Beiträge von Larry

    Zitat von Reto


    Zum Vorurteil beschtätige: Was choschted günschtigi Billett für so en Match normalerwiis?

    :rofl:

    Sind zwar no kei Priise dusse aber günschtig wirds sicher nöd!

    Ich würd gern gäge BMG gah, aber ich zahle nöd jede Priis!

    Ich kann kein Fehlverhalten beim SCB sehen.

    Kloten machte Termindruck und hat verloren.

    Stossend für den Fan sind solche Transfer allerdings, weshalb ich für ein (möglichst spätes) Transferfenster wäre, das vom Verband festgelegt wird.

    Ich gsehs gliich.

    Zum wiitercho het mer z.B. Gruppe D müesse zieh.

    Dört chasch all schlah und Celtic hett au no zoge.

    So wirds wohl Platz 3 werden.

    Aus dem FCZ Forum:

    "Bei einer einigermassen attraktiven Preisgestaltung rechne ich mit 15'000 (BMG), 10'000 (Villa) und vielleich 7'000 (Lima). Mehr wird im "fussballbegeisterten" Zürich kaum möglich sein."

    Ja so in etwa sehe ich es auch.

    Mit der Auslosung muss man wohl zufrieden sein.

    Mit Gladbach ein Gegner der den Zürcher Event Fan ev. interessieren könnte.

    Canepa kann sich auf jeden Fall über zusätzliche Einnahmen freuen.

    Zitat von Adm. Bööf

    Eishockey mitten in er Wüste..was für eine bescheuerte Idee!

    Ah...Hockey darf/soll also nur in Städten oder Ländern gespielt werden wo es kalt ist? :roll:

    Las Vegas hat 540'000 Einwohner, mit der Agglomeration sind es 2 Millionen!

    Die NHL reizt nun die letzten verbliebenen weissen Flecken auf der Landkarte aus bei denen es sich lohnt ein Profi Team anzusiedeln.

    Der attraktive TV Markt in Seattle wird endlich berücksichtigt.

    Besonders clever dass die NHL nicht darauf baut bestehende Teams umzusiedeln sondern von den neuen Standorten eine Aufnahmegebühr verlangt.

    So sehr die Leute in Quebec auch Hockeyverrückt sind und das Stadion wohl immer ausverkauft sein wird, für den US TV Markt ist Quebec nicht interessant!

    Aber mit dem Einkaufspreis ist allen Herren gedient.

    Zitat von Simms


    Und die Ausländerregelung im Schweizer Eishockey zeigt ja, dass es durchaus geht, auch in der Schweiz. Gemäss Arbeitsrecht dürfte jeder NLA Club soviele EU-Ausländer wie er will im Kader haben und auch spielen lassen, trotzdem gab es in den ca. 10 Jahren seit der Einführung der Personenfreizügigkeit nie ein Problem, obwohl die Begrenzung theoretisch auch gegen das Arbeitsrecht verstossen würde.

    McSorley hat mal damit gedroht, mehr Ausländer einzusetzten.

    Wäre der Fall durchgezogen worden und McS wäre vor Gericht gegangen, er hätte Recht bekommen und die Regelung wie wir sie kennen wäre Geschichte!

    Aber wo kein Kläger da kein Richter!

    Zitat von Rangersfan


    Iceman, in der NHL wie auch in der NFL, NBA und MLB ist tampering ein sehr schweres Vergehen und ich bin mir sicher dass da gar nichts laeuft ausserhalb der erlaubten Zeit. Vergehen werden brutal bestraft mit drakonischen Bussen und Verlusten von Draft Picks.

    Höchste Zeit dies auch hier einzuführen!

    Zitat von zappa10

    Penaltyschiessen in Playoffs bleibt
    Mittwoch, 27. August 2014, 15:34 - Martin Merk

    Die Debatte, ob in den Playoffs nach 80 Minuten ein Penaltyschiessen oder eine unlimitierte Verlängerung folgen soll, ist beendet. Es bleibt alles beim Alten.

    Die NLA- und NLB-Clubs haben sich gründlich mit der Thematik auseinandergesetzt und ob eine unlimitierte Verlängerung wie in der NHL für den Club, Mitarbeiter und die Zuschauer machbar wäre allenfalls bis tief in die Nacht zu spielen. Man entschied sich einstimmig dagegen.

    "Aus verschiedensten organisatorischen, personellen und finanziellen Gründen wurde es abgelehnt und es bleibt alles wie bisher", sagt Ueli Schwarz, Direktor Leistungssport.

    SCHAD !

    :warnix:

    Zitat von Der Weise

    Ich versteh auch die Hallenstadion AG nicht; wenn schon ein Anlass stattfindet hat der Caterer vor Ort zu sein, und zwar mit Speis und Trank und das in einer Kundenfreundlichen Weise = mehr als 1 Stand offen.... Das müsste ja eine Grundbedingung sein von Seiten der Hallenstadion AG!!
    Drauflegen wird er sicher nicht und wie gesagt wenn es zuviel Aufwand ist das Feld anderen überlassen!

    Nun, Wüger IST ja die AG Hallenstadion!

    Henri Wüger sitzt seit 20 Jahren im Verwaltungsrat und ist einer der Grossaktionäre.

    Gleich alle Stände im 1. und 2. Rang zu schliessen war wirklich etwas zuviel des Guten.

    Und der eine Stand im Foyer war dann in der Pause halt überfordert.... :roll:

    In "meiner" Lions Bar hat alles perfekt geklappt, nein, es ging sogar schneller als gewohnt! :cool: :suff:

    Am Freitag beim Team-Cup in Küsnacht folgt mit dem Derby der nächste Test. Meister ZSC wird dann auf Goalie Lukas Flüeler verzichten müssen, der sich gegen Färjestad verletzte und gut eine Woche pausieren muss. Länger fehlen wird dem ZSC aber Stürmer Ryan Keller, der ebenfalls eine Beinverletzung erlitt, vermutlich am Knie. Der beste Torschütze des letzten Playoff fällt vier bis fünf Wochen aus. Ob sich die Lions nach Ersatz umsehen, ist gemäss Sportchef Edgar Salis noch offen. (phm)

    Die Stände waren geschlossen weil sie auf Grund des Vorverkaufs schon gewusst haben das nicht viele Leute kommen!

    Habe vor dem Spiel mit Bruno Vollmer gesprochen und er hat die Zuschauerzahl praktisch aufs Loch vorausgesagt.

    Dann macht es natürlich für Wüger keinen Sinn Leute aufzubieten und zu bezahlen wenn er nur einen marginalen Umsatz macht.

    Zitat von ZSColin


    Hätte nicht erwartet, dass soviele Zuschauer kommen (ca. 3'500, oder?).

    Hatte auf ein bisschen mehr gehofft.

    Die CHL bietet gutes Hockey! :cool:

    War für mich ein cooler Start in die Saison, der Z hätte auf Grund der Spielanteile/Schüsse den Sieg mehr verdient.

    Die grosse Show von Chermiti

    Der FCZ gewinnt das Playoff-Hinspiel bei Trnava 3:1. Die Europa-League-Gruppenphase ist damit nahe.

    David Schweizer Zlate Moravce

    Er stand oft im Mittelpunkt. Amine Chermiti duellierte sich immer wieder mit den kantigen Verteidigern von Spartak Trnava. Er steckte ein und teilte aus. Und sah bereits in der 26. Minute nach einem Foul Gelb. Er erzielte beim 3:1Sieg des FCZ aber vor allem alle Zürcher Tore, die den Cupsieger für das Rückspiel vom kommenden Donnerstag in eine sehr gute Ausgangslage bringen.

    Schon in der 4. Minute verwertete der Tunesier ein Zuspiel von Landsmann Chikhaoui zur Führung. Die slowakische Abwehr machte dabei einen schlechten Eindruck. Chikhaoui übertölpelte seinen Gegenspieler, und Goalie Rusov blieb zögerlich auf der Torlinie stehen. Und Chermiti brachte die Zürcher in der Nachspielzeit mit dem 2:1 mittels feinem Hackentrick nach einer schwächeren Phase wieder auf Kurs. Es war ein schöner Treffer – doch der 26-Jährige hatte noch nicht genug und veredelte seine starke Leistung noch. In der 58. Minute traf er spektakulär zum 3:1: mit dem Rücken zum Tor und im Fallen. Zuvor war Chermiti in vier Jahren nur gerade ein Tor für den FCZ auf internationalem Terrain gelungen. «Drei Treffer in einem Spiel sind mir wohl zuletzt bei den Junioren gelungen», sagte der Tunesier strahlend. Auch Trainer Urs Meier freute es: «Chermiti hat Unglaubliches geleistet. Und wir haben zum richtigen Zeitpunkt unsere Tore erzielt.»

    Da Costas Glanztat

    Es war ein animiertes Playoff-Hinspiel – mit einigen Torchancen insbesondere in der Startphase, aber eben auch zwei Abwehrreihen, die nur selten einen sattelfesten Eindruck hinterliessen. Da war das Foul von Yapi am ungehindert durch den Zürcher Strafraum eilenden Cleber, das zum Penalty und zum zwischenzeitlichen 1:1 durch den gefährlichsten Slowaken Vlasko führte (13.). Oder da war die Chance von Trnava-Debütant und Nationalspieler Jendrisek, die Da Costa mit einer Glanztat zunichte machte (50.). Es wäre der zweite Ausgleich gewesen.

    Der verzückte Präsident

    So reichte dem FCZ ein insgesamt solider Auftritt für den ersten internationalen Sieg seit Dezember 2011 gegen Vlasui. Die Slowaken, im schmucken und ausverkauften Kleinstadion von Zlate Moravce stets lautstark unterstützt, präsentierten sich als zu biederer Gegner. Die Zürcher waren das beweglichere und spielerisch bessere Team mit einem überragenden Chermiti, der auch Präsident Ancillo Canepa verzückte. «Ein Tor schöner als das andere», schwärmte er.

    Es gefiel aber auch der nach einer Verletzungspause wieder in die Mannschaft zurückgekehrte Schönbächler, währenddessen bei Captain Chikhaoui Licht und Schatten abwechselten und Rikan den einen oder anderen Fehlpass einstreute.

    Der FCZ kann damit schon nach dem Hinspiel ein bisschen von Gegnern vom Schlage Lazio Roms oder Sporting Lissabons träumen. Mit ihnen hatten sich die Zürcher bei der letzten Qualifikation zur Gruppenphase der Europa League vor drei Jahren messen können. Soweit denkt Trainer Meier aber natürlich nicht: «Im Fussball kann es immer schnell gehen. Ich habe die Mannschaft gleich nach dem Spiel gewarnt. Es braucht noch einmal eine hoch konzentrierte Leistung.»

    Spartak Trnava - Zürich 1:3 (1:2)

    3840 Zuschauer (ausverkauft/in Zlaté Moravce). – SR Trattou (Zyp). – Tore: 4. Chermiti 0:1. 14. Vlasko (Foulpenalty) 1:1. 45. Chermiti 1:2. 58. Chermiti 1:3.
    Trnava: Rusov; Janecka, Toth, Bortel, Conka; Schranz (72. Spalek), Kuzma, Casado, Cleber (76. Chovanec); Vlasko (85.Vyskocil); Jendrisek.
    Zürich: Da Costa; Philippe Koch, Kecojevic, Djimsiti; Yapi, Rikan (83. Rossini); Buff, Chiumiento, Schönbächler; Chikhaoui; Chermiti (73. Etoundi).
    Bemerkungen: FCZ ohne Kukeli, Nef, Raphael Koch, Gavranovic, Sadiku, Kajevic (alle verletzt). Verwarnungen: 24. Casado, 26. Chermiti, 60. Vlasko, 80. Chiumiento (alle Foul).


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    Ein Volksfest in Dübendorf

    Simon Graf Dübendorf

    Die ZSC Lions stiegen mit einem 4:1 gegen Valerenga Oslo in die Champions League.

    Schicke Leibchen, ein wohlwollendes Publikum, lange Schlangen am Wurststand und ein Pflichtsieg des Heimteams – so lässt sich der erste ChampionsLeague-Abend der ZSC Lions seit 2009 zusammenfassen. Die Zürcher machten beim 4:1 über den norwegischen Finalisten Valerenga Oslo, dessen prominenteste Figur (Espen Knutsen) an der Bande stand, einen engagierten Eindruck. «Für ein Spiel am 21. August war das schon sehr gut», lobte Meistercoach Marc Crawford, der angetan war von der Atmosphäre in der mit 1917 Zuschauern gut gefüllten Dübendorfer Eishalle «Im Chreis». Im Hallenstadion wäre diese Anzahl kaum wahrgenommen worden, hier sorgte sie für eine Volksfeststimmung. Man darf gespannt sein, wie es am Samstag in der Oerliker ZSC-Heimarena gegen Färjestad aussehen wird, das sein Auftaktspiel gegen die Wiener Capitals überraschend 1:4 verlor.

    Sportlich liess der ChampionsLeague-Auftakt der Zürcher noch nicht viele Rückschlüsse zu. Seger und Zuzug Smith waren bei ihren ersten Auftritten der Rückstand noch anzumerken, Baltisberger machte an der Seite von Cunti und Wick einen guten Eindruck, auch der junge Sandro Zangger empfahl sich mit einem Tor.

    Von den fünf Schweizer Teams gewannen nur zwei ihre Auftaktspiele. Servette überzeugte mit einem 4:3 gegen Västra Frölunda und zog dabei über 5000 Zuschauer an. Der EVZ unterlag dem finnischen Saipa Lappeenranta und seinem viel gescholtenen Ex-Goalie Jussi Markkanen vor 2818 Besuchern mit 1:2, Fribourg verspielte beim 4:5 in der Verlängerung auswärts gegen Djurgården Stockholm eine 3:1-Führung. Der SCB wurde im tschechischen Trinec gar 7:0 gedemütigt.

    Keine Bilder vom SCB-Debakel

    Der Berner Auftritt konnte auf Teleclub nicht wie geplant übertragen werden, weil die tschechischen Produzenten die Bilder nicht via Satellit übermitteln konnten. Und so sassen jene, die Marc Lüthi in einer Berner Lokalität zu einem Champions-League-Abend geladen hatte, vor der Mattscheibe. Aber am Ende durften sie wohl froh sein, das SCB-Debakel nicht live erlebt zu haben. Es war nicht die einzige Panne am Eröffnungsabend der Champions League 2.0. So wurden etwa die Spielstände und Torschützen auf der offiziellen Website nur mit geraumer Verzögerung nachgeführt. Nicht nur die meisten Spieler und Clubs, die gestern im Einsatz standen, haben also noch Steigerungspotenzial.


    © Tages Anzeiger