäre lukrativer
Doch der Wechsel erwies sich als Fehler, Weber blieb nur knapp ein Jahr in der dysfunktionalen Organisation. Von diesem Karriereknick hat er sich bis heute nicht erholt. Er arbeitete in Klagenfurt, in der Nationalliga B, 2018 folgte der Wechsel nach Lustenau. Weber sagt, er könne vom Geld, das er hier verdiene, kaum leben; die Kinder, die in Dübendorf im Elternhaus lebten, müssten Miete bezahlen, sonst ginge es nicht. Man fragt sich: Warum tut er sich das an? Mit 55, bei seinem Leistungsausweis? Er sagt: «Ich hätte zu Hause auf das Arbeitsamt gehen können, das wäre drei Mal einträglicher. Aber ich will arbeiten, etwas bewegen.»
In der Schweiz verdienen Trainer selbst auf Elite-Junioren-Stufe gutes Geld, meist über 100 000 Franken. Warum Lustenau? Er sagt: «Diese Jobs sind oft früh besetzt. Und ich wollte hier nicht weglaufen, der Präsident ist ein guter Bekannter von mir.» Der letzte ernsthafte Interessent aus der Schweiz hiess Basel, Mysports-League, Drittklassigkeit. Fühlt er sich verkannt im eigenen Land? Weber denkt nach und sagt: «Der rote Pass ist ein Nachteil. Bei der Anstellung, beim Umgang mit den Spielern. Wenn einer die gleichen Anweisungen auf Englisch erteilt, wird das positiver aufgenommen.»
Ähnlich äusserte sich kürzlich Lars Leuenberger in der «NZZ am Sonntag», jener Trainer, der mit dem SC Bern Meister wurde und danach nirgendwo mehr eine Anstellung fand. Weber fehlt eine Trophäe im Lebenslauf, aber seine Fachkompetenz stellt niemand infrage. Ein ehemaliger Spieler sagt: «Was Theorie und Taktik betrifft, macht ihm niemand etwas vor. Sein Problem ist, dass er Mühe hat, als Autoritätsperson aufzutreten.»
Der frühere Profi nennt ein Beispiel aus der Zeit bei den Lakers. Während einer Krise, damals ein Dauerzustand, habe Weber vor einem Spiel einen leidenschaftlichen Appell gehalten und sinngemäss mit den Worten geschlossen, es gelte nun, das innere Feuer zu entfachen. Dann sei Marco Bayer, der heutige SCL-Tigers-Sportchef und damalige Assistenztrainer, hinter der Türe hervorgetreten und habe eine einzige, traurig flackernde Wunderkerze entflammt.
Die Spieler hätten sich bemühen müssen, nicht zu lachen.Ein gewiefter Ausbildner
In Lustenau muss sich der manchmal melancholisch wirkende Weber nicht um die Akzeptanz sorgen. Es ist eine grosse Sache, dass ein Trainer mit seinem Renommee hier coacht. Trotz einem dünnen Kader und prominenten Abgängen hat das Team den Play-off-Platz auf sicher, es ist ein Erfolg. Weber wirkt hier in jener Rolle, die ihm immer am besten behagt hat: als Ausbildner und Lehrer, darin ist er brillant. Es ist erstaunlich, dass sich in der Schweiz niemand an ihn erinnert, wenn Stellen im Nachwuchs zu vergeben sind, auch im Verband.
Neben der Infrastruktur fehlt es in Lustenau an vielem. Weber ist in seinem Element, er leitet lauter wissbegierige Menschen an. Der Aufwand ist beträchtlich; an den meisten Tagen stehen zwei Trainings an: eines am Mittag für die Ausländer, die Profis, und eines am Abend für die Bauarbeiter und sonstigen Arbeitstätigen. Weber sagt: «Die Arbeit macht Spass.» Wenn man ihn reden hört, wirkt er ein bisschen wie ein Getriebener seiner Passion. Wäre ein Dasein ohne diesen Sport denkbar? Er blickt etwas überrascht auf und sagt: «Eishockey ist doch mein Leben.»
Man muss das präzisieren, denn es wird nicht auf ewig so bleiben. Seine Frau Tina erkrankte vor einigen Jahren schwer, es ist ihrer Gesundheit zuträglich, wenn sie sich in warmen Gefilden aufhält. Vorarlberg im Winter fällt nicht in diese Kategorie, allgemein ist der Beruf des Eishockeytrainers in Europa schwer mit dieser Prämisse zu vereinbaren. Weber weiss das, die Gegenwart ist ein Kompromiss, schon jetzt ist klar, dass der Lebensmittelpunkt nach der Pensionierung in Asien liegen wird, dauerhaft. Es ist nicht klar, wann das sein wird, ob in drei, fünf, sieben Jahren. Weber sagt: «Ich habe noch Ziele als Trainer.» Auch solche fernab von Lustenau.
-
In seiner NLA Rookie Saison machte er 59 Punkte in 36 Spielen!
-
Am Sonntag ging die Football Saison schon wieder zu Ende, am Montag fuhr der Material Truck der Boston Red Sox los nach Fort Myers wo die Red Sox traditionell ihr Spring Training abhalten. Am 22. 2. starten die ersten Spiele als Vorboten einer Saison die 162 Spiele pro Team beinhaltet.....im Football sind es gerade mal 16......
-
Das Ziel der Rückkehr in den Profisport ist verständlich und dient auch der (Langzeit)Motivation bei den kleinen Genesungsschritten. Ab einer bestimmten Anzahl Hirnerschütterungen, man hört etwa die Anzahl 7, wird es aber gesundheitlich ernsthaft kritisch. Ob sich das Risiko eines bleibenden "Schadens" für den Rest des Lebens lohnt, nur um in den Profisport zurückzukehren?.
Die können nicht anders. Blindi wollte so nicht abtreten und ich lese hier zwischen den Zeilen das Nilsson dies auch nicht will, bei ihm ist noch fraglich ob es überhaupt zum Comeback kommt. Solche Dinge wie Langzeitfolgen die in einer fernen Zukunft schlummern werden verdrängt, man lebt im Jetzt. Man muss schon sehen das Leute wie Blindi nie etwas anderes im Leben gemacht haben, Hockey ist nicht nur Sport, es ist Lebensinhalt!
-
Spannend!
-
18 Loch Golf als Vorprogramm, dann Loch Nr. 19 (Pool Bar) und mit zwei Margaritas in der Birne auf quasi leeren Magen schon ziemlich in Fahrt.....
Werden den SB zu Hause gucken, habe SB Party's abgesagt da ich wirklich das Spiel gucken will.
GO RAMS! (glaube nicht wirklich daran.....)
-
Schick Dir noch ein Mail für Restaurants in Fort Myers / Fort Myers Beach und Umgebung!
-
"Man kann nur offensiv spielen, wenn man defensiv gut organisiert ist. Sonst musst du defensiv Spielen, dass es nicht in die Hosen geht."So ist es. Das Arno System kann man mit unserer Abwehr vergessen! Ob diese Saison noch was geht? Zweifel sind mehr als angebracht!
-
Ich nehme an, du hoffst vor allem auch auf Wick? Da würde ich, in den Worten von Colin, keine 250.- drauf wetten..
Nilsson sollte man nicht mehr erwähnen. Wick hat gerade mal 10 (!) Spiele gemacht, Cervenka 12! Die haben die ganze Saison verpasst, die kann man vergessen. Und ob Blindenbacher nochmals rechtzeitig zurück und in Form kommt?
-
Team ohne Charakter! Im nachinein tut mir Aubin leid.Mir hat er schon vorher leid getan! Die Charakterfrage ist endgültig geklärt!
Sieht so aus dass wir nach Seger Rücktritt wieder ein Hirarchieproblem haben, wie damals bei Streit.Sieht so aus! Damals gings in die Playouts.....
Unsere zukünftige Nummer 1 stand heute bei Rappi im Tor!Bitte nicht! Ist ein Zwerg wie Schlegel!
-
Nun ja YB sehe ich noch länger Top, Basel wird wohl wieder in die Spur kommen, bleibt Platz 3. Mit Abstand, ich denke nicht das man wirklich nahe an die beiden ran kommt, es sei denn einer versagt.
PS: Wenn Magnin so weiter macht geht er bald in die BuLi.....auch wenn er im Tagi etwas anderes sagt.
-
https://www.blick.ch/sport/fussball…id15145363.html
Platz 3, den Platz den man anstreben muss und auch erreichen kann! Gilt auch für nächste Saison!
-
Anliker hat in der ganzen Zeit nichts auf die Reihe gebracht, ich denke er ist der falsche Mann für GC. Stüber hätte genug Kohle ist aber zu alt wie er selber sagt. Es bräuchte einen wie Frey der einerseits Geld hat und andererseits sich nicht ins Geschäft einmischt sondern kompetente Leute verpflichtet die den Laden erfolgreich schmeissen. Bei GC braucht es m.E. ein House cleaning, die Leute dort sind unfähig. Aber es ist keiner da der übernehmen will also wird Anliker weiter wursteln wie bisher, das könnte allerdings ins Verderben führen.
-
MedicalReport
Unser Verteidiger Severin Blindenbacher wird mit einer Adduktoren- und Knieverletzung mehrere Wochen ausfallen. Zugezogen gestern im Heimspiel gegen Lausanne.
Gute Besserung, Blindi!
-
Wie weiter ? Die Grasshoppers verlieren den Investor Heinz Spross und sind stark überschuldet
GC braucht sofort neues Geld. Der Präsident Stephan Anliker und der Automobilhändler Peter Stüber werden nach dem Ausscheiden von Heinz Spross dafür aufkommen müssen. Wie kann es sein, dass GC schon wieder so nahe am Konkurs steht?
Flurin Clalüna (NZZ)
Nur gerade ein Jahr hat das Trio durchgehalten, das die Grasshoppers in eine bessere Zukunft führen wollte. Nun ist die gemeinsame Zeit von Präsident Stephan Anliker, von Gartenbauunternehmer Heinz Spross und von Automobilhändler Peter Stüber als Besitzer des Klubs bereits vorbei. Dies, obwohl Anliker unlängst gesagt hatte: «Ohne uns drei würde es GC über kurz oder lang nicht mehr geben.» Nun müssen Anliker und Stüber zu zweit auskommen, weil Spross ausscheidet.
Je 45 Prozent
Gescheitert sind sie an einem hausgemachten Knatsch. GC gehörte ihnen zu je einem Drittel, doch die drei Geschäftsleute zerstritten sich bereits nach wenigen Monaten, weil sie sich uneinig waren über den sportlichen und wirtschaftlichen Kurs. Die frühere Männerfreundschaft zwischen Anliker und Spross ist daran zerbrochen. Ende Jahr gab es einen vergeblichen Versuch der drei, sich noch einmal zusammenzuraufen. Er ist Geschichte.Heinz Spross, seit 1962 in verschiedenen Rollen bei GC, trägt die Politik des Klubs nicht mehr mit und hat sich entschlossen, seine Aktien den beiden Mitbesitzern abzutreten. Die Verträge für den Ausstieg liegen unterschriftsbereit vor, bald soll informiert werden. Neu gehört GC Anliker und Stüber zu je 45 Prozent. Die restlichen 10 Prozent liegen bei einzelnen Gönnern. Die nun gefundene Lösung klingt einleuchtend, weil der Bruch in der Führung nicht mehr zu kitten war. Und doch ist alles kompliziert, weil es um die Finanzen von GC viel schlechter steht als bisher angenommen. Wer Spross' Aktienpaket übernimmt, übernimmt vor allem Schulden und die Verpflichtung, diese abzubauen.
Als die drei Männer den Klub vor einem Jahr übernahmen, verpflichteten sie sich, ihn zu sanieren und in den nächsten drei Jahren insgesamt neun Millionen Franken einzuschiessen. Es waren die Millionen, die für die Übergangszeit bis zum Bezug des neuen Stadions zur Verfügung stehen sollten. Doch dieses Geld ist bereits verbraucht. Ausserdem haben die Grasshoppers wieder ein massives Liquiditätsproblem. Es geht darum, sicherzustellen, dass nur schon die Löhne bezahlt werden können. GC ist erneut überschuldet. Es braucht wieder einen Kapitalschnitt und eine Kapitalerhöhung. Sechs bis acht Millionen Franken, also je drei bis vier Millionen Franken, müssen Stüber und Anliker für die neuerliche Sanierung aufwerfen. Sonst droht die Deponierung der Bilanz.
Peter Stüber ist im Automobilhandel reich geworden. Er ist der grösste Mercedes-Händler der Schweiz, die Bilanz schätzte sein Vermögen im November auf 800 bis 900 Millionen Franken. Er kann sich das Engagement bei GC spielend leisten. Ausserdem würde er sich nicht verzeihen, wenn sein Name im gleichen Atemzug mit einem allfälligen Konkurs genannt werden würde. Hingegen wissen Leute, die Anliker nahestehen, nicht genau, wie dieser das Geld aufbringen kann. Er lässt die Zuschüsse an GC meistens über seine Firma laufen, eine Architektur-Unternehmung. Dass er jetzt noch mehr investieren muss als gedacht, muss ihn nicht nur schmerzen, sondern auch überraschen. Es ist nicht lange her, da hatte Anliker ganz anders geredet.
Erst im letzten Sommer hatte Anliker gesagt: «Ich war zu diesem Zeitpunkt der Saison noch nie so relaxed wie jetzt, was die Finanzen betrifft. Die Saison ist gesichert.» Anliker ist seit bald fünf Jahren GC-Präsident, und sportlich ist seine Ära mit den Rängen 8, 4, 8 und 9 nicht einmal mittelmässig. In dieser Saison steht GC bisher auf Platz 9. Umso mehr hatte Anliker sich für seinen Leistungsausweis auf anderes berufen. Er sagte vor wenigen Monaten, «die Organisation sowie die finanzielle Lage» hätten sich unter seiner Führung gut entwickelt. Daran bestehen nunmehr erhebliche Zweifel. Auch der kürzliche Verkauf des Verteidigers Souleyman Doumbia nach Rennes für knapp drei Millionen bringt nur bedingt Linderung. Einerseits kann es bis zu zwei Jahre dauern, bis die ganze Summe überwiesen ist. Andererseits gibt es neben GC andere Beteiligte, die mitverdienen.
Die grosse Frage ist: Wie konnte es so weit kommen, dass der Klub wieder zu viel Geld ausgegeben, sich an den Rand des Ruins gebracht hat? Offensichtlich ist, dass die Grasshoppers nicht oder kaum geführt werden. Im Verwaltungsrat sitzen nach dem Ausscheiden des Zürcher Volleyballklub-Präsidenten Stav Jacobi neben dem Präsidenten Anliker nur noch zwei Mitglieder. Es fehlt im Gremium nicht nur Sport-, sondern auch Finanzkompetenz, um die Operative mit dem Geschäftsführer Manuel Huber und den Sportchef Mathias Walther zu kontrollieren.
Die Verantwortung des Duos
Bisher sind Huber und Walther den Nachweis schuldig geblieben, dass sie GC vernünftig steuern können. Huber war 26 Jahre alt, als er sein Amt antrat. Seit fünf Jahren übt er es aus. Es war keine erfolgreiche Zeit. Walther wurde im Mai 2017 zum Sportchef ernannt. Sportlich ist GC seither dauernd in der Krise. Der Präsident Anliker pflegt einen Führungsstil, der die Operative an der langen Leine lässt. Spross hingegen hatte den Verwaltungsrat mit neuen, starken Persönlichkeiten besetzen wollen – auch um Walther und Huber stärker zu kontrollieren. Er fand kein Gehör.Die Verantwortung liegt nun bei Anliker und Stüber. Sie sollen den Klub in die Zukunft tragen. Die Frage bleibt, wie nachhaltig die Lösung diesmal ist. Das Vertrauen ins Führungspersonal hat jedenfalls einmal mehr gelitten. Und wenn dies immer auch auf die Leistungen auf dem Rasen abfärbt, wie Anliker kürzlich am Radio sagte, dann steht GC eine schwierige Rückrunde bevor. Sie beginnt am Sonntag mit dem Match gegen den FC Basel.
-
Otto Schubiger, ZSC Legende, 94 jährig gestorben.