Beiträge von Larry
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Zitat von Champs-de-Mars
Und dann muss er auch noch zum Blick rennen mit dieser Story. Aber eben, wenn man die Canepa's schon lange auf dem Kieker hat, dann kommen solche Banalitäten genau richtig.
Darum habe ich es einfach unkommentiert reingestellt.
Wenn ich sehe was sie in ihrem Leben beruflich alles erreicht hat wäre es mir lieber sie würde beim FCZ das Sagen haben und nicht ihr Mann. :roll:
Er war Leiter Wirtschaftsprüfung aber nun muss seine Frau beim FCZ seinen Job machen.......
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Ortstermin In der Küsnachter Halle
Besuch in einer eisigen Pyramide
Die GCK Lions sind auf den letzten Platz der National League B abgestürzt. Doch das ist nur eine Seite der Wahrheit.
Von Werner Schweizer, Küsnacht
Die «Zürcher Pyramide» ist eine Umschreibung für die grösste und erfolgreichste Schweizer Eishockey-Organisation, an ihrer Spitze thronen die ZSC Lions. Die Löwen sind auf allen Stufen präsent – von den Bambini bis in die National League A. In der Küsnachter KEK sind die GCK Lions beheimatet. An diesem Samstag besuchen Spieler und Touristen aus dem Emmental diesen Teil der Pyramide.
Auf der kleinen, klapprigen Mediengalerie sitzt traditionell der Pharao und einstige Baumeister Simon Schenk, der heute nur noch Sportchef des B-Teams ist. Neben ihm fiebert seit Urzeiten Videomann Werner Jenni mit, der Vater des Klotener Flügels. Vor ihnen im Hallendach baumeln die Leibchen der beiden Legenden Mike Richard und Claudio Micheli.
Während die Löwen bei vielen Heimspielen quasi unter Laborbedingungen praktisch ohne Publikum auftreten, bringen ein paar Hundert Langnauer Stimmung mit. Drei Monate zuvor beim ersten Besuch des Absteigers ist diese im dritten Drittel gekippt, weil die Zürcher Jungmannschaft innert 28 Sekunden drei Tore erzielte und den Match kehrte. Es war damals der Anfang vom Ende für Tomas Tamfal als Trainer der SCL Tigers und die beiden tschechischen Stürmer. Mittlerweile ist Bengt-Ake Gustafsson als Coach installiert, der für kurze Zeit und ohne grossen Erfolg auch einmal in der Zürcher Pyramide engagiert war.
11 Niederlagen in 12 Spielen
Der schwedische Olympiasieger von Turin 2006 hat sein neues Team bei seinem zweiten Gastspiel an der Ilfis zumindest stabilisiert. Diesmal kommt es in der KEK nicht mehr zu einer spektakulären Wende, sondern in den letzten Sekunden zum entscheidenden 3:1 für die Tigers, einem technischen Treffer nach einem Foul an einem Langnauer vor dem leeren Tor.
Der umgekehrte Verlauf hat viel mit den GCK Lions zu tun. Sie sind nach einem optimalen Start in die Saison in der Zwischenzeit vom ersten auf den letzten Rang durchgereicht worden und haben elf der letzten zwölf Spiele verloren. Dafür gibt es diverse Gründe: Der brillante Goalie Melvin Nyffeler sorgt nicht mehr im Farmteam für Shutouts, sondern ist wie andere eine Stufe höher ins Hallenstadion berufen worden. Die beiden Routiniers Alexandre Tremblay und Raeto Raffainer sind verletzt. Die Leichtigkeit im Skoring fehlt dem Team von Matti Alatalo. Nur 65 Tore in 28 Spielen legen davon Zeugnis ab. Und schliesslich ist die Liga doch ausgeglichener als in den Jahren zuvor.
Für die GCK Lions ist nicht der Rang, sondern die Qualität der Ausbildung von zentraler Bedeutung. Die Mannschaft, die pro Saison immerhin 2,5 Millionen Franken kostet, ist die Zwischenstufe von Elitejunioren und der überragenden A-Mannschaft, die heute schon zur Hälfte aus Küsnacht alimentiert wird. Mehr noch: In den Clubs der beiden obersten Ligen jenseits von ZSC Lions und GCK Lions spielen zurzeit rund 40 Zürcher, welche die Stufen der Pyramide durchliefen. Sie bringen dem Club jährlich weit über eine halbe Million Franken netto an Ausbildungsentschädigungen ein.
Die zwei grössten Talente
Die sanierungsbedürftige KEK, die in diesem Winter 20 Jahre alt wird, ist so eine wichtige Adresse für Agenten und Scouts geworden. Alatalo hat die beiden wohl grössten Schweizer Talente unter sich, die 16-jährigen Novizen Jonas Siegenthaler und Denis Malgin, einen Verteidiger und einen Stürmer, die noch mit Gitter vor dem Gesicht spielen müssen. Sie haben die Stufe der Elitejunioren mit dem grossen Ausbildner Henryk Gruth mehr oder weniger ausgelassen. Ihr Sprung zu den ZSC Lions oder nach Nordamerika ist bei gleichbleibender Entwicklung eine Frage der Zeit.
Späher der Lakers
Unter den Experten auf den Rängen sind an diesem Tag auch die Lakers-Strategen Anders Eldebrink und Harry Rogenmoser. Sie richten ihre Aufmerksamkeit wohl zuerst auf den Löwen-Goalie Tim Wolf, den man angesichts der eigenen Sorgen auf dieser Position gerne nach RapperswilJona holen würde. Auch Feldspieler, die in naher Zukunft keinen Platz bei den ZSC Lions finden, könnten interessant sein für einen Club, der einen Neuaufbau plant, aber zuerst die Rettung über die Bühne bringen muss.
Und ein Zyniker würde anmerken, dass man bei dieser Gelegenheit mit den SCL Tigers in weiser Voraussicht auch gleich das Team beobachtete, auf das die Lakers im Frühling im Abstiegskampf in der Ligaqualifikation treffen werden.
© Tages Anzeiger
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Die Champions Hockey League startet am 21. August und endet mit dem Final am 3. Februar 2015. Der Wettbewerb beginnt mit einer Gruppenphase, in der die 40 Teams auf zehn Gruppen verteilt sind. Die Sieger dieser Vorrunde plus die sechs besten Gruppenzweiten qualifizieren sich für die Achtelfinals, die ebenso wie Viertel- und Halbfinals in Hin- und Rückspiel ausgetragen werden. Der Sieger der Champions Hockey League wird nach fünfeinhalb Monaten in einem einzigen Finalspiel ermittelt. Aus der Schweiz sind Bern, Zug, Fribourg und die ZSC Lions gesetzt. (Si)
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NHL: Brunner findet seine Magie wieder
«Ich fühle mich völlig verloren», gab Damien Brunner vor rund einem Monat gegenüber Schweizer Reportern zu. Der Stürmer der New Jersey Devils steckte in der grössten Krise seiner noch jungen NHL-Karriere, kaum eine Aktion wollte ihm gelingen. 17 Spiele lang blieb er ohne Treffer, ein unhaltbarer Zustand für einen Torjäger wie ihn. Mehrfach wurde er sogar als Überzähliger auf die Pressetribüne verbannt – am meisten schmerzte dies wohl beim Duell gegen Detroit, bis im Frühling sein Arbeitgeber.
Doch vergangene Woche gelang dem Zürcher mit einem Doppelpack gegen Columbus der ersehnte Befreiungsschlag. In den letzten vier Partien traf er viermal, er kommt nun auf ein Total von acht Toren. Beim 5:2 gegen Ottawa zeigte sich sein wieder gewonnenes Selbstvertrauen: Es war strittig, wie er vor dem 4:1 dem gegnerischen Verteidiger den Puck abnahm, aber zweifellos elegant, wie er danach Goalie Lehner aussteigen liess. «Vor ein paar Wochen wäre ich gar nie in diese Situation gekommen», bekannte Brunner. «Es ist schön, dass ich nun belohnt werde für meinen Aufwand.» Und sein Coach Peter DeBoer befand: «Manchmal muss man den Tiefpunkt erreichen, um wieder aufzustehen.»
Mitentscheidend für Brunners Aufschwung war, dass er zuletzt wieder an der Seite von Center Elias eingesetzt wurde. Zwar ist New Jersey nach wie vor ein Team mit nüchterner Angriffsauslösung, spielt ein konservatives System, in dem es Kreative schwerer haben als anderswo. Aber mit Elias hat Brunner nun einen Mitspieler, der ihn auch einmal mit einem überraschenden Pass bedient und ihm Räume öffnet. Die Devils kämpfen in der schwächeren Eastern Conference mit Carolina, Philadelphia und den New York Rangers um einen Platz im Playoff. Mit ihren 35 Punkten wären sie im Westen bloss Drittletzte. (sis)
© Tages Anzeiger
------------------------Die Teams in Florida sind gut unterwegs!
Die Bolts belegen auch ohne Stammer einen Spitzenplatz, es sieht gut aus für mich in Sachen Playoffs!

Auch die Panthers haben sich gefangen und fuhren heute den 5. Sieg in Folge ein!

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http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id2584137.html
Kann man in etwa so stehen lassen.
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Es muss sehr viel Geld in Zug vorhanden sein dass Spieler trotz Shedden dort hin gehen.
Erfolg kann auf jeden Fall kein Faktor sein. :razz:
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Zitat von Iceman
Ein eigenes NLB-Team, welches faktisch als "Ausbildungsclub" fungiert, gemahnt schon fast an NHL-Verhältnisse.Ja wir leisten uns wie die Toronto Maple Leafs mit ihrem Team Toronto Marlies ein eigenes Farmteam.
Ist allerding eine teure Sache.
Solange WF bezahlt spielt dies scheinbar keine Rolle.
Ich persönlich würde genau dort ansetzen und nur eine Kooperation eingehen wie z.B. die Capitals mit ihrem Farmteam Hershey Bears, das unabhängig ist.
Ansonsten ist die Struktur beim Z nahezu perfekt.
Noch das Hallenstadion kaufen und gut ist! :razz:
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Mal schauen ob es so kommt:
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http://www.blick.ch/sport/fussball…-id2582682.html
Analyse Ab Sommer 2014 verzichtet der FC Zürich auf Yassine Chikhaoui. Von Ueli Kägi
Der richtige Entscheid
In Erinnerung bleibt: Chikhaoui steht im Letzigrund an der Mittellinie, als er den Ball über- und Fahrt aufnimmt. Zwei Gegenspieler stellen sich in den Weg. Er überläuft den ersten und umdribbelt den zweiten. Fünf Gegner laufen ihm nach. Er lässt sie nicht näher kommen oder schüttelt sie ab. Er erzielt das Tor. 36 Sekunden erst sind gespielt im Derby zwischen dem FCZ und GC.Der Tunesier hat sich damals, im September 2007 und in seinen ersten Zürcher Monaten, vorgestellt als einer der besten Spieler, den die Schweizer Liga überhaupt je gesehen hat. Er verzückte mit seinen Körpertäuschungen, Sprints, Dribblings, Pässen, mit 8 Toren in 18 Partien. Er lockte die Scouts grosser europäischer Clubs an. FCZ-Präsident Canepa träumte von einer Ablöse im zweistelligen Millionenbereich.
Er hat sie nie erhalten und wird sie auch nie erhalten. Gestern gab der Club bekannt, den im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag mit dem 27-Jährigen nicht mehr zu verlängern. Der Club mit dem grossen strukturellen Defizit entlastet damit sein Lohnbudget erheblich. Chikhaoui hat in seinen besten Zeiten rund 700 000 Franken verdient.
Die Fragen in Chikhaouis Kopf
Was einst begonnen hatte wie ein magisches Schauspiel, wurde schnell eine deprimierende Geschichte mit niederschmetternden Verletzungen und endlosen Reha-Phasen. Und immer dann, wenn Chikhaoui zurückkehren sollte oder gerade zurückgekehrt war, fiel er wieder aus. Einmal war er fast dreieinhalb Jahre lang praktisch immer verletzt. Seit Februar 2008 hat er noch 5 Tore erzielt und 57 Ligaspiele bestritten. 57 von 178 möglichen.
Als Chikhaoui 2011 gerade wieder einmal zurück war nach einer schweren Verletzung, hat er im Interview mit dem TA von seinen Zweifeln berichtet. Hat er sich Fragen gestellt: «Bin ich wirklich wieder fit? Bin ich noch gut genug, um auf höchstem Niveau zu spielen? Werde ich wieder der Alte, wieder der Spieler, der ich einmal war?»
Er wurde es bis heute nicht mehr. Die Unsicherheit hat oft mitgespielt in seinem Kopf, hat ihn nicht losgelassen auf dem Rasen. Oder viel zu selten. Am vergangenen Sonntag, es war wieder ein Derby gegen GC, hatte Chikhaoui viele gute Momente. Dass der FCZ den Vertrag jetzt nicht verlängert, schmerzt Fussballästheten und Nostalgiker. Es ist trotzdem der richtige Entscheid.
© Tages Anzeiger -
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Chikhaoui verlässt den FC Zürich
«Eine Art Erlösung»
Yassine Chikhaoui verlässt den FC Zürich spätestens im Sommer. Falls er früher gehen wolle, dann werde man im keine Steine in den Weg legen, so Trainer Urs Meier.
Der 27-Jährige spielt höchstens noch bis im Sommer für den FC Zürich – dann endet eine Leidensgeschichte, die eine Erfolgsstory hätte werden sollen.
Flurin Clalüna
Schon oft hat man über Yassine Chikhaoui gesprochen, als ob er eine übernatürliche Erscheinung wäre; ein in sich gekehrter Fussballer, jahrelang von Schmerzen geplagt, melancholisch, und doch hat man in den letzten Jahren niemandem lieber beim Spielen zugesehen als ihm. Doch leider kam das viel zu selten vor, über dreieinhalb Jahre war er verletzt, seit er im Sommer 2007 zum FCZ kam und später ein chronischer Dauerpatient wurde.
Und vielleicht ist es jetzt auch kein Zufall, dass Marco Bernet, der Technische Direktor des FCZ, über Chikhaouis bevorstehenden Abgang im Sommer sagt: «Es ist eine Art Erlösung.» Es klingt wie eine quasireligiöse Verabschiedung für jemanden, der zuerst als Wunderspieler galt, den aber viele nicht mehr verstanden, nachdem er so misstrauisch geworden war; das geschah im Nachgang zu einem Zeitungsinterview, aus dem viele radikal-muslimische Sympathien herauslesen wollten, wodurch sie Chikhaoui, den gläubigen Tunesier, zum Extremisten machten. Es war Chikhaouis Glanzzeit in Zürich, bald sechs Jahre ist das her. Und kürzlich sagte der Präsident Ancillo Canepa, «dass Chelsea damals bereit gewesen wäre, einen zweistelligen Millionenbetrag zu bezahlen». Jetzt wird der FCZ für ihn wohl nichts mehr bekommen.
Denn im nächsten Sommer läuft Chikhaouis Vertrag beim FCZ aus, und obwohl Canepa in einem Interview in der Dienstagsausgabe des «Tages-Anzeigers» sagt, Chikhaouis Zukunft sei offen, hat man ihm am Montag nach mehreren Gesprächen mitgeteilt, dass man das Arbeitsverhältnis nicht fortführen werde. Canepa hatte Chikhaouis Vertrag schon einmal verlängert, 2010, damals vor allem aus Grosszügigkeit, mitten in Chikhaouis endloser Krankengeschichte, als wenige an ihn glaubten.
Im nächsten Sommer kann er nun also ablösefrei gehen, und es gibt viele Gründe, weshalb eine Trennung vermutlich vernünftig ist. Bernet sagt, Chikhaoui habe nicht auf einen Abschied gedrängt, er wollte nicht unbedingt gehen, «aber ich habe das Gefühl, er ist befreiter, seit er weiss, dass sein Weg in Zürich zu Ende ist». Chikhaoui ist seit Jahren in einer emotionalen Bringschuld, dem Verein, aber auch sich selber gegenüber. «Jetzt muss er sich nicht mehr verpflichtet fühlen, etwas nachzuholen, was er in vielen Jahren in Zürich verpasst hat», sagt Bernet.
Aber natürlich gibt es auch wirtschaftliche Gründe, die gegen eine Weiterbeschäftigung Chikhaouis sprechen, bei aller Schwärmerei für ihn, die auch Canepa nie losgelassen hat. 700 000 Franken soll Chikhaoui verdient haben, und mit diesem Lohn passt er nicht mehr ins Gehaltsgefüge des FC Zürich, der weiterhin sparen muss. Chikhaoui ist wie ein Liebhaberauto geworden, wunderschön anzusehen, wenn es läuft, aber eben auch unzuverlässig. Einen solchen Wagen in der Garage stehen zu haben, muss man sich leisten können.
Und nicht zuletzt gibt es sportliche Argumente, die nicht für ihn sprechen. Chikhaouis Klasse als Individualist sieht auch jemand, der von Fussball nicht die geringste Ahnung hat. Schwieriger wird es, wenn man ihn in eine Mannschaft integrieren muss; an einem Wochenende ist er dabei, am nächsten wieder nicht; einmal ist er unpässlich, einmal hat er Magenschmerzen, so wie in diesem Sommer, als er einen heftigen Pillen-Cocktail schlucken musste. Und dann, auf einmal, spielt er wieder wunderbar, so wie zuletzt im Derby gegen GC. Aber wie geht man mit so jemandem um? Und wie die Teamkollegen?
Der Trainer Urs Meier sagt: «Wenn er spielt und alle verzaubert, ist das genial. Aber fast niemand sieht, welche Arbeit dahintersteckt. Ich habe ihn immer geschützt. Dank mir ist er wieder in der tunesischen Nationalmannschaft und dort sogar Captain.» Und es kommt noch etwas anderes hinzu: Wenn Chikhaoui auf dem Platz stand, hat der FCZ sein Spiel auf ihn ausgerichtet, «wir haben ‹Yassine-Fussball› gespielt», sagt Bernet. Aber schon am nächsten Spieltag war er vielleicht nicht dabei, und der FCZ musste ganz anders auftreten. Das hat der Mannschaft nicht gutgetan.
Jetzt, wo der Vertrag nicht verlängert wird, könnte er den FCZ auch schon früher verlassen, schon in der Winterpause. Meier sagt: «Wenn Chikhaoui das Gefühl hat, es ergebe keinen Sinn mehr, in der Rückrunde für uns zu spielen, dann lege ich ihm keine Steine in den Weg.» Aber Meier glaubt nicht daran. Er ist der Meinung, Chikhaoui sei dem FCZ noch etwas schuldig, auch der Tunesier selber denke so, «er muss am Ende noch positive Spuren hinterlassen». Meier sagt, er habe oft gehört, wie schlecht über Chikhaoui geredet worden sei, wie man ihn als Mensch nie richtig wahrgenommen habe. Er verdiene einen respektvolleren Abgang. Aber vermutlich wird Chikhaoui so in Erinnerung bleiben: als vielleicht elegantester Spieler, der je in der Schweiz gespielt hat. Den fast niemand wirklich gekannt hat. (NZZ)
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Zitat von Simms
Mal schauen, ob Detroit morgen den Sieg holen werden. Ansonsten genügen 2 Siege der Packers für die Playoffs. Vielleicht kann ja dann mindestens für die Playoffs Rodgers wieder zurückkommen.A 61-yard (!!!) field goal by Justin Tucker, and a late interception pushed the Ravens to victory!

Meine Fresse was für ein Spiel am Schluss!

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Zitat von Blackstar
Aber die Zeiten sind vorbei in denen Arno alles zu Gold macht.In der Steinzeit des Hockeys hatte Davos einen klaren Standortvorteil, wurde Jahr für Jahr Meister.
Später hatten sie das Geld vom Grümpi, und Arno lockte die besten Junioren aus dem Unterland nach Davos.
Heute nennt Dino Kessler die Lage von Davos "einen Standortnachteil".
Tatsache ist dass Davos auf Stufe Junioren nicht mit der Masse von guten Junioren mithalten kann, wie sie beim ZSC, Bern oder anderen Teams produziert werden.
Und die meisten Teams bauen nun die besten Leute selber ein.
Für Arno ist es weit schwieriger geworden, Talente aus dem Unterland für Davos zu gewinnen.
Dies wird sich nicht ändern, genauso wie sich die Begehrlichkeiten der anderen Clubs an der Grümpi Kohle ändern wird - was auch richtig so ist!
Aber Davos ist immer noch in der Top-8-Liga in der Schweiz, und das wird sich auch nicht gross ändern!
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Zitat von Simms
Jemand der Amerikaner das Spiel zwischen Detroit und den Packers gesehen?
Wollte zur Pause beim Stand von 26-3 für Detroit eigentlich schlafen gehen, die Playoffs waren bereits abgeschrieben bei mir.
Zum gleichen Zeitpunkt habe ich meiner Frau gesagt sie könne was anderes gucken.
Habe weiter über mein Smartphone die NFL und NHL Ergebnisse abgerufen und eben nicht schlecht gestaunt!

Das ist eben Football!

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In Davos ist der grosse Auszug im Gange!
Bin gespannt ob Guggisberg auch noch geht, der SCB ist scharf auf den.
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Nun muss der Lugano Rekord (15 Siege) ins Visier genommen werden!
Unglaublich....
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Man kann nur noch
und
!- Erster mit 12 (!) Punkten Vorsprung (bei einem Spiel mehr) auf den zweiten Platz - ich glaube, das gab es noch gar nie in der Geschichte des ZSC (nur NLA)!
- Bestes Powerplay
- Beste Heimmannschaft (endlich!!!!)

- Top Skorer Plätze 1 und 2 und erst noch mit Schweizern!

Wünsche Euch ein schönes letztes Heimspiel im alten Jahr vor hoffentlich wieder über 10'000 Fans!
