http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id3300907.html
Muss sagen dass ich Hartley in Calgary auch nicht mehr viel Kredit gegeben habe.
Auch wundere ich mich dass er scheinbar dort in Sachen System flexibler geworden ist.
Mag ihm den Erfolg gönnen!
http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id3300907.html
Muss sagen dass ich Hartley in Calgary auch nicht mehr viel Kredit gegeben habe.
Auch wundere ich mich dass er scheinbar dort in Sachen System flexibler geworden ist.
Mag ihm den Erfolg gönnen!
Ein Sieg würde mich überraschen.
Wir sind auswärts lange nicht so gut wie zu Hause, Zug wird defensiv gut stehen und wir haben in letzter Zeit Mühe mit dem Tore schiessen.
Aber ich lasse mich gerne überraschen!
Früher, als die NHL noch keine Pause machte wegen der Olympiade, war der Canada- bzw. World Cup die einzige wahre Weltmeisterschaft.
Sieger: 5x Canada, 1x USA, 1x Russland
Heute macht das nur insofern Sinn als man alternierend zur Olympiade alle vier Jahre den Cup spielen könnte, also alle zwei Jahre ein Event mit allen NHL Spielern.
Oder will die NHL den Cup installieren um die Olympiade zu kippen?
Der Unterbruch während der Olympiade ist für die NHL Scheisse, ausserdem bringt ihr die Olympiade nichts, das ist nur für die Spieler und die Nationen ein Ding.
Für Hockeyfans wäre ein zusätzlicher Event mit allen NHL Spielern sicher Geil!
Die "WM" würde natürlich weiter an Wert verlieren, was mir aber sowieso total egal ist.
Comeback für 100 Millionen Dollar
(phm)
Während Vertreter des Schweizer Eishockeys an der Ligaversammlung letzte Woche wenig Interesse am World Cup zeigten, gedeihen die Pläne für die Wiederbelebung des Länderturniers in Nordamerika munter weiter. Die NHL und ihre Spielergewerkschaft NHLPA streben an, im September 2016 vor Beginn der NHL-Saison gemeinsam einen Anlass mit acht Teilnehmern durchzuführen. Sechs davon sollen gesetzt sein: Kanada, Finnland, Russland, Schweden, Tschechien sowie die USA.
Für Schweizer Clubs würde eine Teilnahme gravierende Folgen haben: fehlende Leistungsträger in der NLA, einen späteren Saisonstart oder eine Pause im Spielbetrieb. Für die NHL-Profis dagegen verspricht der World Cup lukrativ zu werden. Gemäss dem «Sports Business Journal» könnte der Anlass 100 Millionen Dollar Einnahmen generieren, welche Liga und Spieler unter sich aufteilen würden.
Kein Wunder, spielt die Schweiz in deren Planungen keine allzu grosse Rolle. Die zwei offenen Teilnehmerplätze dürften eher an gemischte AllStar-Teams von NHL-Profis aus ansonsten nicht vertretenen Ländern gehen: vom Slowaken Zdeno Chara über den Slowenen Anze Kopitar bis zum Churer Nino Niederreiter.
© Tages Anzeiger
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Was für Leistungsträger in der Schweiz sollen bitte fehlen??? :roll:
Der Beste seit Chomutow
Die Verehrung der Curva Nord für Fredrik Pettersson dürfte am Samstag noch um ein paar Herzen erweitert worden sein. Denn nichts ist so schön wie ein Derbysieg. Und wer einen solchen ermöglicht, erlangt in Lugano Heldenstatus. Pettersson dirigierte sein Team im 200. Kantonsduell gegen Ambri aber nicht nur zu einem 4:3 in der Verlängerung, er schraubte dabei auch weiter an seinen Statistiken von aussergewöhnlichen Dimensionen.
Der Schwede erzielte seine Tore 23 und 24. Damit hat er jetzt schon gleich viele Treffer auf dem Konto wie die besten Torjäger der letzten Saison, Marcus Paulsson (HCD) und Peter Mueller (Kloten) nach 50 Runden. Pettersson trifft im Schnitt ein Mal pro Match. So dominant war in der NLA schon lange keiner mehr: Vor 20 Jahren gelangen Fribourgs Andrei Chomutow 41 Tore in 35 Partien.
Und man fragt sich zwei Dinge: Wie nur konnte Donezk Donbass vor einem Jahr diesen Spieler während der Saison einfach so ziehen lassen? Und wann klopfen die ersten NHL-Clubs an?
© Tages Anzeiger
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Schon krass! ![]()
Wicks Spiellust, Nilssons Trägheit
Die Zwischenzeugnisse der ZSC-Spieler zur Halbzeit der Qualifikation.
Silvan Schweizer
Der Meister dominiert nicht mehr so wie im letzten November. Aber er gewinnt dann, wenn es für ihn und die Grundstimmung im Team besonders wichtig ist: So liessen die ZSC Lions am Samstag auf drei Niederlagen in Serie ein 3:0 gegen Leader Davos folgen und hievten sich wieder auf Platz 2. Der Sieg unterstrich ihre grosse Stärke der ersten Saisonphase: die Defensivarbeit. Flüeler sicherte sich seinen dritten Shutout; kein Team erhält weniger Gegentore.
Das schlägt sich auch in den Zwischenzeugnissen des TA bei Halbzeit der Qualifikation nieder. Von den 25 Spielern, die regelmässig zum Einsatz kamen und bewertet wurden, erhalten vier die Note 5–6. Drei davon sind Torhüter, einer ist Roman Wick, der von den Stürmern herausragte. Weniger überzeugend waren die Leistungen der Ausländer. Im Schnitt erhielten die Zürcher eine 4,8.
Tor (3)
Luca Boltshauser: Der Jüngling, der aus Schweden zum ZSC zurückkehrte, bewies in drei Spielen, dass er ein valabler Stellvertreter Flüelers ist. Note 5–6
Lukas Flüeler: Der Meistergoalie führt die Liga mit der traumhaften Fangquote von 94,3 Prozent an. Einzige Schwachstelle: seine Adduktoren. Note 5–6
Niklas Schlegel: Auch der zweite junge Torhüter, sonst bei den GCK Lions, meisterte seine beiden Einsätze in Abwesenheit Flüelers mit Bravour. Note 5–6
Verteidigung (7)
Marc-André Bergeron: Nach wie vor hat der Kanadier zu viele folgenschwere Aussetzer. Und die Punkteproduktion ist auch rückläufig. Note 3–4
Severin Blindenbacher: Dank cleverem Stellungsspiel und Härte der solideste Verteidiger. Mit Plus 12 neben Seger die beste Bilanz. Note 5
Patrick Geering: Bis zu seiner Gehirnerschütterung ein gewohnt sicherer Wert. Viele geblockte Schüsse zeugen von seiner Aufopferung. Note 5
Daniel Schnyder: Durch die Beförderung Siegenthalers musste der Routinier auch schon als Überzähliger aussetzen. Unauffällig in seiner Spielweise. Note 4
Mathias Seger: Der 36-Jährige weiss seine Energie richtig einzusetzen. Als Leader sehr wertvoll. Die Vertragsverlängerung ist nur eine Frage der Zeit. Note 5
Jonas Siegenthaler: Für einen Junior ist er körperlich sehr weit. In der Spieleröffnung dürfte er sich aber mehr zutrauen. Kassiert noch zu viele Strafen. Note 4–5
Derek Smith: Offensiv zeigt er weniger als in der AHL, und defensiv muss er erst noch beweisen, dass er besser ist als sein Vorgänger McCarthy. Note 4
Andri Stoffel: Im 12. ZSC-Jahr weiss man, was man von ihm bekommt: solides, unaufgeregtes Defensivspiel. Sichert meist für Bergeron ab. Note 4–5
Angriff (15)
Chris Baltisberger: Der Powerflügel begann stark, wurde ins Edmonton-Camp eingeladen. Zuletzt etwas weniger dynamisch, sein Stil benötigt viel Kraft. Note 5
Mark Bastl: Der Allrounder erfüllte die Pflicht, nun fällt er bis Januar mit einer Knieverletzung aus. Bleibt er oder zieht es ihn nach acht Saisons weg? Note 4–5
Patrik Bärtschi: Erst 5 Tore, 2013 hatte er zum gleichen Zeitpunkt 12. Immerhin zeigte er zuletzt eine Reaktion auf die Kritik von Coach Crawford. Note 4
Luca Cunti: Nicht mehr so dominant wie im Vorjahr, aber der Techniker kann stets Entscheidendes beitragen. Sein Ausfall von 6 Wochen schmerzt. Note 5
Dan Fritsche: Sein Revier ist der Bullykreis, seine Domäne das Boxplay. Nach vorn bewirkt der US-Schweizer hingegen weniger als einst in Genf. Note 4–5
Ryan Keller: Der Kanadier zeigt solides Handwerk, ist aber nicht mehr so treffsicher wie im Playoff. Seine Zeit dürfte wieder im Frühling kommen. Note 4–5
Mike Künzle: Der kräftige Torjäger (20) hat einen grossen Schritt in seiner Entwicklung getan. Schon 6 Tore, 13 Punkte sowie erste Länderspiele. Note 5
Denis Malgin: Erstaunlich, wie furchtlos und selbstbewusst der 17-jährige Spielmacher und NHL-Aspirant schon auftritt. Gegen Davos traf er erstmals. Note 5
Jan Neuenschwander: Crawford schätzt den Center im Boxplay. Sonst erhielt er wenig Auslauf, pendelt zwischen NLA und NLB. Derzeit verletzt. Note 4
Robert Nilsson: Die Enttäuschung – bloss 12 Punkte und viele Abspielfehler. Wäre der Schwede auf dem Eis nur halb so lebhaft wie daneben . . . Note 3–4
Reto Schäppi: Der Center spielt meistens am Flügel, wo er sich im Zweikampf oft durchsetzt. Punktemässig hat sich das noch nicht ausbezahlt. Note 4–5
Sven Senteler: Der Aufsteiger der letzten Saison ist in Crawfords Gunst gefallen. Kam kaum zum Einsatz und konnte wenig Energie einbringen. Note 3–4
Ryan Shannon: Der Amerikaner ist kein grosser Punktelieferant, aber überzeugt mit Einsatz und Verlässlichkeit. Solche Leute braucht es im Playoff. Note 5
Morris Trachsler: Der Defensivcenter begann punktereich. Zuletzt kaum mehr Einfluss aufs Spiel. Beschäftigt ihn die offene Vertragssituation? Note 4–5
Roman Wick: Der einzige Stürmer, der konstant Topleistung bringt. Mit seinen Vorstössen zumeist erster Antreiber. Schon 12 Tore und 26 Punkte. Note 5–6
Nicht bewertet: Urban Leimbacher, Fredrik Sitje, Jan Tabacek, Sandro Zangger.
© Tages Anzeiger
ZSC Lions - Davos 3:0
Die Lions melden sich zurück
Ulrich Pickel, Zürich (NZZ)
Die ZSC Lions gewinnen den Spitzenkampf gegen Leader Davos. Auch weil sie bereit waren, sich auf die Grundlagen des Eishockeys zu besinnen.
Eine ungewohnt schwache Woche mit drei Niederlagen nimmt für die ZSC Lions ein versöhnliches Ende. Sie melden sich mit einem hart errungenen 3:0 gegen den Leader HCD zurück.
Dabei zeigte sich, dass der gedrängte Spielplan auch seine guten Seiten hat. Während sich die Fussballer nach einer Niederlage in der Regel eine Woche lang den Kopf darüber zerbrechen müssen, was alles schiefgelaufen ist, folgt im Eishockey das nächste Spiel auf dem Fuss. Und im Falle der ZSC Lions kam noch vereinfachend hinzu, dass über die 2:3-Penalty-Niederlage in Rapperswil-Jona tags zuvor keine grosse Ursachenforschung nötig war. Gegen den Tabellenletzten hatten sie einfach vor allem viel zu wenig getan.
Gegen die Davoser sah dann manches schon wieder besser aus. Die Zürcher waren bereit, sich auf die Grundlagen dieses Sports zu besinnen, die da zum Beispiel heissen: das eigene Tor abschirmen, die Beine bewegen, Zweikämpfe annehmen. Das taten sie ohne Luca Cunti, der sich gegen die Lakers an einer Schulter verletzt hatte und gemäss ersten Untersuchungen auf unbestimmte Zeit ausfällt, wie der Klub mitteilte. Auch ohne den Center hatten die ZSC Lions einen starken Auftritt, bei dem sich das Geschehen immer mehr ausgeglichen hatte, was zu einem Abnützungskampf auf Augenhöhe führte – und zu einem Geduldspiel.
Das wiederentdeckte Engagement zahlte sich für die Zürcher schliesslich aus: Kurz vor Schluss brach Künzle den Bann vor dem HCD-Tor zur nicht unverdienten Führung. Danach kam der 17-jährige Malgin mit dem 2:0 zu seinem ersten NLA-Tor, dem Kellers 3:0 ins verlassene Tor folgte. Mit diesem Sieg haben die Lions einige Fragen ausgeräumt – zumindest bis Dienstag, wenn es im gedrängten Spielplan mit einer Partie in Zug weitergeht.
Crisis? What Crisis?
Davos hat nun von den letzten 5 Spielen drei verloren - ich würde mal über die Bücher Arno! :twisted:
PS: Good Job Boys!
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Crisis? What Crisis?
Das haben sich Supertramp 1975 auch gefragt.
Ich bin mir noch nicht ganz sicher ob wir wirklich in einer Krise sind.
Nach dem Spiel gegen Lugano, das einmal mehr einer Machtdemonstration gleich kam folgte das Spiel in Davos.
Es endete nach ausgeglichenem Spiel 2:1 für Davos.
No big deal, es hätte auch 1:2 enden können.
Dann folgten die beiden Nederlagen gegen Biel und Rappi die man mit einem Wort umschreiben kann dass ich in der NZZ des öfteren finde wenn es um den ZSC geht:
Nonchalance!
Und ich glaube das Wort ist angebracht.
Wenn Kritik angebracht ist dann im Zusammenhang mit Spielen gegen sog. "kleine" Gegener, vor allem auswärts.
Dies MUSS anders werden, ganz klar!
Wir werden sehen ob die Jungs gegen Davos in der Halle wieder eine Top Leistung abliefern oder ob es nun zu Hause gegen ein Top Team nicht mehr reicht.
Falls wir gewinnen wäre dies für Davos die zweite Niederlage in Folge - wird in Davos dann auch von Krise gesprochen?
"Die jüngsten Leistungen lassen aufhorchen. Captain Seger hatte schon beim 1:2 am letzten Sonntag in Davos gespürt, dass die Mannschaft zuweilen Arbeitseifer und Entschlossenheit vermissen lässt. Heute muss sie gegen den Leader beweisen, dass sie der oft genannte Meisterblues nicht erfasst hat." (TA)
Die ZSC Lions haben in Rapperswil-Jona nicht nur die dritte NLA-Partie in Serie verloren, sondern auch ihren zweitbesten Skorer. Luca Cunti erlitt bei einem Zusammenprall eine Verletzung im Schulterbereich und musste sich im Spital näheren Abklärungen unterziehen. Das medizinische Bulletin des Meisters umfasst derzeit prominente Namen: Patrick Geering fehlt schon länger, und seit Donnerstag ist klar, dass Power-Flügel Mark Bastl mindestens vier Wochen lang ausfallen wird. Wann Cunti zurückkehren wird, ist ungewiss. Es ist wohl mit einem längeren Out zu rechnen. (NZZ)
Nun ist sie da, die Krise.
Drei Niederlagen in Serie, absacken in der Tabelle auf Platz 4, nach Verlustpunkten auf Platz 5.
Wir werden sehen wie lange dieses Formtief dauert.
Tatsache ist und bleibt dass man zum Start der Play Offs in Form sein muss.
Eine andere Tatsache ist dass eine Tielverteidigung, notabene in einem Sport mit Play Offs, sehr schwierig ist!
Vorwärts schauen!
Der Shitstorm beginnt hier:
"Die Löwen müssen sich im Mitteldrittel deutlich steigern, sonst könnte es ein mühsamer Abend werden..."
Die Kacke ist am dampfen....
Habe auch rein geschaut und musste (wieder) als (mehr oder weniger) neutraler Fan wegen zuwenig spannend wegzappen.
Aber sie spielen es gut oben in der Tiefkühltruhe! ![]()
Die NLA Clubs haben entschieden, wen wunderts, das alles so bleibt wie bisher:
Zitat von RangersfanWas mich nervt ist dass jedesmal jemand kommt und sagt es werde geheult und gejammert. Es heult und jammert niemand.
Im Moment laeuft es nicht rund und es wird sachlich und respektvoll darueber diskutiert. Ist das nicht wozu ein Fanforum da ist?
Siehe Posting von Zesi gleich oben dran. Ist ja durchaus positiv!
Habe mir am WE die Bucs vs Redskins reingezogen.
Wow, Mike Evans! ![]()
NFC Player of the Week!
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Zitat von SimmsIch würde wetten, dass man von jeder Meistersaison noch einen solchen Heulthread finden. Von den parsimony Forum, als wir alle das Internet kennen lernten, bis zur letzten Saison.
Ich kann mich nur zu gut erinnern wie hier 1999/2000 gegen Ruhnke und sein Hockey abgetobt wurde! ![]()
Aber am 1.4.2000 lagen sich alle in den Armen!
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