Beiträge von Larry

    Mehr als 2'000 Zuschauer und Volksfest Stimmung in Bülach!

    Der Underdog hält gut dagegen, das Publikum ist begeistert.

    Habe noch ein paar Worte mit Mr. 59:50, Adrien Plavsic gewechselt.

    Viele Leute getroffen, tolle Stimmung, Cup pur!

    Der Z passt sich dem Gegner an, heisst er Frölunda oder Bülach, aber das ist nichts neues und somit sehe ich positiv dem Freitag (und Bern) entgegen.

    Der 20-jährige Mittelfeldspieler Fabian Rohner leidet unter gelegentlichen Schwindelanfällen. Bis im Winter erfolgen verschiedene medizinische Untersuchungen, sodass er bis auf Weiteres keine Pflichtspiele in der ersten Mannschaft bestreiten wird. (FCZ)


    ...wenn Du auf Senn + Potthelberge anspielst, so sind aus meiner Sicht die nicht wirklich grossen Fortschritte ein mindestens ebenso grosser Faktor wie der geplante Abgang nach Übersee.

    Keine Fortschritte und Abgang nach NA beisst sich ziemlich meiner Meinung nach! :razz:

    Bern hat unter Jalonen eh keine Junioren gefördert, finde ich sehr fragwürdig.

    Aber der HCD/ADC der sich immer damit brüstet Junioren zu fördern - ganz schwach! Aber die haben die Hosen voll, fürchten den Abstieg ins untere Mittelmass. Und zur Ausrede man bilde keine Spieler für andere Teams aus: Dann müssten sie in Schweden das Hockey gleich ganz abschaffen!

    Falls er einen Vertrag bekommt muss man ihn ziehen lassen! Wäre das total falsche Signal an die Jungen die sich sonst schon im Juniorenalter nach NA absetzen. Wir sind schliesslich hier nicht beim HCD.....

    Wie „eliteprospect“ meldet, haben die New York Islanders Pius Suter mit einem Try-Out Vertrag verpflichtet. Die Chancen dass er sich im Camp der Islanders durchsetzten kann sind intakt.

    Vor seinem Abflug nach Nordamerika rechnete Sportchef Sven Leuenberger mit einer Rückkehr des Flügels. Je nach Verlauf des Try-Out wird Suter in Nordamerika bleiben oder unter Umständen zu den ZSC Lions zurück kehren.

    https://www.eishockeywelt.com/news/hammer-pi…rdamerika-9473/


    favorite?
    han bisher nur am coach sini paar tipp gläse und gfalle hät mir, dass de big ben söll fit wie sau sie und's nomal well wüsse.

    Bei den Wett Fritzen:

    Pats (fluch!) vor Eagles, Pack, Vickings, Steelers, Rams....

    Bin überrascht das er doch 82 war, hätte ihn so um Mick Jagger (75) geschätzt.

    Wenn man selber in der Ü60 Gang ist wird das Abschiednehmen von Angehörigen und Freunden zur Routine, leider!

    Stadionprojekt der SP könnte juristisch scheitern

    Die Stadtzürcher SP will ein Fussballstadion, aber zu anderen Konditionen, als es dem Stadtrat vorschwebt. Bevor die Unterschriftensammlung startet, hat die Partei die Initiative überarbeitet. Ein juristisch umstrittener Punkt ist aber unverändert.

    Johanna Wedl (NZZ)

    Es half alles nichts. Die beiden Stadträte konnten die Basis nicht überzeugen. Kurz nach den Sommerferien entschieden sich die Sozialdemokraten in der Stadt Zürich, eine eigene Volksinitiative zum geplanten neuen Fussballstadion zu lancieren. Sie unterstützten das städtische Projekt nicht und liessen ihre Parteikollegen, Stadtpräsidentin Corine Mauch und Hochbauvorsteher André Odermatt, im Regen stehen.

    Nun stellt sich heraus, dass das in aller Eile aufgezogene Vorhaben nicht bis ins letzte Detail durchdacht ist. Der knackige Titel «Für ein Fussballstadion ohne Milliarden-Abzocke» musste korrigiert werden, er hielt der Vorprüfung durch den städtischen Rechtskonsulenten nicht stand und wurde als irreführend beurteilt. Man habe sich nun für die Formulierung «Für ein transparent finanziertes Fussballstadion» entschieden, sagte Parteipräsidentin Liv Mahrer am Donnerstag auf Anfrage.

    Vorlage möglicherweise ungültig
    Am kommenden Mittwoch startet die Unterschriftensammlung. Bemerkenswert ist, dass nicht nur der Titel, sondern auch die Begründung der Initiative leicht umformuliert worden ist. Das Wort «Milliarden» kommt darin nicht mehr vor, und die Initiative wird nicht mehr als «Gegenvorschlag», sondern als «Alternative» bezeichnet. Der Initiativtext jedoch bleibt unverändert.

    Dabei hat es dieser in sich. Er verlangt, dass der Stadtrat das betreffende Bauland im Wert von rund 50 Millionen Franken in eigener Kompetenz vom Finanz- ins Verwaltungsvermögen übertragen darf. Das widerspricht den gesetzlichen Vorgaben der Gemeindeordnung.

    Es lasse sich nicht abschliessend beurteilen, ob der Stadtrat die Initiative für ungültig erklären müsse. Dies sei aber durchaus möglich, sagt Markus Rüssli. Der Jurist hat langjährige Erfahrung als Anwalt und Gutachter im öffentlichen Recht, sowohl auf Bundesebene als auch im Kanton Zürich.

    Er publiziert regelmässig und ist Co-Autor eines Kommentars zum Zürcher Gemeindegesetz. Man könne auch argumentieren, die Initiative sei als «lex specialis» zur Gemeindeordnung zu betrachten, meint Rüssli. Die Stimmbürger würden dem Stadtrat die Kompetenzüberschreitung quasi als Ausnahmefall erlauben.

    Der Rechtskonsulent der Stadt, der die informelle Vorprüfung gemacht hat, lässt sich nicht in die Karten schauen. Eine inhaltliche Begutachtung des Begehrens zu diesem Zeitpunkt überschreite die Kompetenzen der Stadt, betont Peter Saile. Er verweist aber auf Rüsslis Kommentar. In einer Randziffer heisst es dort sinngemäss, ein Gemeindeorgan sei nicht an Limiten gebunden, wenn ihm eine bestimmte Aufgabe übertragen werde. Schaffe man beispielsweise neue Stellen, dürfe man auch die Ausgaben dafür bewilligen. Diese finanzrechtlichen Fragen würden geklärt, wenn der Stadtrat die Gültigkeitsprüfung durchführe, sagt Saile.

    Ist der Stadtrat der Meinung, die Vorlage sei vollständig ungültig, geht sie an den Gemeinderat. Dieser hat kürzlich die Initiative «Züri autofrei» behandelt. Die Juso verlangen darin, dass das Stadtgebiet vom motorisierten Individualverkehr befreit wird. Er entschied, die Vorlage sei gültig. Gegen den Entscheid wiederum gab es Rekurse, die Verfahren laufen noch. Saile erinnert sich zudem an die Initiative «Einbürgerungen vors Volk», die vor rund 20 Jahren ebenfalls die Juristen beschäftigte. Der Stadtrat beurteilte sie als vollständig ungültig. Am Schluss befasste sich das Bundesgericht mit der Vorlage, es stützte den Stadtratsentscheid.