Beiträge von Larry
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Zitat von Schäri
Ach, immer wänn ich dis Föteli gseh, wird ich a mini letschte Summerferie erinneret und dra, dass mir dä Summer wieder nach Florida gönd... schwelg;-)
SW Florida, isch das eigentlich im Ruum Fort Myers?Yep! Fort Myers-Bonita Springs-Naples-Marco Island (für mich).
http://en.wikipedia.org/wiki/Southwest_Florida
Im Summer....isch halt huere heiss/füecht, Hurricane Saison....ich würd Dir mal Feb/März empfehle, oder Nov!

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Zitat von Schäri
Uf dä Tag genau hüt vor 5 Jahr hämmer d'Champions Hockey League gunne. Tammi Siech, isch das geil gsi

Da, es isch hüt Thema bim Klaus (danke Martin!):
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Die ZSC Lions können gegen die Lakers wieder auf Flüeler und Nilsson zählen, die zuletzt krank fehlten. Im Tor dürfte indes erneut Wolf stehen. Derweil verdichten sich die Anzeichen, dass der Ersatzgoalie im Sommer zum heutigen Gegner wechselt. Weil es Nyffeler (19) wie erwartet bis 2017 nach Genf zieht, ist nun die Frage, ob die Zürcher einen neuen Torhüter akquirieren oder auf den jungen Guntern als Nummer 2 setzen. (sis)
Ich hätte schon gerne eine gute Nummer 2 hinter Flüeler. -
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Zitat von Sbornaja
Fribourg wäre wohl genau das Freilos dass sie sich wünschen und ich glaube fest daran, dass sie dann die HF planen können.Wäre doch erste Sahne für uns!

Wenn es denn sowas wie einen "Angstgegner" gibt für uns ist es Fribourg!
Falls Bern in Fahrt kommt werden sie nicht bloss achter!

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Zitat von Mirko
Nur weil jetzt ein Trainer kommt, welcher einmal in der NHL gecoacht hat?
Ich glaube definitiv nicht, dass dieser Trainerwechsel jetzt der entscheidende Faktor ist, dass Bern gleich wieder zum Meisterkandidaten wird.
Dino sieht dies anders:
http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id2638949.html
Ich denke, falls Boucher den CB wieder in Fahrt bringt, wird er ein sehr unangenehmer Gegner sein.
Nicht vergessen: Wir reden vom amtierenden Meister, auch wenn er im Moment nicht so auftritt!
Aber wir hauen eh jeden weg! :razz:
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Interessant:
http://www.finews.ch/themen/high-en…adrid-barcelona
Schweizer Clubs weit von den Top 30 entfernt
Den Schweizer Spitzenplatz bezüglich Umsatz belegt mit riesigem Vorsprung der FC Basel vor den übrigen Clubs der Super League. Mit einem Gesamtvolumen von rund 70 Millionen Franken (ohne Transfererlöse) ist der sportlich und ökonomisch stärkste Schweizer Club dennoch weit von den Top 30 Clubs entfernt, wo selbst der 30. Verein noch über 125 Millionen Franken (ohne Transfererlöse) generiert.
Gleichwohl haben die Gesamtumsätze in der Schweizer Super League Saison 2012/13 ebenfalls zugelegt und belaufen sich auf knapp 200 Millionen Franken (Vorsaison 180 Millionen).
Begrenztes Potenzial der TV-Rechte
Andreas Csonka sagt dazu: «Die Zahlen belegen, dass in der Schweiz das nationale Interesse am Fussball im relativen Vergleich mit dem Ausland nicht kleiner ist. Im Verhältnis zur Bevölkerung liegt die Schweiz mit durchschnittlich 12'000 Zuschauern pro Spiel fast an der europäischen Spitze.»
Limitierend für das Umsatzvolumen in der Schweiz sind der kleine nationale Markt sowie das begrenzte Potenzial der Fernsehrechte. Diese tragen lediglich zwischen fünf und sechs Prozent zum Umsatz der hiesigen Clubs bei, verglichen mit durchschnittlich über 20 Prozent in den fünf grossen europäischen Ligen.
Csonka rät vor diesem Hintergrund den Schweizer Clubs, die Chancen und Risiken für einen rentablen Profi-Fussball detaillierter zu analysieren und im Vergleich zu den grossen internationalen Profi-Ligen kreativer zu sein.
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Zitat von Iceman
Ob in der momentanen Situation ein NHL geprägter Coach noch viel bewirken kann... der muss zuerst ein paar Schocks verdauen, wenn er die Kummerbuben auf dem Eis sieht. Mal schauen, ob er die verunsicherten Pflänzchen noch notfallmässig aufrichten kann.Noch ein paar Zeilen aus dem Print-Tagi:
Der SC Bern erlebt gerade ein Déjà-vu der besonderen Art. Er ist nach einem eindrücklichen Hoch schon wieder am Tiefpunkt angelangt. Nach zwei Monaten. Das ist sogar im schnelllebigen Sportgeschäft eine aussergewöhnlich kurze Zeitspanne. Zumal die Symptome wieder die gleichen sind wie kurz vor der Entlassung von Antti Törmänen. Die Spieler sind nicht unwillig, aber sie haben Angst vor dem Verlieren.
Sie können durchaus auch anders, wenn es die Umstände erlauben. Wenn der Gegner das Spiel nicht zerstört, sondern mitgestaltet und also Talent und Spielkultur prägend sind. Das haben sie auch in dieser Saison verschiedentlich bewiesen. Letztmals vor einer Woche, als sie die Kloten Flyers in einem Schaulaufen mit 6:0 besiegten. Aber sie brauchen dafür zurzeit einen frühen eigenen Treffer, der ihnen Sicherheit gibt. Passiert das nicht, erhalten sie gar ein frühes Gegentor, fällt die Mannschaft in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Dann werden die Beine schwer, weicht die Energie und beginnen die Spieler, sich hintereinander zu verstecken.
Warum das so ist, ist schwer zu ergründen. Analysen, die die Problematik auf eine fehlende harte Hand des Trainers reduzieren, greifen zu kurz. Die Mechanismen im Spitzensport sind zu komplex, als dass ihnen mit Küchentisch-Philosophien beizukommen wäre. Denn in den Berner Reihen macht sich selten der Schlendrian breit. Nie fehlt es an der Bereitschaft zum Leiden oder gar am guten Willen. Es ist neben der erwähnten Angst vor dem Versagen, die einen Meister selbstredend schneller befällt als einen unbeschwerten Aufsteiger, ein Mix aus Kleinigkeiten, die sich kumulieren und das Gefüge eines Teams zerstören. Das muss nicht zwingend etwas mit dem Trainer zu tun haben.
Aber in solchen Momenten mag – das sind nun einmal die Gesetze des Sports – ein neuer Schub hilfreich sein, um das Schlimmste abzuwenden. Und das Schlimmste für eine Organisation, wie sie der SC Bern ist, wäre die Verbannung in die Abstiegsrunde, die in Anbetracht des neuen Modus und der vorhandenen Punkte zur Alibiübung verkommen würde. Die Berner hätten nichts mehr zu gewinnen, aber auch nichts zu verlieren. Ausser viel Geld, weil zu unbedeutenden Spielen gegen Zug, Biel und Rapperswil kaum mehr viele Zuschauer in die PostfinanceArena gehen würden. Deshalb hat gestern Geschäftsführer Marc Lüthi indirekt bestätigt, dass man nicht gewillt ist, dieser Entwicklung tatenlos zuzusehen.
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Zitat von djfigo1
Larry: das war doch der Match in Kloten, welcher in Kloten infolge Nebel nach kurzer Spielzeit abgebrochen worden ist und 2 Tage später mit den Grossen Ventilatoren im Netz nachgeholt werden musste. Darum 2 Daten.....Yep! PS: Wieder voll d Höll da....

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Zitat von 007
Scheinbar wollte er aber nicht warten, nächste Saison wäre die Ausgangslage wohl immer noch in etwa gleich gewesen.Richtig!
Wir müssen damit leben, es wird auch in Zukunft viele solche Fälle geben!
Der Einbau eines jungen Spielers muss vor allem aus Sicht des Z passen.
Und dies wird nicht jedes Jahr der Fall sein.
Der Spieler aber will vor allem schnell erfolgreich sein, der hat ganz andere Prioritäten: Sich selber!
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...und noch der Klaus (i'm back!) zum Thema:
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Zürcher Derby extrem
Die ZSC Lions besiegten die Kloten Flyers 1:0 – dank einem Tor 4 Sekunden vor Schluss.
Von Philipp Muschg und Isabelle van Beek, Kloten
Er fühle sich ausgezeichnet, sagte Ryan Keller. «Ich fühlte mich während des ganzen Matchs wie in einem Film», sagte Tim Wolf. Immer wieder mussten der kanadische Siegtorschütze und der makellose ZSC-Goalie über ihre Befindlichkeit Auskunft geben nach einem packenden, aufwühlenden Derby, das trotz zahlloser Kapitalchancen lange ohne Treffer geblieben war – und dann nach 59:56 Minuten abrupt entschieden wurde. Keller hatte von einem Klotener Puckverlust profitiert und Torhüter Michael Flückiger aus der Halbdistanz bezwungen. Der Stürmer riss die Arme empor, Flückiger blieb regungslos liegen, allen war klar: Es war die Entscheidung. Während die ZSC-Fans feierten, blickten die Klotener Anhänger ungläubig aufs Eis hinunter. Konnte wirklich wahr sein, was sie gerade erlebt hatten?
Für Keller war sein 10. Saisontreffer keine komplizierte Sache. «Ich habe einfach versucht, den Puck aufs Tor zu bringen.» Der Versuch war erfolgreich und bedeutete das dritte 1:0 in einem Derby seit Einführung des Playoffs – das dritte zugunsten des ZSC und auch das späteste. 2010 war Thibaut Monnet das goldene Tor schon im Mitteldrittel gelungen; 2001 liess Peter Jaks den Flyers immerhin noch drei Minuten Zeit zur Reaktion. Aber vier Sekunden? Das schien fast unbarmherzig. Dass Flückiger noch einem sechsten Feldspieler wich, war bloss eine Formalie.
Dass die Partie überhaupt so lange torlos geblieben war, kommt allerdings einem Wunder gleich. Dank dem Sieg am Samstag gegen die Lakers hatten sich die Flyers auf den zweiten Tabellenrang vorgearbeitet, und der Affiche Spitzenkampf wurde das 183. Zürcher Derby von der Intensität her voll gerecht.
Wolfs Werbung in eigener Sache
Das fing an mit den Goalies, die ja beide nicht die Nummer eins in ihrem Club sind. Flückigers Leihvertrag läuft Ende Monat aus, und Wolf kam bloss zum Einsatz, weil Lukas Flüeler krank ausfiel. Den Tag nach seinem 22. Geburtstag nutzte er für Werbung in eigener Sache und gewann erstmals einen NLA-Match, bei dem er von Anfang an im Tor stand. «Wolfie war grossartig», lobte auch Keller, «besonders im Schlussdrittel, als die Flyers viel Druck machten.»
Tatsächlich gewann der Leader die drei Punkte ausgerechnet in jener Phase, in der er am wenigsten vom Spiel hatte. Besonders im Mitteldrittel, als die wenig überzeugenden Schiedsrichter gleich zehn kleine Strafen aussprachen und die Lions ein Schussverhältnis von 14:5 aufwiesen, belagerten sie Flückiger phasenweise regelrecht. Doch das beste Powerplay der Liga blieb für einmal stumpf, näher als beim Lattenschuss von Roman Wick (31.) kam es der Führung nicht.
So mussten die Stadtzürcher zittern. Über zwei Drittel wirkten sie kompakter, laufstärker, stilsicherer – bloss im Abschluss fehlte die Entschlossenheit und mit dem ebenfalls erkrankten Robert Nilsson eine Offensivkraft, die das vielleicht hätte ändern können. Dass mit Cunti und Wick zwei der vier besten NLA-Skorer das ZSC-Dress trugen, war kaum spürbar, im Gegenteil: Die besseren Chancen hatten die Klotener.
So wurde Ersatzmann Wolf zum eigentlichen Schlüsselspieler an diesem Nachmittag. Einen solchen Auftritt habe er sich erträumt, sagte er nach seinem Shutout, und er kann ihn auch bei der Zukunftsplanung brauchen. Seine Vertragssituation nächste Saison ist noch offen, Wolf will sich «einen Ort suchen, an dem ich auch spielen kann».
Aufseiten des ZSC kannte der vierte Sieg im sechsten und letzten Derby dieser Qualifikation eben nur Gewinner.
© Tages Anzeiger -
Zitat von Reto
War nicht der Simmen im Tor?
Wie die drei Tore mal von Zug in der letzten Minute oder so. Rappi oder so?Ja de Simmen.
Und ja, Rappi (mit em Doug Gilmour) gäge Zug Nov. 1994:
"Es war ein Transfercoup. Mit Doug Gilmour wechselte im November 1994 während des Lockouts der statistisch zweitbeste NHL-Spieler nach Rapperswil-Jona. Der Mittelstürmer der Toronto Maple Leafs hatte zum Zeitpunkt seines Wechsels in die Schweiz 1082 NHL-Skorerpunkte in seinem Palmarès vorzuweisen. Seine Verpflichtung löste in Rapperswil-Jona eine Welle der Begeisterung aus. Am 15. November feierte Gilmour seinen Einstand für den SCRJ. 6000 Zuschauer füllten die Eishalle Lido bis auf den letzten Platz. Rapperswil-Jona lag gegen Zug früh mit 0:2 zurück, schaffte dann die Wende zum 6:3. Gilmour steuerte drei Assists bei. Er stürmte neben dem US-Amerikaner Tom Bissett und Harry Rogenmoser, dem heutigen Lakers-Trainer. Zum Sieg reichte es nicht, denn Zug erzielte in den letzten 30 Sekunden drei Tore und glich zum 6:6 aus."
De Ken "fuck, fuck" Yaremchuk häd damals Trash Talking mit em Gilmour gmacht und em bim Bully gseit: "Da sind mir d Stars, nöd Du!"
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http://www.watson.ch/Eismeister+Zau…4cherlich-macht
Zaugg zur SCB Krise.
Für ihn ist der Trainer Schuld.
Der Tagi sieht es ähnlich und bringt (auch) den Namen Kreis ins Spiel.
Meinungen? Iceman?
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Brunner -1 am Schluss.
Rangers händ jetzt wieder echli Luft uf de PO Strich, bliibt aber knapp.
Tampa ganz dick, und das ohni de Stammer!

Freu mich scho uf PO's!

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Zitat von Simms
Da gsehnich also dis Problem nöd Larry. Das isch doch genau au öpis vom guet am football, dassmers bi jedem wetter und bi jedere temperatur chan spiele
Ja, kann schon!
Ich möchte aber ein möglichst hochstehendes Spiel sehen, und das wäre es im Schnee eher nicht.
Aber ich hoffe jetzt mal auf gutes Wetter!
