scho klar, im Dezember isch no niemert meischter worde - vom 9. platz us aber au nöd!
Ja wenn man nach 55 Spielen noch dort ist. Die sechs Spiele bis Ende Jahr würde ich schon abwarten bevor ich irgendwas mache.
scho klar, im Dezember isch no niemert meischter worde - vom 9. platz us aber au nöd!
Ja wenn man nach 55 Spielen noch dort ist. Die sechs Spiele bis Ende Jahr würde ich schon abwarten bevor ich irgendwas mache.
Vor dem Derby FCZ - GC: Zwischen Himmel und Hölle liegen vier Punkte
Der FC Zürich gilt im Derby am Sonntag gegen die Grasshoppers als Favorit. Aber ist die Ausgangslage wirklich so eindeutig?
Flurin Clalüna (NZZ)
Vor ein paar Tagen sass der FCZ-Präsident Ancillo Canepa in einem Zürcher Radiostudio, als der Moderator zu ihm sagte: «Was der FC Zürich in dieser Saison zeigt, ist schlichtweg grossartig. Es ist fast eine perfekte Saison bis jetzt, oder?» Eine Mannschaft auf Himmelfahrt also?
Canepa widersprach nicht, aber selbst jemand wie er, der gern einmal in grossen Gefühlen schwelgt, muss sich gedacht haben: Der FC Zürich kommt in der öffentlichen Beurteilung gerade etwas sehr gut weg. Denn der November war nicht der Monat des FCZ, seit dem vielversprechenden 5:2 in Luzern konnte er nicht mehr gewinnen, drei der letzten vier Pflichtspiele verlor er sogar.
Vier Punkte
Und am Donnerstagabend, nach dem 1:2 gegen Larnaka, musste der Trainer Ludovic Magnin sogar einräumen, er habe den FCZ seit Februar nie so schlecht gesehen. Dazu muss man wissen, dass Magnin genau seit Februar im Amt ist. Er hätte also auch sagen können, noch überhaupt nie habe ihn seine Mannschaft so sehr enttäuscht. Vielleicht lautet die Wahrheit über diesen FCZ so: Er kann launisch sein wie eine Diva, und wenn er zwei-, dreimal gut spielt, neigt man dazu, ihn zu überschätzen. Vielleicht gilt der FC Zürich am Sonntag gegen die Grasshoppers im Derby deshalb wie selbstverständlich als Favorit.
GC scheint im Vergleich wie ein Klub auf Höllenfahrt. Die Grasshoppers haben viel zu dieser Wahrnehmung beigetragen. Aber so gross wie man meinen könnte, ist der Unterschied nicht. Der FCZ hat das talentiertere Team, doch in der Tabelle liegen nur vier Punkte zwischen den Klubs. Das ist erstaunlich wenig, wenn man sich vor Augen führt, wie unterschiedlich Lob und Kritik der Medien bisher verteilt waren.
Finks neuer Realismus
Die Grasshoppers haben jüngst zu einer realistischeren Selbsteinschätzung gefunden. Nach zuletzt zwei Siegen in Folge können sie sich selber ziemlich nüchtern beurteilen, anders als noch vor ein paar Wochen, als der Trainer Thorsten Fink oft über gute Spiele sprach wie über einen imaginären Freund: Nur er konnte sie sehen. Zu Beginn der Saison hatte er zum Ziel erklärt, vor dem FCZ stehen zu wollen. Nun sagt er: «Am Anfang war ich euphorischer, dass wir den FCZ überholen können.» Er habe immer noch Vertrauen in seine Mannschaft, sagt er. Aber heute beurteilt er sie wirklichkeitsnaher. Und er überfordert sie auch weniger mit hohen Ansprüchen.
Man weiss von Fink, dass er gern Ballbesitz-Fussball spielen lässt, er mag dominante Mannschaften, aber eine solche Mannschaft ist GC nicht – oder nur sehr selten. «Wir haben sehr viel Angst vor dem Gewinnen gehabt», sagt Fink. Deshalb ist er auch so einsichtig, dass er sein bevorzugtes Spiel nicht mehr um jeden Preis befiehlt. Wenn seine Mannschaft in Führung liege, dürfe sie auch «gut verteidigen und kontern». So opportunistisch darf man als Trainer schon sein.
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Die beiden Finalisten sind unter dem Strich! Na und? Die werden beide an den PO's teilnehmen und eine Chance auf den Titel haben. Was Leuenberger zum Glück ganz sicher nicht machen wird ist seinen neuen Trainer nach ein paar Monaten zu feuern. Da müssen jetzt halt alle durch, das Team wie auch die Fans. Aber es ist schon so wie Iceman sagt, hier in der NHL würde das nie so ablaufen wie in der CH! Die geschützte Werkstatt lässt grüssen!
Man beachte die letzten Sätze ...
Wird eine spannende Adventszeit.
Opa Ratlos aus Davos, ich lach mich schlapp!
Gegen Simon Graf sind KZ und der Blick Waisenknaben!
Auch dumm!
Geh dann mal ans Panthers Spiel....
Soll ein Slew Footing gewesen sein, tritt in die Beine. Gem. Ticker sehr streng gepfiffen. Danke Schiri!
Am Hockey Plauschturnier in Dübendorf hab ich mal in den 90er Jahren unsere Mannschaft mit den ex ZSC Spielern Henry Loher und Lea Cahenzli plus mit ZSC Coach und ex NY Rangers Spieler Larry Huras verstärkt. Im Final stand uns ein Team gegenüber das die beiden Grigas eingebaut hatte. Wir verloren und unsere ex Profis konnten es nicht fassen, sie diskutierten in der Kabine noch als unsere anderen Jungs längst beim Bier waren.
Auf der ZSC FB Page findet man ein kleines Filmchen als Einstimmung für das Spiel von GCK gegen Winterthur auf dem Dolder (Winter Classic). Zu sehen ist beim Meistertitel von GC 1966 auch der spätere ZSC Coach Stu Robertson (mit Hut), der den ZSC 72/73 nach zwei Jahren im B wieder ins A führte nach einem Sieg in der Halle gegen Davos.
Was es jetzt noch braucht ist ein Meister ausserhalb von ZSC, SCB, Davos und Lugano. Muss von mir aus zwar nicht sein :razz: aber wäre gut für die Liga!
Profis verlieren weder absichtlich noch gerne, weder beim Hockey noch wenn sie Golf oder Tennis spielen, die sind viel zu ehrgeizig, ansonsten wären sie nicht dort wo sie sind. Die Liga ist ausgeglichen wie noch nie, und das wird auch in Zukunft so sein.
https://www.blick.ch/sport/eishocke…id15043625.html
Die Fans haben noch nicht begriffen das ihre Mannschaft nun mehr verlieren wird als früher, get over it!
Beim ZSC sicher störend das dies vor allem zu Hause passiert.
Von wegen langweilige Quali!
gemäss Roth auf Twitter verlängert auch Miranda nicht bei „uns“
Mehr Geld, mehr Eiszeit. Immer mehr Clubs können finanziell mithalten haben aber keinen guten Nachwuchs also wird der irgendwo abgeworben. Angebot und Nachfrage. Den drei Leuten weine ich keine Träne nach! Ich frage mich nur warum wir für andere Clubs Leute ausbilden.
So war es wohl. Klar kommt noch was. Find es trotzdem recht schräg!
«Muss noch eine grössere Rolle übernehmen, bevor ich gehe»
Nationalstürmer Pius Suter (22) verlängerte bei den ZSC Lions bis 2023, mit einer NHL-Ausstiegsklausel ab 2020. Er erklärt, wie es dazu kam.
Simon Graf
Es hiess stets, Sie wollten es nach dieser Saison in Nordamerika versuchen, nun haben Sie bei den ZSC Lions bis 2023 verlängert. Wieso dieser Meinungsumschwung?
Gut, mein neuer Vertrag beinhaltet ja eine Ausstiegsklausel für die NHL, die ich nach dem ersten Jahr ziehen kann. Ich finde einfach, ich kann und sollte in meiner Entwicklung nochmals einen Schritt vorwärts machen, noch eine grössere Rolle übernehmen, bevor ich nach Übersee gehe. Denn da müssen doch ein paar Dinge zusammenstimmen, damit man es schafft.
Was wollen Sie noch verbessern?
Ich kann sicher noch stabiler werden, auf den Beinen beispielsweise. Ich finde, ich habe in den letzten Jahren schöne Fortschritte gemacht. Es ging stetig nach oben. Aber ich habe noch Potenzial.
Wie waren Ihre Eindrücke, als Sie im September im Camp der New York Islanders weilten?
Es gefiel mir sehr gut, und ich konnte ja auch zwei Spiele bestreiten. Vom Gefühl war es besser als im Jahr zuvor in Ottawa.
Während des Vierjahres-Vertrags mit den ZSC Lions haben Sie nur einmal die Möglichkeit, in der NHL zu unterschreiben. Wieso?
Es ist ja nicht das Ziel, einmal zu gehen, zurückzukehren und es gleich nochmals zu versuchen. Das macht schon Sinn.
Kam für Sie auch ein Wechsel in der Schweiz infrage?
Eigentlich nicht. Ich liebe es hier in Zürich, wir haben ein gutes Team, gute Typen in der Garderobe. Es kam mir daher nicht in den Sinn, in der Schweiz zu wechseln.
Aktuell sind Sie verletzt, kommuniziert wurde ein Oberkörperverletzung. Haben Sie eine Gehirnerschütterung?
Es ist eine Oberkörperverletzung, richtig. Aber keine Gehirnerschütterung. Einfach eine mühsame Sache. Inzwischen bin ich wieder auf dem Eis. Ich bin zuversichtlich, in diesem Jahr wieder spielen zu können.
Wie gross ist die Chance, dass Sie Ihren Vertrag beim ZSC voll erfüllen, bis 2023 in Zürich spielen?
(lacht) Ich weiss nicht genau. Jetzt spiele ich zuerst einmal diese und die nächste Saison. Dann wird es sich zeigen. Aber ich habe schon fest vor, es in der NHL zu versuchen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Zudem bin ich nicht sicher ob Malgin einen neuen Vertrag kriegt. Ich waere nicht gross ueberrascht falls er naechste Saison bei uns spielt.
Ich auch nicht. Im Moment ist er kein Faktor mehr. Seine beste Zeit hatte er als er letzte Saison in der ersten Linie spielen konnte. Er ist smart und gibt gute Pässe, leitet die Scheibe schnell weiter, wurde darum auch im PP eingesetzt. Er hat aber seine Schwächen, er ist einfach nicht kampfstark. Er kann hinter dem Tor keine Scheibe erkämpfen. Für die dritte oder vierte Linie darum ungeeignet. Er hat zuwenig Fortschritte gemacht, auch körperlich. Ich denke er kriegt keinen Vertrag mehr, weder hier noch sonstwo in der NHL und kommt in die CH zurück.
Ich schätze die Gefahr eines Absprunges als klein ein. Er ist für mich so ein Typ Praplan, und der frisst gerade sehr hartes Brot im Farmteam. Aber wenn er eine Chance bekommt wird er gehen und es versuchen!
Der neue Vierjahresvertrag beinhaltet nach dem ersten Jahr eine NHL-Ausstiegsklausel, von der Suter einmal Gebrauch machen kann.(ZSC)
Die Gefahr besteht.....
Hab ich doch! Das ist doch der grösste Witz, keine Zeit! Für ein improvisiertes Spruchband wäre genügend Zeit geblieben!
Das erste Heimspiel ohne Arno Del Curto ist fast ein Auswärtsspiel. Wäre ein Fremder im Stadion gewesen – er hätte nicht bemerkt, dass soeben ein Kapitel Hockeygeschichte zu Ende gegangen ist und ein neues begonnen hat. Kein Plakat. Kein Spruchband. Keine Lautsprecherdurchsage. Keine Sprechchöre. Bertolt Brecht hätte gesagt: Stell dir vor, Arno Del Curto ist weg und niemand merkt es.(KZ)
https://www.watson.ch/sport/eismeist…iemand-merkt-es
Kevin bleibt allein zu Hause, der wird es also nicht. Schon lausig die HCD Fans, einfach rein gar nichts machen!? ![]()
In der CHL waren - ausser das 1. Heimspiel - alle Games wirklich geil!
Was beweist das sie können wenn sie wollen, und zwar gegen weit bessere Gegner als sie in der CH haben. Aber sie wollen halt nicht immer, das geht ja schon länger so, leider.....