Beiträge von Larry

    Mir gahts eher um de Rest:

    Die halb Schwiiz isch mit Alinghi Chäppli/Shirts umegloffe, nur will es paar Neuseeländer es Boot wo en Schwiizer kauft häd zum Sieg gfüehrt händ.

    Oder damals de Chines wo für d Schwiiz turnet häd.

    :roll:

    "Den Initianten schwebt etwa ein Grundstück neben dem geplanten Eishockey-Stadion in Zürich-Altstetten vor oder ein Areal beim Bahnhof Zürich-Stettbach. Dieses ist zwar in Stadtzürcher Besitz, liegt aber auf Dübendorfer Gemeindegebiet."

    Also Stettbach wär für mich gaanz Geil! :cool: :geil:

    Kolumne Martin Born

    Der ausgeheiratete Genfer

    Es gibt die einfachen Fälle. Roger Federer, Fabian Cancellara, Beat Feuz, Dario Cologna, Simon Ammann, Tom Lüthi. Wenn die sich irgendwo regen, wollen wir televisionär dabei sein, um ihnen die Daumen zu drücken. Wir flippen aus, wenn unsere Eishockeyaner bei der WM eine Medaille holen oder sich unsere Fussballer für eine WM qualifizieren, auch wenn sie nicht nur Stocker und Schär heissen.

    Wo immer sich ein Schweizer Kreuz erkennen lässt, fiebern wir mit. Wir jubeln, wenn Drmic in der Bundesliga ein Tor schiesst, wir sind den Bayern etwas freundlicher gesinnt, seit Shaqiri dort spielt, wir sind Wolfsburg und jetzt auch ein bisschen Fulham. Wir rufen virtuell Forza Napoli, weil wir dort das Mittelfeld stellen. Wir möchten unsere Clubs in der National Hockey League siegen sehen, auch wenn der Überblick immer schwerer wird. Man muss sich zuerst daran gewöhnen, dass wir nicht mehr die New York Islanders sind, sondern die Philadelphia Flyers und neuerdings auch die New Jersey Devils und die Calgary Flames.

    Wir fühlen uns als Seemacht, wenn ein paar Neuseeländer unter unserer Flagge den America’s Cup gewinnen :twisted: , und wenn wir in der Formel 1 von «unseren Piloten» sprechen, meinen wir den Deutschen Nico Hülkenberg und den Mexikaner Esteban Gutiérrez. Sie sind uns genauso ans Herz gewachsen wie ihre Vorgänger von Wendlinger über Räikkönen, Massa, Heidfeld bis zu Pérez. Für sie lassen wir den Formel-1Grand-Prix über uns ergehen in der Hoffnung, zusammen mit unserem Reporter jeden Sauber-Punkt einzeln zu bejubeln.

    Spross einer illustren Familie

    Romain Grosjean ist Genfer. Er wurde in Genf geboren, ging in Genf zur Schule und liess sich dort zur schweizerischsten aller Verdienstmöglichkeiten ausbilden: Banker. Als solcher arbeitete er auch noch vor vier Jahren, als er schon Spitzensportler war. Logisch wäre gewesen, wenn er Skirennfahrer geworden wäre. Das Talent hatte er dazu, die Gene auch. Sein Grossvater Fernand gewann 1950 in Aspen für die Schweiz die Silbermedaille im WMRiesenslalom.

    Romain Grosjeans Mutter ist Französin. Wenigstens auf dem Papier. Denn auch sie wurde in Genf geboren, auch sie lebt in Genf. Sie heisst MarieHélène Brandt, ist eine bekannte Malerin und stellt ihre Werke normalerweise in Genf aus. Berühmt war ihr Grossvater, Edgar Brandt, der Kunstschmied, Galerist und Industrielle. Die von ihm gegründete Firma wurde nach vielen Turbulenzen mit Ver- und Entstaatlichungen vor acht Jahren von der spanischen Firma Fagor gekauft, der Markenname für Elektrogeräte blieb aber erhalten. Wer in der Tour de France während einer Etappe besonders aktiv ist und zum kämpferischsten Fahrer gewählt wird, trägt am nächsten Tag die von Brandt gesponserte rote Startnummer. Edgar Brandt starb 1960 in Collonge-Bellerive bei Genf.

    Romain Grosjean würde oft die rote Nummer tragen als Formel-1-Pilot. Er ist ein Kämpfer. Mithilfe seines Lotus hat er in dieser Saison 87 Punkte gewonnen, das sind fast doppelt so viele wie unsere beiden Sauber-Piloten zusammen. In der Zwischenwertung liegt er auf dem achten Rang, viermal stand er auf dem Podest. Ein Grund zum Jubeln ist das nicht. Im Gegensatz zu Hülkenberg, Gutiérrez und bald auch dem sympathischen Russen Sergei Sirotkin empfinden wir ihn nicht als Schweizer.

    Im letzten Jahr las man seinen Namen nur einmal in einem Titel einer Deutschschweizer Zeitung – über einer Zehnzeilenmeldung, mit der seine Vertragsverlängerung bekannt gegeben wurde. Als er 2009 in der Formel 1 debütierte, war das noch anders. Da gab es einzelne Porträts zu lesen, und es wurde kurz gejubelt, als er im Monza-Training auf Rang zwei fuhr. Doch seine Rückkehr 2012 wurde nur noch am Rand notiert.

    Weh dem, der nicht mitsingt

    Warum verschmähen wir Grosjean? Weil er sich mit acht Startkollisionen im letzten Jahr einen Namen als Crashpilot machte? Wohl kaum: Einem Schweizer würden wir das verzeihen. Weil er, der seinen Aufstieg Renault verdankt, mit einer französischen Lizenz fährt? Was soll uns das kümmern, er spielt nicht mit einer gegnerischen Nationalmannschaft gegen die Schweiz, so wie das die Ex-Unseren Petric, Kuzmanovic, Abrashi oder Hajrovic tun. Wegen der französischen Nationalhymne, die ertönen könnte, wenn er einen GP gewinnt? Hymnen sind in diesen chauvinistischen Zeiten verdammt heilig geworden – weh dem, der nicht mitsingt.

    Doch vielleicht liegt es an Marion Jollès, seiner Frau, einer bekannten französischen Fernsehmoderatorin. Wir haben uns schon oft gefreut über eingeheiratete Schweizer(innen). Über die Bulgarin Manuela Maleeva, die in Zürich nach der Heirat mit ihrem Trainer und einem Sieg gegen Martina Navratilova das Turnier gewann, über den Dreispringer Martínez, der durch Heirat Schweizer und zu unserem Aushängeschild wurde.

    Jetzt sind wir bereit zur Gegenleistung: Wir akzeptieren, dass Grosjean ausgeheiratet wurde.

    © Tages Anzeiger
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    :rofl: es häd öppis!

    Doch keine Heimmacht

    Das 3:6 gegen Lugano war die erste ZSC-Saisonniederlage nach 60 Minuten im Hallenstadion. Die gute Nachricht: Nilsson spielte durch – und traf.

    Von Kai Müller, Zürich

    Erstmals sechs Gegentore, erstmals ohne Punkte im Hallenstadion: Zwei Tage nach dem Derbysieg gegen Kloten wurden die ZSC Lions für ihre fehlende Konsequenz bestraft, dass sie Lugano 3:6 unterlagen, war alles andere als ungerecht. Die zuvor einzigen Fehltritte daheim im Penaltyschiessen gegen Servette und Davos waren nicht zwingend gewesen. Gegen Lugano aber leisteten sich die Lions von Beginn an Unkonzentriertheiten, sie lagen nie in Führung, agierten fahrig – das unter den Augen von gleich fünf NHLScouts (Chicago, Pittsburgh, Edmonton, Montreal und Toronto), die den gedrängten Spielplan dieser Woche für einen Abstecher in die Schweiz nutzten.

    Sinnbild für den Zürcher Abend war McLeans erster Treffer zum 3:2, nur 35 Sekunden nach Bärtschis Ausgleich, als die Lions wohl dachten, das Problem Lugano würde sich nun von alleine lösen. «Das war ein mentaler Lapsus», sagte Geburtstagskind Andri Stoffel (29) und ergänzte: «Wir waren heute einfach zu wenig zwingend.» Die Mannschaft von Coach Marc Crawford verpasste damit den Sprung in die Spitzengruppe, während Lugano, das seinen kanadischen Verteidiger Campoli nach Schweden abschob, mit dem dritten Erfolg in Serie auf Platz 7 vorstiess.

    So ärgerlich die Niederlage aus Zürcher Sicht war, es gab gestern auch Lichtblicke. Verteidiger Patrick Geering verlängerte vorzeitig bis 2017. Und Robert Nilsson machte sein erstes komplettes Meisterschaftsspiel seit dem 31. Oktober 2012. Der Schwede mit Schweizer Lizenz, der in der Vorbereitung eine weitere Gehirnerschütterung erlitten hatte, stürmte neben Cunti und Wick, durfte auch im Powerplay aufs Eis und steuerte einen Assist zu Wicks 1:1 und später das Tor zum 3:4 bei. «Ich bin sehr glücklich, dass ich durchspielen konnte», sagte er.

    Am Dienstag gegen die Flyers hatte Nilsson seinen ersten Comebackversuch nach dem Startdrittel abgebrochen, zu viele Eindrücke waren auf ihn niedergeprasselt. «Die Musik, die Fans, das Stadion – das war zu viel für meinen Kopf. Und im Spiel fühlte es sich an, als laufe alles mit 100 Meilen pro Stunde. Ich war immer einen Schritt zu spät.»

    Nun ging es bedeutend besser, obwohl Nilsson am Morgen noch Kopfweh verspürt hatte. Er sollte nur das Warm-up bestreiten, doch weil die Schmerzen nach einem dreistündigen Schlaf am Nachmittag verschwanden, versuchte er es. Nach einem Drittel entschied er, ein zweites zu spielen, schliesslich stand er bis zum Schluss auf dem Eis. Und das immer mit den gleichen Nebenleuten, seine Linie war die einzige, die Crawford nicht durcheinanderwirbelte.

    Luganos Rekurs abgewiesen

    Während es beim ZSC Positives in der Niederlage gab, verhielt es sich bei Lugano umgekehrt. Vor dem Sieg in Zürich hatte das Verbandssportgericht den Rekurs der Tessiner abgelehnt, die das Urteil gegen Josh Holden angefochten hatte. Der stellvertretende Einzelrichter hatte den Zuger Center für seinen Ellbogencheck gegen Julien Vauclair für acht Spiele gesperrt, Lugano war damit nicht einverstanden. Nun ist klar: Holden wird in einer Woche gegen Lausanne erstmals wieder auflaufen.


    © Tages Anzeiger

    Ja weiss ich war aber die Ausnahme, nicht die Regel!

    Die Spiele mit viel Volk im alten Joggeli:

    http://www.fcbsieg.8m.com/photo4.html

    1994 war ich dabei (Basel hätte mit einem Sieg aufsteigen können, aber wir haben es versaut :twisted: ), 1972 war mein Kumpel dabei

    Wie gesagt, werde die tiefen Zahlen des FCB auch noch bringen!

    Es war halt schon früher ein Vorteil, ein grosses Stadion zu haben!

    Hatten sie in Basel & Bern, hatten wir nicht in Zürich!

    Der Stift beim SEHV hat es doch noch geschafft, die neue Statistik hoch zu laden. :mrgreen:

    Sie unterscheidet sich, warum auch immer, von der bei hockeyfans.ch:

    Gem. SEHV sind wir im PP auf Platz 4 mit einer Quote von 20,29% (hinter LUG, AMB, KLO).

    Im Boxplay gar Platz 10, Quote 80,65%.

    Das ist überhaupt kein Märchen!

    Ich habe über Jahre die Zahlen, aber nicht hier und jetzt.

    Aber ich werde sie nachliefern!

    Die Zahl die Du bringst war die Ausnahme der Regel!

    Basel hatte während der Benthaus Zeit mal über 20'000, auch weil man in einem Spiel gegen den FCZ 54'700 (CH Rekord) hatte.

    Vorher und nachher hatte man so viel/wenig wie der Rest in der CH.

    Beim FCZ Titel 73/74 war der FCZ Nummer 1 mit 11'038.

    Zitat von Sbornaja


    In Basel wachsisch halt mit dem uf. De Vater nimmt de Sohn mit usw.

    Ha ha!

    Vor dem Bau des Neuen Stadions waren die Zahlen in Basel (und Bern!) genau gleich schlecht wie in Zürich!

    Und auch hier nimmt der Vater den Sohn mit.

    Der Boom in Basel & Bern kam mit dem neuen Stadion, das in Zürich nun eben wieder nicht gebaut wird.

    Dafür ist aber das Spielfeld 4 (!) Meter schmäler!

    Du hast weniger Zeit, das PP muss viel schneller laufen.

    Die Spieler sind aber auch entsprechend besser.....

    Mir gefällt Hockey auf dem NHL Rink in jeder Beziehung besser!

    Die Spiele folgen sich Schlag auf Schlag.

    Heute muss der ZSC aufpassen dass ihm nicht das gleiche passiert wie Fribourg gegen Rappi.

    Ich rechne aber fest mit 3 Punkten und wieder guter Unterhaltung. :cool: :bier:

    Ein paar Fakten:

    Der SEHV hat es am Matchtag bis um 11:30 nicht geschafft, die aktuelle Statistik zu laden.

    Gem der Statistik von Hockeyfans sind wir im PP nun die Nummer 1 (!) mit einer Quote von 18,9%!

    Super, aber in der NHL wäre das Platz 16, die Top Teams haben Quoten zwischen 25 - 30%!

    Dennoch: Der Schachzug von Salis, mit Bergeron das PP auf Vordermann zu bringen ist relativ schnell aufgegangen.

    Bergeron ist unterdessen in der internen Skorerliste auf Platz 3 angelangt, als Verteidiger!

    Steigerungsbedarf haben wir im Box Play, Platz 8 sagt alles.

    Experiment mit Nilsson fand ich scheisse!

    Entweder er ist fit und spielt oder er spielt nicht!

    Für solche Tests kann man ihn zu GCK schicken - meine Meinung!

    Reisebüros im Abseits

    Wer an die WM in Brasilien reist, muss damit rechnen, einen fünfstelligen Betrag zu entrichten. In der Schweizer Reisebranche macht sich Ernüchterung breit.

    Von Martin Sturzenegger

    Copacabana, exotische Landschaften und brasilianische Gastfreundlichkeit. Es spricht so gut wie nichts dagegen, dass Brasilien – das Austragungsland der Fussballweltmeisterschaft – im kommenden Jahr zur Top-Reisedestination avanciert. Jetzt, da sich die Schweiz für das Turnier qualifiziert hat, erst recht. Bei näherer Betrachtung kommen allerdings Zweifel auf, ob die Fussballeuphorie tatsächlich in Reisefieber umschlagen wird: Berichte über hohe Preise und ausgebuchte Hotels schrecken potenzielle WM-Besucher ab.

    Der Reiseanbieter TUI Suisse etwa spürt die Zurückhaltung: «Es ist ein Geschäft mit grossen Risiken», sagt Sprecher Roland Schmid. Viele Tickets würden ohnehin an Funktionäre oder Sponsoren vergeben. «Was für uns letztlich herausschaut, ist marginal», sagt Schmid. TUI Suisse bietet zwar Reisen an die Fussball-WM an, doch offensiv beworben werden diese nicht.

    Hotel-Mindestbuchung: 30 Tage

    Auch bei anderen grossen Reiseanbietern macht sich Ernüchterung breit: «Viele Leute werden von einer Reise abgeschreckt», sagt Kuoni-Sprecher Peter Brun. Die Hotelsituation vor Ort sei nicht einfach und die Preise bereits jetzt überdurchschnittlich hoch: «Die Gesamtkosten können schnell einmal 10 000 Franken betragen», sagt Schmid. Verantwortlich für die Teuerung sei auch die Situation vor Ort: Die Preise der Inlandflüge, die künstlich in die Höhe getrieben würden, oder abzockende Hoteliers, die für die Buchung eine Mindestdauer von bis zu 30 Tagen verlangen: «Fürs Image des Landes ist das schlecht», sagt Brun.

    Was für grössere Schweizer Reiseanbieter keine Goldgrube ist, ist für den Travelclub das Kerngeschäft. Trotz «gewissen Risiken»: «Wir würden es nicht machen, wenn es sich nicht lohnte», sagt Victor Tinari, der beim Berner Reiseanbieter für das Geschäft in Südamerika verantwortlich ist. Seit 2002 fungiert der Travelclub als offizieller Reisepartner des Schweizerischen Fussballverbands (SFV). Der Reiseanbieter garantiert seinen Kunden eine gewisse Zahl von Spieltickets.

    Für Kunden, die an die WM fahren wollen, bietet der Reiseanbieter ein Gesamtangebot: Flug, Unterkunft und drei Spieltickets sind darin enthalten. Für das Paket muss allerdings ein Betrag «im unteren fünfstelligen Bereich» aufgewendet werden. Fussballfans können bereits im November zuschlagen. Also noch bevor die Auslosung – und damit der Spielort der Mannschaften – bekannt ist. Für allfällige Zusatzschlaufen bietet der Travelclub eine Absicherung. Mit langen Reisezeiten muss allerdings gerechnet werden: «Wir bringen unsere Kunden vor das Stadion. Egal, ob der Inlandflug eine oder fünf Stunden dauert», so Tinari. Bei der WM in Südafrika habe man mit einem ähnlichen Angebot bereits gute Erfahrungen gemacht. Für Brasilien besteht gemäss Tinari noch «eine viel grössere Nachfrage».

    Viele Reisende dürften jedoch das selbstständige Buchen im Internet dem All-inclusive-Paket vorziehen. Spieltickets können direkt über die Fifa gebucht werden. Kuoni-Sprecher Brun rät Individualreisenden, den Flug möglichst frühzeitig zu buchen, wohingegen eine Hotelreservierung erst nach Bekanntgabe der Spielorte der einzelnen Teams Sinn mache.

    Mehr Direktflüge gebucht

    Die Swiss kann bereits eine gestiegene Nachfrage für Direktflüge nach Brasilien feststellen: «Wir verzeichnen deutlich mehr Buchungen für das nächste Jahr als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage weiter steigen wird», sagt Mediensprecherin Sonja Ptassek.

    Die Abfrage auf der Swiss-Website zeigt, dass die Flugpreise für nächsten Sommer bereits merklich gestiegen sind. Im Vergleich zu einer Buchung im kommenden November reicht der Aufpreis während der Fussball-WM von einigen Hundert bis weit über 1000 Franken. Ptassek erklärt die Erhöhung mit der Zusammenarbeit mit brasilianischen Fluggesellschaften für die Inlandflüge: «Je nachdem, wie hoch die Nachfrage auf dem entsprechenden Inlandflug ist, kann der Tarif, den die durchführende Fluggesellschaft anbietet, entsprechend hoch sein.»

    Mehr als ein halbes Jahr vor der Fussball-WM steht bereits fest: Teuer wird die Reise nach Brasilien ohnehin – sowohl für Kunden eines Reisebüros als auch für Individualtouristen.


    © Tages Anzeiger

    Zitat von ZüriBueb


    Ob eine Mannschaft 2 Mio. Budget mehr oder weniger hat, macht einen Unterschied. Es macht auch einen Unterschied, wenn das Budget nach oben nicht strikt begrenzt ist und man bei Bedarf auch mal drüber gehen kann. Beim ZSC scheint das so zu sein.

    Ja und nein.

    Es ist schön, Kohle zu haben, aber es bringt irgendwann in Sachen Spieler verpflichten nichts mehr.

    Der 1. und 2. Block besteht je aus 5 Spielern, und die anderen spielen dann im 3. und 4. Block..

    PP und BP spielen auch nur 10 Spieler, und genau darum geht es vielen Spielern: Eiszeit!

    Streit ist zu den Islanders gegangen, um Eiszeit, viel Eiszeit zu bekommen.

    Brunner hat Detroit verlassen weil er Angst hatte, Eiszeit zu verlieren.

    Die Macht des Geldes ist im CH Hockey endlich, nicht unendlich.

    Du bestätigst mit diesen Zahlen und Aussagen nur noch mehr dass Zürich ein hartes Pflaster für seine Fussballclubs ist.

    Und ja, es ist in Zürich mehr fancy für einen internationalen Club zu fanen oder überhaupt etwas anderes zu machen.

    Als Real gekommen ist hatte der FCZ 300'000 (!) Ticketanfragen......