Die NZZ beschäftigt sich nun auch mit dem Thema:
http://www.nzz.ch/meinung/kommen…haft-1.18521679
Der Schlusssatz dürfte unseren Verfechter des Rechtsstaates, Roli, freuen:
"Am Ende geht es darum, keine Kollektivschuld zuzulassen, sondern zu tun, was in einem Rechtsstaat üblich ist: Einzeltäter zur Verantwortung zu ziehen."
Nur soll mir jemand erklären wie das funktionieren soll?
Ich gebe die Antwort gleich selber: Es funktioniert nicht!
Nach den beiden Schlachten zu Basel und Zürich in der Vergangenheit wurden aufwändige Monsterprozesse geführt die den Staat unendlich viel Geld gekostet haben um am Schluss ein paar Nasen mit Landfriedensbruch anzuschuldigen, die man zufällig auf einem Video identifizieren konnte, während die Hauptttäter meist unerkannt bleiben und davon kommen.
Es ist ein Persilschein für Leute wie Canepa und Heusler weiterhin nichts zu tun und die Verantwortung "dem Rechtsstaat" abzuschieben: Wir nicht, mach du mal!
Der Artikel ist in seiner simplen Schlussfolgerung einer NZZ unwürdig!