Glaub nöd das selbst mit Punkten in Lugano d Kriise scho verbii isch....eine Schwalbe macht noch keinen Frühling!
Ich glaub die andere mached au wiiterhin ihri Pünkt und de nächst Rückschlag chunt bestimmt.
Aber es isch en Ahfang!
Glaub nöd das selbst mit Punkten in Lugano d Kriise scho verbii isch....eine Schwalbe macht noch keinen Frühling!
Ich glaub die andere mached au wiiterhin ihri Pünkt und de nächst Rückschlag chunt bestimmt.
Aber es isch en Ahfang!
Puh! Jetzt zum 6-Punkte-Spiel nach Lugano!
Zitat von larlfgseht denah us, als ob hüt d'fitness gwünnt.
mal luege, ob das scho de knopf glöst hät oder ob's nur es churzes ufbäume gsi isch.
Abwarten!
Vaduz und Lugano haben noch in der Nachspielzeit Punkte abgegeben!
Auf jeden Fall bäumen sich die Clubs am Schwanz gegen ihr Schicksal auf!
PS: Hast Du vom GC- auf den FCZ-Match umgeschaltet? ![]()
Zitat von RangersfanSo wie das toent von Crawford ist er zu 100 % weg. Er sagt dass es nicht einmal ein NHL Head Coaching Job sein muss. Er wuerde auch einen Job als NHL Assistant oder einen Job in einer "anderen" Liga annehmen.
Das braucht uns aber keine Sorge zu machen, der Z ist die erste Adresse in Europa. Die Inboxes von Zahner und Salis sind sicher voll mit emails von Agenten die Coaches anbieten und es wird darunter sicher auch erstklassige Kandidaten haben.
Ich denke Crawford wollte im Gespäch mit den "Hockey News" einfach im besten Licht erscheinen.
Ich denke, er nimmt nur einen Jobs als Head Coach an, alles andere ist Gesülze.
Aber wer will es ihm verdenken?
Die NHL ist die beste Liga der Welt, er ist Kanadier und hat in der Schweiz zum Erfolg zurück gefunden, hat neuen Schwung in seine Karriere gebracht.
Leider wachsen Leute wie Crawford (Stanley Cup Sieger, Team Canada Head Coach) nicht auf den Bäumen......
Zitat von siucsDoch 2 Sportchefs, das wär möglich, dä Larry und de Mushu, zämme, nimmi emal aah, 135 Jahr Erfahrig......
Hüt holed mir 3 Pünkt, grad i däm Moment kloepfts....0:1
Mit den 135 Jahren bist Du schwer daneben, und nein danke, habe besseres zu tun! ![]()
Jöö! Findet das blinde Huhn heute ein Korn?
Nun, es mag Leute geben denen dies genügt, wenn ein Club mit einem 20 Millionen Budget gegen den Abstieg spielt, mir genügt es definitiv nicht!
Heliane: Das Kader ist gut zusammengestellt.
Wir planen nicht ad hoc. Ein Sportchef garantiert keinen Erfolg.
Ancillo: Unser Anforderungsprofil kann heute ein einzelner sogenannter Sportchef gar nicht mehr erfüllen.
Ein Sportchef wird also nicht kommen.....nie....gute Nacht, FCZ! :roll:
“One of our players, Ryan Keller, said to me, ‘It’s like he’s playing the game on the biggest capacity computer there is and everybody else is playing with a Commodore 64,’ ” Crawford said. :razz: “The players know who the great players are.”
After mentoring Auston Matthews, Marc Crawford eyes return to an NHL bench
Heute Glück gehabt das Vaduz und Lugano beide in der Nachspielzeit noch Punkte abgegeben haben.
Höchste Zeit selber welche zu machen!
The Barclays Center has banned New York Islanders organist Paul Cartier from playing "If you know the Rangers suck, clap your hands". ![]()
Vor erst fünf Tagen war Andrighetto schon Matchwinner für Montreal gewesen, als er als einziger erfolgreicher Penalty-Torschütze gegen die Carolina Panthers
(2:1 n.P.) die Partie entschied.
Ich staune immer wieder was für "Fachleute" heute bei der "Sportinformation" arbeiten, und wie der TA dies einfach so übernimmt - dort hat auch keiner eine Ahnung wie es scheint! :roll:
Wie rat- und planlos ist Hyypiä?
«Aber es wäre gefährlich zu denken, es würde jetzt gut kommen. Die Situation ist bedrohlich.» (Ulrich Pickel von der «NZZ»)
Während es in Vaduz und Lugano schon die ganze Saison klar ist das man gegen den Abstieg spielt will dies beim FCZ (Canepa) niemand wahrhaben.
Es wäre höchste Zeit dies anzunehmen und es auch auszusprechen!
FC Abstiegskandidat
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball…/story/31877686
Leider wahr, eine treffende Analyse. ![]()
Die vier Spiele gegen Lugano und Vaduz werden wohl den Ausschlag geben.
Dazwischen wird man den einen oder anderen Punkt gewinnen, aber das werden Lugano und Vaduz auch tun.
Man wird die 6-Punkte-Spiele gewinnen müssen!
Das erste am 20. Februar in Lugano!
Zitat von Der WeiseHerrlich die Aussage von Tanner Glass von den Rangers betreffend der Tatsache dass die Liga keine Sperre für Simmonds nach seiner Attacke auf Mc Domagh verhängt hat.
Next Sunday we will deal with him ourselves...
Wird sicher ein gutes Game
Simmonds wird verprügelt werden, ganz klar!
Ich war ja dabei als Hendicks von den Oilers wegen seinem Check gegen den Kopf von Ekblad hier in Florida nochmals kräftig verprügelt wurde, nachdem er schon in Edmonton nach seinem Check unter die Räder kam.
Positiv: Das Spiel ist nicht weiter vergiftet wie bei uns, sondern der Schuldige bekommt seine Strafe und nachher ist gut!
Entweder wir gehen mit dem Spatz in der Hand (Schlegel) in die PO's und wissen was wir haben oder mit der Taube auf dem Dach (Flüeler) und begeben uns aufs Glatteis.
Flüeler zum Start der PO's ins kalte Wasser zu werfen um zu schauen ob er es schafft halte ich für ein ziemliches Risiko.
Man kann es machen, müsste ihn aber ebenso konsequent wieder vom Eis holen wenn das Spiel wegen ihm kippt bzw. zu kippen droht.
Und das wäre es dann gewesen für diese Saison!
Zitat von ZüriBuebUnd es wehrt sich ja auch niemand effektiv.
Was Canepa Eindruck machen und ihn wohl auch treffen würde wäre eine leere Südkurve, und das für mehrere Spiele.
Dafür ist es allerdings zu früh.
Die Fans in der SK sind zwar mit Canepa/Sämi nicht zufrieden, aber im Moment regiert noch das Prinzip Hoffnung.
Ausserdem wollen sie an die Spiele gehen, den FCZ unterstützen, mit ihm leiden.
Und es besteht ja tatsächlich die Chance selbst mit Sämi Planlos den Abstieg (für diese Saison) zu verhindern.
Ich denke eine Aktion würde erst dann kommen wenn es eh zu spät ist.......
Verletzter ZSC-Goalie
Flüelers Wettlauf gegen die Zeit
Im Januar wurde er an den Adduktoren operiert, jetzt bereitet sich Lukas Flüeler auf das zweite Comeback der Saison vor. Die Frage ist: Wird es reichen, um auf die Play-offs hin wieder fit zu sein?
von Ulrich Pickel
Mit Lukas Flüeler haben sich die ZSC Lions von Anfang an besondere Mühe gegeben. Drei Jahre lang wurde er behutsam aufgebaut, um in die übergrossen Fussstapfen Ari Sulanders zu treten. Das schwierige Unterfangen gelang, mit dem Zürcher im Tor wurde der Klub 2012 und 2014 Meister.
Doch im Frühling vor zwei Jahren, im Viertelfinal gegen Lausanne, begannen auch die Probleme, die ihn bis heute nicht losgelassen haben. Flüeler spürte die Adduktoren, spielte aber bis zum Titelgewinn durch, ohne dass die Öffentlichkeit etwas ahnte. Im Jahr darauf gab es Pausen, aber nicht solche, die als aussergewöhnlich betrachtet werden mussten. Diese Saison jedoch ist Flüeler erst siebenmal in der Meisterschaft im Einsatz gewesen. In der übrigen Zeit hiess es: hoffen, bangen, warten.
So auch jetzt. Während das Team auf dem Eis trainiert, widmet sich der 27-Jährige mit Shorts und T-Shirt dem Aufbautraining. «Ich habe keine Ahnung, ob es reichen wird», sagt er. Das ist die grosse Frage. Wird er rechtzeitig einsatzbereit sein, wenn am 3. März die Play-offs beginnen? Niemand weiss es.
Keine Wunder zu erwarten
Doch immerhin ist seine Stimmung nun wieder gelöster. Nachdem die therapeutische Behandlung nach dreieinhalb Monaten nicht zum Erfolg geführt hatte, wurde Flüeler vom Teamarzt Gery Büsser nach London geschickt. Dort nahm der Spezialist Ernest Schilders einen Eingriff an der Sehne vor, die nicht von selber vernarbt war (NZZ 18. 1. 16). Flüeler sagt, der Eingriff sei problemlos verlaufen. Mit Schilders stehe er weiterhin in Kontakt, der Heilungsprozess schreite wie erwartet voran. Einmal stand er versuchshalber auf dem Eis, doch habe er noch Schmerzen verspürt.
Die grosse Ungewissheit über seinen Zustand ist verschwunden, aber Flüeler weiss auch, dass kurzfristig keine Wunder zu erwarten sind. «Ich muss es Tag für Tag nehmen», sagt er. Und selbst wenn er bis Ende Monat fit sein sollte, wäre dies noch keine Garantie, dass er sogleich spielen würde. «Es ist ja nicht so, dass ich nur zwei Wochen gefehlt habe.» Ihm fehlt die Spielpraxis. Zuletzt stand er am 15. November knapp 25 Minuten im Einsatz. Es war das missglückte Comeback, nachdem er zuvor während fast zweier Monate gefehlt hatte. Flüelers Position als Nummer 1 ist unbestritten. Der beste Vertrauensbeweis war die Vertragsverlängerung im August. Der bis 2017 gültige Vertrag wurde bis 2020 verlängert. Doch momentan hilft dies wenig.
Schlegel mit Topquote
Es ist auch nicht so, dass der Klub verzweifelt auf Flüelers Comeback wartet. Mit Niklas Schlegel, der 21-jährigen Nummer 2, die kürzlich um ein Jahr verlängert hat, läuft alles bestens. In seiner zweiten NLA-Saison hat Schlegel einen enormen Schritt nach vorne getan und dabei so manchen Beobachter verblüfft. Auch mit Schlegel geben sich die ZSC Lions besondere Mühe – und einmal mehr können sie die Früchte ihrer hervorragenden Ausbildungsarbeit ernten. Während sich andere sofort auf die Suche nach einem Ausländer machen, wenn der Stammgoalie für längere Zeit ausfällt, gaben sie einem Nachwuchsmann das Vertrauen. Im Cup-Final und zuletzt beim 4:0 in Lugano zeigte Schlegel tadellose Leistungen. In 35 Meisterschaftsspielen hat er im Durchschnitt 2,06 Tore pro Spiel erhalten – dies ist der beste Wert in der NLA. Zeigte Schlegel ab und zu Anzeichen von Schwäche, wurde er vom Trainer Marc Crawford sofort ausgewechselt und durch Thomas Bäumle ersetzt. Die Massnahme hat bisher gut gewirkt: Im nächsten Spiel gelang Schlegel jedes Mal eine starke Reaktion.
Aus Sicht des Klubs nimmt die Entwicklung Schlegels der Causa Flüeler einiges an Brisanz. Weder Crawford noch der Sportchef Edgar Salis haben ein Problem mit dem Gedanken, ohne Flüeler in die Play-offs zu gehen. Allerdings wissen auch sie: Es wäre gewiss kein Nachteil, stünde hinter Schlegel ein zweifacher Meistergoalie bereit.
--------------------------------
Wenn ich das so lese kann ich nicht an ein erfolgreiches Comeback von Flüeler diese Saison glauben!