Hoffentlich bald i de Ferie/WM! :twisted: GO BOLTS!
Beiträge von Larry
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Aufruf zur "Bracket Challenge":
Habe eine Gruppe gebildet mit "ZSCFans" (öffentliche Gruppe ohne Passwort-Zugang).Jeder kann mitmachen und die Sieger der jeweiligen Playoff-Partien bis zum Final tippen. Am Schluss noch die Anzahl Tore, die in allen Finalspielen fallen, eintragen. Dann noch den Tipp abgeben, wie viele Spiele die einzelnen Mannschaften brauchen, um sich für die nächste Runde zu qualifizieren.
https://bracketchallenge.nhl.com/dashboard aufrufen und "submit a bracket challenge". League, wie erwähnt ZSCFans. Persönlicher NIckname kann nach belieben gewählt werden.
Viel Glück und viel Spass!
Mitmachen! Morgen gehen die PO's in der NHL los!
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Das Kapitel Wallson kann man schliessen und das ist gut so!
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Kossmann schafft jetzt Tatsachen, Wallson hat nichts geschafft und das ist Fakt!
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Die Entlassung von Wallson war richtig! Das zweifelt heute wohl niemand mehr an.
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Erinnerungen an einen legendären Final
Es war bedrohlich, komplett neu, verrückt und versöhnlich, als die ZSC Lions gegen Lugano erstmals ein Endspiel absolvierten.
Kent Ruhnke
Es war ein heisser Frühling 2000, als wir mit den ZSC Lions den Final gegen Lugano spielten. Auf dem Parkplatz vor dem Hallenstadion wurden Tränengas und Wasserwerfer eingesetzt, um die Chaoten zu verjagen. Polizeieskorten begleiteten uns vor und nach den Spielen in der Resega, damit die Hooligans unseren Teambus nicht attackieren konnten. Einmal teilte ich beim Verlassen des Stadions einen Schirm mit Kari Martikainen, weil Fans Bier über unsere Köpfe schütteten.
Eishockey ist schon hart genug ohne den Stress einer konstanten Bedrohung durch die Zuschauer. Auf den Busfahrten nach Lugano war unsere Stimmung gedämpft. Die grösste Herausforderung war es, die Dämonen in unseren Köpfen zu vertreiben und unseren Fokus aufs Spiel zu richten. Das nun bevorstehende Duell zwischen Lugano und den ZSC Lions wird mit der gleichen Intensität und Grimmigkeit geführt werden – auf dem Eis. Aber daneben spüre ich nicht die gleiche Giftigkeit. Zum Glück.
Der vorgetäuschte Orgasmus
Vor 18 Jahren bestritten die Lions ihren ersten Final. Unsere Lernkurve führte steil nach oben. Nachdem wir das erste Spiel 2:5 verloren hatten, warf ich den Spielern vor, sie hätten gespielt, wie wenn sie einen Orgasmus vorgetäuscht hätten. Sie waren physisch dabei gewesen, aber nicht richtig bei der Sache. Spiel 2 war schon besser, wir gewannen 3:2, nun wussten wir, dass wir mithalten konnten.
Spiel 3 war ein Wunder. Jaks und Zeiter waren erkrankt, Ouimet konnte vor Rückenschmerzen kaum gehen. Wir überlegten uns, ob wir genug kranke Spieler zusammenkratzen könnten, um das Spiel zu verschieben. Doch ich konnte mich nicht mit der Idee anfreunden, eine Krankheit vorzutäuschen. So fuhren wir mit einem Team nach Lugano, das in dieser Zusammensetzung in einer ganzen Saison wohl gegen den Abstieg gekämpft hatte. Micheli schoss eines der schönsten Tore, das ich je gesehen habe. Er dribbelte übers ganze Eisfeld und bezwang Huet backhand über der Schulter – es war unser Siegestor.
Es war schwierig, Micheli zu stoppen, weil nicht nur der Gegner nicht wusste, was er als Nächstes tun würde, sondern auch er selbst nicht – bis er es getan hatte. Unberechenbar und genial, das sind die Worte, die unseren Captain am besten beschreiben.
«Diese Jungs schaffen es!», sagte ich immer wieder zu mir, um mich zu überzeugen.
Nachdem wir Spiel 4 zu Hause gewonnen hatten, hatten wir in der Resega den ersten Meisterpuck. Wir waren wieder vollzählig und spielten grossartig, doch das Spiel ging in die Overtime. Sportchef Simon Schenk kam vor der Verlängerung in die Trainerkabine. Er schien etwas auf dem Herzen zu haben. Alle unsere Emotionen lagen blank. «Kent», sagte er. «Wenn wir gewinnen, dank dir. Du hast dieses Team aufgebaut und verdienst die Anerkennung dafür.»
Ich war verblüfft. Er war nicht immer mein grösster Fan gewesen, aber offenbar wollte er es wieder gutmachen, dass er mich in den kritischsten Zeiten nicht unterstützt hatte. Die Worte gingen ihm sicher nicht leicht von den Lippen. Aber es war ein bisschen früh für seine Entschuldigung. Lugano traf schon bald, und wir schlängelten uns deprimiert durch die Masse bedrohlicher Fans, um den Heimweg anzutreten. Unsere Achterbahnfahrt war noch längst nicht vorbei.
«Wenn du ein Champion sein willst, musst du es zuerst von dir erwarten.»
Zitat von Michael JordanZurück in Zürich musste ich mir immer wieder vor Augen führen, welch grossartige Spieler wir hatten – Jaks, Martikainen, Plavsic, Zeiter, Micheli, unsere Inspirationsfigur Zehnder. Wir hatten die beste dritte Linie mit Weber zwischen Della Rossa und Schrepfer. «Diese Jungs schaffen es!», sagte ich immer wieder zu mir, um mich zu überzeugen. Mein Job war, ruhig und sachlich zu sein, aufzutreten, als sei es ein Spiel wie jedes andere.
Vor Spiel 6 schrieb ich ein Zitat von Michael Jordan auf die Taktiktafel: «Wenn du ein Champion sein willst, musst du es zuerst von dir erwarten.» 39 Jahre war es her, dass es der ZSC geschafft hatte. Kurz vor Schluss liessen Schrepfer und Della Rossa den dribbelnden Fuchs in der neutralen Zone in die Falle tappen, und los ging es: Plavsic preschte nach vorne und gab den Schuss ab, nach dem uns noch zehn Sekunden davon trennten, Geschichte zu schreiben. In der heutigen Ära des Videobeweises hätte sein Tor nicht gezählt. Denn Weber hatte Huet den Stock aus den Händen geschlagen.
Am 1. April kein Witz mehr
Das Hallenstadion spielte verrückt, alle sprangen auf und ab. Am 1. April 2000 waren die ZSC Lions kein Witz mehr. Als es vorbei war, gab es kein Halten mehr. Die Spieler sprangen über die Bande, Handschuhe, Stöcke und Helme flogen durch die Luft, alle stürmten auf Sulander zu. Auch die leidgeprüften Fans enterten das Eis.
Nicht aber Dan Hodgson. Er lief schnurstracks auf mich zu und umarmte mich. Er brauchte nichts zu sagen. Wir beide erinnerten uns an unser Gespräch vor dem Playoff, als er zu mir gesagt hatte, ich könnte diesen Club nur als Sieger verlassen, wenn ich Meister würde. Jetzt war es geschafft.
Wenn ich sehe, wie sich die ZSC-Spieler im jetzigen Playoff um Hans Kossmann geschart haben, erinnert mich das an damals. Er ist schon jetzt in vieler Hinsicht ein Gewinner – aber dafür ist er nicht gekommen. Er will, er muss gewinnen. Wenn in zwei Wochen im Hallenstadion vielleicht wieder der Teufel los ist, wird vielleicht auch einer der Spieler an ihn denken und zuerst auf ihn zugehen und ihn umarmen. Ich würde es ihm gönnen.
(Tages-Anzeiger)
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Es muss auch einmal gesagt werden dass Sven Leuenberger ein grosses Kompliment verdient, wie auch imemr der Final ausgehen wird.
Die Verpflichtung von Kevin Klein war ein Volltreffer. Leuenberger hat das Schwedische Experiment beendet und mit Kossmann einen offensichtlich sehr kompetenten Interim coach verpflichtet.Er hat auch Pettersson verpflichtet! Er hat nun in kurzer Zeit den ZSC zum Erfolg zurück geführt. Top Mann, aber das ist nichts neues.
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Ich werde ganz sicher eine Träne vergiessen wenn wir das letzte Mal im Hallenstadion spielen.
Wenn der ZSC 2022 dort einzieht wird er über 70 Jahre (!) im Hallenstadion gespielt haben, ich werde über 50 Jahre (!) als ZSC Fan dort verbracht haben, das steckt man nicht einfach so weg. Zudem kommt mir der Standort Schlieren-Ost nicht wirklich entgegen. Aber ja, Terminprobleme ade und die Kohle vom Catering einsacken. Alles andere wird man sehen und erleben müssen.
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Wie sind übrigens wieder qualifiziert für die CHL! Findi guet!
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Die ZSC Lions sind ein Team auf einer Mission
Die Zürcher sind rechtzeitig zum Playoff zu einer Mannschaft zusammengewachsen. Die wohl wichtigste Tugend, um Zug und Bern zu schlagen.
Simon Graf
Redaktor SportDas Playoff ist eine der besten Erfindungen im Sport. Es verzeiht keine Halbheiten, deckt Schwächen schonungslos auf. Es bietet Teams aber auch eine zweite Chance. Das Playoff kann grausam sein oder wunderbar. Die ZSC Lions loteten jüngst die ganze Palette aus.
2016 prallten sie, nachdem sie mit Jungstar Auston Matthews die Liga verzückt hatten, im Viertelfinal hart auf. Der leidgeprüfte SCB fegte sie mit 4:0 vom Eis. Nun war es umgekehrt: Waren die Berner souverän durch die Regular Season gesegelt, erlebten die Zürcher ihre turbulenteste Saison seit langem. Doch im Playoff treten sie auf wie verwandelt, eliminierten nach dem Zweiten Zug nun auch den Ersten Bern – 4:1 und 4:2.
Favoriten im Final
Spielerische Klasse garantiert einem im Playoff nichts mehr, es rücken andere Qualitäten in den Vordergrund. Es gewinnt der, der bereit ist, sich mehr für den Erfolg und die Kollegen aufzuopfern. Die Nummer 1 der Qualifikation hat in den letzten sieben Jahren den Titel nur zweimal geholt – 2014 die ZSC Lions, 2017 der SCB. Die Zürcher spielten in den letzten Wochen mit Wut im Bauch. Sie entdeckten die Tugenden des Mannschaftssports wieder. Jedem geblockten Schuss oder Check wurde auf der Bank applaudiert. Und so wuchsen sie von Spiel zu Spiel. Waren sie gegen den EVZ anfangs noch leicht aus der Bahn zu werfen gewesen, traten sie zuletzt auf wie eine gut geölte Maschine.
Grosses Lob gebührt dabei Coach Hans Kossmann, der es verstanden hat, die Last auf viele Schultern zu verteilen. Auch im Wissen darum, dass der aufwändige, temporeiche und körperbetonte Stil, den sie im Playoff pflegen, viel Kraft kostet. Der 56-Jährige hatte auch den Mut, einen Teenager wie Tim Berni ins kalte Wasser zu werfen oder auf den verspielten Inti Pestoni zu verzichten. Schien Kossmann, der die ZSC-Cracks mit seinem Vertrauen stark gemacht hat, schon auf dem Abstellgleis, hat er zuletzt markant an Profil gewonnen.
Die Meisterprüfung steht für ihn aber noch aus. Im Final gegen Lugano müssen die Zürcher aufgrund ihrer bisher glänzenden Playoff-Leistungen als Favoriten gelten. Doch nichts wäre falscher, als wie solche aufzutreten. Denn genau das hat die Lions zuletzt stark gemacht: zu spielen wie Underdogs, die es allen zeigen wollen – zu spielen wie ein Team auf einer Mission.
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Falls es zu einem Spiel 6 kommt (was gut möglich ist) muss ich eine private Sitzung platzen lassen. Sehr ärgerlich!
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auch wenn persönlich ein paar Termine neu geplant werden müssen.Nerv! :roll: Warum konnte man dies nicht schon vorher kommunizieren? Falls der ZSC....dann.....
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Done! Thx Benny! GO BOLTS!
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Wer Bern aus dem Weg räumt ist Favorit auf den Titel.
Jalonen hat auf SF analysiert aber auch gejammert: Seine Spieler hätten zum Teil 92 Spiele in den Beinen gehabt, das sei zu viel!
In der NHl haben sie 82 noch VOR den PO's und fliegen durch zig Zeitzonen, immer und immer wieder.
Wäre ein Grund gewesen vier Linien laufen zu lassen wie der ZSC, aber das wollte er ja nicht.
Bisschen selber Schuld aber der SCB scheiterte vor allem daran das seine Leistungsträger (Genoni und die Skorer) just in den PO's nicht ihre gewohnte Leistung abrufen konnten.
Bring on Lugano!
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Gratulation zum verdienten Finaleinzug!Thx Iceman, appreciate, and welcome back!
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«Wer ein Team täglich erlebt, spürt, was funktioniert»
Hans Kossmann über sein goldenes Händchen, mit dem er die ZSC Lions in den Playoff-Final führte. Und wieso er trotz aller Turbulenzen ganz ruhig blieb.Simon Graf
Haben Sie ein gutes Herz?
Anscheinend schon. Ich jogge regelmässig, das hilft mir, während der Spiele ruhig zu bleiben.Blieben Sie tatsächlich ruhig in diesem turbulenten sechsten Halbfinalspiel gegen den SC Bern?
Ich war zuversichtlich, dass wir gewinnen würden. Irgendwie. Ich wusste, dass diese Mannschaft reagieren würde nach dem Match in Bern. Und ich wusste, es wird für Bern schwierig, den gleichen Kampfgeist zu zeigen in Zürich.Was dachten Sie, als Pius Suter seine erste grosse Chance in der Overtime nicht verwertete?
Es machte mir nicht viel aus. Ich hatte das Gefühl, dass wir schon ab dem dritten Drittel die bessere Mannschaft waren. Ich sah, dass die Kraft bei den Bernern langsam nachliess. Sie spielten fast nur noch mit drei Linien. Aber es war gut, dass ich nicht sofort realisierte, dass es so eng war bei der Chance Arcobellos gleich zu Beginn der Overtime. Ich dachte, er hätte daneben geschossen. Ich sah erst auf der Leinwand, wie knapp es gewesen war.In der Overtime war es gleich ein offener Schlagabtausch. Unüblich, nicht?
Es passte zur Serie. Die ganze Serie war Vollgas. Du musst drücken gegen Bern und früh stören, aber dann gibt es Konter gegen dich. Die Berner laufen schnell raus aus ihrer Zone. Es war eine super Serie für die Zuschauer, hin und her. Sensationelles Eishockey. Und natürlich freut mich, dass wir auf der Gewinnerseite sind.Wie gingen Sie mit der kurzfristigen Sperre gegen Kevin Klein vor Spiel 6 um?
Es war schade. Aber ich bin jetzt sehr glücklich, dass die Mannschaft gezeigt hat, dass sie auch ohne Klein gewinnen kann. Das macht uns noch stärker. Wir mussten ein bisschen umstellen, auch im Powerplay. Aber wir haben diese Serie ja sicher nicht mit unserem Powerplay gewonnen. Da Klein draussen war, konnten wir Shore und Pelletier bringen. Es half uns, dass wir zwei ausländische Center hatten, die sich abwechseln konnten. Das tat uns gut.Pettersson fand Suter mit seinem Pass in der Overtime. Blindes Verständnis?
Die Serie lief gut für uns bis zum fünften Match. Suter war bis da in einer anderen Linie als Pettersson. Aber sie hatten zuvor ja schon oft zusammen gespielt. Und schon in Bern (in Spiel 5) brachte ich sie ein paarmal zusammen. Diesmal liess ich sie ab der Hälfte des Spiels wieder nebeneinander spielen. Und sie verstanden sich sofort wieder prächtig. Wenn man eine Mannschaft jeden Tag erlebt, spürt man schon, wer mit wem spielen will, was funktioniert und was nicht.Gegenüber der Zug-Serie spielte Ihr Team im Halbfinal noch stärker. Einverstanden?
Ja, sicher. Bern ist ein unglaublich starker Gegner. Dass wir die Berner rauswerfen konnten, ist schon eine aussergewöhnliche Leistung.Was hat Sie am meisten überrascht?
Es war einfach eine exzellente Mannschaftsleistung von uns. Von allen. Auch unsere Jungen spielten nicht nur einfach mit, sie nahmen entscheidenden Einfluss aufs Spiel. Diesmal schoss unsere vierte Linie wieder das 1:0. Ich sage immer: Wenn dein dritter und vierter Block Tore schiessen kann, macht es das Leben viel einfacher.Im Final treffen Sie nun auch Lugano. Was sind Ihre Gedanken zu dieser Serie?
Ich habe bis jetzt noch nicht gross an Lugano gedacht. Ich habe nicht viel von Lugano gesehen in diesem Playoff, ausser ein paar Highlights. Wir spielten in der Qualifikation mit mir zweimal gegen Lugano. Bei meinem Einstand als ZSC-Trainer gewannen wir klar. Auswärts, nach der Olympiapause, spielten wir nicht so gut und verloren. Aber wir waren auch nahe dran. Die Luganesi spielen sicher auch gutes Eishockey. Sonst würden sie nicht im Final stehen.Ihr Team pflegt in diesem Playoff einen sehr kräfteraubenden Stil. Ist es gut, dass es nun ein paar Tage Pause hat bis zum Finalstart vom Donnerstag?
Wenn wir so laufen können über sechs Spiele gegen Bern, mache ich mir eigentlich keine Sorgen, was die Energie betrifft. Und Klein wird sowieso gut erholt sein.Wie geht es nun weiter?
Sonntag ist sicher frei. Wenn man am Sonntag trainiert, ist man in der Krise. Und das sind wir momentan nicht. (lacht)(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
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Um 00:30 aus der Lions Bar ausgecheckt, nun zurück am Bodensee.
Was für eine Nacht!

Fiinaaaale!
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Fiiiinaaaaale!
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Das leere Goal nicht getroffen....