Wunderet mi dass das no niemert postet hät. R.I.P. Ray Emery![]()
Der Grund dürfte sein das dies in der heutigen Zeit wohl jeder via irgendeinen Kanal mitbekommen hat.
Als News Kanal eignet sich das Forum heute nur noch bedingt, war aber auch mal anders.
Wunderet mi dass das no niemert postet hät. R.I.P. Ray Emery![]()
Der Grund dürfte sein das dies in der heutigen Zeit wohl jeder via irgendeinen Kanal mitbekommen hat.
Als News Kanal eignet sich das Forum heute nur noch bedingt, war aber auch mal anders.
Lasst die Spiele der EM 2018 beginnen!
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Früher oder später werden die Bolts in ein gewaltiges Cap Problem laufen.
Geht jedem Cup Contender so - auch den Leafs!
Erik Karlsson to the Tampa Bay Lightning is a done deal, pending a trade call, per TSN’s Shawn Simpson.
In Tampa wollen sie es nochmals wissen nächste Saison! ![]()
Und somit sind die Leafs ab sofort ein Stanley Cup Contender!
Bei bwin bereits hinter Tampa und Boston auf Platz 3 gleichauf mit Nashville!
https://sports.bwin.com/en/sports/12/3…s=34&sportId=12
Hier gar auf Platz 1:
Tavares zu den Leafs.
While Tavares has seven years to deliver a Cup to Toronto (and yes, those are the expectations), it doesn’t have to be right away. But the salary cap will become a factor once Matthews and Marner get their big deals and there’s no time like the present to at least make a deep run. The Maple Leafs roster has never looked better – and it’s still July 1.
https://www.bzbasel.ch/basel/basel-st…villa-132754111
Könnte ev. eine spannende Saison werden.....
Schweizer Eishockey: Warten auf den nächsten Nico Hischier
Trotz den bemerkenswerten Erfolgen in letzter Zeit bleibt die Basis im Schweizer Eishockey schmal.
Daniel Germann
Nach dem Draft ist vor dem Draft: Die Eishockey-Plattform «Elite-Prospects» führt bereits die Liste für die nächste Spielerziehung der NHL im Juni 2019. Unter den 180 aufgeführten Kandidaten befinden sich drei Schweizer: Valentin Nussbaumer vom EHC Biel, Lukas Rubin von den GCK Lions und Dean Schwenninger vom EV Zug. Sie alle figurieren allerdings nicht unter den Top-Prospects, sondern in der Kategorie weitere erwähnenswerte Kandidaten.
Das Schweizer Eishockey wird wohl eine ganze Weile auf den nächsten Nico Hischier warten müssen. Talente wie der 19-jährige Walliser, der vor einem Jahr als erster Schweizer als Nummer 1 gezogen wurde und bei den New Jersey Devils auf Anhieb ein Schlüsselspieler war, bleiben für die Schweiz die Ausnahme. Im Draft vom vergangenen Wochenende weckten nur vier Schweizer das Interesse eines NHL-Teams: der Bündner Nico Gross, der Zürcher Tim Berni und die Berner Philipp Kuraschew und Akira Schmid.
Im Vergleich mit der Konkurrenz ist die Basis des Schweizer Eishockeys weiterhin schmal. Raeto Raffainer, der Sportdirektor von Swiss Ice Hockey, sagt: «Die Spielerziehung verlief ungefähr nach unseren Erwartungen. Ich hatte erwartet, dass Nando Eggenberger vom HC Davos gezogen wird. Dafür hatten wir Berni bis vor ein paar Monaten nicht auf der Rechnung. Wenn wir pro Saison vier bis sechs Spieler herausbringen, die gedraftet werden, ist das gut; findet einer von ihnen in den ersten zwei Runden Berücksichtigung, umso besser.»
Zehnmal mehr Talente
Obwohl die National League gemessen an ihrem finanziellen Umsatz weltweit die Nummer 3 hinter der NHL und der russischen KHL ist, bleibt der Output an Talenten bescheiden. Schweden, vor eineinhalb Monaten an der WM in Kopenhagen Finalgegner der Schweizer, hat dreimal mehr registrierte Junioren (42 000), produziert aber zehnmal mehr Talente (siehe Tabelle). Am vergangenen Draft wurde die Rekordzahl von dreissig Schweden gezogen, unter ihnen der Verteidiger Rasmus Dahlin, die nächste Nummer 1 nach Hischier.
Doch der Vergleich mit den Schweden hinkt. Nicht nur im Eishockey profitieren sie von einem sportfreundlichen Schulsystem, mit dem die Schweiz nicht konkurrieren kann. Raffainer sagt, man habe sich mit den Rahmenbedingungen abzufinden. Gleichzeitig müsse man aufpassen, dass die Lücke zu den Leadern nicht ständig grösser werde. «Wir haben in der vergangenen Saison auf sämtlichen männlichen Auswahlstufen nur 8 von 64 Spielen gegen Teams der Topnationen gewonnen. Vor allem bei der U 16 und der U 17 ist der Abstand gross.»
Die U-17-Auswahl verlor im Herbst 1:8 gegen die USA und 1:10 gegen Tschechien. Beide Nationen investieren viel Geld in den Nachwuchs. «Der tschechische Verband», sagt Raffainer, «hat mit der letzten Heim-WM einen Überschuss von zehn Millionen Euro erwirtschaftet. Er investierte ihn unter anderem in 86 professionelle Nachwuchstrainer, die er in alle Regionen des Landes schickte und die die Klubs nun bei der Ausbildung des Nachwuchses unterstützen.»
Swiss Ice Hockey hat die Einnahmen aus der Vermarktung der TV-Rechte dank dem Deal mit der UPC beinahe verdreifacht. Statt 533 000 Franken erhielt in der vergangenen Saison jeder einzelne Klub 1,48 Millionen Franken. Doch Beobachter befürchten, dass diese zusätzlichen Einnahmen nicht in den Nachwuchs, sondern vor allem in höhere Löhne für die Topspieler fliessen.
Die ZSC Lions investieren konsequent in den Nachwuchs. Ihre Ausbildungspyramide zählt gegen 1000 Junioren und kostet den Klub pro Saison über drei Millionen Franken. In den vergangenen fünf Jahren stammten 5 von 15 gedrafteten Schweizern aus dem Nachwuchs der Lions. Doch der Lions-Sportchef Sven Leuenberger kritisiert die Elite-Junioren-Meisterschaft, an der seiner Meinung nach zu viele Teams teilnehmen. Er sagt, dass Spielerpotenzial auf dieser Altersstufe reiche nicht aus für zwölf Teams – zumal immer mehr Spieler schon im Juniorenalter in eine der nordamerikanischen Juniorenligen oder nach Schweden wechseln, um ihre Perspektiven für die NHL zu optimieren. «Immer mehr Klubs stehen heute vor der Tatsache, dass Spieler, in deren Ausbildung sie Tausende von Franken investiert haben, von einem Tag auf den anderen den Klub verlassen, ohne dass der etwas von seiner Investition hat», sagt Leuenberger.
Ein Eishockey-Gipfel
Swiss Ice Hockey versucht mit einem Eishockey-Gipfel Gegensteuer zu geben. Am 15. August lädt der Verband rund 120 Protagonisten aus dem Umfeld des Eishockeys nach Langnau ein, um Ideen zu sammeln, die das Eishockey besser machen sollen. Das Happening orientiert sich an einem schwedischen Vorbild von 2002. «Es kamen damals», sagt Raffainer, «rund hundert Vorschläge zusammen, von denen zehn umgesetzt wurden. Acht davon betrafen den Nachwuchs.» In der Schweiz allerdings sind die Erwartungen an den Langnauer Gipfel gering. Peter Zahner und Marc Lüthi jedenfalls, die beiden führenden Köpfe aus Zürich und Bern, haben bereits signalisiert, an diesem Tag unabkömmlich zu sein.
Na ja die Deutschen prügeln selber auf ihr Team ein:
Und sonst geht das geile Sportjahr weiter: Kloten steigt ab, Basel wird nicht Meister, Deutschland fährt früh nach Hause 😂
He he! :twisted:
Nun ist man also im Achtelfinale wo man in der Neuzeit bereits 1994, 2006 und 2014 war. 2006 hatte man gegen die Ukraine eine gute Chance aber man scheiterte bekanntlich. Nun ist wieder eine Chance da für "die beste Nati aller Zeiten", Schweden ist machbar (finden die Schweden umgekehrt natürlich auch).
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Danke für den Link! ![]()
Aber der Blindside-Check, als der Puck schon laaaange weg war im open ice habe ich dreckig gefunden, sorry!!
Aus meiner Sicht hatte er Glück, dass er nur einen 2er kassiert hat.....
THE PROBLEM WITH BLINDSIDE HITS RIGHT NOW: THEY'RE NOT ILLEGAL
https://www.watson.ch/sport/eishocke…-golden-knights
Mit dem Titel bin ich nicht einverstanden, es handelt sich in der Mehrheit nicht um unerwünschte Spieler, sondern man konnte halt nicht alle vor dem Expansions Draft schützen! Zum Teil wollten die GM's allerdings wie beschrieben schon Spieler mit teuren Verträgen loswerden, z.B. Marchessault von den Panthers. Coach Gallant ist natürlich auch ein Glücksfall. Nach der besten Panthers Regular Season der Geschichte wurde er im Folgejahr vom damaligen GM Rowe gefeuert, ein Entscheid den bis heute niemand versteht! Rowe installierte sich dann selber als Coach, allerdings mit wenig Erfolg. Aber schon sehr erstaunlich wie sich ein ganzes Team innert kurzer Zeit findet und quasi von Tag 1 an erfolgreich ist! ![]()
"Magnin sagte, man wolle den beiden grossen Vereinen Young Boys und FC Basel künftig Paroli bieten – und natürlich meinte er nicht bloss den Cup, sondern auch die Meisterschaft. "
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Hinter YB und Basel kämpft die halbe Liga um Platz 3, die andere Hälfte um den Abstieg. Würde man wieder investieren könnte man über kurz oder lang wieder um den Titel spielen. Mal schauen was Canepa macht....
Die Latte wird nun höher gelegt, die Erwartungen gehen durchs Dach.
Muss sagen geht mir gleich, ich wünsche mir das Canepa endlich wieder mal investiert und nicht die schwarze Null anstrebt.
Basel hat nicht nur gewankt sondern ist gefallen, YB wird mit div. Abgängen zu kämpfen haben.
Angriff ist die beste Verteidigung! Aber es droht auch der Absturz......wir hatten genug Spiele Marke ungenügend!
Magnin hat bei mir Kredit bis Ende Vorrunde, dann schauen wir weiter.
Der Cupfinal hat Lust auf mehr gemacht!
Der Termin steht: Am Freitag 21.9. wird vor dem Spiel gegen den SCB die Nummer 15 von Segi unters Dach gezogen.
Der letzte Mohikaner des Meisterteams 2000 geht nun auch.
Wird sicher eine emotionale Sache....