Das einzige Spitzenteam das ich leider vor meiner Abreise nicht Live sehen konnte. ![]()
Ich hoffe wir habe wieder Schwung nach der Nati Pause!
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Foul-Opfer Yapi hätte vor Gericht gute Chancen
FCZ-Mittelfeldspieler Gilles Yapi erlitt beim üblen Foul von Sandro Wieser in Aarau Knieverletzungen vom Kreuzbandriss bis zum Knorpeldefekt. Ob der 32-jährige Ivorer seine Karriere fortsetzen kann, ist ungewiss.
Verbandsjuristisch hat der Einzelrichter, dessen Sanktionskompetenz nicht über vier Spielsperren hinausgeht, das Dossier an die Disziplinarkommission der Swiss Football League weitergegeben. Damit kann Wieser härter bestraft werden. Möglich ist, dass der Fall auch die ordentlichen Gerichte beschäftigt. FCZ-Präsident Ancillo Canepa hielt gestern an seiner Ankündigung fest, straf- und zivilrechtlich Klage einreichen zu wollen. Gemäss bisheriger Rechtsprechung müsste allerdings Yapi selbst Strafantrag stellen.
Vergehen mit Verletzungsfolgen auf Schweizer Sportplätzen kommen selten vor Gericht. Allerdings hat das Bundesgericht 2007 ein wegweisendes Urteil gefällt und den ehemaligen Davoser Eishockeyspieler Kevin Miller der vorsätzlichen einfachen und fahrlässigen schweren Körperverletzung schuldig gesprochen. Miller hatte im Oktober 2001 den damaligen ZSC-Stürmer Andrew McKim von hinten attackiert und ihn mit dem Ellbogen so schwer am Kopf verletzt, dass der Kanadier seine Karriere beenden musste. In einem zivilrechtlichen Verfahren erhielt McKim ausserdem 1,6 Millionen Dollar Schadenersatz zugesprochen.
«Wenn ich als Fussballer einem Gegenspieler vorsätzlich Schaden zufüge, ist das wie im Eishockey strafrechtlich und zivilrechtlich relevant», sagt Anwalt Franz Szolansky, der damals McKim vertreten hatte. Und Sportrechtsexperte Marco Del Fabro bemerkt: «Es gibt in der Rechtsprechung eine Tendenz: Es wird schneller ein Eventualvorsatz angenommen als vor 20 Jahren.» (pmb./ukä./wie.)
© Tages Anzeiger
Glaube nicht dass es Vorsatz war, ist auch nicht zu beweisen.
Was man anbringen könnte ist Grobfahrlässigkeit.
So oder so bleiben zwei Verlieren, das Ganze wird an Wieser hängen bleiben.
Nei langed nöd, susch chönt mer de Ball ja eifach i d Endzone rüere!
De Tubel häd en eifach e Sekunde zfrüeh gheie lah! :roll:
By the way: Wer häd das WE NFL glueged?
Han mich ab de Bucs (und de Schiris!) wieder mal köstlich chöne ufrege!
De Pack Match isch ja sowas vo langwiilig gsi, d Bears händ so kein Stich gha!
Han am SA nochli College Football glueged, mues ich unbedingt mal ine zieh, läck die Zueschauerzahle!
6 (!) Teams mit über 100'000 im Schnitt:
ganz Übel ![]()
http://www.blick.ch/sport/fussball…-id3261609.html
Ich begreife einen Gang vor Gericht wenn das Opfer für immer geschädigt wird (Fall Mc Kim / Killer Miller).
Ich hoffe Yapi kommt wieder auf die Beine!
Eine andere Meinung:
http://www.watson.ch/Front/articles…gestellt-werden
Die ganze Geschichte ist einfach Scheisse! ![]()
Der Assistent, der am Steuer sitzt
Rob Cookson ist anders als der impulsive ZSC-Headcoach Marc Crawford – ruhender Pol, Analytiker und Tröster.
Simon Graf Zürich
Marc Crawford und Rob Cookson arbeiten nicht nur täglich zusammen, sie wohnen in Winkel, im obersten Stock eines Mehrfamilienhauses, auch Tür an Tür. Da ist naheliegend, dass der ZSCCoach und sein Assistent eine Fahrgemeinschaft zur Arbeit bilden. Für die gute Viertelstunde zum Hallenstadion und zurück sitzt meistens Cookson am Steuer. «Das ist mir lieber», sagt er schmunzelnd. Vor allem nach Niederlagen, wenn Crawford noch schäume, sei das erheblich sicherer.
Die beiden könnten gegensätzlicher kaum sein. Der impulsive Crawford kann äusserst charmant, zuvorkommend und witzig sein, aber auch schroff, zornig und laut. Lässt der Headcoach seinen Gefühlen freien Lauf, wirkt Cookson stets beherrscht und freundlich. Doch der 53-Jährige sagt: «Auch ich nehme mir Niederlagen sehr zu Herzen und bin froh, wenn dann endlich das nächste Spiel kommt. Aber ich gehe anders damit um als Marc. Er lässt in den ersten zwei, drei Stunden nach einem Spiel alles heraus. Und am folgenden Tag hat er es verarbeitet.»
Die beiden Kanadier sind durch ihre Zürcher Zeit Freunde geworden, unternehmen auch abseits des Eishockeys einiges miteinander. Besonders in den letzten Monaten, als beider Frauen temporär in Kanada weilten. Cookson begleitete Kinofan Crawford an die Filmfestivals in Locarno und Zürich, sie waren auch schon auf dem Weinschiff oder am Oktoberfest in München. Dass sie sich so gut verstehen würden, hatten sie vorher nur erahnen können. Denn abgesehen von den Olympischen Spielen in Nagano 1998, wo Cookson einer von Crawfords Assistenten war, hatten sie noch nie zusammengearbeitet.
1997 Gold mit Thornton in Genf
Als ihn jener anrief und fragte, ob er ihn nach Zürich begleiten wolle, musste Cookson aber nicht lang überlegen. Die Schweiz war schon länger in seinem Kopf gewesen. 1997 war er erstmals hierhergekommen, für die Junioren-WM in Genf. Die Kanadier mit dem 17-jährigen Joe Thornton siegten – es ist eine von sechs Goldmedaillen Cooksons. Sie dürften ihm, der selber nicht Eishockeyprofi war, geholfen haben auf seinem Weg zum Assistenten in der NHL. Nach seiner Zeit beim kanadischen Verband wurde er von den Philadelphia Flyers als Videocoach verpflichtet, von 2001 bis 2011 wirkte er dann als Assistenztrainer bei den Calgary Flames.
Manchmal denkt er an seine Zeit bei den Flames zurück, die Reisen im Januar oder Februar nach Florida oder Kalifornien. «Es war jeweils besonders schön, jener Kälte zu entfliehen»
, sagt er. Abgesehen von den Reisen unterscheide sich seine Arbeit in Zürich aber nicht von jener in der NHL. Er ist der Analytiker, der Videos zusammenschneidet, mit Spielern Details durchgeht und für sie ein Ansprechpartner ist. «Ein guter Coachingstaff kann auch einmal die Scherben zusammenwischen», sagt er und meint, dass man auch trösten und zuhören müsse, wenn ein Spieler vom Headcoach hart kritisiert worden sei. Er sagt sogar: «Dass man den Spielern das Gefühl gibt, dass sie einem am Herzen liegen, ist wichtiger als all die technischen und taktischen Dinge.»
Zürich statt Chef in Seoul
Man kann sich gut vorstellen, dass sich Crawford und Cookson gut ergänzen. In jedem Business sei die Balance zwischen unterschiedlichen Persönlichkeiten wichtig, glaubt Cookson. «Marc ist ein kreativer, intelligenter Coach, der vieles ausprobiert. Ich hingegen nehme mir gern Zeit und analysiere, bis ich Entscheidungen treffe.» Apropos Entscheidungen: Kürzlich musste er eine solche treffen, was seine Karriere angeht: Seit November wurde er umgarnt vom südkoreanischen Verband im Hinblick auf Olympia 2018 in Pyeonchang. Er sollte Headcoach des Nationalteams werden, General Manager und Ausbildungschef für Männer und Frauen.
Cookson rang monatelang mit sich, reiste Anfang Mai sogar nach Seoul, um sich alles präsentieren zu lassen – und sagte schliesslich ab. Irgendwie konnte er sich dann doch nicht vorstellen, in dieser fremden Kultur und einer Millionenstadt wie Seoul zu arbeiten. An seiner Stelle wurden Jim Paek und Richard Park engagiert, zwei frühere NHL-Cracks mit südkoreanischen Wurzeln. «Ich glaube, das war eine gute Entscheidung», sagt er. Auch wenn ihn Olympia gereizt hätte. So unterschrieb er bei den ZSC Lions vorerst für ein weiteres Jahr.
Der Meistertitel mit den Zürchern sei für ihn der stärkste, emotionalste Moment seiner Karriere gewesen, sagt Cookson. Er stellt ihn über seine Goldmedaillen mit den Junioren (vier) und dem A-Nationalteam (zwei): «Wenn man die ganze Reise eines Teams erlebt, von Anfang August bis April, all die Höhen und Tiefen, und am Ende gewinnt, ist das das Schönste.» Die letzte Fahrt der beiden Coachs von Oerlikon nach Winkel letzte Saison dürfte eine ausgelassene gewesen sein.
© Tages Anzeiger
Die Meinung von Zaugg zum Cup und zu AdC's Aktion:
http://www.watson.ch/Eishockey/arti…y-Gesch%C3%A4ft
Ich sehe es genau umgekehrt, was den Cup betrifft als auch was sich AdC geleistet hat.
Wenn die Heinis vom Verband Eier hätten würden sie ihn büssen!
No öppis:
Chans sii das mer die neue Postings nüme gseht? Die sind doch vorher markiert gsi.
Zitat von EierchopfLarry, du bist aber sicher nicht so ein Fort Meyers-Redneck mit einer Südstaatenfahne am Wohnwagen, oder?!? Üble Gegend.
Cape Coral würde ich eher als Gnadenhof der Deutschen bezeichnen.
Ha ha! :razz:
Nein ich bin nicht im Wohnwagen, wobei ich auch damit leben könnte!
Ich wohne in einem Golf Club (Gated Community, nichts Besonderes in Florida), das hat gegenüber Cape Coral IMHO div. Vorteile:
- Clubleben (Club Haus, Golf, Tennis, Boccia, Fitness Center, Gesellschaftliche Events, etc. pp.)
- Keine Gefahr von Einbrüchen in der low Season (Sommer) da geschlossene Anlage
In Cape Coral stehen durchaus nette Hütten, vor allem für Boot Fans sicher interessant. Für mich wäre es nichts, bin nicht der Böötler und schätze das Clubleben bei uns und ich muss mir den Sommer über keine Sorgen um unser Haus machen.
Im Fussball ist das nicht besser.
Der FC St. Gallen, der in der Meisterschaft einen Schnitt von 13'507 hat, brachte gestern gerade mal 6'825 Schnäuze zusammen.
Ausser dem Cup Final interessiert das auch nicht wirklich und selbst der Final war in den letzten Jahren nicht ausverkauft.
Ich brauche den Rahmen nicht!
Meine Meinung! ![]()
Via forum.zscfans.ch funzt es!
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Muntermacher in der Fremde
Der ZSC zog in Winterthur dank eines 4:1 gegen Zug in den Cup-Viertelfinal ein.
Silvan Schweizer Winterthur
Wenn draussen vor dem Stadion fast mehr Velos als Autos parkiert sind. Wenn ein österreichisches Skigebiet Werbung im Anspielkreis macht. Und wenn ZSC-Coach Marc Crawford sich nach einem 4:1 gegen Zug ohne Garderobenworte unverzüglich in den Teambus verzieht in freudiger Erwartung der Heimfahrt. Dann muss es ein aussergewöhnlicher Match gewesen sein. So wie dieser Cup-Achtelfinal.
Weil im Hallenstadion zwischen zwei Events Umbauarbeiten stattfanden und auch die Zuger Bossard-Arena wegen der Herbstmesse besetzt war und somit für einen Abtausch nicht infrage kam, hatten die ZSC Lions umziehen müssen. Sie entschieden sich für die Eishalle Deutweg des Erstligisten Winterthur, die sie für 12 000 Franken mieteten. Einen Ansturm erlebte die Stadt wegen der Affiche jedoch nicht: Nur 1800 der 2500 Plätze fassenden Arena waren besetzt. So glich die Atmosphäre denn auch eher einem gemütlichen Vorbereitungsmatch als einem leidenschaftlichen Cup-Fight.
Der kleine Zürcher Fanblock forderte angesichts der Terminproblematik im Hallenstadion und des erzwungenen Gastspiels in der Fremde auf einem Transparent: «Hockeystadion in Züri – jetzt!» Allerdings hätte die Partie wohl auch daheim in Zürich nicht viel mehr Zuschauer angelockt. Das von den Organisatoren ausgerufene Cupfieber hat noch nicht um sich gegriffen.
Flüeler hält, Seger punktet
Immerhin liessen die beiden Trainer ihre Teams in Bestbesetzung antreten. ZSC-Coach Marc Crawford stellte seine Sturmlinien nach den zuletzt wenig überzeugenden Auftritten um, liess etwa Roman Wick und Ryan Keller wieder wie oft im letzten Winter mit Center Luca Cunti spielen. Und der Entscheid machte sich bezahlt: Die Formation steuerte zwei Tore bei – besonders sehenswert war das 3:1 nach einem Sololauf Cuntis. Einen auffälligen Abend erlebte auch Captain Mathias Seger, der an drei Treffern beteiligt war. Und Goalie Lukas Flüeler war vor allem in der Anfangsphase als Rückhalt gefragt.
65 000 Franken Prämie
Die Zürcher zeigten sich in der Offensive druckvoller und kreativer als zuletzt – vor allem im Vergleich mit dem 2:3 nach Penaltys am Montag gegen Gottéron. Allerdings wirkte Gegner EVZ auch seltsam zahm, was Trainer Harold Kreis spürbar verärgerte und etwas ratlos zurückliess. Kein Vergleich zum Duell von vor zwei Wochen, als die Zentralschweizer daheim 4:0 gewannen.
Als Formbestimmung dient das gestrige Aufeinandertreffen eher nicht. Ein Muntermacher für die ZSC Lions ist es allemal: Der Einzug in den Viertelfinal bringt ihnen total 65 000 Franken ein. Ihr Gegner wird heute Mittag ausgelost.
© Tages Anzeiger
Muss mich immer noch jedes mal neu anmelden!
Gruss, Larry
Cookies gelöscht, Problem gelöst!
Nun ein anderes Probelm: Muss mich jedes mal wenn ich die Seite neu aufrufe wieder anmelden!?
Bleibe also nicht angemeldet.
(Windows 7 / IE 11)
Muss mich bei jedem Fred den ich anklicke immer wieder neu anmelden!?
Und hätte auch gerne die Avatare wieder auf der linken Seite.
Das wärs im Moment!
Gruss, Larry