Mir hat Derek Smith gefallen!
Der kommt gut!
Mir hat Derek Smith gefallen!
Der kommt gut!
"Die Zürcher erwartet der traditionellerweise schwere Gang nach Freiburg, wo sie seit Oktober 2009 (7:1) nie mehr gewinnen konnten."
Höchste Zeit dies zu ändern!
Sieg und Kurioses zur Ouvertüre
Der ZSC eröffnete die Saison mit einem 4:1 gegen die Lakers. Für Verwunderung sorgten neue Regeln.
Philipp Muschg Zürich
Ganz alles funktionierte noch nicht wunschgemäss, als ZSC Lions und Rapperswil-Jona Lakers den Startschuss zur Saison 2014/15 gaben. Die neue Pregame-Show im Hallenstadion wird erst nächste Woche in ganzer Pracht zu bewundern sein, das erneuerte Regelwerk sorgte für Pfiffe, und auch der Auftritt des Heimteams war noch ein gutes Stück vom Prädikat «meisterlich» entfernt. Ein Problem war das nicht. Gegen die wacker kämpfenden St. Galler reichte auch ein durchschnittlicher Auftritt zum 4:1-Auftaktsieg.
Das Team von Marc Crawford tat nicht mehr, als dafür nötig war. Nachdem es in der 4. Minute in Rückstand geraten war, erhöhte es den Druck, bis Bergeron mit einem Verlegenheitsschuss Lakers-Goalie Punnenovs bezwingen konnte. Und nachdem es die Rapperswiler im Mitteldrittel verpasst hatten, die Führung im Powerplay zurückzuerobern, bestrafte sie Wick Sekunden später mit dem 2:1. Einiges an Zürcher Ärger entlud sich in diesem Tor: Gegeben hatte es das St. Galler Überzahlspiel nämlich nur, weil zwei Minuten zuvor das vermeintliche 2:1 für den ZSC aberkannt und stattdessen eine Strafe gegen Baltisberger verhängt worden war (35.).
Der nicht gegebene Treffer verursachte das eine grosse Pfeifkonzert dieser Saisonouvertüre, für das andere sorgte unmittelbar darauf eine neue Regel. Wenn der Goalie seinen Stock verliert, ein Mitspieler ihm diesen zuschiebt und er ihn wieder aufhebt, wird das nämlich ab sofort mit zwei Strafminuten sanktioniert. «Auf der Bank kannten wir die Regel», sagte Crawford zur Szene vor dem 2:1, «wir waren nur besorgt, dass Flüeler sie nicht kennt.»
Flüelers Schulterzucken
Der Goalie kannte sie. Aber das hinderte ihn nicht daran, verständnislos mit den Schultern zu zucken und Richtung Schiedsrichter zu gestikulieren. Fast eine Minute dauerte es, bis Captain Seger den Stock schliesslich aufhob und ihn seinem Torhüter in die Hand gab – das wiederum ist nämlich erlaubt. Der anwesende Schiedsrichterchef Reiber bestätigte die korrekte Auslegung der neue Regelung, konnte aber auch nicht begründen, warum sie eigentlich eingeführt worden ist.
Die anderen Innovationen warfen weniger Wellen: die neue Icing-Regel und die grösseren Angriffszonen. Dafür fielen die Neulinge im Zürcher Dress positiv auf. Verteidiger Smith überzeugte läuferisch ebenso wie mit seinem Stellungsspiel und seinen Gardemassen. «Er war wohl unser bester Verteidiger», lobte Crawford. Auch der Gelobte selbst war zufrieden mit seinem Einstand. «Es macht Spass hinter Stürmern zu spielen, die so gut Schlittschuh laufen.»
Einer dieser Stürmer war Baltisberger, der zwar nicht neu im Team ist, aber eine neue Rolle hat. An der Seite von Cunti und Wick erzeugte er viel Energie und deutete auch im Powerplay an, dass er die nächste Entdeckung beim Meister sein kann. Die Linie mit den beiden Nationalstürmern war klar die gefährlichste, während der Block mit Shannon, Nilsson und Bärtschi vor allem mit schicken Kombinationen auffiel.
Für die Lakers war es der erwartet schwere Start. Nicht mehr als drei Gegentore im Schnitt, lautet ihr Saisonziel. Dass sie beim Meister darüber gerieten, ist kein Grund zur Beunruhigung.
© Tages Anzeiger
Zitat von Larry
Wie wäre es mit einem Drink in der Lions Bar vor dem Spiel, natürlich in "unseren" Meister Shirts?![]()
Ihr Säcke! :razz:
Mit Sputnik und Otti eins (eins?) genommen. ![]()
Gesehen: Zappa, Schalamütss, Gysino.
Wer war das noch mit unserem Shirt? Mein Sohn hat noch jemanden gesichtet.
Zum Spiel:
Guter Start von Rappi, da war ich ein paar Sekunden beim 0:1 wirklich baff.
Danach nahm der Meister das Heft in die Hand, verdienter Sieg.
In der Bar wurde nachher in erster Linie über diese Regel (?) mit dem Stock diskutiert.
Eines der Wändli war wohl nicht gut, habe Grindweh!
:razz:
Guet Nacht!
Titelverteidigung ist angesagt
Silvan Schweizer Zürich
Meister ZSC eröffnet heute gegen die Lakers die neue NLA-Saison. Die Vorfreude ist so gross wie die Ungewissheit über die eigene Form.
Die ZSC Lions wurden bereits vergangene Woche auf die Probe gestellt. Bei ihrer Reise durch Skandinavien hatten sie mit einer zerborstenen Abwasserleitung unter der Spielerbank und mit einem gestrandeten Teambus in der Provinz zu kämpfen. Beim Abschlusstraining im Hallenstadion vor dem Saisonstart verschleiern nun plötzlich Nebelfetzen die Arena – Auswirkungen des milden Wetters der letzten Tage. Bald meldet sich Stürmer Roman Wick, das Eis sei stumpf, er komme nicht wie gewohnt vorwärts. Sportchef Edgar Salis zückt das Handy; darauf versichert der verantwortliche Mitarbeiter, dass zum Auftakt alles bestens sein werde, wenn erst einmal die Lüftung in Betrieb sei.
Rapperswil-Jona heisst heute der erste Gegner auf der Mission Titelverteidigung. Ein Gegner, der nur einmal in den letzten vier Jahren im Hallenstadion gewinnen konnte. Trotzdem wird ihm betont viel Respekt entgegengebracht. Trainer Marc Crawford jedenfalls wendet viel Zeit dafür auf, seine Spieler einzuschwören. Bei seinen Ausführungen in der Feldmitte könnte man eine Nadel fallen hören. Die Lions wirken fokussiert, ihr Coach spricht leise und bedacht. Und gibt später in ähnlicher Rhetorik zu Protokoll: «Es wird so viele Herausforderungen geben für uns in dieser Saison. Wir sind jetzt die Gejagten.»
Ohne Keller und Blindenbacher
26 Spieler sind beim Training dabei. Sie tragen weisse, blaue und rote Trikots. Die Roten sind die Verletzten, Ryan Keller und Andri Stoffel. Playoff-Topskorer Keller wird noch bis Ende Monat mit einer Knieverletzung ausfallen. Stoffel kann nächste Woche wieder mittun, auch der angeschlagene Severin Blindenbacher wird wohl erst dann zurückkehren. Er fehlt an diesem Morgen. Das bedeutet, dass die Lions heute gleich mit drei ausländischen Verteidigern auflaufen werden: Marc-André Bergeron, Jan Tabacek und Derek Smith.
Für Letzteren ist es die ZSC-Premiere. Nervös? «Mehr als alles andere bin ich enthusiastisch», sagt der neue Kanadier, der die Rolle von Steve McCarthy als wuchtiger Absicherer übernehmen soll. «Es brauchte Zeit, bis ich mich auf das hohe Laufniveau hier eingestellt hatte. Aber es war ein natürlicher Prozess», sagt Smith. Zuletzt in der Champions Hockey League sah ihn Salis als den verlässlichsten Mann in der Abwehr.
Nach zwei Wochen Wettkampfpause ist auch die Nummer 1, Lukas Flüeler, rechtzeitig einsatzbereit. Er reiste zuletzt trotz Oberschenkelblessur mit in den Norden, um beim Team zu sein und mit dem Physiotherapeuten die Genesung voranzutreiben. «Es ist immer das gleiche, spezielle Gefühl vor dem Auftakt», sagt der zweifache Meistergoalie. «Da ist diese Vorfreude. Gleichzeitig fragt man sich: Wo stehe ich? Was ist unsere Form als Mannschaft?»
Zwei Siege, zwei Niederlagen lautet die Bilanz in der Champions Hockey League, ebenso jene in den Testspielen. Das macht eine Standortbestimmung schwierig, auch für die Lions selbst. Sie wissen um die Erwartung, dass sie als Favorit in diese Meisterschaft gehen, lassen sie aber nicht an sich heran. «Wir reden nicht von einer Wiederholung des Titels. Unser Zeithorizont ist kleiner, momentan ganz auf die Lakers ausgerichtet», sagt Flüeler. «Wir wollen diesen Startsieg. Er gäbe Vertrauen.»
© Tages Anzeiger
Gucken wir wieder mal in die Kristallkugel.
Als Vorgabe nehme ich die Quoten (Gesamtsieger inkl. Playoffs) von bwin, sind allerdings in etwa gleich wie 20 Minuten, Blick, etc.
ZSC 4
Gotteron 5
SCB 6
Davos, Kloten, Lugano, Zug 8
Servette 12
Lausanne, Ambri 75
Rappi, Biel 101
Insbesondere die 4 Teams der Playouts werden überall in etwa gleich gesehen, ich sehe das auch so.
Nicht weil Ambri und Lausanne so viel schlechter geworden sind, aber weil Zug und Bern massiv aufgerüstet haben!
Die ersten acht, im Normalfall immer die gleichen Teams, haben ihre Positionen gefestigt.
Für Biel könnte es eng werden in der NLA.
Ich persönlich sehe den ZSC als Topfavoriten, gefolgt von Gotteron, als Nummer 3 Kloten.
Ein Final ZSC-GOT wäre noch interessant:
Gotteron-Syndrom vs. Wir-werden-nie-Meister Syndrom! :razz:
Zitat von ZüriBuebhttp://www.20min.ch/sport/eishocke…ollen--23397114
Schon krank wie die in Bern funktionieren. Da haben sie es mit dem teuersten Kader nicht geschafft, die Playoffs zu erreichen und geben deswegen nochmals viel Geld aus. Das kann eigentlich nur schief gehen.
Sie haben das Geld, sie verkaufen jedes Jahr 13'000 Saisonkarten und sie werden ab und zu Meister.
Sprich: Sie machen im Prinzip vieles richtig!
Mehr sollte man auch nicht erwarten!
Ich fordere nie ultimativ de Titel wie Du!
DICH mues mer abehole!
Platz 1-4 und Halbfinale, so wie das de Club au immer als Ziel ahgit!
ZüriBueb, immer auf der Suche nach dem Haar in der Suppe! :razz:
Wen interessiert nach em Titel no wie mer de Viertel- oder Halbfinal gunne häd?
Und die 20 (!) Pünkt Vorsprung nach de Quali?
Im Fuessball wär das 6 Runde vor Schluss scho de Titel gsi!
Start in meine 44. Saison! ![]()
Der Meister gibt sich die Ehre! ![]()
Hätte nicht gedacht dass mich der ZSC nach all den Erfolgen in den letzten 15 Jahren inkl. CHL & VC noch aus der Reserve locken könnte, aber er konnte:
Meister im Schluefweg! ![]()
Der Entscheid zum frühzeitigen Rückflug war richtig, Spiel & Party der Hammer!
![]()
Und jetzt der Start in die Saison als Titelverteidiger. Das meint 20 Minuten:
"Die ZSC Lions besitzen das Potenzial zum Serienmeister. Mit Crawford haben sie auch einen Trainer, der die Spieler permanent antreibt. Der Kanadier verfügt mit dem Talentpool der GCK Lions über ein glänzendes Druckmittel auf die Arrivierten. Die ZSC Lions dürften erneut die Qualifikation gewinnen und sind wieder der heisseste Meister-Tipp."
Tönt gut, oder?
Wie wäre es mit einem Drink in der Lions Bar vor dem Spiel, natürlich in "unseren" Meister Shirts? ![]()
Letztes Jahr waren wir eine gute Gruppe!
Würde mich freuen ein paar Nasen zu sehen!
Bis denne!
Gruss, Larry
Analyse Für das Zürcher Stadion werden Investoren gesucht – aber auch neue Ideen. Von Daniel Schneebeli
Warum nicht Altstetten?
Eigentlich könnte Zürich stolz sein: Es gibt keine andere Schweizer Stadt mit zwei grossen Fussballclubs. Doch Zürich ist nicht stolz. Seit 13 Jahren zerfleischt es sich in einem Stadionstreit, der in der Schweiz ebenso einzigartig ist. Vor einem Jahr schien eine Lösung greifbar, aber die Zürcherinnen und Zürcher lehnten das 216-Millionen-Franken-Stadion ab. Das Nein war nicht nur eine riesige Enttäuschung für GC und den FCZ, sondern auch für den Stadtrat. Frustriert hatte er am Abstimmungssonntag das Ende der Träume ausgerufen. Weder auf dem Hardturm noch anderswo werde es in Zürich je ein neues Fussballstadion geben, sagte Stadtrat und Hochbauvorsteher André Odermatt (SP).
Jetzt sieht es wieder besser aus. Der Stadtrat hat sich von seiner Abfuhr erholt und hat dazu aufgefordert, neue Ideen einzureichen. Fünf private Teams haben dies inzwischen getan. Doch bereits ist es wieder vorbei mit der Aufbruchstimmung. Zwei Teams haben schon aufgegeben, sie fühlen sich vom Stadtrat abgesägt.
Besonders schade ist dies in einem Fall: Die Immobilienfirma Halter hat zusammen mit GC und dem FCZ den Vorschlag gemacht, das Hardturmareal vollständig mit Wohnungen zu überbauen. Die Rendite daraus sollte ausreichen, um in Altstetten ein neues Stadion zu finanzieren. Dass der Stadtrat diese Idee mit der Auflage abklemmt, das Stadion dürfe nirgends anders stehen als auf dem Hardturm, ist unverständlich. Denn sie hat mehrere grosse Vorteile.
Der Standort
Im Unterschied zum Hardturmareal käme das Stadion in Altstetten nicht mitten in einem Wohnquartier zu liegen. Im Norden die Autobahn, im Süden die Eisenbahn, im Westen die Sportanlage Juchhof und im Osten das neue Eishockeystadion. Kaum jemand wäre durch den Lärm gestört, das Stadion wäre ausgezeichnet erschlossen. Die Fangruppen könnten aneinander vorbei zum Stadion geführt werden, ohne dass sie sich in die Quere kämen. Vergitterte Passerellen wie im Hardturm wären unnötig. Das von Halter präsentierte Stadion würde das Juch-Areal zur grossen Zürcher Sportstätte aufwerten. Zudem ist dieser Standort sowohl für FCZ- und GC-Fans neutrales Terrain. Der Hardturm war einst die Heimat der Grasshoppers und würde von vielen FCZlern nie als Heimstadion anerkannt.
Die Finanzierung
Das Halter-Projekt würde fast vollständig privat finanziert. Die Stadt müsste lediglich das Land in Altstetten im Baurecht zur Verfügung stellen und das Land im Hardturm zum Einstandspreis (50 Millionen Franken) an die privaten Investoren verkaufen. Laut Halters Berechnungen würde das Stadion mit 21 000 Plätzen rund 100 Millionen Franken kosten, für die Wohnüberbauung bräuchte man 450 Millionen Franken. Für die total investierten 550 Millionen Franken stellt Halter eine Bruttorendite von 5,25 Prozent in Aussicht. Vom TA angefragte unabhängige Experten glauben, dass damit Investoren gefunden werden können. Zudem bewerten sie die angenommenen Renditeerwartungen als angemessen. Mit Halters Berechnungen scheint es möglich, die von den Stimmbürgern gewünschten günstigen Wohnungen im Hardturm zu realisieren. Auch an den Betrieb des Stadions müsste der Steuerzahler nichts beitragen.
Die Initianten
Die Halter Immobilien AG hat bereits Erfahrung mit dem Bau eines Fussballstadions. Mit einem ganz ähnlichen Finanzierungsplan hat sie die Luzerner Swissporarena realisiert. Kommt dazu, dass Geschäftsinhaber und VR-Präsident Balz Halter als eingefleischter GC-Fan gute Kontakte zur Zürcher Fussballwelt pflegt, sein Projekt wird aber nicht nur von GC, sondern auch vom FCZ voll mitgetragen. Halter ist mit der Planung im Übrigen schon sehr weit. Es liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Es wurden Gespräche mit dem ZSC geführt, mit dem Schweizerischen Fussballverband und mit der Credit Suisse. Mit dem Investor CS hat Halter auch in Luzern zusammengearbeitet. Die Projektunterlagen, die inzwischen veröffentlicht wurden, sind weit mehr als die verlangten Skizzen. Sie ähneln eher schon einer Baueingabe.
Private sollen nicht nur zahlen
Nach Einschätzung der Initianten könnte dieses Stadion im Jahr 2020 eröffnet werden. Das scheint zwar etwas sehr optimistisch, aber diese Idee vom Investorenwettbewerb auszuschliessen, ist fahrlässig und nicht im Sinne der Zürcher Steuerzahler.
Der Zürcher Stadtrat will also kein Stadion in Altstetten, für ihn kommt nur der Hardturm infrage. Dieser Standort ist zwar weiterhin für alle denkbar. Doch der Stadtrat will noch mehr. Er will jenes Projekt realisieren, das er selber ausgearbeitet hat und das an der Urne gescheitert ist. Die Rahmenbedingungen für den Investorenwettbewerb sind so eng gesetzt, dass praktisch nichts anderes möglich ist. Das kann nicht sein. Wenn Private zahlen sollen, muss man sie auch mitdenken und mitentscheiden lassen. Andernfalls wird die Stadt ihre Suppe allein auslöffeln müssen – sprich selber zahlen. Und die Stimmbürger werden am Ende wieder ihr Nein einwerfen.
Download Das Faktenblatt zur Machbarkeitsstudie stadion.tagesanzeiger.ch
© Tages Anzeiger
Football is back!
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Und die praktisch unveränderten Seahawks machen dort weiter wo sie aufgehört haben.
Tja...
Einersiits gsehn ich s gliich: «Es ist nicht nötig, das Rad komplett neu zu erfinden.»
anderersiits: «Ich habe den Verdacht, dass der Stadtrat einfach die bisherigen Planungskosten noch reinholen will.»
das glaubi ebe au!
Die Hoffnung stirbt zuletzt!