Beiträge von Larry
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Danke Jungs!

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Es Goal würd mich beruhige.....
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Bergeron und die ZSC Lions
Ein Mann wie sein Team
Ulrich Pickel
Einmal Held, dann wieder Buhmann: Marc-André Bergeron von den ZSC Lions.
Einmal Matchwinner, dann wieder im Elend: Am Kanadier Bergeron lassen sich die derzeitigen Schwankungen der Zürcher besonders gut ablesen. Morgen Samstag steht Spiel 2 in Genf an.
Das war fast schon brutal, was am Donnerstag im Hallenstadion geschah – 0:5 gegen Genf/Servette. So möchte man nicht in eine Halbfinalserie starten. Vielleicht aber fühlt sich das Resultat etwas zu brutal an. Denn die letzten beiden Genfer Tore waren bedeutungslos, die Zürcher mussten etwas riskieren, das Spiel öffnen. Das ging zweimal schief an einem Abend, an dem auch zuvor schon einiges nicht so gelaufen war wie geplant.
Überragende Lombardi-Linie
Bei den ZSC Lions tröstet man sich jetzt mit dem, was man noch hat. Am Donnerstag sagte der Coach Marc Crawford mit einem Anflug von Galgenhumor: «Das Gute ist, dass heute alle schlecht waren.» Das sollte heissen: Es kann nur noch besser werden in dieser Serie. Das Gute an den Play-offs ist auch, dass man bei einem schlechten Spiel nach 48 Stunden schon wieder die Chance hat, alles besser zu machen.
Marc-André Bergeron macht sich jedenfalls noch keine grundsätzlichen Sorgen: «Dinge können schnell ändern. Die Lausanner verloren gegen uns 1:7. Zwei Tage später kamen sie stark zurück und gewannen.» Der Frankokanadier hätte noch anmerken können, dass das nur möglich war, weil er und seine Kollegen den Waadtländern keine nennenswerte Gegenwehr geleistet hatten. Aber wen kümmert das jetzt noch? Nach einem 0:5 wird nur mehr das gesagt, was aufbauend wirkt.
«Wir machten ein paar Fehler. Und diese Lombardi-Linie ist gefährlich. Man darf sie nicht aus den Augen lassen», analysiert Bergeron den Halbfinal-Fehlstart. Es waren die kleinen Dinge, von denen im Play-off so oft die Rede ist, die die Lions nach einer guten Startphase den Match kosteten. Sie liessen den Gegner zu sehr gewähren, überliessen ihm Sekundenbruchteile Zeit und kleine Freiräume – und schon staubte diese Lombardi-Linie die Scheiben ab. Der überragende Genfer Sturm mit den zwei Kanadiern Matt Lombardi und Alexandre Picard sowie dem Letten Kaspars Daugavins hatte bei vier von fünf Toren den Stock im Spiel und sammelte sieben Skorerpunkte. Und Bergeron war mittendrin im Elend. An seiner Person kristallisieren sich die Probleme der Zürcher anschaulich heraus: Am letzten Samstag war er nach einer Spieldauer-Disziplinarstrafe unter der Dusche, als Lausanne Spiel 6 gewann. Am Dienstag war er in Spiel 7 Matchwinner mit dem einzigen Tor des Abends. Und am Donnerstag stand Bergeron bei den ersten drei Genfer Toren auf dem Eis.
Dass es mit ihm Ausschläge nach oben wie nach unten geben würde, war von Anfang an bekannt. Als «wie gemacht für die NLA» lobte ihn Crawford im letzten Herbst. Der 33-Jährige spielt seine erste Saison in Zürich. Er kam mit besten Referenzen, war zehn Jahre lang in der NHL zu Hause, wo er über 500 Spiele bestritt. Zuletzt war das Leben dort aber unstet, Bergeron wurde wiederholt transferiert, was ihn nicht glücklich machte. Die Lions lockten den Familienvater mit einem Dreijahresvertrag, der ihm jene Planungssicherheit zurückgab, die er nicht mehr hatte. Bergeron gleicht von seinen Anlagen her dem SCB-Quarterback Travis Roche. Er ist ein guter Läufer, kreativ, ein Powerplay-Spezialist mit hartem Schuss und gutem Auge für den öffnenden Pass. In der eigenen Zone aber ist er nicht der grosse, kräftige Abräumer. Dort unterlaufen ihm Fehler – wie beim 0:1 durch Daugavins.
Finden die Lions die Mitte?
Im Guten wie im Schlechten: Bergeron scheut kein Risiko und sorgt für eine Prise Unberechenbarkeit. Wie seine Kollegen hat er aber seine Mitte noch nicht gefunden in den Play-offs. Das 0:5 fühlte sich brutal an. Aber war es schon charakteristisch für das, was noch kommt in diesem Halbfinal? Spiel 2 wird Erkenntnisse liefern. Es findet am Samstag in Genf statt. Dort haben die Lions in der Qualifikation beide Male gewonnen. Das gibt Zuversicht.
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ZSC Lions
Zahner fordert eine vehemente Reaktion
«Es gibt nichts schönzureden», sagte ZSCGeschäftsführer Peter Zahner am Tag nach dem blamablen 0:5-Halbfinalauftakt gegen Servette. «Uns fehlt die Torgefahr, die Gradlinigkeit, die Zielstrebigkeit. Und nicht erst seit diesem Spiel. Schon seit Playoff-Start. Wir sind viel zu harmlos.» Zahner hatte gehofft, dass das knappe Weiterkommen gegen Lausanne eine befreiende Wirkung auf die Mannschaft haben würde – vergeblich. «Wir sind viel zu verspielt, suchen viel zu selten den Abschluss und lassen viel zu viele Nachschüsse zu. Wo ist unsere Präsenz vor dem eigenen Tor?», fragte er. «Wo ist die Intensität, die es im Playoff braucht?» Er fordert in Genf in Spiel 2 eine deutliche Leistungssteigerung.
Fragt sich, ob Marc Crawford all die Mängel kurfristig korrigieren kann. «Wir haben volles Vertrauen in den Coach», sagt Zahner. «Das haben wir ja durch seinen neuen Vertrag bekräftigt. Ich gehe davon aus, dass er die richtigen Botschaften an die Spieler sendet. Doch die müssen es auch umsetzen.» Die Zürcher treten mit dem gleichen Personal an, allenfalls mit veränderten Sturmlinien. Bei Servette sind keine Umstellungen zu erwarten. (sg.)
Liveticker Die zweiten Halbfinalpartien der Kloten Flyers und ZSC Lions ab 19.45 auf eishockey.tagesanzeiger.ch
© Tages Anzeiger -
By the way: Sits in Visp de Zeiti gschickt händ laufts dört, stönd im Final. No bitter für de Zeiti...
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Zitat von Studi66
Etwas wirklich regelwidriges kann ich beim besten Willen nicht feststellen (Abspringen des Fribourgers, Ellenbogen raus) und doch ist dieser Hit nicht sauber! Unnötige Aktion. Blum hätte auch sonst gestoppt werden können.http://www.watson.ch/Eismeister+Zau…lum-war-korrekt
Tja, ein Fall für Vandermeer.
Der Check ist korrekt wenn auch hart an der Grenze.
Blum schaut auf die Scheibe statt nach vorne!
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Zitat von snowcat
was unternehmen denn die clubs deiner meinung nach zu wenig? vor allem der fcb?
- was bringt die drakonische bestrafung der fussball clubs? ich ziehe die drakonische bestrafung überführter täter vor...He Roli:
De ganz Scheiss interessiert mich würklich nüme!
Nur soviel:
Genau de mit de "bestrafung überführter Täter" klappt ebe nöd, wie hett mer sölle in Salzburg die wo das gmacht händ usehole?
Und genau das verzelled de Heusler und de Canepa ständig, und sie wälzed s Problem, wo in Tat und Wahrheit ihri eigene Fans sind, eifach uf öpper ander ab!
Sölled die usehole! Problem glöst! Ja genau..... :roll:
Und drum isch es richtig was d UEFA gmacht häd, usserdem isch Basel notiert gsi, isch nöd s erscht mal das öppis Passiert isch.
Irgendwänn mues sich de Heusler (nöd ich!) überlege was er mache mues, bis jetzt macht er nüt!
So jetzt no en Schwur:
Poste nie meh öppis zu Krawall oder Konkordat, gaht mer alles total am Arsch verbi!
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Ja ich (und anderi...) händs mit suissl versuecht, isch aber nöd gange.
Frage: Vo wo us häsch Du glueged?
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http://www.nzz.ch/aktuell/sport/…ions-1.18272264
Mein Senf:
Wenn sie nicht das Messer am Hals haben spielen sie nicht das in den PO's nötige Hockey wie am DI!
Und dies nicht weil der Coach es so will, nein, weil sie es so wollen!
Wann immer möglich spielen sie ihr Chügeli Hockey, an dem sie so Spass haben, mit dem sie locker durch die Quali gesegelt sind.
Vor dem Spiel am DI seien in der Gardeobe ein paar aufgestanden, und man war sich einig was Sache ist!
Nun, lange hat das nicht gefruchtet!
Macht nichts, die nächste Chance kommt schon am SA.
Falls für das Erwachen nötig müssen sie ev. auch dort noch mal verlieren!
PS: Der grösste Witz ist ja dass sie mit ihrem Chügeli Hockey heute hätten gewinnen müssen, aber die Einladung nicht angenommen haben! Wer sie nicht macht der kriegt sie (alte Weisheit)!
Zur Zuschauerzahl:
Wer keine SK hatte wurde bei den Preisen und Spielen am DI und DO (ZSC) sowie MI (FCZ) schon im Portemonnaie gefordert, und sind wir ehrlich: Es ging heute noch um nichts.....
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"Ich hielt es immerhin sieben Jahre unter McSorley aus"
Von Simon Graf Zürich, @SimonGraf1
ZSC-Center Morris Trachsler kennt den Halbfinalgegner gut. Er reifte in Genf zum Nationalspieler und fand nicht nur sein sportliches, sondern auch sein privates Glück.
Die ZSC Lions genossen am Tag nach dem grossen Sieg über Lausanne den Luxus, im Hallenstadion zu trainieren. Weil zwischen dem Dienstags- und dem Donnerstagsspiel kein anderer Anlass stattfindet, durften sie ihre Siebensachen in der Mehrzweckarena lassen. Das ist, wenn die Zeit so knapp ist, ein Detail, das man zu schätzen weiss. Marc Crawford bat nur jene aufs Eis, die wollten. Die meisten Stammspieler tauchten erst nach elf Uhr auf – Robert Nilsson mit einer modischen Spiegelsonnenbrille im Gesicht, Luca Cunti noch etwas verschlafen, Mathias Seger mit Tochter Milla. Und der gut gelaunte Captain schleppte sogleich einen Verstärker heran, damit die Vierjährige zum Stretching oder Velofahren per iPhone für die Musik sorgen konnte.
Vom Hometrainer herab fragte Seger die Journalisten: «Und, wie viele sind bei uns noch dabei aus dem Final gegen Servette?» Die korrekte Antwort lautet: fünf. Es ist erstaunlich, wie sehr sich die Mannschaft seit 2008 gewandelt hat. Aus dem aktuellen Team erlebten nur Seger, Blindenbacher, Stoffel, Schnyder und Bastl jene Serie – und Trachsler auf der Gegenseite. Der 29-Jährige kann sich noch gut erinnern, wie jenes Duell verlief. «Zuerst überraschten wir die Zürcher und gingen 2:0 in Führung, dann passten sie sich an, nahmen einige taktische Änderungen vor und kehrten die Serie. Und wir spielten stur unser System weiter. Zudem kamen wir von der Breite des Kaders an unsere Grenzen. Als es im letzten Spiel in Zürich in die Overtime ging, waren wir stehend k. o.»
Stärke und Schwäche zugleich
Die Sturheit und Konsequenz, mit der Chris McSorley alles durchziehe, sei seine Stärke und Schwäche zugleich, findet Trachsler. «Er vereinfacht das Spiel extrem. Die Verteidiger dürfen den Puck nicht lange führen, man spielt nie durch die Mitte, sondern der Bande entlang. So wissen alle genau, was sie zu tun haben. Aber im Final dannzumal waren wir nicht mehr fähig, uns zu adaptieren, nachdem Zürich unser Spiel durchschaut hatte. Das ist das Problem, wenn man so schematisch spielt.» Auch heute, da das Team mit Lombardi, Daugavins oder Hollenstein einige hochkarätige Offensivspieler mehr hat, seien viele Elemente immer noch die gleichen wie damals, hat Trachsler beobachtet.
Zu McSorley habe er «eine professionelle Beziehung» gehabt, blickt er zurück. «Er hat Ecken und Kanten, ist stur. Aber alles, was er macht, tut er mit dem Ziel, das Team zu verbessern.» Viele Spieler hätten Mühe, sich ihm so unterzuordnen, wie er es wünscht. Deshalb kommt es immer wieder zu abrupten Trennungen. Trachsler kam gut zurecht mit dem System McSorley. «Ich hielt es immerhin sieben Jahre unter ihm aus», sagt er schmunzelnd. Er war 21, als er 2005 zu Servette wechselte, und reifte da zum Nationalspieler. Seinen Entscheid hat er nie bereut. «Mir hat es als Spieler wie als Mensch viel gebracht. Ich kannte niemanden in Genf, musste mich durchboxen. Als ich kam, hatte ich einen Einjahresvertrag. Dass ich so lange bleiben würde, war nicht abzusehen.»
Zum Pendler geworden
Es wären wohl auch nicht sieben Jahre geworden, wenn es Trachsler in der UNO-Stadt nicht auch abseits des Eises so gut gefallen hätte. Er sei offener als der durchschnittliche Deutschschweizer, sagt er. Es sei ihm leichtgefallen, in Genf ins gesellschaftliche Leben einzutauchen. Es half, dass er studierte und so auch viele Kontakte abseits des Eishockeys knüpfte. Sein Volkswirtschaftsstudium schloss er 2011 mit dem Master ab. Und an der Universität lernte er auch seine Freundin kennen. Sie lebt, weil sie nach dem Studium gleich einen guten Job fand, immer noch in Genf. Das bedeutet, dass er nicht nur im Halbfinal zwischen den beiden grössten Schweizer Städten hin- und herreist.
Hätte Trachsler zwei Wünsche frei, sie wären einfach zu erraten: sportlich, endlich Schweizer Meister werden, und privat, dass seine Freundin dereinst zu ihm nach Zürich zieht.
© Tages Anzeiger -
Analyse Dank kanadischen Rezepten sind die Westschweizer Clubs stark wie lange nicht mehr. Von Simon Graf
Die Romandie plant den Aufstand
Es scheint paradox: Im WM-Silberteam von Stockholm war nur ein Romand ( Julien Vauclair) dabei, an Olympia zwei (Vauclair, Romy). Doch in der heimischen Liga ist die Westschweiz so stark wie lange nicht mehr. Wenig fehlte, dann hätten drei der vier Halbfinalisten Französisch gesprochen. Nun heisst das Duell ab heute: Kanton Zürich gegen die Romandie. Das ruft die gängigen Klischees auf den Plan: Deutschschweizer sind gut organisiert und fleissig, Westschweizer dem Savoirvivre zugeneigt. Oder aufs Eishockey bezogen: Erstere spielen systemtreu und körperbetont, die Romands sind kreativ und verspielt, können aber nicht so gut mit Härte umgehen.
Doch gerade weil diese Klischees eben nicht (mehr) zutreffen, sind Servette und Fribourg in jüngerer Zeit zu Titelanwärtern geworden und hat Lausanne im Jahr nach dem Aufstieg alle verblüfft. Alle drei Clubs sind stark kanadisch geprägt. Chris McSorley, der 2001 seine Rezepte aus Übersee nach Genf brachte und dort innert Kürze eine Hockeykultur aufbaute, ist der Vorreiter. Kein Club ist auf wie neben dem Eis so durchstrukturiert wie Servette. Wenn der kühl berechnende McSorley die Chance auf den Titel wittert, wie in diesem Winter, investiert er. Wenn nicht, werden Spieler zum Verkauf angeboten. Es gibt für ihn nur schwarz oder weiss, richtig oder falsch.
«Welsches» Element eliminiert
McSorley verpasste seinem Team ein starres taktisches Korsett, dank dem der Aussenseiter gegen die Spitzenclubs aus der Deutschschweiz bestand. Das «welsche», kreative Element wurde fast gänzlich eliminiert. Lausanne orientierte sich am Beispiel des Rivalen vom Lac Léman, der smarte Sportchef Jan Alston baute mit beschränkten Mitteln ein Team, das von Kampfkraft und Muskeln lebt. Am ehesten noch wie Romands spielen die Freiburger. Doch der sportliche Erfolg stellte sich bei ihnen auch erst dann ein, als Hans Kossmann Disziplin und Organisation absolute Priorität einräumte. Und der jovial wirkende Kanadaschweizer ist in seinem Umgang mit dem Team näher bei McSorley, seinem früheren Chef, als man glauben könnte.
Wenn es ein Beispiel dafür gibt, wie sehr die nordamerikanische Kultur im Westschweizer Eishockey
Einzug gehalten hat, dann ist es die Spielerrochade zwischen Servette und Fribourg kurz vor Transferschluss: Ohne die Akteure zu fragen, einigten sich Kossmann und McSorley darauf, Loeffel gegen Kamerzin und John Fritsche zu tauschen. So wird das in der NHL getan. Die Beteiligten hatten gar keine andere Wahl, als mitzuspielen.
Anders als im Fussball, wo in der Romandie alles in Trümmern liegt, hat das Eishockey dank dem kanadischen Einfluss grossen Auftrieb erhalten. Servette stiess zweimal in den Final vor, Fribourg spielte im vergangenen Frühling gegen Bern um den Titel. Doch Fakt ist auch, dass die Romandie letztmals vor 41 Jahren einen Eishockeymeister stellte. 1973 ging die grosse Ära des HC La Chaux-de-Fonds mit dem sechsten Titel in Serie zu Ende.
Schon sechs verlorene Finals
In der Playoff-Ära scheiterten die Westschweizer bereits sechsmal im Final: Fribourg viermal (1992, 93, 94, 2013), Servette zweimal (2008, 10). Vielleicht muss es die Premiere einer Westschweizer Finalserie geben, damit die Romandie endlich triumphiert. Dass sie sich im Halbfinal mit der Deutschschweiz duelliert, ist ennet des Röstigrabens wohl ein grösseres Thema als hier. Und die Bedeutung eines Triumphs der Romands dürfte über das Sportliche hinausgehen. In den Volksabstimmungen müssen sie sich regelmässig der Deutschschweizer Mehrheit beugen, auf dem Eis messen sie sich mit ihr ab heute auf Augenhöhe.
© Tages Anzeiger -
Chloote isch nöd im Final! :razz:
Ja huere blöd, nach Terminplan, wänn im HF wieder ei Serie über 7 Spiel gaht, wärs s 5. Spiel, also Heimspiel ZSC..... :roll:
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Blöderweise ist das ganze Zeugs damals nicht mal aufs Eis geflogen sondern zu den ZSC Supportern im ersten Rang.....
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Ja gut.....Italien....

Wenn andere Länder das nicht im Griff haben ist mir das eigentlich egal!
International diese Clubs ausschliessen und gut ist!