Beiträge von Larry

    I de NHL isch es kein Schiisdräck besser!

    Wänn ich amigs am Abig wott "Zämefassige" vo all dene Spiel gseh (sind halt würklich viel!) dänn chunt nur Goal a Goal imene huere Tempo!

    Aber ja, ich würd mir vom SRF oder wie de Seich im Moment grad heisst au wünsche dass alli Spiel so ufbereited werded wie im Fuessball!

    Nach Fribourg der zweite richtige Test für den Meister.

    Was in Fribourg in den letzten Minuten verspielt wurde muss heute besser werden!

    "Beim EVZ ist nach dem Gang ins Play-out kein Stein auf dem anderen geblieben. Sportchef neu, Trainer neu, Torhüter neu und fünf weitere namhafte Zuzüge – so sieht die Transferbilanz der Innerschweizer aus. Namen wie Tobias Stephan, Calle Andersson, Pierre-Marc Bouchard, Dario Bürgler, Robin Grossmann und Daniel Sondell lassen einen starken Kader vermuten. Der Chef an der Bande heisst jetzt Harold Kreis, einst ZSC-Meistertrainer. Im CHL-Ranking grüsst Zug, die am Dienstag nach Oerlikon kommen, übrigens ebenfalls vom ersten Platz."

    Fussballstadion Zürichs Stadtrat irritiert mit seinem Schweigen. Von Marius Huber

    Es riecht nach Eigentor

    Den Zürcher Stadtrat zu verstehen, fällt schwer: Da bietet ihm der Immobilienriese Swiss Prime Site (SPS) an, ein Fussballstadion zu bauen – zum Nulltarif, wie er sagt. Und was ist die Reaktion? Demonstratives Desinteresse. Das ist irritierend. Vor allem weil der Stadtrat seine Gründe nicht offenlegt.

    Klar ist nur, dass die zwei Parteien Differenzen haben, was das Grundstück östlich des Stadions betrifft. Der Stadtrat will dort unbedingt jene Siedlung mit kostengünstigen Wohnungen bauen, die das Stimmvolk letztes Jahr gutgeheissen hat. SPS schwebt eine grössere Überbauung vor, mit der sich Geld verdienen lässt. Das wäre ihr Gegengeschäft für den Stadionbau.

    Denn natürlich macht eine solche Firma keine Geschenke – sondern raffinierte PR in eigener Sache. Es ist daher angezeigt, wenn man ihr Angebot mit gesunder Skepsis prüft, um nicht übervorteilt zu werden. Man darf sich auch fragen, ob Zürich-West aus städtebaulicher Sicht wirklich eine weitere Überbauung im Stil des von SPS gebauten Prime Tower braucht.

    All das hat der Stadtrat sicher getan, und das zu Recht. Unverständlich ist, warum er keine Bereitschaft zeigt, mit einem Bewerber dieses Kalibers alle Optionen zu diskutieren. Sein Spielraum ist klein genug. Ein öffentlich finanziertes Stadion ist definitiv vom Tisch, und private Investoren, die bewiesen haben, dass sie ein solches Projekt stemmen können, sind selten. SPS ist einer. Andere, wie der Hörgerätemilliardär Andy Rihs, haben abgesagt.

    Fürs Verhalten des Stadtrats gibt es drei Erklärungen, zwei davon sind unschön. Aber erst die optimistische: Er ist sich längst einig mit einem anderen Investor, der seine Vorgaben akzeptiert, darf das aber noch nicht mitteilen. Die enttäuschende wäre: Ihm fehlt der Mut, mit Pragmatismus gegen die Vorurteile der links-grünen Wählerbasis anzutreten. (In deren Augen wäre es ein Sakrileg, eine kommunale Siedlung zugunsten eines renditeorientierten Projekts infrage zu stellen.) Die entlarvende Erklärung schliesslich wäre: Er tut nur so, als unterstütze er ein privat finanziertes Stadion. Im Interesse seiner eigenen Glaubwürdigkeit muss er jetzt Stellung beziehen. Das ist das Mindeste.

    © Tages Anzeiger

    Der FCZ aus einem Guss

    Der herausragende Davide Chiumiento führte den FCZ zum 4:1-Sieg gegen Sion und an die Tabellenspitze.

    Peter Bühler Zürich

    Fünf Minuten vor dem Spielende verhalf Urs Meier Davide Chiumiento zu einem grossen Abgang. Der FCZ-Trainer wechselte seinen besten Mitarbeiter aus. Das Publikum erhob sich von den Sitzen und verabschiedete den kleingewachsenen Spielmacher mit einer begeisterten Ovation.

    Chiumiento hatte das 1:0 mit einem technischen Kabinettstück erzielt, ein Zuspiel von Chermiti in vollem Lauf kontrolliert, und den Ball danach dem Walliser Torhüter Deana durch die Beine geschoben; er hatte das 2:1 nach einem Fehler von Verteidiger Lacroix und der Vorarbeit Rikans im Stil des Torjägers geschossen; und er hatte im Anschluss an einen Eckball das 3:1 von Djimsiti mustergültig vorbereitet. Ganz klar: Chiumiento war der Mann des Spiels gewesen. Er war immer in Bewegung, er nutzte seine Freiheiten, er sprühte vor Ideen, Lust und Freude am Spielen waren gross. Zudem hat er gelernt zu kämpfen, er ist sich nicht zu schade, auch defensiv für die Mannschaft zu arbeiten. Und: Chiumiento ist in seiner dritten Saison beim FCZ (endlich) torgefährlich. Mit fünf Treffern ist er der beste Torschütze seiner Mannschaft, und in der Super League liegt er mit dem Thuner Sadik an der Spitze der Rangliste. Zum Vergleich: In der letzten Saison hatte er in 33 Spielen nie getroffen.

    Das Schweigen des Torschützen

    Es war eine herausragende Leistung, die Chiumiento an diesem herrlichen Nachmittag im Letzigrund geboten hatte. Nur: Über sie sprechen mochte er nicht. Nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Klossner stürmte er wortlos in die Kabine und wenig später aus dem Stadion. Die Gründe für dieses ungewöhnliche Verhalten sickerten erst später durch: Offenbar war Chiumiento im Verlauf des Spiels vom Sittener Verteidiger Vincent Rüfli fortwährend mit Beschimpfungen der übleren Art eingedeckt worden. Der «trash talk» soll auch ins Persönliche gegangen sein – und Chiumientos Betroffenheit darob offensichtlich so beträchtlich, dass er sich entschloss, die Arena sofort zu verlassen.

    Urs Meier mochte sich zum Vorgefallenen nicht gross äussern. Er kenne die Details nicht, erklärte der Trainer. Einzelne Spieler seien halt sensibler als andere. Zur Leistung Chiumientos fand er hingegen nur lobende Worte: «Sie war ausgezeichnet – von Davide, aber auch vom Rest der Mannschaft.» Der FCZ hatte in der Tat aus einem Guss gespielt, dem Gegner keine Chance gelassen. Die Zürcher liessen sich selbst durch das irreguläre 1:1 der Walliser nicht aus dem Konzept bringen – Vidosic hatte es aus einer Offsideposition erzielt.

    Die Antwort der Zürcher auf den Ausgleichstreffer war vorab nach der Pause beeindruckend. Sie erzielten drei weitere Tore gegen die zuvor beste Abwehr der Liga, die in den ersten sieben Spielen nur sieben Gegentreffer kassiert hatte. «Der Sieg des FCZ ist auch in der Höhe verdient», erklärte der Sittener Cheftrainer Jochen Dries. Und Amine Chermiti, dem in der Nachspielzeit das 4:1 gelungen war, bemerkte, dass sogar mehr Tore möglich gewesen wären. Wie sein Landsmann Chikhaoui stand er etwas überraschend in der Startaufstellung. Meier begründete: «Beide sind nach den Länderspielen mit Tunesien erst am Samstag in Zürich eingetroffen, sie versicherten mir aber, sie seien genügend frisch und fit für einen Einsatz.»

    Eine makellose Heimbilanz

    Der FCZ feierte nach sechs Wochen im Exil eine gelungene Rückkehr in den Letzigrund. Er gewann auch sein viertes Heimspiel und steht nach acht Partien wieder dort, wo er sich schon am 3. August und vier Spielen befunden hatte: an der Tabellenspitze. Was ist für ihn in dieser Saison möglich? «Alles», sagte Chermiti, während Meier, ganz zurückhaltender Fussballlehrer, einwandte: «Die Saison ist noch sehr lang, wir nehmen jetzt einfach Spiel für Spiel.»

    © Tages Anzeiger
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    :applaus:

    So lange wie möglich Basel ärgern....hoffentlich bis Ende Saison!

    Wenn Chiumiento so weiter macht wird schon bald die BuLi wieder ein Thema...

    Zitat von snowcat

    jetzt bini no im niederhasli fred glandet! aber nöd freiwillig! :nixwiss:

    Wer über Niederhasli schreibt wird nach Niederhasli verschoben! :twisted:

    Bye the way: Danke GC! So kann der FCZ am SO Leader werden! :cool:

    Wobei Bern halt nicht wirklich überzeugt hat.

    Die grösste Überraschung war für mich die Niederlage von Kloten gegen Servette vor nur 4802 Zuschauern.

    Auch mit dem klaren Sieg von Biel über Lausanne habe ich nicht unbedingt gerechnet.

    Aber die Saison ist noch jung!

    Wie gesagt, ich verstehe dass er rotiert.

    Für uns als Fans ist das Spiel in Fribourg halt was besonderes, für Crawford wohl nur eines von 50 Spielen in der Quali.

    Ich beobachte jeweils auch in der NHL dass bei einem "wichtigen" Spiel während der Regular der Backup im Tor steht, was dort wohl auch nicht jeder Fan goutiert.

    Zitat von ZSColin


    Wobei es ein Journi recherchiert und geschrieben hat........ Alles intransparent (muss ja auch so sein, schon klar), d.h. Platz für Fehler und Präferenzen, bei Rundungen und so. Uhhhhhh Verschwörungstheorie...... uhhhhhh .......

    Bei jedem Team wurden 5 Spieler gefragt. Spieler des eigenen Teams durften nicht genannt werden.

    Zeigt für mich dass es die Spieler nicht anders sehen als die Fans! :twisted:

    Blick hat ja eine Umfrage unter NLA Spielern gemacht, wer ist der Beste, etc. pp.

    Interessant folgende Punkte:

    Grösstes Weichei: Mottet vor Sprunger und Bykov (alle Gotteron)

    Schwalbenkönig: Mottet, Gobbi, Sprunger, B. Plüss (3x Gotteron auf den ersten 4 Plätzen)

    In der Kategorie "Bester Schweizer" ist dafür keiner aus Fribourg zu finden:

    Wick (mit Abstand!) vor Cunti, 5. ist Segi

    Wie gesagt: Dies ist die Meinung der anderen NLA Spieler, nicht etwa von Journis oder Fans!

    Investoren-Wettbewerb

    Die ersten Bewerber sind schon abgesprungen

    Die Stadt Zürich hat den Bauherren strenge Auflagen gemacht. Nun regt sich aber Widerstand im Parlament.

    Zürich – Nach dem Nein der Stimmberechtigten zum Stadion im letzten September haben sich Architekten und Investoren beim Stadtrat mit neuen Ideen gemeldet. Fünf von ihnen haben auch konkrete Projekte eingereicht.

    Der Stadtrat hat nun letzte Woche entschieden, einen Investoren-Wettbewerb auszuschreiben. Dort sollen die privaten Interessenten ihre Ideen konkretisieren, auch was die Finanzierung betrifft. Der Stadtrat stellt den Wettbewerbsteilnehmern aber Bedingungen: Das Stadion soll auf dem Hardturmareal zu stehen kommen, Basis soll das vom Volk abgelehnte 216-Millionen-Projekt sein. Weiter will die Stadt das vom Volk genehmigte Wohnbauprojekt auf dem Areal selber realisieren. Und letztendlich sollen die Investoren die aufgelaufenen Planungskosten von 6,5 Millionen Franken übernehmen.

    Angesichts dieser Auflagen haben bereits zwei Kandidaten entnervt aufgegeben. Einer davon ist Halter Immobilien. Diese Firma hatte ein rein privat finanziertes Stadion in Altstetten vorgeschlagen. Für den Hardturm sah Halter eine grosse Wohnüberbauung vor, mit welcher der Stadionbau quersubventioniert worden wäre. Zurückgezogen hat sich auch Alexander Maier von Maier Hess Architekten aus Zürich. Er schlug ein abgespecktes Fussballstadion auf dem Hardturm für 60 Millionen Franken vor. Zudem machte er den Vorschlag, das Stadion für einen Markt zu öffnen, auf dem täglich das Restgemüse vom benachbarten Engros-Markt günstig verkauft worden wäre. Sowohl Halter als auch Maier haben die städtischen Auflagen als unverschämt zurückgewiesen.

    Der Stadtrat will den Wettbewerb im Sommer 2015 starten. Den privaten Investoren steht ein Landstück in der Grösse eines Fussballfeldes direkt neben dem Stadion zur Verfügung. Dort können sie Projekte realisieren, um den Stadionbau zu finanzieren.

    Grössere Flexibilität verlangt

    Ob der Stadtrat an den Auflagen festhalten kann, ist allerdings noch ungewiss. Gian von Planta (GLP) hat am Mittwoch zusammen mit Samuel Dubno (GLP) im Gemeinderat verlangt, dass die Stadt «grössere Flexibilität» zeigt beim Wettbewerb. Sonst bestehe die Gefahr, dass sich keine ernsthaften Interessenten meldeten und für die Stadt weiterhin sehr hohe Kosten entstünden, heisst es in der Begründung des Postulates. (sch)


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