Beiträge von Larry

    ...so wie Bern gegen Langenthal oder Fribourg gegen Visp....ohne Geering, Karrer, Bodenmann, Nilsson, Schäppi, Chris Baltisberger, mit Schlegel im Tor.

    Am nächsten Do in der CHL gilt es dann das erste Mal ernst!

    Wie sehen das die BuLi Fans? Läuft Bayern wieder durch? Kann ein anderes Team sie fordern? Ich denke es könnte für Bayern eine schwierige Saison werden aber nur wenn es ein Team gibt das von Anfang an eine Top Leistung zeigt (wie YB letzte Saison in der CH).

    In Freys bis 2021 gültigem Vertrag soll es eine Ausstiegsklausel für Auslandstransfers geben. Für einen fixen Betrag von 2,5 Millionen Euro soll er wechseln können. (NZZ)

    Wenn dem so ist konnte man ihm einen Transfer gar nicht verwehren.

    2. BuLi vielleicht, aber ist ja nix gekommen. Frey und sein Berater sind von der Sorte die das erst beste Angebot ergreift, wohl aus Angst es kommt nie mehr eines. Ev. traut sich Frey selber keine zweite Saison zu wie die letzte war. Solches Verhalten kennt man sonst eher von Leuten aus Afrika oder Leuten aus ex Jugoslawien wo ich es zum Teil auch verstehen kann. Der FCZ ist gut beraten Frey ziehen zu lassen! Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

    «Früher spielte man für einen Klub, um bleiben zu können. Heute spielt man für einen Klub, um ihn verlassen zu können.» (Fredy Chassot)

    Michael Frey hat prominente Vorgänger. Ousmane Dembélé bockte so lange, bis ihn Borussia Dortmund an den FC Barcelona verkaufte. Pierre-Emerick Aubameyang verliess den BVB nach monatelangem Trotzen zu Arsenal. Die Botschaft, die haften bleibt, ist, dass die Spieler mit ihren Beratern die Macht von den Klubs übernommen haben. Wer sich nur lange genug quer stellt, erhält am Ende, was er will.

    Wovon Spycher nicht sprach: vom Parameter «Zufriedenheit des Arbeitnehmers», von der Gefahr, dass abwanderungswillige Spieler in Opposition gehen, falls YB den Abgang verweigert. Wenn nun zu hören ist, der FCZ-Stürmer Michael Frey habe sich am Samstag geweigert, im Cup zu spielen, weil der Transfer zu Fenerbahce Istanbul gescheitert sei – so müssen sich die Young Boys darin bestätigt fühlen, dass sie sich im Sommer 2017 von Frey trennten. Die Berner waren zu dem Schluss gekommen, dass Frey dem Team mehr Energie nahm, als er gab.

    Michael Frey und der Idiot

    Der FC-Zürich-Stürmer Michael Frey sollte seinem Trainer Ludovic Magnin beweisen, dass dieser ein Idiot wäre, wenn er auf ihn verzichte. Mit der Suspendierung Freys hat Magnin ein Zeichen gesetzt: Er will kein Idiot sein.

    Christine Steffen (NZZ)

    Es hatte schon mit einem Missgeschick angefangen. Nach dem ersten Spiel mit seinem neuen Trainer im vergangenen Februar sagte Michael Frey, Stürmer im FC Zürich: «Joël Magnin hat viel Herzblut für den Fussball. Das merken wir jeden Tag, und es ist ansteckend.» In den darauffolgenden Wochen hatte Frey nicht nur Gelegenheit, den Vornamen seines Trainers zu lernen, er durfte auch Bekanntschaft mit der Spielart und den Ideen von Ludovic Magnin machen.

    Im April suspendierte Magnin den Spieler nach einem Wortgefecht mit einem Mitspieler im Training – ausgerechnet vor dem Spiel gegen YB, seinen früheren Klub, der ihn vor einem Jahr aussortiert hatte. Als Frey nach der erzwungenen Denkpause wieder auf den Platz durfte, reagierte er auf seine Art: Er schoss in Sitten drei Tore in 14 Minuten. Seine Bewegung nach dem Hattrick Richtung Trainerbank konnte nur eines heissen: «Psst. Klappe halten.» Zu seiner Geste hatte er nach dem Spiel eine klare Meinung: «Vielleicht war das nicht unbedingt nötig, aber es ist ja nicht schlimm gewesen.» Er tönte dabei wie ein Kind, das den Sirup ausgeleert hat und beschwichtigt, weil das Glas nicht zerbrochen ist. Magnin gab sich grossmütig: «Man klärt etwas wie Männer oder Erwachsene und keiner ist nachtragend.» Er habe Frey gesagt, dieser müsse ihm zeigen, dass er, der Trainer, ein Idiot sei, wenn er ihn nicht spielen lasse.

    Doch der Friede zwischen den Männern oder Erwachsenen ist brüchig. Gestern suspendierte Magnin Frey erneut. Der Stürmer wird diese Woche nicht am Mannschaftstraining teilnehmen und im Spiel gegen Basel am Sonntag fehlen. Im «Blick» wird Magnin so zitiert: «Spieler, die nicht zu 100 Prozent bei der Sache sind, haben bei uns keinen Platz.» Eskaliert ist die Situation nach dem geplatzten Transfer von Frey zu Fenerbahce Istanbul. Der FCZ hatte die Verhandlungen am Donnerstag abgebrochen, weil Fenerbahce Deadlines nicht eingehalten habe. Frey sei darob so erbost gewesen, dass er sich geweigert habe, die Cup-Partie gegen Concordia zu bestreiten. Er soll gar gedroht haben, gar nie mehr für den FCZ zu spielen.

    Das tönt, als sei nicht nur ein Glas zerbrochen, sondern ziemlich viel Geschirr. Auch ein Joël Magnin will nicht immer der Idiot sein.

    Das Tischtuch ist zerschnitten! Der FCZ wusste wie Frey tickt und hat ihn trotzdem geholt, wundern brauch man sich also nicht! Ich würde ihn unbedingt bis 30.8. transferieren, am besten zu dem Club der ihn ja angeblich wollte. Ein unzufriedener Frey mit Vertrag bis 2021 nützt dem FCZ nichts!

    Die ZSC Lions sind kein neuer Club, dem ZSC wurde nur der Zusatz "Lions" angehängt, warum auch immer. Auch fand keine wirkliche Fusion statt da GC weiter in der NLB existierte, vorher wie nachher. Nach den Einstieg von Frey beim ZSC hat GC einfach seine Aufstiegsaspirationen eingestellt. Dank endlich fähigen Leuten stellte sich beim ZSC aber schnell Erfolg ein. Das Publikum war auch das gleiche, ein paar wenige haben sich entfernt, viele neue sind gekommen. Alles gut!